Beiträge von fleXfuX

    Noch wesentlich besser finde ich das Beispiel, dass ein Rechtsanwalt gestern auf einem Seminar aufzeigte.

    Das Löschen von Daten ist eine Art der Datenverarbeitung. Das Schreddern von Dokumenten entspricht dem digitalen Löschen. Damit ist das Schreddern eine Art von Datenverarbeitung.

    Wird dies von externen erledigt muss man, um auf der sicheren Seite zu sein, einen Vertrag für Auftragsdatenverarbeitung abschließen.


    MfG

    fleXfuX

    Es gibt aus meiner Sicht wenig Spiele bei denen eine Diskussion über eine Strategie überhaupt sinnvoll ist. Ich habe aber auch noch nicht alle Spiele gespielt.


    Wir müssen unterscheiden.

    Gibt es Zufallsfaktoren

    Gibt es keine Zufallsfaktoren

    Mischmasch


    Gibt es welche wird es wirklich sehr mühsam darüber zu reden. Das Gesetz der großen Zahlen wird irgendwann greifen und wir können uns dann über eine statistisch gesicherte Wahrscheinlichkeit unterhalten.

    Wenn es keine gibt reden wir doch über ein Spiel das broken ist. Damit meine ich, wenn ich es sicher schaffe etwas zu erreichen und damit gewinnen kann ist doch alles andere egal.

    18xx aks Beispiel. Im Durchschnitt kann ich mit einer vernünftigen Anlagestrategie nicht verlieren sondern werde 1, 2 oder 3 aber nicht letzter. Dennoch können Umstände dazu führen, dass ich verliere.


    MfG

    fleXfuX

    Mir ist ein böser Fehler unterlaufen.

    Ich habe den Eingangsthread nicht komplett gelesen.:kotz:

    Dadurch konnte sich von meiner Seite die Diskussion nur in eine falsche Richtung bewegen.

    :aufgeb:

    Dennoch behalte ich folgendes bei: Schreibt eure Meinung nicht in 8 Schachtelsätzen sondern lieber in einem sehr klarem Satz. Es bietet weniger Interpretationsspielraum und hilft somit allen.



    MfG

    fleXfuX

    Dumon

    Es fängt doch schon bei der Meinung über ein Spiel an.

    nicht gut oder super schlecht <> "scheiße"

    ABER ich habe meine Lektionen gelernt -> ich werde mich nie wieder über Definitionen oder Auslegungen irgendwelcher Begriffe mit jemanden hier im unknwons.forum "streiten".


    Jeder hat in seiner Raumzeit recht.



    MfG

    fleXfuX

    Ein scheiße, ein Arschloch oder ein Scheißdreck würden es kürzer, knapper und unmissverständlicher machen was man meint.

    Ich finde, so kann man vielleicht mal miteinander reden, aber im schriftlichen Ausdruck hat das meiner Ansicht nach nichts verloren.

    Wenn man diesen Satz so aus dem gesamten Zusammenhang nimmt gebe ich dir sogar recht. Aber auch dass ist unknowns-typisch. Es wird sinn frei zitiert. Weil es eben gerade in den Kram passt oder warum auch immer.


    MfG

    fleXfuX

    Ist halt scheiße wenn man studiert hat und es immer raushängen lassen muss!

    Das ist in meinen Worten unknowns-typisch.


    Es fehlt einfach an der klaren Sprache. Ein scheiße, ein Arschloch oder ein Scheißdreck würden es kürzer, knapper und unmissverständlicher machen was man meint. Da dies aber verpönt ist steigert sich so manch einer in ein Gesprächskultur die im Prinzip wesentlich niederträchtiger ist. Das sind Sachen die kommen im netten Gewand daher aber im Prinzip wird einem dabei das Verständnis, der gesunde Menschenverstand, die Aufmerksamkeit, die Bildung, das Auffassungsvermögen, usw. abgesprochen.

    Auf solch sozial ferne Dinge kann ich verzichten.

    Eine mit viel Brimborium geschriebene Spitzfindigkeit finde ich schlimmer als ein simples "leck mich". Da man sich mit dem Brimborium "gewählter" ausgedrückt hat, ist man "gemeinhin" im "Plus".

    Wir sind hier aber in einem Forum und nicht in der Politik!


    Ich will damit definitiv nicht zu einer Verrohung aufrufen!!!

    Im allgemeinen finde ich den Umgangston hier ja doch recht i.O. nur manchmal, grade wenn es hitziger wird, wäre eine klarere Sprach wirklich hilfreich.


    MfG

    fleXfuX

    civman

    Das hat wahrscheinlich zwei Gründe.

