Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-18 von insgesamt 18.

  • Mal die Zeit bis zum Playoff-Spiel mit nem Sessionreport überbrückt, so lange die Erinnerung noch frisch ist: Zu viert gespielt mit zwei Erstspielern inklusive mir. Nach einer guten Erklärung haben wir nach Wunsch die Charaktere gewählt und dann zufällig die Ziele gezogen. Damit nicht ganz regelkonform, aber für mich für eine Kennenlernpartie völlig ok. Wer es taktischer mag, zieht zuerst die Zielkarten und draftet danach die Charaktere, die am besten zu den Zielkarten passen. Dazu muss man abe…
  • (Zitat von [Tom])Könnte eine Lösung für mich sein, wobei dann der ganze Paranoia-Faktor, den ich ziemlich gut fand, wegfallen würde. So hatte ich den Kurs überprüft, mitgeteilt, dass wir eben nicht zur Erde fliegen und dann ... wegen Toilettenpause völlig vergessen mir zu merken, welcher der richtige Kurs war. Weil mich zusätzlich verwirrt hatte, dass die Kursziele nicht alphabetisch angeordnet waren. Also auf gut Glück auf A eingestellt und dann in einem Computerraum per Pilotenfähigkeit den K…
  • Ich hätte sogar die Chance als Pilotin gehabt, in den ersten Spielrunden direkt das Spiel zu verlassen, selbst zu gewinnen und den Geschehnissen ihren Lauf zu lassen, in der Hoffnung, dass ansonsten niemand überleben wird: Mein Spezialgegenstand, der ein Escape-Pod öffnen konnte, hatte ich direkt im zweiten von mir erkundeten Raum aktivieren können und der Escape-Pod-Einstiegsraum war auch schon gefunden, nur der Kontrollraum dazu nicht. Ich war zu der Zeit der einzige Charakter, der ein Escape…
  • Und genau in diesem Schiffsbereich war ich unterwegs. Diese 3er-Marker fehlten dann. Zumal es für alle eine Spielphase gab, wo schlicht kein Raum mehr eine Suchoption bot und der Weg zu neuen Räumen (für mich) durch Geräuschemarker verstopft waren. Aber es geht mir hier nicht um erinnerte Goldwaagen-Details, sondern die Vermittlung eines so von mir subjektiv erlebten Spieleindrucks. Bin auf andere Sichtweise ebenso gespannt. PS: Wenn ich Nemesis für ein schlechtes und blödes Spiel halten würde,…
  • Erbarmungslos und teils hilflos beschreibt das Spielgefühl recht gut. Habe mir derweil fernab meiner eigenen Erstpartie mal diverse Reviews und Sessionreports angeschaut. Einhellige Meinung ist, dass Nemesis es wahnsinnig gut schafft, eine beklemmende Alien-Atmosphäre zu schaffen. Um die zu erzeugen, gehört die Ungewissheit dazu. Amitrash eben. Kann ich so nur ganz fett unterschreiben und zwar so fett, dass je weiter meine Erstpartie zurückliegt, die besonderen Ereignisse dieser Partie mir in E…
  • Ich hatte Nemesis per Pledgemanager "all in Sundrop Intruder" auf englisch bestellt. Das Grundspiel wurde mir rund drei Wochen nach Bezahlung zugestellt und der Rest kommt, wenn die Erweiterung fertig ist. Waren in Summe allerdings auch 41 Euro Versandkosten bei einem Warenwert von rund 210 Euro. Da das Spiel aber grandioser Amitrash ist, war es mir das wert. Preiswert ist allerdings anders.
  • Wurde für mich von nem Brettspielkumpel, der beim Kickstarter mitgemacht hat, im Rahmen des Pledegamanagers am 15. Januar bestellt. Da ich das Spiel "direkt" bekommen habe und der Rest dann kommt, wenn die Erweiterung samt Stretch Goals fertig ist, wird das wohl 2-Wave-Shipping gewesen sein. War selbst überrascht, dass das Grundspiel so schnell geliefert wurde.
  • Mit dem Grundspiel und der Comic Book Kampagne gibt es aber schon ausreichend Spiel für etliche Partien. Hatte meine englischsprachige Version im Frühjahr erhalten. In Kartenhüllen passen die Karten nicht mehr richtig in die Inlayslots. Auch bei den sechseckigen Raumplättchen sollte man aufpassen. Das Tiefziehteil ist unten leider schmaler als oben und wenn man Druck ausübt, dann können die Kartenhüllenecken verknicken. Ich habe deshalb die Seitenwand des Inlays entfernt und durch schwarzes Text…
  • Ja. Besser als ungeschützte Karten in den Scanner zu stopfen.
