4. - 10. 6. 2012

  • Das Dienstagsspieletreffen war diesmal irgendwie komisch - ständig trudelten noch vereinzelte Spieler ein, wodurch Runden erweitert oder ganz umsortiert werden mussten. Somit konnte es erst gegen 20 Uhr mit dem Spielen anfangen.


    Zuerst einmal Edo zu dritt mit einer der Erweiterungen. Ich achte einfach viel zu sehr darauf, was die anderen tun (professionelle Neugier), anstatt auf meine eigenen Aktionen. Als Resultat zwei echte Fehler und nur der zweite Platz.


    Danach wurden neue Gruppen ausgewürfelt. Es ergab sich eine Rest-Zweiergruppe (da wir beide weder Zug um Zug Europa noch Oregon spielen wollten), und so gab es erst eine Kennenlernpartie Arena - Revolte in Rom II. Das Spiel war erschreckend schnell zuende (zu meinen Gunsten) und ich überlege, ob wir alles richtig gespielt haben. Immerhin bekam ich in einem einzigen Zug 10 SP... Das werden wir wohl noch einmal probieren müssen.


    Anschließend einmal Maharani zu zweit. Ach guck - zu zweit fühlt sich das ja ganz anders an. Und irgendwie war es so nicht unser Ding. Es wird viel zu viel taktiert und gerechnet, und auf dem Tableau ändert sich zu wenig. Während es mir vor allem zu viert sehr gut gefällt, werde ich es zu zweit wohl nicht noch einmal spielen.


    Ciao
    Stefan

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  • War ja wohl ein ausgesprochener Queen-Games-Abend, was?
    Naja, da sitzt Du ja jetzt an der Quelle... ;)


    Zitat

    Original von malzspiele
    Zuerst einmal Edo zu dritt mit einer der Erweiterungen. Ich achte einfach viel zu sehr darauf, was die anderen tun (professionelle Neugier), anstatt auf meine eigenen Aktionen. Als Resultat zwei echte Fehler und nur der zweite Platz.


    Erzähl' doch ein bisschen weniger davon, wie Du immer bei EDO verlierst, und lieber mehr davon, was wir in der Erweiterung zu erwarten haben!! Bitte!! :)

  • Zitat

    Original von [Tom]
    War ja wohl ein ausgesprochener Queen-Games-Abend, was? Naja, da sitzt Du ja jetzt an der Quelle...


    Könnte man so sehen...


    Zitat

    Original von [Tom]
    Erzähl' doch ein bisschen weniger davon, wie Du immer bei EDO verlierst, und lieber mehr davon, was wir in der Erweiterung zu erwarten haben!! Bitte!!


    Na, wer wird denn so ungeduldig sein! Da immer noch nicht alle Details feststehen, werde ich noch keine Informationen öffentlich herausrücken.


    Du kannst ja mal vorbeikommen zum Testen der Erweiterung - erfahrene Testspieler sind immer willkommen! :winke:


    Ciao
    Stefan

  • Zitat

    Original von malzspiele


    Du kannst ja mal vorbeikommen zum Testen der Erweiterung - erfahrene Testspieler sind immer willkommen! :winke:


    Ciao
    Stefan


    Muss man dann vor dem Betreten des Spielezimmers eine Verschwiegenheitsverpflichtung unterschreiben?

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Zitat

    Original von Sankt Peter
    Muss man dann vor dem Betreten des Spielezimmers eine Verschwiegenheitsverpflichtung unterschreiben?


    Nein, aber ich schicke meine osteuropäischen Freunde mit den Bomberjacken vorbei, wenn etwas an die Öffentlichkeit dringt... :-)


    Die Einladung war durchaus ernst gemeint, gleichwohl ich mir der großen Entfernung bewusst bin.


    Ciao
    Stefan

  • Crusader Rex 1st Ed. mit der Regelversion 1.4. Oh je, auf den ersten Blick sah die englische Regel gar nicht so schwierig aus, aber der Teufel steckt hier im Detail. Wenn mal mal kapiert hat das jede Stadt (also ein Spielfeld) praktisch noch mal in Burg und Stadtviertel unterteilt ist, wird es einfacher. Wir haben es leider recht falsch gespielt, aber haben es als Lernspiel interpretiert. Was dann die einzelnen Blöcke (=Einheiten) noch für Sonderfähigkeiten haben wurde erst im Spiel klar, und die Regel lässt viele Fragen offen. Dank sei BGG!. Dort gibt es einmal die englischen, alles aufklärenden FAQ vom 7.11.2011 und zum anderen noch eine alternative Regel:
    Crusader Rex Alternate Rules
    Dabei finde ich die ver. 2.02 doch besser als die 3.0, die sich eigentlich nur noch mit weiteren Spezialfähigkeiten der Anführer verzettelt. Motto: Keep it simple!

