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  • Sodala, nachdem die Post etwas getrischelt hatte, habe ich mein Exemplar jetzt auch und bereits eine erste Partie gespielt. Mein subjektiver Ersteindruck: Das Material ist auf jeden Fall sehr hübsch und stimmig, würde sagen ungefähr vergleichbar mit einem Marco Polo (gute Illustrationen, gute Pappe, individuelles Holz - Clans of Caledonia is vllt. einen Ticken hübscher/induivdueller, dafür ein Stückchen "winziger"). Auf jeden Fall sehr gutes Niveau! (vom Preis-Leistungsverhältnis natürlich etwa…
  • (Zitat von Sternenfahrer)Die Clans sind längst nicht so extrem wie die Charaktäre beim Marco Polo, sie geben keine wirklich Strategie vor. Im Wesentlichen geben die Clans ein kleinen Stubs in eine Richtung, indem sie dort einen kleinen Geldvorteil bieten. Clan Buchanan hat den Vorteil, dass er Sich seine Aufträge etwas früher nimmt und dabei unterm Strich etwas Geld spart Etwas gezielter auf seine Aufträge hinarbeiten kann, da er immer sicher zwei davon hat edit: Ab der dritten Runde zwei auf e…
  • (Zitat von Sternenfahrer)Das sollte das Beispiel auch nicht ausdrücken. (Zitat von Sternenfahrer)Der Unterschied ist hier, dass der Whiskey-Clan in Vorleistung gehen muss. Er muss erst Whisky produzieren und bekommt dann später Geld, das er erst später zum Bau seines Schneeballs verwenden kann. Buchanan bekommt dagegen z.B. gleich in der ersten Runde 5 Extrapfund durch die negativen Auftragskosten, was direkt ein halbes bis drittel Gebäude mehr ist. (Zitat von Sternenfahrer)Wenn man den Vorteil…
  • (Zitat von Sternenfahrer)Denke mehr steckt da auch nicht dahinter. Kleiner Wirtschaftlicher Vorteil am Anfang, bisschen leichteres Spiel bei den Aufträgen, später mal Ersparnis, wenn man 2 auf einmal nimmt. Ob man das jetzt straight für viele Aufträge nutzt, oder um den kleinen Benefit woanders zu investieren, steht einem dann frei. Kann man auch positiv sehen, da es dadurch ein Clan ist, der keine klare Spielrichtung vorgibt, sondern dem Spieler diese Freiheit lässt.
  • (Zitat von Sternenfahrer)Aus der Regel: (Zitat)Wenn man in der fünften Runde mal zwei auf einmal nehmen kann, dann sind das gleich 15 Geld gespart (das doppelte Nehmen von Aufträgen hatten wir in unserer Betrachtung oben nicht berücksichtigt, ich habe etwas editiert).
  • Gewohnt präzise und mit spitzer Feder geschrieben die Bewertung von Flundi Schningango auf BGG: (Zitat von Flundi@BGG)
  • Der Solomodus ist recht nett gelöst, eben zum ersten mal gespielt. Am Anfang wird eine gewisse Zahl Felder (alle billigsten Felder) durch neutrale Einheiten blockiert, Markt und Aufträge werden 1x pro Runde durch Würfelwürfe manipuliert, für Endwertungen gibt es feste Grenzen - mehr zusätzlichen Verhaltungsaufwand hat man für den Gegner nicht. Für meinen Clan Buchanan läuft das Spiel recht gut, nur für die volle Punktzahl bei den verbundenen Siedlungen reicht es nicht. Am Ende kommen, bei glaub…
  • (Zitat von Sternenfahrer)Nein: (Zitat von Regel (S.8))Wäre auch eher unglücklich vom Spielgefühl, da es letztlich hieße, dass man einfach möglichst genau gleich viel vom allem Importieren sollte (Mir gefällt die ganze Importgüter-Mechanik eigentlich auch im Multiplayer von vorne bis hinten nicht sonderlich, unterm Strich sind das einfach Siegpunkte, die mit unnötiger Komplexität drumrum nur ein minimales Plus an zusätzlichen, kaum relevanten Entscheidungen ermöglichen).
  • Die FAQ habe ich nicht gelesen, in der Regel steht nur, man solle die Marker nicht benutzen, was ich so interpretiert hatte, dass man das Solospiel wie unter Varianten beschrieben gespielt würde - die Formulierung dort ist die gleiche: (Zitat)Dann habe ich wohl mit Variante gespielt oder es wären 4SP weniger gewesen. Wo findet sich eigentlich die FAQ? Auf der Seite von Karma games bin ich gnadenlos gescheitert über Clans of Caledonia mehr zu finden als den Link zur abgelaufenen Kickstarterkampa…
  • (Zitat von FAQ)Das verstehe ich nicht, wie soll man denn überhaupt einen Fluss und ein Loch überqueren können?
