19.09.-25.09.2016

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  • Erstspielversuchs-Videos sind imho im Nutzwert knapp hinter Unboxing-Videos angesiedelt.

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    Interessiert mich nicht, da ich aktuell mit meiner GoPro rumspiele und niemanden zwinge sich das anzuschauen. :-) Ich dachte nur: wenn ich es eh aufgenommen habe, dann kann ich es auch hier online stellen.

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Interessiert mich nicht

    So hätte ich es natürlich auch formulieren können :D

  • Wir haben einiges in den letzten 2 Wochen gespielt, unter anderem folgendes:


    Mansion of Madness: 2 Partien (selbes Szenario einmal mit 2 und einmal mit 4 Ermittlern) - Wer die erste Edition kennt, wird sich sofort zurecht finden. Meine letzte Partie der ersten Edition ist schon einige Zeit her aber die Regeln sind glaube ich nahezu identisch. Die App führt einen perfekt durch das Spiel und es stellen sich eigentlich keine Fragen. Allerdings fühlt sich das Spiel für mich und meine Frau wie ein schlechtes PC-Spiel an. Man hängt sehr viel vor der App, uns persönlich zu viel. Beim ersten Szenario fühlten wir uns auch irgendwie gespielt, man erkundet sowieso alles, würfelt viel und ab und an wird gekämpft. Wir werden sicher noch mal ein späteres Szenario testen aber bis dato sind wir sehr glücklich es nicht gekauft zu haben. Ein wenig schwierig finde ich auch, dass es nur 4 Szenarien gibt und beim zweiten Mal durchspielen wussten wir alles, es gab keine Überraschungen mehr. Was mich aber am meisten stört, sind die Insanity cards. Werde ich verrückt, ziehe ich eine Karte und diese ändert für mich die Siegbedingungen, sorry, aber total bescheuert. Das fühlt sich zum Teil fast wie ein Verrätermodus an, ist für mich irgendwie ein absolutes No-Go. Dabei sind einige der Karten wirklich clever und geben jemandem einen bestimmten Malus, bzw. er darf etwas bis zum Ende des Spiels nicht mehr. Ich vermeide hier extra Beispiele, denn jeder soll seine eigenen Erfahrungen mit diesem Deck machen.


    Descent full coop Variante: Wir haben jetzt 5-6 Partien gespielt und hier verhält es sich völlig anders als bei Mansions of Madness. Die App ersetzt hervorragend den Overlord, die Monster verhalten sich oft cleverer als gedacht und die App übernimmt eigentlich nur die Monsteraktivierung. In der Full Coop Variante ziehen die Monster jetzt wie in Imperial Assault nicht immer nach den Helden, sondern es wird sich abgewechselt, d.h. ein Held, dann eine Monstergruppe. Ich denke durch die vielen Kämpfe und das Mehr an Taktik kann hier die APP mehr punkten. Wir waren schon begeistert von den Fullcoop POD's und die APP macht noch vieles besser, wir sind begeistert.


    Cry Havoc: (2x 2er, 1x3er, 2x4er) Verrücktes Spiel, die Regeln sind banal einfach und an sich hat man ja auch maximal 15 Aktionen. Aber hier steckt der Teufel im Detail, das Spiel hat bei den meisten Spielern eine riesige Lernkurve. Es spielt sich sehr schnell, aber genauso schnell kommt man auch unter die Räder. Ein schlechter Kampf und das Spiel kann schon im zweiten Zug rum sein. Revolutionär ist das Kampfsystem, der Angreifer verteilt seine Truppen zuerst auf die 3 Battle Objectives, dann der Verteidiger. 1.Objective: Gewinner bekommt die Herrschaft über das Gebiet und 2 Siegpunkte. 2. Objective: der Gewinner darf eine Einheit gefangen nehmen. 3. Objective: Einheiten werden getötet und dadurch Siegpunkte generiert. Alles in allem geht es in jedem Objective um Mehrheiten. Nach der Verteilung dürfen noch Karten gespielt werden, die das Ergebnis verändern können. Zum Beispiel darf ich manchmal noch Einheiten aus benachbarten Gebieten dazuholen, Einheiten auf den Battle Objectives umverteilen oder sie werden in verkehrter Reihenfolge ausgewertet. Einfach nur verrückt, bei den meisten Leuten dauert es ein wenig bis sie das System verinnerlicht haben, dann haben aber alle einen heiden Spaß. Des Weiteren Spielen sich alle Fraktionen sehr unterschiedlich. Jede Fraktion hat eigenene Fähigkeiten, ein eigenes Deck, komplett unterschiedliche Gebäude etc. Ich finde das Spiel grandios, vielleicht sogar mein Spiel des Jahres. Allerdings nervt es ein wenig, dass man auf jeden Fall den FAQ beachten sollte, der etwas an der Balance ändert. Auch steht nicht alles im FAQ und auf BGG finden sich noch weitere Klarstellungen.


