9. - 15. 4. 2012

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  • Am Ostermontag war es endlich soweit - ich hatte die Schnauze voll von Zug um Zug Skandinavien und habe eine Partie mit vollem Ellenbogeneinsatz gespielt (absichtlich Strecken blockiert und schnell beendet). Danach war meine Frau so richtig sauer! Mal sehen, wie lange das anhält...


    Beim Dienstagsspieletreff noch einmal Edo mit Erweiterung zu viert, endlich mal wieder deutlich gewonnen. In erfahrener Runde war die Spielzeit gerade mal 60 Minuten.


    Danach auf Wunsch meines Sohnes einmal Tournay zu viert. War schon eine ziemlich Weile her, seit wir das das erste Mal gespielt hatten, so dass eine Regelauffrischung notwendig war. Das Spiel selbst lief dann immerhin einiges schneller als die damalige Erstpartie. Mir fehlte aber irgendwie der Überblick und so durfte ich mir mit Eckloff den letzten Platz teilen.


    Ciao
    Stefan

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  • Zitat

    Original von malzspiele
    Am Ostermontag war es endlich soweit - ich hatte die Schnauze voll von Zug um Zug Skandinavien und habe eine Partie mit vollem Ellenbogeneinsatz gespielt (absichtlich Strecken blockiert und schnell beendet). Danach war meine Frau so richtig sauer! Mal sehen, wie lange das anhält...


    das klingt ja nach ner Menge Spass bei Euch 8-)

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    (Fantastische Reiche, Die Abenteuer des Robin Hood, Cantaloop, Majesty, Bunte Blätter, Gold, Auf die Nüsse, Under Falling Skies, Smart 10, Sprawlopolis, Cross Clues)


    2021: 11 | 2020: 24 | 2019: 15 | 2018: 8 | 2017: 6 | 2016: 6 | 2015: 12 | 2014: 12 | 2013: 15 | 2012: 20

  • Hi!


    Gestern traf ich mich mit meinem Lieblingsschweizer und ebenfalls Unknowns-User "freakgeims" zum Testspielquickie. Wir hatten eigentlich so viel vor und so wenig Zeit...


    Als erstes gab es meinen "Bauernhof-Bauer". Ein Aufbau-Würfelspiel. Die neuste Version ist schon ziemlich gut, aber noch etwas lang. 60 Minuten für ein 2er... Und dann 120 zu 4t? Nein, da muss ich mir noch was einfallen lassen... Aber da kam uns eine gute Idee!


    Danach gabs Mikes "Dice for the Galaxy". Ebenfalls ein Würfelspiel mit Entwicklung und Wetraumthema. Ich muss sagen, dass mir das außerordentlich gut gefiel. Aber ein wenig Schliff braucht es noch...


    Abschließend eine Partie Il Vecchio, dem kommenden Hall Games-Spiel von Rüdiger Dorn. Mike musste es noch wieder erlernen, nach dem sich in den letzten 6 Monaten, seitdem er es letztmalig spielte, einiges geändert hat. Falls ein paar Interessierte nach Herne kommen, die es letztes Jahr schon gespielt haben, werden diese es auch wohl nur noch in Ansätzen erkennen. Daher hatte ich leichtes Spiel mit Mike und er gab kurz vor der Schlußwertung auf (aber wohl eher, weil seine kleine Tochter zu dem Zeitpunkt wach wurde und seine ganze Aufmerksamkeit beanspruchte.. ;-) ) Das Spiel ist schon ziemlich rund und da die Grafikabteilung schon recht weit ist, werdet ihr in Herne schon ein paar gute Eindrücke bekommen...


    Zum Schluß tauschten noch ein paar Spiele den Besitzer und so nenne ich nun ein Grosse kleine Welt mein eigen. Ein sehr interessantes Wirtschaftsspiel für 4-9 Spieler (!!!). Hoffe, ich bringe es bald mal auf den Tisch!


    Danach war für Mike Family-Time und für mich Doggy-Time zu Hause...

  • Zitat

    Original von ode
    ... und für mich Doggy-Time zu Hause...


    [Blockierte Grafik: http://i406.photobucket.com/albums/pp146/smackwarren420/lets-make-sexy-time.jpg] ? *)

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  • Zitat



    Ups!


    Ich war wohl so unbedarft zu denken, dass verstanden wird, dass ich tatsächliche Hunde meinte. Davon haben wir 4 Stück und sie waren Dank meinem langen Weg bis zum Niederrhein und der dort verbrachten Zeit mit Spielen recht lang allein...


    Daher war es an mir, ein wenig Zeit mit meinen Hunden zu verbringen. Spazierengehen und so... Oh, nein... Besser schreibe ich nicht "und so...". Also, streicheln, füttern, Rudelzeit halt... Ach, Mensch... Das kann man ja nun wieder alles falsch verstehen...


    :aufgeb:

    Einmal editiert, zuletzt von ode ()

  • Zitat

    Original von Sternenfahrer


    Habe mir gerade den BGG-Eintrag angesehen. Sieht aus wie ein Spiel, bei dem ich dabei bin! :-)


    Es wird auch bald ein paar Bilder geben. Spätestens zu Herne werden wir Protos mitbringen, die schon recht viele (annähernd) fertige Grafiken und Illustrationen verwenden.

