Anspruchsvolle Kartenspiele

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  • Hallo liebe Mitspieler,


    hier mal eine neue Idee... den "THREAD DER WOCHE". Beim Thread der Woche (muß nicht jede Woche einer sein), wird über ein bestimmtes Thema eine Woche lang in diesem Thread diskutiert. Was soll das werdet Ihr fragen... zu Recht... hier der Versuch einer Antwort.


    Ich möchte, daß über ein bestimmtes Thema auch mal länger, intensiver, tiefgründiger und fundierter diskutiert wird. Vielleicht funktioniert das ja so?


    Also hier mal das erste Thema der Woche:


    Alles rund um anspruchsvolle Kartenspiele!


    Bitte denkt daran, daß Ihr auch das Thema Eures Beitrags ändert, wenn es sich um einen neuen Gedankenstrang handelt!

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Ich finde das Spiel Race for the Galaxy ein würdiger Erstgenannter in diesem Wochenthema ist. Trotz seiner Ähnlichkeit zu San Juan finde ich es komplexer und durch die geplanten Erweiterungen auch offener!


    Einzig und allein das Weltraumthema ist schlecht gewählt, wenn auch die Grafiken hübsch sind.


    Insgesamt finde ich es überhaupt erstaunlich, was man aus Karten alles rausholen kann. Für mich waren früher Kartenspiele z.B. Skat, Doppelkopf, MauMau, ...


    Dann kam Magic: The Gathering - steinstark aber sehr kostenintensiv. Und irgendwie auch eine andere Spielergemeinschaft - oder täusche ich mich da?


    Auch Tichu fand ich klasse - ist es doch für mich irgendwie mit das interessanteste Kartenspiel mit mehr oder weniger normalen Spielkarten.


    Die Adlung Kartenspiele fand ich auch sehr reizvoll. Auch wenn die Kutschfahrt zur Teufelsburg nicht immer funktioniert hat das Spiel neben schöner Grafik auch ein schönes Spielgefühl, wenn es funktioniert.


    CDG würde ich jetzt mal nicht als Kartenspiel bezeichnen, auch wenn die Karten hierbei dominant sind.


    Vorteil der Kartenspiele ist auch die leichte Transportierbarkeit (Urlaub, Spieleabend, ...) und die meist einfachen Regeln, die einen Schnelleinstieg auch für Wenigspieler ermöglichen.


    Bang! und Filou möchte ich hier noch als unserer Liebelingsabsacker benennen.

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  • Wie definierst du eigentlichlich Kartenspiel?


    Für mich sind zum Beispiel Tribun und Gloria Mundi ebenfalls Kartenspiele...

  • Zitat

    Original von Eric
    Wie definierst du eigentlichlich Kartenspiel?


    Für mich sind zum Beispiel Tribun und Gloria Mundi ebenfalls Kartenspiele...


    Sehr guter Einwand, für mich sind Kartenspiele vor allem transportabel, so die "Amigo-Schachtelgröße".


    Bei anspruchsvollen (kleinen) Kartenspielen fallen mir spontan Verräter und Meuterer ein, wobei Meuterer schon seit anderthalb Jahren ungespielt im Regal rumliegt (man braucht halt genau 4 Spieler für, und die Zielgruppe muss auch stimmen)

  • Twilight Struggle ist für mich auch eins - ein CDG ist es zwar nach der Definition von GMT, ich sehe aber nicht, was "driven" wird außer dem Anzeigen von Wertsteinen bei diesem Spiel.

  • GMT Zero ist ein Luftkampf Cosim mit Kampange
    bei dem nur Spielkarten auf dem Tisch liegen.
    Es kommt dabei wirklich ein erstaunliches Fluggefühlauf.


    Ansonsten möchte ich Bridge nennen. Ist irgendwie advanced Doppelkopf.


    Bei allen Karten Spielen die ich kenne geht es im Grunde
    um das Erahnen der Hand des Gegners wobei man möglichst über
    die gespielten und noch verborgenen Karten informiert sein möchte.
    Das macht es für mich recht uninteressant da es mehr um Merken Erinnern und Mitzählen
    als um Strategie geht. Ich finde Kartenspiele nicht lebensnah und nur geeignet für den Reisebus
    den ich ebenfalls versuche zu meiden. ;)


    jodele

  • Zitat

    Original von mixo
    Twilight Struggle ist für mich auch eins - ein CDG ist es zwar nach der Definition von GMT, ich sehe aber nicht, was "driven" wird außer dem Anzeigen von Wertsteinen bei diesem Spiel.


