- Gloomhaven

  • Mich hat es sehr gefesselt, da es immer wieder etwas neues gab. Vor allem das Wechseln der Charaktere nach etwa 5 Missionen. Die verschiedenen Klassen sind spannend und heben sich von dem Fantasy-Einheitsbrei ab.


    Hast du tatsächlich die Lebensziele der einzelnen Charaktere bereits nach etwas 5 Missionen erfüllt oder einfach interessehalber neue Charaktere genommen?


    Bei uns dauerte es meist 10-15 Missionen, bis man in die Nähe eines Lebensziels gelangte. Zudem werden die Charaktere ja umso interessanter, je höher das Level des einzelnen Charakters wird.

    Ich habe mir einfach gezielt die verfügbaren Missionen ausgesucht, die zu den Lebenszielen gepasst haben. Es ist etwas her, aber ich meine es wären im Schnitt unter 10 Missionen gewesen. 5 war vielleicht etwas optimistisch.

    Auf jeden Fallo habe ich so fast alle Charaktere gespielt.


    Ich habe sie immer bis zum Ruhestand gespielt. Man fängt mit neuen Charakteren auf immer höheren Leveln an je weiter die Kampgane fortschreitet. So dass ich später trotz neuen Chars immer alle sehr dicht beieinander hatte was den Level angeht. Auch einige Chars auf Stufe 10.

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  • Hi,


    Ich hab mein craigheart mit stufe 3 in Rente geschickt. das bereue ich echt - würde gerne mal sehen wie der sich auf höheren level spielt.


    Atti

  • Hi,


    Nö, nerven tut er mich nicht. Ein paar Level würde ich ihn schon noch behalten. Wird wohl auch zwangsläufig so sein, da ich exakt 0% meines Lebensziel erfüllt habe. :-)

    Und so wie wir spielen ändert sich da auch erstmal nix dran. 😜


    Atti

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  • Ich brauche mal bitte eine Einschätzung von Euch :)

    Bisher habe ich die Finger von Gloomhaven gelassen, da mir Dungeon Crawler nicht liegen. In der Anleitung habe ich gesehen, dass es storyspezifisch auch Ereignis- oder Storykarten gibt, die die Story weitererzählen.

    Mich würde mal interessieren wie hoch dieser Anteil an Story oder Karten während des Spiels ist. In den Let's plays ist mir das nicht so klar geworden. Zieht man diese Karten, die die Geschichte vorantreiben nur zwischen den Szenarien oder auch währenddessen.Wie hoch in Prozenten angegeben ist der Anteil an solchen Storykarten + Entscheidungen und dem reinen Szenario?

    Danke im Voraus!

    Top 5:

    1. Street Masters

    2. Black Orchestra

    3. Nemo's War

    4. Founders of Gloomhaven

    5. Forge War

    geplant für November: Nemo's War ; Robin Hood & The Merry Men
    geplant für Dezember: Everdell ; Ex Libris ; Deep Madness ; Scythe

    Einmal editiert, zuletzt von cold25 ()

  • Mich würde mal interessieren wie hoch dieser Anteil an Story oder Karten während des Spiels ist.

    0,0.

    Top Ungespielt-Liste (10/18): 1. Hyperborea — 2. Herr des Eisgartens — 3. Runewars — 4. 7th Continent — 5. Food Chain Magnate — 6. Gaia Projekt — 7. Spirit Island — 8. This War of Mine — 9. Twilight Imperium IV — 10. Blackout Hongkong

  • 5% würde ich dem Ganzen schon geben.

    Naja, ich dachte an die Town- und Roadevents. Die passieren ja nur zwischen den Partien. Bleibt die Frage, ob man das zum Spiel zählt oder nicht. Für mich ist das eigentliche Spiel - also das, was man eigentlich tut - die jeweilige Mission.

    Top Ungespielt-Liste (10/18): 1. Hyperborea — 2. Herr des Eisgartens — 3. Runewars — 4. 7th Continent — 5. Food Chain Magnate — 6. Gaia Projekt — 7. Spirit Island — 8. This War of Mine — 9. Twilight Imperium IV — 10. Blackout Hongkong

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  • Mich würde (als Vorbesteller der dt. Version) eine Einschätzung hinsichtlich Nutzbarkeit und Praktikabilität der Player Mats durch Veteranen der engl. Version interessieren. Was sagt ihr dazu? Das Material ist ja eine Sache, aber was haltet ihr von der Aufteilung?


    80 Euro inkl. Shipping (4 Mats) sind ja erstmal ziemlich viel Stutz, aber andere Spiele haben noch teurere Player Mats. Nur wird das Spiel dadurch wirklich übersichtlicher?

  • 80 Euro inkl. Shipping (4 Mats) sind ja erstmal ziemlich viel Stutz, aber andere Spiele haben noch teurere Player Mats. Nur wird das Spiel dadurch wirklich übersichtlicher?

    Du meinst $80?! Macht jetzt auch noch keinen Schnapper draus aber nenn bisschen günstiger wird/ist es. Grundsätzlich finde ich den Preis aber okay wenn ich die Kampagne ernsthaft spiele.