  • gestern in geselliger Vierer-Runde:


    1x Korsaren der Karibik
    Wir haben das Spiel mit 3 Piraten und 1 Händler (ich) gestartet. Tolles Spiel, auch wenn ich böse auf die Fresse bekommen habe: eine kleine NSC-Piratenschaluppe hat meine Händler-Galleone im Mannschaftskampf erobert (nachdem ich selbstbewusst durch das Meeresgebiet der Schaluppe gesegelt bin), und so durfte ich dann eine zweite Karriere als Pirat beginnen, die sich aber nie wirklich entfalten konnte, bevor das Spiel durch einen gewitzten Piraten gewonnen wurde.


    Ingesamt haben wir an die 4 Stunden benötigt, ich schätze mal dass das bei 4 Spielern, bei der die Hälfte der Personen Neulinge waren, angemessen ist. Vermutlich schafft man es in etwas erfahreneren Runde in um die 3 Stunden. Die Zeit vergeht aber eh wie im Flug, da man doch ständig aktiv oder wenigstens passiv involviert ist, mindestens wenn man im Kampf der Mitspieler gegen NSCs oder Gegeneinander mitfiebert.


    Schwierig ist allein stets die Übersicht über alle Spiel-Faktoren und Möglichkeiten zu behalten: es sind in Summe dann doch sehr viele kleine Detail-Regeln, die es stellenweise komplizierter wirken lassen als es im Kern eigentlich ist. Hier kann man leider schnell mal was übersehen. Aber auch da dürfte die Erfahrung auf Dauer einen reibungslosen Ablauf gewährleisten.


    Ich freue mich schon auf die nächsten Partien :)

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  • Bei uns gab es gestern eine Partie Sechsstädtebund mit 6 Spielern (dank der Erweiterung). Interessant war, dass der Sieger letztlich keine einzige Ständekarte hatte und nur auf die direkten Siegpunkte gegangen war und damit auch die Siegpunktleiste umrundete. Ich konnte in der Ständewertung, für die es bei 6 Spielern ja minimal mehr Punkte gibt, vom vorletzten Platz noch auf 2 Punkte an den Sieger herankommen, der die Spannung bei der Schlusswertung kaum aushielt. ;)
    Insgesamt ein schönes Spiel, zu sechst aber vielleicht ein wenig zu lang für das Gebotene.


    Danach gab es noch eine erste Partie Friesematenten - entgegen der Verpackungsangabe (2-4 Spieler), haben wir gestern zu fünft gespielt und einfach 75 Karten verwendet (Set 1 + 2 vorhanden), was wunderbar funktionierte. Das Spiel hat uns sehr, sehr gut gefallen und wird wohl erst einmal The City als Absacker verdrängen. Witzige Grafiken und richtig friese Karten! :peace:

    „Ich lebe nach der Devise lieber fünf Mal nachgefragt als einmal nachgedacht.“ Marc-Uwe K.

  • Endlich kamen wir auch mal wieder dazu, ein bisschen zu spielen. Schön war's! :)


    Los ging es gestern abend mit einer Runde Space Hulk 3rd Edition.
    Die Space Marine Terminatoren mussten zwei infizierte Techmarines vor ihrer Transformation in Xenos-Abschaum bewahren (per Reinigung mit Sturmkanone oder schwerem Flammenwerfer). Anfangs lief der Vorstoß ins Space Hulk ganz gut, geriet dann jedoch durch massiven Symbionten-Ansturm ins Stocken. Mit E-Hammer und Sturmschild kämpfte sich einer der beiden Terminator-Sergeants langsam durch die Horden nach vorn, nach hinten wurde durch Flammenwerfer und Sturmkanone Feuerschutz gegeben. In einer schicksalhaften Runde fiel der Sturm-Terminator dann allerdings einem Symbionten zum Opfer, der sich anschließend auch gleich noch durch zwei weitere Terminatoren durchmetzelte. Einer davon war leider der Träger des schweren Flammenwerfers. Die Runde darauf fiel der zweite Sergeant und sage und schreibe drei weitere Terminatoren, womit noch zwei normale Terminatoren und der Träger der Sturmkanone übrig waren. Letzterer schaffte es noch, zumindest einen der beiden Techmarines zum Imperator zu schicken, bevor er ebenfalls von Symbionten zerfetzt wurde.
    Ein sehr spannendes Spiel, von Anfang bis Ende. Wie immer. :love:



    Heute haben wir dann nach sehr langer Zeit mal wieder Roads & Boats ausgegraben und zu zweit gespielt.
    Nachdem ich die Regeln nochmal durchgelesen hatte, legten wir auch gleich mit dem 2-Spieler-Szenario "Specialization" los. Der Aufbau dieses Szenarios ist in gewissen Grenzen variabel und es war angegeben, mit Meeresplättchen helfe man dem Wald-Besitzer, mit Wüstenplättchen dem Stein-Besitzer. Da wir beide das Spiel schon ewig nicht mehr gespielt hatten, dachte ich mir also, dass es wohl schlau wäre, die variablen Terrainplättchen beim Wald mit Meer und beim Stein mit Wüste zu füllen. Erster Fehler.