    Alle CDGs sind card driven boardgames.
    Das heißt, die Aktionen auf dem Spielbrett werden durch Ausspielen von (Multifunktions-)Karten initiiert.
    Von da her ist Twilight Struggle als 100%iges CDG zu sehen, und nicht nur nach der Definition durch GMT.


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Eines der anspruchsvollsten Kartenspiele gilt sicherlich das alte Up Front von Avalon Hill.


    Manche bezeichnen es als die Karten-Version von ASL. Das ist wohl ziemlich übertrieben, aber immerhin ist es ein fast süchtig machendes Squad-Level Game aus dem WWII (übrigens auch mit Multifunktions-Karten). Ich kenne mehrere Spieler, die in den letzten 20 Jahren schon weit über 500 Partien hinter sich gebracht haben und immer noch voll den Spielspaß daran finden.


    Auch ich würde ihm 10 Punkte auf der BGG-Skala geben.


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Hallo Eric,


    erst einmal zu der Frage, was ich als Kartenspiel sehe. ein Kartenspiel kann auch unterstützend ein Spielbrett enthalten - der Hauptmechanismus sollte allerdings bei den Karten liegen. Deswegen wäre Gloria Mundi für mich auch ein Kartenspiel, da das Spielbrett nur die Punkte anzeigt und somit taktisch wenig zum Spielgeschehen beiträgt.


    In dem Zusammenhang fällt mir auch noch das ausgesprochen gute Sankt Petersburg ein. Super Spiel, daß auch von Wenigspielern schnell verstanden wird und ihnen nach ein paar Partien einen gewissen Lerneffekt vermittelt und so den Wiederspielreiz oben hält. Thumbs up!

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  • Warbear
    und ist Upfront nun deiner Meinung nach auch ein CDG ?
    Und Gunslinger und TK! auch oder nicht ? Reicht es denn aus das es Multifunktionskarten hat
    um es als CDG zu qualifizieren ?


    IMHO ist CDG ein Marketingbegriff von GMT , genauso wie PtP.
    Schön sollen sie Marketing machen um so mehr sie verdienen umso besser für mich.
    Überflüssig sind diese Begriffe dennoch. PtP ist nix anderes als Areamovment.
    Und ich hoffe GMT hat es in Zukunft nicht weiter nötig sowas wie TS rauszubringen.
    Aber das Thema hatten wir ja schon.
    Für mich sind CDGs ausschließlich die Ableger von Path of Glory und sonst nix.


    jodele


  • Jodele


    Was ich alles schon geschrieben hatte:
    - Up Front ist ein Kartenspiel
    - CDGs sind Boardgames
    - Multi-Funktionskarten sind Voraussetzung für ein CDG.


    ansonsten:
    - Gunslinger kenne ich nicht
    - Totaler Krieg würde ich am ehesten noch als CDG durchgehen lassen, nicht aber C&C:Ancients, das GMT selbst als CDG beschreibt
    - Paths of Glory war nicht das erste CDG, sondern das fünfte (We the People war das erste), also können die CDGs keine Ableger von PoG sein
    - daraus folgt: die ursprünglichen CDGs kommen von Avalon Hill, also ist "CDG" kein Markenbegriff von GMT
    - ich hoffe, daß GMT auch weiterhin kürzere CDGs in der Qualität von Twilight Struggle herausbringt (dann muß man sich jedenfalls nicht mehr mit 1960 von Z-Man Games beschäftigen)
    - es war schon immer klar, daß Point-to-Point Movement = Area Movement ist. Das hatte hier auch niemand bestritten


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

    Einmal editiert, zuletzt von Warbear ()

  • Zwar nicht unbedingt sehr anspruchsvoll, da der Glücksanteil nicht unerheblich ist, aber zumindest originell ist in meinen Augen Filthy Rich.


    Ich fand das Spiel so gut, daß ich es mir extra aus USA besorgt habe (dabei fällt mir der blöde Zoll wieder ein).


    Schönes Kartenspiel von Richard Garfield. Und in seiner Art wohl einzigartig!

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  • Zitat

    Original von Warbear
    - Paths of Glory war nicht das erste CDG, sondern das fünfte (We the People war das erste), also können die CDGs keine Ableger von PoG sein
    - daraus folgt: die ursprünglichen CDGs kommen von Avalon Hill, also ist "CDG" kein Markenbegriff von GMT
    - es war schon immer klar, daß Point-to-Point Movement = Area Movement ist. Das hatte hier auch niemand bestritten


    .


    Zumindest nutzt GMT den CDGs Begriff
    und wenn We the People und nicht Path of Glory das erste war ist mir auch recht bzw egal.
    Hab ich behauptet das hier irgendwer was anderes meint was PtP/Areamovement betrifft ?
    Ich meinte es ist ein Marketigbegriff.

