Meinung gesucht zu Love Letter Rezension

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  • @Attila Ich finde deinen Kommentar übertrieben. Er nutzt vielleicht zu viele Füllwörter aber der Text ist klar verständlich und aussagekräftig. Es war seine erste Spielkritik und solche Kommentare demotivieren sehr. Ich bin mir sicher, dass er seinen Schreibstil weiterentwickeln wird und es uns noch Freude machen wird seine Texte zu lesen.


    @Thygra Das kann ich nicht beurteilen, da ich das Spiel nicht in meiner Sammlung habe. Ich vertraue dir aber mal hier und habe es angepasst.

  • Hi,


    Mag sein das es sich etwas trockener/härter liesst als ich es gemeint hab. Damit sollte man aber fertig werden können - wer das nicht kann sollte keine Texte veröffentlichen.


    Es es wird viel über die Spielregel geschrieben, wenig über das Spiel.


    Atti

  • Ich äußere mich als Rezensent ja selten zu anderen Rezensionen. Auch hier werde ich eine Wertung aus Respekt unterlassen. Es ist halt wirklich immer die Balance zwischen Kritik und Regelerklärung. Man wird es keinem recht machen können. Mittlerweile brech ich die Regelerklärung auf eine Erläuterung der Mechanismen runter. Einige wollen eine volle Erklärung der Regel, andere wollen nichts davon, wieder andere wollen nur einen groben Abriss. Wie man es macht, man macht es verkehrt. Ist aber auch klar. Also ist die Frage: Wo fühlt man sich selbst wohl? Da habe ich für mich festgestellt: Es gibt mittlerweile fast jede Regel online, wer also Regeln lesen will, soll doch bitte das PDF öffnen, das spart Zeit. Auch ist es so, dass reines Nacherzählen von Regeln dem Leser oft nichts nützt, es fehlt schlicht das Vorstellungsvermögen um damit was anzufangen (geht mir selbst oft auch so).


    Und ganz ehrlich: Harte ehrliche Kommentare sind in diesem Forum an der Tagesordnung. Entweder man schätzt es, oder man meidet dieses Forum besser. Mir ist es mittlerweile lieber als sich Honig ums Maul zu schmieren.


    Zu den Love Letter Versionen: Hobbit-Version, Munchkin Version, auf englisch auch noch eine Batman Verison... das sind Dinge, die sollte man bei einer Kritik/Rezension/Test wirklich recherchieren (Wobei auch hier gilt, wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein - also hinfallen, aufstehen und weitermachen).

  • Ja da hast du schon Recht. Klang halt wirklich hart ;) Vor allem den zweiten Teil mit dem fehlenden Schreiben über das Spiel an sich, muss/wird er beim nächsten Mal besser machen.

  • Ja da hast du schon Recht. Klang halt wirklich hart ;) Vor allem den zweiten Teil mit dem fehlenden Schreiben über das Spiel an sich, muss/wird er beim nächsten Mal besser machen.

    Als ich dich darauf angesprochen habe, dass es wichtig ist, sich von den langweiligen Regelnacherzählungen abzuheben und den Leser emotional zu berühren, hast du klar geschrieben, dass das nicht euer Ziel sei und es bereits genug Quellen zum Verfassen von guten Rezensionen gibt. Leider scheinst du keine einzige gelesen zu haben. Schade. Nimm dir doch bitte einfach mal Rezensionen von Michael Knopf zur Hand. Oder auch Guido von Tric Trac. Da ist man als Leser gefesselt. Man lacht, schmunzelt oder ist schockiert: Als Leser ist man in jedem Fall mittendrin und fiebert mit. Im PR Bereich würde man sagen: Storytelling. Nichts ist langweiliger als Daten, Fakten, Sachinformationen und Monologe....


    Vielleicht klappt es beim nächsten Mal etwas besser,-) Ich drücke dir die Daumen:-)


    Marc

    Einmal editiert, zuletzt von Jimmy_Dean ()

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  • Adventure Time Love Letter | Board Game | BoardGameGeek auch noch vergessen, wenn man englische nennen darf :)


    Ich finde es schön, dass sich jemand gefunden hat, mit Euch am Projekt zu arbeiten. Aber ihr solltet vielleicht mehr Zeit in die Redaktion stecken. Wenn ihr es unabhängig mehrfach gelesen hättet, wären Euch vermutlich einige Sachen aufgefallen.


