2-Spieler Check

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  • Da ich ja zu 90% zu zweit spiele,ist es mir natürlich wichtig inwiefern die Spiele auch zu zweit Spass machen.
    Es würde mir sehr helfen wenn einige User ein paar Statements zu den von mir gefragten Spielen abgeben können,eine einfache Note (1=Sehr gut,5=nicht genügend) würde mir auch schon reichen.


    Amyitis
    Cuba
    Hamburgum
    Agricola
    Oregon
    Ming Dynastie
    Galaxy Truckers
    König von Siam
    Tannhäuser
    Junta Neuauflage
    Darjeeling



    Generell Tipps für andere Spiele die sich zu zweit sehr gut spielen lassen sind natürlich immer gerne gesehen :)

    Don´t Panic!

    Einmal editiert, zuletzt von Antiriad ()

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  • König von Siam 1
    Tannhäuser 1
    Junta (Altauflage) 5
    Galaxy Truckers 4
    Agricola 2


    Den Rest habe ich derzeit noch nicht gespielt.


    Tannhäuser ist aber definitv eine Empfehlung, wenn man mit dem Thema kein Problem hat. Man kann es zwar auch mit mehreren Spielern spielen, aber in meinen Augen ist es ein reines Zweierspiel.


    Agricola kannst Du sogar alleine spielen und es macht Spaß.


    König von Siam funktioniert in allen Besetzungen sehr gut.


    Galaxy Truckers ist eher ein Funspiel - was qua Definition einfach mit mehr Spielern mehr Spaß macht. Zu zweit funktioniert es auch, es wird halt weniger gelacht.

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Zitat

    Original von stmountain
    Schau doch mal hier


    Tannhäuser ist meines erachtens ein reines 2 Spieler Spiel.


    Danke für den Link der hilft schon mal weiter.
    Warum ich die Frage hier poste liegt einfach daran,dass ich die meisten User hier, bzw. deren Geschmack schon ganz gut kenne und darum deren Wertungen in eine gute Relation zu meinen Vorlieben bringen kann.

    Don´t Panic!

  • Zitat

    Original von JoelH
    Hamburgum und Im jahr des Drachen eigenen sich sehr gut als Spiel zu zweit. Von Patrizier würd ich abraten, das ist mit mehr Spielern gut, mit zwei ist es schlecht.


    Ich finde nicht dass Patrizier zu zweit schlecht ist. Im Gegenteil: Es wird wesentlich taktischer - mir hats gefallen. Amigo hat extra sehr viele Holzteile mehr beigelegt (wesentlich höhere Kosten) damit es überhaupt zu zweit spielbar ist. Wenn es wirklich so schlecht bei den Testspielern angekommen wäre hätte Amigo das sicherlich nicht gemacht.

  • Amyitis --> 2, kein Problem es zu zweit zu spielen...
    Cuba --> 2, ebenso: kein problem
    Hamburgum --> 1- , sehr gut geeignet. unterschied zum mehrpersonenspiel: viel platz - viele gebäude für die zwei spieler -> sonst ist das knapper.
    Agricola --> 1+ , besser geht nicht...
    Oregon ???
    Ming Dynastie ???
    Galaxy Truckers --> 1, hammerspiel, bei dem eigentlich egal ist, wieviele mitspielen. denke, zu zweit hat man immer genug plättchenauswahl...
    König von Siam ???
    Tannhäuser ???
    Junta Neuauflage ???
    Darjeeling --> noch nicht zu zweit gespielt. erklärbär in essen sagte. es fällt zu zweit stark ab, kann ich mir aber gar nicht so vorstellen.



    ???=kenn ich nicht, bzw. hab ich noch nicht gespielt...

  • Wir haben bisher nur
    -Hamburgum und
    -Galaxy Trucker von deiner Liste
    zu zweit gespielt.
    Uns haben beide zu zweit gut gefallen (Spaß gemacht).Es haben auch beide zu zweit gut funktioniert.
    Ich würde beiden eine 2 geben.