  • wir haben gestern zu zweit Descent gespielt. Ich habe endlich alle Erweiterungen bis auf Wege zum Ruhm ergattert. Als Quest kam der dritte Quest von Quelle der Finsterniss dran. Also die Indiana Jones quest, wo man das goldene Item holen soll. Ich war Overlord und ein Freund von mir spielte 2 Heroes. Der Unterschied zu den Quests vom Basisspiel ist schon bemerkenswert, die Helden hatten keine Chance, schon im ersten Raum konnte ich beide Helden töten :D Am Ende hat er aufgegeben, da es schon 2 Uhr nachst war und er eh nichts anderes machen konnte als hingehen, würfeln, tot, von der Stadt wieder hin würfeln usw. Während ich weiter Monster pumpte. Ein paar Hausregeln wurden angepasst, darüber aber in einem anderen Thread.


    Dann heute morgen Summoner Wars . Ich habe dazu das Masters Set und einige Reinforcement Packs. Das Spiel ist echt super, eindeutig nicht simpel oder so, fast schon wie Schach light. Ich konnte als Shadow Elves gegen Deep Dwarves gewinnen. Ich schätze es lag daran, dass ich mein Deck nicht zu schnell durchgearbeitet habe. Er war schon mit seinem Deck fertig, während ich noch ca. 15 Karten als Deck hatte. Am Ende war er mit seinem Summoner und einem Champion auf der Jagd nach meinem Champion, doch ich beschwörte selber einen Champion sehr nach an seinem Summoner...Sieg :D Eindeutig super interessantes Game. Auch die Reinforcement Packs sind genial, da man sich sein Deck so zusammenstellt.


    Nächste Session bei uns im Norden der Schweiz (Bei Interesse einfach melden): steht nix fest


    Meine Spiele: Twilight Imperium 3rd Edition, Shogun, Twilight Struggle, Der Ringkrieg 2. Edition, Im Wandel der Zeiten, Agricola, Dominant Species, Kohle, Thunderstone, Descent, Starcraft, Caylus

    Einmal editiert, zuletzt von Mr.Bundy ()

  • Zitat

    Original von Mr.Bundy
    wir haben gestern zu zweit Descent gespielt. Ich habe endlich alle Erweiterungen bis auf Wege zum Ruhm ergattert. Als Quest kam der dritte Quest von Quelle der Finsterniss dran. Also die Indiana Jones quest, wo man das goldene Item holen soll. Ich war Overlord und ein Freund von mir spielte 2 Heroes. Der Unterschied zu den Quests vom Basisspiel ist schon bemerkenswert, die Helden hatten keine Chance, schon im ersten Raum konnte ich beide Helden töten :D Am Ende hat er aufgegeben, da es schon 2 Uhr nachst war und er eh nichts anderes machen konnte als hingehen, würfeln, tot, von der Stadt wieder hin würfeln usw. Während ich weiter Monster pumpte. Ein paar Hausregeln wurden angepasst, darüber aber in einem anderen Thread.
    .


    Du bist der König der Hausregeln! :box: Ich frag mich wer da noch mitspielt. Es gibt Regeln und nach dennen wird gespielt. Es gibt Regelupdates dann wir nach dennen gespielt.
    Aber wenn ich zu euch kommen würde müsste ich ja erstmal nochmals 20min. Hausregeln lernen. ?(

  • Zitat

    Original von Uzi


    Du bist der König der Hausregeln! :box: Ich frag mich wer da noch mitspielt. Es gibt Regeln und nach dennen wird gespielt. Es gibt Regelupdates dann wir nach dennen gespielt.
    Aber wenn ich zu euch kommen würde müsste ich ja erstmal nochmals 20min. Hausregeln lernen. ?(


    Die Hausregeln waren in 5 Min. erklärt :D
    Nee, nur weil andere mir sagen, ich solle aus dem Fenster springen, muss ich das nicht machen. Ich mag komplexe Games und planbare Spiele. Also wenn man Strategien sich überlegen kann und diese im Spiel eine spürbare Auswirkungen haben und dahin ändere ich manche Spielen. Solche Leute kommen dann auch zu uns und solche Spiele werden auch von mir gekauft. Descent an sich finde ich super, aber da geht noch deutlich mehr. Gerade in Action RPGs kann das Aufbauen des Charakters so viel Spass machen und so viele Möglichkeiten bieten, siehe Diablo 2...


