Beiträge von Tantis

    Warum nachfragen?

    Egal welches Thema ein Spiel hat, es wird sich immer jemand finden der etwas auszusetzen hat und ich finde tatsächlich "ravn"'s Ansatz toll....einfach Spielen und Spaß haben.


    Ansonsten bleibt in Zukunft nur die Möglichkeit alles in der Optik von Einfach Genial zu gestalten.

    Da wird sich aber auch jemand drüber aufregen :lachwein:

    Ich wollte niemanden persönlich angreifen, auch ich hatte einen Opa mit Russland-Offensive-Erfahrung und 4 Jahre Gefangenenlager nach dem WW2.


    Aber ich differenziere Spiel und Realität.


    Immerhin ist nicht jeder begeisterte SAW 1-7 Zuschauer auch ein geeigneter Pathologe oder Metzger ;).


    Schwamm drüber :thumbup:.


    Euch allen ein schönes Wochenende bei 24 grad in NRW :sonne:

    Aber hier wird ja auch nicht bei jedem Spiel das Haar in der Suppe gesucht. Vielleicht hat Pegasus auch selbst Schuld, immer wieder diese Geschichtsthemen zu vewenden. Es ist aber auch so, das die Mehrheit der Spiele bei uns für ein westliches weisses Publikum zugschnitten wird Und in der Themenauswahl ist auch viel Kapitalismus und Gewalt zu finden.

    Das würd ich auch so nicht unterschreiben.


    Aber zurück zu Sinnlosen Thema:


    In Endeavor nehme ich z.b. auch bewusst Sklavenkarten, nicht weil ich Sie Leiden sehen will sondern weils mir als Mechanismus zum Sieg verhilft.

    Ich kenn Veganer die spielen mit Freude Agricola und essen das Vieh:/.


    Fakt ist und ich betone es nochmal, grad weils einigen nicht gefällt, es ist banal drüber zu sprechen.

    Spielt es oder lasst es, denn darum geht's bei unserem Hobby doch, .....Spaß!

    Wenn ihr den nicht habt oder in einem "Mechanismus" Blutrünstigen Völkermord seht, spielt was anderes oder geht zum Arzt aber heult doch uns nicht die Ohren voll.


    Bei den Ken Folett spielen spricht doch auch keiner von Unterdrückung , Inqisition und Massenmorde durch die Kirche und was das doch für eine schreckliche Zeit war.
    Bei sowas wirds anscheinend hingenommen, aber sobald Ureinwohner, Schwarze, Sklaven oder was weiß ich für ne Minderheit in einem Spiel als Mechanismus herhalten muss, weinen plötzlich alle Weltverbesserer.

    Also in einem just von Moderationsseite geschlossenen Thread ging es durchaus hoch her bezüglich durch die Kirche verübte Gräueltaten. Insofern :humbug:



    Im Gegenzug erscheint es mir eher so, dass manche Menschen allzu gerne die Worte "Weltverbesserer" oder auch die hier nicht genannten "Gutmenschen" völlig sinnfrei negativ nutzen.

    War mir nicht bewusst, dann zieh ich die Aussage zum Teil zurück.


    Ändert aber nichts am Jammern der Weltverbesserer, kümmert euch doch bitte um wichtigeres.

    Ich finds immer wieder banal das man sich über sowas bei einem Brettspiel Gedanken macht.


    Bei den Ken Folett spielen spricht doch auch keiner von Unterdrückung , Inqisition und Massenmorde durch die Kirche und was das doch für eine schreckliche Zeit war.


    Bei sowas wirds anscheinend hingenommen, aber sobald Ureinwohner, Schwarze, Sklaven oder was weiß ich für ne Minderheit in einem Spiel als Mechanismus herhalten muss, weinen plötzlich alle Weltverbesserer.


    Tatsache ist das der Hauptspielplan und das Cover selten häßlich sind und warum ne Grinsebacke als Siegpunkt herhalten muss.

    Ansonsten, Top Spiel!

    Ich war mit meiner Freundin dort und wir waren beide positiv überrascht über die Professionelle Art der Messe.

    Sie war zwar klein, aber fürs erste Mal sehr gut gemacht und nach unserem Gefühl auch am Sonntag gut besucht. Wir waren von ca. 14-18 Uhr dort da wir vorab noch in Ratingen waren.

    Ich denke Wachstumspotential ist da und meine Freundin sagte Sie würde auch nächstes Jahr mit mir hinfahren (eine für mich wertvolle Aussage da Sie zwar MIT spielt, aber nicht aktive Spielerin ist).


    Wachs ruhig Spiel DOCH!.... Wachs ruhig.