    Zum einen habe ich nicht dieses Geltungsbedürfnis wie so mancher Goldpfosten

    Zum anderen deute ich Njoltis Aussage anders


    Wie dem auch sei. Mir ist es mittlerweile egal. Der Klügere gibt nach sollen sich andere mit der Gold(ie)waage rumärgern. Es war mir eine Lehre.


    MfG

    fleXfuX

    Thygra *zensiert*


    Hier sind gebildete Menschen unterwegs die nicht in der Lage sind ein wenig zu abstrahieren. Da fehlt ein Punkt, da fehlt ein Komma. Nein aber wenn du das nicht so schreibst kann ich das ja nicht verstehen, Hier wird über die Definition des Begriffs "Gewinn" geschlaummeiert.


    @All die hier die wildesten Kosten nicht berücksichtigt sehen. Warum hat denn keiner von euch meine Rechnung aufgegriffen und um die entsprechenden Positionen ergänzt? Dadurch hätten man von Anfang an eine konsistente Diskussionsgrundlage gehabt. Nein es werden wie in der Grundschule die Rechenschritte in Sätze untergebracht oder irgend ein Faktor dahin geschwurbelt.


    MfG

    fleXfuX

    Thygra


    Mit den 130 Euro ist m.M.n. der Ladenendpreis gemeint. Also Faktor 4 rückwärts gerechnet.

    Nein.

    Eventuell die Beiträge 1 und 10 lesen gilt insbesondere auch für Thygra .

    Und ja wie haben schon festgestellt, das die Verzinsung fehlt. Und ja mir ist bewusst, dass die Darstellung der "Preisherkunft" recht einfach ist. Ich wollte doch damit zeigen, dass ohne wilden Margen der oft genannte Faktor 4 oder sonstwas nicht zu erklären ist.


    Man könnte ja einfach auch mal die Rechenschritte wie ich in Beitrag 1 aufführen und erläutern warum man jetzt bei dem Preis rauskommt.


    MfG

    fleXfuX

    Thygra

    Mich beschleicht das Gefühl, dass du meine Ausführungen nicht gelesen hast.

    Sag mir doch bitte wie viel Gewinn ich bei einem Einsatz von 130 € machen muss. Bitte ein konkreter Betrag mit der Herleitung, warum dass aus deiner Sicht der zu erzielende Gewinn sein muss/könnte.


    MfG

    fleXfuX

    Thygra

    Ich bitte meine Ausführungen zu lesen warum man mit 9 € nicht Pleite geht. Die 9 € kommen nicht so aus dem Off da hat man sich vorher Gedanken darum gemacht. Dies wurde von mir nochmals als Antwort auf Odes Beitrag verdeutlicht.


    Mich beschleicht das Gefühl, dass du ab und an auch einfach mal so argumentierst.


    MfG

    fleXfuX

    Ich finde die DSGVO als Arbeitnehmer kritisch und selbst als Privatperson.

    Warum sollte ich bei Google anfragen welche Daten die über mich haben? Welchen Nutzen kann ich daraus ziehen? Ich persönlich kann da leider keinen erkennen.

    Ich bin den Daten die über mich erhoben werden sehr bewusst, wahrscheinlich wäre ich erstaunt wenn ich den genauen Umfang wüsste - der ist mir aber egal.

    Meine Prognose:

    Es wird sich auch nicht wirklich etwas ändern.

    Man wird mittelfristig (2 - 5 Jahre) auf jeder Webseite irgendwelche wilden "EULAS" bestätigen müssen - DIE KEINE SAU DURCHLIEST!!!

    Gerichte werden Urteile sprechen, dass man nicht monatlich anfragen kann was für Daten erhoben wurden.

    Spätestens wenn der dümmste feststellt, dass er daraus kein Kapital schlagen kann wird es ruhiger. "Schuldige" Unternehmen müssen Bußgeld bezahlen - vom Schadenersatz sind wir dann noch weit entfernt.


    MfG

    fleXfuX

    Njoltis

    Wer sollte dich wegen der DSGVO denn Abmahnen?

    Wie soll das denn Ablaufen?

    Du bekommst Post von einem Anwalt, dass du nicht DSGVO-konform handelst und weiter? Er muss das melden und die Aufsichtsbehörde wird sich gegebenen falls der Sache annehmen.


    HDScurox

    Sag Bescheid wenn du es in diesem Kontext geschafft hast.


    Nicht falsch verstehen, ich sage nicht, dass man sich der Sache nicht annehmen muss. Nur sollte es mit Augenmaß betrieben werden.