    Ich rede nicht von Schreib- und Gramatikfehlern, denn da werfe ich sicher nicht den ersten Stein, aber vielleicht müsst Ihr Euch überlegen, für wen ihr schreibt.


    Ein Vielspieler kennt Love Letter, der will aber keine Regelzusammenfassung, und wenn so gekürzt wie möglich. Wenn Euer Zielpublikum der noch nicht überzeugte Brettspieler ist, dann müsst ihr mehr feuer entfachen, den so kauft keiner sich Loveletter, wenn er so einen trockenen Bericht gelesen hat.


    Jeder fängt mal klein an, ich fange ja auch erst an, aber sei froh, dass du hier harte Kritik bekommst... Damit kann man nämlich arbeiten.


    Ich denke Eure Nutzerzahlen sind noch so gering, dass es sich vermutlich lohnen würde den Artikel nochmal stillschweigend komplett zu überarbeiten. Und beim nächsten dann mehr kritik an sich selbst :)


    Ich lasse meine Artikel immer ne Woche liegen, und lese sie ab und an mal ducrh... unglaublich was man für einen Scheiss manchmal zusammenschreibt, leider korrigiert das Hirn diese Fehler beim lesen, wenn man noch weiß, was da stehen sollte.
    Ich lese oft Diplom/Bachelor Arbeiten, und manchmal wundern sich die Schreiber wirklich...
    oder meine Studienarbeit... ich habe diese abgegeben, und ein ganzen kapitel nur mit Stichwortsätzen abgeben. Ich habs oft gelesen, nie gemerkt. Zum Glück mein Prof auch nicht, gab ne glatte 1.0

  • Es gibt gefühlt 1000 Rezensionseiten. Warum also die 1001 Rezensionseite?


    Was hebt euch von anderen Rezensionseiten ab?
    Was ist euer Konzept?
    Welche Zielgruppe habt ihr? Was interessiert eure Zielgruppe?


    Müsst ihr nicht beantworten. Könnt ihr aber mal drüber nachdenken.


    Und da ja bald Weihnachten ist und man sich ja zu Weihnachten was wünschen darf hier meine Wünsche:
    Ich wünsche mir....


    ... eine Rezensionsseite, die einfach nur ein Fazit schreibt. Dafür fundiertert erklärt wie sie auf das Fazit kommt und auf billige Floskeln die auf jedes Spiel passen verzichtet.
    ....eine Rezensionsseite die Knallhart aber Fair ist. Die wirklich mal tief in die Struktur eines Spiels reinschaut. Eine Rezensionsseite die sich Zeit nimmt für ein Spiel und man der Kritik anmerkt, dass das Spiel 20 + x gespielt wurde bevor es bewertet wurde.
    ... ich wünsche mir eine Seite auf der Spielstrategien analysiert werden. Ein Versuch wurde hier ja vor ein paar Wochen vorgestellt. Leider kratzte der Bericht über Agricola maximal an der Oberfläche.
    ... ich wünsche mir eine Seite, wo es weniger um ein Spiel, als um die Erlebnisse mit einem Spiel geht.
    ...ich wünsche mir ein Lets Play Youtube Kanal auf dem Spiele von "Profis" kommentiert werden. So wie bei Schach nur eben mit Twilight Struggle, Imperial oder sonst was
    ...ich wünsche mir eine Seite, auf der zu den Spielthemen reserchiert wird. Wie lief die Schlacht in Waterloo wirklich ab, was setzt das Spiel XY dabei gut um. Welche Aspekte werden vernachlässigt.
    ... ich wünsche mir eine Seite auf der Objektivität keine Rolle spielt, sondern einfach jeder Gedanke zu einem Spiel frei geäußert wird. (Udo Bartsch bekommt das hin und wieder ganz gut hin)

  • @Uzi: Ich wünsche mir annährend die Zeit sowas umsetzen zu können. Fakt ist aber auch, wenn man alle 4-8 Wochen Mal was zu nem Spiel macht, verschwindet die eigene Seite so sehr in der Versenkung, dass man sich den Aufwand sparen kann, es wird keiner sehen / lesen.


    Zu der Let's Play Sache: oft kann man nur Experte in wenigen Dingen sein, wie beim Sport, da ist es dann eben ein Fußball-Experte. Brettspiele sind so vielfältig, woher die ganzen Experten nehmen?


