13.02 - 20.02 2012

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  • Moin!


    Der Montag stand recht lange im Spielefokus bei uns. Zuerst ging es dabei um einige 2-Personen-Spiele bei Schwiegermuttern mit meiner Frau, weil diese Handwerker im Haus hat.


    Alles begann mit einer Partie Fox & Goose (Fuchs & Gänse). Obwohl mein Exemplar vollmundig als ressourcenschonend und mit echten Holzfiguren bestückt angepriesen wurde, sah das Ding ein wenig billig aus, weil die großen Gänse nicht sehr sauber geschmirgelt sind und dank eines kleinen Standfußes und eines überdimensionierten Halses nicht besonders gut stehen. Der Klassiker funktioniert irgendwie in unseren Augen nicht so besonders gut. Zumindest in dieser Version, deren beigelegte Regeln (Englisch und Deutsch) auch schwammig formuliert waren.


    Danach gab es ein altes Pelikan-Spiel namens 3:2 ... Sieg. Unter Mitwirkung von Wim Thoelke entstanden. Ein Fussballspiel ohne Würfel und ohne Ball. Mitten im Spiel stellten wir fest, daß es uns irgendwie nie gelang, den Angreifer effektiv am Tor zu hindern. Entweder er schoss rein oder lief bis ins Tor. Der Spaßfaktor war jetzt nicht unbedingt gegeben.


    Als drittes gab es schließlich die Fürsten von Catan mit der Erweiterung. Wir haben da das erste Szenario gespielt, bei dem es um Odins Tempel und Kirchen ging. Das fand ich relativ unspektakulär und irgendwie zog es sich auch recht lange hin. Die Themenkarten des neuen Decks waren jedenfalls nix, was mich jetzt total gereizt hätte.


    Abends ging es weiter. Diesmal zu dritt ohne Frau, aber mit zwei alten Säcken, die auf hohem Niveau jammern können.


    Da begann alles ganz harmlos mit einem Gurami von Bambus Spiele. Die kleine Spielesammlung hat eine Variante, die zu dritt funktioniert. Das Wort trifft es dann auch, denn man merkt sofort, daß dies nur ein Mathematiker entworfen haben kann. Alles ist starr, grüblerisch und man muß schon stark aufpassen, um den Überblick zu behalten. Permanentes Rechnen ließen bei uns keinerlei Freude aufkommen. Klar, sieht schon aus wie ein Sodoku-Spiel und mit 48 Zahlenchips darf man etwas Additionskünste erwarten, aber DAS war irgendwie anstrengend und fühlte sich überhaupt nicht wie ein Spiel an.


    Zur Auflockerung einen Prototypen hinterher. Kinderspiel mit Drehpfeil. Passabel, aber muß noch dran gefeilt werden. Ist jedenfalls in Arbeit.


    Zum Ende des Abends noch ein Kingsburg zu dritt. Ich liebe das Ding, bin aber echt zu blöd dazu und werde wirklich immer letzter. Oder alle verschwören sich gegen mich. Naja, ich bin bei Kingsburg eine absolute Würfelniete. Hab den Bauernhof recht früh gehabt und konnte mit dem vierten weißen Würfel vielleicht insgesamt zweimal ein hohes Ergebnis erzielen. Davon war ich dann einmal letzter, weil meine Würfelsumme doch mal die 15 angekratzt hatte. Hipp Hipp :-) Aber hohe Würfe waren eh Mangelware, nur einmal die 17 und einmal die 18 (mit 2er-Chip). Etwas befremdlich wirkt auf mich immer wieder die Unterstützung des Königs im Winter. Bei einer 6 muß sich ja niemand jemals Sorgen machen. Ich brauch da unbedingt die Erweiterung, damit der Würfel durch die Zahlenkarten ersetzt werden kann und die Schilde aufgewertet werden. So geht das nicht :-)

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  • Montag:


    Glen More zu zweit
    Das war ein richtiger Untergang für mich. Meine Frau konnte alle drei Plättchen für die es Punkte am Ende gab für sich gewinnen. Ich habe im wesentlichen Über die Zwischenwertungen gepunktet, aber das reichte natürlich vorne und hinten nicht. Am Ende verlor ich deutlich 56 : 79

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Zitat

    Naja, ich bin bei Kingsburg eine absolute Würfelniete. Hab den Bauernhof recht früh gehabt und konnte mit dem vierten weißen Würfel vielleicht insgesamt zweimal ein hohes Ergebnis erzielen.


    :-) Kingsburg kann man auch mit "schlechten" Würfeln gewinnen.