    Ich ließ meine Freundin zuerst das Starthäuschen platzieren, sie wählte den Wald (wie erwartet). Ich platzierte mein Häuschen bei den Steinen und - zweiter großer Fehler - beschloss, das Sägewerk nicht direkt am Starthäuschen zu errichten, sondern ein Feld daneben. Damit hatte ich mir eine unnötige Transportstrecke eingehandelt, was durch meinen akuten Holzmangel und die durch die Wüste (dort kann nichts gebaut werden) zusätzlich verlängerten Transportwege noch verschlimmert wurde. Meine Freundin dagegen konnte dank den Meeresfeldern vor der Haustür günstig und mit kurzen Wegen an alle benötigten Rohstoffe kommen. Das Ergebnis war eine desolate Niederlage mit 106 zu 197 Punkten. Unnötig zu sagen, dass meine Mitwirkung am Bau des Wunders auch eher kosmetischer Natur war...


    Nichtsdestotrotz bleibt das Spiel einer unserer Favoriten, wenn wir anspruchsvolle Euros spielen wollen. Und wird deshalb in naher Zukunft wieder auf den Tisch kommen. Schon allein, um vielleicht mal so etwas wie eine Strategie zu entwickeln. :-)


    Danach noch als Absacker eine Runde Race for the Galaxy, das ich ebenso wie Roads & Boats mit großem Abstand verloren habe. Aber was will man machen, wenn man mit zwar gute Produktionswelten hat, aber weder zumindest halbwegs passende 6er Entwicklungen noch Möglichkeiten zur Verwertung der produzierten Güter in Siegpunkte auf die Hand bekommt.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Am DI spielten wir 7 Wonders da meine Frau es nun auch einmal kennenlernen wollte und es ein guter opener ist. Selbst mit erklären dauerte das Spiel keine Stunde. Ich hatte die Pyramiden. Dieses Wunder mag ich irgendwie nicht weil man quasi zum bauen "gezwungen" wird. Ich habe mich daher gegen das bauen entschieden und konnte ohne eine einzige Ausbaustufe immerhin mit 2 Punkten Differenz den 2. Platz (von 4) dank 3 violetten Gildenkarten und einer halbwegs passablen Forschung belegen.


    Im Anschluß bekamen wir eine kurze Einführung in Sachen Innovation und zwar die "alte" Version die es nur in englischer Sprache gibt. Da Englisch mein schlechtestes Schulfach war (Latein übrigens das beste *g*) war mir das etwas zu umständlich mit den ganzen Begriffen. Das Spiel machte auf mich einen sehr unübersichtlichen Eindruck. Da muß man schon Lust zu haben und es sah auch nicht besonders ansprechend aus. Ich hatte mich auf die "schöne" Version eingestellt die auch von der Grafik einiges hergibt. Meine Frau wirkte auch nicht so begeistert, daher entschlossen wir und doch lieber für eine Runde Stone Age. Bislang mußte immer jemand Stone Age mitbringen wenn wir es mal spielen wollten, daher hatten wir uns das zu Weihnachten selbst geschenkt. Erstaunlich das es bis Mitte April dauerte bis es erstmals auf den Tisch kam ;)


    SA
    Endlich kam der Tag an dem ich als einziger Anfänger in einer 5er-Runde Battlestar Galactica kennenlernen durfte. Im Vorfeld hatte ich mir die Regeln durchgelesen (ich glaube es waren 32 Seiten!) und war schon sehr neugierig. Nach 1 Proberunde mit offenen Karten kamen Teile beider Erweiterungen hinzu und dann ging es richtig los. Ich spielte "Halo" und bekam den Admiralstitel verliehen. Lange Zeit lief es richtig gut für die Menschen. Feindliche Zylonenschiffe tauchten immer erst kurz vor einem Sprung auf und stellten keine Gefahr dar. Es kam nicht einmal zu einem Schußwechsel zumindest nicht in den ersten 3 1/2 Stunden. Unmittelbar in der 1. Runde der Schläferphase nutze ein Spieler seine Sonderfähigkeit und exekutierte auf gut Glück einen anderen Charakter und erwischte dabei einen Zylonen. Russisch Roulette halt. Zu dem Zeitpunkt saß 1 anderer Spieler in der Brig. Mir wurde vertraut und somit gab es für ihn 2 Ziele. Im nächsten Zug exekutierte der amtierende Präsident meiner einer Zwölferratskarte den Charakter in der Brig. Im Anschluß begab ich mich auf die Pegasus und exekutierte den Präsidenten in der Luftschleuse womit wir den 2. Zylonen gefunden hatten. Sehr lustig und vor allem schon etwas paranoid aber genial! Es dauerte eine Weile bis die Zylonen endlich mal zum Zug kamen als ziemlich viele Zylonenschiffe auftauchten und die Sprungleiste und 2 Positionen reduzierten! Ab dem Zeitpunkt gab es endlich mal Aktion und zahlreiche Gefechte die den Zylonen FAST den Sieg gebracht hatten. Doch das Glück war auf Seiten der Menschen als 7 Zylonenraumschiffe auf 1 Viper und Zivilschiff aus vollen Rohren schossen und ihr Ziel verfehlten! Als wir Menschen im nächsten Zug 2 Zivilschiffe versetzen konnten war klar dass die Zylonen gewonnen hätten wenn sie das Zivilschiff erwischt hätten. Das war also unglaublich eng gewesen! Es bedarf noch einiger Krisen bis wir endlich mit der Galactica in Sicherheit springen konnten und Kolob erreichten. Doch die Zylonen trumpften noch 1x zu einer letzten großen Schlacht auf während 3 Ressourcen der Menschen fast zur Neige gingen. Am Ende konnte die Menschheit mit einem gewagten Sprung den Sieg davontragen der uns Dank einer Fähigkeit und einer 2 Karten den Würfelwurf ersparte so dass wir keine Bevölkerung verlieren konnten (5er Karte + 2 = 7).