    Mir sind tatsächlich Spiele mit weniger Punkten, bzw. Spiele in denen die Siegpunktleiste ausreicht vom Gefühl her lieber.

    Es fühlt sich einfach nicht wertig an wenn man das dritte mal ums Brett drumrum gegangen ist mit den Siegpunktzähler und NUR sein Pappkärtchen dreht. Da is dann weniger deutlich mehr vom Spielgefühl.


    Allgemein erarbeite ich mir Siegpunkte aber auch gern. Archipelago ist da ein schönes Beispiel, am Ende hat man um die 5-10 Siegpunkte.

    Bei Hansa Teutonica variiert es stark, ABER die Siegpunktleiste ist immer lang genug ;).


    Erinnert mich an Siedler.....:lachwein:

    Die Anleitung ist vollkommen in Ordnung, ein Spielzug gibt dir 3 Möglichkeiten:


    Immer der Startspieler entscheidet zuerst was er tut und darauf beruht was der Rest der Runde darf!


    1. Werbung machen (2 Karten ziehen)

    2. Kontrolle Übernehmen (Imbisskarte nehmen)

    3. Eine Rolle ausspielen


    Bei Option 1. & 2. wird der Startspieler sofort weitergegeben.

    Bei 3. darf jetzt jeder Spieler reihum entweder:


    1. Werbung

    2. Kontrolle

    3. Der Rolle folgen (selbe Kart oder Imbisskarte spielen)


    Wenn jeder seine Aktion gewählt hat beginnt der Startspieler mit der Ausführung.

    Exploids dürften es aktuell 15 Stk sein, die sind ausser dem Regelbuch das einzige Sprachabhängige Material.

    Es wird auf der Onlineseite alle Regelhefte und Exploids in mehreren Sprachen geben (Achtung! nicht in Spielgrafik sondern als Erklärung), somit ist auch der deutscheste Deutsche in der Lage es zu spielen.


    Natürlich sehe ich ein das original gedruckte Exploids in deutsch toll wären, aber ich gehe auch davon aus das findige Photoshoper das Problem recht zügig selbst in die Hand nehmen.


    Alles in allem muss man entscheiden ob man auf eine deutsche Edition wartet oder jetzt zugreift und die Commodore Edition unterstützt. Die englische Standardedition im Kickstarter macht für niemanden Sinn wenn man sich betrachtet was die Commodore alles für den geringen Aufpreis bringt.


    Ganz frisch auch alle Pappplättchen in Holz!!!!

    UND.....ES LÄUFT NOCH 12 TAGE!


    Dort zugreifen oder wer wirklich "sofort" ne deutsche Version möchte, der kauft mein Magister Navis für 30€.

    Ignition ist das selbe Spiel, Vorgängerversion, halbes Material (da 2 Spieler )und keine Erweiterungen dabei.....is somit die 50-70€ nicht wert im Vergleich da umfang VIEL geringer.


    Spielmaterial ist Sprachneutral, massive Schiffe, dicke Pappe, einzig die Spielerübersicht sind recht dünn, 300g Papier (!?) und die Flight Stands sind okay aber gäbe schönere Lösungen, is trotzdem alles Stabil was man anfasst.


    Vom Spiel her ist es ein Brettspiel mit Miniaturen, es ist KEIN Tabletop und nicht mit X-Wing oder Armada vergleichbar.

    Es gibt kaum einen Glücksfaktor, seht es eher wie Diceplacement wo ihr durch geschicktes manövrieren eure Möglichkeiten erhöht und Würfel nahezu in jeder Situation praktisch sind, zumal ihr die zu werfenden Würfel auch noch wählen könnt.

    Einfach toller und einfacher Mechanismus.


    Wer Bock drauf hat sich wie ein Flottenadmiral statt wie ein Schiffskapitän zu fühlen is hier genau richtig.

    Ich hab die Kickstarter Kampagne mitgemacht und noch einiges mehr an Material bekommen, is nen absolut cooles Spiel in dem man mehr auf taktische Platzierung seiner Schiffe achten musst als auf dein Würfelglück.

    Optisch der Burner, weil es sich mit den größen der Schiffe auch anfühlt wie richtige Raumschlachten und nicht wie Jägergefechte.

    Grundregeln sind recht einfach zu erklären, läßt sich aber mit Schiffstypen, Avataren, versteckter Aufstellung (Hammergeil) und Raumfeldern super einfach ausbauen und sorgt für echte taktische Überraschungen am Tisch.


    Ich hab leider kaum Spieler dafür, meine Freundin fasst nichts an wo ein Außerirdischer drauf ist, daher hab ichs auf der Verkaufsliste.