  • Zitat

    Original von Spielphase
    Zum Ende des Abends noch ein Kingsburg zu dritt. Ich liebe das Ding, bin aber echt zu blöd dazu und werde wirklich immer letzter. Oder alle verschwören sich gegen mich. Naja, ich bin bei Kingsburg eine absolute Würfelniete. Hab den Bauernhof recht früh gehabt und konnte mit dem vierten weißen Würfel vielleicht insgesamt zweimal ein hohes Ergebnis erzielen. Davon war ich dann einmal letzter, weil meine Würfelsumme doch mal die 15 angekratzt hatte. Hipp Hipp :-) Aber hohe Würfe waren eh Mangelware, nur einmal die 17 und einmal die 18 (mit 2er-Chip). Etwas befremdlich wirkt auf mich immer wieder die Unterstützung des Königs im Winter. Bei einer 6 muß sich ja niemand jemals Sorgen machen. Ich brauch da unbedingt die Erweiterung, damit der Würfel durch die Zahlenkarten ersetzt werden kann und die Schilde aufgewertet werden. So geht das nicht :-)


    Solange Du noch keine Zahlenkarten hast, tut es auch ein zweiter Würfel, wobei man dann die Differenz der beiden Würfel als Unterstützung des Königs nimmt ... liegt dann zwischen 0 und 5 und wird mit geringerer Wahrscheinlichkeit den Höchstwert annehmen.


    Die Sache mit dem zu blöd dazu kann ich übrigens unterschreiben ... geht mir fast genauso.

  • Zitat

    Original von Uzi


    :-) Kingsburg kann man auch mit "schlechten" Würfeln gewinnen.


    Das ist ein Irrglaube. Schlechte Wurfergebnisse werden sicherlich leicht abgefedert, wenn Mitspieler höhere Werte erhalten und vermeintlich bessere Personen nutzen und man außerdem die Boni wie den zusätzlichen Würfel im Frühling oder den violetten Gesandten erhält. Wenn Du aber permanent unter den anderen liegst, hast Du dann irgendwann trotzdem keine Chance mehr, weil Du meist nur 2 Rohstoffe nehmen kannst, während die anderen bei drei Rohstoffen plus andere Boni liegen. Gerade in Runde 4 und 5, wo die Schilde dann mal wichtig werden, bist Du mit niedrigen Würfen oft gestraft (niedrig = unter 9). Die anderen werden dir da selten die 5 oder 10 gönnen und wenn Du die 10 schafftst, kannst du in der Runde auch nix mehr reißen :-) .


    Wie gesagt, daß System federt einiges ab und das ist auch der Grund, warum ich es so liebe. Aber alles kann und sollte es nicht durchwaschen... Und ich würfel wirklich immer für die Tonne. Vielleicht liegts aber auch an den grünen Würfeln. Und meiner Wahrnehmung. Bestimmt auch an der Trauer um Whitney Houston oder dem aufwühlenden Ergebnis der Abwahl des OB vom Bürgermeister. Die Sternenkonstellationen sind bestimmt ebenfalls Teil dieser Verschwörung, vielleicht hab ich das Pech auch von Lemuel bekommen, als wir uns das letzte Mal persönlich getroffen haben. Das wirds sein. Und Elvis lebt!


    Hehehe *)

  • Zitat

    Original von Uzi


    :-) Kingsburg kann man auch mit "schlechten" Würfeln gewinnen.


    Wenn man selbst wirklich niedrig würfelt, kann man den ersten Würfel frei setzen. Aber danach ist erfahrungsgemäß die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die werten Mitspieler mit dem niedrigsten ihrer Würfel ebenfalls mit in die Konkurrenz um die unterste Zeile des Spielplans einsteigen, und sich ihre restlichen Würfel für die für sie noch erreichbare mittlere Zeile aufheben, auf die man selbst keine Chance hat. Somit ist es nicht ausgeschlossen, dass man nur einmal die Chance hat, Würfel zu setzen. Wer besser würfelt, ist halt einfach flexibler und hat damit bessere Gewinnchancen. Was nicht heißt, dass man mit niedrigen Würfen nicht gegen jemanden gewinnen kann, der hoch würfelt - aber dann sollte der suboptimal spielen, ansonsten ist da nichts drin.

  • Wobei sich in der Theorie die Würfelergebnisse ausgleichen sollten im Laufe einer Partie. Als "ewig Niedrig-Würfler" kann man ja auch den 1er-Siegpunkt besetzen und diverse Gebäude kaufen, die beim Würfeln helfen. Allerdings ist ein "immer Königinnen-Würfler" (Feld 17 mit 3 Siegpunkt + 2 beliebige Rohstoffe + Angriffswert kennen) eh nicht einzuholen ist.

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Also, so oft würfelt man ja nun nicht in dem Spiel. Selten genug, um signifikant schlecht zu würfeln, wenn man Pech hat.


    Darum mag ich ALIEN FRONTIERS auch lieber, da es dort eher um bestimmte Kombinationen geht; wirklich Pech kann man höchtens haben, wenn man etwas Bestimmtes erreichen will.
    Und zweitens gibt es viele Karten (Alien Artefakte), die einem die Würfel manipulieren, so dass man leicht die Ergebnisse hat, die man benötigt...