    Ich weiß, die Wünsche sind sicherlich nicht an "Machbarkeit" orientiert, aber viele Dinge würden sicherlich gerne umgesetzt werden. Nächstes Paradox ist dann: Wenn man sich die Zeit für sowas nimmt, muss man irgendwie finanziert werden und das geht wieder einher mit so viel Content wie möglich, so schnell wie möglich (siehe Rhado oder DiceTower).

  • Ich meine mich zu erinnern, dass die Westpark Gamers früher mal sowas gemacht haben. Ich erinnere mich da an eine sehr ausführliche Analyse von Sankt Petersburg.

    Yep, und zu Dominion hatten sie auch einen feinen Artikel. Damals hatte ich ihn mir ausgedruckt und fein säuberlich studiert. So stelle ich mir das Vor. Hier der Link Westpark Gamers - Informationen und Rezensionen über Brettspiele und Kartenspiele

    @Uzi: Ich wünsche mir annährend die Zeit sowas umsetzen zu können. Fakt ist aber auch, wenn man alle 4-8 Wochen Mal was zu nem Spiel macht, verschwindet die eigene Seite so sehr in der Versenkung, dass man sich den Aufwand sparen kann, es wird keiner sehen / lesen.

    Hätte ich die Zeit und teilweise auch die Kompetenz würde ich sie Selber umsetzen. Zu dem täglichen Content. Das sehe ich anders. Es ist eine Frage was du machst. Klar eine Rezension von Spiel XY interessiert Leute dann, wenn das Spiel rauskommt und nicht 5 Jahre später. Wenn dein Konzept aber ist, gute, qualitative Arbeit zu leisten, dir Zeit zu nehmen und man das den Artikeln auch anmerkt dann wirst du nicht in der Versenkung verschwinden. Weil die Leute sich freuen, wenn du was neues schreibst. Auch ist die Frage, wie du die Leute an dich bindest. Klar bei Facebook & Co. muss man Content erstellen. Aber geht auch anders. Man kann ja zum Beispiel eine Newsletter herrausgeben bei dem man sich einträgt und immer wenn ein Artikel online geht bekommt man eine E-mail. Klar wenn du 3 Artikel am Tag hochlädst nervt das die Leute. Wenn du aber ein bis zweimal im Monat was hochstellst fühlen die Leute sich einfach positiv erinnert. Evl. das ganze sogar zum Ausdrucken als PDF anbieten wenn die Artikel lang und komplex sind. Also eine ganz anderes Konzept aufziehen.




    Zu der Let's Play Sache: oft kann man nur Experte in wenigen Dingen sein, wie beim Sport, da ist es dann eben ein Fußball-Experte. Brettspiele sind so vielfältig, woher die ganzen Experten nehmen?

    Yep! Du musst ja nicht der Experte sein. Du musst nur gut moderieren können, interessante Apsekte aufgreifen können und das Spiel auch schonmal gespielt haben. Dazu lädst du dir dann einen echten Experten ein mit dem Spielzüge analysiert werden können etc.. Und glaub mir es gibt für jedes Spiel Experten. Sehr gelungen (ist zwar kein You Tube Kanal) finde ich das Showcase Match bei Diplomacy. Das hat mich damals extrem fasziniert. Die ganze Psychologie etc. super! Hier der Link Showcase1



    Nächstes Paradox ist dann: Wenn man sich die Zeit für sowas nimmt, muss man irgendwie finanziert werden und das geht wieder einher mit so viel Content wie möglich, so schnell wie möglich (siehe Rhado oder DiceTower).


    Wenn du davon Leben willst sicher. Wenn du nicht davon leben willst nein. Die 5 Euro, was es kostet eine Homepage zu erstellen und zu betreiben müssen meiner Meinung nach nicht refinanziert werden. Wenn du deine Arbeitsszeit finanziert haben willst machst lieber etwas anderes. Und wer eben Rezensionsexemplare abreifen möchte erstellt ein Blog, macht 2 Bilder, schreibt die Spielregel ab und schreibt in einem Satz "Spiel hat Spaß gemacht. Kann ich jedem empfehlen". Wer aber eine Liebe zu seinem Hobby und zu den Spielen hat kann das auch erstmal so beginnen. Und sollte der Content dann gut sein, findet man auch eine passende Finanzierungsform Petreon, Crowdfouding, Paypal,Amazon, Spende etc.