  • na ich bleib mal lieber bei den Kartenspielen im eigentlichen Sinn, denn sonst kann ich -zig Brettspiele, bei denen Karten einen sehr hohen Stellenwert besitzen- auch als Kartenspiele definieren.....z.B. Schatten über Camelot, St. Petersburg, o.ä.


    Bei meiner Aussage beschränke ich mich hierbei nur aus die Art von Spiele, welche auch nur (!) mit Karten auskommen, eben Kartenspiele in ihrer reinsten Form ;)


    ...und da würden mir:


    - Verräter
    - Meuterer
    - Magic the Gathering

    Einmal editiert, zuletzt von Braz ()

  • Das Problem ist: der Übergang von Kartenspiel zum Nicht-Kartenspiel ist ziemlich fließend:


    - Also ist Lost Cities dann kein Kartenspiel für dich, weil es einen Trenn-Spielplan mit der Anzeige der verschienden Farben beinhaltet?


    - und San Juan kein Kartenspiel, weil es noch die Rollen-Plättchen hat?


    - und St. Petersburg kein Kartenspiel, weil es einen sinnlosen Spielplan hat zum Siegpunktezählen mit Kartenauslagemarkierungen und einer Siegpunkttabelle?



    Interessant, aber kann man natürlich auch so sehen... deshalb war meine Nachfrage nach der Definition "was ist denn ein Kartenspiel" ja schon wichtig , um die Antworten einordnen zu können, da es ja verschiedene Deutungen gibt... ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Eric ()

  • Oh, da gibt es ein paar sehr feine Spiele!


    ST.PETERSBURG ist da so was wie das Königsspiel, finde ich. Es ist absolut super und gnadenlos genial!!!


    Ein sehr anspruchsvolles und absolut geniales Kartenspiel ist in meinen Augen ZAUBERSCHWERT & DRACHENEI, besonders mit der Erweiterung wird das Klasse!!!


    Das SIEDLER KARTENSPIEL darf hier nicht fehlen! Ist ein Klassiker!


    Recht anspruchsvoll, da ein ordentlicher Birnenknacker ist JOHN SILVER! Trotz einfacher Regel sehr fein...


    Am Ende ist auch ein Spiel wie AUGSBURG 1520 ein Kartenspiel. Tolles Auktionsspiel mit Anspruch!


    OLTRE MARE empfinde ich auch als medium-anpruchsvolles Kartenspiel.


    Noch ein Geheimtipp gefällig? OSTIA! Wer mal wieder etwas mehr über Spielzüge nachdenken möchte...


    Ich könnt jetzt wahrscheinlich ewig s weiter machen...

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  • Zitat

    Original von Warbear


    Alle CDGs sind card driven boardgames.
    Das heißt, die Aktionen auf dem Spielbrett werden durch Ausspielen von (Multifunktions-)Karten initiiert.
    Von da her ist Twilight Struggle als 100%iges CDG zu sehen, und nicht nur nach der Definition durch GMT.


    .


    GMT spricht immer von games - deswegen ja auch cdG und nicht cdB. Aktionen sehe ich auf dem Brett bei Twilight Struggle nicht - ich "bewege" keine Counter, ich tausche nur aus. Für mich ist Twlight Struggle ein Kartenspiel...


    Aber letztlich ist es eine Diskussion um des Kaisers Bart und damit auch egal - wir argumentieren hier alle letztlich mit Bauchgefühl.


    Gestern musst ich zum Zoll, um Twiolight Struggle (meine Version hatte ich ja weggetauscht) und Onward Christian Soldiers abzuholen - schon seltsam auf diese Zollämtern....

  • GRASS - Ob es jetzt anspruchsvoll ist sei mal dahin gestellt, aber es spielt sich ganz hervorragend und bringt jede Menge Spass


    PECUNIA NON OLET - ebenfalls toll mit eher mäßigem Anspruch


    FETTE AUTOS - taktisch sicher anspruchsvoller als die beiden vorgenannten.


    KILL DR. LUCKY - etwas Makaber und der Spielplan hat doch einen gewissen Einfluss auf den Spielverlauf. Darum nicht unbedingt ein "Kartenspiel"

    heffernan
    ------------------------------------------
    We have to wear these shorts !
    It's an offical company issue !!!