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  • Gestern konnte ich ausnahmsweise auch mal am Donnerstags-Spieletreff teilnehmen. Durch nur langsam eintröpfelnde Mitspieler wurde die erste Stunde mit Kleinkram vertrieben:


    Heckmeck am Bratwurmeck zu viert. Wie immer unberechenbar und chaotisch, aber unterhaltsam.


    Einer ist immer der Esel zu fünft. Das kannte ich bisher noch nicht, und das ist auch nicht schlimm. Als Lückenfüller noch ganz nett, aber nicht wirklich spannend.


    The City zu fünft. Meine Meinung dazu bleibt unverändert: zu viel Kartenglück, zu wenig Interaktion.


    Nachdem dann endlich der letzte Spieler eingetroffen war, telten wir uns in zwei Gruppen auf. In meiner Gruppe gab es:


    Metro zu dritt. Sehr lange nicht mehr gespielt, gefällt mir trotz des nicht zu verachtenden Glücksanteils immer wieder gut.


    Kingdom Builder zu dritt. Diese Partie lief für mich überhaupt nicht, die Geländekarten kamen zu ungünstig. Macht aber trotzdem Spaß, zu versuchen, das Beste aus der Situation herauszuholen.


    Als Abschluss dann noch einmal alle zusammen ein 7 Wonders zu sechst. Keine Chance gehabt, an Glas zu kommen, deshalb konnte ich weder meine dritte Ausbaustufe noch viele interessante Gebäude bauen. Ziemlich weit hinten gelandet.


    Ciao
    Stefan

  • Hi,


    Mittwoch gab es erstmal 3x Risiko Evolution. Es bleibt spannend. Inzwischen sind wir beim Drafting angekommen, das ist ja man richtig interessant. Da kann man sich gleich zu spielstart aus der Welt katapultieren, wenn man nicht aufpasst. :-)


    Danach dann:


    Tore der Welt Kartenspiel - ist recht ähnlich dem Bettspiel. Quasi auf das Wesentliche reduziert. Im Grunde macht man einfach immer das was auf der Hand liegt. Ist sowas überhaupt noch ein Spiel?


    23 - kurzweilig, völlig zufällig, aber immerhin nicht vorherbestimmt. :-)


    The City - noch kurzweiliger, dafür weniger Zufällig aber trotzdem nicht vorherbestimmt. Mir macht es immer wieder Spass und da es immer wieder auf den Tisch kommt, wird es den anderen Spielern vermutlich nicht anders gehen.


    Atti

  • Targi zu zweit (was denn sonst :-)): Hat uns sehr gut gefallen. Vielleicht eine Spur zu lang, aber hat Spass gemacht!


    Säulen der Erde zu fünft - wieder mal einen Klassiker ausgepackt. Ich habe am Anfang eher die Rohstoffe gespart, das war schon richtig. Im Mittelteil gute Handwerker gehabt aber vergessen, dass am Ende die wirklichen Kracher kommen, wo es dann für 1 Metall 8 oder so Siegpunkte gibt. Ist halt ungünstig für mich gelaufen, vielleicht hat mich das deshalb ein wenig gestört. Meine gute Erinnerung ist dadurch ein wenig getrübt.


    Noch ein Klassiker: Agricola: Da stört mich die letzte Runde ein klein wenig, aber ansonsten ein absolt herausragendes Spiel. Jede Partie anders, schön interaktiv. Wäre da nicht die blöde Aufbauphase mit dem Kartensortieren und handling, es würde viel öfter auf den Tisch kommen.


    Nachtrag von letzter Woche:
    Farmerama, meine 2.Partie. Auch diesmal nur ein "meh". Es ist nicht langweilig, wenn man es schnell runterspielt. Aktion wählen, Gleichstände auswerten und jeder macht dann seine Aktion parallel. Und am Schluss vergleicht man dann seine Punkte. Null-Kontrolle, aber wir sind ja alle ehrliche Spieler.

  • Hi,


    Am Fr. gab em zum aufwärmen erstmal zwei Partien Risiko Evolution. Wir haben das "+30 Einheiten" Paket geöffnet. Brüller! Einfach klasse! Wen man denkt, das Spiel fängt langsam an seine endgültige Form anzunehmen ... dann kommt sowas!
    Ich bin wirklich froh es entgegen meinen ersten sehr starken Abneigung gegen das Spiel und das "Evolutions"-Prinzip (es graut dem Sammler in mir immer noch) doch versucht zu haben.
    Aber man muss auch sagen, das sich Rob Daviau (und war noch daran beteligigt war) wirklich was sehr feines da Ausgedacht hat - und damit meine ich was sie in die Päckchen gepackt haben. Das "Evolutions"-Prinzip ist die eine Sache, aber das was man daraus macht noch was anderes.


