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  • Gallowbraid Santa Maria ist kein Dice Placement. Eher Dice Draft. Man wählt einen Würfel aus einer offenen Auslage um ihn bei sich selber zu nutzen. Rajas of the Ganges ist auch kein Dice Placement. Man setzt Arbeiterfiguren ein. Die Kosten für einzelne Aktionen müssen in Würfeln bezahlt werden, die passende Augenzahlen haben müssen. Ich muss aber zugeben, dass dieses Spiel dem Dice Placement sehr nah kommt. Man hätte es auch so umsetzen können, dass man die Würfel selber einsetzt um die Aktion…
  • Ja, da sind sich die Experten wohl uneinig. Hab gerade mal ein wenig bei BGG geschaut und da geht La Granja auch als Worker Placement durch. Warum auch immer... So die Klassiker im Bereich Dice Placement sind für mich - Marco Polo - Alien Frontiers - Kingsburg - Madeira Sonst noch: - Coimbra (ganz neu) - Alea Iacta Est - Waggle Dance (etwas unbekannter, aber gar nicht mal schlecht...) So mal auf die Schnelle gefunden...
  • (Zitat von hhamburger)Die Begrifflichkeit kommt aber vom Worker Placement. Irgendwann gab es ein Worker Placement-Spiel, bei dem keine Arbeiterfiguren eingesetzt wurden, sondern stattdessen Würfel. Und das ist dann eben Dice Placement. Nicht jedes Spiel mit Arbeitern ist ein Worker Placement. Nicht jedes Spiel mit Würfeln ist Dice Placement. Wenn man ein komplexes Spiel mit Würfeln hat, dann ist es meistens so, dass man die irgendwo hin setzen oder verschieben oder einsetzen muss. Das macht es …
  • Ich hab mich mit der Thematik eben schon ein wenig intensiver auseinander gesetzt, was man, mit Insiderwissen, eben auch am Beitrag von LookAtTheBacon merkt...