  • Zitat

    Original von Sankt Peter


    In zwei Wörtern: "teures Warten" ;)


    Ich meinte mehr die Atmosphere - begrüßt wird man freundlich von einem abgefressenem, vergilbtem Papierausdruck, auf dem steht


    "Wenn Sie mit einem PKW erschienen sind und Ihr Pkw auf einem LKW Parkplatz parkt, fahren Sie diesen unverzüglich weg." (Mit genau diesen Markierungen). Dann bekomme ich für meine beiden Spiele Tonnen von Papier, unter anderem mit diesem "Befund":


    Beschauanordnung: Volle Gesamtbeschau


    "1 Paket öffnen lassen, 2 Stk. Gesellschaftsspiele festgestellt, VuB 0206 (Waffen und Munition), 0626 (Produktsicherheit) und 0832 (Artenschutz) geprüft, ohne Befund"



    ...und im Flur - dem "Wartesaal" liegt das ADAC Kampfblatt...


    Gruß


    Mixo


  • Euer Zoll hat wenigstens lustige Zettel :watt:
    Und irgendwie klingt das bei Deinem Zoll motivierter ;)
    Als ich da letztes mal war (Achtung, folgendes habe ich zum größten Teil verdrängt, ist also mehr Sinngemäß wiedergegeben)
    : langer leerer Gang -> Raum -> gelangweilter Dame am Computer schriftliche Benachrichtigung ausgehändigt.
    Dame steht auf, verlässt Raum *raschel, raschel* kommt wieder mit großem Paket.Dame fragt: Merchandise steht drauf, was isn da drin.
    Antwort : Ein Brettspiel, das muss das Age of ... Dame dreht sich um tippt was am Computer, da hamse Glück, kostet nur 12 Euro ..... tippt wieder: hier damit gehen sie zur Kasse im Gang weiter rechts.
    Gruss
    Boogie


  • Das läuft bei uns in Berlin anders:


    raum -> warten -> auskunft, daß es rd. 1h dauern wird -> in öder Gegend rumalufen -> warten -> nach einer Stunde: raum -> warten -> auskunft, daß es eine weitere Stunde dauern wird -> warten -> paket auspacken -> kohle abdrücken -> warten -> paket bekommen -> gehen -> verwirrt am Kopf kratzen!

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  • Hiho,


    Na da habe ich ja wohl noch Glück mit dem Zollamt in Köln Porz (oder wo das ist) - ist zwar 30km mit dem Auto, aber einmal eingetroffen geht's dann recht zügig. 10 Minuten warten, ab zur kasse, kohle abdrücken und ab durch die Türe.


    Durch die lange Fahrt dauerts aber doch 1,5-2 Stunden! ;-(


    Atti

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  • Hallo Eric,


    sehr guter Punkt!
    Natürlich hast du Recht: St. Petersburg ist im Kern ein Kartenspiel, welches den Spielplan aber nicht nur
    als sinnloses Beiwerk, sondern auch spielerisch nutzt. So ist Schatten über Camelot für mich (!) im Kern natürlich ein einfaches Kartenablegespiel, welches aber auch den Spielplan als zusätzliches Element nutzt.


    Wenn hier nach schwierigen Kartenspielen gefragt wird, dann würde ich die Frage eher in seiner reinsten Form beantworten, denn sonst geht wirklich die Disukussion los, ob Spiel XYZ ein Kartenspiel ist oder nicht......und reine Kartenspiele sind für mich Kartenspiele, welche -außer den Karten- kein zusätzliches Spiel (!)- element aufweisen. Ein bloser Counter zur Punktemarkierung zähle ich hierbei nicht als spielerisches Element. Auch das SPielbrett eines Lost Cities sehe ich hier nicht als spielerisches Element, denn das SPielbrett zählt -für mich- lediglich als Ablagefläche.


    Mache ich diese strickte Trennung nicht, dann geht die Diskussion los, ob Roborally ein Kartenspiel ist, denn ich lege ja Karten aus, um meinen Roboter zu bewegen.......ist "Fette Autos" ein Kartenspiel? Ich benutze ja die KArten zum Wagenbeschleunigen, -abbremsen etc. ...... ist
    Modern Art ein Kartenspiel ..?...oder Through the Ages, bei dem ich ja fast nur Karten habe....?


    Natürlich gibt es hier mE kein schwarz oder weiß, da alle Beispiele Kartenelemente in mehr oder weniger starker Form ausfweisen..... aber mE geben sie keine 100% korrekte Antwort auf die Frage im Header, welche sich auf Kartenspiele und nicht auf kartenbasierte Gesellschaftsspiele bezog.