    Bleiben noch 4 Packen zu öffnen ... ich bin gespannt wie ein Flitzebogen. Es ist so mordsmässig ungerecht - da bekommt man sogar gute Laune, wenn man gerade durch den Wolf gedreht wurde und nur noch als kleines Häufchen irgendwo neu starten darf.


    Danach dann wat anständiges: Key Market - hatte mir 2010 gut gefallen und das hat sich auch nicht geändert. Eins der guten Workerplacements - gerade weil es nicht so gewöhnlich ist und halt nicht einfach nur das nächste dahingerotze WP, mit doller Grafik. Die Grafik ist ... gewöhnungsbedrüftig, aber mit Nerven wie Drahtseilen gerade noch auszuhalten. Das Spiel ein Schmankerl.


    Mit 11 Nimmt! gab es dann das Rauswurfspiel - oder auch Absacker genannt.


    Und heute wird dann mal wieder ein richtiges Spiel gespielt. Elisabeth I. steht auf dem Plan.


    Atti

  • Wir haben unsere Im Wandel der Zeiten Session durch, waren zu dritt und haben ca. 5 Stunden gebraucht. Game ist natürlich ganz nice, aber auch hier melden sich schon die ersten Schwächen: viel zu wenig Interaktion und es fehlen Zivilisationen zu Anfang, finde ich (also z.b. als Deutscher oder Ägypter anfangen und jede Ziv gibt einem andere Boni). Die Interaktion ist gering, da es zu schwierig ist jemanden anderen erfolgreich anzugreifen. Gewonnen hat jemand mit 237 Punkten, ich hatte 208 Punkte, der dritte 179. Wir kennen das Spiel noch nicht so gut, da ist sicherlich noch deutlich mehr herauszuholen.
    Der Gewinner hat einen hübschen Zug am Ende gemacht: Er hat mich angegriffen und wenn er verliert, dann habe ich eh Militäreinheiten opfern müssen und habe weniger Kultur bekommen. Und wenn er die Aggression gewonnen hätte, hätte ich 7 Kultur verloren, er gewonnen. Also egal, was passiert, er gewinnt. Tja, aber bei dem Vorsprung hat er eh gewonnen.


    Natürlich geht bei mir wieder die Fantasie durch den Kopf, wie man das Spiel noch etwas verbessern kann. Alternative Korruption ist nice, Öffentliche Zusatzpunktvariante ist auch nice, die weniger gemeine Variante auch. Wenn man in der Aggression der Verteidiger ist bzw. eine Kolonisation machen möchte, wieviele Karten kann man da einsetzen? Ich habe max. 1 gesetzt.


    Um einen Angriff erfolgreicher zu gestalten überlege ich mir die Hausregel einzuführen, dass der Angreifer in einem Krieg oder Aggression deine Opferung auch erhöhen kann. Dass also nicht der Verteidiger mehr der letzte ist, der seine Opferung bekannt gibt, sondern beide sich zu tode opfern :-)


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  • Zitat

    Original von Mr.Bundy
    (also z.b. als Deutscher oder Ägypter anfangen und jede Ziv gibt einem andere Boni)


    Für mich persönlich liegt hier sogar eher der Vorteil drin. Wenn man direkt von Beginn an "Spezialfähigkeiten" hat, dann legt man auch das ganze Spiel danach aus.


    Bei IWdZ kann man sich IMHO freier in die Richtung entfalten in die man möchte da es eben keine Startboni der Zivilisation gibt.


    Vielleicht wäre da Sid Meier`s Civilzation das für dich/euch "bessere" Spiel gewesen.


  • Das werden wir auch noch zocken.


    Na, mit vorgegebenen Boni muss man das Spiel anders angehen, da man ja die Boni nutzen sollte um effektiver zu spielen. So wie es in iMdZ ist, ist die Strategie immer ähnlich, nur die Taktik ändert sich wegen der Kartenreihenfolge.


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  • Zitat

    Original von Mr.Bundy
    Natürlich geht bei mir wieder die Fantasie durch den Kopf, wie man das Spiel noch etwas verbessern kann.


    Ihr spielt zwei-, dreimal Im Wandel der Zeiten und wollt direkt schon wieder Hausregeln einführen,
    um das "game" zu "verbessern", weil es bloß "nice" ist? Da scheint mir insbesondere das Wort verbessern dann doch ein wenig vermessen
    ohne euch zu nahe treten zu wollen...aber wenn es euch Spaß macht, warum nicht?! ;)

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  • Zitat

    Original von Marcel P.