    P.S. Dice Tower etc. lese, höre, sehe ich mir deshalb überhaupt nicht an. Weil da nur rausgehauen wird, die Spiele falsch erklärt und warscheinlich auch falsch gespielt werden. Warum? Weil zu schnell zu viel Content erstellt wird. Und wie soll ich die Meinung von jemanden Ernst nehmen der ein Spiel noch nichtmal richtig erklären bzw. richtig Spielen kann. Gerade bei Dice Tower stört mich das enorm, gerade auch weil sie es professionel machen.

  • @Uzi deine Vorstellungen sind sehr sehr hoch gegriffen. Vielleicht wird Spielemanie da irgendwann landen. man verbessert sich ja. Aber vermutlich wird es nur eine von vielen Seiten sein, wie meine eben auch. Jeder der Reviews schreibt tut das aus einen sehr unterschiedlichen Grund. Ich für meinen Teil liebe Spiele, und liebe es zu spielen. Dazu brauchte ich ein ventil, mein Blog eben.


    Um deine Vorstellungen auch nur im geringsten umsetzen zu können, müsste ich auf eine 4 Tage Woche wechseln, um daran zu arbeiten. Und ich glaube nicht daran, dass man vor Boardgame-Reviews gut leben und ein Haus bezahlen kann.
    Ich glaube auch, dass es für so einen Hoch-Qualitativen Inhalt, wie du ihn dir vorstellst kaum ein Publikum gibt. Hier im Forum sind Freaks und Spinner und absolute Spielenarren, das interessiert die meisten Brettspieler nicht die Bohne. Alles was sie wissen wollen, was ist drin, ist es gut, und wie spielt es sich... ist es sein Geld wert. Und diese Dinge lassen sich meiner Meinung nach sehr leicht rüberbringen. Da muss es nicht noch geschichtlicher Hintergrund sein, oder eine Psychoanalyse...

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  • @Uzi deine Vorstellungen sind sehr sehr hoch gegriffen

    Da hast du Recht. Es waren auch mehr Ideen/Wünsche (allgemein und nicht auf Spielemanie bezogen) die ich super fände wenn es sie gäbe. Aufgeschrieben um zu zeigen, dass es eben noch nicht alles gibt. Ich will auch niemand vorschreiben, was er zu tun oder lassen hat. Zudem ganz allgemein gesagt, Rezensionsseiten sind wichtig. Und das es nicht nur eine davon gibt, ist ebenfalls wichtig. Man könnte aber auch was neues wagen, was riskieren.

    Ich glaube auch, dass es für so einen Hoch-Qualitativen Inhalt, wie du ihn dir vorstellst kaum ein Publikum gibt.

    Auch hier gebe ich dir 100% recht. Klicks wirst du dadurch nicht generieren, doch geht es nur im Klicks? Denn ich bin mir sicher eine Leserschaft für solche Inhalte gibt es. Ich habe ja selbst einen Hobbyblog für eine noch kleinere Zielgruppe als die Geeks und der wird auch gelesen. Nicht von einer großen Masse aber er wird gelesen. Die gleiche Frage ist auch, warum überhaupt Brettspiele entwickeln für die Geeks. Die Entwicklung solcher Spiele dauern Jahre, du erreichst damit nur eine kleine Zeilgruppe und die große Kohle macht weder der Verlag noch der Spieleautor. Autoren entwicklen solche Spiele aber dennoch. Oft aus einem einfachen Grund; Sie lieben diese Art von Spiele selbst.

  • @Attila Ich finde deinen Kommentar übertrieben. Er nutzt vielleicht zu viele Füllwörter aber der Text ist klar verständlich und aussagekräftig. Es war seine erste Spielkritik und solche Kommentare demotivieren sehr. Ich bin mir sicher, dass er seinen Schreibstil weiterentwickeln wird und es uns noch Freude machen wird seine Texte zu lesen.


    @Thygra Das kann ich nicht beurteilen, da ich das Spiel nicht in meiner Sammlung habe. Ich vertraue dir aber mal hier und habe es angepasst.

    uiuiiui.......also da halte ich mal lieber Abstand von der Seite, denn es dürfte wirklich schon mehr als bekannt sein, dass es mehrere Love Letter Varianten gibt.
    Von einem Rezensenten in dem Bereich erwarte ich dann schon, dass er dies weiß und bestenfalls auch in ein paar Sätzen diesbezüglich verliert, zumal Love letter ja schon 3 Jahre auf dem Buckel hat.
    Natürlich muss man kein wandelnder Spieleallmanach auf Erden sein, aber das sollte man schon wissen....
    Das ganze klingt vielleicht etwas hart, aber das ist es nun einmal, was ich davon halte.
    Zur Seite an sich: Die finde ich eigentlich recht hübsch gemacht.


