Frutti di Mare

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  • Backt das hier einer von euch?


    Mich reizt das Thema ja ungemein. Es scheint sich dennoch um eine moderne Mensch-ärgere-dich-nicht / Malefiz Variante zu handeln.Hm, bin unschlüssig.


    Gruß
    Marc

  • Backt das hier einer von euch?


    Mich reizt das Thema ja ungemein. Es scheint sich dennoch um eine moderne Mensch-ärgere-dich-nicht / Malefiz Variante zu handeln.Hm, bin unschlüssig.


    Gruß
    Marc

    Ich überlege es mir, bin mir aber auch unschlüssig. Muss mir die Regel nochmal genauer anschauen. Die Aufmachung finde ich sehr ansprechend und abwechslungsreich.


    Edit: Jop, bin dabei. Die Kombination aus Lauf- und Kampfspiel gefällt mir gut. Das Rekrutierungssystem ist auch interessant, da man verschiedene Frutti mit unterschiedlichen Fähigkeiten rekturieren kann und auch wieder welche benötigt, um Coins zu verdienen. Da lassen sich möglicherweise ganz nette Taktiken entwickeln und spielen...

  • Gerade für solche Projekte von Kleinverlagen mit einem gewissen besonderen "Etwas" wurde doch Crowdfunding erfunden. Hier geht's um Finanzierung oder nicht -- aktuell "57% funded" und eher wenig Bewegung in den letzten Tagen. Wenn man Interesse daran hat, sollte man es direkt backen und nicht auf Essen warten.


    (Ich habe mir noch keine Meinung gebildet und muss mir erst noch die Regeln durchlesen.)

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  • In der Auflistung der Zutaten:


    [...]
    6 Menus
    in 3 Languages
    English - Nederlands - Deutsch
    [...]
    3 Rulebooks
    in 3 Languages
    English - Nederlands- Deutsch


    Auf der Kampagnenseite fuehrt der Link zum Regelbuch nur zur englischen Fassung, auf ihrer Verlagsseite ist jedoch auch die Deutsche und die Niederlaendische zu finden.

  • Ich kann mir nicht helfen, aber ich finde das ganze Ding blöd. Abstrakte Würfel-Kämpferei auf augenkrebserzeugender Unterlage mit hässlichen und unübersichtlichen Standees?! Das einzige, was ich gut finde, ist die Präsentation mit den ganzen Animationen auf der KS-Seite. Aber deswegen kaufe ich kein Spiel ...

  • Das Thema und das Video sind großartig :D


    Ich frage mich, ob das Spiel dahinter nicht ein (zu) einfaches Wargame ist, aber die Idee ist wirklich lustig :)

    Top Ungespielt-Liste (10/18): 1. Hyperborea — 2. Herr des Eisgartens — 3. Runewars — 4. 7th Continent — 5. Food Chain Magnate — 6. Gaia Projekt — 7. Spirit Island — 8. This War of Mine — 9. Twilight Imperium IV — 10. Blackout Hongkong


    Meine Top 48-Liste (10/2018)

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  • Das Thema und das Video sind großartig :D


    Ich frage mich, ob das Spiel dahinter nicht ein (zu) einfaches Wargame ist, aber die Idee ist wirklich lustig :)

    Da bin ich auch sehr gespannt. Es verspricht trotz Einfachheit immerhin einiges an Taktikm Mal schauen wie das dann wird. Ich bin auch gespannt mit welcher Spielerzahl es am Besten funktioniert. 6 Spieler sind doch echt viel für das kleine Spielbrett...

  • Ich warte noch ab - interessant wäre es erst so richtig, wenn das SG des gedruckten Kochbuchs geschafft wird.
    Leider wird man das erst wieder gegen Ende sehen, da bei der Schmiede ja vorfinanziert und die meisten Backer wieder bis kurz vor Schluß warten mit der Teilnahme - so zumindest mein bisheriger Eindruck bei den beobachteten Projekten.


    Erinnert mich etwas an die lange zurückliegenden ebay-Auktionen......

  • Ich warte noch ab - interessant wäre es erst so richtig, wenn das SG des gedruckten Kochbuchs geschafft wird.
    Leider wird man das erst wieder gegen Ende sehen, da bei der Schmiede ja vorfinanziert und die meisten Backer wieder bis kurz vor Schluß warten mit der Teilnahme - so zumindest mein bisheriger Eindruck bei den beobachteten Projekten.


    Erinnert mich etwas an die lange zurückliegenden ebay-Auktionen......

    Verstehe ich auch eh nicht. Es wird doch sowieso erst gezahlt, wenn der Gesamtbetrag zustande kommt. Da kann ich auch von vorn herein den vollen Betrag backen. Warum schafft man diese 1$/€-Geschichten nicht einfach ab?


    EDIT: OnTopic: Ich frage mich gerade ob das Spiel, wenn es für 6 Leute ausgelegt ist, nicht mit weniger Leuten zu eintönig ist da sich das Spielbrett nicht verkleinert. Arcadia Quest ist zu 2. auch ein ganz anderes Spiel als zu 4.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Mafti ()

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  • Es wird doch sowieso erst gezahlt, wenn der Gesamtbetrag zustande kommt.

    Leider nicht - wie @Rei schon sagt, zahlt man in der Schmiede sofort und nicht erst am Ende der Kampagne.


