Welche Tabletop/Miniaturenspiele spielt ihr?

  • Da es in dem anderen Thread nebenan (WIRKLICH simples tabletop?) kurz Thema war, da aber den Rahmen sprengen würde, dachte ich, mache ich mal einen eigenen Thread dafür auf.
    Bisher dachte ich, dass ich als alter Tabletopper hier eher eine Seltenheit bin, unter den ganzen Brettspielern, aber dann stellt sich nach und nach raus, dass es von uns offenbar doch eine ganze Menge hier gibt.
    Vielleicht kann man das hier ein bisschen als Austausch/Stammtisch nutzen ...


    Ich habe Anfang der 90er mit GWs Warhammer Fantasy angefangen und das fast 25 Jahre gespielt, bis mit AoS so viel Porzellan zerschlagen wurde. Mein ganzer Keller ist noch voll mit dem Zeug und ich habe tatsächlich für alle existierenden Armeen mehrere tausend Punkte. Eigentlich müsste ich das Zeug jetzt mal dringend loswerden, aber irgendwie schaffe ich das nicht. Zu viel Aufwand, zu viel Nostalgie.
    Wir haben jahrelang kartenbasierte Kampagnen gespielt, wo die Bewegungen der Armeen auf der Karte dann immer die Schlachten auf dem Tisch ausgelöst haben. Aber das waren großartige Zeiten, quasi die beste Verbindung aus Brettspiel und Tabletop, die man sich vorstellen kann.
    Dann kam die Zäsur und alle Mitspieler sind quasi von einem Tag auf den anderen abgesprungen. Seitdem ist mit Warhammer Sense.


    In 40k habe ich auch eine Weile rumgemacht, davon gibt's auch ein paar Armeen, aber irgendwie hat mich das immer nur so halb gepackt. Zuletzt haben die ganzen Dataslates, die man neben den tausend Büchern brauchte, mir gründlich die Lust verdorben.


    Als es das noch gab, habe ich ls Skirmish auch viel Confrontation gespielt, und Warmahordes habe ich ebenfalls ausprobiert. Als ehemaliger Magic-Spieler fand ich die Mechaniken ganz reizvoll, aber irgendwie fehlte am Ende dann das Spielerumfeld.


    Mein Ersatz für Warhammer war dann letztendlich Malifaux, das meiner Meinung nach beste Miniaturenspiel EVAR!
    Großartiger Hintergrund, tolle Miniaturen, ein umwerfendes Szenarioprinzip und unglaubliches Balancing. Ich bin verliebt! :D
    Malifaux spiele ich seit knapp zwei Jahren mehr oder weniger intensiv, und obwohl ich schon wieder viel zu viele Figuren habe, schaffe ich es inzwischen sogar, nur mit angemalten Püppchen zu spielen. Gerade male ich an meiner Collodi-Truppe und freue mich schon total darauf, sie ins Feld zu führen.


    Ausprobiert habe ich zwischendrin auch noch X-Wing, da hat mir aber immer etwas der erzählerische Bezug gefehlt, auch wenn wir dort ebenfalls Kampagnen gespielt haben, A Fantastic Saga und Mantics Kings of War.
    Blood Bowl war über die Jahre auch immer wieder mal Thema, aber das zähle ich schon fast nicht als richtiges Tabletop.


    Gerne ausprobieren würde ich das ursprüngliche Saga und Guildball, da warte ich ein bisschen auf die deutsche Starterbox.
    HdR bzw. den Hobbit fände ich auch spannend, habe ich auch viel Gutes drüber gehört, aber ich glaube, mit GW bin ich momentan echt noch durch. Mal sehen, ob sich das in diesem Leben noch mal ändert. Man sagt ja immer, dass die größten Fanbois die besten Hater werden, und obwohl ich zwar nie ein echter Fanboi war, dafür war ich immer schon zu kritisch, war es über die Jahrzehnte schon so etwas wie eine 'Ehe', wie #brettundpad.de es formuliert hat ...


    Fertig. :)

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  • Heute keins mehr, ist mir zu aufwendig (bemalen, Zeit, Gelände) und zu teuer geworden. Früher habe ich selbst mit 2 Leuten Confrontation gespielt. Später dann mit meinem Junior erst Heroscape, Herr der Ringe und danach Warhammer 40K.
    War ganz nett, aber spielerisch ist es eigentlich immer gleich. Dieser Miniaturenhype an Spielen bei Kickstarter lässt mich völlig kalt, habe nicht eins davon.

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

  • Ein bisschen X-Wing, früher mal Dunkelfen in Warhammer Fantasy, aber WHFB gibts ja nimma....
    Dazu ein klein wenig WH 40K Space Wolves, aber das System reizt mich nicht mehr so.


    Cooler fand ich da schon Infinity, da spiel ich ab und zu mal mit meinen Ariadna Schotten. Für das Saga System hab ich mir mal ne Wikinger Bande geholt, da spielen wir auch ab und zu damit.
    In der Schublade schlummern noch ein paar GuildBall Fischer, die möchten auch mal ein paar Tore schießen. Neben denen schlafen in der Box noch ne Bande Gesetzeshüter für Dead Mans Hand.


    Ohhhh Mann, so viel cooles Zeug und so wenig Zeit.....!