    Kingdom Death: Monster: Wir konnten unsere Kampagne erfolgreich abschließen. Tolles Spiel, wir haben viele geliebte Survivor verloren, hatten aber eine Menge Spaß. Ich bin gespannt, wie sich unsere People of the Sun Kampagne, die wir zeitgleich spielen, entwickelt.


    Terraforming Mars (5x): Es wurde schon viel dazu gesagt, wirklich gutes Spiel. Ich frage mich zwar warum man nicht direkt mit den "schwierigeren" Karten spielen soll, aber ok. Ich finde es, für das Gebotene, etwas teuer und wenn alle die negativen Karten auf eine Person spielen, wird diese Person unmöglich gewinnen. Alles in allem aber ein tolles Spiel - freue mich auf mehr.


    Mare Nostrum: (1x4er) War ein interessant nettes Spiel. Es hat allen Spaß gemacht - alle möchten es wieder spielen. Ich glaube hier handelt es sich um ein wirklich gutes Spiel - sicher nicht überragend und auch nicht innovativ - aber es macht Spaß.


    Scythe: Auch hier wurde genug gesagt. Ich kann den Hype nicht verstehen - gutes Spiel aber nichts außergewöhnliches. Bin immer wieder erstaunt, wie viele Leute sich vom Material blenden lassen.


    Viele Grüße
    Christopher

    Einmal editiert, zuletzt von pbL ()

  • Terraforming Mars (5x): Es wurde schon viel dazu gesagt, wirklich gutes Spiel. Ich frage mich zwar warum man nicht direkt mit den "schwierigeren" Karten spielen soll, aber ok.

    Ich denke es geht eher darum, dass man anfangs mit einer Grundproduktion von 1 in jedem Bereich starten soll. Das ist weniger frustrierend. Selbst wenn ich gar nicht gebacke bekomme kann ich nach 5 Runde die Temperatur einmal steigern und nach 8 Runden eine Wald pflanzen. Mit Startproduktion 0 kann es schon mal schleppend anlaufen und es kann passieren, dass man einen Bereich gar nicht in Schwung bringt, was für Afänger sicher mehr Schwierigkeiten darstelt.
    Ich jabe die Karten nicht analysiert, aber ich hatte es so verstanden, dass die 'Profi-Karten' einen höheren Anteil an Karten haben, die einem helfen anfangs aus dem Quark zukommen. Bei einer Grundproduktion sind diese Karten ncht so nötig und es nervt vielleicht eher, wenn man zu viele davon bekommt, statt zu den interessanteren Karten vorzudringen. Vieleicht sind auch mehr Karten dabei, wo es auf ein gute platzieren von Plättchen ankommt oder man höhere Voraussetzungen (wie z.B. 5 Wissenschaftssymbole) hat, die ein Anfnger bei planlosem spielen nicht so oft hab wird, wie jemand, der weiß worauf es ankommt.



    Ich finde es, für das Gebotene, etwas teuer

    Das ist natürlich Geschmackssache. Aber mal zum Vergleich ist Terra Mystica auch bei über 50 Euro (59,90 bei Feuerland; 54,99 bei Spiele-offensive) und hat vermutlich eine höhere Auflage. Aber es ist sicher kein besonders preiswertes Spiel. Ich habe bisher leider nur Solo gespielt, aber schon den Eindruck, dass ich es nicht bereue, obwohl ich nicht den Vorbesteller Rabatt genutzt habe, sondern erst nach den positiven Berichten aus dem Forum zugeschlagen habe.



    und wenn alle die negativen Karten auf eine Person spielen, wird diese Person unmöglich gewinnen. Alles in allem aber ein tolles Spiel - freue mich auf mehr.

    Aber warum sollte man immer auf den gleichen draufschlagen? In der Regel versuche ich doch entweder den zu schädigen, der führt oder den, der droht mir den Bauplatz streitig zu machen. Es kann zwar passieren, dass derjenige, den ich schädigen möchte, die passende Ressource gar nicht hat, aber das jemand, der eh schon schwach dar steht wiederholt etwas abbekommt, ist eher unwahrscheinlich. Wenn natürlich alle Spieler lieber Spieler A einen reinwürgen, statt ihre Siegchancen zu verbessern, kann das passieren - aber das kann dir in vielen Spielen so gehen, die einen gewissen Interaktionsgrad aufweisen.

    most played (01.01.18-31.12.19):

