Scoutaktion 2007 Essen

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  • Hier der Endstand zum Ende der Messe:


    1. TRIBUN von Karl-Heinz Schmiel (Heidelberger) 1,6
    2. AGRICOLA von Uwe Rosenberg (Lookout) 1,7
    3. HAMBURGUM von Walther „Mac“ Gerdts (Eggert) 2,0
    4. CUBA von Rieneck/Stadler (Eggert) 2,0
    5. VOR DEM WIND von Torsten Landsvogt (Phalanx) 2,1
    6. IM JAHR DES DRACHEN von Stefan Feld (Alea) 2,2
    7. KINGSBURG von Chiarvesio/Iennaco (Truant) 2,3
    8. FILOU von Friedemann Friese (2F) 2,3
    9. DARJEELING von Günter Burkhardt (Abacus) 2,4
    10. AMYITIS von Cyril Demaegd (Ystari/Huch & friends) 2,4

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Ich sags mal wie ich es denke:


    An dem Spiel bin ich vorbeigegangen, weil mich auf den ersten Blick gar nix interessiert hat! Weder Gestaltung, noch, was da so noch auf dem Brett rumlag. Sah eher nach nem gepimptem Kartenspiel aus. Hmm... Vielleicht doch mal nen Blick riskieren?

  • Zitat

    Original von ode
    Ich sags mal wie ich es denke:


    An dem Spiel bin ich vorbeigegangen, weil mich auf den ersten Blick gar nix interessiert hat! Weder Gestaltung, noch, was da so noch auf dem Brett rumlag. Sah eher nach nem gepimptem Kartenspiel aus. Hmm... Vielleicht doch mal nen Blick riskieren?


    Ist es irgendwie ja auch ;)

  • Habe jetzt mal die Regel von Agricola durch. Hört sich sehr interessant an. Man kann es sogar solitär spielen. Und es gibt massenhaft Karten, die Abwechslung bringen könnten.


    Ein Freund von mir, der in Essen war fand übrigens Cuba und Im Jahr des Drachen sehr gut. Hamburgum eher enttäuschend, da eintönig und sehr solitär. Amyitis fand er auch nicht gerade sehr toll. Anderen Spielen zu ähnlich. Insgesamt war sein Eindruck, daß wenig innovatives geboten wurde. Sondern überwiegend x sammeln, gegen y tauschen und dann in Siegpunkte umwandeln. Halt a la Caylus, ...

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  • Ich finde irgendwie, dass ALEA gerade an einer neuen Art Spiel bastelt. Ich weiß nicht, ob es abend- oder wochenendfüllende Spiele dieser Art gibt. Aber NOTRE DAME und IM JAHR DES DRACHENS sind doch irgendwie "Management-Spiele", oder? Es ist von allem ein wenig drin: Mehrheiten, Krisenmangement (Ratten bei ND), Laufen (Kutschen bei Notre Dame), Aufbau, usw...


    Dabei scheint mir IM JAHR DES DRACHEN eine Weiterentwicklung von der Rattenplage aus ND im großen Stil zu sein!


    Also, ich finde diese Art Spiel saugut!


    Wir haben gestern erstmals Im Jahr des Drachen gespielt und es gefällt mir wahnsinnig gut! Finde aber auch, dass es nicht eine Stufe schwieriger als ND ist. Sehe beide Spiele gleichauf.


    Eine erste Partie Agricola gestern spätabends hat bei mir die Erkenntnis gebracht, dass ich evtl. ein neues Lieblinsgspiel hab... :weia:

  • Zitat

    Original von ode
    Ich finde irgendwie, dass ALEA gerade an einer neuen Art Spiel bastelt.


    Liegt vielleicht dieser subjektive Eindruck auch einfach daran, dass die Spiele jeweils von Stefan Feld sind.



    Genau wie viele Imperial und Hamburgum in verbindung bringen, allein wegen des Gerdts-Rondells, ansonsten haben IMHO die beiden Spiele wenig gemeinsam.

  • Zu Tribun: Bei uns in der Villa Rü war es der Renner. Leider war ich die ganze Zeit mit anderen Spielen beschäftigt und auf der Messe war nie ein Platz frei. Das allgemeine Echo war allerdings auch: Viel zu teuer - aber gut. Einfach abwarten...das wird billiger :-).


    Zu im Jahr des Drachen: Kann es nicht genau einschäten. Hab mich als Regelerklärer bei uns verdingt aber selbst nicht mitgespielt sondern nur am Anfang zugeschaut. Hab dann erfahren dass die anderen es nach der Hälfte abgebrochen haben - es war wohl zu spät für solche Spiele ;-). Leider gabs deswegen auch kein gescheites Feedback. Mein Eindruck: Hat mich in einem Punkt auch an Notre Dame erinnert: typisches Mangelspiel, wobei man im Gegensatz zu Notre Dame mehr Handlungsfreiheit hat. Inwiefern diese Handlungsfreiheit dann doch durch die kommenden Ereignisse bzw. die Aktionen der Mitspieler stark eingeschränkt ist wird sich zeigen...

  • Kann natürlich sein, dass gerade Stefan Feld die Ideen für genau solche Spiele hatte und sie sich auf wundersame Weise ergänzen. Bei den Rondellspielen handelt es sich ja wirklich um ganz unterschiedliche Spiele. Bei den beiden letzten ALEA-Spielen musst du aber doch schon ähnliche Dinge auf etwas unterschiedliche Weise machen. Auch schon thematisch.


    Ist meine Empfindung. Onkel_E kann ich da nur beipflichten: Erinnert mich auch an Notre Dame und bei Notre Dame warst du noch mehr in der Bredoullie, was man denn jetzt noch machen muss. Ich finde Im Jahr des Drachen lässt einem nicht so viele Wahlmöglichkeiten. Du weißt was für Ereignisse kommen und kannst entsprechend gegensteuern...

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  • Ich fand "Im Jahr des Drachen" auch sehr gut (besser als Tribun). Allerdings hat jemand ein runaway-leader-Problem moniert und ich bin mir nicht ganz sicher, ob er damit nicht auch Recht hat. Wer auf dem Personen-Track hinten liegt sollte schon ordentlich Geld zur Verfügung haben, sonst wirds eng. Hab jedoch die Hoffnung, dass man genau das mit Steuereintreibern vermeiden kann und eine andere Strategie möglich ist.
    Ich hab z.B. eine hohe Priorität auf den Personen-Track gelegt und und teilweise auch eine Person nur ihres hohen Wertes auf dem Track wegen genommen (Buddha). Damit kann man Spielern, die nicht genug Geldreserven angelegt haben, ihre Möglichkeiten verbauen.


    Insgesamt erinnerte es mich ein wenig an Raja, bei dem ja auch die Orte in einer zu Beginn ermittelten Reihenfolge abgearbeitet werden, und man sich auf diese möglichst gut einstellen muss.

    Einmal editiert, zuletzt von gugi ()

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