  • (Zitat von Tantis)Dass dir CoC besser gefällt als TM glaube ich gerne. Vom Spielgefühl her ist CoC auch deutlich anders. CoC ist z.B. weniger schwergewichtig, leichter beherrschbar, kürzer, weniger variabel, weniger asymmetrisch, deutlich fehlerverzeihender. Alles wertfrei gemeint. Gestolpert bin ich aber über die "festgefahrenen Rasenstrategien" in TM. Das empfinde ich selbst (ca 300 Partien TM) überhaupt nicht so, sondern sehe selbst für die meisten einzelnen Fraktionen eigentlich einen viel …
  • Es gab mal ein "Designer Diary" in welchem der Autor beschrieben hat, welche Spiele ihn inspiriert haben (unwas er in den Vorbildspielen wiederum nicht so gern mochte): designer-diary-clans Scheint leider aktuell nicht aufrufbar zu sein. Eine grobe Auflistung an Mechaniken, die gleich oder ähnlich wie bei TM sind (spontan aus dem Kopf): Die Bauregeln auf dem Hexfeld (ausbaubare erforderliche Reichweite/Navigation, Gebäudekosten + Terrainkosten bezahlen) Das Spielertableau mit darauf stehenden G…
  • Das Tippen oben hätte ich mir im Wesentlichen sparen können, die dem Artikel des Autors entsprechende Geeklist gibt es noch: Clans of Caledonia: designer diary | BoardGameGeek Er nennt Catan udn nicht Kingdom Builder, bei TM kommt noch die Aktionswahl allgemein hinzu.
  • (Zitat von [Tom]) Gedanken zu der Diskussion: "Macht das Spiel Spaß?" und "Bietet das Spiel einen Mehrwert bzw. Eigenständigkeit gegenüber seinen Vorbildern, die ich bereits besitze?" sind zwei verschiedene Fragen (und die Antwort ist jeweils subjektiv). Einen Unterschied sehe darin, ob man sich einen einzelnen Mechanismus aus einem Spiel entleiht oder ein ganzes funktionierend zusammenspielendes Mechanismengerüst (bei letzterem kommt dann auch viel vom gleichen Spielgefühl mit). In CoC steckt …
  • Dritte Partie, das erste mal zu viert, ein paar Eindrücke: Sehr knappe und dadurch spannende Partie, alle Spieler landen zwischen 148 und 136 Punkten Zu viert wird das Brett, gerade bei aggressivem Spiel, ziemlich voll. Zwei Spieler konnten fast nur in der unteren Hälfte bauen, da ein Spieler recht effektiv eine Mauer quer durch die Highlands errichtete. Die Importgüterwertung war diesmal im Laufe des Spiels planbarer, wir spielen beim nächsten mal trotzdem wohl ohne (und damit auch ohne die al…
  • (Zitat von MetalPirate)Im Laufe des Spiels: Ja. Für (weitere Marktschwankungen mal außen vor) [3£ 7£] kaufen und nächste Runde für [6£ 12£] verkaufen ist eine hübsche Marge. Früh im Spiel klappt das aber leider nur selten - da muss es schon einen Gegner geben, der dafür unwissentlich/fahrlässig eine Steilvorlage anbietet. Damit kann man nicht planen. Ohne Nachbarschaftsbonus ist es dann eher lohnend etwas zu bauen und kaum möglich die vielen Händler früh gewinnbringend einzusetzen. 4 Arbeiter p…
  • 4. Partie, zu dritt: Cunningham, der Milchhändlerclan (171) Campell, der Produktionsclan (168) Buchanan, der mit der zweiten Auftragskiste (158) Eindrücke: Cunningham ist stark und geradlinig zu spielen. Die ersten zwei Runden nutzte der Spieler um sein Einkommen auf die maximalen 88 zu steigern (4 Kühe, 8 Arbeiter mit Upgrades) um sich danach an den einfachen Grundsatz "Viel hilft viel" zu halten. Campell hat auch Potenzial, ist aber zumindest etwas schwieriger gut zu spielen. Man braucht viel…
  • (Zitat von s3chaos) Puh, das ist jetzt schon eine ganze Weile her - wie die Partie damals gelaufen ist, wo genau gebaut wurde, ob die zwei ein Tippfehler war, ob irgendwo im Spiel ein Fehler gemacht wurde (eine Gebühr vergessen wurde etc), usw. usf. .... kann ich dir nicht mehr genau sagen. Ich meine er hatte nach Runde 1 auf jeden Fall alle Kühe und 3-4 Arbeiter auf dem Feld und hat dann in Runde 2 den Rest bauen können. 100% sicher bin ich mir aber nicht mehr. Aber lass uns mal überlegen: Rec…
  • (Zitat von s3chaos)Man hat immer noch 15-20 Geld in Form von Resourcen auf seinem Startplättchen. In Clans of Caledonia ist im Prinzip alles Geld. Jedes Gebäude bringt Geldeinkommen, da man alles für Geld kaufen oder verkaufen kann (das macht die Entscheidungen, was man genau baut natürlich wesentlich verzeihlicher bzw. auch weniger relevant/weitreichend als bei anderen Spielen wie Marco Polo oder der Terra Mystica Reihe)) .