Pegasus Fachhandelsaktionen (mit Umfrage)

  • Das einzige was die Aktion bewirkt ist, dass ich Spiele nicht kaufen kann.

    Nein, sie bewirkt, dass du sie später kaufen kannst.

    Jetzt kann man sagen, ich kann ja warten.Aber das will ich nicht, wenn ich gerade auf ein bestimmtes Spiel Lust habe oder dessen Erweiterung, will ich auch jetzt haben, schließlich ist es ja veröffentlicht.

    Das ist dann aber dein persönliches Problem, wenn du so ungeduldig bist. Wenn du das Spiel 3 Monate später nicht mehr haben willst, warst du vermutlich nicht die Zielgruppe des Spiels.

    Nach deinen Punkten oben müsste es aber so sein, dass die Händler beliebig die Preise festsetzen und der Verlag dann einen Anteil bekommt (was ich ziemlichschräg finden würde). Oder wieso sollte ein Verlag weniger Geld bekommen, wenn ein online Händler ein Spiel günstig verkauft?

    Die Marktmacht von amazon ist hier nicht zu unterschätzen. Amazon hat ein sehr großes Selbstverständnis darin, dem Verlag seine Konditionen diktieren zu wollen. Wenn amazon ein Spiel unterhalb des eigenen Einkaufspreises verkauft (wozu sich amazon manchmal "gezwungen" sieht, um immer der billigste Anbieter zu sein), dann verlangt amazon durchaus vom Verlag eine nachträgliche Kompensation für diesen "Verlust". Das nennt man dann "Friss oder stirb" ...

    André Zottmann
    Thygra Spiele
    (u. a. für Pegasus Spiele tätig)

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  • Ja, ich habe 17 Jahre lang in Freiburg gelebt und das ist was einen Fachhändler anbelangt leider graue Wüste. Trotzdem habe ich noch nie bei einem Online-Händler Spiele bestellt, außer 2-3 mal bei Amazon (UK).

    Und ich wohne in Hamburg, wo es Fachhändler gibt (auch wenn mir gerade außer dem Atlantis keiner einfällt, Magierspiele ist ja weg) und kaufe trotzdem alles online. Ich sehe einfach keinen Mehrwert darin, 60min Fahrtzeit und Fahrtkosten aufzuwenden, um dann die Sachen teuerer als im Internet zu kaufen.
    Ich kaufe Lebensmittel im Laden und Klamotten, weil ich sie anprobieren möchte. Alles andere wird bestellt. Ich habe neulich auch zum ersten Mal Jeans online bestellt, weil ich genau weiß: Levi's 501 in Größe 34/32 passt.

  • Magierspiele ist ja weg


    Wie die sind weg? Die Webseite ist jedenfalls noch erreichbar...

    Status 12M12S 2019: 9M9S (L.A.M.A., Claim, Krass kariert, Ganz schön clever, IwdZ - das Kartenspiel, Spartacus, Kneipenquiz, Sarahs Vision, Great Western Trail)
    ---------------------------------------
    2019: 9 | 2018: 8 | 2017: 6 | 2016: 6 | 2015: 12 | 2014: 12 | 2013: 15 | 2012: 20

  • Und natürlich machen Fantasywelt, Spieltraum etc. mit ihren Preisen den Preiskampf ein gutes Stück mit, wenn auch lange nicht so wie Amazon und Co.

    Da muss ich (leider) widersprechen.


    Amazon denkt streng gewinnorientiert. Amazon scannt auch die Preise der Mitanbieter (praktischerweise nutzen viele Mitbewerber ja Amazon auch als Verkaufsplattform) und versucht dann, der günstrigte Anbieter zu sein. Wrden sich also alle Anbieter nahe der UVP bewegen, würde Amazon dies auch tun.


    Es ist immer schön, Amazon für alles die Schuld zu geben, das stimmt aber leider nicht immer.


    Klar, Amazon versucht den Händlern Preise zu diktieren und z.B. Werbekostenzuschuß einzukassieren. (Ihr glaubt doch nicht, das Amazon die Provision, wenn ich Amazonpartnerlinks verwende, aus eigener Tasche zahlt, oder?)