    MfG

    fleXfuX

    Ich kann diese Panik wirklich in keinster Weise nachvollziehen.

    Es ist lächerlich.


    Wie hoch schätzt ihr denn, dass ein für euch verhängtes Bußgeld ausfällt?

    Ich bin der Meinung es wird sich um die 0 € bewegen.


    Wie hoch könnte denn die Schadensersatzsumme ausfallen, 10 € 50 €? Welches Gericht soll diesen Streitwert verhandeln? Was für ein Schaden könnte den für eine betroffene Person entstehen? Spam? Postwurfsendung?


    Wie hoch ist der vertretbare Aufwand (Geld) den man euch zumuten kann ohne das es nicht mehr im Verhältnis steht?


    Jemand wird kommen und mit euch den Datenschutzverstoß erörtern, ihr werdet kooperativ und einsichtig sein und ihr werden Maßnahmen einleiten, dass nichts mehr passiert.


    Aber die DSGVO ist zumindest bis zum Beginn der WM ein Füller fürs Sommerloch.


    MfG

    fleXfuX

    Der sich aus Sicht der Unternehmens-IT mit dem Mist rumschlagen muss/darf.

    Über eine vernünftige All In One Lagerlösung für EH würde ich mich sehr freuen.

    Mit allen auf deutsch verfügbaren Erweiterungen benötige ich aktuell glaube ich drei der großen Boxen. Das Volumen wird mit einer All In One Lösung sicherlich nicht kleiner. Was ich mich frage ob ich ein Gewinn beim Handling habe wenn ich auf Zip-Beutel verzichte?

    Aktuell sind alle Karten die zu einem großen Alten gehören in einem Beutel.


    Kann mir jemand dazu eine Aussage geben. Verbessert sich der Spielauf- und abbau durch so eine Box mit "Inlay"?


    MfG

    fleXfuX

    Odes Spielekiste jetzt verstehe ich was ihr damit die ganze Zeit meint...


    Aber darauf bin ich oben schon eingegangen.

    ...

    Die 9 € wäre ein Wert den ich mir aus dem abgeschätzten Absatz und der investierten Zeit ausrechnen würde. Dann komme ich auf 9 € pro Spiel was dann umgerechnet z.B. der Lohn wäre den ich als Angestellter pro Stunde bekommen würde oder ein Monatsverdienst von z.B. 3000 € Brutto.

    ...

    Ich muss natürlich abschätzen wie viel Gewinn ich pro Stück machen muss, in Relation zu dem zu erwartenden Absatz.

    In diesem Kontext bleibe ich bei meiner Aussage, dass ich z.B. bei einem zu erwartenden Absatz von 333 Stück pro Monat mit 9 € sicherlich nicht Pleite gehe.

    Ist der zu erwartende Absatz kleiner z.B. nur 33 Stück pro Monat müsste ich natürlich 90 € pro Stück machen.


    MfG

    fleXfuX

    Thygra

    Ich gehe sicherlich nicht Pleite wenn ich immer pro Stück 9 € Gewinn mache.


    ringo84 hat den springenden Punkte glaube ich in seinem ersten Satz gefunden. Diese Proportionalität. Und wie er auch richtig ausführt muss man irgendwann abwägen welches Risiko besser beherrschbar ist. Geht der Kunde mit oder wird ihm das zu teuer oder anders mache ich lieber weniger Gewinn oder gar keinen.

    Nicht um sonst gibt es diesen dummen Satz "Wir machen Umsatz, koste es was es wolle".


    Ich muss mich wohl einfach damit abfinden, dass es ist wie es ist und ich das System nicht logisch finde.


    MfG

    fleXfuX

    yzemaze

    Ich habe in meinem Beispiel der Erlös gesteigert und zwar um den Betrag den ich mehr eingesetzt habe nur der von mir erzielte Gewinn ist gleich geblieben.


    Zu meiner Ehrenrettung möchte ich anmerken, dass es sich nur um einen Betriebs HWK handelt und dies jetzt auch schon mehrere Jahre her ist. Wir gehen bei uns in der Industrie auch anders an die Kalkulationen rann als das ein Handwerker machen würde. Ein Unterschied der mich bei dieser Fortbildung des öfteren behindert hat.


    gurkenpflanzer Da hast du recht. Das war mir z.B. entfallen. Zumindest das was ich als Zinsen fürs eingesetzte Kapital bekommen hätte muss ich natürlich dazurechnen.


    MfG

    fleXfuX

    Danke für eure Beiträge.

    Ok dann schalten wir noch weitere Stufen dazwischen.