  • hallo,
    tja wirklich spielen.... Wenn man doch nur mehr Zeit hätte...


    Mit meinem Sohn (11 Jahre) habe ich schon folgende Tabletops gespielt:


    Dead Man's Hand (Wild West)
    Star Wars X-wing
    Dropzone Commander
    Saga (Dark Age)
    This very Ground (Colonial Zeit)


    Dann wären hier noch folgendes vorhanden:
    2 Flotten für Full Thrust
    Eine Fantasy Orkarmee (Warhammer)


    15mm Wild West Figuren US Cav. Cowboys und Indianer (Apachen und Prärie) Gebäude etc.
    steht aktuell zum Verkauf, da wir Dead Man's Hand in 28mm spielen, wenn wir spielen.


    Im Aufbau...
    Fantasy Untote/Vampire
    1Flotte US Schiffe im Maßstab 1:2400 / Japaner sind fertig - Regelwerk wäre Victory at Sea
    15mm WW2 US und Deutsche für Battlegroup, Behind Omaha oder evtl. doch Flames of War
    28mm FIW oder AWI für die Regelwerke This Very Ground oder Muskets & Tomahawks


    und dann habe ich hier auch noch diverse Herr der Ringe Figuren bemalt und an die 1000 *hust* unbemalte....
    für Herr der Ringe, Ringkrieg oder Saga HdR


    und wenn ich das alles nochmal lese... fehlt wirklich eine Menge Zeit für dieses Hobby ;-)


    Gruß
    Despo

  • Ich spiele etwas Warmahordes (Trollbloods) und liebäugle aktuell damit mit den noch vorhandenen 40k Sachen (Heiza-Orks, teilweise noch aus der 2. Edition ;)) mal die neue Edition anzuspielen. Hab mir aufgrund des GW-Vorgeplänkels viel erhofft (mit den angeblichen 12 Seiten stark entschleckten Regeln in Nostalgie baden gehen klingt irgendwie sehr verlockend) - allerdings hab ich mitlerweile ausgehend von den Regelteasern so meine Zweifel, ob das mit der Vereinfachung wirklich so konsequent durchgezogen wird. Die letzten Jahre hab ich mich drauf beschränkt, in irgendwelchen alten Regelwerken und Horus Heresy Büchern etc zu schmökern und der Fluff ist (zumindest durch die Nostalgiebrille gesehen) einfach immer noch ziemlich genial (da nehm ich persönlich mal den AoS Fluff raus - mag ein gutes Spiel sein, aber die Ästhetik geht irgendwie für mich gar nicht).

  • Früher etwas 40K. Die ständigen Veränderungen an Kodex und Regelwerk gingen mir irgendwann auf den Sack. Hab noch eine SM und I. Armee rumliegen. Das einzige reine Miniaturenspiel das heute noch hsbe und spiele ist X-Wing. Davon alle Schiffe der Trilogie in ausreichender Menge für große Schlachten. :thumbsup:

  • Die ganzen bisher genannten TT-Systeme kenne ich entweder gar nicht, oder nur dem Namen nach.


    Mein Kontakt zu Tabletop kam in den 80er- und 90er-Jahren über die klassischen TT-Systeme DBA (De Bellis Antiquitatis) und DBM (De Bellis Multitudinis).
    Ich hatte (und habe noch) eine große Griechen-Armee und eine kleine aber feine Perser-Armee - beide mit bemalten Zinn-Figuren.


    Mein Interesse hielt aber nur wenige Jahre, denn ich hatte weder Zeit noch Platz für gut gemachte Landschaften, und mir fehlten auch die Spielpartner, die dauerhaft Interesse gehabt hätten.


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

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  • Seit etwa 13-14 Jahren Warhammer 40k.
    Trotz all dem Gehate (die Community finde ich ehrlich gesagt fast noch schlimmer als GW... ich kann es nicht mehr hören...) immer noch mein liebstes Tabletop. Ich spiele seit Jahren sowieso nur noch just for fun, weil ich Hintergrund und Minis mag. Effizienz ist mir mittlerweile völlig egal, ich muss meine Armee stimmig und cool finden - sprich, ich halte mich zwar an den Armeeogranisationsplan, suche aber zu 80% nach Optik und Thema aus, Effizienz auf dem Spielfeld steuert dann die restlichen 20% bei. Mit etwas Absprache mit dem Mitspieler funktioniert das eigentlich ganz gut, und es kommen schöne Spiele dabei heraus. Die ganzen Erweiterungen in letzter Zeit... muss ich ja nicht benutzen. Bin sehr neugierig auf die kommende achte Edition und stehe ihr neutral gegenüber. Solange sie weiterhin schöne epische Momente produzieren kann, passt das schon.


    Daneben noch etwas Infinity.
    Gefällt mir sehr gut, spielerisch wie optisch. Könnte langfristig 40k als Hauptsystem ablösen, mal sehen. Es ist aber nicht ganz so over the top wie 40k, insofern ergänzen sich die zwei ganz gut. Grösstes Problem bei Infinity ist die Bemalung der sehr schönen Minis. Mir sind sie zu filigran - es ginge schon, aber ich habe einfach keine Lust dazu. Es ist also alles schön zinnfarben.


