Beiträge von widow_s_cruse

    Heute dann doch gleich von der Madame die Revanche gewährt erhalten und die Ehre wieder hergestellt.
    Habe mich mit wenigen, aber erfolgreichen Händlern gut gestellt. Mit Madame dann viel am Markt gestritten. Eine Speedboot-Tour auf dem Ganges vervollständigte bald und früher die Crew. Ziel-Boni war das Anschließen der Belohnungen - mit 18 Geld eigentlich viel zu fett. Gewonnen habe ich aber, weil mir die eigenen Kali wieder zu Seite stand. Gestern spielte die doch glatt auswärts. Ach - unser Spiel ist auch noch gepimpt. Holzminis sind das Größte.


    Liebe Grüße
    Nils

    Hallo,

    für meine Behauptung, dass ich das Spiel öfters gewinne, als dass es meinen Mitspielern gut tut, bin ich gestern von meiner Frau der Lüge gestraft worden. Zu ihrer Begeisterung hat sie mich in der Partie abgeledert. Und immer noch weiß ich nicht, warum ich eigentlich verliere oder gewinne.
    Ich habe mich vermutlich von meinen gesetzten Spielziel (braunes Bonusplättchen aus der beiliegenden Erweiterung), die Gebäudewertung auszubauen, zum Trödeln verleiten lassen. Erst entwickelte sich die Partie recht gut für mich. Viel schneller hatte ich meinen vierten und fünften Sklaven befreit; war dann aber etwas ausgepowert. Wegen meiner offensichtlichen Gebäudewertung ihr war klar, welche neuen Plättchen mir wichtig wären. Das hat meine Frau immer vereitelt, wenn es ihr möglich war. Und bei meinem vermeintlich komfortablen Vorsprung habe ich ihr wohl viel zu oft den Markt überlassen. Damit entdecke ich bei dem Spiel in der Duell-Partie eine sehr viel höhere Interaktion als bisher angenommen.
    Dem Titel wird ja gerne eine Glückslastigkeit zum Vorwurf gemacht. Mir schmecken dieses Schicksalshafte eigentlich ganz gut. Insbesondere weil man sich mit den nicht gewünschten Werten schnell umorientieren muss und dazu die vielen Ausweichmöglichkeiten nutzen kann. Wenn eine Partie dann trotz Schicksalsschlägen gemeistert wird, ist es gleich ein Grund zur doppelten Freude. Ich möchte bei diesem Titel immer noch behaupten, dass Erfahrung das Glück schlägt.

    Liebe Grüße
    Nils

    Hallo,

    Wer - zwecks Überbrückung bis Erscheinen der Erweiterung - Interesse an weiteren Vorgaben für komplexere Parcours hat:
    The Quest for El Dorado | Image | BoardGameGeek
    Es werde auch damit Anregungen geben, welche weitere Gestaltung mit dem Landschaftsplättchen möglich ist.

    Sebastian Wenzel hat auch ein paar "Hausregeln" gelistet, die eine zusätzliche Varianz anbieten:
    Varianten/Hausregeln für "Wettlauf nach El Dorado" - Brettspiel-Forum

    Liebe Grüße
    Nils

    Hallo Ines,

    der heilige Gral

    ... symbolisiert doch eigentlich die verzweifelte Suche nach einem Requilikt. Meinst du das so? :/
    Stimmt irgendwie schon - es ja bereits ein halbes Jahr alt.

    Für mich ist es immer noch ausreichend frisch. Aber inzwischen wird es bei uns schon weniger aufgetischt, weil ich es ein paar Mal zu oft gewonnen habe. :rolleyes:

    Liebe Grüße
    Nils

    Ach yze,

    Lass mich aber bitte vorher noch schnell widow_s_cruse für ein paar Tage sperren

    Sind wir in einem Forum, in dem auch kontrovers diskutiert werden kann?
    Wäre es dir lieber, wir stellen uns mit einer gemeinsamen Meinung in den Kreis und klopfen uns deswegen immer zu kräftig auf die Schulter.
    Ich befürchte, DAS könnte schnell ermüden.

    Es wurde Sachkunde gefordert. Als "Experte" habe ich meinen Aspekt in die Runde geworfen, dass eine solche Forderung beim Geforderten ebenfalls Erwartungen wecken kann. Und es im "richtigen Leben" gang und gäbe ist, dass eine Sachkunde nicht gratis verschleudert wird.
    Und ja - die übliche Empörung über eine solche Unverschämtheit war irgendwie schon zu erwarten. :/

    Liebe Grüße
    Nils

    Mir schwebt da nix vor,

    Dann musst du mir aber erklären, woher der" Journalist" sein Honorar bekommen soll, wenn das Medium keine Werbung schalten soll. Oder bestehst du auch darauf, dass Journalismus ein Hobby ist?

