05.05.-11.05.2014

  • Ab geht es in die nächste Woche...


    Mein Level 7 Omega Protocol müsste die Woche eintrudeln. Bin gespannt.


    Käufe sind sonst keine geplant. Verkäufe auch nicht - ich muss Euch enttäuschen. Vielleicht schaffe ich es mal wieder einen Spieleabend zu organisieren... Mal schauen.


    Was gibt es bei Euch so?

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Bei mir stehen vorerst einige Verkäufe an. Cash'n'Guns ist weg. Also wurde gestern nochmals gestöbert und ein Stapel Spiele erstellt, der nun unter den Hammer kommen wird... Jetzt heißt es diese Woche alle Spiele durchzählen und sichten. ;)

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  • Was wird denn weggehämmert?


    Chinatown
    Donkey Kong
    Ubongo 3D
    Ubongo + Erweiterung
    Blood Bowl Team Manager
    Fresko + Erweiterung
    Dungeoneer
    Dicemaster (2x) + Wilds of Doom
    Der Ringkrieg
    Ghost Stories
    Der Name der Rose
    Der Pate
    Conquest of the Empire
    $hark
    Drachenhort
    Risiko (alte Version)
    Lancelot
    Um Reifenbreite
    Supergrips
    Fantasy Warriors
    Crazy Race
    Combat Zone
    Keltis
    Tutanchamun
    Puerto Rico (keine Angst, ich habe die Jubiläumsausgabe und brauch es nicht zweimal)
    Lee takes Command
    Ranking
    Carcassonne die Burg
    Activity Kompaktausgabe


    Zumindest ist das aktuell der Plan... Ein paar Wackelkandidaten stehen noch drauf (z. B. Ghost Stories). Die werden diese Tage dann mal angespielt und dann über ihr Schicksal entschieden. ;)

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  • Hallo zusammen,


    wir haben gespielt:
    1. Urbanization -- zu viert -- ziemlich trocken und immer in Geldnöten.
    Es gibt einen deutlichen Vorteil für Startspieler und Spieler, die die karten und die Fabriken schon kennen.


    2. Tash-Kalar -- zu viert -- ein reines Funspiel, das so tut, als könne man durch Denken etwas bewirken.
    Ein schlechtes Spiel für Leute, die Kombinationen und Stellungen auf dem Spielplan nicht im Kopf drehen können, um zu erkennen, daß es für die
    auf der Hand befindlichen Karten paßt. Aber entscheidend ist, was die andere Gruppe auf der Hand hat und wieviele Verwüstungen sie anrichten kann. Es hat gar keinen Sinn, sich etwas zu überlegen, bevor man drankommt. Alles kann sich in der Zwischenzeit geändert haben. Die Regel ist wie bei diem Autor üblich ziemlich chaotisch und wie jemand sagte, noch nicht einmal witzig.


    3. Spyrium -- zu viert -- immer wieder gerne. Ich finde es ein sehr schönes ,elegantes Spiel mit viel Interaktion und vielen Möglichkeiten, Punkte zu sammeln. Wer natürlich eine Bonuskarte erwirbt und dann nicht gezielt auf deren Vorteile spielt, wird es nicht leicht haben zu gewinnen. Das Thema (Steampunkt) ist sehr dünn. In diesem Fall hat es mich aber nicht sehr gestört.


    In dieser Woche werden wir noch Legacy:Gears of Time und Legacy spielen


    Ciao
    Nora

  • Am Montag gab es:


    Lewis&Clarke


    Erstpartie für alle fünf Spieler. Die Regel zu erarbeiten, dauert erst mal ein kleineres Weilchen ;) Die Spieldauer zu fünft war auch nicht ganz ohne; aber die Regel hatte uns ja davor gewarnt aber wenn nun mal fünf Interessennnten da sind, dann lässt man auch niemanden zurück.


    Wie auch in der Rezension in der aktuellen #spielbox erwähnt finden wir hier viele bekannte Mechanismen verschiedener Spiele, jeweils noch mit einem besonderen Kniff versehen. Vieles ist auf Anhieb schon ein wenig gewöhnungbedürftig, insbesondere auch die Doppelseitigkeit der Karten, aber im großen und ganzen reizt #LewisundClarke dazu, da Spiel immer wieder zu spielen um neue Vorgehensweise zu erkunden. Zwar stellt sich die Frage ob die Variabilität durch die Karten auslage nur vorgetäuscht ist oder tatsächlich in ausreichendem Maße existiert. Das wird sich nur im Laufe der Zeit über etliche weitere Partien herauskristallisieren.