    Warmachine/Hordes habe ich einige Zeit lang viel gespielt, bin aber mit der Community nie so richtig warm geworden - war mir irgendwie zu verbissen. Mittlerweile ziehe ich es nur noch ab und zu mal raus, wenn ich Lust auf Khador oder Circle habe, nur im privaten Kreis, und immer noch in der mittlerweile veralteten 2ten Edition. Die dritte Edition ist mir schlichtweg egal.


    Dropzone Commander als "Massenschlacht-System", habe ich mittlerweile aber sicher seit gut 2 Jahren nicht mehr gespielt. Eigentlich ein schönes System, auch taktisch interessant und mit schnell bemalten Minis, aber man hat eben nicht für alles Zeit.


    Seit dem MERCS - Recon Kickstarter habe ich auch MERCS, zu viel mehr als Regelbuch lesen hat es aber noch nicht gereicht. Das war aber verblüffend schnell erledigt, denn der Regelteil ist recht überschaubar. Der Rest besteht aus den Werten und dem Hintergrund der jeweiligen Mercs.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Ui, ein Nostalgie-Thread! (Zumindest für mich...)


    Vor Jahren (Jahrzehnten) haben wir eines Nachmittags Space Hulk gespielt und einer aus der Runde meinte: Da gibt es auch ein großes Spiel von!
    So starteten wir dann alle mit Warhammer 40k.


    Danach kam Demonworld dazu (meiner Meinung nach immer noch eines der Besten Tabletopsysteme! Leider aber vom Hersteller vermurkst und dann so ziemlich gestorben...)


    Und dann auch Warmachine (da war ich quasi mit den ersten Starterboxen dabei! Die stehen bemalt immer noch bei mir!) und logischerweise auch Hordes. Das System ist aber zu krass geworden - und da Guild Ball quasi da ansetzt, wo WaMaHordes aufhört, starte ich das erst gar nicht!


    Von MERCS sind mir erst diese Woche die Teams von den ersten beiden Factions in die Hände gefallen! Ich fand das System immer spannend und habe eigentlich Lust, es auch zu spielen... Mal schauen...


    Aktuell bedient Imperial Assault meinen Bedarf nach Tabletop sehr gut! Gerade gestern eine neue Kampagne gestartet! :thumbsup:

  • Bis zur 6. Edition hab ich immer gerne WHF gespielt, die grob geschätzt 8k Punkte Dawi liegen noch in einer Kiste verstaut im Keller, kann mich irgendwie noch davon trennen. 40k liegen auch noch ein paar Punkte an Tyras rum, aber das war lange nicht so intensiv genutzt. Nach dem Ende meiner GW-Ära kam dann ein kürzerer Ausflug zu FOW, hin und wieder wird das auch noch gespielt, aber im großen und ganzen ist meine TT-Zeit vorbei, das Zeug gammelt vor sich hin, es fehlt einfach die Zeit. N Brettspiel kann man halt mal kurz rausholen, aufbauen, ne Stunde zocken und dann wieder ins Regal stellen.

  • Battletech kommt doch (oder soll doch) dieses Jahr auch eine neue Starterbox bekommen oder ?
    Das habe ich früher auch ab und an gespielt und überlege, ob ich es einfach mal wieder ausprobiere.


    Ich warte auch sehnsüchtig auf die Guild Ball Starterbox. Da will ich mal ein Tabletopspiel wagen.
    Guter Einstieg vom Preis her, die kosten für eine Teamveränderung/neues Team halten sich in Grenzen, sooo viel Gelände braucht man wohl nicht. Und Sport als thema finde ich cool.


    Sonst ist mir Preis/Leistung imer zu hoch. Zumal man da auch dauerhaft Spielpartner mit der gleichen Begeisterung benütigt.



    X-Wing habe ich noch einiges liegen, das wollte ich demnächst mal wieder rausholen.
    Heroscape hatte ich einiges gesammelt, aber das möchte ich wohl eher verkaufen. Irgendwie spiele ich das nicht und ich habe da so viel von, das nimmt im Regal einfach zu viel Platz weg. Ich müsste das vorm Verkauf nur alles mal durchsortieren.

  • Oh, Uncharted Seas fällt mir noch ein! Das ist ein eigentlich ganz lustiges kleines Seekampf-Fantasy-Spiel... oder Fantasy-Seekampf-Spiel?? ^^

    Das Spiel fand ich immer total spannend, wollte auch schon einsteigen, musste dann aber feststellen, dass Spartan gerade von einer Edition auf die andere umgestellt hatte. Da habe ich dann abgewartet, und musste nach Monaten/Jahren bemerken, dass Spartan das Spiel einfach hat sterben lassen. :(


    Später ist mir dann klargeworden, dass Spartan das mit ganz vielen von ihren Spielen macht. Keine Ahnung, wie die das schaffen, trotzdem im Business zu bleiben.

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  • Wenn man englischsprachig ist, schon ... ;)


    Zur Erklärung: Im Englischen sind alle Brettspiele (bzw. Spiele die auf dem Tisch gespielt werden) 'Tabletops'.
    Das, was in Deutschland Tabletop genannt wird, sind im Angelsächsichen Raum 'miniature games', also Miniaturenspiele. Also nein, Smallworld zählt nicht dazu ...