    Ihr spielt zwei-, dreimal Im Wandel der Zeiten und wollt direkt schon wieder Hausregeln einführen,
    um das "game" zu "verbessern", weil es bloß "nice" ist? Da scheint mir insbesondere das Wort verbessern dann doch ein wenig vermessen
    ohne euch zu nahe treten zu wollen...aber wenn es euch Spaß macht, warum nicht?! ;)


    Ich bin auch echt erstaunt.
    Das Spiel ist sowas von genial ausbalanciert und nach 2-3 Spielen werden hier Schwächen erkannt, die verbessert werden müssen?!?
    Respekt...ich kenne Leute, die haben das Spiel schon weit im zweistelligen Bereich gespielt und haben diese Schwachstellen nicht erkannt.
    Gut, die finden das Spiel auch nicht "nice", sondern eher "pighorny". :-)
    Hausregeln spielen die jedenfalls nicht.


    Wenn ich mal BGG als Grundlage nehme: 8,3 Punkte im Schnitte, Platz 2 beim Strategy Game Ranking, 4 im Board Game Ranking.
    Ich denke, das Ranking hätte es nicht, wenn es nach 2 Partien Schwachstellen hätte und nur "nice" wäre.
    Vielleicht ist das Spiel einfach nicht das richtige für eure Runde und ihr solltet lieber was anderes spielen. :aufgeb:

  • Zitat

    Original von freak
    "pighorny"


    Was ist denn das?

  • Zitat

    Original von Mr.Bundy


    Das werden wir auch noch zocken.


    Na, mit vorgegebenen Boni muss man das Spiel anders angehen, da man ja die Boni nutzen sollte um effektiver zu spielen. So wie es in iMdZ ist, ist die Strategie immer ähnlich, nur die Taktik ändert sich wegen der Kartenreihenfolge.


    Das Problem bei den vorgegebenen Boni ist: Angenommen Du hast eine Zivilisation, die super mit Militär arbeitet. Aber Du bekommst keine Militär-Karten auf die Hand! Dann ist Dein Bonus für die Katz'...

  • Zitat

    Original von Mr.Bundy
    (...) da es zu schwierig ist jemanden anderen erfolgreich anzugreifen.(...)


    Das ist sicher nicht richtig! Sonst bräuchte es die optionale Regel, daß man nur einmal pro Runde Opfer einer Aggression oder eines Krieges werden darf, oder daß man auch aus dem Spiel aussteigen darf, wenn man gar kein Land mehr sieht, ja nicht.
    In Wirklichkeit sind viele Partien IWDZ davon geprägt, daß ein oder zwei militärisch starke Spieler gnadenlos auf die Schwachen einprügeln, die außerdem noch durch zahlreiche Ereigniskarten benachteiligt werden.


    Den "Ziv-Typ"-Faktor gibt es auch, in der Null-Runde, in der Du Dir Deinen Start-Anführer oder Deine Start-Weltwunder aussuchst - der gibt Dir zumindest für das erste Zeitalter die Strategie schon ziemlich hart vor. Wenn Du Dir Barbarossa nimmst und dann nicht die militärische Supermacht wirst, hast Du schon was falsch gemacht.


    Zu Deiner Regelfrage, man darf beliebig viele Karten beim Kolonisieren und Verteidigen spielen. So kann man ja auch schön bluffen. Und das auf eins zu begrenzen, ist eine sehr ungeschickte Hausregel, da Du damit das komplette Bluff-Element aus dem Spiel nimmst. Gerade beim Kolonisieren geht es darum, den anderen Spieler zu unnötig hohen Einheiten-Opfern zu verleiten, in dem man so tut, als könne man allein mit seiner Kartenhand schon deutlich mehr bieten. Und Du steigerst mit Deiner Hausregel den Wert der entsprechenden Karten, die Boni bei Kolonisation bringen, enorm.


    Insgesamt schlage ich Euch vor, den TableTalk zu Interaktion zu nutzen. Gerade zu dritt hätten Du und der Drittplatzierte den Führenden gut nacheinander angreifen können.
    Oder Ihr spielt gleich CIVILIZATION. Mit Hausregeln.

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!

    Einmal editiert, zuletzt von Sternenfahrer ()


  • ok, das sind gute Argumente.
    Jedoch lasse ich es bei 1 Karte bleiben, sonst braucht man Militär gar nicht mehr, bloss einige Verteidigungskarten. In unerer Partie gab es doch schon ein paar Militäreinheiten.