    1. Gloomhaven 2. Schach 3. One Deck Dungeon 4. Spirit Island 5. Gaia Project

    6. Sentinels of the Multiverse 7. 5-Minute-Dungeon 8. Mage Knight 9.The 7th Continent 10. Great Western Trail

  • Cry Havoc: (2x 2er, 1x3er, 2x4er) Verrücktes Spiel, die Regeln sind banal einfach und an sich hat man ja auch maximal 15 Aktionen. Aber hier steckt der Teufel im Detail, das Spiel hat bei den meisten Spielern eine riesige Lernkurve. Es spielt sich sehr schnell, aber genauso schnell kommt man auch unter die Räder. Ein schlechter Kampf und das Spiel kann schon im zweiten Zug rum sein. Revolutionär ist das Kampfsystem, der Angreifer verteilt seine Truppen zuerst auf die 3 Battle Objectives, dann der Verteidiger. 1.Objective: Gewinner bekommt die Herrschaft über das Gebiet und 2 Siegpunkte. 2. Objective: der Gewinner darf eine Einheit gefangen nehmen. 3. Objective: Einheiten werden getötet und dadurch Siegpunkte generiert. Alles in allem geht es in jedem Objective um Mehrheiten. Nach der Verteilung dürfen noch Karten gespielt werden, die das Ergebnis verändern können. Zum Beispiel darf ich manchmal noch Einheiten aus benachbarten Gebieten dazuholen, Einheiten auf den Battle Objectives umverteilen oder sie werden in verkehrter Reihenfolge ausgewertet. Einfach nur verrückt, bei den meisten Leuten dauert es ein wenig bis sie das System verinnerlicht haben, dann haben aber alle einen heiden Spaß. Des Weiteren Spielen sich alle Fraktionen sehr unterschiedlich. Jede Fraktion hat eigenene Fähigkeiten, ein eigenes Deck, komplett unterschiedliche Gebäude etc. Ich finde das Spiel grandios, vielleicht sogar mein Spiel des Jahres. Allerdings nervt es ein wenig, dass man auf jeden Fall den FAQ beachten sollte, der etwas an der Balance ändert. Auch steht nicht alles im FAQ und auf BGG finden sich noch weitere Klarstellungen.

    Das sollte die deutsche Version ändern ;)


    Edit:



    Zitat von pbL

    Allerdings nervt es ein wenig, dass man auf jeden Fall den FAQ beachten sollte, der etwas an der Balance ändert. Auch steht nicht alles im FAQ und auf BGG finden sich noch weitere Klarstellungen.

    Das ist gemeint mit "DAS" :)

    Mein Job: Spiele-Redakteur bei Frosted Games

    Einmal editiert, zuletzt von Ben2 ()

  • Das sollte die deutsche Version ändern

    Wenn du mit "Das" den letzten Satz des Zitats von @pbL meinst, wäre es günstig, das Zitat entsprechend zu kürzen ;)

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  • Wir haben einiges in den letzten 2 Wochen gespielt, unter anderem folgendes:


    Mansion of Madness: 2 Partien (selbes Szenario einmal mit 2 und einmal mit 4 Ermittlern) - Wer die erste Edition kennt, wird sich sofort zurecht finden. Meine letzte Partie der ersten Edition ist schon einige Zeit her aber die Regeln sind glaube ich nahezu identisch. Die App führt einen perfekt durch das Spiel und es stellen sich eigentlich keine Fragen. Allerdings fühlt sich das Spiel für mich und meine Frau wie ein schlechtes PC-Spiel an. Man hängt sehr viel vor der App, uns persönlich zu viel. Beim ersten Szenario fühlten wir uns auch irgendwie gespielt, man erkundet sowieso alles, würfelt viel und ab und an wird gekämpft. Wir werden sicher noch mal ein späteres Szenario testen aber bis dato sind wir sehr glücklich es nicht gekauft zu haben. Ein wenig schwierig finde ich auch, dass es nur 4 Szenarien gibt und beim zweiten Mal durchspielen wussten wir alles, es gab keine Überraschungen mehr. Was mich aber am meisten stört, sind die Insanity cards. Werde ich verrückt, ziehe ich eine Karte und diese ändert für mich die Siegbedingungen, sorry, aber total bescheuert. Das fühlt sich zum Teil fast wie ein Verrätermodus an, ist für mich irgendwie ein absolutes No-Go. Dabei sind einige der Karten wirklich clever und geben jemandem einen bestimmten Malus, bzw. er darf etwas bis zum Ende des Spiels nicht mehr. Ich vermeide hier extra Beispiele, denn jeder soll seine eigenen Erfahrungen mit diesem Deck machen.


    [...]

    Irgendwie bestätigt dieser Spielbericht so ziemlich alle Befürchtungen, die ich gegenüber MoM 2nd gehegt habe...
    Mitspielen und ausprobieren würde ich es durchaus, aber wohl eher nicht auf eigenes Betreiben hin. Das eh schon schwache Interesse ist ganz erloschen.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Hi,


    Njet unter 2 Stunden? Wie habt ihr das geschafft?