    Blöder Sack


    #BlöderSack ist ein kleines Würfelspiel, welches durch die penetrante Werbung im Vorfeld, ja jede Menge Aufmerksamkeit generierte. Sicherlich als Absacker von zeit zu Zeit ganz nett, nur sind ist die Entscheidungsfreiheit eigentlich kaum einmal gegeben, da die Frage auf welche Karte man die zwei Würfel jeweils plaziert, sich im Normalfall nciht stellt, da es eine objektiv beste Position für jeden Würfel zu geben scheint. Ich werde mich nicht weigern es in der entsprechenden Runde wieder zu spielen, nur werd ich es kaum selbst vorschlagen. Weiterhin sind die bleuen Würfel mit schwarzen Augen einfach nur ein Griff ins Klo, da teilweise nur schwer zu erkennen...

  • Hallo an alle,


    bei uns kamen folgene Spiele auf den Tisch:


    - Burgenland: Unser erstes Spiel überhaupt. Na ja, hatte mir irgendwie
    mehr erwartet. Nettes Bauspiel aber auch nicht mehr. Zum Schluß war es
    dann sehr eng. Konnte leider den Bauherr nicht bezahlen, somit hat dann
    ein anderer Spieler knapp vor mir gewonnen.


    - Fluxx: Ein feines Kartenspiel! Kannte ich bis jetzt noch gar nicht. Herrlich chaotisch und kurzweilig.


    - A La carte: Neuauflage! Immer wieder gerne! Was für ein tolles Spiel.
    Auch sehr gut mit Kindern spielbar! Macht einfach einen Heidenspaß.


    - Port Royal: Was soll ich sagen! Gut, kurze Spielzeit, immer wieder gerne. Nice!



    Gekauft:

    - Smash Up
    - Fluxx


    Spielerische Grüße

  • Ein Wochenende der Enttäuschungen liegt hinter mir, leider. Und in den meisten Fällen waren es Adaptionen bekannter Spiele, die bei uns einfach nicht funktionierten.
    Endlich #Caverna getestet - und die ganze Viererrunde will freudig beim nächsten Mal zu Agricola zurückkehren. Rosenberg-Spiele haben bei uns schon seit einiger Zeit damit zu kämpfen, dass einfach zuviele Optionen auf dem Tisch ausliegen - genau wie bei Ora et Labora ist es wahnsinnig schwer, den Überblick zu behalten bzw. zu bekommen. Uns allen gefiel das Kartensystem wesentlich besser. Dadurch, dass die Zwänge (Ernähren etc.) wegfallen, spielt sich das Spiel jetzt wesentlich offener - leider kann man trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) schon sehr früh unrettbar abgehängt werden. Wer Mitspieler in seiner Runde hat, die auch mal was länger überlegen, sollte um Caverna auf jeden Fall einen großen Bogen machen - wir haben zu viert fast vier Stunden gebraucht (Agricola schaffen wir in der Hälfte der Zeit).
    #SkullKing hatte keine Chance, gleich der erste Kommentar war: "Da hat jemand wohl seine Wizard-Hausregeln veröffentlicht". Wir fanden es dafür dann auch zu langwierig.
    Zu #Rokoko hatte ich ja ebenfalls bereits in einem anderen Thread geschrieben, ich wollte das Spiel wirklich mögen, da mir die anderen Cramer-Spiele (Helvetia, Glen More, selbst der Millionen-Coup) so gut gefallen. Aber es bleibt der Eindruck von einem Sammelsurium bekannter Mechanismen - da spiele ich wirklich lieber nochmal Fresko und Dominion nacheinander als gleichzeitig. Komisch, #Bruxelles hatte uns ja gut gefallen, da fügten sich die Elemente aus unserer Sicht viel besser zusammen.
    Aber die schlimmste Enttäuschung war #MarvelDiceMasters: Ich hatte eigens mehrere Starter Sets zum Ausprobieren importiert. Dass das auf Quarriors basiert, war ja im Vorfeld klar; aber die "collectible"-Seite des Ganzen ist ausgerechnet (und auch noch schlecht) bei Magic kopiert. Das Thema macht überhaupt keinen Sinn - ich beschwöre Superhelden und Villains, die dann in meinem Team gegen andere Helden und Villains kämpfen? Da hätte man doch wenigstens klare Teamgrenzen einziehen sollen. Falls jemand noch das gute alte Dragon Dice kennt: Das war Meilen besser!
    #LeFantomedOpera war dann ein kleiner Lichtblick - eine Neufassung des guten alten Mr. Jack, die sicher nicht allen gefällt, da sie den Glücksanteil stark erhöht, dafür gibt es einen variablen Schwierigkeitsgrad, was die Konstellation Anfänger/Profi wenigstens spielbar werden lässt (wer mal versucht hat, als Neuling Mr. Jack online zu spielen und in Runde 2 raus war, weiß was ich meine).
    Und zuletzt #Splendor: Hmm, ok, aber nicht der Brenner, zu dem es derzeit in vielen Blogs stilisiert wird. Ein aufgebohrtes Jaipur, sehr hübsch ausgestattet, aber viel zu teuer für das Gebotene (und ja, mir ist klar, dass die Pokerchips wertig sind, aber die hätte man m.E. auch nicht wirklich gebraucht) - das Spiel hätte, wie letztes Jahr Augustus, in eine Kosmos-2er-Schachtel gepasst.
    Und was hat uns am Ende am meisten Spaß gemacht? Da war ich selbst überrascht: #Tokaido mit der #Crossroads -Erweiterung. Unsere erste Erfahrung letztes Jahr war da eher gemischt; das Spiel ist erstaunlich empfindlich, was die Spieleranzahl angeht - mit vieren ist es jedenfalls deutlich besser als zu dritt, wie wir feststellen durften. Die zusätzlichen Optionen der Erweiterung (die wie bei Dice Town jeden Ort zu einer Wahlmöglichkeit macht) verschaffen dem vorher doch etwas flachen Spielablauf doch noch erstaunliche Tiefe.