  • (Zitat von s3chaos)Nicht einem Scanner, sondern der "Scanner". Das ist bei Nemesis ein spielspezifischer Ausdruck, weil Pappgerät, in der man Infektionskarten steckt und dann durch eine Rotfolie ablesen kann, ob man infiziert ist von einem Alien. Die Spielkarten in Nemesis sind (auf meine englische Version bezogen) bis zum Rand schwarz bedruckt und eben keine Amigo-Spielkartenqualität, sondern eher guter Amitrash-Durchschnitt. Versucht man die, in den Papp-Scanner zu stecken und trifft nicht ri…
  • Gestern bemerkt: Die deutschsprachige Regel ist in einigen Punkten im Vergleich zur englischsprachigen Originalversion überarbeitet worden, um einzelne Details zu klären. Zum Beispiel bei "Larvenbefall". Dort ist bei Angriff einer Larve ergänzt, dass man nur eine Larve zeitgleich auf seinem Spielerboard haben kann und bei einem zweiten Larvenbefall diese Larve einfach ablegt, Man stirbt also nicht automatisch, weil man eine zweite Larve aufnehmen müsste, wie ich fälschlicherweise bisher dachte,…
  • Wenn ich nun die deutschsprachige Regel nutze, weil damit Nemesis besser erklärt wird, müsste ich doch eigentlich auch nachträglich noch die deutschsprachige Version des Spiels kaufen? Weil die ganze Arbeit von Asmodee, die in die Lokalisierung geflossen ist, würde ich ansonsten unentgeldlich schmarotzen als Besitzer der englischsprachigen Originalversion. Würde es sich deshalb für Verlage rechnen, diese übersetzt und verbesserten Regeln in gedruckter Form vor Ort auf diversen Veranstaltungen g…
  • Wir hatten in der letzten Partie die Situation, dass Spieler 1 in seinem ersten Zug in einen benachbarten Raum gegangen ist. Triebwerkskontrollraum. Er hat da nach brauchbaren Sachen gesucht. Ich bin ihm als Spieler 2 gefolgt und habe mir über die Raumfunktion angeschaut, wie der Zustand der Triebwerke so ist. Zwei der drei Triebwerke waren kaputt. Na super. Wenigstens hatten wir so eine erste Gemeinschaftsaufgabe, so dachte ich. Spieler 3 kommt zum Zug. Er betritt einen anderen Raum. Luftschle…
  • (Zitat von s3chaos)Das reicht. Kaufen. Oder besser noch vorher irgendwo mitspielen, dann grübeln und es doch selbst kaufen.
  • (Zitat von d0gb0t)Flach oben drauf über Regel und Spielbrett. In einer ausreichend grossen Tüte tragen die Marker dann auch nicht so auf und der Deckel steht nur minimal ab. Ist aber nix für Perfektionisten. Inlay habe ich eingeschnitten und mit Textilklebeband verstärkt, damit die Karten in Sleeves reinpassen und sich die Raumteile nicht plattdrücken.
  • Typisches Plastik-Tiefziehproblem, dass das Tiefziehteil unten schmaler ist als oben. Wenn ausreichend Toleranz vorhanden ist, reicht das aus. Aber mit Sleeves wird dann der Platz zu knapp. Selbes Problem gab es schon ein Archipelagos, nur da war die Toleranz auch ohne Sleeves nicht ausreichend, so dass man seine Pappteile verknickt hat in Folge.
  • Wenn man es in einer Partie schafft, wirklich alle 12 Jäger (= Adults in der englischsprachigen Version) zu töten und dazu den Beutel leer zu spielen, was ja bedeutet, dass alle Counter mal als Aliens auf dem Spielbrett waren oder noch sind, dann gefriert wohl gerade auch die Hölle zu und man hat ganz andere Probleme und sowieso einen unvergesslichen Tag.
  • Bei Nemesis besteht die Gefahr, dass man sich durch das Spiel und die Zufallsereignisse spielen lässt. Sozusagen zum Spielball wird. Das kann durchaus trotzdem spannende Geschichten erzählen, die einen Erinnerungswert haben und in der Situation durchaus Spielspass machen können. Also alles prima, wenn man mit der richtigen Erwartungshaltung an die Spielpartie geht. Ebenso kann es für den Einzelnen aber auch so blöd laufen, dass man kaum etwas gemacht hat im Rückblick und scheinbar chancenlos wa…