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31.07.-06.08.2017

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    • 31.07.-06.08.2017

      Neue Woche. Ferien.

      Bei uns gab es #MassiveDarkness

      Zwei Quests. Sehr schöne Zombicide Variante mit Rollenspieltouch. Gefällt mir sehr gut. Wobei gefühlt das erste Zombicide immer noch das beste der Reihe ist (auch wegen des Settings). Bis auf die Regel, dass man im Nachbarfeld erst die Verbündeten trifft. Aber das kann man ja hausregeln.

      Massive Darkness ist insgesamt linearer. Eine Mitspielerin fand es nicht so gut, da zu wenig los wäre. In MD wird selektiver gespawnt. So kämpft man eher wellenweise. Damit entsteht nicht so sehr der Druck durch die Horden. Insgesamt dadurch "planbarer"...

      Sonst gab es noch #Limes. Auch sehr schönes kurzweiliges Legespiel.

      Was könnt ihr berichten?
      "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."

      Beitrag von thedarktower ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
    • Zu fünft:
      • #Scoville: Spannende Partie, Nachddem das Spiel beim letzten mal durch eien leer gekauften Markt endete, waren es diesmal die ausgegangenen Suppenrezepte. Der Sieger landet bei 101 Punkten, mit 98 Punkten liege ich denkbar knapp dahinter. Zu fünft ergeben sich ein paar spürbare Wartephasen, da man doch beim Ernten einige Möglichkeiten hat und nach dem Zug des Vordermanns oft umdenken muss. Zu sechst (Maximalspielerzahl) würde ich es wohl nur mit sehr entscheidungsfreudigeren Spielern spielen wollen. Mit 4-5 Spielern aber ein sehr schönes Spiel, mit abwechslungsreichen Mechanismen und hübschem Material/Thema. Gern wieder.
      • #ForSale: Definitiv eins der besseren Füllspiele. Sehr simple Regeln, aber interessante Entscheidungen in beiden Versteigerungsrunden. Fünf Spieler haben für mich gefühlt sehr gut gepasst.
      • #Coup: Fröhliches Lügen, Hauen und Stechen, mit angenehmer Spieldauer, eins der kommunikativen kleinen SPiele, die ich sehr gerne mag.
    • Von Mittwoch bis heute Mittag war das jährliche Spielen im Blumenthaler Freibad mit Zelten, Schwimmen, Grillen und allem anderen, was so dazugehört. Die Veranstaltung fand nun zum elften Mal statt und am Samstag waren es in der Spitze wohl so 90 Leute, die da waren. Entsprechend wurde viel gespielt, ich liste mal nur die "großen" Spiele:

      • 2x #Anachrony, Spielbericht siehe hier.
      • Eclipse mit erster Erweiterung in einer großen Sechs-Mann-Partie. Alle halbe Jahre immer wieder ein schönes Erlebnis. Konnte die Mitte der Galaxis im 8. Zug besetzen, bin sie aber mit etwas Würfelpech in der 9. wieder losgeworden und wieder auf den 3. Platz zurückgefallen.

      • #ThreeKingdomsRedux (naturgemäß) zu dritt - Die Karten können verwirren und unübersichtlich sein. Eine Mitspielerin hatte ein wenig zu kämpfen, daher recht lang. Trotzdem nach wie vor ein schönes Spiel.

      • #SolariusMission zu viert. Etwas zu lang für meinen Geschmack und eine ziemliche Optimiererei. Da wir es länger nicht gespielt hatten, mussten wir auch ein paar Feinheiten in den Regeln noch einmal nachlesen bzw. uns wieder ins Gedächtnis rufen. Kann bei Erstspielern etwas unintuitiv ankommen. Aber für unsere Gruppe passte es sehr gut.

      • 2x #Yokohama - Zu viert mit unserem "Chefdenker" (war die Jahre mal deutscher Meister). Die erste Partie zog sich noch ein bisschen, die zweite war dafür in unter 2 Stunden. Nach wie vor ein wenig Istanbul für Fortgeschrittene. Ich finde es für diese Art von Spiel recht gut, habe aber gegen den genannten keine Chance.