    Ein tolles Spiel!Da wir alle uns häufig beraten haben um die Optionen mit vagen Hinweisen auszuloten (ich kann in der Situation viel, wenig, nichts beitragen, etc.) dauerte das Spiel 6 Stunden. Die Zeit verging wie im Flug :-) Alle waren ständig mit einbezogen und es wurde nie langweilig auch wenn es lange dauerte bis es zum ersten Gefecht kam. Vielleicht schaffen wir ja schon im nächsten Monat eine weitere Runde...

    Mb_adastra.JPG Mb_rftg.jpg


    Ein Bild sagt mehr als 298 Wörter... :floet:

    2 Mal editiert, zuletzt von velvre ()

  • Unter der Woche gabs wieder unseren Spieleabend von meinem Arbeitgeber aus. Ein offener Spieleabend, aber im Moment erst mal nur Kunden und Leute aus deren Dunstkreis. Also alle mit irgendeiner körperlichen Behinderung.


    Bis ich den Abend übernommen habe, wurde meist Kniffel, RummyCub und Doppelkopf gespielt. Ich sollte das ändern, bzw. neuen Wind in die angeschnarchte Runde bringen (die durch eine Runde Doppelkopfer quasi gesprengt wurde).


    Meine ersten Versuche mit Heckmeck (sehr gut angekommen - Spiel ist scheinbar schwer zu begreifen), Verflixxt (sehr gut angekommen - beim Spielen machte es bei einigen Spielern laut hörbar "Klick!"), 6 nimmt (komisch, denn der Anlegemechanismus war für die Leute superschwer zu verstehen) oder auch Gelb Gewinnt (super angekommen - sofort drin im Spiel!) waren aus meiner Sicht natürlich ernüchternd... Nicht nur sorgen einfachste Spiele für Probleme im Verständnis, auch wollte ich eigentlich eher "richtige" Spiele spielen... Wenn ich Spiele sage, meine ich was anderes... Wenn ihr versteht, was ich meine... Was nicht abwertend gemeint sein soll. Ich hab halt klar Vorlieben.


    Doch die weiteren Runden machten mir Hoffnung! Schafe-Schubsen (klar, auch ein einfaches Spiel, aber die Auswirkungen der Bewegung sind recht schwer vorauszuplanen für Leute, die bei Heckmeck Probleme haben) kam sehr gut an! Ebenso wurde das neue Ravensburger "Der große Wurf" zwar gern gespielt, aber als fast zu einfach bewertet!!! Ich probierte mal eine Runde Zooloretto, aber obwohl das Spiel gut ankam, war es ein wenig zu lang. Es wird aber von anderen Spielern auch mal gewünscht.


    Diese Woche dann 2x Carcassonne. Das kam wirklich super an! Ich denke, ich bin auf dem richtigen Weg! Können wir bald die 90-120 Minuten-Brenner auf den Tisch bringen!!! Huahuahua!!!



    Zitat

    Original von ode
    Als erstes gab es meinen "Bauernhof-Bauer". Ein Aufbau-Würfelspiel. Die neuste Version ist schon ziemlich gut, aber noch etwas lang. 60 Minuten für ein 2er... Und dann 120 zu 4t? Nein, da muss ich mir noch was einfallen lassen... Aber da kam uns eine gute Idee!


    Mit meiner Frau weitere Detailänderungen probiert und für sehr gut befunden! Die neuen Änderungen sollten auch die Spielzeit mit mehr als 2 Spielern regulieren. Das Spiel ist bereit um auf andere Menschen losgelassen zu werden!!!

  • Zitat

    Original von ode




    Mit meiner Frau weitere Detailänderungen probiert und für sehr gut befunden! Die neuen Änderungen sollten auch die Spielzeit mit mehr als 2 Spielern regulieren. Das Spiel ist bereit um auf andere Menschen losgelassen zu werden!!!


    Ja dann mal los! :peace:



    So und nun muss ich noch zu dem Spiel "Die Akte Whitechapel" schreiben. Ok ich mag kein Scotland Yard und so war ich gespannt ich ich nun an diesem Spiel gefallen finden würde. Wir hatten nach 3 Stunden Mr. Jack in der 2 Spielrunde gefangen. Das heißt das Spiel hätte gut nochmal solange gehen können. Klar wir haben alles in unsere Überlegungen mit einbezogen, aber ich mein das ist ja der Sinn des Spiels. Keine Ahnung so ein Spiel darf gerne 2 Stunden gehen aber dann sollte auch Schluss sein.


    Sonst ist das Spiel sicherlich ein Strategerisches, besseres Scotland Yard, auch wenn ich es nie wieder Spielen werde.

  • Zitat

    Ja dann mal los! So und nun muss ich noch zu dem Spiel "Die Akte Whitechapel" schreiben. Ok ich mag kein Scotland Yard und so war ich gespannt ich ich nun an diesem Spiel gefallen finden würde. Wir hatten nach 3 Stunden Mr. Jack in der 2 Spielrunde gefangen. Das heißt das Spiel hätte gut nochmal solange gehen können. Klar wir haben alles in unsere Überlegungen mit einbezogen, aber ich mein das ist ja der Sinn des Spiels. Keine Ahnung so ein Spiel darf gerne 2 Stunden gehen aber dann sollte auch Schluss sein. Sonst ist das Spiel sicherlich ein Strategerisches, besseres Scotland Yard, auch wenn ich es nie wieder Spielen werde.


    sorry... aber 3 Stunden und in Runde zwei... kein Wunder willst du das nie wieder spielen.. Wie man das jedoch schafft, ist mir mehr als ein Rätsel ?( ?( ?(


    Ich finde das Spiel in einer lockeren Runde sehr spannend und interessant... aber hat noch nie länger als 2 Stunden gedauert... auch wenn wir den Ripper nicht fassen konnten...