    Mein Gott - wie lange braucht ihr für ein "richtiges" Spiel?


    Atti

  • zu Scythe: Bin immer wieder erstaunt, wie viele Leute sich vom Material blenden lassen.

    Da möchte ich aber einhaken. Dein Kommentar suggeriert, dass


    a) das Materiel kein relevantes Abwägungskriterium ist, um die Qualität von Spielen zu beurteilen ("blenden") und
    b) dass diejenigen, die Scythe besser bewerten als Du, das aufgrund des Materials tun.


    Beides halte ich für zweifelhaft. Jeder Rezensent, der etwas auf sich hält, spricht auch die Qualität der Komponenten an. Es ist durchaus legitim, das Material bei der Bewertung des Spiels mit einzubeziehen. Und im Übrigen gibt es sicher viele (wie mich zum Beispiel), die Scythe aufgrund des Themas, der Mechaniken, der ausgewogenen Spieldauer etc. mehr schätzen als Du. Herausragende Komponenten sind beileibe nicht der einzige Grund für die Bewertungen von Scythe.

    Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
    Die Bibel: Johannes 3,16

  • @Sankt Peter 117 Minuten und 16 Sekunden? Für #Njet???


    Hat Nico wieder seine berühmten Denkpausen genommen?

    Nico war nicht dabei...

    Wir haben dieses Mal etwas zügiger gespielt, da die SD Karte vom Speicherplatz beschränkt war..

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  • 117 Minuten und 16 Sekunden? Für #Njet???

    Für 8 Runden (zu viert) scheint das keine außerordentlich hohe Spielzeit zu sein, vgl. 30 minutes? | Nyet! | BoardGameGeek
    Vergessen darf man dabei nicht, dass das neue Njet 50 % mehr Karten hat als das alte (60 statt 40) und damit eben 15 Stiche pro Runde gespielt werden. Sie hätten schlicht nur bis 100 Spielen sollen, dann wäre nach 5 Runden Schluss gewesen. (Dass dabei dann die in jeder Runde neu festgelegten Punkte pro Stich starken Einfluss auf die Spielerdauer haben, sollte klar sein ...)


    @Sankt Peter Wenn das "u" beim Vorspann anständig freigestellt wäre, sähe das gescheit aus :)

    Einmal editiert, zuletzt von yzemaze ()

  • Hier wir Njet geradezu geblitzt.

    Weißt du denn noch wieviele Minuten ihr für eure Erstpartie gebraucht habt und wieviele Runden das waren? ;) Bei mir ist’s definitiv zu lange her ;)

  • @yzemaze


    Das "u" ist eingefroren in einem Eisblock. Das Intro habe ich mir auf einer Drittseite zusammengebastelt. Keine Chance auf Änderung. Sind so Standarddinger.


    Laut Spielregel spielt man bei 4 Leuten 8 Partien - also ungefähr zwei Mal rum.


    @Attila


    Wie immer wäre Essen spontan. Die Bestrebungen gibt es aber.


    Nach dieser Partie Njet haben wir das Mare Nostrum als Absacker angespielt.

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  • Hi,


    Zu glück habt ihr es nur angespielt. Eine komplette Partie Mare Nostrum müsste bei euch ca. bis zu Frühstück gehen.


    Atti

  • Weißt du denn noch wieviele Minuten ihr für eure Erstpartie gebraucht habt und wieviele Runden das waren? ;) Bei mir ist’s definitiv zu lange her ;)

    Hi,


    Nein. wozu soll das gut sein? Ich muss nicht wissen wie lange meine erste Partie Njet gedauert hab um zu wissen das 2 Stunden eine unfassbar lange Zeit für dieses Spiel ist.


    Atti

  • Hi,


    Zu glück habt ihr es nur angespielt. Eine komplette Partie Mare Nostrum müsste bei euch ca. bis zu Frühstück gehen.


    Atti

    Eigentlich spielen wir so etwas wie Mare Nostrum nur auf Spielereisen, die das ganze Wochenende gehen. Der Vorteil ist, dass wir nur ein Spiel mitnehmen müssen und dann die drei Tage Spass mit einer Partie haben.


    Btw. ich hätte für meinen Teil in der Njet Partie nicht gewusst, an welcher Stelle ich hätte großartig schneller spielen können.

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  • @Attila & @Sankt Peter
    Ich verstehe die Kritik (oder war das kein, Attila?) und überhaupt die Diskussion über die Spieldauer AN DIESER STELLE nicht.


    Wenn sich die Spielgruppe gut unterhalten fühlt, dann ist doch Alles gut?!


    Eine Diskussion ist doch nur dann sinnvoll, wenn ein Spieler die Frage stellt: Dauert das Spiel eigentlich IMMER so lange?!
    Brettspiele sind doch kein Leistungssport! Seit wann wird bewertet, wie SCHNELL ein Spiel gespielt wurde?!