    ...ist jedenfalls meine Meinung ;)



    besten Gruß
    Braz

    Einmal editiert, zuletzt von Braz ()

  • Hm, ich finde Deine Meinung zu St. Petersburg interessant, denn das Spielbrett an sich verfügt meiner Ansicht nach über keine eigenständigen Spielelemente:


    1. Dient es zum Zählen der Siegpunkte, das ist aber kein Spielelement an sich.
    2. Dient es als Übersicht für die Extra-Siegpunkte mit der Übersichtstabelle. Auch das ist kein eigenes Spielelement.
    3. Dient es als Kartenablage bzw. Kartenauslage und erinnert somit die Spieler immer daran, dass auf 8 Karten aufgefüllt wird, weil soviele Plätze frei sind. Auch das ist kein eigenes Spielelement. Der Knackpunkt ist also offensichtlich, dass Karten die nicht genommen werden eine Reihe tiefer geschoben werden und somit ein "Kartenstatus" (billiger) festgehalten wird. Das ist zwar ein Spielelement, aber das würde mit einer freien Kartenauslage ohne Spielbrett auch so funktionieren. Deshalb würde ich es ebenfalls nicht als Spielelement des Spielbrettes sehen.


    Deshalb kommt das Spiel eigentlich komplett ohne das Spielbrett aus (und wenn ich in Urlaub fahre bleibt das Brett auch immer zu Hause), man braucht es also absolut nicht zum Spielen...



    Wobei bei Schatten über Camelot bin ich eher der Meinung es ist ein Brettspiel. Jetzt könnte man sagen es werden auch nur Karten an verschiedenen Stellen ausgelegt und die gelegten Karten zeigen auch nur den Status der jeweiligen Queste an. Soweit würde ich auch noch behaupten es ist ein Kartenspiel. Dann kommen aber noch die Spieler mit Ihren Spielfiguren dazu und es kommt eine Positionsangabe wo sie sich befinden und wieviele Personen gleichzeitig an einer bestimmten Queste "arbeiten" können. Und ab dem Zeitpunkt mit den Positionen ist das Spielbrett für mich nicht mehr nur eine Kartenablage für ein Kartenspiel.


    Deshalb zur Frage ob die angesprochen Spiele Kartenspiele wären, wäre meine Antwort:


    Robo Rally: nein (wegen der Positionangabe und den verschiedenen Funktionen auf dem Feld)
    Fette Autos: ja
    Modern Art: ja
    Throught the Ages: ja (da der Spielplan nur zum Siegpunktzählen, Kartenauslage und Übersichtlichkeits-Metainformationen dient)



    Aber ich denke da gehen unsere Meinungen einfach auseinander, was ja nicht schlimm ist... ;)

  • Zitat

    Original von Eric


    Aber ich denke da gehen unsere Meinungen einfach auseinander, was ja nicht schlimm ist... ;)


    Jup, vollste Zustimmung, wenngleich ich denke, dass wir uns da beide in einer "Definitions-Grauzone" bewegen und eigentlich IMHO gar nocht so weit auseinander sind ;)

  • Zitat

    Original von Sankt Peter
    Ich dachte immer Illuminati hätte einen nicht unerheblichen Funfaktor? Verträgt sich das mit dem Wort "anspruchsvoll"?


    Wieso denn das? Darf Spielen keinen Spaß machen? ;)


    Auch wenn Du mit Fun-Faktor vermutlich Chaos/Glück meinst, finde ich trotzdem, daß Illuminati einige strategische und taktische Möglichkeiten hat.
    Und der Anspruch an diplomatische Fähigkeiten ist auch recht hoch :triniti:

  • Zitat

    Original von Sankt Peter
    Ich dachte immer Illuminati hätte einen nicht unerheblichen Funfaktor? Verträgt sich das mit dem Wort "anspruchsvoll"?


    Da werfe ich doch nochmal die schon oft diskutierte Frage in den Raum was ein Spiel anspruchsvoll macht?


    Ich habe den Thread so interpretiert, dass ich die Spiele aufliste die mir wichtig sind und die ich gerne spiele. Wie die meisten von uns das auch gemacht haben, steht eine Erklärung dabei was mir gefällt, bzw. warum sie genannt wurden. So, jetzt kann jeder nach Lust und Laune für sich entscheiden was er "Anspruchsvoll" nennt und diese am besten hier rein schreiben damit wir eine nette Diskussion bekommen.


    Daher nochmal: KILL DR. LUCKY oder PECUNIA NON OLET sind sicher keine Spiele mit enormen taktischen Elementen oder aber strategishem Tiefgang. Den unterhaltungswert würde ich aber auch "anspruchsvoll" nennen.


    Grad eben fällt mir aber noch ein sehr anspruchsvolles Kartenspiel ein:


    ES WAR EINMAL - kartenunterstütztes Märchenerzählen. ;)

    heffernan
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  • Nein, ich meinte nicht, daß sich Anspruch und Spaß ausschließen müssen. Deine Vermuntung mit "Chaos" ist goldrichtig.