    Aber AMazon versucht eben auch, den Preis möglichst hoch zu halten, weil es einfach mehr Umsatz/Gewinn für AMazon bedeutet. Die haben gar kein Interesse an einem Preiskampf, versuchen aber dennoch, jenen für sichzu entscheiden.



    Als Verlag habe ich bei Amazon aber auch Einfluß, ob Amazon Warenüberhänge irgendwann rausramscht, wie von Thygra oben beschrieben. Amazon fragt den Händler nämlich vorher, ob er seine SPiele zurück nehmen mag. Wenn ja, bekommt man sein Zeug zurück und gut ist. Wenn nein, räumt man Amazon das Recht ein, die Ware zu einem amazongenehmen Preis rauszuhauen.

    Nur noch Fischkrieger (und Blogger...)

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  • Amazon denkt streng gewinnorientiert. Amazon scannt auch die Preise der Mitanbieter (praktischerweise nutzen viele Mitbewerber ja Amazon auch als Verkaufsplattform) und versucht dann, der günstrigte Anbieter zu sein.

    Aber AMazon versucht eben auch, den Preis möglichst hoch zu halten, weil es einfach mehr Umsatz/Gewinn für AMazon bedeutet. Die haben gar kein Interesse an einem Preiskampf, versuchen aber dennoch, jenen für sichzu entscheiden.

    Und in diesen Aussagen siehst du keinen Widerspruch? Amazon versucht, der günstigste Anbieter zu sein, hat aber kein Interesse an einem Preiskampf? Was genau ist das denn sonst, wenn man der günstigste sein will, wenn nicht ein Preiskampf? Und wie kann man versuchen, den Preis möglichst hoch zu halten, wenn man immer der günstigste Anbieter sein will?


    Sorry, Tequila, ich schätze sonst sehr deine sachlichen Beiträge, aber hier hast du dich etwas verrannt ...

    Als Verlag habe ich bei Amazon aber auch Einfluß, ob Amazon Warenüberhänge irgendwann rausramscht, wie von Thygra oben beschrieben. Amazon fragt den Händler nämlich vorher, ob er seine SPiele zurück nehmen mag.

    Es kommt vor, dass amazon dies tut, aber eben nicht immer. Die verkaufen auch einfach mal unter ihrem EK, ohne vorher den Verlag zu fragen, ob er Spiele zurücknimmt. Und in dem Moment hast du als Verlag dann keinen Einfluss.

    André Zottmann
    Thygra Spiele
    (u. a. für Pegasus Spiele tätig)

  • Amazon wird immer versuchen, der günstigste zu sein, logisch. Aber wenn alle anderen sich keinen Preiskampf liefern (den, seien wir ehrlich, Amazon eh immer gewinnen wird), wird auch Amazon relativ hochpreisig verkaufen. Von daher sehe ich da keinen Widerspruch.


    Wir hatten auch noch nie den Fall, das AMazon NICHT vorher gefragt hat. Wäre auch dumm von Amazon, da sie so ja Verluste vermeiden. Aber das ist dann eventuell eine Frage des Vertrages

    Nur noch Fischkrieger (und Blogger...)

  • Solange amazon immer der günstigste sein will, solange führt amazon automatisch auch einen Preiskampf, denn genau das ist je die Definition eines Preiskampfes.

    Wir hatten auch noch nie den Fall, das AMazon NICHT vorher gefragt hat. Wäre auch dumm von Amazon, da sie so ja Verluste vermeiden.

    Doch, es gibt solche Fälle, wenn auch bisher offenbar noch nicht bei euch. Und nein, das ist nicht unbedingt dumm von Amazon. Aber das geht jetzt in Details, die ich wirklich nicht mehr öffentlich diskutieren kann, sorry.

    André Zottmann
    Thygra Spiele
    (u. a. für Pegasus Spiele tätig)

  • Amazon wird immer versuchen, der günstigste zu sein, logisch. Aber wenn alle anderen sich keinen Preiskampf liefern (den, seien wir ehrlich, Amazon eh immer gewinnen wird), wird auch Amazon relativ hochpreisig verkaufen. Von daher sehe ich da keinen Widerspruch.