  • Njoltis : Ringkrieg verkaufen, warum? Staubfänger (das wäre mein einziger Grund, ich liebe das Spiel, aber die Zeit findet sich kaum)?
    nora : Bin gespannt, wie Legacy: Testament bei Euch ankommt - derzeit mein persönliches Lieblingsspiel!


    @SanktPeter: Sorry!

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  • Um die Regellücken letzter Woche bei #HullBreach auszumerzen, haben wir uns gestern das nochmal vorgenommen.
    Regeltechnisch lief es auch wesentlich besser, allerdings war nun spieltechnisch der berühmte Wurm drin. Um den Sieger festzustellen, wird "Last Man Standing" gespielt - der letzte gewinnt. Da dies für die schon ausgeschiedenen nicht so unbedingt den Spielspass bringt, einigten wir uns auf die umgekehrte Variante - derjenige der den ersten vom Tisch fegt gewinnt. Was wiederum zum Standardphämomen "alle auf den schwächsten" führte. Ich muss mir noch was konkretes für Mehrspielerrunden überlegen, auf Siegpunkte spielen etc... Ich finde es zu gut, so das sich etwas Gehirnschmalz reinstecken bestimmt lohnt.
    Danach wurde noch #Innovation gespielt, eine super Runde in der Teamvariante. Ausgewogen bis zum Schluss, in meiner letzten Runde konnte ich sage und schreibe sechs 10´er Karten ziehen - leider kam ich nicht mehr dazu die siegbringende davon auszuspielen, da unsere lieben Mitstreiter um den Sieg selbigen kurz davor für sich beanspruchten - hmmmpppfff...

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

  • @SanktPeter: Ringkrieg verkaufen, warum? Staubfänger (das wäre mein einziger Grund, ich liebe das Spiel, aber die Zeit findet sich kaum)?
    nora : Bin gespannt, wie Legacy: Testament bei Euch ankommt - derzeit mein persönliches Lieblingsspiel!

    ???


    Ich verkaufe kein Ringkrieg!

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  • Njoltis : Ringkrieg verkaufen, warum? Staubfänger (das wäre mein einziger Grund, ich liebe das Spiel, aber die Zeit findet sich kaum)?