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  • Zitat

    Original von Mr.Bundy
    Jedoch lasse ich es bei 1 Karte bleiben, sonst braucht man Militär gar nicht mehr, bloss einige Verteidigungskarten. In unerer Partie gab es doch schon ein paar Militäreinheiten.


    Klar - aber die brauchst Du dann zuverlässig!
    Denn: In einem Vier-Spieler-Spiel können Dich ja jede Runde drei andere Spieler mit Aggressionen oder Kriegen eindecken - selbst wenn Du pro Angriff nur eine Verteidigungs-Karte spielen müsstest, müsstest Du eben immer wieder 3 Karten ziehen.
    Ihr habt berücksichtigt, dass man nach der Politischen Aktion nur so viele Strategie-Karten auf der Hand behalten darf, wie man militärische Aktionen hat? Und dass man zwar so viele Karten am Ende der Runde nachzieht, wie man militärische Aktionen über hat - aber nie mehr als 3 Karten?
    Da wird es nämich sehr, sehr schwer, sich zu behaupten, und nicht Runde für Runde auseinander genommen zu werden...

  • Zitat

    Original von [Tom]
    Klar - aber die brauchst Du dann zuverlässig!
    Denn: In einem Vier-Spieler-Spiel können Dich ja jede Runde drei andere Spieler mit Aggressionen oder Kriegen eindecken - selbst wenn Du pro Angriff nur eine Verteidigungs-Karte spielen müsstest, müsstest Du eben immer wieder 3 Karten ziehen.
    Ihr habt berücksichtigt, dass man nach der Politischen Aktion nur so viele Strategie-Karten auf der Hand behalten darf, wie man militärische Aktionen hat? Und dass man zwar so viele Karten am Ende der Runde nachzieht, wie man militärische Aktionen über hat - aber nie mehr als 3 Karten?
    Da wird es nämich sehr, sehr schwer, sich zu behaupten, und nicht Runde für Runde auseinander genommen zu werden...


    Wir waren zu dritt und werden jetzt immer die weniger gemeine Variante spielen, dann muss der nächste Angreifer schon mal die eine Runde warten.
    Klar haben wir das alles berücksichtigt.


    Nächste Session bei uns im Norden der Schweiz (Bei Interesse einfach melden): steht nix fest


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    Einmal editiert, zuletzt von Mr.Bundy ()

  • Hm,


    Da hätte man mit Nachdenken ja weiter kommen können als mit Googeln :hahaha:

  • Zitat

    Original von Mr.Bundy
    Wir waren zu dritt und werden jetzt immer die weniger gemeine Variante spielen, dann muss der nächste Angreifer schon mal die eine Runde warten.
    Klar haben wir das alles berücksichtigt.


    Das ist aber jetzt ein wenig unsinnig, oder? Auf der einen Seite willst Du den Wert der militärischen Einheiten erhöhen, indem man nur noch eine Verteidigungs-Karte spielen darf, auf der anderen Seite schwächst Du das Militär gleichzeitig wieder, indem Du die Variante aufnimmst, dass nur eine Aggression pro Runde auf einen Spieler gespielt werden darf?


    Kann es sein, dass Du lediglich den zwanghaften Drang hast, einem Spiel "Deinen" Stempel aufzudrücken, indem Du die Regeln mit eigenen Hausregeln veränderst - nach nur einem Spiel? *)
    Das sollte ich mir merken; falls ich mal eine Beurteilung zu einem Spiel von Dir lese, muss ich berücksichtigen, dass Du ja mit anderen Regeln spielst... ;)

  • Am Wochenende sind wir endlich mal wieder zuhause zum Spielen gekommen.


    Am Samstag mal wieder Cuba zu dritt, diesmal ohne El Presidente. Es war ziemlich knapp, und die "Wasser"-Strategie von Louis hat obsiegt, da er das Glück hatte, dass die passenden Gesetze genau zur rechten Zeit kamen.


    Am Sonntag mit einem Bekannten einmal Santiago de Cuba zu viert. Mit weniger Spielern spiele ich es nicht so gerne, zu viert ist es am interessantesten. Konnte einmal in einer Hafenphase als einziger 9 SP abstauben, was letztlich dann zum Sieg reichte.


    Danach einmal Wikinger zu viert. Schien anfangs gut zu laufen, nur leider kam ich nicht an Siegpunkte heran, da die roten Figuren für mich nicht zu erreichen waren. Und am Ende nur zwei Fischer ist einfach zu wenig. Irgendwo im Mittelfeld gelandet, bei einem Abstand des Ersten von 47 SP zum Letzten. So heftig hatte ich es noch nicht erlebt.