    Wir hatten auch noch nie den Fall, das AMazon NICHT vorher gefragt hat. Wäre auch dumm von Amazon, da sie so ja Verluste vermeiden. Aber das ist dann eventuell eine Frage des Vertrages

    Öhhm, ich habe keine Ahnung, wo du deine Spiele kaufst, aber ich kaufe schon lange keine Spiele mehr über Amazon, gerade weil sie oft teurer sind, als andere Mitbewerber. Nehmen wir mal Ausschussware oder Cyberwochen raus.
    Als jemand, der seine Spiele oft gebraucht kauft, sehe ich sehr oft, dass Thalia und Buecher_de meistens die Preisdumper sind, wenn man die 15% Gutscheine mitnutzt. oder die Möglichkeit der Vorbestellung nutzt, was bei mir inzwischen schon 4 mal zur Stornierung meiner Bestellung geführt hat. Aber in der Preissuche erscheinen die Spiele mit dem total niedrigen Preis....

  • Seh ich auch so wie @dawue
    Bücher.de dürfte eher für das generelle Preisdumping verantwortlich sein. Übrigens, dawue, du weißt schon, dass in aller Regel stornierte Bestellungen mittels eines freundlichen Zweizeilers vom Servicemitarbeiter zu den angegebenen Konditionen reaktiviert werden können? Was kann ich dafür, dass die Descent-Labyrinth-Erweiterung jetzt mehr kostet als letztes Jahr Januar, wo ich bestellt habe? War ja damals auch als "lieferbar" gekennzeichnet...

  • Als ich das allererste Mal von der Aktion erfuhr, war ich auch angepisst, (aus rein egoistischen Gründen). Nach all den Diskussionen hier und an anderer Stelle bin ich zwar immer noch ein wenig unwillig, aber durchaus reif genug die Entscheidungen eines so hervorragenden Spieleverlags, wie Pegasus einer ist, zu akzeptieren.
    Allerdings bleibt für mich immer noch eine Frage an Klaus ( Klaus Ottmaier ) und André ( @Thygra) offen:
    Was ist Fachhandel? In Hamburg gibt es - wie an anderer Stelle bereits erwähnt - nur Atlantis als Spielefachladen; aber das ist eigentlich ein RPG und Tabletop Laden und Brettspieler werden dort nicht besonders zuvorkommend behandelt, weswegen ich dort nur in "Notfällen" einkaufe.
    Ansonsten bleiben mir hier Thalia, Kaufhof und Karstadt. Fallen die auch unter Eure Fachhändler? Ich kann mich noch erinnern, daß ich vor zwei Jahren durch ganz Hamburg lief um Rokoko zu kaufen und außer runder Füße nichts erreichte. Ich glaube André sagte damals, daß man nicht mit einem so großen Absatz in Essen rechnete und deshalb kaum Ausgaben an die Händler geliefert wurden.
    Hat es also für mich Sinn im März loszuziehen und in besagten Läden nach Yeti Ausschau zu halten??? Wenn nicht, (und Atlantis hatte damals auch kein Rokoko) dann stehe ich nämlich vor der Situation Eure Entscheidung zwar weiterhin zu akzeptieren (gezwungenermaßen), aber deren Sinnhaftigkeit auch in Frage zu stellen, da Euch 2 Millionen (Umland mit eingerechnet) potentielle Kunden Euer Geld nicht zukommen lassen können.

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  • Um mal einen neuen Aspekt in die Diskussion hereinzubringen: Ich frage mich, ob diese Aktion im Massenmarkt vielleicht eher funktioniert als im Bereich der Kenner- und Expertenspiele.


    Es wurde in diesem oder einem der parallelen Thread ja schon erwähnt, dass die Aktion in einem Internet-Forum wie diesem auf überproportional viel Kritik stoßen würde, weil Nutzer eines Internet-Forums im Schnitt auch eine höhere Affinität zu Online-Händlern hätten als der Durchschnittskäufer. Das ist sicher etwas dran. Und damit sind wir dann automatisch auch bei der Frage, ob die Aktionen vielleicht eher im Massenmarkt funktioniert als in "unserem" Expertenbereich, denn außerhalb des Massenmarktes ist man als Spielefan ja fast zwangsweise "internet-affin", weil man sich dort über sein Interessengebiet informieren muss, anders geht's kaum. "Unsere" Spiele gibt's eben nicht im Kaufhof und es klebt auch nie ein SdJ-Pöppel drauf, der ja nichts anderes ist aus die Aussage: "ich bin ein Spiel, das du gefahrlos kaufen kannst, auch ohne mich zu kennen." Wir Spielefreak müssen unsere Spiele kennen. Wir lieben es, darüber zu diskutieren, und das passiert auf Spieletreffs und im Internet, und selbst viele derer, die nicht aktiv im Internet an Foren teilnehmen, informieren sich dort. Bei meinem Spieletreff eigentlich fast alle.