  • Zitat

    Original von UziSonst ist das Spiel sicherlich ein Strategerisches, besseres Scotland Yard, auch wenn ich es nie wieder Spielen werde.


    Da bin ich doch neugierig. "Nie wieder" sicherlich aufgrund der Spieldauer?
    Aber wieso hat denn das Spiel 3 Stunden - für 2 Runden - gedauert? Das ist ja heftig!

  • Hallo Velvre


    Coole Erzählung zu Battlestar Galactica ! Besten Dank !


    Kennst Du die Erweiterung Battlestar Galactica Exodus ? Da gibt es 3 neue Elemente welche man einbauen kann. Wir spielen nur mit dem Originalspiel und dem Modul "Zylonenflotte"



    "Spielt man mit dieser Option, gibt es keine zufällig gezogenen Zylonenangriffe mehr, sondern eine ständige Verfolgung der Menschenflotte durch Zylonenschiffe. Anders als im Grundspiel hat der Schritt „Aktivieren der Zylonenschiffe“ jetzt immer eine Auswirkung, entweder wie bisher auf dem Hauptspielplan oder
    auf dem Spielplan der Zylonenflotte. Wenn die Galactica von Zylonenschiffen
    wegspringt, bleiben diese Schiffe weiterhin auf der Spur der kolonialen Flotte und werden sie über kurz oder lang immer wieder einholen."


    jaaa das geht ab !!!


    Gruss
    RoXoR

    Meine Brettspielsammlung auf Board Game Geek : Liste

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  • Zitat

    Original von [Tom]


    Da bin ich doch neugierig. "Nie wieder" sicherlich aufgrund der Spieldauer?
    Aber wieso hat denn das Spiel 3 Stunden - für 2 Runden - gedauert? Das ist ja heftig!


    Habe auch schon zwei unterschiedliche Spielrunden erlebt, in der "Die Akte Whitechapel" doppelt bis dreifach so lang gedauert hat, wie die Schachtel vorgibt. Wenn es eben in grosser Runde mit vielen Ermittlern gespielt wird, die vor jedem einzelnen Zug gemeinsam diskutieren und beratschlagen, wer wann wohin zieht und was Jack alles gemacht haben kann und auch nicht, dann kann das eben so lange dauern. Wenn sich zusätzlich Jack noch seine Bedenkzeit bei seinem Zug lässt, dann kommt diese ausufernde Spielzeit locker zustande. Leider trägt das Spiel meiner Meinung nach diese Spiellänge nicht, auch wenn es phasenweise Spass macht. Mit auch ein Grund, warum es seit dem in einzelnen Runden "verbrannt" ist.


    Cu / Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Hiho,


    Dank Oberhof ist einiges auf den Tisch gekommen. Nennenswertes:


    - Battle of Westereros


    Ja, es ist das 1928927356zigste C&C Spiel, auch wenn es nicht so heisst und auch im vergleich zu Battlelore noch einiges anders ist. Nein, es nicht das selbe. Ja, es spielt sich anders. Ich fand es prima. Das Thema ist echt gut umgesetzt, soweit ich das beurteilen kann. Die Aufteilung in Linke-Flanke/Rechte-Flanke/Zentrum gibt es nicht, dafür aber Anführer. Diese haben dann einen ähnlichen Effekt, lassen einen aber nicht so doof darstellen, wenn man mal keine passende Karte hat. Das System ist dadurch flexibler - zudem kann i.d.R. sowieso nur jede Einheit in einem Spielzug nur einmal etwas machen. Kampfsystem ist das von C&C (mit kleinen Anpassungen).
    Wie bei BL, dauert eine Partie aber viel länger als bei MM44 oder BC. So 2-3 Stunden kann man mit einem Szenario locker verbringen. Für mich nicht schlimm - für manche sicher viel zu lang.


    - Fighting Formations


    Auch das stand schon länger im Schrank. Hatte dort einige Hoffnung und wurde nicht enttäuscht. Der Einstieg ist nicht ganz einfach, da durch den rel. freien Aufbau (ab Szenario 1) das ganze leicht schon vom Startaufbau verloren sein kann. Nach 3 mal Szenario 0, haben wir dann Szenario 1 gespielt (absichtlich!) und das hat der Deutsche dann aufgegeben bevor er einmal regulär am Zug war. Im zweiten Versuch hat er es dann besser gemacht und hat die Reste der russischen Panzer geputzt, bevor sie die Flucht ergreifen konnten - und damit dann auch das Spiel gewonnen (in Turn 12). Alles in allem hat es mir sehr gut gefallen. Der Aktionsmechanismus ist schon sehr Euro-Style - was ich nicht schlimm finde, sondern sogar sehr gut.


    - No Retreat


    Durfte Warbear NR näher bringen. Ich hoffe es hat ihn nicht zu sehr gequält. Ich fand seine Gesellschaft auf jedenfall sehr angenehm. Das Spiel ist einfach Top, da muss man nix mehr zu schreiben.