  • Zitat

    Original von [Tom]
    Also, so oft würfelt man ja nun nicht in dem Spiel. Selten genug, um signifikant schlecht zu würfeln, wenn man Pech hat.


    Darum mag ich ALIEN FRONTIERS auch lieber, da es dort eher um bestimmte Kombinationen geht; wirklich Pech kann man höchtens haben, wenn man etwas Bestimmtes erreichen will.
    Und zweitens gibt es viele Karten (Alien Artefakte), die einem die Würfel manipulieren, so dass man leicht die Ergebnisse hat, die man benötigt...


    Weiss eigentlich jemand von Euch wann die Erweiterung zu Alien Frontiers verfügbar sein wird?

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

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  • Dienstag:


    Agricola zu dritt
    Endlich noch einmal gespielt und zwar mit zwei Neulingen und beide waren begesitert. Meine letzte Partie ist schon wieder so lange her (fast ein Jahr), dass ich auch wieder fast Neuling war. (Leider mag meine Frau das Spiel immer noch nicht so richtig und daher spiele ich es viel zu selten.) Bei allen war der Start sehr schwer, dann kam aber etwas mehr Schwung rein und am Ende konnte ich knapp 34 : 32 : 27 gewinnen. Eine sehr ausgegleichene und spannende Partie.
    Eine fiese Ausbildung aus dem Z-Deck war im Spiel, die bewirkte, dass die Mitspieler ihre Waren erst bekommen, wenn die Personen in die Häuser zurückkehren.
    Bei der Erntezeit stellten wir dann fest, dass wir unsere Nährwerte noch nicht hatten, weil die Personen noch nicht zurück gekehrt waren. Ein Blick in die Anleitung offenbarte, dass die Personen durchaus vor der Ernte zurückkehren und wir nicht verhungen oder betteln mussten :). Wir haben die Personen immer erst nach der Ernte zurückgeholt. Haben wir das wirklich immer "falsch" gespielt, oder habe ich nur gestern was übersehen. Für die Ernährung der Kinder ist es auf jeden Fall übersichtlicher, wenn die Personen erst danach zurückkehren. Vielleicht hatten wir das auch irgendwann deswegen so gespielt.
    Die Karte ist aber dennoch sehr fies. Insbesondere in der letzten Runden kann man keinen neuen Rohstoffe mehr bekommen, um damit zu arbeiten.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Mittwoch:


    Ora & Labora zu dritt
    Dritte Partie für mich, erste Partie für die beiden anderen (inklusive dem Besitzer des Spiels), ich hatte es mir vorher schon einmal von ihm ausgeliehen :). Hat irre viel Spaß gemacht ... Ich kann da nur Attila bestätigen: Wahnsinn, was für ein geniales Spiel. Ich habe zwar knapp 211 : 219 : 249 verloren, (Also knapp letzter, bis zum ersten fehlte doch ein Stück) habe aber selten so viel Spaß beim Spielen gehabt. Zu dritt gefiel es mir noch ein wenig besser als zu zweit. Vor Allem aufgrund der definierten Endbedingung und weil noch ein paar mehr interessante Karten im Spiel waren.
    Ich habe fast ausschließlich über Gebäude und Siedlungen gepunktet, der Zweite konnte zwei Wunder wirken und somit an mir vorbei ziehen. Der Sieger hatte sowohl viele Punkte über Gebäude und Siegpunkte, als auch ein Wunder gewirkt und einige siegpunktträchtige Gegenstände.
    Genial, würde ich jederzeit wieder spielen. Ich habe so eben meine BGG-Wertung von 9 mit Tendenz nach oben auf die 10 geändert :).

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Zitat

    Original von Simlock
    Gestern im Schank wieder Phase 10 gefunden und mal ne Runde gespielt.


    Und gefällt es Dir? Das Spiel hat ja eine große Fangemeinde. Warum entzieht sich mir leider vollkommen. Ich finde es viel zu lang für das gebotene, ein Phase 5 mit den gleichen Regeln fände ich schon doppelt so gut :)

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Hallo zusammen,
    wir haben gestern mit zwei Neulingen Helvetia gespielt. Wir haben auf die Plättchen verzichtet, die Standardaufstellung über die Buchstaben genommen und im Uhrzeigersinn gespielt. Der Rest ist verwirrend genug.
    Eine Mitspielerin hatte kein Wasser und hat sobald als möglich in beide vorhanden Wasser eingeheiratet. Damit hatte der andere Mitspieler ohne Wasser keine Chance mehr, Aufträge mit Wasser zu erfüllen und das Spiel war für ihn gelaufen. Er wollte dann auch kein Tauschgebäude kaufen oder dort einheiraten.