    Das nervt mich schon beim Bergwandern, wenn auf diversen Portalen darüber diskutiert wird, wieso jemand so lange/langsam auf einen Berg braucht - mei, weil ich mir auch die Aussicht anschauen möchte unterwegs, mal eine Pause mache, mit meinen Mit-Wanderern plaudere oder überhaupt gemütlicher gehe! :-)

  • Am Wochenende direkt 2x in Viererunde gespielt:
    Samstag:
    Zum Aufwärmen gab es ein Dog Royal zum Kaffee. Na ja nicht meine Wahl, aber auf Wunsch der Frauen haben wir uns zu diesem ungewöhnichen Einstiegsspiel überreden lassen. Eigentlich ein klassischer Absacker bei uns.
    Dann wurde es schwieriger: Nippon mit 2 Neulingen. Dauert schon so seine Zeit die erklärung und 4 fragende Augen schauten mich an.
    Kamen aber gleich gut ins Spiel die Neulinge und hat uns allen gut gefallen. Meine Frau war uns Lichtjahre enteilt, sie hat jeweils zum richtigen Zeitpunkt die Runden beenden können und fett bei der Rundenwertung punkten können.
    Anschließend wurde es mal wieder etwas einfacher: Wikinger - eines meiner Liebsten HiG-Spiele. Unsere Gastgeber benötigten noch eine kleine Regelauffrischung und dann ging es los. Man merkte schon, dass wir es sonst häufiger zu Zweit und Dritt gespielt haben, da füllt sich der eigene Bereich doch merklich mehr. So war das Spiel schon beendet als ich noch mit meiner Aufbaustrategie beschäftigt war und die Ernährung etwas vernachlässigt hatte. Unterversorgung war ein schlechter Spielbegleiter, so dass es letztlich nur zum Zweiten Platz reichte. Tolles Spiel! Nur an die Erweiterung/Profivariante trauen wir uns nie heran...
    Den Abschluss bildete dann Oregon, aus meiner Sicht ebenfalls ein gutes aber unterschätztes Spiel. Schnell erklärt und schnell gespielt, ein würdiger "Absacker" für einen schönen Spieleabend!


    Sonntag dann an anderer Stelle:
    Lange nicht gespielt und dann noch die Schlechtwetter-Seite: Es ging hinauf auf den K2 mit 5 Bergsteigern. War das ein Gedränge und Geschiebe. Leider musste einer meiner Bergkameraden kurz vor Ende das Zeitliche segnen...Aber mit diesem Schiksal war ich nicht alleine, heute haben eindeutig die Frauen die Bergwelt dominiert...
    Anschließend gab es auf Wunsch des dazugekommen, jungen Erwachsenen noch einige Runden Codenames. Zuerst je 3 Frauen gegen 3 Männer, was uns aber wenig half. 2 Mal hintereinander den Attentäter zu treffen, das hatten wir auch noch nicht. War aber trotzdem sehr amüsant, auch später in gemischten Runden. Immer wieder interessant wie die Menschen Versuchen anderen Begrifflichkeiten darzulegen und dabei glauben es wäre doch sooo einfach diesen Hirnwindungen zu folgen. Wenn es ein Spiel schafft Jung und Alt problemlos an einen Tisch zu bringen, dann Codenames. Kann mir nicht vorstellen, dass Pictures dies nun toppen oder erreichen kann, aber mal abwarten.

  • [Wikinger]

    Nur an die Erweiterung/Profivariante trauen wir uns nie heran...

    Was genau meinst du? Die Auktionsvariante oder die Zusatzplättchen (verbunden mit der Regeländerung, dass Fährleute ohne passendes Plättchen abgeschwächt sind)? Ersteres ist für mich/uns komplett verzichtbar. Die Benutzung der Zusatzplättchen würde ich aber auf jeden Fall empfehlen. Es ist zwar nicht zwingend notwendig, Wikinger ist ohne alle Zusatzmodule schon gut (anders als Paläste von Carrara), aber die Zusatzplättchen bereichern das Spiel schon.

  • Zum Luftholen für die nächste Neuheitenflut kamen auch mal ein paar ältere Sachen auf den Tisch. Insgesamt war die Messlatte aber richtig hoch, mit denen sich die Neuheiten dann messen müssen...


    Roll for the Galaxy (plus Erweiterung): Dieses Mal ging sehr viel über Produzieren und Liefern, so dass ein Spielende über die ausgehenden Siegpunkte erfolgte. Passiert bei uns eher selten, da meist einer immer recht schnell siedelt und entwickelt (und dann meist nicht der ist, der gewinnt).