  • Ich habe früher auch mit ein paar Leuten Warhammer Fantasy gespielt, auch recht lange, auch wenn für uns alle eher das Zusammenbauen und bemalen und Armeeaufbauen interessiert hat, als dass wir wirklich viele Schlachten gemacht hätten. Die Hochelfen fliegen immer noch bei mir rum, und genau so geht es den Echsenmenschen, Dunkel-/Waldelfen, Khemri und Vampiren meiner Kollegen - in irgendeinem Karton liegen die Schätze.
    Schon weit vor Age of Sigmar war für die meisten Schluss mit Warhammer. Ich habe Gottseidank auch nicht so viel Geld ausgegeben wie manch anderer. Bin aber trotzdem kein GW-Hater. Wird halt alles teurer, und die letzten und baldigen größeren Veränderungen find ich sogar recht gut.
    Die Begeisterung Figuren zu bemalen und Bauen hat mich aber verlassen, so kann ich getrost auf sämtliche Miniaturenspiele KS oder nicht KS verzichten, und schau mir lieber vorher das System hinter dem BlingBling an.


    Zwischendurch hatte ich dann aber doch mla mit den Kill Teams von WH40k geliebäugelt, dann mal mit dem neuen Blood Bowl, wo ich aber glücklicherweise gemerkt hab, dass es ohne regelmäßigen Turnierbetrieb auch nicht viel bringt.
    Wenn jetzt zu Age of Sigmar tatsächlich nochmal ein Skirmisher kommt, könnte ich es mir nochmal überlegen.... )Oder ein Neues Mortheim, dass wär was!)


    Ganz ohne geht aber auch nicht, habe hier ein bisschen Material für Sails of Glory, um es mal kurz zu zweit oder auch zu viert zu zocken, einen Kaufwahn konnte ich da aber auch abwenden.

  • Ich habe jahrelang nix mit Tabletops am Hut gehabt und kich auch gesträubt da Zeit und Energie reinzustecken - Bis ich letztes Jahr bei nem Kumpel mal ein paar Runden Killteam 40k gespielt habe...und zack bin ich in der Falle :-)


    Wirklich viel gespielt haben wir bisher nicht (zuviele regelunklarheiten, zu aufwändig für mich da regelfest zu werden und zu wenig Zeit mit Kind und Kegel) - Das ändert sich aber hoffentlich mit der 8. Edition und dem leichteren Einstieg.


    Ich habe hier für 40k Orks, Chaos und Dark Angels - Demnächst kommt das Necromunda/Shadow War:Armageddon Regelwerk an


    Dazu habe ich noch die 4 aktuellen Blood Bowl Teams, XWing bis Welle 3 und Star Wars Armada - Blood Bowl wird regelmäßig gespielt, Xwing bisher nur das Einstiegsspiel und Armada noch garnicht :-/


    Ich habe mich bewusst für 40k entschieden - Der Fluff und die Fraktionen gefallen mir seid Verbotene Welten recht gut und ich mag das ganze drumherum. Zahlreiche News, große (wild diskutierende) Community, immer mal was neues - Da fehlt mir bei den anderen Systemen einfach der Charakter...ob ich nun ein paar Euro mehr ausgebe ist mir da gleich, ich kaufe für 40k eh fast alles gebraucht und bemalt oder wenigstens aufgebaut :-)


    Klar werden Infinity, Warmaschine gut sein und gewisse Vorzüge haben - Aber "lebendigere" Gesamtpaket hat halt GW und das zählt für mich...

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

  • Das kann durchaus sein, aber ist mir 1.) nicht so geläufig, 2.) meinen Kumpels nicht so geläufig und 3.) hat mein kein 40k hat man halt auch kein 40k.


    Wie bei Apple kaufe ich das spannende Mutmaßen vor einer neuen Edition, ein perfektes und neugierig machendes Marketing und einen besonderen Flair einfach mit - Mag jeder anders sehen und brauchen oder nicht brauchen - Trotzdem ist das drumherum (und damit meine ich nicht nur die Story) einfach als Gesamtpaket unschlagbar, wenn man auf so etwas wert legt. Das ganze Teil hat einfach Charakter (ob der nun gut oder schlecht ist muss natürlich jeder für sich entscheiden).

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

  • Unzählige Tabletops ausprobiert – angefangen mit Warhammer Waldelfen und Chaos, bei WH40K Eldar, später Grey Knights. Ich habe in dem anderen Thread ja schon meine Beziehung zu GW erläutert. Meine Figuren vergammeln in Kisten, ab und an werden Sie nur noch für Minimalereien meiner beiden Söhne benutzt. Da die noch jünger sind, sehen die Figuren entsprechend aus. Haben sie verdient!!! ;)


    Angemalt und spielbereit stehen zur Zeit folgende Systeme im Schrank:


    Warmachine Cryx - komplett bemalt ca. 150 Punkte nach MK2. Relativ viel gespielt, auch Turniere mit Clock und allem drum und dran. Finde das System genial, sehr aggressiv und da geht ordentlich zur Sache. MK3 ist leider etwas unausgeoren und wir warten irgendwie auf unseren persönlichen Reboot.


    Dropfleet Commander - Scourge und UCM, komplett bemalt 1000 Punkte. Spiel ich zur Zeit sehr oft. Tolles und einzigartiges Feeling (Schlachten im Orbit), sehr missionslastig, dynamische Zugregeln.