    Spieler, die das Spiel kennen, haben einen eindeutigen Vorteil. Ich habe es knapp über aktive Leute mit 23 Punkten gewonnen (Siegpunktgebäude, einmal Umrandung). Am Anfang muß man viele Kinder produzieren und seine Aktionsmarker einsammeln. Da die Produktionsketten immer gleich sind, habe ich die Befürchtung, wenn man einmal eine Strategie hat, daß das Spiel dann etwas langweilig ist. Mir gefällt in dieser Beziehung Hawaii besser, da man nicht stur eine Strategie fahren kann.



    Ciao
    Nora

  • Zitat

    Original von nora
    Am Anfang muß man viele Kinder produzieren und seine Aktionsmarker einsammeln. Da die Produktionsketten immer gleich sind, habe ich die Befürchtung, wenn man einmal eine Strategie hat, daß das Spiel dann etwas langweilig ist. Mir gefällt in dieser Beziehung Hawaii besser, da man nicht stur eine Strategie fahren kann.


    Da kann ich dich beruhigen. Ich habe spaßeshalber versucht dreimal hintereinander diesselbe Strategie zu fahren. Funktioniert leider nicht bis mäßig. Es hängt einfach viel davon ab, welche Gebäude kommen, bzw. welche dir die Gegner überhaupt übrig lassen... Und vor allem, ob du noch rechtzeitig einheiraten kannst.


    Beim Einheiraten kommst du meistens eine Runde zu spät dazu eine Ware an den Mark zu liefern (die Gegner sind ja nicht dumm) und somit bekommst du zwar den einen Siegpunkt zur Lieferung, aber eben nicht die 1 - 2 zusätzlichen Siegpunkte.


    Was meines Erachtens vollkommen "reinhaut" sind die Siegpunkt-Gebäude. Nicht nur, dass man mit diesen sofort 3 zusätzliche Siegpunkte bekommt, man kann die Trophäe für das schnelle Umranden des Dorfs auch dadurch leichter abstauben, dass man sie nicht besetzen muss...

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  • Ich habe es schon länger und kenne auch die Versionen Master, Würfel und Brettspiel. Ich finde es nicht schlecht, es ist schön für zwischendurch wenn man einfach nur spielen will ohne groß nachzudenken. Das Spiel ist halt das Moderne Rommé oder Canast und somit auch was für ältere Leute. Durch ein paar Varianten wird es interessanter (Phasen durcheinander oder 5 von 10 Phasen). Ich habe meisten das Problem bei diesem Spiel zu verlieren, deswegen verschwindet es erst mal wieder im Schrank.


    Zitat

    Original von gimli043


    Und gefällt es Dir? Das Spiel hat ja eine große Fangemeinde. Warum entzieht sich mir leider vollkommen. Ich finde es viel zu lang für das gebotene, ein Phase 5 mit den gleichen Regeln fände ich schon doppelt so gut :)

    c'est la vie

  • Gestern gab es die Unknowns-Forums Zockerei Eclipse zu viert über Vassal.


    Eclipse kannte ich schon Vassal noch nicht.


    Ich kann nur positives berichten:
    Über das Spiel muss ich glaube ich nicht mehr viel sagen hat viel Spaß gemacht.


    Als weiteren positiven Aspekt kann ich die Mitspieler aufzählen.
    Lustige entspannte Truppe mit der die 3,5 Stunden wie im Flug vergangen sind.
    Auch durch die Tatsache das wir über Skype alle miteinander reden konnten.


    Freue mich schon auf die nächste Partie und kann nur jedem an Herz legen auch mal eine Partie über Vassal zu spielen.
    Das Modul ist zwar noch nicht perfekt aber mehr als gut spielbar. Solange ein Spieler dabei ist der es nicht zum ersten mal benutzt ist die Bedienung schnell erklärt aber auch intuitiv zu erlernen.


    Also mir bleibt nur nochmal Danke für den schönen Abend an Leonidas, Marcel P., und rojack zu sagen.


    Das Ergebnis war für mich als (Aus)Schlachtopfer in der letzten Runde nicht so erfreulich, dafür war es bei denAnderen sehr knapp 30 : 29 : 28 : 24


    Fertig *BING*


    Grüße,
    Steffen

  • Ich schließe mich ebenfalls an, war eine schöne Partie mit euch! :)
    (Danke auch nochmal für die Geduld am Anfang, als mir Markus netterweise noch einmal die Regeln zusammengefasst hat.)


    Das Spiel an sich hat mir richtig gut gefallen, das wird sicherlich früher oder später auch mal auf dem heimischen Spieletisch landen.


    *BING*


    Gruß,
    Marcel


    Edit: Vielleicht interessiert es ja jemanden, so sieht die reine Spieloberflächte bei Vassal aus (Originalauflösung): Spielende Vassal Unknowns

    „Ich lebe nach der Devise lieber fünf Mal nachgefragt als einmal nachgedacht.“ Marc-Uwe K.