    Ciao
    Stefan

  • IwdZ zählt zu meinen Lieblngsspielen und ich habe es bereits mindestens 20x gespielt. Ehr öfter ... Ich kann da keine Inbalancen entdecken, die es auszumerzen gäbe.


    Dass man den Gegne richt vernünftig angreifen kann ist absoluter quatsch. Man kann Pech haben, dass der militärisch schwächere regelmäßig Verteidigungskarten zieht, aber das ist auch da einzige. Gerade bei Mehrspieler-Partien, ist dies dann aber auch keine Rettung, da dann die nachfolgenden Spieler angreifen können.


    Militär ist wichtig und so sollte es auch sein. Aber es ist viel leichter sich zu verteidigen und mit wenig rüsten mitzuhalten, als etwa bei Sid Meier's Civ. So ist meine Erfahrung.


    Wer das Spiel modifizieren möchte, soll es gerne tun, aber dem Spiel vorzuwerfen es wäre schlecht balanciert, tut dem Spiel defintiv unrecht.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Zitat

    Original von [Tom]


    Das ist aber jetzt ein wenig unsinnig, oder? Auf der einen Seite willst Du den Wert der militärischen Einheiten erhöhen, indem man nur noch eine Verteidigungs-Karte spielen darf, auf der anderen Seite schwächst Du das Militär gleichzeitig wieder, indem Du die Variante aufnimmst, dass nur eine Aggression pro Runde auf einen Spieler gespielt werden darf?


    Kann es sein, dass Du lediglich den zwanghaften Drang hast, einem Spiel "Deinen" Stempel aufzudrücken, indem Du die Regeln mit eigenen Hausregeln veränderst - nach nur einem Spiel? *)
    Das sollte ich mir merken; falls ich mal eine Beurteilung zu einem Spiel von Dir lese, muss ich berücksichtigen, dass Du ja mit anderen Regeln spielst... ;)


    aha verstehst du nicht. Das eine schwächt die Verteidigung, das andere macht eni Spiel weniger unfair, wenn einer anfängt auf einen herumzudreschen und andere hinterherlaufen. So einfach ist das.
    Aber ich denke deine Hauptaussage steckt im 2. Absatz. Tja, wenn man den Sinn von Modifikationen nicht versteht, dann kommt so ein Gefühl häufig hoch.


    Nächste Session bei uns im Norden der Schweiz (Bei Interesse einfach melden): steht nix fest


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    Original von Mr.Bundy


    aha verstehst du nicht. Das eine schwächt die Verteidigung, das andere macht eni Spiel weniger unfair, wenn einer anfängt auf einen herumzudreschen und andere hinterherlaufen. So einfach ist das.
    Aber ich denke deine Hauptaussage steckt im 2. Absatz. Tja, wenn man den Sinn von Modifikationen nicht versteht, dann kommt so ein Gefühl häufig hoch.


    Es werden sowie so nicht viele Kriege geführt, wenn einer nicht komplett vergisst ein bisschen Verteidigung aufzubauen.


    Und auch bei diesem Spiel sind die Regel so wie sie sind perfekt. Dann gibt es immer nur die große Angst. Was ich aber stark finde das es dir wohl Möglich ist nach 1 Spiel zu sagen was man besser machen könnte.


    Bewerbe dich mal wo als Redakteur, die wären froh wenn sie einen Mann wie dich hätten. Dann müssten sie die Spiele nicht 100 mal testen.


    Glaub mir das Spiel wurde so oft getestet, ich will nicht sagen das, dass Spiel perfekt ist, aber es ist verdammt nah dran. Und nach einem Spiel hast du vielleicht 5% von den Möglichkeiten erfasst die es gebe kann.


  • Ich glaube nicht, dass ich als Redakteur annähernd so viel Geld und andere Annehmlichkeiten bekommen würde, wie in meinem jetzigen Beruf ;)


    Das Spiel ist deswegen nicht perfekt ausbalanziert, da es 2 Spielmechaniken so selten macht auszunutzen: Aggression und Kriege. die kann man praktisch vergessen, wenn man einigermassen gescheite Leute hat.
    Desweiteren hat das Spiel noch weitere Probleme: Mangelnde Interaktion und Flexibilität, aber dazu habe ich schon einen Link zu einem thread gepostet.
    Also unter perfektem Spiel stelle ich mir bisher nur ein Game vor: Twilight Imperium mit allen Addons natürlich