    Rokoko: War für mich ein Ersteindruck und hat mir richtig gut gefallen. Das Spiel stand schon länger auf meiner Wunschliste nur hat es irgendwie nie geklappt - interessanterweise auch deswegen, weil manche potentielle Mitspieler das Thema doof fanden (wäre wohl bei einem typischen Mittelalter-Aufbau-Spiel anders gewesen). Da kann man leider schon nachvollziehen, warum Verlage immer wieder auf Nummer sicher gehen. Mir hat jedenfalls der kleine Deckbauanteil gut gefallen. Selbst mit der Merheitenregelung in den Zimmern konnte ich mich arrangieren - auch weil man nicht gezwungen ist, darauf zu spielen, sondern alternative Wege beschreiten kann. Ich denke, dass hier in Zukunft noch mehr Eindrücke gesammelt werden.


    Marco Polo: wie immer gut - dieses Mal hat auch sehr viel für mich zusammengepasst. Dann macht es sogar noch mehr Spaß! :-)


    San Juan: Schnell mal Zwischendurch. Es hat sich gezeigt, dass Bildung nicht zu unterschätzen ist: die Universität ist in meinen Augen eine der stärksten Karten. Glücklich darf sich der Spieler schätzen, der sie recht früh auf der Hand hat. Ein Mitspieler hat sich dann noch mit seiner Kapelle verzettelt (immer gefüttert und dann meist zu wenig Karten für die nächste Runde auf der Hand gehabt), so dass die Partie recht einseitig wurde. Trotzdem schönes Spiel für Zwischendurch (und sehr reisekompatibel!).


    Rallyman: Da war ich dieses Mal chancenlos, weil meine Karre einfach nie die Puschen kam (habe jeweils immer zum Start schon gleich zwei Ausrufezeichen gewürfelt und wollte nicht wahrhaben, dass man dann besser mal aufhört - und prompt kam im dritten Gang auch noch das Ausrufezeichen. Doof, wenn dann links ein Wald und rechts eine Felswand ist.). Allerdings motiviert das Spiel einen trotzdem dazu, noch eine gute Zeit herauszuholen. Ist mir nach Formula Dé das liebste Rennspiel und wird gerne herausgeholt, wenn man nur wenig Zeit hat.


    Snowdonia: Eine Partie zum Kennenlernen. Hat mir auch recht gut gefallen, auch wenn ich noch viel Blödsinn gemacht habe und noch kein Gefühl für die Auftragskarten hatte. Mit der Regel war ich nicht ganz so glücklich, da ich diese manchmal etwas unpräzise fand und sie mir nicht immer deutlich gemacht hat, was wirklich wichtig ist. Auch war mir der Nachziehbeutel zu eng - habe ich zu dicke Hände? Mich störte noch, dass der Vermesser genauso aussah wie die Arbeiter (aber dafür scheint es ja auch eigene Minis zu geben). Und wer spielt eigentlich gerne rosa???? Das wird aber nochmals auf den Tisch kommen, wo ich doch nun weiß, wie es geht. Was bewirken eigentlich die Erweiterungen? Einfach andere Bahnhöfe oder kommen noch andere Elemente dazu? Mich interessiert da vor allem die Bayerische Zugspitzbahn...


    #RollfortheGalaxy #Rokoko #MarcoPolo #SanJuan #Rallyman #Snowdonia

    "Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!" Oliver Wendell Holmes


    "Das wenigste, das man liest, kann man brauchen; aber das meiste, was man braucht, hat man gelesen." Ernst R. Hauschka


    ...und auch ich bin einer dieser Blogger: www.fjelfras.de - Brettspielblog mit Biss

  • Snowdonia: Eine Partie zum Kennenlernen. Hat mir auch recht gut gefallen, auch wenn ich noch viel Blödsinn gemacht habe und noch kein Gefühl für die Auftragskarten hatte. Mit der Regel war ich nicht ganz so glücklich, da ich diese manchmal etwas unpräzise fand und sie mir nicht immer deutlich gemacht hat, was wirklich wichtig ist. Auch war mir der Nachziehbeutel zu eng - habe ich zu dicke Hände? Mich störte noch, dass der Vermesser genauso aussah wie die Arbeiter (aber dafür scheint es ja auch eigene Minis zu geben). Und wer spielt eigentlich gerne rosa???? Das wird aber nochmals auf den Tisch kommen, wo ich doch nun weiß, wie es geht. Was bewirken eigentlich die Erweiterungen? Einfach andere Bahnhöfe oder kommen noch andere Elemente dazu? Mich interessiert da vor allem die Bayerische Zugspitzbahn...