    Naja... das ist noch einer der Wackelkandidaten... Ich habe bisher einfach noch keinen Zugang zum Ringkrieg gefunden. Es liegt seitdem ich es gekauft habe unbespielt rum (okay, zwischendurch ist es zweimal umgezogen). Naja... vielleicht klappt es ja mit der Liebe wenn ich es diese Woche spiele. ;)

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  • Naja... das ist noch einer der Wackelkandidaten... Ich habe bisher einfach noch keinen Zugang zum Ringkrieg gefunden


    Ein besseres Spiel kann man in ca. 2-4 Stunden meines Erachtens nicht spielen :love: :love::love:

    Status 12M12S 2019: 8M9S (L.A.M.A., Claim, Krass kariert, Ganz schön clever, IwdZ - das Kartenspiel, Spartacus, Kneipenquiz, Sarahs Vision, Great Western Trail)
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    2019: 9 | 2018: 8 | 2017: 6 | 2016: 6 | 2015: 12 | 2014: 12 | 2013: 15 | 2012: 20

  • Also ich finde Ringkrieg super. Allerdings stört mich die Symbolik der freien Völker. Irgendwie kann ich das entsprechende Volk nicht den "Kriegszustandsmarkern" zuordnen. Gibt es da einen Trick?

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  • Ich war mit von der Partie bei 'HullBreach, mir hat das Spiel allerdings nicht so gut gefallen. Beide bisherigen Spiele waren nach 2 Runden beendet, da ein Spieler (dank seiner Karten) einen schwächeren Spieler einfach platt gemacht hat, ohne dass dieser sich wirklich wehren konnte. Dies ist für mich ein "spielimmanenter" Fehler. Zum anderen war die Downtime beim 4 Personen Spiel im Spielzug 1 ca. 45 Minuten, im Spielzug 2 dann 25 Minuten. Einfach zu lang! Weiterhin gibt es sehr viele "Mini-Regeln", die man jeweils beachten muss.


    Danach 'Innovation, als Teamspiel wirklich super. Gefällt mir immer besser. Trotz anfänglicher Maulerrei unserer Gegner (das können wir ja garnicht mehr gewinnen), drehte sich das Spiel gegen Schluss und wir (Torlok und ich) haben knapp verloren. Das schreit nach einer Revanche.

  • Ein besseres Spiel kann man in ca. 2-4 Stunden meines Erachtens nicht spielen


    Mach doch mal Urlaub im Allgäu und überzeug mich... <lach>


    Mein letzter Versuch ist schon länger her... mal schauen, vielleicht brauchte ich nur den Abstand?

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    Hatte es in einer 2er-Partie mit Erweiterung vor kurzem auf dem Tisch (und hoffe, dass dies bald wieder der Fall sein wird). Die Belagerungsmaschinen, Ents, Korsaren und Dunländer der Erweiterung machen das Spiel m.E. noch besser, als es eh schon ist.
    Allerdings hatte ich seinerzeit auch einige Zeit bzw. viel Zeit in die Erstellung einer langen Kurzspielregel gesteckt. Das hilft ungemein. :)

  • Brügge: Ist mir ein Tick zu zufällig. Das Ziehen der Karten, Würfeln etc. alles viel Glück. Dennoch das Spiel ist gut. Es entsteht eine gute Spannung, es geht schnell von der Hand und es ist schnell gespielt. Also insgesamt ein schönes Paket. Nur zu Trommelwirbel reicht es nicht.


    Jaipur: Das fand ich wirklich gut. Ist zwar auch zufällig aber doch für so ein super kleines Zweierspiel mag es wirklich gefallen. Allein der Wiederspielreiz ist fraglich. Denn alles ist Taktik. Eine Strategie gibt es nicht und so fühlt sich doch fast jede Runde irgend wie ähnlich an.


    Asara: Total easy. Der Kartenworkerplacement Mechanismus ist sehr gut gelungen. Der Rest vom Spiel ist guter Standart. Ich finde es spannend. Vielleicht gerade weil es so gradlinig ist. Schnell erklärt, Schnell gespielt, ein paar spannende Entscheidungen... ein schöner Absacker.


    Abluxxen: Mir hats gefallen. Ich hab nur das Gefühl hier wird der 11 nimmt! Mechanismus noch einmals aufgegriffen. Naja egal.


    Escape: Fühlt sich an wie Sport, wie Würfelsport. Danach ist man wirklich fix und foxy. Mir gefälls eine Runde lang. Danach kann man es meiner Meinung nach wieder wegschließen. Denn der Ablauf ist immer der selbe. Das Spiel muss man sich aber anschauen. Denn gerade für Menschen mit Herzschrittmacher ist das Spiel nichts. Es kommt aber nicht gegen mein Lieblingskooperationsspiel Space Alert an. Deshalb gut aber gibt besseres.