    Gruß
    Braz

  • Das Problem mit Qualitäts-Reviews in der Art, wie @Uzi das als Idealtypus definiert hat, ist nun mal, dass Arbeitsaufwand und (Reichweiten-)Ertrag dabei in keinem gesunden Verhältnis zueinander stehen.


    Die populärsten und damit erfolgreichsten Review-Seiten sind ja ausgerechnet die, die Reviews als Massenware raushauen. Teils ist die Entwicklung vom Liebhaber-Reviewer zum Massenware-Veröffentlicher ja mitzuverfolgen, siehe z.B. Rahdo. Ursprünglich gestartet, um mit eigenen wackligen Handy-Videos unterbewertete Spiele aus der eigenen Sammlung etwas zu promoten, aber mittlerweile teils mehrere Video-Reviews pro Woche, dabei haufenweise Werbung für laufende Kickstarter-Kampagnen. Außerdem sind seit einiger Zeit bei ihm regelmäßig so gravierende Fehler in den Videos drin, dass man arge Zweifel haben muss, ob er das reviewte Spiel mehr als zweimal gespielt hat.

  • Wesentlich besser, auch wenn etwas lang für ein Mikro Game :) Aber das ist Geschmackssache.


    ich habe einige generelle Kritikpunkte:


    - Das Bild unter Spielspaß klebt zu dicht am Text
    - Die Amazon Dinger nerfen mich, ich habe direkt das Gefühl, du willst mir was verkaufen....
    - Wenn schon Amazon Links, dann reicht es am Ende einmal, ganz oben ist schlechter Stil Wiso sollte ich da drauf klicken, bevor ich den Artikel gelesen habe?. Und mach das Amazonfensert in nem New Window auf.
    - Deine Bewertung was das Glück angeht, sehe ich anders... Loveletter ist kein Glücksspiel, sondern ein Bluffspiel; also gewinnt man nicht durch das Ziehen von guten Karten, sondern indem man seine Mitspieler verunsichert. Diesen Aspekt hast du leider komplett außen vor gelassen.
    - Es sind nicht alle 18 Karten im Spiel, wenn schon so detailliert die Regeln beschreiben, dann das nicht weglassen. Aber wie schon gesagt, die Regeln interessieren erstmal niemanden, wenn er das Spiel nicht kennt. Und wenn doch, gibts die als download.
    - Die Bewertung oben sagt nix aus... erstmal hast du jetzt die Authorenrolle eingenommen, aber Philipp steht immer noch oben in der Bewertung... Dann kommt die hohe Punktzahl wieder nur durch den niedrigen Preis zustande...


    ich hoffe meine Kritik hilft :)

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  • Deine Bewertung was das Glück angeht, sehe ich anders... Loveletter ist kein Glücksspiel, sondern ein Bluffspiel; also gewinnt man nicht durch das Ziehen von guten Karten, sondern indem man seine Mitspieler verunsichert. Diesen Aspekt hast du leider komplett außen vor gelassen.

    Ist mir auch sauer aufgestoßen. Es ist übrigens sehr wohl möglich als Prinzessin zu gewinnen und der Priester kann übrigens jeden verraten, nicht nur die Prinzessin.
    Ja, die Prinzessin zum Sieg zu führen ist schwerer, aber nicht unmöglich.


    Die "SPIELANSPRUCH" Bewertung ist meiner Meinung nach ebenfalls falsch.
    Ein einfaches Spiel schneidet bei euch also immer schlechter ab, als ein anspruchsvolles Spiel, auch wenn es sonst gleich bewertet wird

  • Es ist übrigens sehr wohl möglich als Prinzessin zu gewinnen und der Priester kann übrigens jeden verraten, nicht nur die Prinzessin.Ja, die Prinzessin zum Sieg zu führen ist schwerer, aber nicht unmöglich.