    - Colonial


    Naja, die Partie hat mich noch nicht so begeistert. An sich sind die Mechanismen sehr gut aber in unserer Partie lief das Spiel so das ein Spieler auf Geld gespielt hat, ein anderer auf Siegpunkte, einer auf Militär und der vierte hat sich dezent zurückgehalten. Der Spieler mit den Siegepunkten ist zuerst vor die Pumpe gelaufen - erstmal wurde jeder Handel eingestellt, dann wurden die Kolonien geschrotet und mit den Piraten die Merchant Fleet reduziert. Der Spieler mit dem Geld war als nächster an der Reihe. Ihm wurde einfach zweimal der Krieg erklärt, wonach er zwar Schuldenfrei war, aber völlig schutzlos. Komplett ohne Naval Fleet liegen die Siegpunkte offen für jeden zum abgreifen. Letztendlich hat der dezent im Hintergrund spielende Spieler verdient gewonnen. Für mich ist so ein Spielverlauf etwas unbefriedigend. Wir haben ein paar Details leider falsch gespielt und wahrscheinlich sind wir das Spiel auch ganz falsch angegangen. Möchte es auf jedenfall nochmal spielen, aber "hat mir gefallen" wäre ziemlich geschmeichelt.


    - Grimoria


    Nettes Familienspiel. Es hat nicht der Spieler gewonnen der sich jede Runde auf die Schätze gestürzt hat (und fast immer 2 nehmen konnte). In der kurzen Spieldauer bekommt man imo viel geboten.


    - Vegas


    In einer 2er Partie mit Variante. Kurzweilig. Ich mag es.


    - Würfel Bohnanza


    Abgesehen vom Namen ganz schönes Würfelspiel. Mit mehr als 3 Leuten kann es aber echt zäh werden, wenn die Leute ein Akt draus machen. Bin für ein Zeitlimit von 5 Sekunden. :-)


    - Vegas Showdown


    Ist einfach ein super Versteigerungsspiel. Für mich immer noch ein "Fürsten-Light", aber nicht schlechter! - Kurzum: Einfach geil.


    - Flashpoint Firestarter


    Das-nächste-Kooperative. Könnte man denken. Ist es ja auch. Aber ist es auch irgendwie nicht. Zum einen kommt das Spiel ohne Karten aus (Charakterkarten mal ausgenommen, aber das sind ja keine Spielkarten) und zum anderen ist es darauf ausgelegt das man kooperativ spielt. Also nicht so lange gemeinsam Diskutiert bis sich jemand durchgesetzt hat und alle das machen was derjenige meint. So wie es z.B. bei Ghost Story theoretisch auch ist. Aber anders als Ghost Story verleitet es weniger zum "Gruppentherapie". Es passt auch zum Thema, denn jeder Feuerwehrmann ist auf sich gestellt und muss in seinem Bereich seine eigenen Entscheidungen treffen. Vom Spiel her ist es erfrischend simpel und sehr Thematisch. Es gefällt mir richtig, richtig gut. Viel besser als Pandemie.


    - Paperclip Railways Express (also nicht selbst gebastelt)


    Das Schienenlegen ist etwas fummelig. Ein Hex-Plan würde es sicher auch tun, aber andererseits funktioniert es und ist mal was anderes. Das Spiel ist eine Mischung zwischen Dampfross, Zug um Zug und Agricola. Oder sowas. Dadurch das es etwas fummelig ist, kann man es sicher nicht mit jedem spielen. Macht aber nix - mit mir schon.


    - Lords of the Waterdeeps


    Ein Workerplacement mit D&D Thema. Wie schonmal erwähnt, das Thema kommt nicht so wirklich rüber. Aber das Spiel ist echt gelungen. Locker, flott und gute Grafik.


    - Kingdom Builder


    Es ist und bleib ein Spiel zum abgewöhnen.


    - Indigo


    Metro meets Tayü und raus kommt Schrott. Naja, etwas brutal ausgedrückt, aber nicht weit von der Wahrheit weg.


    Atti

  • Ich war nur 3 volle Tage in Oberhof, daher gab's nur 6 Partien insgesamt:


    - Magic Realm (Avalon Hill): 2 Partien, beide interessant und in angenehmer Gesellschaft, was will man mehr. MR spiele ich jetzt seit ca. 25 Jahren immer wieder, und der Spielspass ist weiter ungebrochen.


    - Thunderstone: Advance: Meine 2.Partie (am Wochenende gab's nochmal 2 Partien). Ich habe den Kauf nicht bereut, obwohl ich mit dem "alten" Thunderstone (incl. aller Erweiterungen und Promos) schon ca. 80 Partien hinter mir habe. Thunderstone: Advance hat ein neues Setup-Deck, neue Monster, Heroes und Equipment in neuer Graphik, exaktere Regeln, neue Features, ein neues Board mit einer Alternative für den einfacheren Einstieg - alles gelungene Verbesserungen. Jetzt bin ich gespannt, wie sich die alten und die neuen Karten miteinander spielen werden - das habe ich bisher noch nicht ausprobiert.


    - No Retreat (GMT): mit Attila, der mir dankenswerter Weise geduldig die kompletten Regeln erklärt hat. Es war das Einführungs-Scenario (5 Runden), ich war wohl etwas zu vorsichtig mit den Deutschen, so konnten Attilas Russen meine Vorstösse immer wieder erfolgreich verzögern. Das Spiel hat gut funktioniert und Spass gemacht, aber eine Beurteilung nach nur 1 Partie kann ich wirklich noch nicht abgeben, da braucht's noch ein paar Partien.


