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  • Prepper

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    Diese oft angesprochenen 2 Wochen Stromausfall ist geradezu unvorstellbar. Wenn es kein Wasser gibt. Trinken, an das denkt man schnell. Sind ein paar Kästen Champagner im Keller, ok. Wasser zum Kochen? Denkt man auch ein wenig daran. Die Hygiene wird schnell vergessen. Nur die Hände waschen, wenn man in was klebriges griff. Hab ich die Klospülung erwähnt? Ein richtiges Blackout bedeutet pure Anarchie. Ist nur im Fernsehen interessant.
  • Prepper

    Beitrag
    Ich finde die Prepper-Grundidee nicht blöd. Vorbereitet zu sein ist Risikomanagement und das ist nicht nur auf Worst Case ausgerichtet. Und dafür zu sorgen, dass man bei gegebener Stauraummöglichkeit bis zu 2 Wochen autark überleben kann - smart! Man kann/sollte sich auch überlegen, was man bei rascher Flucht mitnehmen sollte und das auch im schnellen Zugriff haben. Nein, auch hier braucht es dafür keinen Krieg. Da reicht ein Wohnungsbrand beim Nachbarn, oder ein übergetretenes Flüßchen, oder s…