    Die Erweiterungen sind andere Strecken, korrekt, aber kommen auch alle mit anderen Regeln daher.
    Das sieht man schon bei der alternativen Strecke im Basis-Spiel, bei der ja aus beiden Richtungen auf den Berg gebaut wird.
    Bei der Neuhäuser Bockerlbahn (habe ich schon erwähnt, dass ich damals den Anstoss dazu gegeben habe? ^^) wird zum Beispiel nicht Geröll weggeräumt, sondern Holz abtransportiert - wie es historisch eben war.
    Und so gibt es auch Änderungen am Wetter (Schnee statt Nebel) usw, usf...


    Edit: Ach ja, der Vermesser ist übrigens insofern leicht zu unterscheiden, als dass er er nicht auf den Aktionsfeldern steht, sondern auf den Bahnhöfen...


    Edit2: Ich persönlich mag übrigens, einfach durch die regionale Nähe, die Szenarien Neuhäuser Bockerlbahn, Zugspitzbahn und Jungfraubahn... :-)

  • Auch war mir der Nachziehbeutel zu eng - habe ich zu dicke Hände?

    Nein. Fehlproduktion (der Erstauflage?). In einem Spielerhaushalt wird sich aber wohl ein geeigneter Beutel finden ;)

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  • Edit: Ach ja, der Vermesser ist übrigens insofern leicht zu unterscheiden, als dass er er nicht auf den Aktionsfeldern steht, sondern auf den Bahnhöfen...

    Stimmt! Aber im Eifer des Gefechts passierte es, dass schnell alle Arbeiter eingesammelt werden wollte. Da standen dann zwei Vermesser relativ in der Nähe zu den Aktionsfeldern - und schwupps, schon waren sie wieder beim Spieler. War kein großes Ding und lies sich schnell rückgängig machen. Allerdings wäre das ein Sache, die ich aufpimpen würde - einfach, weil ich so etwas gerne mache.


    Nein. Fehlproduktion (der Erstauflage?). In einem Spielerhaushalt wird sich aber wohl ein geeigneter Beutel finden

    Da bin ich beruhigt! :-)


    Ja, Beutel habe ich noch. Außerdem höre ich ArtsCow in meinem Kopfe wiederhallen...

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    "Das wenigste, das man liest, kann man brauchen; aber das meiste, was man braucht, hat man gelesen." Ernst R. Hauschka


    ...und auch ich bin einer dieser Blogger: www.fjelfras.de - Brettspielblog mit Biss

  • Allerdings wäre das ein Sache, die ich aufpimpen würde - einfach, weil ich so etwas gerne mache.

    Wenn Du die entsprechenden Arbeiterminiaturen kaufst, bekommst Du auch einen Beutel mitgeliefert, wo dann auch eine große Hand rein (und wieder raus) passt. :)


    Meine Lieblingsszenarien sind: Neuhäuser Bockerlbahn und Transaustralische Eisenbahn. Letztere ist in soweit spannend, da nur dass am Ende Punkte bringt, was nicht überflutet sondern trockengelegt worden ist.


    Die neue Erweiterung Seasons klingt auch recht interessant.

  • Zu viert auf 2 Boards mal wieder eine Runde Robo-Rally gespielt. Folgende Boards hatten wir zu bewältigen:



    Durch verzwickt platzierte Fahnen (4) kam es tlw. zu einem erheblichem Gerangel um von dort wieder weg zu kommen. Mein Schicksal war es, als Crashtest Dummy zu fungieren und den anderen die Tauglichkeit ihrer Optionen wie den "Pusher" oder "Puller" positiv zu bescheinigen :S . Zumindest konnte ich noch den 3. Platz halten, unter den Umständen ein echtes Erfolgserlebnis.


    Meine "Rache" folgte dann bei Batman Love Letter. Lange Zeit hinten liegend (die anderen hatten schon 3 oder SP´s) schob ich mich fulminant vorwärts und konnte letztlich mit 7 zu 5,5,4 vorbeiziehen. In 2 Runden nacheinander konnte ich jeweils einen 3´er erzielen - also je 2x mit Batman richtig getippt sowie die höchste Karte am Ende. Glück? Nein, deduktive Kunst sowie einen ausgeprägten 7. Sinn gepaart mit stechendem Pokerblick...blablabla... natürlich Glück :D .

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

  • Was genau meinst du? Die Auktionsvariante oder die Zusatzplättchen (verbunden mit der Regeländerung, dass Fährleute ohne passendes Plättchen abgeschwächt sind)? Ersteres ist für mich/uns komplett verzichtbar. Die Benutzung der Zusatzplättchen würde ich aber auf jeden Fall empfehlen. Es ist zwar nicht zwingend notwendig, Wikinger ist ohne alle Zusatzmodule schon gut (anders als Paläste von Carrara), aber die Zusatzplättchen bereichern das Spiel schon.