    Die "SPIELANSPRUCH" Bewertung ist meiner Meinung nach ebenfalls falsch.
    Ein einfaches Spiel schneidet bei euch also immer schlechter ab, als ein anspruchsvolles Spiel, auch wenn es sonst gleich bewertet wird

    Ich zitiere mal die Spielkritik: "Der einzige Vorteil dieser Karte ist, dass sie den höchsten Punktewert aller Karten inne hat. Das kann am Ende des Spiels den Sieg bringen" Und das der Priester nur für die Prinzessin gilt, steht nirgendwo.

  • Also wie man den "Spielanspruch" mit in die Bewertung nehmen kann, ist mir völlig unverständlich. Und dann die Frage, was ist vom Anspruch her eine 10, was eine 5 und was eine 1. Ohne solche Informationen habe ich keinerlei Orientierung zu euren Noten. Und ganz ehrlich, wenn Love Letter schon eine 6 ist, was ich als anspruchsvoll ansehen würde, von der Note her, was ist dann ein Mombasa, Twilight Imperium, Der Eiserne Thron und ähnliche? Ein Twilight Imperium ist locker 5 Mal so anspruchsvoll wie ein Love Letter - oder 6 oder 7 Mal? Du siehst, solche Zahlen bedeuten leider gar nichts ohne Orientierungspunkte.


    Das wird bei Notenskalen oft vergessen, da diese ja so bekannt sind. Sei es 1 bis 6 aus der Schule oder 1 bis 15 Punkte aus dem Abi. Diese Zahlen haben aber den Vorteil, dass sie - zumindest in Klausuren - an feste Punktewerte gekoppelt sind. Sie sind damit vergleichbar und nachvollziehbar.


    Sehe grade, Carcassonne hat vom Anspruch her eine 7 bekommen. Ui,ui,ui. Das Spiele ich aktuell mit 2. Klässlern (ohne Wiese) und mit 4. Klässlern mit Wiesen-Regel. In der 5. kämpfen sie also mit mir um das Universum? ;)


    Versteh mich nicht falsch. Ich empfinde diese Bewertungsfindung selbst als Martyrium. Wir sind auf eine 1-5 umgestiegen mit einer 6 als besondere Auszeichnung und trotzdem ist es schwierig. Und zuäfllig weiß ich, welches Wordpress-Plugin du verwendest. Dieses erlaubt keine Gewichtung, das bedeutet die Endnote von Phillip, fließt genauso wie der Spielanspruch und das P/L in die Endnote ein, also 33,33%. Das ist doch Käse und das findest du sicher selbst Käse. Und wenn mehr Leute, wie bei Carcassonne, das Spiel bewerten, kommen noch mehr Noten hinzu und schon ist das ganze überhaupt nicht mehr vergleichbar mit den anderen Noten. Und dann innerhalb eines eh schon sehr feingliedrigen Zehnersystems noch Kommanoten zu vergeben, uiuiui. Damit bewegt ihr euch quasi in einem %-System (also 0-100)


    Nächster Punkt: "teile und herrsche". Ich hab selbst lang im Marketing gearbeitet, ich weiß das ist aktueller Trend und ich kenne die Wirksamkeit von solch aufdringlichen Dingern - aber verdammt, sie nerven und sind bei einem Hobby-Projekt, wo es nicht um Sales geht einfach unangebracht.

  • ja das mit den Bewertungen ist echt nicht einfach. Wir werden uns mal hinsetzen und das überarbeiten. Einfach wird das aber nicht. Eine Abstufung nach genau den zehn Noten ist auf jeden Fall schonmal clever, damit es nicht zu granular wird. Eine Info für die Einteilung sollte auch noch irgendwo untergebracht werden können :)


    Social Networking gehört leider dazu und nur damit wird die Leserschaft größer ;)


    Jetzt geht es erstmal zum italienisch lernen...

  • Social Networking gehört leider dazu und nur damit wird die Leserschaft größer

    Social-Networking geht aufdringlich und unaufdringlich, abgesehen davon, dass das einzige social sharer plugin, welches dem deutschen Datenschutzrecht genügt, Shariff ist. Und naja, bei uns ist die Leserschaft deutlich größer als unsere "social indicators" es vermuten lassen würden. Eine geringe Anzahl von Stammlesern kommt über Facebook, aber das ist nur ein Beispiel und muss keinesfalls die Masse wiederspiegeln.