    Einmal editiert, zuletzt von Puma ()

  • Neben der schönen Eclipserunde gab es bei uns diese Woche noch 3x BuBu zu zweit. Das Spiel hat uns wieder viel Spaß gemacht,
    insgesamt konnte ich 2x gewinnen (171:157 und 190:170), einmal musste ich mich auch geschlagen geben (160:147).


    Gestern haben wir, ebenfalls zu zweit, die erste Partie Glen More gespielt, bei der ich 48:29 gewinnen konnte. Was wir von dem Spiel
    halten sollen, wissen wir noch nicht so ganz. Das muss noch mit mehr Spielern getestet werden...

    „Ich lebe nach der Devise lieber fünf Mal nachgefragt als einmal nachgedacht.“ Marc-Uwe K.

  • Wir haben gesten zu zweit gespielt; den Anfang machte das immer wieder geniale und schöne 2 de Mayo. Ich wundere mich immer wieder, wie ein so asymmetrisches Spiel mit teilweise so speziellen Ereigniskarten so balanciert sein kann. Wieviel Playtesting wohl in das Spiel geflossen ist?
    Auf jeden Fall mag ich den Poker-Aspekt bei den Bewegungen sehr! ^^


    Danach zur Entspannung Claustrophobia. Wieder das erste Szenario; welches ich sehr stimmig finde, wenn die Helden versuchen aus dem muffigen Höhlensystem zu entkommen, und an allen Ecken und Enden springen die Dämonen hervor. Sehr, sehr schick. Hat wieder Spaß gemacht.


    Und als kleinen, schnellen Absacker Famiglia von 2F-Spiele. Ich hatte es bisher nur auf Yucata ein paar Mal gespielt, aber dank der Yucata-Philosohie: "Was Du Dir merken könntest, zeige ich Dir gleich an." ist das Spiel dort natürlich deutlich unterschiedlich; am Tisch weiß man eben NICHT mehr genau, welche Karten der Gegenüber in der Hand hat, und welche Karten schon im Ablagestapel verschwunden sind - geschweige denn, welche Karten noch kommen werden!


    So ist das Spielerlebnis also sehr schick und macht Laune. Das Spiel ist wirklich sehr gut gelungen und gefällt mir sehr gut!

  • Donnerstag:


    Trajan zu zweit:
    Wir haben häufig viele Marker in einer Schale gesammelt, wodurch die Jahre schnell zu Ende gingen und wir am Ende beide recht wenig Punkte hatten. Ich konnte 135 : 128 gewinnen. Mindestens die Hälfte der Punkte kamen durch Verschiffen und die entsprechenden Bonusplättchen am Spielende.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Hansa Teutonica Es wurde viel gutes darüber geschrieben. Zumindest das zwei Personen Spiel ist bei uns durchgefallen. Es war schlicht und ergreifend, langweilig. Jetzt muss ich das Spiel mal mit mehreren Spielen vielleicht wird es dann besser.

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  • Zitat

    Original von Uzi
    Hansa Teutonica Es wurde viel gutes darüber geschrieben. Zumindest das zwei Personen Spiel ist bei uns durchgefallen. Es war schlicht und ergreifend, langweilig. Jetzt muss ich das Spiel mal mit mehreren Spielen vielleicht wird es dann besser.

    Definitiv wird es das. Die 2-Personen-Variante ist und bleibt eine Krücke, mit (4/5-Spieler) Hansa Teutonica ist das Spielgefühl nicht zu vergleichen.

  • Zitat

    Original von yzemaze

    Definitiv wird es das. Die 2-Personen-Variante ist und bleibt eine Krücke, mit (4/5-Spieler) Hansa Teutonica ist das Spielgefühl nicht zu vergleichen.


    Zustimmung.
    Die 2-Spieler-Variante hat alleine schon das "Problem", dass das Verdrängen eines gegnerischen Steins nicht sinnvoll ist (nur in extremen Ausnahmen) - unter dem Strich schenkt man dem Mitspieler gehörig was!


    Mit 4 oder 5 Spielern verteilt es sich viel besser, und es wird "enger" auf dem Spielbrett. Es ist und bleibt eines meiner absoluten Lieblings-Spiele!

  • [quote]Original von [Tom]
    Gestern zwei Partien Dominion mit Seaside - immer noch meine liebste Erweiterung! ;)
    Ging auch zu fünft wunderbar - aber gibt es mit mehr als 4 Spielern nicht eigentlich Anpassungen, wieviele Karten von Basisspiel und Intrige zusammen verwendet werden sollen?[/quote


    In der Kartenübersicht der Intrige gibt es eine Aufstellung wie viele Provinzen bei 5 und 6 Spielern dabei sind. Es gibt auch noch ein paar kleinere andere Anpassungen, die ich aber jetzt nicht genau im Kopf habe.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Weil wir zuerst zu dritt waren eine schnelle Partie Minen von Zavandor. Wir haben mit der Erweiterung gespielt.