    So. Wenn ich mir jetzt anschaue, welche Spiele in "unserem" Bereich in den letzten Pegasus-Aktionen drin waren, dann sind das: AquaSphere, Porta Nigra und Tides of Time. Hmmm. Bei all diesen Spielen hatte ich nicht das Gefühl, dass sie auf Spieletreffs oft gespielt wurden oder dass in den deutschsprachigen Forum und Blogs viel darüber berichtet wurde. Die Verkaufszahlen dürften zumindest nicht sooo toll gewesen sein, erst recht, wenn man die Schar der Essener Messe-Käufer abzieht, denn da schienen zumindest AquaSphere und Tides of Time doch recht gut weggegangen zu sein, jedenfalls an den Donnertagen der Messeeröffnungen 2014 bzw 2015, an denen ich die Messe besucht hatte.


    Eventuell hat zu einem besseren Verkaufserfolg später in den Läden ja auch etwas die Internet-Publicity gefehlt, die man per Fachhandelsaktion selbst abgewürgt hat? Zumindest für mich kann ich sagen, dass ich mir viele Spiele nicht in Essen kaufe, sondern bei den unsicheren Kandidaten erstmal abwarte, was dann an Reviews und Berichten zu lesen ist, hier bei unknowns und anderswo. Das "dann kauf dir halt das Spiel drei Monate später", das auch oben schon von @Thygra & Co zu lesen war, mag zwar rein inhaltlich betrachtet richtig sein, aber ein größeren Verkaufserfolg haben tendenziell eher die Spiele, über die als Neuheit jeder redet und die in den Spieletreffs jeder spielen will. Stichwort: Hotness-Liste bei BGG, Geek-Buzz, etc. Ja, das ist der englischsprachige Bereich, aber die gleichen Mechanismen wirken doch auch auf dem deutschen Markt. Durch die Fachhandelsaktion in ihrer Verbreitung begrenzte Sachen kriegen nicht die Publicity im Internet, die sie sonst hätten, und der kleine Interesse-Peak drei Monate später nach der Freigabe geht unter, weil dann längst andere Spiele aktuell, heiß, "in" sind.


    Nochmal: AquaSphere, Porta Nigra, Tides of Time. Aus meiner Sicht tendenziell alle unter Wert untergegangen. Sicher auch wegen anderer Gründe, aber vielleicht auch wegen der Fachhandelsaktion? Nur mal so als Denk- und Diskussionsanstoss...

  • :box:
    Ich finde die Aufregung ziemlich übertrieben. Da könnte ich mich ja gleich darüber aufregen, daß die Spieleverlage so frech sind und Spiele auch zu anderen Zeiten im Jahr rausbringen als nur zur Spiel in Essen, z.B. zur Spielwarenmesse in Nürnberg. Sowas Gemeines! :mad: Ich fahre jedes Jahr zur Messe nach Essen, informiere mich fleissig über all die Neuheiten und kaufe auch einige Spiele dort. Letztes Jahr hat dann Hans im Glück einfach zur Spielwarenmesse im Februar 'Auf den Spuren von Marco Polo' rausgebracht. Ist erst mal völlig an mir vorbeigegangen. Dann musste ich dauernd hier und anderswo lesen, was das doch für ein tolles Spiel ist.
    Finde ich nicht gut. :down: Es gehört sich einfach, das alle Neuheiten zur Spiel im Oktober rauskommen. Alle richtig guten Spiele jedenfalls. Kinderspiele und 0-8-15 Massenkost können sie ja meinetwegen auf der Spielwarenmesse in Nürnberg präsentieren, die müllen sowieso nur die Messevorschaulisten zu.
    So konnte ich Marco Polo erst mitte Dezember das erste mal spielen! Eine Frechheit! :mad:
    Wie jetzt? Ich hätte mir das Spiel doch auch vorher kaufen können? Darum gehts doch gar nicht! Das entspricht halt nicht meinen Gewohnheiten! :nein: Das wäre ja so, als würde ich jemanden, der sich über die Fachhandelsaktion von Pegasus aufregt, sagen: Du kannst doch mal einen Ausflug in die nächste Stadt mit Fachhändler machen oder eben 3 Monate warten. Das macht der nicht. Und ich will eben die Neuheiten zu Essen!
    Das ist jetzt aber Blöd gelaufen für Hans im Glück! Ich habs nämlich erst im Dezember gekauft! :mmhh: Das werden die sich sicher dreimal überlegen, ob die sowas nochmal machen.
    :tomate:
    So, ich geh jetzt wieder in meine Schmollecke... :crazypilot:

  • viel Smilies und viel Ausrufezeichen hilft viel :S

    Status 12M12S 2019: 9M9S (L.A.M.A., Claim, Krass kariert, Ganz schön clever, IwdZ - das Kartenspiel, Spartacus, Kneipenquiz, Sarahs Vision, Great Western Trail)
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  • Hat es also für mich Sinn im März loszuziehen und in besagten Läden nach Yeti Ausschau zu halten???

    Ich kann dir nicht sagen, welcher Laden welches Spiel führt. Da solltest du generell immer vorher anrufen. Allerdings ist Atlantis laut Shopfinder als Pegasus Premium Shop gelistet. Und das dürfte zu 99,9% bedeuten, dass der Laden Yeti im Sortiment haben wird.

    Die Verkaufszahlen dürften zumindest nicht sooo toll gewesen sein, erst recht, wenn man die Schar der Essener Messe-Käufer abzieht, denn da schienen zumindest AquaSphere und Tides of Time doch recht gut weggegangen zu sein, jedenfalls an den Donnertagen der Messeeröffnungen 2014 bzw 2015, an denen ich die Messe besucht hatte.

    Wie kommst du zu dem Schluss, dass die Verkaufszahlen der genannten Spiele nicht so toll waren? Das habe ich irgendwie aus deinen Ausführungen nicht entnehmen können.


    AquaSphere hat meines Wissens schon nach kurzer Zeit eine 2. Auflage erlebt. Und die beiden anderen Spiele sind ja erst seit 6 Wochen überall erhältlich, so dass es hier viel zu früh ist, über Verkaufszahlen sprechen zu können.

    André Zottmann
    Thygra Spiele
    (u. a. für Pegasus Spiele tätig)

  • Wie kommst du zu dem Schluss, dass die Verkaufszahlen der genannten Spiele nicht so toll waren? Das habe ich irgendwie aus deinen Ausführungen nicht entnehmen können.

    Wenn man kaum jemand kennt, der das entsprechende Spiel hat, es beim Mitbringen zum Spieletreff auf null Interesse stößt und man im Netz selten bis nie davon liest, dann könnte man auf die Idee kommen, dass sich ein Spiel weniger verkauft hat als andere Spiele, denen man in der realen wie auch virtuellen (Internet-) Welt immer und immer wieder begegnet.

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  • Wenn man kaum jemand kennt, der das entsprechende Spiel hat, es beim Mitbringen zum Spieletreff auf null Interesse stößt und man im Netz selten bis nie davon liest, dann könnte man auf die Idee kommen, dass sich ein Spiel weniger verkauft hat als andere Spiele, denen man in der realen wie auch virtuellen (Internet-) Welt immer und immer wieder begegnet.

    Und wie oft begegnet dir Monopoly bei einem Spieletreff? Vermutlich selten. Würdest du daraus schließen, dass es sich nicht gut verkauft? ;)


    Ja, ich weiß, der Vergleich hinkt etwas. Was ich einfach nur sagen will: Das, was du genannt hast, sind keine ausreichenden Indikatoren für den Verkaufserfolg eines Spiels.


    Alles weitere habe ich ja bereits vorhin erklärt.

    André Zottmann
    Thygra Spiele
    (u. a. für Pegasus Spiele tätig)

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