    Das ist ja der Grund für die am Ende immer wieder zu beobachtenden große Zuwächse bei der Finanzierungssumme und meiner Meinung nach der größte Nachteil ggü. Kickstarter.

  • Leider nicht - wie @Rei schon sagt, zahlt man in der Schmiede sofort und nicht erst am Ende der Kampagne.
    Das ist ja der Grund für die am Ende immer wieder zu beobachtenden große Zuwächse bei der Finanzierungssumme und meiner Meinung nach der größte Nachteil ggü. Kickstarter.

    OK, das bezog sich auf Kickstarter. Ein Grund mehr, diese ominöse Seite zu meiden.

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  • Als ominöse Seite würde ich es jetzt nicht bezeichnen. Es ist ein anderes Modell zu Kickstarter. Die Sieleschmiede hat sich durch Kickstarter gewandelt, so dass es dort zu mehr Übersetzungen kommt.
    Hat mit den ursprünglichen Bedingungen, dass man nur mit Verlagen zusammen arbeitet, nicht mehr wirklich viel zu tun.


    FAQ Spieleschmiede

    Es mag auch anders sein, aber mir kommt es so vor wie eine deutsche, halbausgereifte Idee von Kickstarter. Irgendwie das Thema nicht richtig verstanden und doch versucht was halbwegs richtiges zu machen, dabei typisch deutsch das Risiko zu minimieren. "Wir moachen dieses Krautfanding mal mit, abai will scho auf Numma sicha gehe!" Ähnlich wie die Aktionen, dass deutsche Streamer auf Twitch gerade verklagt werden, weil sie keine Rundfunklizenzen haben... Und dass dann die Verlage dahinter steck(t)en, die in der aktuellen Zeit wohl Kohle scheffeln wie nie zuvor widerspricht dem eigentlichen Startgedanken von Crowdfunding irgendwie komplett. Das ist in meinen Augen einfach nur ne Versicherung, ein Vorverkauf für den Verlag. Der unprofessionelle Auftritt im Internet bestärkt dann noch das Gefühl, von den Verlagen irgendwie belächelt zu werden. Wobei die meist selbst nicht besser aufgestellt sind.


    Wie gesagt, nur meine Meinung.

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  • @Maftiosi
    Also, wenn es um den STARTGEDANKEN von Crowdfunding geht - insbesondere im Brettspielbereich - dann fällt mir da sofort P500 ein; das System von GMT Games, welches noch älter sein dürfte als Kickstarter und Co.
    Sicherlich, arbeitet anders, insbesondere bei der finanziellen Abwicklung.
    Aber ich sehe den Grundgedanken auch bei Verlagen nicht verletzt.
    Letztendlich geht es um Planungssicherheit (Wie viele Spiele soll ich produzieren?) und die Finanzierung (Wie soll ich die Produktion bezahlen?)
    Da jedes Spiel, das produziert wird, erst mal eine Vorleistung des Verlags erfordert, ist ein Verlag eben limitiert in der Menge der Spiele, die er zum gleichen Zeitpunkt produzieren kann. Gibt es eine Vorfinanzierung kann der Verlag sofort loslegen UND sein normales Programm auch fahren.
    Plus: er kann über Crowdfunding auch mal schauen, ob sich die Produktion eines Spiels mit interessantem Thema auch lohnt - oder ob das floppt. Ich finde es nicht schlimm, wenn Verlage diesen Weg gehen.
    Ich habe aber auch nicht die Verpassens-Angst oder einen Komplettierungs-Zwang... ;-)

  • Du glaubst tatsächlich was Du da schreibst??

    Jap, ziemlich. Würde mich wundern wenn sich Brettspiele mal besser verkauft hätten als jetzt, zumindest ist heutzutage anscheinend keine Preisgrenze mehr vorhanden.

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  • Also ich habe es jetzt ordentlich vernascht, obwohl ich Meeresfrüchte gar nicht mag. Daher ist das witzige Kochbuch für mich persönlich nichts. Das Spiel aber schon, vor allem als witziger Absacker oder als Aufwärmer! Wobei man da vorsichtig sein muss, weil einer am Tisch sicher schnell "Revanche" brüllt. Das Spiel dauert wirklich nicht lange, daher ist das möglich. Großer Bonus, es ist einfach mal ein frisches Setting.

    Es ist allerdings kein wirkliches Familienspiel und die Spieler müssen auf dem gleichen Niveau spielen. Es ist trotz Glück (Würfel), sehr taktisch ( Verwaltung des Einkommens, Kauf der Fruttis, Stellung auf dem Teller, Aktion der Knöigskrabbe) und von der ersten Sekunde kompetitiv. Es kann sein das man auch mal durch eigene Fehler relativ früh aus dem Spiel ausschneidet, auch das muss man mögen.

    Mit steigender Spieleranzahl wird es zunehmend chaotischer und verliert dann für mich etwas den Reiz. Meine bevorzugte Spieleranzahl ist 3, vielleicht gerade noch 4. Bei sechs ist es dann Fratzengeballer, welches ohne Bündnisse und Absprachen nicht so wirklich funktioniert.

    Wer Dinge im Detail wissen will, ist eingeladen das Restaurant Bordo e Pad zu besuchen.

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