    Nach ca. 40 Minuten fertig und dann zu viert Quebec. Nach dem ersten Farbschock - es kommt ziemlich abstrakt daher mit seinen roten, blauen und gelben Kreisen - klang die Regel vielversprechend. Und die Partie war dann auch richtig gut. Wir haben auf destruktives Spielen verzichtet. Zu viert bringt es das auch nicht wirklich. Wir haben also auch zu Mitspielern gesetzt um die Aktion zu nützen. Der Spielregeln sind eigentlich sehr einfach und eingängig. Die Symbolbeschreibung der Aktionen ebenfalls verständlich.

  • Eine Woche (fast) ganz im Zeichen vom Herr der Ringe Kartenspiel


    Zuerst zu zweit, Einstiegszenario der Weg in die Dunkelheit. Ich hatte das HdR-Spiel ertauscht und dann meinem Kollegen günstig verkauft.
    Tja, so machen das die Dealer zum anfixen. Deshalb gab es die Einführung gratis oben drauf. Also mit den Standarddecks hatte ich schon länger nicht gespielt.
    Da bringen die neuen Karten schon einiges an Vorteile.Zumal wir einfach aus dem Karton gespielt haben, jeder ein Sphäre.
    War aber ein tolles Abenteuer und wir haben auch nur knapp gewonnen, weil ich im dritten Abenteuer Abschnitt Ungolidingsbums in einer Runde bezwingen konnte.


    Anschließend 2 Partien Mondo Einsteigerspiel. Hey, ich Puzzle seit knapp 2 Jahren mit meinem Sohnemann die ganzen Bob der Baumeister, Toy Story und Cars 1 und 2 Sachen zusammen, von Bauernhöfen und Konsorten mal ganz zu schweigen. Das musste ja mit einem Erdrutschartigen Sieg in beiden Partien für mich enden.


    Anschließend war ich dann von gimlis Eintrag hier und dem klasse Abenteuer oben so angefixed, dass ich gleich HdR solo weitergemacht habe:


    Schnell ein Deck zusammengeschmissen, mit der tapferen Eowyn,dem edlen wie schönen Prinz Imrahil und dem äh na ja Bilbo war auch dabei.
    Die Idee war mit vielen günstigen Verbündeten den Imrahil durchaus 2 mal des öfteren agieren zu lassen. Hat auf dem Weg in die Dunkelheit auch 1a geklappt.
    So gut wie keine Probleme bei diesem Botengang gehabt. Nicht mal Bilbo hat gestört.


    Dann kam Freitag die ersehnte Erweiterung Khazad Dum bei mir an. Kurz ausgepackt und oh, ein Szenario der Schwierigkeitsstufe 3. Juhu, direkt mit dem eben bereits erwähnten Helden in den Berg gelatscht. Wir suchen also den Herrn der Höhle, den Zwerg Balin und haben von ienem Ork ein Hinweis bekommen. Da war aber nix, nur ein olles Buch.
    Das nehmen wir also mit und suchen weiter. So weit so gut, unterwegs begegnen wir wirklich vielen Orks. Man man man, die Hauen wir locker alle um. Wobei locker trifft es da nicht so ganz, aber wir schaffen das. Schließlich sind ja 2 unserer 3 Helden wirkliche Helden. Leider leider hat es nicht geklappt mit dem finden des obersten Zwergbosses. Womit ja niemand in der Höhle rechnen konnte war der Höhlentroll, der unterstützt von so einem oberfiesen Scharfschützen den bereits vorhandenen Opfern unsere komplette Partie hinzugefügt haben. Oh mein Gott, was für ein Fiasko.


    Also gut, die Nachricht des heldenhaften Todes Bilbos und Begleitern kaum erhalten, machten sich dieses mal drei Zwerge auf den Weg um die Leichen zu Bergen und auch dabei auch erneut nach Balin zu suchen.
    Dieses mal nam Gloin die beiden Neulinge Bifur und Dwalin mit. Und was soll ich sagen, die massen an Orks waren immer noch da. Es war teilweise eine richtig schöne Schlägerei, wie sie das Zwergenherz erblühen läßt. Dank einiger Fernkampfgefährten konnte dieses mal der olle Heckenschütze auch in die ewigen Jagdgründe geschickt werden. Die Höhlentrolle hatten dann auch die Hosen gestrichen voll und haben sich gar nicht erst sehen lassen und so konnte unsere Kleinfreunde nicht nur Balin finden (der schon läönger tot in seinem Hause rumlag) sondern auch wieder entkommen.
    Mein Deck war dieses mal mit mehreren teuren Karten versehen und Bestand bis auf 2 Karten nur aus Wissen und Führung. Dwalin war als der Ressourcenspender für Bifur.
    Hat richtig klasse geklappt, nur zu anfang fehlte mir ein wenig Willenskrat. Auch die strken Gegner konnte ich mit einer Anfangsbedrohung von 25 gut liegen lassen. Die Bedrohung ist dank Dwalin auch so gut wie nicht angestiegen. Den Schleichangriff brauchte ich zwischenzeitlich gar nicht spielen, weil ich viel mehr Ressourcen als Karten hatte.Das Deck werde ich weiter versuchen zu optimieren und ich werde damit jetzt die anderen Szenarien angehen.