  • Stimmt, 80 Dollar. Die Macht der Gewohnheit.

    mavman Naja, sagen wir mal so. Habe es noch nie gespielt und höre immer wieder Schlagwörter wie Verwaltungsmonster etc. Da liegt es nahe, dass man eine Verbesserung der Übersicht bzw. des flüssigeren Spielablaufs zumindest prüft.

  • Also, ich habe mir so Charakter-Dinger von Thingyverse von einem Kumpel ausdrucken lassen. Da kann man Karten reinstecken und auf diese Weise Platz sparen - das finde ich extrem sinnvoll, vor allem, wenn man solo vierhändig spielt. Das frisst sonst echt eine Menge Tisch.


    Aber diese Matten finde ich zwar schön, aber nicht praktisch. Die lösen halt keins der Probleme, die man bei Gloomhaven ansonsten vielleicht hat.

  • höre immer wieder Schlagwörter wie Verwaltungsmonster etc. Da liegt es nahe, dass man eine Verbesserung der Übersicht bzw. des flüssigeren Spielablaufs zumindest prüft.

    Hilft nicht weiter behaupte ich. Wenn schon Geld rauspfeffern, dann eher für ein sinniges Inlay. Wobei mir auch das zu teuer ist für das Gebotene. So schlimm ist GH nun auch wieder nicht...

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  • Diese Playermat bringt zwei Vorteile mit: Die Karten lassen sich einfacher aufheben als auf einer glatten Tischoberfläche. Und man weiss genau, wo man welche Karten ablegt. Klingt toll, aber eine Tischdecke und ein Blick auf die mitgelieferten Playerboards leisten vergleichbares. Auf den Rändern der Playerboards steht ebenso, wo man welche Karten ablegen soll, um die zu unterscheiden. Wo der Rest liegt, ist völlig egal. Somit ein reines Luxusprodukt mit wenig Mehrwert. Wer aber schon rund 140 Euro für das Spiel und nochmals 95 Euro für ein Holzinlay und 14 Euro für die wiederverwendbaren Sticker ausgeben hat, für den fallen die 80 Dollar für ein 4er-Pack dieser Playermats auch nicht mehr ins Gewicht, oder?


    Da ich bisher keine einzige Playermat gerochen habe, die nicht nach Lösungsmittel oder Neopren gestunken hat und zudem die Ablage für Items fest vorgegeben ist und somit die Playermats für mich unbrauchbar tief sind, werde ich verzichten und auch beim Gloomhaven-Duschgel (kommt bestimmt noch) nicht zuschlagen.

  • Nett und hübsch, aber nicht nötig. Irgendwie vergrößern diese Mats den eh schon großen Platzbedarf nur noch. Soooo unübersichtlich oder überladen ist die Auslage eines Spielers vor sich nun auch wieder nicht und ein "Verwaltungsmonster" ist Gloomhaven erst recht nicht.

  • Okay, die wären? Ich kenne mich bisher null aus.

    Glaube, das waren die hier:
    Gloomhaven Player Dashboard by richifever - Thingiverse


    Besonders praktisch ist, dass das Attack Modifier Deck 'untergebracht' ist. Wenn man das sleeved, hat es ein wenig die Tendenz, auseinander zu fallen und zu verrutschen. Das passiert hier dann nicht ...

  • Laut diesem IGN Artikel wurde die englische Version von Gloomhaven knapp 120.000 mal verkauft, zu Weihnachten soll es eine vierte Auflage mit 60.000 Einheiten geben.


    Da sagt nochmal einer, mit Brettspielen verdient man kein Geld. Isaac müsste jetzt zumindest Multimillionär sein.

    8-))


    Naja, das kommt halt stark darauf an, wie die Kosten für Entwicklung, Kickstartergebühren, Produktion, Personal, Transport, Zoll, Steuern usw. waren / sind ... angenommen es sind durchschnittlich 5 Euro nach Abzug aller anfallenden Kosten als Gewinn pro Spiel übrig geblieben, so wäre der Rohertrag von allen 120.000 Spielen somit 600.000 Euro. Fraglich ist, ob der Betrag pro Spiel so hoch ist bzw. wieviele Parteien von der Endsumme etwas abbekommen, oder ob zum Beispiel Kredite davon noch zurückgezahlt werden müssen. Bei Kingdom Death : Monster wurden bisher allein über die beiden letzten Kickstarter fast 15 Millionen $ eingesammelt, dazu kommen noch die Verkäufe aus dem offiziellen Shop, dies heisst im Umkehrschluss aller noch lange nicht, dass Adam Posts jetzt auch privat in Geld schwimmt. Die erste Kampagne musste wegen der hohen Kosten mit einem sechsstelligen Kredit und Verkäufen aus dem KD:M Shop gegenfinanziert werden ... dort war also trotz allen Erfolgs unterm Strich erst einmal weniger übrig als vor dem Kickstarter mit über 2 Millionen ...

  • Laut diesem IGN Artikel wurde die englische Version von Gloomhaven knapp 120.000 mal verkauft, zu Weihnachten soll es eine vierte Auflage mit 60.000 Einheiten geben.


    Das ist echt ziemlich viel für so ein großes und teures Freak-Spiel. Zu Gute kommt ihm vermutlich, dass es nicht nur die Brett-Vielspieler, sondern auch Rollenspieler anspricht.

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