    Aber schon Klasse, wie sich der Thread entwickelt. Der Titel des Threads besteht aus zwei Worten. Nachdem wir nun das Wort Kartenspiel durch dekliniert haben kommen wir jetzt zum Wort "anspruchsvoll". Super! Das erinnert mich wieder an meinen "Spielbox Heft 06/2007" Thread...


    Natürlich ist am Ende alles subjektiv - sowohl was man unter Kartenspiel versteht, als auch was man als anspruchsvoll empfindet.


    Ich meinte im Ausgangsthread allerdings schon das "anspruchsvoll" im eigentlichen Sinne und natürlich nach eigenem Empfinden.


    Z.B. macht mir Guillotine Spaß - aber es ist für mich nicht anspruchsvoll.


    Aber ein Sankt Petersburg finde ich schon anspruchsvoll (ja - ich bin der Meinung, daß es ein Kartenspiel ist). Es steht einem Brettspiel in nichts nach.

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  • Zitat

    Nachdem wir nun das Wort Kartenspiel durch dekliniert haben.....


    Hmm....finde ich jetzt aber nicht unbedingt schlecht. Ist halt ein Unterpunkt im eigentlichen Thread. "Durchdeklinieren" hört sich für mich -da überspitzt formuliert- etwas "abwertend" an.....Gerade die Definition Kartenspiel finde ich persönlich aber sehr interessant.



    Zitat

    Aber ein Sankt Petersburg finde ich schon anspruchsvoll (ja - ich bin der Meinung, daß es ein Kartenspiel ist). Es steht einem Brettspiel in nichts nach.


    Naja, der Verlag wird es ja wissen und der gibt sein Spiel als "Ein strategisches Kartenspiel" an....von daher will ich nichts gesagt haben :aufgeb:

    Einmal editiert, zuletzt von Braz ()

  • Hallo Braz,


    war aber gar nicht überspitzt und schon gar nicht "abwertend" gemeint. Ich finde es nur interessant immer wieder zu erleben, wie man trotz gleicher Begriffe etwas unterschiedlich interpretiert/ versteht/ erlebt/ empfindet/ ...


    Spannende Sache am "Menschsein".


    Lieber man dekliniert die Begriffe durch, als daß man aneinander vorbeiredet und es emotional eskaliert. Deswegen finde ich die Diskussion schon sinnvoll und interessant. Sie gehört für mich am Ende einfach mal dazu, um auch hier sinvolle Vorschläge zu haben!


    "Durchdeklinieren" hat ja z.B. auf Dich auch eine andere Wirkung, als es von mir gemeint war. Im Zweifel gilt aber immer: "Es ist egal wie man etwas meint, es ist nur wichtig, wie es beim anderen ankommt!".

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  • Hi,


    na dann will ich auch mal in die Vollen hauen...


    Zuerst zu St. Petersburg: In meinen Augen auch ein reines Kartenspiel. Wie Eric ja schon deutlich macht, wird auf dem Brett gar nicht gespielt. Nichts. Wohingegen bei Robo Rallye ja definitiv die Karten auswirkungen auf das Geschehen auf dem Brett haben.


    Daher denke ich auch, dass ein Spiel, bei dem ein Brett dabei ist, nicht immer ein Brettspiel ist. St. Petersbrug ist in meinen Augen ein Paradebeispiel für so was wie Abzocke. Ein geniales Spiel (soviel ist sicher!!!) in viel zu großer Schachtel und entsprechend auch Brettspielpreis. Thurn und Taxis schlägt meines Erachtens nach in die gleiche Bresche, wenn auch auf andere Weise. Ein Winzspiel (die paar Karten und Häuser!!!) in einer Riesen Schachtel. Okay, den Plan lass ich durchgehen. Aber als einziges Argument zu haben, dass man den nicht weiter falten will... Ich weiß nicht... Gegenüber Hans Im Glück habe ich spätestens seit TuT da einige Vorbehalte...


    Zu euren Begriffen: Wie, zur Hölle, habt ihr denn das Wort Kartenspiel dekliniert, oder durch dekliniert?


    Das Kartenspiel, des Kartenspiels, dem Kartenspiel...