  • Gestern Abend eine Runde Alhambra 2 Spieler Variante gespielt. Gewonnen mit 132 zu 111. Auch ohne Erweiterungen ein schönes Spiel für 2 bis 6 Spieler bei dem viel Interaktion geordert ist und der Spieler die Übersicht bewahren muss um an erster Stelle zu bleiben.

    c'est la vie

  • Zitat

    Original von Nupsi
    und so konnte unsere Kleinfreunde nicht nur Balin finden (der schon läönger tot in seinem Hause rumlag)


    Na toll... Jetzt hast du das Ende verraten!!! 8-)

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  • Am Wochenende gab es drei Partien des neu erstandenen Wrath of Ashardalon solo.


    Eigentlich ein wirklich spaßiges Spiel. Es spielt sich locker und flüssig herunter und macht durchaus was her mit den Miniaturen. Zufallsbetont? Und wie! Abgesehen von der Kombination der Monster, die ins Spiel kommen, würfelt man alle Kämpfe und Ereignisse - und da kann es mal gut laufen und mal schlecht laufen. In einem Spiel ist meine Zwergenkriegerin jämmerlich gestorben; im Spiel danach direkt zum Kobold-König marschiert und hat diesem ein paar eingeschenkt. Und dabei nicht einen Healing Surge verbraucht!


    Das Spielmaterial ist auch von super Qualität - die Karten sowieso, aber wen wundert das bei einem Hersteller, der sein Geld mit TCGs verdient?
    Aber auch die Counter sind von sehr guter Qualität! Am meisten beeindruckt hat mich die Lösung des "Puzzle"-Systems für den Spielplan: Erwartet habe ich ein System ähnlich Starcraft; also exakt ineinander passende Teile, die aber beim Zusammensetzen und Auseinanderbauen die Pappe leiden lassen - Bekommen habe ich aber ein System, das 0,5 mm Luft lässt, so dass die Teile leicht locker ineinander liegen und sich so aber auch super trennen lassen, ohne dass das Material unnötig leidet! Toll!

  • Am Samstag ein Spieleabend mit einem Bekannten. Seine Frau war leider krankheitsbedingt ausgefallen. Es gab:


    Santiago de Cuba zu viert. Endlich mal richtig böse gespielt, und dennoch knapp Zweiter geworden, weil mein Sohn mit meiner Frau verbündet war. 42 : 41 : 37 : 32 (?) Punkte. So gespielt macht es gleich viel mehr Spaß!


    Beim Warten aufs Essen einmal Heckmeck zu viert. Die Würfel waren mir hold!


    Zug um Zug Skandinavien zu dritt. Nachdem es rings um Umea und Vaase eng wurde, musste ich meiner Frau eine wichtige Strecke vor der Nase wegschnappen. Da gab es wirklich dicke Luft... Sie verlor, ich wurde mit einem Punkt Abstand zum Ersten nur Zweiter. Der Kerl hat aber auch 8 Aufträge erfüllt - unverschämt!


    Waka Waka zu dritt. Die zweite Partie war schon etwas besser als die erste. Trotzdem ist mir das Spiel immer noch zu "wenig". Man fühlt sich den Karten ausgeliefert und es gibt kaum "echte", unterschiedliche Strategien. Zumindest konnte ich noch keine entdecken. Als Absacker mit Nicht-Grübler bestimmt ganz nett...


    Zum Abschluss das in dieser Runde obligatorische Rommée, aber immerhin nur zu dritt und auch nur zwei Runden. Ich mag dieses Spiel nicht, und das Spiel mag mich auch nicht. Erwartungsgemäß Letzter geworden.


    Ciao
    Stefan

  • Zitat

    Original von ode
    Na toll... Jetzt hast du das Ende verraten!!! 8-)


    ne, hab ich nicht, ist nämlich die Mitte um genau zu sein.


    Gestern abend dann mal mein Zwergendeck noch auf die Hermes Mission durch den Düsterwald geschickt.
    Hat natürlich ohne Probleme geklappt, auch dank Gloin, der sich im Endkampf heldenhaft geopfert hat (hab 'ne blöde Schattenkarte erwischt).
    Die niedrige Starttbedrohung von 25 bringt in der Tat so einiges.
    Da hier mehr Spinnen als Orks rumlaufen ist die Bedrohungsreduzierungsfähigkeit von Dwalin ist nur ein mal zum Einsatz gekommen. Aber ich habe das Spiel mit 40 Bedrohung beendet, was meines Erachtens ausreichend ist.