    Aber es kann und darf nicht sein, dass die Verteuerung des Rohstoffes, in diesem Falle der Klotz, eine Verteuerung des Handlings nach sich zieht. Das einzige was mir dazu einfallen würde wären irgendwelche Versicherungsbeträge.


    yzemaze Mein Gewinn darf sich doch nicht nach den Preisen der Rohstoffe oder Dienstleistungen richten. Die 9 € wäre ein Wert den ich mir aus dem abgeschätzten Absatz und der investierten Zeit ausrechnen würde. Dann komme ich auf 9 € pro Spiel was dann umgerechnet z.B. der Lohn wäre den ich als Angestellter pro Stunde bekommen würde oder ein Monatsverdienst von z.B. 3000 € Brutto.


    Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ein echter Betriebswirt oder ein Controller meine Rechnung ganz anders aufstellen würde als ich das getan habe.


    Eventuell liegt es echt an der Branche und den dort üblichen Stückzahlen.


    MfG

    fleXfuX

    Ich war zu langsam.


    Also die 4x Regel hört sich für mich so an wie "Das war schon immer so und das bleibt jetzt so". Mit Betriebswirtschaft hat sowas nichts zu tun. Das ist das Unvermögen die Wertschöpfung richtig abzubilden.

    Das dürfte sogar steuerrechtlich fraglich sein, da ich ja meinen Warenbestand nicht beliebig hoch bewerten darf. Ganz im Gegenteil im Zweifel besser zu wenig als zuviel.

    Ich würde da lieber nichts machen als solch einen Schmu noch zu decken.


    Beispiel aus der Realität mit fiktiven Werten.

    Wir kaufen Flaschen für 0,10 € pro Stück ein. Machen damit etwas und verkaufen das fertige Produkt für 5,00 €. In den 5,00 € steckt schon jede Menge Gedöns drin. Jetzt fahren wir die Ware mit Spediteur von A nach B für 1,00 € pro Stück.


    In der Spielindustrie, soweit ich Ode richtig verstanden habe, würde eine Flasche die wir für 1,00 € einkaufen und dadurch das fertige Produkt für 6,00 € verkaufen müssen, dem Spediteur auch noch Mehreinnahmen bringen???


    MfG

    fleXfuX

    [Mod] aus Sands Of Time: Material, Qualität, Verlagspolitik – yze


    Nur als Beispiel: Deine kalkulierten 8€ würden den Verkaufspreis um 32€ nach oben korrigieren.

    Diese oder eine ähnliche Argumentation habe ich jetzt schon öfters gehört.

    Ich kann sie aber nicht nachvollziehen.

    Das mag zum einen daran liegen, dass ich es als Betriebswirt anders gelernt habe und das in unserem Betrieb der Wareneinsatz im zweistelligen Millionenbereich liegt.


    Bsp.:

    Ich habe eine Box da passen 100 Klötze rein.


    Box -> 10 €

    Klotz -> 1 €

    Box + 100 Klötze -> 110 €


    Porto u. Verpackung -> 10 € (damit kann ich aber eigentlich 2 volle Boxen versenden)

    "Pre-Handling" -> 1€ (damit wird die Vorarbeit entlohnt

    "Post-Handling" -> 10 € (die Arbeitszeit die ich benötige um 1 Paket mit einer Box zu packen, versenden usw.)


    Box + 100 Klötze + Porto u. Verpackung + "Pre-Handling" + "Post-Handling" -> 131 €


    Jetzt will ich noch Gewinn machen - pro Box 9 €.

    Also ist der Nettowert 140 € dazu kommen noch 19 % Umsatzsteuer 26,60 € also wird der Käufer 166,60 € zahlen müssen


    Mir ist klar, dass das stark vereinfacht ist aber meiner Meinung nach deckt es schon recht viel ab.


    Jetzt ändere ich etwas an dem Klotz. Was passiert

    Der Klotz wird teurer - sagen wir um 0,10 €

    Ich muss mein "Pre-Handling" anpassen denn ich habe ja weitere Zeit in die Vorarbeit gesteckt. Sagen wir 0,05 €


    Box -> 10 €

    Klotz -> 1,10 €

    Box + 100 Klötze -> 120 €


    Porto u. Verpackung -> 10 € (damit kann ich aber eigentlich 2 volle Boxen versenden)

    "Pre-Handling" -> 1,05€ (damit wird die Vorarbeit entlohnt

    "Post-Handling" -> 10 € (die Arbeitszeit die ich benötige um 1 Paket mit einer Box zu packen, versenden usw.)


    Box + 100 Klötze + Porto u. Verpackung + "Pre-Handling" + "Post-Handling" -> 141,05 €


    Jetzt will ich noch Gewinn machen - pro Box 9 €.