    Sososo... ;)

  • ich weiß ja mittlerweile, dass "card driven games" ne spezielle spielart darstellen. aber, wenn man vom wortstamm ausgeht, dann ist es sicherlich "card driven"... :D

  • Hallo,


    auch wenn die Woche für den "Thread der Woche" längst vorbei ist: ich war nicht da und hätte mich doch so gerne beteiligt. Deshalb muss ich unbedingt noch mein Lieblings-Kartenspiel einwerfen, wobei man hier wirklich von anspruchsvoll reden muss und auch der Platzbedarf ist nicht mal eben in einem Reisebus gegeben :).


    Es handelt sich um Middle-Earth: Das Sammelkartenspiel (MECCG). Der große (einzige?) Nachteil steht praktisch schon im Namen, es sind Sammelkarten, was ich eigentlich nicht so mag. Das Ganze wird aber dadurch gemildert, dass es OOP ist. So kommen keine neuen Karten mehr dazu und es ist in diesem Fall über Ebay relativ günstig zu bekommen (im Vergleich zu richtigen Sammelkartenspielen). Und man muss irgendwo "Herr der Ringe" mögen. Hier gehts allerdings nicht um den Filmabklatsch, sondern das Spiel ist aus den 90er Jahren, mit wunderbar gezeichneten Karten ähnlich wie MagicTheGathering. Nur viel schöner. :)


    Das Spiel hat eine immense Spieltiefe für ein Kartenspiel, allein die Regel ist ein kleines Büchlein. Glück dominiert irgendwo (hier v.a. Kartenziehen und Würfeln), aber die Strategie kommt bei weitem nicht zu kurz; auch kartentechnisch Unterlegene können durch gute Vorbereitung und Planung noch was reißen und dies ist eins der Spiele, wo man wirklich nie aufgeben darf, egal wie schlecht der Spielverlauf sich entwickelt. Wir hatten immer wieder Spiele, wo der Gegner praktisch auf dem Zahnfleisch kroch und durch eine glückliche Hand sowie mutige Entscheidungen (klar, was blieb ihm übrig?) das Spiel noch für sich entscheiden konnte.


    Hier fällt auch Jodeles Kritik weg, dass man einfach nur erahnen und sich merken muss, was der Gegner schon gespielt oder noch auf der Hand hat. Man weiß einfach gar nicht, womit der Gegner einen überrascht. Man versucht, mit der eigenen Kartenhand für alles mögliche gewappnet zu sein und außerdem seinen vorher ausgetüftelten Plan zum Sieg zu verwirklichen.


    Das Schönste ist aber, dass man, bedingt durch den Spielverlauf, am Spielende eine Geschichte erzählen kann; so macht auch das Verlieren noch Spass ;). Je nach der eigenen Kartenauswahl vor dem Spiel könnte man z.B. mit einer Gruppe von Elfen Gollum überzeugen, die Einzelteile von Narsil herbeizubringen, um es neu zu schmieden und währenddessen versuchen, die Ents als Verbündete zu gewinnen.
    Als zweite Gruppe der eigenen Streitmacht beschließen zur selben Zeit Aragorn, Eowyn und Bilbo, eben mal Mordor einen Besuch abzustatten, den Adler Gwaihir als Verbündeten zu gewinnen, Schattenfell aus Rohan zu holen, Elrond aus der Gruppe des Gegners abzuwerben, selbigen später aufgrund von Korruption an Sauron zu verlieren, Gandalf allein zu Smaug zu schicken, um eine Mithrilrüstung zu bekommen...


    Das das alles nicht so läuft, wie man sich vorgestellt hat, ist klar, also versucht man hier umzugruppieren, dort auf alles oder nichts zu setzen, wertvolle Gegenstände an sicheren Orten zu verstecken, den Gegner mit Orks, Drachen und Nazgul zu bremsen und nie das Ziel aus den Augen zu verlieren: So viele Siegpunkte wie möglich durch Gegenstände/Charaktere/Verbündete usw. zu sammeln oder den Einen Ring am Schicksalsberg zu zerstören.


    Das Ganze ist wirklich so plausibel und vielschichtig umgesetzt, dass man kaum glauben kann, was alles in den paar Karten steckt (paar? Allein die erste Edition hat über 400). Ein Spiel dauert auch gerne mal 3-4 Stunden, ist also nix für Ungeduldige und Mittagspausen. Dies und die komplexen Regeln sind leider der Grund, warum man selten Mitspieler in der Nähe findet. Dies ist deshalb das einzige Spiel, was ich auch online gespielt habe, momentan fehlt mir da allerdings auch die Zeit zu.


    Wollte ich nur mal erwähnt haben. Kartenspiele werden ja oft belächelt, aber hier ziehe ich meinen Hut. :boss:. Ok, der Herr mit der Zigarre bewegt ihn nur leicht.