    Mir deucht, dass es ganz praktisch ist - gang und gäbe, dass Content und Werbethema gemeinsame Interessenten haben. Nur die Spielebranche kann es sich leisten, keine Anzeigen für ihre Artikel zu schalten, weil deren Spieleempfehler sich für Journalisten halten und selbstverständlich auf ein Honorar vom Medium und auch keine Zuwendung von den Verwertern wollen. Denn sie kennen ja den Pressekodex! :thumbup:
    Selbst die rezensierten (und obendrein honoriert) Veranstaltungen im Kulturteil schalten Anzeigen in den Medien, weil es praktisch ist - und niemand kommt der Pressekodex in den Sinn - sowas kommt nur aus unseren Kreisen. :rolleyes:

    Aber wie bereits gesagt, ich kritisiere hier nicht aus Eigeninteresse. Mein Lohn für meinen Aufwand sehe darin, dass die Quelle (Brettspielgruppe) unter der Spieleempfehlung steht und mir damit kostengünstige regionale Schleichwerbung für die Brettspielgruppe ermöglicht wird. Tät' ich auf ein Honorar bestehen, würde dieser Zusatz wegfallen. Wahrscheinlich aber eher gar nichts veröffentlicht werden.

    Liebe Grüße
    Nils

    Wie ich jüngst gelernt habe: die Spielbox.

    Darauf habe ich gewartet. :)
    Und wie sieht deren Anzeigengeschäft aus? Machen die Werbung für Gartenzwerge? Kann sich jemand vorstellen, dass die eine andere Werbung schalten?

    Du hast immer noch nicht kapiert, dass rein presserechtliche deine Forderung voll daneben ist. Das ist dann kein Journalismus mehr sondern Werbung.

    Glaubst du denn allen Ernstes, dass die Verlage mit ihren Mustern einen Journalismus fördern wollen? Mit meinen Spieleempfehlungen bin ich bei der "Presse" oft genug mit dem Argument abgelehnt worden: Es würde kein Anzeigengeschäft seitens Händler oder Verlage dafür vorliegen. Das bedeutet praktisch, dass den Verlage ihre Artikel auch nicht durch die Hintertür beworben werden. In die Tageszeitung habe ich es mit Empfehlungen nur mittels regionaler Veranstaltungen geschafft z.B. Aiblinger Wahl SdJ.
    Mir deucht, dir schwebt eine Idealvorstellung vor. Die ich in der Praxis jedoch nicht vorgefunden habe.

    Liebe Grüße
    Nils

    Professionelle Journalisten machen sich redaktionell nicht von Werbekunden abhängig.

    Ich weiß nicht, wo von du redest. Zeig mir doch mal die professionellen Journalisten, die vom Spieleempfehlen leben könnten. Wofür ich auch den "Leser" verantwortlich machen möchte.

    Liebe Grüße
    Nils (der noch nie Spielerezension im Kulturteil lesen konnte, weil Gesellschaftsspiele allgemein als Wirtschaftsgüter betrachtet werden.)

    Du argumentiert damit,

    Ich setze eher dort an, wo es in anderen Wirtschaftsbereichen noch "richtig funktioniert" (Content finanziert durch ein Anzeigengeschäft) und vergleiche es mit unseren Verhältnissen, wo auf "Fanboys" spekuliert wird, die Content gratis liefern und ein Anzeigengeschäft Kosten sparend erübrigen. Irritiert bin ich sehr darüber, dass einige der nutzenden Leser dem Spieleempfehler nichts gönnen - manchmal sogar das erhaltene Arbeitsmittel missgönnen.

    Liebe Grüße
    Nils (hat überhaupt nichts von seinen Vorschlägen. Würde er sich vergüten lassen, könnte er unter seine Veröffentlichung nicht mehr schreiben, dass es eine Empfehlung der Brettspielgruppe ist. Dieser Punkt ist ihm aber wichtig.)

    [Mod] aus sachkundigere Kritiken


    Hallo Ben,

    Ok, dann ist es in Ordnung!

    nichts ist in Ordnung! Du kannst doch nicht einfach deinen Beitrag löschen, den ich gerade zitieren möchte. :whistling:

    Ben2 sinngemäß, hat es dann aber aus einem anderen Grund gelöscht. schrieb:

    Der Spieleempfehler hätte nur ein einziges Mal ein Muster angefordert, wenn er keine Rezension darüber schreibt. Ich kann Abstauber überhaupt nicht leiden.