    Firestorm Armada - keine Flotte Directorate, komplett bemalt, wurde von Dropfleet abgelöst. Ich mochte es sehr gerne, leider in meiner Gruppe nicht so gut angenommen worden.


    Infinity - große Nomads Armee, sicher 600 Punkte. Dazu eine selber gebaute Stadtplatte, über 1 Jahr dran gewerkelt, mit im Boden eingelassener Straße, komplett bemalten Gebäuden ect. pp.! War mein ambinionietestes Projekt. Ist eines meiner absoluten Lieblingsspiele! Tolle Szenrien, grandioses Gameplay (Aktive/reaktive Züge), W20, absolut TRAUMHAFTE Modelle, die man einfach wunderbar anmalen kann. Tolles Listensystem, sehr individuelle Truppen. Einfach ein großartiges, nicht teures Tabletop!


    Guild Ball - Union Team. Aus meiner Sicht das zur Zeit beste Tabletop. Auf meinem Blog findet man dazu etwas mehr Infos. Es hat auf den ersten Blick etwas von Warmachine/Hordes, ist dann aber zum Glück kein Klon. Hochgradig dynamisch (abwechselnde Züge, Einflusssystem, Momentum), viele Synergien (jedes Modell bringt viele Regeln mit sich), sehr abwechslungsreich (durch die Modelle und ihre Taktiken). Dazu das Element Fußball und Kloppen. Man kann hier so irre Spielzüge abfeuern und sich Sachen überlegen, das ist schon sehr genial. Aber es hat eine steile Lernkurve! Kleine 3 vs 3 Matches sind allerdings recht übersichtlich und machen auch schon Spaß. Kommen bald günstige Plastik-Minis raus. Ausprobieren! Im Raum Hamburg kann ich euch das Spiel gerne zeigen. Preis pro Figur nicht so billig, aber man braucht auch nur sechs Stück. Ein Rooster für Turniere besteht aus 9 Figuren, das ist überschaubar.


    @Harry2017
    Necromunda ist cool! Allerdings das alte mit Gangs. Das neue kann mir gestohlen bleiben - vom Fluff passt das für mich null. GW mag nen gutes Marketing haben, vor allem für Tabletop Einsteiger, aber eine lebhafte nette Community findest du auch bei Warmachine oder Infinity (klein, aber sehr sehr fein!). Von den Erweiterungen stehen diese beiden Spiele GW in absolut nichts nach! Infinity hat ein Kampagnen System rausgebracht, Charaktermodelle mit eigenen Schlachten und Fluff, dazu wesentlich bessere Missionen. Da ensteht absolutes Kopfkino auf dem Tisch. Warmachine hat ebenfalls eine eigene Zeitschrift, kleinere Brettspiele/Kartenspiele und richtig viel Fluff! Dazu riesige internationale Turniere.


    Brachiales Marketing hat GW, tolle Artworks auch, aber den Rest, den findest du auch in anderen Spielen. Da muss man sich dann nur für interessieren. Und ich lehne mich provokativ mal etwas aus dem Fenster GW ist das Monopoly der Tabletops. Marketing, großer Name, kennt jeder, einfaches Spielprinzip. *bitte nicht zu ernst nehmen* :D

  • @Harry2017
    mit dem Einen Punkt stimme ich Dir voll zu: Dein Kumpel spielt halt 40k! ^^
    Das ist halt für jedes System unschlagbar - man braucht eben die Mitspieler.
    Aber wie schon @brettundpad.de schreibt - Alles andere findest Du bei anderen Systemen auch. Grad tiefe Hintergründe mit genialen Storylines...


    Bei Warmachine und Hordes zum Beispiel entwickeln sich die Warcaster und Warlocks - quasi die Generäle - mit der Zeit weiter, und es gibt sie in unterschiedlich erfahrenen Versionen. Dahinter steht eine riesige Story, die man, wenn man möchte, auch weiter verfolgen kann...

  • Das glaube ich Euch ja auch - Aber: Der 40k / Warhammer Fluff ist mir durch Starquest/Heroquest/Space Hulk usw geläufig...ich bin damit als Kind aufgewachsen und dahinter steckt also auch etwas (wiedergefundene) Nostalgie...einfach ein wohliges Gefühl :-)


    Ähnlich Blood Bowl - 1994 als 14 jähriger hab ich neidisch auf die "Großen" geguckt, die das im Jugendcafe gespielt haben....jetzt endlich kann ich das auch spielen, da gibts für mich kein Guildball (auch wenn es vielleicht mechanisch das bessere Spiel ist).

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

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  • Ich schreibe das nur wegen diesen Aussagen von Dir:

    Ich habe mich bewusst für 40k entschieden - Der Fluff und die Fraktionen gefallen mir seid Verbotene Welten recht gut und ich mag das ganze drumherum. Zahlreiche News, große (wild diskutierende) Community, immer mal was neues - Da fehlt mir bei den anderen Systemen einfach der Charakter...ob ich nun ein paar Euro mehr ausgebe ist mir da gleich, ich kaufe für 40k eh fast alles gebraucht und bemalt oder wenigstens aufgebaut :-)


    Klar werden Infinity, Warmaschine gut sein und gewisse Vorzüge haben - Aber "lebendigere" Gesamtpaket hat halt GW und das zählt für mich...