    Wer im Bereich Minden wohnt kann gern nach ner Probepartie fragen!


    Wer interesse am Kauf hat kann bei mir gern ein Umfangreicheres Paket bekommen (Mehr Schiffe/Avatare/Raumfelder/Superwaffen/5+6 Spieler Material) , einfach anschreiben und Preisvorstellung mitbringen.

    Da gehen die Meinungen wieder auseinander, Through the Ages is meiner Meinung nach schlechter und aufgeblasener als Nations.

    Zu Gentes kann ich nich nichts sagen, denke aber das man beim Verkauf zumindest den Einsatz wieder rausbekommt, somit 0 Verlustrisiko.

    Ich habe vor 2 Wochen bei Lookout mal freundlich per Mail nachgefragt wie der stand der Dinge ist, habe aber keine Rückmail erhalten.


    Mich würde vor allem interessieren wie die es anbieten werden, auf welchen Kanälen, soll ja sehr Limitiert werden das ganze.

    Mit Pech haben nachher nur irgendwelche Brettspielgrößen oder Menschen mit Verlagskontakten das Ding und Otto normalo guckt in die Röhre.

    Um die Grundfrage mal wieder auf zu greifen:

    Solospielen sehe ich jetzt nicht als Zeitverschwendung sondern als Geschmackssache.


    MIR persönlich ist bei größeren Spielen (Agricola, Anachrony, Outlive, etc....) der Aufbau oder Verwaltungsaufwand zu groß für eine Soloparty.

    In Gesellschaft kann man diese, für mich nervigen Tätigkeiten an andere verteilen bzw. mit anderen teilen und dem Feind ins Auge sehen.


    Aber als Lernparty starte ich gern mal ne Runde Solo, aber eher um den Ablauf zu verstehen denn auspacken muss ich das Spiel beim ersten Öffnen sowieso.

    Ich habe bei BGG eine Variante gesehen in der man bei den Telegraphen keine Aktien kostenlos bekommt sonder nur der 1. bekommt die als Bonus abgedruckten Aktien kostenlos und kann weitere normal für 150$ erwerben bis zu einer Summe von 4 (Bonus + X = 4). Jeder weitere Spieler kann nur soviele erwerben wie die Aktion sonst Aktien bringen würde, auch für je 150$. Soll wohl gut funktionieren, selbst aber noch ungetestet von mir.

    Ich stimme Peter zu, bei uns wird auch versucht oft den Nachbarschaftsbonus abzugreifen.


    Vielleicht is bei euch deswegen der Markt so lahm. Bei uns starten dann auch mal Verkaufsaktionen von Spielern die den Rohstoff mehrfach haben der grad sehr teuer ist um sich Kapital und mehr Gebäude leisten zu können. Dadurch wird er dann manchmal so billig das sich das zukaufen statt produzieren lohnt. Milch oder Korn für 1 oder 2 Geld kaufen mit Bonus ist schon sehr schön.


    Die Schachtelgröße, wie oben angesprochen, finden wir auch alle gut.


    Einen ähnlichen Vergleich wie zu Terra lässt sich natürlich auch etwas geringer zu Marco Polo ziehen bzgl. des Auftragsmechanismus.

    Ähnlichkeit zu Terra Mystica ist tatsächlich vorhanden, aber das Spiel hat gott sei dank nicht dessen festgefahrenen Rassenstrategien geerbt.


    Hier lässt sich tatsächlich mit jedem Clan die Strategie frei fahren, da man Grundsätzlich auf den Markt, die Wertungen und die Aufträge flexibel reagieren muss.


    Gefällt mir persönlich deutlich besser als ein Terra Mystica.

    Der Hype is ja erst jetzt zur Messe entstanden, also wurde mit Kickstarter vorher (hab die Deluxe Edition) alles korrekt gemacht.

    Ich gönne es dem Autor.


    Aber is ja alles Geschmackssache.


    Worüber man Kritik äußern kann ist die Größe der Meeples und des Tableaus. Mich störts nicht, finde sogar gut das ich es mit meiner Freundin auf ihrem winzigen 70x90cm Küchentisch spielen kann, aber meine älteren Mitspieler haben doch etwas Probleme gehabt am anfang.

    Ich bin allgemein über die Materialqualität bei Noria enttäuscht, alles nur Pappe (Ressourcen und Aktionsscheiben), billig gemacht wenn ich an die Rundenabdeckplättchen denke und nichtmal dick......hatte wie im Preview Video wenigstens Aktionsscheiben aus Holz für das Wheel erwartet. Das war der Grund warum ichs hab liegen lassen in Essen.


    Gibts da schon erfahrungen mit der Standzeit?