    Ich meinte schon die Zusatzplättchen, hatte bislang auch noch von keinem gehört der damit gespielt hat. Aber gut zu wissen das es bereichernd für das Spiel sein kann, dann sollten wir da einfach mal über unseren Schatten springen und mal diese Variante testen. :)

  • Bei mir gab es bisher eine weitere Solopartie von #TerraformingMars (angesetzt war eigentlich eine 2er Partie, aber ein kleiner Schreihals hat das Vorhaben sabotiert). Hat mir wieder sehr gut gefallen. Entweder hatte ich dieses Mal gute Karten zu Beginn oder die Lernkurve ist nach einer Partie schon deutlich gestiegen (oder beides zusammen). Jedenfalls lief es dieses Mal wirklich ganz wunderbar, so dass ich sogar in Runde 13 schon hätte beenden können. Am Ende sicher nach 14 Runden den Mars bewohnbar gemacht und 84 Punkte geholt.


    Wen es interessiert, hier noch ein paar (grobe) Details über den Spielverlauf, wobei ich die genaue Reihenfolge der Karten nicht mehr weiß. Gespielt habe ich mit der Interplanetaren Filmgesellschaft. Man beginnt neben 30 M€ noch mit 20 Stahl und erhält im Spiel für Ereignisse immer einen Bonus von 2 M€. Gleich auf der Starthand hatte ich u.a. das Elektro-Katapult - eine Aktionskarte, die 1x pro Runde das Umwandeln von 1 Stahl in 7 M€ erlaubt. Das kam natürlich sehr gelegen bei den Startressourcen und wurde ziemlich sicher auch 14x im Spiel genutzt. Ebenfalls am Anfang dabei war das Erd-Katapult, dass als Effekt die Kosten für alle Karten um 2 M€ senkt. Bei Baukosten von 23 M€ amortisierte sich die Karte im Laufe des Spiels auf jeden Fall noch. Zwei weitere schöne Karten, die einem am Anfang gut helfen waren Arbeitsverpflichtete (8 M€ weniger für die nächste Karte, leider -1SP) sowie der Investitionskredit (Geldproduktion um 1M€ senken, dafür 10M€ in bar bekommen).


    Neben dem Elektro-Katapult hatte ich später auch die Grundwasserpumpe, die als Aktion 1x pro Runde das Platzieren eines Ozeanplättchens für 8 M€ erlaubt, bezahlbar praktischerweise auch in Stahl. Bei den beiden Karten war klar, dass ich die Stahlproduktion erhöhen wollte und das gelang auch ziemlich gut durch Karten wie beispielsweise Schürfrechte, Bergbaugebiet und Baugewerbe. Mit dem Roboter-Personal konnte die Produktion von Stahl dann nochmals von einer Karte kopiert werden. Später bekamen Stahl und Titan auch noch eine kleine Aufwertung durch Verbesserte Legierungen (Wert +1 M€).


    Die Energieproduktion wurde primär abgesichert durch Tektonische Energiegewinnung (Produktion +3), Wellenkraftwerke (Produktion +1), Geothermische Energie (Produktion +2) oder das Peroxid-Kraftwerk (Produktion +2). Ein Teil der Energie ging jedoch nicht in die Wärmeumwandlung für die Temperaturerhöhung, sondern konnte genutzt werden, um mittels der Wasserelektrolyse-Anlage 1x pro Runde den Sauerstoffgehalt zu erhöhen. Die Temperatur bekam man aber auch mittels der Karte Soletta gut in den Griff (Wärmeproduktion +7).


    Alles in allem viele tolle Kombinationen, das macht wirklich Laune! :)

  • Hi,


    @[Tom] St Peter hier im Forum was aufzuziehen kann man gerne als Kritik ansehen. Ändert nix daran das ich ihn nur Foppe. Ich denke das hat er auch durchaus so verstanden.


    Atti

  • Anschließend wurde es mal wieder etwas einfacher: Wikinger - eines meiner Liebsten HiG-Spiele. Unsere Gastgeber benötigten noch eine kleine Regelauffrischung und dann ging es los. Man merkte schon, dass wir es sonst häufiger zu Zweit und Dritt gespielt haben, da füllt sich der eigene Bereich doch merklich mehr. So war das Spiel schon beendet als ich noch mit meiner Aufbaustrategie beschäftigt war und die Ernährung etwas vernachlässigt hatte. Unterversorgung war ein schlechter Spielbegleiter, so dass es letztlich nur zum Zweiten Platz reichte. Tolles Spiel! Nur an die Erweiterung/Profivariante trauen wir uns nie heran...

    Auch ich mag Wikinger sehr gerne, allerdings ist zu viert die Basisvariante leider reichlich unbalanced. Der privilegiertere Zugriff auf die Fischer durch die Spieler auf den Positionen 1 und 2 hinterlässt da einfach ein ngutes Gefühl. Zu viert daher bevozugt in der "Profivariante"

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

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