    - ASL: 2 Partien, beides waren Beach-Landing-Scenarios aus den alten ASL-Annual-Magazinen (A79 Mike Red und A55 The Cat Has Jumped). Wir waren gut vorbereitet und wollten uns die Scenarios in der Praxis erarbeiten - das war erfolgreich und hat uns sehr viel Spaß gemacht. Jetzt gilt's, die neuen Kenntnisse per VASL zu vertiefen.


    Vielleicht kann ich mich ja mal bei Attila revanchieren, indem ich ihm ASL Starter Kit näher bringe ... :floet:


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

    Einmal editiert, zuletzt von Warbear ()

  • Zitat

    Original von Attila
    - Vegas
    In einer 2er Partie mit Variante. Kurzweilig. Ich mag es.


    Danke für die Einschätzung, dann werde ich's mir doch mal bei Gelegenheit anschauen.


    i. ü.: Flash Point: Fire Rescue und Lords of Waterdeep

  • Zitat

    Vielleicht kann ich mich ja mal bei Attila revanchieren, indem ich ihm ASL Starter Kit näher bringe ... :floet:


    Wenn du auf der Hexacon Do-Sa bist, könnten wir das doch gleich in angriff nehmen!


    Atti

  • Zitat

    Original von yzemaze


    Danke für die Einschätzung, dann werde ich's mir doch mal bei Gelegenheit anschauen.


    Es hat was von Dice Town. Nur das man hier keine Pokerblätter würfeln muss, sondern einfach nur die Würfel rauslegt und für Mehrheiten Geld bekommt. Mit der Variante kommt noch ein virtueller weiterer Spieler hinzu, der auch gewinnen kann oder noch besser: Der Gleichstände produziert! :-)


    Ist ein ganz, ganz, ganz flotter Absacker. Eigentlich kein Alea, aber egal.


    Zitat

    . ü.: Flash Point: Fire Rescue und Lords of Waterdeep


    LoW hatte ich ja schonmal etwas mehr zu geschrieben. Mein Eindruck hat sich durchaus noch verbessert.


    Atti

  • Zitat

    sorry... aber 3 Stunden und in Runde zwei... kein Wunder willst du das nie wieder spielen.. Wie man das jedoch schafft, ist mir mehr als ein Rätsel


    Also das Ziel des spieles ist Jack zu finden. Wir wissen wo sein Tatort ist und können immer wieder spuren von im finden. Im Gegensatz zu Scotland Yard liegt es an uns ob wir wissen wo er sich gerade "vielleich" aufhält. Weil wir wissen nicht wie Alt die Spur ist die wir kennen.


    Jack bewegt sich nach dem Mord also vom Tatort hin weg. Ab jetzt können wir jede Runde spekulationen anstellen wo er denn sein könnte. Klar kann man mal auf gut glück probieren aber genau das soll das Spiel ja nicht sein. Wir sind ja Detektive und wollen alles wissen. Das dauert dann etwa. 5min. Das ist in Ordnung. Jack braucht nochmal 1min. So kommt man pro Mord ( davon gibt es insgesamt 4) auf ca. 10 - 15 Runden. 12x 6 = 72 min. das ganze hatten wir 2 mal. Also sind das 2,4 Stunden.


    Dazu muss man sagen gerade aufgrund unserer Spielweise wussten wir immer etwa wo der Mr. Jack ist. Deshalb konnte er auch nicht zu schnell in seine Wohnung denn wenn man seine Wohnviertel endeck ist das ein sehr wichtig und Spielentscheidender hinweiß. Also hat er in der ersten Runde seine vollen 15 Aktionsrunden gebraucht.


    Wir sind alles keine Grübler ( spielen wir doch TS in 2 und Eclipse in 3 Stunden fertig ) und doch führt ein gutes spielen der Detektive dazu das, dass Spiel länger geht.


    Wenn ich mir nun Vorstelle wir hätten es am Ende der zweiten Runde nicht geschafft würden wir weitere 72min. spielen.


    Für das was das Spiel bietet ist die Spieldauer einfach viel zu lange. Das ist einfach meine persönliche Meinung dazu. Spieldauer und Komplexität muss sich die Waage geben. Hier wenig Spieltiefe auf lange Spieldauer, etwas das ich garnicht leiden kann.


    Sonst ist das Spiel voll und ganz in Ordnung, es spannend, das Thema wurde gut umgesetzt.


    Gruß Uzi


    P.S. Es gibt noch ein Spiel wo das Prinzip Spieltiefe vs. Spieldauer noch schlimmer ist. Und das Spiel heißt Phase 10. Das Spiel dauert ewig und ist dabei noch ein Glücksspiel! Brrrrrrrrr :box: :shoot: :sos:


  • Hey RoXoR!


    Es wurde schon angekündigt das wir beim nächsten Mal mit der Zylonenflotte spielen werden. Man wollte mir als Neuling in der ersten Partie nicht zu viel zumuten. Ich bin also mehr als gespannt auf die nächste Runde. Vor allem sollen dann auch die Zylonenspieler etwas mehr zu tun haben. Hört sich sehr gut an. Mal schauen ob es mich dann auch erwischen wird.