    Liebe Grüße


    Mat

  • Hallo,


    auch wenn die Woche für den "Thread der Woche" längst vorbei ist: ich war nicht da und hätte mich doch so gerne beteiligt. Deshalb muss ich unbedingt noch mein Lieblings-Kartenspiel einwerfen, wobei man hier wirklich von anspruchsvoll reden muss und auch der Platzbedarf ist nicht mal eben in einem Reisebus gegeben :).


    Es handelt sich um Middle-Earth: Das Sammelkartenspiel (MECCG). Der große (einzige?) Nachteil steht praktisch schon im Namen, es sind Sammelkarten, was ich eigentlich nicht so mag. Das Ganze wird aber dadurch gemildert, dass es OOP ist. So kommen keine neuen Karten mehr dazu und es ist in diesem Fall über Ebay relativ günstig zu bekommen (im Vergleich zu richtigen Sammelkartenspielen). Und man muss irgendwo "Herr der Ringe" mögen. Hier gehts allerdings nicht um den Filmabklatsch, sondern das Spiel ist aus den 90er Jahren, mit wunderbar gezeichneten Karten ähnlich wie MagicTheGathering. Nur viel schöner. :)


    Das Spiel hat eine immense Spieltiefe für ein Kartenspiel, allein die Regel ist ein kleines Büchlein. Glück dominiert irgendwo (hier v.a. Kartenziehen und Würfeln), aber die Strategie kommt bei weitem nicht zu kurz; auch kartentechnisch Unterlegene können durch gute Vorbereitung und Planung noch was reißen und dies ist eins der Spiele, wo man wirklich nie aufgeben darf, egal wie schlecht der Spielverlauf sich entwickelt. Wir hatten immer wieder Spiele, wo der Gegner praktisch auf dem Zahnfleisch kroch und durch eine glückliche Hand sowie mutige Entscheidungen (klar, was blieb ihm übrig?) das Spiel noch für sich entscheiden konnte.


    Hier fällt auch Jodeles Kritik weg, dass man einfach nur erahnen und sich merken muss, was der Gegner schon gespielt oder noch auf der Hand hat. Man weiß einfach gar nicht, womit der Gegner einen überrascht. Man versucht, mit der eigenen Kartenhand für alles mögliche gewappnet zu sein und außerdem seinen vorher ausgetüftelten Plan zum Sieg zu verwirklichen.


    Das Schönste ist aber, dass man, bedingt durch den Spielverlauf, am Spielende eine Geschichte erzählen kann; so macht auch das Verlieren noch Spass ;). Je nach der eigenen Kartenauswahl vor dem Spiel könnte man z.B. mit einer Gruppe von Elfen Gollum überzeugen, die Einzelteile von Narsil herbeizubringen, um es neu zu schmieden und währenddessen versuchen, die Ents als Verbündete zu gewinnen.
    Als zweite Gruppe der eigenen Streitmacht beschließen zur selben Zeit Aragorn, Eowyn und Bilbo, eben mal Mordor einen Besuch abzustatten, den Adler Gwaihir als Verbündeten zu gewinnen, Schattenfell aus Rohan zu holen, Elrond aus der Gruppe des Gegners abzuwerben, selbigen später aufgrund von Korruption an Sauron zu verlieren, Gandalf allein zu Smaug zu schicken, um eine Mithrilrüstung zu bekommen...


    Das das alles nicht so läuft, wie man sich vorgestellt hat, ist klar, also versucht man hier umzugruppieren, dort auf alles oder nichts zu setzen, wertvolle Gegenstände an sicheren Orten zu verstecken, den Gegner mit Orks, Drachen und Nazgul zu bremsen und nie das Ziel aus den Augen zu verlieren: So viele Siegpunkte wie möglich durch Gegenstände/Charaktere/Verbündete usw. zu sammeln oder den Einen Ring am Schicksalsberg zu zerstören.


    Das Ganze ist wirklich so plausibel und vielschichtig umgesetzt, dass man kaum glauben kann, was alles in den paar Karten steckt (paar? Allein die erste Edition hat über 400). Ein Spiel dauert auch gerne mal 3-4 Stunden, ist also nix für Ungeduldige und Mittagspausen. Dies und die komplexen Regeln sind leider der Grund, warum man selten Mitspieler in der Nähe findet. Dies ist deshalb das einzige Spiel, was ich auch online gespielt habe, momentan fehlt mir da allerdings auch die Zeit zu.


    Wollte ich nur mal erwähnt haben. Kartenspiele werden ja oft belächelt, aber hier ziehe ich meinen Hut. :boss:. Ok, der Herr mit der Zigarre bewegt ihn nur leicht.


    Liebe Grüße


    Mat