  • Ich zitiere mal die Spielkritik: "Der einzige Vorteil dieser Karte ist, dass sie den höchsten Punktewert aller Karten inne hat. Das kann am Ende des Spiels den Sieg bringen" Und das der Priester nur für die Prinzessin gilt, steht nirgendwo.

    In dem von mir gemeinten Abschnitt geht es um die Bewertung was das Glück angeht.
    Eingeleitet mit dem Satz:

    Ob man gewinnt, hängt stark vom Glück beim Ziehen ab ...

    Das sehe ich nicht so, deshalb ist es auch gut möglich mit Prinzessin zu gewinnen (Es ist nicht unmöglicher als z.B. mit der Gräfin) ... das war gemeint.
    Im Gegenteil, die Kombination König/Prinzessin ist ziemlich toll ;)
    Der hohe Punktewert der Prinzessin ist vielleicht der einzige Vorteil, aber es ist DER Vorteil schlechthin.


    Das der Priester nur für die Prinzessin gilt, wollte ich damit auch nicht ausdrücken, sondern, dass das was da für die Prinzessin steht für jede Karte gilt.


    Nicht jede Karte ist gegen die Prinzessin.
    - König ist optimal, weil ich dadurch nicht nur meine Prinzessin weg bekommen, sondern anschließend auch den Mitspieler rausschmeißen kann.
    - Baron ist ein sicherer Sieg (auch wenn ich dadurch viel von mir preis geben könnte, wenn er eine höhere Karte ablegen muss)
    - Gräfin lenkt den Verdacht erstmal weg
    - Und wenn man selbst in den Besitz von Prinzen/Priestern kommt, können diese einen selbst schon nicht schaden.


    Es ist eben immer ein Abwägen, was jetzt gut und was schlecht ist, und was die anderen haben könnten.

  • @HDScurox ich glaube/vermute, dass Twitter besonders performt. Was ist deine Meinung/Erfahrung? Mein Plugin haut rein die Links rein und das müsste konform mit den Datenschutz gehen, oder? Da werden ja noch keine Daten gesammelt bzw. an die Netzwerke gesendet. Dafür wäre ja JavaScript oder Ähnliches nötig.


    @fUnK3r dann haben wir klassisch aneinander vorbei geschrieben ;) Ich schreibe es mal auf meine ToDo-Liste es anzupassen.

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  • Ich will eure Diskussion nicht unterbrechen. Aber könntest du @tomsch den Thread evtl umbenennen? Im ganzen Thread gibt es nicht einen Beitrag, in dem es wirklich um Love Letter geht.

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    1. One Deck Dungeon 2. Terraforming Mars 3. Schach 4. Great Western Trail 5. The 7th Continent

    6.Pandemic Legacy S2 7. 5-Minute-Dungeon 8. Sentinels of the Multiverse 9. Mage Knight 10. Die Kolonisten

  • Abgesehen vom ersten Post ist das Ganze eine reine Diskussion über die Qualität der verlinkten Rezension. D.h. man erfährt nichts über das Spiel. Nicht falsch verstehen - ich finde es gut, dass du so viel hilfreiche und sachliche Kritik bekommst. Aber wenn ich einen Thread anklicke, der mit dem Titel eines Spiels betitelt ist, dann möchte ich da auch etwas über dieses Spiel lesen. Von daher fände ich es nett, wenn der Titel so geändert würde, dass keine falsche Erwartung geweckt wird.


    Ob es in diesem Forum gewünscht / toleriert wird, wenn ein neuer Thread aufgemacht wird und der erste Beitrag im Wesentlichen nur ein Link auf eine andere Seite ist, muss @Sankt Peter entscheiden. Ich kenne das aus dem alten Spielboxforum, dass es da ziemlich verpöhnt war. (Wenn jeder hier der irgendeinen Blog betreibt, jeden neuen Beitrag hier in einem eigenen Thread verlinken würde, käme man kaum nach da auszusortieren, was einen interessiert.) Mir ist klar, dass man eine neue Seite auch etwas bewerben muss, sollte da aber aufpassen, nicht zu übertreiben. Aber wie gesagt ist das eine Sache des Admins bzw. des Moderators einzugreifen, wenn du es übertreibst. Mein Kommentar bezog sich nur auf die Tatsache, dass vom ersten Antwortbeitrag an, sich die Diskussion in eine völlig andere Richtung entwickelt hat, als der Titel verspricht.

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