    Und die hervorgehobenen Aussagen als Absolutismen sind nun mal einfach nicht so.
    Dass Du das so siehst steht ja auf einem anderen Blatt und sei Dir gegönnt. Aber so absolut ist es nicht. :-)

  • Das glaube ich Euch ja auch - Aber: Der 40k / Warhammer Fluff ist mir durch Starquest/Heroquest/Space Hulk usw geläufig...ich bin damit als Kind aufgewachsen und dahinter steckt also auch etwas (wiedergefundene) Nostalgie...einfach ein wohliges Gefühl :-)


    Ähnlich Blood Bowl - 1994 als 14 jähriger hab ich neidisch auf die "Großen" geguckt, die das im Jugendcafe gespielt haben....jetzt endlich kann ich das auch spielen, da gibts für mich kein Guildball (auch wenn es vielleicht mechanisch das bessere Spiel ist).

    Das ist auch deren Erfolgsrezept! Ich kann dich da sogar absolut verstehen. Ich glaube das ist auch der normale Werdegang. Und ganz im ernst, jeder Tabletop Spieler mehr ist doch super, egal welches System. Ich freu mich über jeden 12jährigen der Figuren anmalen will und Space Marines geil findet. Das ist der Nachwuchs! Und wenn der dann 20 jahre GW Systeme gespielt hat, landet er irgendwann (vielleicht) bei anderen Systemen. Am Ende profitieren alle davon.

  • @Harry2017
    mit dem Einen Punkt stimme ich Dir voll zu: Dein Kumpel spielt halt 40k! ^^
    Das ist halt für jedes System unschlagbar - man braucht eben die Mitspieler.
    Aber wie schon @brettundpad.de schreibt - Alles andere findest Du bei anderen Systemen auch. Grad tiefe Hintergründe mit genialen Storylines...


    Bei Warmachine und Hordes zum Beispiel entwickeln sich die Warcaster und Warlocks - quasi die Generäle - mit der Zeit weiter, und es gibt sie in unterschiedlich erfahrenen Versionen. Dahinter steht eine riesige Story, die man, wenn man möchte, auch weiter verfolgen kann...

    Ich mag den Hintergrund von Warmachine / Hordes auch, aber gerade dieser spezielle Aspekt - die Weiterentwicklung der Caster - fand ich wirklich, wirklich nervig. Sorscha, epic Sorscha, ultra-epic Sorscha, usw... und immer NOCH mehr Ultimative im Charakterhintergrund. Als ob ihnen die Ideen für neue Caster ausgegangen wären.


    Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich generell kein Fan von Helden immer und überall bin, gerade bei Tabletops.
    Bei 40k spiele ich bevorzugt namenlose Charaktere (also lieber den generischen Standard Space Marine Captain als sein Dark Angels Helden-Äquivalent), besondere Charaktermodelle nutze ich in der Regel dann, wenn es entweder nicht anders geht (der Ravenwing wird nunmal von Sammael kommandiert - es gibt keinen anderen Captain) oder mir das Modell extrem gut gefällt.
    Das gleiche auch bei Warmachine / Hordes, soweit es eben umsetzbar war. Der Warcaster ist nunmal unvermeidbar, aber ansonsten lieber Standard-Jacks / -Beasts als irgendwelche benannten Charakter-Jacks/-Beasts.
    Auch bei Infinity kam ich bislang um die Verwendung von benannten Helden herum.
    Dass Dropzone Commander keine Helden hatte bei der Einführung war für mich ein sehr sympathischer Zug - leider haben sie das inzwischen auch "behoben".


    Ich mag es, die kleinen Geschichten zu erleben - der Standard-Marine, der Heldentaten vollbringt, der einsame Ork, der sich allen Erwartungen zum Trotz nicht vom Missionsziel vertreiben lässt, der Warjack, der aussgewöhnlich gut kämpft, etc.
    Es braucht dafür keine Miniatur, die mit einem fetten Schild "HELD" daherkommt und mir schon vorschreibt, wer das ist, was er oder sie schon alles geleistet hat, was er oder sie als Ausrüstung präferiert, etc. Und erst recht will ich das nicht auch noch in mehrfacher Ausführung.


    In Anbetracht der Beliebtheit von "HELDEN" scheine ich da allerdings ein wenig aus dem Rahmen zu fallen. ^^



    Dass der Hintergrund von Infinity oder Warmachine/Hordes jetzt tiefer als 40k wäre, finde ich jetzt auch nicht.
    Infinity hat noch nicht viel abseits der Hintergrundsektionen der Regelbücher (leider, ich würde gern einen Roman lesen), und bei Warmachine/Hordes schwankt die Qualität genauso wie sie auch bei 40k schwankt. Manche Geschichten sind gut, andere vielschichtig, wieder andere platt. Primär sind die Settings anders, je nach Präferenz gefällt dem einen A mehr, dem nächsten eben B. Am Ende bleibt es Fan-Fiction, literarischen Hochgenuss erwarte ich da sowieso nicht. ^^

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Infinity hat noch nicht viel abseits der Hintergrundsektionen der Regelbücher (leider, ich würde gern einen Roman lesen)

    Infinity hat sogar ein eigenes Pen & Paper...
    Ich meine im deutschen Infinity-Forum gab es sogar Testspielgruppen.