    Da kommt mir gerade der Richtige. ;)

    Wie tätest du denn die erhaltene und "geforderte" Werbeflächen vergüten? Oder darf die als Gewerblicher einfach abgestaubt werden. Also ich habe inzwischen einigen Verlagen den Korb gegeben, weil die sich für meinen Aufwand nicht mal ansatzweise dankbar gaben. So geschäftig waren die mit ihren Marketingmaßnahmen. Die nahmen alles, was recht und vor allem billig war.
    Da stellt sich einem doch die Frage, wer hier eigentlich der Abstauber ist.

    Sachverstand für Spieleempfehlungen ist gefragt?
    Das mag ich bezweifeln. Wieviel oder was ist den angewandter Sachverstand für Gesellschaftsspiele wert? Wem ist das etwas wert?
    Den Verlagen? Zeigen die sich erkenntlich, indem sie bei dem genutzten Medium Anzeigen schalten?
    Dem Leser? Schaltet der den Werbeblocker ab, weil er den Spieleempfehler zu schätzen weiß?

    Ich bin unter anderem beruflich Sachverständiger. Ich weiß, was Sachkenntnisse für einen Wert haben. Ich kann nicht ansatzweise erkennen, dass angewandete Sachkenntnisse über Gesellschaftsspiele irgend jemanden mehr wert wäre als eine "zur Kenntnisnahme". Für mich lohnt sich ein solcher Aufwand wahrlich nicht.

    Was ich jedoch sehe, ist, dass Unterhaltung vergütet wird. Dafür sind aber nicht zwingend Sachkenntnisse erforderlich - sondern in erster Linie "Clowns". 8-))

    Liebe Grüße
    Nils

    Oder habe ich da irgendwas falsch mitbekommen?

    Nein - korrekt! Nur mit dem zusätzlichen Effekt, dass die Muster der Brettspielgruppe zur Verfügung stehen und die Gruppe darum budgetlos agieren kann.

    Je professioneller man einen Blog

    Genau das ist ja das Paradoxe an der Sache für mich - betreibt man einen Blog als Amateur oder als Professioneller - und lasse ich mir dann von jemanden anderem Vorgaben machen, ohne dass dieser seinen Nutzen daraus vergüten möchte - wie gerade von Ravensburger mit dem Aufstellen von ?journalistischen? Richtlinien für Blogger geschehen.

    Journalismus der sich über Werbung finanzieren muss hat grundsätzlich ein Problem.

    Welches größeres Magazin betreibt kein Anzeigengeschäft?
    Redaktion und Anzeigengeschäftsstelle sollten möglichst nicht verquickt sein. Aber eine solche Größe muss man auch erstmal erreichen.


    Es ist für mich nur ein spannendes Thema, dessen Dilemma ich mich stellen mag. Genauso zwecklos - wie z.B. einen Blog zu betreiben. ;)

    Liebe Grüße
    Nils

    Jede Werbeanzeige mit ein paar Bildchen und etwas Bla Bla hat wahrscheinlich eine größere Wirkung

    Nein - denn Werbung ohne Content im Medium will kaum einer haben - so steht' s zumindest an jedem zweiten Briefkasten zu lesen.

    Dieser Content ist von "Journalisten" zu erstellen, deren Honorar auf dem Geschäft mit den Anzeigen beruht.

    Diesem Konzept kommt nun der "Wetteifer" der Blogger in die Quere, möglichst "journalistischer" zu sein als andere Blogger. Dabei werden sie von den "Lesern" angefeuert und die Verlage machen sich die Situation zu nutze. Anstatt irgendwelche Cartas zum Nutzen der Verlage zu erheben, könnten die Blogger sich doch mal darüber Gedanken machen, wie aus der Situation ein Win-Win Verhältnis wird.

    Liebe Grüße
    Nils (wird den Lebtag kein Journalist noch ein Blogger)

    Aber der Spott ist doch, dass die Verlage den Blogger mit journalistischer Ethik kommen, ihnen jedoch als wirtschaftlicher Nutznießer der Anstand fehlt, die geforderte journalistische Leistung honorieren zu wollen. Sei es über Verlags- oder Händleranzeigen(-Kampagnen). Und! Das dieser ganze Prozess wohl wissend systematisch betrieben wird - sogar den bisherig honorierten (Spiele-)Journalisten dabei opfern.

