L’Aéropostale - PEEP und Meinung

  • Damit es im Wochenthread nicht untergeht, mache ich hier mal einen eigenen Thread für dieses Spiel auf. Nach einer halben Testpartie auf der Messe, zwei Blindpartien zum Regelverstehen, einem Beisitzen und jetzt zwei vollen Vier-Spieler-Spielen möchte ich die vorhandenen Eindrücke mal zusammenfassen, da hier noch so gar nichts darüber geschrieben wurde.


    Ich war vor der Messe sehr interessiert an diesem Spiel, direkt von dem Moment an, als ich es auf BGG in den Vorschau-GeekLists entdeckte. Dabei kann ich gar nicht sagen wieso es mich so ansprach – das Cover packte mich irgendwie und die Art und Weise, wie die Autoren ihrem Titel darstellen. Für mich kam da sowas raus, dass sie selber ein ganz starkes Interesse am Thema ihres Spiels hatten und das ganze Projekt eine Herzensangelegenheit sei. Als dann endlich mal die Regel rauskam, verstärkte sich der Eindruck noch, wobei mich das Spiel nach dem Lesen mit einem leisen Zweifel zurücklies.


    Das Zweifeln steigerte sich noch, als wir mit einem leidlich englisch sprechenden Spieleerklärer auf der Messe eine Proberunde flogen und dieser dabei elementare Regeln ums Verrecken trotz mehrfachem Anmelden von Zweifeln falsch durchdrückte. So machte bei uns jeder alle seine vier Aktionen in der Aktionsphase auf einmal statt abwechselnd reihum, was natürlich ein komplett anderes Spiel erzeugt. So stand ich vor der Entscheidung, dieses irgendwie merkwürdig andere Spiel (Stichwort Punktevergabe, Glückselemente, Bonusregelungen, thematische Sperenzchen, usw.) auf Basis von Intuition für 50€ mitzunehmen oder es nach den objektiven Eindrücken auf den Vielleicht-mal-später-irgendwann-Haufen zu werfen. Mit Herzblut bekommt man mich meistens.


    Komponenten und Regeln


    Die Komponenten sind eigentlich auf bestem Ludofact-Niveau (diese werden sogar in der Regel erwähnt und gelobt. Man wolle höchste Qualität, deswegen keine Produktion in China.) Schade ist bloß, dass die deutschen Kollegen ein bisschen geschlampt haben. Die Stanzungen in den meisten Exemplaren ist eher unteres Niveau, weshalb man sehr vorsichtig beim Auspöppeln sein sollte. Schnell reißt man eine Rückseite der Strips ein, was diesen natürlich erkennbar macht. Auch über die kleinen Aufsteller für die Flugzeuge haben sich einige beschwert, wobei ich das nicht so ganz nachvollziehen kann. Gestaltung ist Geschmackssache, aber ich finde das Spiel wie schon erwähnt von vorne bis hinten richtig gut illustriert.


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    Die Regeln sind bis auf ein, zwei Ungenauigkeiten und Errata grundsätzlich erst einmal recht gut geschrieben. Das Problem bei dem Spiel ist, dass man manche Konzepte (Creating a stop, Exploiting) mit den Wetterscheiden und möglichem Hin und Her erst einmal für sich auseineinanderklabüsern muss. Das Handling ist dabei etwas eigen: Die Linien und „Bahnen“ auf dem Brett z.B. trennen Kontinente bzw. Wetterzonen und sind übereinandergelegt. Das macht alles Sinn, kann im ersten Moment aber ziemlich verwirren. Ähnlich verhält es sich mit all den Plätzen für die Bonus-Wings. Wenn man es einmal verstanden hat, ist die grafische Unterstützung mit ihrer Ikonographie großartig, denn eigentlich stehen damit nahezu die gesamten Regeln auf dem Material.


    Meiner Erfahrung nach sollte mindestens einer in der Runde sein, der das Spiel schon mal gespielt oder aber es sich so erarbeitet hat, dass er sicher in der Funktionsweise ist. Ein unangenehmer Nebeneffekt der beschriebenen „Besonderheiten“ ist, dass sie sehr schnell zum Diskutieren einladen. Die Runde in Essen hat sich nach dem Erklären mehr mit Diskussionen darüber, warum was wie sein könnte aufgehalten als mit dem eigentlichen Spielen, was sehr schade war. Die Glückselemente laden unterstützen diesen Effekt dabei noch zusätzlich und schaffen bei manchen Zeitgenossen eine dann eine leicht gereizte Stimmung gegenüber dem Spiel.