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  • Zitat

    Original von onkel_e


    Ich finde nicht dass Patrizier zu zweit schlecht ist. Im Gegenteil: Es wird wesentlich taktischer - mir hats gefallen. Amigo hat extra sehr viele Holzteile mehr beigelegt (wesentlich höhere Kosten) damit es überhaupt zu zweit spielbar ist. Wenn es wirklich so schlecht bei den Testspielern angekommen wäre hätte Amigo das sicherlich nicht gemacht.


    Jedem seine Meinung. Ich finde die taktischen Möglichkeiten bei zwei Spielern einfach dadurch limitiert, weil man praktisch immer eine Sinnvolle Karte auf dem brett findet. Von daher spielt man einfach nebeneinander her und zum Schluss hat einer die meisten Punkte. Ist halt meine Meinung, wir fanden es absolut unprickelnd.

  • Amyitis ist zu Zweit sehr gut, eine weitere Perle aus dem Hause Ystari. Viele Entscheidungszwänge, viele Mängel, viele Siegpunktmöglichkeiten. Man muss seine Züge gut planen und auf den Gegner achten, um dessen Pläne zu durchkreuzen. Das Zweipersonenspiel hält der Autor im Übrigen für das Anspruchvollste. Uns hat es jedenfalls völlig überzeugt.


    Patrizier fanden wir auch eher öde. Mag sein, dass es zu Zweit taktischer wird. Aber dazu muss ich mir die ausgespielten Karten und die auf der Hand des Gegners merken und habe weiterhin maximal drei Städte zur Auswahl. Ich mag die Spiele von Mkichael Schacht grundsätzlich sehr, aber hier wird mir mehr spielerische Freiheit vorgetäuscht, bleibt aber irgendwie beliebig. Konnte uns also gar nicht überzeugen.


    Hamburgum gefällt uns gut. Ob das Mehrpersonenspiel nur nicht deutlich reizvoller ist? Folgendes Problem haben wir mit dem Zweipersonenspiel:
    Nach der 5. Spende für eine Kirche darf dieser Spieler ohne Berücksichtigung der Nachbarschäftdregel Gebäude in der Stadt bauen. Somit spielt das überlegte Bauen in einer 2er-Partie recht früh keine Rolle, da beide Spieler völlig frei ihre Gebäude wählen dürfen. Wir finden das schade, da dieser Mechanismus ein interessanter Teil des Spiels ist und die Spielstrategie eines Spielers beeinflusst. (In einer 5er-Partie können manche Spieler erst sehr spät im Spiel frei bauen).
    Deshalb die Nachfrage: Seht ihr das auch so? Und ist die Regelmodifikation, dass in einer 2er-Partie ein Spieler erst nach dem Bau von 2 Kirchen (für die er also die 5. Spende abgegeben hat) ohne Berücksichtigung der Nachbarschaftsregel Gebäude bauen darf, eine praktikable Lösung?
    Bin auf eure Meinungen sehr gespannt.


    Klaus

  • Zitat

    Original von JoelH


    Jedem seine Meinung. Ich finde die taktischen Möglichkeiten bei zwei Spielern einfach dadurch limitiert, weil man praktisch immer eine Sinnvolle Karte auf dem brett findet. Von daher spielt man einfach nebeneinander her und zum Schluss hat einer die meisten Punkte. Ist halt meine Meinung, wir fanden es absolut unprickelnd.


    Ich finde man kann sehr gut gegeneinander spielen, da man ja genau berechnen kann in welcher Stadt noch wieviel Steine fehlen und sich fragen könnte was der Gegner davon noch auf der Hand hält. Wenn nicht von Anfang an wird das Spiel zumindest ab der Hälfte sehr umkämpft. Abgesehen davon mag ich Patrizier mit sehr vielen Leuten nicht so sehr da man da u.U. KEINE sinnvolle Karte findet. Ich muss aber zugeben dass mir Patrizier jetzt nicht so gut gefällt dass ich es kaufen würde...aber das liegt daran dass ich ungern mit 2 Spielern Spiele und das Spiel mit mehreren Spielern vlt etwas zu eingeschränkte Möglichkeiten bietet. Es möchte halt ein kurzes leichteres Spiel sein, eher ein Absacker...aber davon hab ich schon soviel ;).


    P.S: Wie du schon sagtest: jedem seine Meinung - ich wollte nur ein kleines Gegengewicht liefern *g*