    Also ist der Nettowert 150,05 € dazu kommen noch 19 % Umsatzsteuer 28,51 € also wird der Käufer 178,56 € zahlen müssen


    Aus 10,05 € mehr werden 11,96 € Mehrkosten für den Käufer. Also 1,91 € mehr


    Nach der hier so oft dargelegten Rechnung müssten es ja das vierfache sein. Ehrlich, dass hört sich für mich nach Pi mal Daumen an und das ist nicht seriös.


    Aber ich stecke da nicht drin, und bin ja auch nur IT'ler.


    MfG

    fleXfuX

    Der Herr Felber hat mit seinem Zielgruppen-Missverständnis schon recht.

    Ich stelle jetzt aber mal eine ganz Steile These in den Raum.


    Wir als Multiplikatoren bringen einen größeren Teil der Gesellschaft zum spielen als es der Preis zustande bringt.


    Wenn ich sehe wie viel Interesse besteht wenn man mitteilt, dass es noch ganz andere Konzepte gibt neben Monopoly, Risiko und Catan gibt ist das schon erstaunlich. In meinem Umfeld ist dem zumindest so.

    Was vergessen wird ist die Einstiegshürde "Regel lernen".

    Auch wenn Menschen durch den Preis geködert werden, wird ein sehr großer Teil den Gedanken wieder verwerfen sobald klar wird, dass man eine Regel lernen muss. Wenn dann keiner im Umfeld ist der im Thema ist war es das.

    Zumal der aktuelle Preistrend viele Familien auch ausschließt. Da wird dann lieber ein Brot als ein Spiel gekauft.


    Ich lass die einfach machen und werde mich wohl Jahr um Jahr wundern, was dass denn für Spiele sein sollen.


    MfG

    fleXfuX

    Ich habe von den genannten Spielen gerade mal drei Stück gespielt.

    TheMind -> es ist zwar wahnsinnig schlecht aber immer noch mehr ein Spiel als Dixit und Konsorten.

    SantaMaria -> das war eigentlich i.O. (gerade wegen dem Thema scnr :-D).

    Mechs vs Minions -> würde selbst ich nicht nominieren aber nicht weil es schlecht ist.


    Da wurden Spiele genannt von denen habe ich noch nicht einmal was gehört...

    Gehöre ich überhaupt noch der "Szene" an oder habe ich die selektive Wahrnehmung schlicht und ergreifend perfektioniert?

    Zu meiner Ehrenrettung muss ich aber gestehen, dass ich nicht wirklich zum zocken kam,


    Ich würde Paläste oder waren es die Schlösser vom Ludwig auf die Liste setzen,


    MfG

    fleXfuX

    Da ich eine Versandbestätigung für den Rest meines Minecarterpledge's erhalten habe werde ich zu der dort gebotenen Miniaturenqualität sicherlich etwas zum besten geben.

    Das ist verdammt viel Plastik was da geliefert wird.


    Davon abgesehen. Mich würde es freuen wieder etwas mehr Holz als Spielmaterial zu haben.


    MfG

    fleXfuX

    yzemaze

    Ich bin dafür, dass wir unter dem Avatar eine weitere Zeile bekommen in der wir uns als Brettspieler klassifizieren können.

    Dazu wird im Vorfeld eine Umfrage gestartet. Alle eingereichten Vorschläge werden in eine Dropdownbox gefüllt und fertig. Das ganze verifizieren wir dann jedes Jahr (ich glaub der jetzige Zeitpunkt bietet sich an).

    Des Weiteren wird für jede Einreichung ein Eintrag im Wiki hinzugefügt - natürlich vom Einreicher himself. Damit hätten wir dann auch "Das Neulingsproblem ©" erschlagen.


    MfG

    fleXfuX

    Diese Diskussion kommt in regelmäßigen Abständen auf den Tisch.

    Wir haben es bis jetzt noch nicht geschafft einen griffigen, allgemein nutzbaren und nicht dümmlich klingenden Namen für das zu finden was wir oft als Vielspieler bezeichnen.

    Persönlich sehe ich da auf absehbare Zeit auch keinen Erfolg.

    Vielleicht sind wir alles nur Brettspieler. Das ist dann auch der (oder ist es das?) generische maskuline und inkludiert die Karten- und Cosimspieler auch 8-)).

    Vielleicht müssen wir uns aber auch mal so tolle Dinge wie die Wissenschaftler überlegen wo ein Wort aus den Anfangsbuchstaben von Wörtern dann ein halbwegs vernünftig klingendes Wort ergibt. LISA, WIMP usw.


    MfG

    fleXfuX