    Ich werde hier kein Regel-Writeup machen, da ich so etwas in Rezensionen und Berichten ziemlich sinnlos finde. Die Regeln gibt es auf BGG zum Download. Als Kurzcharakteristik sei gesagt, dass es sich hier um ein Spiel handelt, bei dem man in einer Art Rennen Anerkennung sammelt durch Einrichtung und Nutzung von Fluglinien zur Beförderung von Personen, Post oder Fracht unter Berücksichtigung von Piloten-, Logistik- und Flugzeugparkmanagement, Wetter, Mehrheiten- und Verdrängungseffekte, Weiterentwicklung von Piloten und Technik durch Rekordjagden etc. Das Spiel basiert dabei auf realen Begebenheiten der französischen Aéropostale, die es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts möglich gemacht haben, bis nach Südamerika zu kommen (Historisches gibt’s im Regelheft).


    Hervorzuheben ist dabei die Modularität des Spiels. Es gibt in der Regel verschiedene Szenarien, die sich nach Länge, Anzahl der eingesetzten Spielmechaniken und Siegbedingungen unterscheiden. Damit bekommt das Spiel je nachdem eine andere Charakteristik. In vier Runden ohne Wetter ist anderes möglich als in vollen sechs Runden mit allem Klimbim. Ein „Standardspiel“ mit sechs Runden dauert bei vier Spieler in etwa 90-130 Minuten, je nach Gruppe und Verlauf.


    Darüber hinaus sei noch als Besonderheit erwähnt, dass die Wings als Siegpunktderivat einen erfrischenden Twist in die Sache bringen. Aus vier bronzenen eingesammelten Wings KANN ein goldener werden, anders herum geht’s aber nicht. Die gesamte Tragweite wird erst in den letzten beiden Runden einer vollen Partie bewusst.


    Session Report


    Nach all dem Gesabbel: Wie spielt es sich denn eigentlich? Als Beispiel nehme ich mal die letzte Partie. Wir fanden uns zu viert zusammen und hatten noch einmal ein Regelbriefing, da einer am Tisch das Spiel noch nicht gespielt hatte. Unser begnadeter Regelerklärer ging durch alles durch und brauchte dafür vielleicht knapp eine halbe Stunde, lies aber auch keine Frage offen.


    Das Spiel lässt einen dann allerdings ziemlich im Regen stehen. Unser neuer Spieler hatte ziemliche Fragezeichen im Gesicht, da es am Anfang überhaupt keinen roten Pfeil gibt. Klar macht man in der ersten Runde sicherlich irgendwo eine neue Niederlassung, ob man das aber in Europa (Sonderfall Barcelona hinter den Ardennen) macht oder als erster tatsächlich das Wagnis in Kauf nimmt, drüberzuhüpfen und den Effekt der Wetterkarte mitzunehmen – schwierig. Ich nistete mich in Berlin ein, der Rookie hüpfte drüber (und beschwerte sich, dass er dafür jetzt nichts bekommen würde, schließlich war das ja viel „mehr“), die anderen beiden folgten ihn. Da keiner von uns am Meeting teilnahm (wenige Piloten am Anfang) und wir uns aus den Erfahrungen der bisherigen Partien ziemlich einig waren, dass es eine ziemlich doofe Idee ist, am Ende von Runde 1 ohne fitten Piloten dazustehen, gab’s neben ersten Lieferungen Rekordversuche und Logistik.


    Mein Versuch war es in den Folgerunden, möglichst immer den goldenen Kontinentbonus für Europa und Afrika abzugreifen durch Präsenz, was mir aber ein Mitspieler verhagelte. Dieser schaffte es auch, sich das +1-Befürderungsbonusteil für zwei Runden zu sichern (mein Fehler war es, das ihm nicht direkt wieder abzunehmen), was ihn durch geeignete Strips in Barcelona (siehe das zweite Bild) in die Situation versetzte, mit 3 gelieferten Einheiten ziemlich günstig schon mal zwei Platin-Wings einzusammeln und mir gleichzeitig meine Mehrheiten zu vermasseln. Einer der Spieler machte sich sehr früh auf nach Südamerika und setzte sich bereits in der zweiten Runde über die doppelte Wetterscheide in der Mitte. Hätte einer von uns auch nur halb mitgezogen, sodass er andere, für ihn besser passende Strips dort aufgedeckt hätte, wäre die Strategie, nach vorne zu preschen wohl auch aufgegangen, aber so war er dort der Einzelkämpfer und räumte nach und nach die Boni dort ab. Interessant war, dass er dabei sehr vom legendären Piloten profitierte, der einige blöde Effekte im entscheidenden Moment wegfederte.


    Die Wetterkarten verhagelten uns derweil die ersten beiden Wetterscheiden, weswegen es schwierig war, Flüge über die Ardennen bzw. in den hinteren Teil Afrikas durchzuführen. Daher mussten wir ein wenig wurschteln, wobei sich der neue Spieler leider ein bisschen verwurschtelte.