    Keyper zeigt da doch deutlich was mit minimalem Mehrpreis möglich ist an Holzmeeples und Ressourcen.


    Der Spielmechanismus ist trotz allem sehr interessant.

    Aktuell kann man soweit ich weiß bis zu 3 Farben Drucken, dafür gibt es spezielle Extruder, somit Umbau erforderlich.


    Zum Thema Figuren drucken, habs noch nicht versucht, steht aber mit auf der Agenda und ne 0,2mm Nozzle hab ich dafür auch schon bestellt. Mit der normalen 0,4 Nozzle wirs vermutlich nix mit den kleinen Details.
    Werde meinen zweiten Drucker mit 0,2mm ausrüsten, der befindet sich grad im Aufbau und ich drucke parallel mit dem ersten alle möglichen Verbesserungen die ich für Sinnvoll halte.

    Plug n Play, ist es nun auch wieder nicht, aber wer sich minimal damit beschäftigt, bekommt sehr schnell gute Ergebnisse.
    F-P-P-M hat recht, den Faktor Zeit habe ich vergessen, es dauert schon ein wenig etwas zu Drucken. Je feiner, desto Länger.


    Geruch ist nur bei ABS da, bei PLA ist kein Geruch festzustellen. Das Teil steht bei mir im Büro/Stube und ich schau nebenbei Fern oder Bügele, kein Problem.


    Ausschuß hält sich total in Grenzen und ne Rolle Filament kostet ca 20€ und reicht erstmal ne ganze Zeit.


    Aber ich möchte niemanden dazu überreden das zu tun, finde allerdings die Preise die zum Teil dafür genommen werden etwas zu Drucken sind unter aller Sau und Stand der Technik ist soweit das es tatsächlich Kleinmengentauglich ist weils halt noch etwas Zeit dauert.


    Mich hat das ganze Überzeugt und ich bin erstaunt was die günstigen Dinger nach so wenigen Jahren für Qualität liefern.


    Übrigends habe ich am Wochenende einen Replica Makerbot von der BBS auf unserer Regionalschau gesehen, war anscheinend Beschissen eingestellt das Ding, für 3000€ hat das extrem langsam mit schlechter Qualität gedruckt........ soviel zu viel Geld ausgeben, muß nicht sein.

    Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Jeder is bereit für das Projekt 3D Druck solange du nen Schraubendreher / Inbusschlüssel halten kannst und nen PC an bekommst.


    Es handelt sich hier tatsächlich um einen Do it Yourself Bausatz, ABER, ich habe bis vor ca. 2 Monaten bis auf etwas Interessiertes Lesen, nix mit Druckerbau am Hut gehabt. Ich wußte weder was ein Extruder, noch eine Nozzle oder sonstewas is.
    Allein der Zusammenbau und somit die Beschäftigung mit den Produkt bringt euch eine Menge womit ihr später arbeiten könnt. Außerdem kennt ihr jede Schraube und jede Funktion eines Ritzels mit Vornamen und wisst wo und wie man etwas Optimiert.


    Ansonsten kommt der Anet A2 mit einer recht brauchbaren Anleitung, bissl recherche is natürlich noch von nöten, aber das is alles nicht so wild. Sonst is alles an Software dabei was man zum starten brauch, alles bereits inkl. Profil vorkonfiguriert. Ziemlich schnell kann man loslegen mit drucken oder, wer mag, optimieren.


    Das einzige worauf man achten sollte is das man schon etwas Genauigkeit walten läßt, da wir im nachhinein ja Schichtweise Drucken mit 0,1 - 0,2 mm pro Schicht, d.h. hier wird nicht in cm gemessen und das Gerät sollte auch Winkelig (90°) zusammengebaut werden und am besten fest verschraubt auf einer Platte.



    Zum Thema kosten........Alter, ich Druck mir das selbst :D und wenn du etwas Zeit hast (2-4 Wochen), dann bestellst du die mechanischen Teile bei Amazon aus China, dann kosten dich die Teile nur geringe Euro Beträge, 3 Lüfter 5,87€ , Vorschubrad 2,69€ , Nozzle 5Stk + Hülse 8,99€, zweite Z-Achse 3,09 ..... alles minimal.


    Traut euch

    Guten Morgen,


    Bei den Preisen die die Dienstleister nehmen lohnt sich sehr schnell die Anschaffung eines eigenen 3d Druckers. Ich habe seit ca 1 1/2 monaten den Anet A2hier stehen für ca 200€ und wenn ich gewusst hätte das die Qualität von beginn an schon so gut ist, hätte ich viel früher einen gekauft. Mittlerweile habe ich ihn mehrfach optimiert und der Druck is noch besser geworden.


    Gruß René