    INFINITY - Modiphius

  • Das läuft unter "Regelbuch mit Hintergrundsektion", und ist auch kein Alleinstellungsmerkmal. Zugegebenermassen ist es aber das einzige meiner drei "grossen" Tabletops (40k, Warmachine, Infinity), von dem ich nicht auch mindestens ein (aus Zeitmangel nie gespieltes) P&P Regelwerk im Regal hätte. :D
    Mal kucken wie "Outrage" ist - bestellt ist es jedenfalls.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Mal etwas ganz anderes, hat aber auch mit dem Thema "Tabletop" zu tun.


    Ich habe mir im November letzten Jahres bei Forgeworld - ein Ableger von GW, der sich auf etwas ausgefallenere Modelle spezialisiert hat - einen Deredeo Pattern Dreadnought bestellt. Der kam dann auch kurz darauf an, es fehlten allerdings Teile der Beine.
    Also Mail geschrieben, Problem geschildert. Kurz darauf - Anfang Dezember 2016 - kam dann auch schon das Mail, dass die Ersatzteile auf die Reise gehen.


    Nun dauert es auch mit Expressversand schonmal ein bisschen länger, bis ein Paket in der Schweiz ankommt. Es hat mich also nicht weiter verwundert, als Ende Januar noch nichts angekommen war. Weihnachten war ja immerhin auch noch dazwischen. Mit der Zeit habe ich es aus den Augen verloren und vergessen.


    Vor 2 Wochen ist es mir wieder eingefallen, dass mir ja immer noch Teile für meinen Deredeo Pattern Dreadnought fehlen (korrekt - ich habe in der Zwischenzeit nicht besonders viel gebaut oder gemalt ;) ). Ich rief also direkt bei Forgeworld an, wo ich dann wenig überraschend die Auskunft erhielt, dass sie bei Bestellungen, die schon über ein halbes Jahr zurückliegen kaum noch Möglichkeiten zur Nachverfolgung hätten. Sie gehen davon aus, dass alles in Ordnung ist, wenn nach 1 Monat, allerspätestens nach 2 Monaten keine Rückmeldung eingegangen ist. Verständlich.


    Ich stellte mich also innerlich schonmal darauf ein, einen neuen Deredeo zu kaufen.
    Der freundliche und hilfsbereite Herr am anderen Ende der Leitung meinte aber, ich solle ihm doch das Problem nochmals per Mail schicken, samt dem vorangegangenen Mailverkehr. Er würde mal sehen, was sich machen liesse.


    2 Tage später erhielt ich eine persönliche Mail des Kundenservice, dass der Mail-Order-Troll damals wohl durch die Stadt gewütet sei und in dem Chaos die Bestellung offenbar verloren gegangen war. Zudem noch eine weitere Mail, dass meine Ersatzlieferung in Kürze auf den Weg gehen würde.


    Heute kam die Ersatzlieferung nun an.
    Enthalten waren nicht etwa die fehlenden Teile, sondern ein vollständiger, neuer Deredeo Pattern Dreadnought.
    Obwohl der Fehler hier klar bei mir lag und sie diese Kulanz nicht hätten zeigen müssen.


    Man kann vieles über GW - oder auch Forgeworld - sagen, aber der Kundenservice ist exzellent. :)



    PS:
    Vielleicht sollte man den Thread umbenennen in "Allgemeiner unknowns-Tabletop-Thread" oder dergleichen?
    Dann hat unsereins eine Anlaufstelle, wenn man doch mal etwas Kommunikationsbedarf hat, ein eigenes Thema aber nicht lohnt...

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

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  • Glückwunsch :-)


    Apropos: Seit neuestem spiele ich neben Blood Bowl dann auch noch Shadow War: Armageddon (das alte Necromunda mit 40k Fraktionen)...obwohl: Spielen ist zuviel gesagt, ich lerne gerade die Regeln, um ab nächster Woche aus dem Blood Bowl Dienstag einige Zeit lang einen Shadow War Dienstag zu machen :-)


    Klingt nach ner feinen Sache bisher, bin gespannt! Hab schon wieder Bock mehrere kleine Teams zu planen - Diese Großgefechte sind ja nix für mich...

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

  • Man kann vieles über GW - oder auch Forgeworld - sagen, aber der Kundenservice ist exzellent. :)

    Ja und nein :P


    Ja, bei GW bekommt man recht problemlos Ersatzteile in Form von neuen Packungen. Das Ganze sehe ich aber auch vor dem Hintergrund das in deren Rechnung scheinbar das Nachsenden von ganzen Packungen kosteneffizienter ist als wenn sie wirklich Einzelteile verschicken würden. Das bringt mich zu der Frage wie hoch die Gewinnspanne bzw. wie gering eigentlich die Kosten für so einen Bausatz sein müssen, damit sich das so rechnet? Natürlich muss man berücksichtigen dass im Gegensatz zu Brettspielen die Bausätze von GW in Gußrahmen kommen und somit einzelne Ersatzteile recht schwer handelbar sein werden...