    Liebe Grüße
    Nils

    Hallo Ines,

    "Echte" Journalisten sind schon was anderes.

    ich glaub, wir hatten schon mal geklärt, dass ich klage, weil die Verlage großzügig Werbeoberfläche fast für lau abgreifen möchten - ohne eine wirkliche Gegenleistung erbringen zu wollen. Die zu erbringende Leistung wäre, im genutzten Medium Anzeigen zu schalten. Die das Medium kostendeckend wirtschaften lässt, um auch einen arbeitenden (Spiele-)Journalisten angemessen honorieren zu können. Dass jetzt sogar journalistische Ansprüche erhoben werden und die Hand auf das überlassene Muster gelegt wird - ist in meinen Augen schon fast Hohn und Spott gegenüber dem Blogger.

    ... Ines (macht es umsonst)

    Kommst du dir von einem Gewerblichen nicht irgendwie ausgenutzt vor?

    Liebe Grüße
    Nils (hat nie einen Presseausweis beantragt und verfolgt mit seinen Veröffentlichungen ganz eigene Ziele)

    Hallo,

    ich habe mich mal wieder auf der Ravensburger Seite umgesehen und festgestellt, dass die Raben neue Erwartungen an Blogger richten. Interessant zu lesen unter anderem:

    Zitat

    4. Uns interessiert Ihre Einschätzung des Produkts. Eine Rezension sollte deshalb inhaltlich über die Darstellung des Klappentextes eines Buchs oder die Produktbeschreibung auf der Rückseite eines Spiels hinausgehen.

    Es ist gut, dass ich nicht als Blogger zähle. 8-))
    Ich bin bei Weitem nicht bereit, die von den Raben aufgestellten Auflagen zu erfüllen. Ich betrachte mich gerne als billigen Multiplikator/Werkzeug des Marketings, der sich keinen hehren Zielen verpflichtet fühlt. Wie hoch kann man eigentlich die Erwartungen an die Spieleempfehler bei einer Gegenleistung von ca. 10-20€ schrauben? :/

    Stellen die Erwartungen der Ravensburger an die Blogger die Leser, die eine Kaufentscheidungshilfe erwarten, zufrieden?

    Liebe Grüße
    Nils (findet die neu gestalteten RAV-Seiten immer übler. Dem Responsiv-Design wird jede praktische Anwendung geopfert. Eine traurige Entwicklung zu Gunsten der Smartphone-Jünger - aber anders wäre ich auch nicht über den Bloggerbeitrag gestolpert.)

    Hallo,

    mein Tipp für ein "anderes" Kinoerlebnis.

    Loving Vincent

    2017 ‧ Drama/Kriminalfilm ‧ 1h 35m




    Das eine ist die Machart. Handgemalt im Stil von van Gogh im Rahmen seiner Bildmotive.
    Das andere ist die Story. Als Zuschauer wird man ein Jahr nach dem Suizid Vincents in das Umfeld von ihm eingeführt und vielschichtig die Ursachen für sein "Motiv" erkundet. Spannend gemacht und wohltuend anders.

    Liebe Grüße
    Nils

    Hallo,
    ist diese Gleichstandsregelung nicht eher ein Problem derjenigen, die den Titel eh viel zu wenig spielen ... sie aus Unerfahrenheit vor dem Spielende nicht bedacht haben?
    In meinen Augen bildet sie eine weitere Entscheidungsebene in der letzten Runde.

    #Yokohama
    Da habe auch ich eher das Gefühl, dass eine Beanstandung berechtigter ist. Sie sieht so aus, als wenn hier jemand nicht zu ende gedacht hat. Aber bei dem Spiel wird die Regelung auch nicht so häufig angewandt.


    Liebe Grüße
    Nils

    Hallo Hanno,

    du Küstenzauberer hast mein volltest Verständnis für diese Entscheidung. Es ist ja begrüßenswert, wenn ein Vertriebler über die Einsicht verfügt, was er gut kann und was er nicht gut kann.

    Eigentlich zum Ausdruck bringen wollte ich eine aufkommende Befürchtung um den Vertrieb von Altenburger. Was "man" nicht zu leisten vermag, können manche sich einfach einkaufen. 8-))

    Liebe Grüße
    Nils (sieht aber selbst in einer solchen Entwicklung kein Problem für sich)

    Hallo,

    und da heißt es, das Netz vergisst nichts. Hah!

    ICH habe mich erinnert, dass es vor anderthalb Dekaden bereits einen Ansatz für mein Ansinnen gab.

    Aber das Ergebnis wurde vom Netz gefressen.

    Leider war damals schon festzustellen, dass das Projekt nach einer Euphorie bald brach lag.