    Nächste Session bei uns im Norden der Schweiz (Bei Interesse einfach melden): steht nix fest


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  • Zitat

    Das Spiel ist deswegen nicht perfekt ausbalanziert, da es 2 Spielmechaniken so selten macht auszunutzen: Aggression und Kriege. die kann man praktisch vergessen, wenn man einigermassen gescheite Leute hat.
    Desweiteren hat das Spiel noch weitere Probleme: Mangelnde Interaktion und Flexibilität, aber dazu habe ich schon einen Link zu einem thread gepostet.
    Also unter perfektem Spiel stelle ich mir bisher nur ein Game vor: Twilight Imperium mit allen Addons natürlich


    Das ist gewollt so und steh sogar in der Regel. Es geht hier nicht um den großen Krieg sondern vor allem um die Angst, die Angst angegriffen zu werden führt zu total viel Spannung. Man würde ja lieber was anderes machen aber es könnte ja sein. :shoot: Was mach ich denn jetzt?


    Hier geht es nicht um das sinnlose Kämpfen sondern um Angst und Schrecken und den ein oder anderen gut durchdachten herben Schlag.

  • Zitat


    Bewerbe dich mal wo als Redakteur, die wären froh wenn sie einen Mann wie dich hätten. Dann müssten sie die Spiele nicht 100 mal testen.


    Findest du? - Also ein *perfektes* Spiel nach *einer* Partie kaputt-"verbessern" ist zwar durchaus bemerkenswert aber doch nicht gerade eine gute Eignung als Redakteur. Also finde ich jetzt.


    Manche Leute verspüren den Drang an allem rumfummeln zu müssen. Habe schon erlebt das während der Regelerklärung "Verbesserungsvorschläge" gemacht wurden wie das Spiel "besser ist".


    Kann ich auch nur den Kopf schütteln und ist absolut keiner Diskussion wert. Ich spiele das Spiel so wie es in den Regeln steht. Punkt.


    Atti

  • Zitat

    Original von Mr.Bundy


    Das Spiel ist deswegen nicht perfekt ausbalanziert, da es 2 Spielmechaniken so selten macht auszunutzen: Aggression und Kriege. die kann man praktisch vergessen, wenn man einigermassen gescheite Leute hat.
    Desweiteren hat das Spiel noch weitere Probleme: Mangelnde Interaktion und Flexibilität, aber dazu habe ich schon einen Link zu einem thread gepostet.
    Also unter perfektem Spiel stelle ich mir bisher nur ein Game vor: Twilight Imperium mit allen Addons natürlich


    Also das beweist, dass du das Spiel wirklich nicht mal ansatzweise verstanden hast.
    Das Beste ist allerdings, dass dir hier Leute was sagen, die das Spiel so viel häufiger wie du gespielt haben, aber du trotzdem
    denkst, du hast nach einer Partie dieses relativ komplexe Spiel mit all seinen Auswirkungen durchschaut.
    Vielleicht noch drei, vier, fünf mal ohne Hausregel spielen.
    Alles andere wird das Spiel kaputt machen und aus einem wirklich sehr sehr guten Spiel ein meiner Meinung nach eher schlechtes machen.


    Aber nach deinen Postings denke ich eher, man sollte ich einfach das Material in die Hand drücken und sagen: Spielt einfach irgendwas damit.
    Weil ziemlich genau das macht ihr eigentlich schon ;)


    Und sorry, wenn du so gut bist, wirst du der Gott der Redakteure und Unsummen verdienen. Außerdem sparst du, weil du keine Spiele mehr kaufen musst. :-)

  • Zitat

    Findest du? - Also ein *perfektes* Spiel nach *einer* Partie kaputt-"verbessern" ist zwar durchaus bemerkenswert aber doch nicht gerade eine gute Eignung als Redakteur. Also finde ich jetzt.



    Nein hier hat noch das :sos: gefehlt. Ich finde das die Redakteure gute Arbeit machen und man ein Spiel nicht nach 1 Spiele durchschauen kann.

    Zitat


    Kann ich auch nur den Kopf schütteln und ist absolut keiner Diskussion wert. Ich spiele das Spiel so wie es in den Regeln steht. Punkt.


    Amen! Und wenn es so nicht funktioniert gibt es irgedwann eine Regelupdate.


  • Ich denke, das bezog sich doch eher auf die Darstellung nach einem Spiel sämtliche Schwachpunkte des Spiels zu erkennen.
    Wenn dem so ist, wäre er der Spielegott.
    Ich denke eher, unser seiner Regie würde nie ein Spiel das Licht der Welt erblicken.
    :box:

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