    Und noch mein Beitrag zu diesem Thema: in meinem Keller stehen inzwischen 2.500 HdR-Figuren, die ich auch Stück für Stück selbst bemalen will. Ich habe also mit Mitte 30 schon für die Rente vorgesorgt. Die Hobbitfiguren erspare ich mir da mir die Optik des Films nicht gefallen hat bzw. meiner Meinung nach nicht zu den HdR-Filmen und Figuren passt (Jägerorks mit Sixpacks :S ). Ansonsten habe ich die Regeln für das Western-TT Deads Men Hand inkl. Buddy und Nobody ( :love: ) hier rumstehen. Dort erscheinen gerade viele tolle Figuren aus meiner Kindheit wie Lucky Luke und die Daltons...


    Einsteigen möchte ich noch in ein WW2-TT, eigentlich war ich schon fast bei Flames of War aber es wird wohl nun auch wegen der Mitspieler Bolt Action werden...

    Spiel ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser festgesetzer Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von einem Gefühl der Spannung und Freude und dem Bewußtsein des “Andersseins” als das “gewöhnliche Leben (J. Huizinga, Homo Ludens)

  • Glückwunsch :-)


    Apropos: Seit neuestem spiele ich neben Blood Bowl dann auch noch Shadow War: Armageddon (das alte Necromunda mit 40k Fraktionen)...obwohl: Spielen ist zuviel gesagt, ich lerne gerade die Regeln, um ab nächster Woche aus dem Blood Bowl Dienstag einige Zeit lang einen Shadow War Dienstag zu machen :-)


    Klingt nach ner feinen Sache bisher, bin gespannt! Hab schon wieder Bock mehrere kleine Teams zu planen - Diese Großgefechte sind ja nix für mich...


    Shadow War: Armageddon steht bei mir auch noch auf der To-Buy-Liste.
    Leider war das Regelbuch das letzte Mal nicht verfügbar, sonst hätte ich es mittlerweile schon. Rückblickend hätte ich eh am liebsten die Box mit Gelände gehabt.
    Mir geht es da nämlich genau wie dir: kleine Teams finde ich sehr verlockend. Vor allem auch realisierbar, obwohl ich ewig für die Bemalung von Minis brauche. Im Gegensatz zu Armeen, die grösstenteils die schöne Farbe "Plastikgrau" haben. ^^


    Ja und nein :P
    Ja, bei GW bekommt man recht problemlos Ersatzteile in Form von neuen Packungen. Das Ganze sehe ich aber auch vor dem Hintergrund das in deren Rechnung scheinbar das Nachsenden von ganzen Packungen kosteneffizienter ist als wenn sie wirklich Einzelteile verschicken würden. Das bringt mich zu der Frage wie hoch die Gewinnspanne bzw. wie gering eigentlich die Kosten für so einen Bausatz sein müssen, damit sich das so rechnet? Natürlich muss man berücksichtigen dass im Gegensatz zu Brettspielen die Bausätze von GW in Gußrahmen kommen und somit einzelne Ersatzteile recht schwer handelbar sein werden...

    So kann man es natürlich auch sehen.
    Ich für meinen Teil bleibe lieber dabei, mich darüber zu freuen. Es gibt genug, über das man sich ärgern kann - ich muss die Liste nicht noch künstlich erweitern. ;)

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • So kann man es natürlich auch sehen.Ich für meinen Teil bleibe lieber dabei, mich darüber zu freuen. Es gibt genug, über das man sich ärgern kann - ich muss die Liste nicht noch künstlich erweitern. ;)

    Och keine Sorge, ich suche keine Gründe mich über GW aufzuregen. Bin jetzt seit 6 Jahren im Hobby inkl. verschiedenen Aufs und Abs und stehe der Firma weitgehend neutral bis leicht positiv gegenüber. Ich habe die Polarisierung rund um GW nie richtig verstanden ;)

    Spiel ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser festgesetzer Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von einem Gefühl der Spannung und Freude und dem Bewußtsein des “Andersseins” als das “gewöhnliche Leben (J. Huizinga, Homo Ludens)

  • @Dirtbag


    Wenn du das Regelbuch kaufen willst - Kaufs bei Ebay, da gibts die Marker kostenlos dazu:


    Shadow War Armageddon Regelbuch (Deutsch) - Softcover Games Workshop + Bonus | eBay


    Habs mir leider normal bei Fantasywelt bestellt und muss mir die Marker jetzt dazu kaufen :-/

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

  • Bei mir nur X-Wing. Das ist genau die richtige Mischung aus Miniatur und "Casual" für mich. In 5 Minuten erklärt, in 10 Minuten aufgebaut, nach einer Stunde vorbei. Und direkt wieder von vorn :)


    Wir haben mal AoS ausprobiert, aber ehrlich gesagt geht mir das ganze Nachschlagen von Regeln und Werten gegen den Spielspaß.

    Top 5 "Heavies" (08/18): 1 Star Wars Rebellion — 2 Fireteam Zero — 3 Trickerion — 4 Imperial Assault — 5 Eldritch Horror

    Top 5 "Medium" (08/18): 1 Arkham Horror LCG — 2 Android Netrunner — 3 Star Wars LCG — 4 Cthulhu Wars — 5 La Cosa Nostra

    Want to play: 1 Rune Wars (R.E.) — 2 Earth Reborn — 3 Twilight Imperium 4 DE — 4 Eclipse — 5 Battlestar Galactica

    Sehnlichst erwartet: 1 7th Continent — 2 Cthulhu Wars OS3 — 3 Who goes there? — 4 Gloomhaven DE — 5 Lords of Hellas DE

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