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  • Also bei mir in der Schule gab es als Note noch die "6" - Leistungsverweigerung. Noten sind immer schwer einzuschätzen, so lange z.B. jemand eine Bewertung abgibt, den man nicht einschätzen kann. Außerdem gibt es auch Benoter, die z.B. eine "1" sehr selten vergeben, weil das überirdisch gut sein muß. Bei unknowns gibt es ja zu jedem den Steckbrief, der einem zumindest helfen kann, ob derjenige ähnlichen Geschmack und ähnlichen Interessen hat. Und im spielblog darf jeder bewerten, so daß man dor…
  • Zufälle gibt es... Auf der spielbox habe ich im Teil Aktuelles folgendes gefunden: (Zitat) Wie passend. Aber anscheinend fordert die Leserschaft Noten ein - und der Leser ist König!
  • Ich sehe es auch so, daß Noten immer nur eine Tendenz wiedergeben können, und die Beurteilung auch auf Basis der zur Notenabgabe vorhandenen Erfahrungen und Stimmungen beruht. So kann z.B. ein mittelmäßiges Spiel eines Jahrgangs in einem Umfeld von sonst nur schlechten Spielen eine bessere Einschätzung erhalten, als in einem starken Jahrgang. Und natürlich können sich Einschätzungen auch im Zeitablauf ändern. Allerdings finde ich die Diskussion am Ende akademisch. Nehmt Noten als grobe Richtung…
  • (Zitat) Stimmt, das ist im spielblog hier auch so... Spielreiz ist sozusagen keine rechnerisch ermittelte Gesamtnote - auch wenn sie am Ende steht. Ich denke auch, daß eine mathematische Herleitung einer Gesamtnote schwierig bis irreführend ist - schon alleine deshalb, weil jeder die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien subjektiv für sich vornimmt. Für mich ist zum der Spielspaß mit das Wichtigste. Im Extremfall kann es natürlich sein, daß ein Spiel aufgrund des Materials oder der schle…