    Letztlich war in Runde 5 nach etwa 100 Minuten Schluss, da der Spieler, der die frühen Platin-Aufträge erfüllte, durch geschickte Aufträge, etwas Würfelglück, meine Dusseligkeit und gutes Boni-Abgreifen die Wings-Tafel vollbekommen hat. Interessant dabei: Der Spieler, der sich nach Südamerika aufgemacht hat, war denkbar knapp dahinter, obwohl er eine vollkommen andere Strategie gefahren hat. Auf den Bildern kann man das glaube ich ganz gut erkennen.



    Wir waren uns jedenfalls ziemlich einig, dass die Partie richtig Spaß gemacht hat, womit L’Aéropostale in unserer Gruppe noch einmal einen ziemlichen Satz nach vorne gemacht hat. Ich fand es interessant, zu sehen, dass ein neuer Spieler sich tatsächlich ziemlich schwer tun kann, während die anderen trotz aller vorhandenen Glücksfaktoren (mieses Wetter, sterbende Piloten, Würfelglück auf dem Meeting, Glück bei den Strips, etc.) schon ziemlich zielgerichtet spielen können. Aber das führt schon direkt zur…


    Meinung


    Glück ist bei L’Aéropostale nämlich so eine Sache. An allen Ecken und Enden kann es nämlich passieren, dass der Spieler eins auf die Nase bekommt. Du landest zum ersten Mal in Buenos Aires? Dreh einen Strip um – tja, Dein Pilot hat zwar den Stop noch erstellt, ist danach aber tot aufs Rollfeld gesackt. Ist so. Du fliegst als erster nach Natal? Die aufgedeckte Wetterkarte 2 sagt, Du brauchst aufgrund des guten Bremer Wetters auf dem Atlantik mehr Logistik (Sprit). Hast Du nicht? Dann dreh halt wieder um, Pech gehabt. Du hast wie zwei andere extra einen Piloten fürs Meeting eingesetzt und würfelst leider ne Eins? Tja.


    Solche Dinge passieren an allen Ecken und Enden, lassen sich in nahezu allen Fällen aber kalkulieren oder modifizieren. Den Spielern sollte klar sein, was passieren kann, wenn sie eine Entscheidung treffen, dann ist es einfacher, damit umzugehen. Das ist natürlich nix für unsere Rosenberg- oder Feld-Puristen. Hier gibt’s keine Gnadensiegpunkte für alles Mögliche oder eine durchzuoptimierendes punktgenaues Schachmatt in siebzehn Zügen, was für einige sicherlich ein komplettes KO-Kriterium darstellt. Hier haben auch die Mitspieler dann keine Freude dran, denn Kommissar Zufall ist dann an allem Schuld und lässt betreffende Kandidaten dann das ganze Spiel hindurch jammern. Risikomanagement heißt das glaube ich, wenn man das korrekt benennen möchte.


    Der absolute Vorteil ist bei der ganzen Sache, dass das Thema aus allen Poren tropft. Ich finde die Gestaltung in der Mischung aus der klaren, konturbetonten Eleganz eines Flight Control Handyspiel-Stils und den Elementen aus alten französischen/belgischen Comics der 50er/60er-Jahre großartig. Es ist übersichtlich (s.o.) und gibt viel Atmosphäre mit. Die Aktionen sind in sich logisch, lediglich das Meeting ist etwas dünn in den Regeln erklärt, basiert aber auch auf den historischen Gegebenheiten. Was volle Pulle rauskommt ist dieses Pioniergefühl, das Ausreizen von Möglichkeiten und Rekorden durch Waghalsigkeit und Technik. Mich spricht es jedenfalls absolut an.


    Das Handwerkszeug eines jeden Spiels ist die Strukturierung der Runden und Phasen sowie das Management all der verschiedenen Elemente. Die Verwendung von Piloten, Flugzeugen und Logistik greift wunderbar zusammen und geht nach kurzer Gewöhnung ans Handling bestens von der selbigen. Die Palette an unterschiedlichen Dingen, die zu beachten sind, ist für meinen Geschmack genau richtig – nicht zu viel unnötiger Ballast durch sinnvolle Abstraktion (die Flugzeuge stehen z.B. an jedem Stop zur Verfügung) aber auch genug Futter, um ab und an mal ein bisschen nachdenken zu müssen. Letztlich spielt sich das Spiel relativ fix und fokussiert sich auf die großen Entscheidungen. Die Downtime hält sich meistens stark in Grenzen, außer der Herr Kollege macht mal wieder so einen Monsterzug und muss all seine Wings nach oben durchtauschen. Hier ist vielleicht etwas, was man dem Spiel ankreiden kann, denn manchmal muss schon die ein oder andere Hand an die Verwaltung gelegt werden, ähnlich wie beim Spielaufbau.