  • Gestern Abend #DieLegendenVonAndor zweimal jeweils zu zweit, mit der starken Kombination Zauberer und Krieger:


    Legende 3 (zum zweiten mal gespielt): als Zauberer hatte ich ein recht einfaches Schicksal zu erfüllen (2 Bauern zum Baum bringen), und konnte auf dem Weg sogar alle Runensteine einsammeln um den schwarzen Würfel zu erhalten. Im Kampf haben wir uns dann auf die einfachen Gegner, Gors und Skraale, konzentriert, und 2 Wardraks und 1 Troll in die Burg gelassen. Das Schicksals des Kriegers, ein etwas stärkerer Gor, war keine allzu bedrohliche Herausforderung. Den Endgegner, ein besonders fieser Troll des bösen Magiers Valakut (?), konnten wir dann auch noch in 2 oder 3 Kampfrunden niederstrecken (Basiskampfstärke von 15, plus schwarzer Würfel, plus Krieger mit 4 Würfeln und Helm). Ein souveräner Sieg, bei dem uns die Kreaturen- und Nebelplättchen aber durchaus besonnen waren.


    Legende 4 (zum ersten mal gespielt): wir hätten beinahe das Feuer vergessen und mussten 1-2 Züge rekonstruieren nachdem ich den ersten Edelstein aufgesammelt hatte. Es hätte mich auch direkt gegrillt, aber wir wollten noch etwas mehr vom Szenario sehen und haben einfach weitergespielt, bis ich letztendlich von einem Skraal mit einem 6er-Pasch umgehauen wurde, und die Legende damit endgültig gescheiert war. Wir hatten bis zu diesem Zeitpunkt 34 von 38 Edelsteinen/Geld eingesammelt. Die Moria-Szene aus Herr Der Ringe - Die Gefährten hat für dieses Szenario ganz offensichtlich Pate gestanden. Der Transfer nach Andor ist Menzel dabei wunderbar gelungen.


    Ein sehr schönes Spiel dass mich sofort in die Welt eintauchen und mit den Figuren mitfiebern lässt. Es ist auch erstaunlich wie gut die Szenarien entwickelt sind, und vor allem wie das Material immer wieder auf neue Art und Weise in den verschiedenen Szenarien für unterschiedlichste Dinge verwendet wird. Ein Design-Meisterwerk allerhöchste Güte, dass zurecht einen Preis nach dem anderen einkassiert hat. Ich freue mich auf weiteres Material (das Sternenschild steht schon im Regal, die anderen Erweiterungen werden sicher noch folgen).

    Status 12M12S 2019: 8M9S (L.A.M.A., Claim, Krass kariert, Ganz schön clever, IwdZ - das Kartenspiel, Spartacus, Kneipenquiz, Sarahs Vision, Great Western Trail)
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  • Am Samstag Nachmittag und Abend gab es drei Spiele:


    Zombie! Run for Your Lives! zu fünft - ein sehr banales russisches Kartenspiel mit immerhin ganz gelungenen Zombie-Grafiken. Muss man nicht kennen.


    Lewis & Clark zu viert - wow. Könnte meine neue Nummer eins des Spielejahrgangs sein. Am Anfang weiß man gar nicht, wie man es schaffen soll, jemals einen Schritt vorwärts zu kommen. Aber dann, mit einigen wenigen gut passenden Kartenzukäufen (wobei mir die Bewegungskarten deutlich stärker scheinen als die zugekauften Produktionskarten, die ich durchweg nur als Indianerquelle nutzte) geht dann überraschend viel. Meine Glückskarte war eine vom teuersten Kaufplatz erworbene Karte, die für ein Pferd 3 Felder Fortbewegung wahlweise über Berg oder Wasser gab. Auf diese konnte ich meine komplette Spielstrategie dann auslegen und mit 2-3 Zügen vor dem nächstschnellsten Spieler den Sieg erringen. Aber der Konzentrationsaufwand, um alles im Blick zu behalten, war schon immens. Zu viert haben wir mit Erklärung bei effektiv 3 Neulingen vier Stunden gebraucht, aber das war zumindest mir trotz längerer Denkpausen jedes Mitspielers wegen ständigem Adrenalinkick (wird mein Plan klappen bzw. wie komme ich voran?) nie langweilig. Geiles Spiel, freue mich schon auf die nächsten Partien.