    Ach ja...als Admiral hatte ich übrigens mit einem Befehl von oben 2 Atombomen abgefeuert und 2 Basisterne der Zylonen und einige andere Schiffe vernichtet. Später bekam ich dann noch eine 3. Bombe aber die kam nicht zum Einsatz.


    Meinen Charakter Halo fand ich schon ziemlich stark bzw. die Fähigkeit einen Würfelwurf wiederholen zu dürfen. Die Fähigkeit kam einige Male zum Einsatz ;-)


    Mit einigen Erweiterungsteilen hatten wir gespielt...z.B. persönliche Ziele sowie die 0 und 6er Karten (ich glaube das war auch aus einer Erweiterung), der Pegasus (die übrigens wie in der Serie auch von den Zylonen zerstört wurde) und mit den Zusatzcharakteren.


    Nette Grüße
    velvre

    Mb_adastra.JPG Mb_rftg.jpg


    Ein Bild sagt mehr als 298 Wörter... :floet:

    Einmal editiert, zuletzt von velvre ()

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  • Zitat

    Original von Attila


    Wenn du auf der Hexacon Do-Sa bist, könnten wir das doch gleich in angriff nehmen!
    Atti


    Meine Frau hat in der Hexacon-Woche Urlaub, und ein Zimmer in Braunfels habe ich auch nicht - ich habe dieses Jahr nicht geplant, zur Hexacon zu kommen.
    Andere Möglichkeiten wären:
    - Willingen im November
    - Du kommst mal für ein Wochenende zu Besuch
    - VASL
    Du kannst Dich ja vielleicht mal per Email melden, ich würde mich freuen ...


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Wir haben es gestern abend endlich geschafft, unsere erste Partie Gleichgewicht des Schreckens zu spielen
    (und damit die erste Partie TS überhaupt :D). Nachdem die dt. Ausgabe ja nun stark angegriffen und verurteilt worden ist,
    sicher oft nicht ohne Grund, muss ich aber auch etwas Positives loswerden. Die Regel empfand ich als sehr gut geschrieben,
    auch hier zwar ab und zu kleine Rechtschreibfehler, aber sehr gut gegliedert und vorallem verständlich - da war nach dem ersten Lesen
    eigentlich keine Frage offen, so soll es sein. Ich finde auch, dass die Qualität des Spielmaterials mehr als in Ordnung geht, wer jetzt noch schimpft, die Karten
    wären einige µ zu dünn, dem kann man wohl nicht mehr gerecht werden.


    Beim Spielen gab es bisher auch keine Verständnisprobleme mit den Kartentexten (trotz einiger Rechtschreibfehler), so dass wir uns bei der Kennenlernen-Partie tatsächlich
    voll auf das Spiel konzentrieren konnten. Also ich für meinen Teil bereue den Kauf der dt. Ausgabe absolut nicht, da ich insbesondere weder meine Frau noch Freunde dazu
    bewegen kann, englischsprachige Spiele dieser Größenordnung zu spielen.


    Achja, das Spiel gestern zwischen mir (USSR) und meiner Frau (USA) endete gestern bereits Ende der 3. Runde mit einem sofortigen Sieg der USSR,
    nachdem ich die Mechanismen offenbar schon etwas besser durchschaut hatte... ;)

    „Ich lebe nach der Devise lieber fünf Mal nachgefragt als einmal nachgedacht.“ Marc-Uwe K.


  • Dass Anfangs die Russen zumeist den Sieg davon tragen ist normal Marcel, da insbesondere der Early War, bei unerfahrenen Spielern, doch eher den Russen bevorzugt.


    Ich meine die Kritik, derjenige die es auf Deutsch gekauft haben, bezieht sich ja in erster Linie auf die Flüchtigkeitsfehler.


    Meine Anmerkungen gingen ja eher in die Richtung, dass einfach durch die Übersetzung Flair verloren geht. Natürlich ist für eine Zielgruppe, die Englischsprachige Spiele ablehnt, dies kein Beweggrund...

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Mein Ellenbogeneinsatz (siehe erster Beitrag dieses Threads) hat nicht lange Wirkung gezeigt...


    Am Samstag gab es eine erste Partie Zug um Zum Skandinavien zu zweit, bei der meine Frau die Ellenbogen ebenfalls ausfuhr und mich platt machte.


    Und am Sonntag konnte ich von insgesamt fünf Partien Zug um Zug Skandinavien zu zweit nur eine gewinnen. Die Geister, die ich rief...


    Beim anschließenden Sonntags-Spieletreff in Braunschweig gab es dann eine Menge leichte Kost. Zuerst einmal Teneriffa zu dritt, nachdem ich das Spiel zweimal erklären musste, weil neue Spieler dazukamen, und wir nach der ersten Runde neu anfangen mussten, nachdem ein Spieler ausgestiegen war. Zu allem Überfluss hatten wir noch eine Regel vergessen anzuwenden, wodurch die Siegpunktanzahl explodierte. Muss noch einmal in Ruhe getestet werden.


    Danach zwei Partien Die heiße Schlacht am kalten Büffet zu fünft (das alte Spiel von Alex Randolph). Insgesamt bestenfalls in Ordnung, mit leichter Tendenz zu "nett".


    Zum Abschluss einmal 6 nimmt! zu fünft, wo ich nach mieserablem Start letztendlich noch Zweiter wurde. Ich hatte es lange nicht mehr gespielt, und erinnere mich jetzt wieder, warum. Denn es konnte mich wieder nicht begeistern.


    Ciao
    Stefan