    Liebe Grüße
    Nils

    Lookout : schrieb:

    Mit großer Freude können wir heute bekannt geben, dass Lookout Spiele zukünftig als Studio zur Asmodee Group gehört!

    ... Da sich die bisherige Zusammenarbeit mit unserem deutschen Vertriebspartner Altenburger Spielkartenfabrik GmbH als ausgezeichnet bezeichnen lässt, bleibt diese auch weiterhin bestehen. ....

    Also ich finde diese Betonung schon etwas irritieren - insbesondere für einen Vertriebler wie Asmodee

    Liebe Grüße
    Nils

    Wenn du das dann in geeigneter Form machst, wirst du auch hier sicher brauchbares Feedback und nicht nur skeptische Reaktionen erhalten …

    Und ihr wärt wirklich netter zu mir, wie "ihr" es bei den Bemühungen von Sebastian wart? ;)

    Sorry, dass ich passe - dazu fehlt mir im Moment der Ehrgeiz - die vorliegenden Projekte füllen mich ausreichend aus. Und wie gesagt, die Nutznießer der Arbeit sehe ich anderswo positioniert.

    Liebe Grüße
    Nils

    Schaut man sich deren Außenkommunikation an, sieht man das einheitliche Terminologie sicher nicht die Haupthürde des Regelverständnisses ist, die Schreiber technischer Normen und Anleitungen könnten sich mehr als eine Scheibe von vielen Spielregeln abschneiden.

    Als Sachverständiger habe ich eigentlich gar kein Interesse daran, dass Normen für Normalsterbliche verständlich werden. Dass würde mich ja fast erübrigen. 8-))

    Liebe Grüße
    Nils

    ich werde dir ein Spiel suchen, welches sich in diesem Raster trotzdem nicht gut beschreiben lässt

    Na prima, und wenn wir nicht 100% schaffen, dann lohnt es sich auch nicht leichte 80% für eine Problemreduzierung ins Auge zu fassen. ???

    Ich betrachte ja auch nicht uns als Interessenvertreter von diesem Anliegen. Da könnten Autoren(organisationen) und Verlage vorrangig den größeren Nutzen davon tragen.


    Es gibt im Netz keine Ansatzstelle, die bereits eine Vorleistung erbracht hat?
    (Mir nicht bewusst)

    Dictionary eng/deu in Druckform für die Spielszene soll es doch geben ???

    Liebe Grüße
    Nils

    Mittlerweile haben mindestens 5 Leute geschrieben, dass es nur klarer Definitionen in der Regel bedarf, ...

    Mist - jetzt hat' s mir doch glatt auf meinem Tisch den neuen Ph(r)asenprüfer zerrissen. wish wish ;)

    Warum ist Monopoly eines der erfolgreichsten Spiele am Markt?
    Weil niemand die Regeln lesen muss.
    Warum sind neuere Spiele am Markt weniger erfolgreich?
    ...

    ... um diese Hürden bei synonym oder ähnlich verwendeten Begriffen zu vermeiden.

    Umständliche Beschreibungen bleiben für die Normalsterblichen Hürden. "Wir" sind gewohnt mit diesem Problem zu leben - in gewisser Weise abgestumpft und unsensibel geworden. Ich vermag nicht nachzuvollziehen, warum einer Vereinfachung ablehnen gegenüber gestanden wird.

    Es gibt natürlich verschiedenen Ansichtsseiten. Es ist ein Wegwerf-Produkt. Ein oder zwei Mal gespielt - dafür lohnt sich kein Aufwand einer Vereinheitlichung. (böser Nils). Wenn ich aber selber um mich Blicke und schaue, wie Verständigungsprobleme anderswo gelöst werden, dann bleibt mein Blick tatsächlich an den Normen hängen. Die im Grunde auch nichts anderes sind wie Spielregeln. Nur dass ihre Qualität einer praktischen Anwendung (sogar vor Gerichten) standhalten muss. Und da ist es eigentlich gang und gebe, dass sich zunächst übergeordnet auf Begrifflichkeiten verständigt wird und diese nicht erst in jeder Unternorm neu definiert werden. Auf diesem Weg bemüht man sich um eine durchgängige Verständlichkeit bei den Normen.

    Wo wir entsprechende Organisationen haben, dürften Anregungen eigentlich nicht schaden.

    Liebe Grüße
    Nils (hatte gestern wieder die "klammerlose-Regelhefte"-Kundschaft auf dem Treff und scheiterte prompt an der Erklärung mit MAJESTY. Es gibt Hürden, an die mag man nicht glauben.)