    Steam: China zu zweit - erstmals eine der 2-Personen-Varianten probiert, und funktioniert tadellos bei höchster Spannung. Am Ende sehr knapp geschlagen (ein Punkt Rückstand bei Tiebreaker-Vorteil), nachdem ich in der vorletzten Runde versäumt hatte, eine Blockierungsschiene zu legen. Der Überschwemmungsmechnismus kam bei uns in den ersten paar Runden gar nicht zum Tragen, sonst wäre es wohl auch ein anderes Spiel geworden. Nun hoffe ich, dass auch die anderen 2-Personen-Pläne so gut funktionieren.

  • Guten morgen,


    gestern wurde ein Partie "Naufragos" gespielt zu dritt mit zwei Personen, die das Spiel noch nicht kannten. Die beiden waren genauso wie ich sehr begeistert vom Spiel. Mit der neuen Regel von Lookout Games ist das Spiel wirklich sehr gut spielbar und macht viel Spaß. Besonders gut gefiel uns dabei auch der semikooperative Charakter. Am Anfang bis zur Mitte des Spiels waren noch alle harmonisch zueinander, während das mit der Annäherung zum Spielende massiv abnahm. Gefiel uns sehr. Da kam so eine richtige zusätzliche Spannung auf. Dieses Eintauchen in die Geschichte durch die vielen Karten ist eine tolle Idee des Autoren und ich hoffe, er und andere schauen sich dieses Spielelement ab. Würde ich gerne viel öfter sehen und spielen.


    Schade, dass das Spiel eigentlich " tot" ist und niemand mehr Rezensionen zu diesem Ausnahmespiel veröffentlicht. Frage mich nur, warum Lookout nicht jetzt eine Werbekampagne startet: Das Spiel gehört mit zu den besten seines Jahrgangs und mit der neuen Regel sind alle Probleme vom Tisch....


    Einen sonnigen Sonntag ;)
    Marc

  • So, nun ist mein Beitrag einfach - husch - verschwunden - hatte Vorschau geklickt und zack - wech...


    Also nun in Kurzform:
    einmal #Bruxelles1893 zu zweit, wirklich sehr schönes Spiel, von dem man wenig hört und das uns sehr gut gefallen hat. Ich finde auch nicht, dass hier nur altes neu gemischt wurde.
    Zweimal #PacketRow zu zweit, funktioniert auch zu zweit hervorragend, absolute Empfehlung, vielleicht schreibe ich morgen nochmal mehr dazu ...
    Als Absacker Mensch ärgere Dich nicht - Das Kartenspiel, das ist zu zweit deutlich taktischer als man so glaubt und der Glücksfaktor ist doch geringer als man meint. Wirklich gelungenes Spiel zum 100-jährigen Jubiläum.


    Gruß vom
    Spielteufel (immer noch verärgert, dass mein schöner Beitrat sich verflüchtigt hat...)

    :jester:


    Mein Verhalten ist vielleicht manchmal taktisch unklug, dafür aber emotional notwendig

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  • So, nun ist mein Beitrag einfach - husch - verschwunden - hatte Vorschau geklickt und zack - wech...

    Lazarus zu installieren, könnte helfen :-)


    PS: Da es mit FF29 und Lazarus 3.2 scheinbar Probleme gibt, ggfls. 2.3 (läuft bei mir mit FF29 wunderbar) oder alternativ auch Form History Control ausprobieren.


  • Was gibt es bei Euch so?


    Am Samstag gab es, u.a. mit @Kermeur, eine 4er Runde #NieuwAmsterdam.
    Weiterhin ein sehr feines Spiel, welches inbesondere mit viel Thema überzeugen kann.
    Zur Zeit für mich eine 9/10. Abzüge in der B-Note gibt es aufgrund der möglichen Konstellation,
    dass ein Spieler 3 Stadtaktionen erwirbt und mit 3 Wahlen unverhältnismäßig viel Punkte holen kann
    (vorausgesetzt es werden 3 Stadtplättchen gezogen, der richtige Spieler schafft es, sie zu ersteigern
    und hat dann auch noch diverse Mehrheiten in der Stadt).


    So und weil ich die Tabellenfunktion auch mal ausprobieren möchte,
    wenn wir sie nun schon haben:



    Daneben gab es noch zwei 2er Partien #Caverna. Das macht auch weiterhin richtig viel Spaß
    und wird zumindest aktuell #Agricola vorgezogen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Puma ()

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