  • Heute abend gab es wieder eine 2er Partie BuBu. Hat wieder viel Spaß gemacht und war sehr spannend. Zum ersten Mal haben wir die variablen Tableaus genommen,
    was doch ein ganz anderes Spielgefühl mit sich brachte, da man nun ein gewisse Reihenfolge über das Spiel hinweg einhalten musste, wo bei den Standardtableaus
    mehr oder weniger immer irgendwas passt. Am Ende konnte ich mit 209:189 gewinnen. :)


    Am Freitag gab es eine 3er Partie Die Gnome von Zavandor, was uns allen recht gut gefallen hat, auch wenn die erste Partie wohl nur dem Kennenlernen der Mechanismen
    diente. Am Ende stand es 18:14:11, ich auf dem letzten Platz.

    „Ich lebe nach der Devise lieber fünf Mal nachgefragt als einmal nachgedacht.“ Marc-Uwe K.

  • Freitag:


    Agricola zu viert
    Ein klasse Partie, in der wir auch die Jahreszeiten benutzen. Erstaunlicherweise, war ich der einzige, der sich durch Kochen ernährt hat. Meine Frau ernährte sich im wesentlichen durch "Steine" und die anderen beiden hatten kleine Anschaffungen und Ausbildungen, die ihnen massenweise Nährwerte einbrachten.
    In der Familie meiner Frau zog recht zeitig ein Gastarbeiter ein und unterstützte diese fleissig. Sogar beim Nachwuchszeugen (pfui). Dieser bescherte ihr dann auch den Sieg. Insbesondere weil sie jeweils die letzte aufgedeckte Karte nutzen konnte, selbst wenn die Aktion bereits belegt war. Gerade die letzten drei Aktionskarten konnte sie dann ungestört mit ihrer jeweils letzten Aktion nutzen. Verdammt stark. Bei allen lief es gut und wir hatten ingesamt recht hohe Punktzahlen. 33 : 38 : 48 : 54. (Ich wurde zweiter) Meine Frau gewann überragend uns spielt dieses geniale Spiel jetzt hoffentlich wieder etwas lieber :)


    Samstag:


    Funkenschlag zu zweit
    Wie hatten wieder einen Roboter dabei. Diese baute viele Städte, die ihn immer nur 10 Elektro kosteten. Des Weiteren kaufte er die seltensten Rohstoffe weg.
    Ich hatte am Ende keine Chance mehr bei den Kraftwerken aufzuholen. Es erwies sich als entscheidender Fehler meiner Frau die Transfomationsstattion zu überlassen. So konnte sie 16 : 14 gewinnen.


    Sonntag:


    Im Wandel der Zeiten zu zweit


    Dieses Mal lief es für mich mehr als genial. Ich habe mich voll in die Künste gestürtzt und massig Siegpunkte gescheffelt. Zwischenzeitlich erhielt ich 21 SP pro Runde. Es klappte alles sehr sehr gut, und dies obwohl ich am Ende immer noch mit 4 Bronze auskommen musste. Aber die viele Aktionskarten zum Sparen von Rohstoffen und die Architektur haben mich gerettet. Am Ende konnte ich mit 358 : 208 sehr deutlich gewinnen. Dieses Spiel spielt meine Frau so schnell nicht mehr mit :(. Die hohen Punktzahlen kommen auch daher, dass wir die Variante spielen, bei der zu Beginn jedes Zeitalters eine Wertungskarte aufgedeckt wird.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Zitat

    Original von gimli043
    Im Wandel der Zeiten zu zweit


    Dieses Mal lief es für mich mehr als genial. Ich habe mich voll in die Künste gestürtzt und massig Siegpunkte gescheffelt. Zwischenzeitlich erhielt ich 21 SP pro Runde. Es klappte alles sehr sehr gut, und dies obwohl ich am Ende immer noch mit 4 Bronze auskommen musste. Aber die viele Aktionskarten zum Sparen von Rohstoffen und die Architektur haben mich gerettet. Am Ende konnte ich mit 358 : 208 sehr deutlich gewinnen. Dieses Spiel spielt meine Frau so schnell nicht mehr mit :(. Die hohen Punktzahlen kommen auch daher, dass wir die Variante spielen, bei der zu Beginn jedes Zeitalters eine Wertungskarte aufgedeckt wird.


    Auf die Idee, Dich militärisch in den Boden zu stampfen, kam sie nicht? ;)

  • Doch schon, aber ... als sie noch militärisch stärker waren hatte sie keine Aggressionen und dann war ich auch militärisch überlegen ... erstaunlicherweise. Denn sie hatte deutlich mehr Rohstoffe. Aber irgendwie schaffte ich es auch immer über etliche Rohstoffvorkommen mich am leben zu halten :)

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.