    Schön finde ich den subtilen Effekt der Weiterentwicklung über die persönlichen bzw. Weltrekorde und die Weiterentwicklung der Piloten. Richtung Südamerika wird das Fliegen immer schwieriger, da helfen keine Rookies und irgendwann braucht es auch spezielle Flugzeuge. Das Spiel zwingt einen damit zur Weiterentwicklung – es sei denn, man gewinnt wie mein Mitspieler zu Hause und geht gar nicht weiter als Afrika. Hier finde ich auch den Mix in der Interaktion spaßig, denn neben direkter Interaktion („Ich werbe Deinen Piloten ab!“, „Ich klau Dir Deine Mehrheit in Afrika!“) gibt es viele schöne subtile Interaktionselemente. Man nimmt schon teil an dem, was die Mitspieler machen und so etwas sagt mir im Moment sehr bei Brettspielen zu.


    Zu den Piloten sei als letztes noch schnell etwas gesagt: Es gab auf dem BGG einen Thread, in dem sich jemand darüber beschwerte, dass das Abwerben von Piloten ja das Spiel kaputt machen würde, da alle nur damit beschäftigt seien, immer den anderen die Piloten abzuwerben. Ich habe in den jetzigen Partien maximal zwei Mal jemanden diese Aktion nutzen sehen. Dadurch, dass die Weiterentwicklung den Rookie wieder zur Verfügung stellt und dass die Aktion oftmals ziemlich teuer werden kann (gerade, wenn sich die anderen Spieler dessen bewusst sind und nicht Logistik bunkern), habe ich die geschilderte Erfahrung nicht gemacht, eher im Gegenteil. In unserer letzten Partie hat der Mechanismus ganz wunderbar funktioniert.



    <tl;dr>


    L’Aéropostale ist ein Spiel, welches hübsch aussieht, thematisch toll ist und sehr gut funktioniert. Unserer Runde hat es sehr gut gefallen, es ist aber nix für Leute, die keine Glückselemente mögen. Stil und einige Mechanismen sind etwas eigen, stellen damit aber auch ein besonderes Spiel da, welches sich nach meiner Meinung klar aus der Masse heraushebt.


    Meine derzeitige BGG-Wertung ist 8.

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  • Hm, sollte eigentlich gehen, aber irgendetwas wurde da auch in SkyDrive geändert. Die Forensoftware bekommt es leider nicht hin, die eigentlichen Links aufzulösen und IFrames werden (wahrscheinlich aus gutem Grund) nicht zugelassen. Nimm mal folgenden Link, kannst Du da die Fotos sehen?


    http://sdrv.ms/1dlnQZV


    Edit: So, jetzt sollte es passen, hab ne Einstellung in SkyDrive übersehen.

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  • Bei uns liegt die letzte Partie auch schon Ewigkeiten zurück. Ist aber ein Spiel, bei dem man sich immer denkt "muss auch endlich mal wieder auf den Tisch. Wenn ich nur die Regel nicht erst wieder durchgehen müsste". Und so bleibt es immer wieder liegen. Ich fand es aus der Erinnerung heraus richtig gut, ein bisschen sperrig und daher ein wenig anders, (für mich) auf jeden Fall eine Empfehlung... :)

  • Weitere Spielerfahrungen?

    Unsere erste Partie spielten wir mit einem Exemplar das ein Mitspieler mitbrachte, es hat allen sofort gefallen, sowohl thematisch als auch spielerisch.

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    Es war von der ersten bis zur letzten Minute spannend und herausfordernd und niemals langweilig, eine Perle die leider meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung bekommen hat. Als ich das Spiel kennenlernte war es schon ein paar Jahre alt und ich habe mich gefragt, warum ich es bisher nicht auf dem Schirm hatte.

    Jeenfalls musste ich mir nach der ersten Partie das Spiel selbst kaufen!

    Die Pappaufsteller fand ich auch nicht so toll, aber ich hatte ja seit neuestem einen 3D Drucker und deshalb legte ich los:

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    Alle waren sich einig das das Spiel dadurch noch mehr Flair bekam und es ist eines der Spiele die wir öfter als andere gespielt haben. Ich kann es nur jedem empfehlen der nichts gegen ein wenig Glück hat und mit Begeisterung an den Aufbau einer Postfluglinie (ok, auch Passagiere und Fracht) gehen möchte.

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  • Ich habs 2016 auf der Messe gekauft und als ich dann feststellte das die viel zu engen Füße der Pappaufsteller eigentlich die meisten der Flugzeugpappen ruiniert haben war ich so angepisst, das ich die Regel bis heute nicht gelesen habe.


    Mal gucken ob ich mich da mal aufraffe, das Spiel wollte ich ja eigentlich ;)

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