      Bilder
      • Eclipse.jpg

        374,54 kB, 1.920×1.080, 38 mal angesehen
    • #StarWarsRebellion
      Es war ein harter Kampf - ständig nahmen die imperialen Truppen meine Rebellenanführer gefangen und Rettungsmissionen scheiterten ständig am Eingreifen von Darth Vader selbst.
      Durch den unglücklichen Verlauf eines Verhörs - an dem wiederum Darth Vader höchstselbst anwesend war - wurde der ungefähre Standort unseres Stützpunkt aufgedeckt. Nur durch den mutigen Einsatz aller konnten wir das Schlimmste verhindern und unseren Stützpunkt in ein anderes System verlagern. Pikanterweise direkt auf einem unbedeutenden Planeten - leider direkt neben der imperialen Streitmacht.
      Etliche Ablenkmanöver und Sabotageakte an anderen Orten lenkten die Aufmerksamkeit des Imperiums auf eine andere Ecke der Galaxis, so dass der Stützpunkt unentdeckt blieb. Leider verliefen auch unsere Kampfhandlungen zum Diebstahl der Todessternpläne nicht erfolgreich und unsere Armee wurde samt eines Kreuzers total aufgerieben - in einem Würfelspiel hätte man nicht schlechter würfeln können....
      Somit konnten wir leider während der gesamten Partie keine nennenswerten Sympathien ergattern, denn auch die Ziele waren nicht gerade einfach zu erreichen.
      Am Ende wurde zwischen beiden Seiten ein Unentschieden ausgerufen, da man nach insgesamt 7 Stunden morgens um 03.15 Uhr nicht mehr die Kraft und den wachen Geist hatte, den dieses Spiel um die Vorherrschaft in der Galaxie benötigt.

      #LeHavre
      Und wieder versuchte ich mich am Aufbau von LeHavre, nachdem beim letzten Mal nicht alles so rund lief, wie es sollte und mit @thatmountain ein versierter Regelkenner anwesend war.
      Endlich, endlich musste ich mir um meine Einwohner nicht mehr Sorgen wegen der Nahrungsbeschaffung machen und auch mein Örtchen (nicht das Stille!!) wuchs stetig und florierte. Die aufgebauten Produktionsketten taten ihr übriges und so stand´s am Ende 184 zu 150 Punkten für mich.
      So gespielt, gefällt´s mir und ich sehe das Potential. Jetzt muss ich meinen Mitspieler nur noch davon überzeugen, es nicht zu verkaufen, damit wir das auch nochmal spielen können.

      #MyVillage
      Irgendwie war "Aufbauwochenende", nur diesmal an einem grafisch wunderbar illustrierten Nachfolger des großen #Village - wiedermal zu zweit, aber in anderer Zusammensetzung.
      Meine Reisestrategie führte - mal wieder - zum Erfolg. Gegen die "Kunden"-Strategie meines Gegners war es aber trotzdem knapp.
      Beim nächsten Spiel versuche ich mal was anderes und baue meine Kirche bis zum letzten Fenster aus - es sei denn, dass die Verlockungen des Würfels (ständig die 7 ?!) doch wieder zu groß werden.....

      #TheDaedalusSentence
      Man ist als Versuchkaninchen fremden Bewohnern der Galaxie in die Hände geraten und muss nun in kooperativer Spielweise aus diesem "Forschungslabor" fliehen.
      Dieses Forschungslabor besteht aber aus 4 zu durchquerenden Ebenen, deren Räume man zunächst entdecken muss und die sich außerdem noch in die ein- oder andere Richtung drehen können (warum nur erinnert mich das Setting entfernt an den Film "Cube" ???).
      Hört sich zunächst interessant an, spielt sich aber erschreckend simpel. Außerdem kann es passieren (bei unseren zwei Partien konnte man das Wort "kann" streichen), dass jemand auf der untersten Ebene gefangengenommen wird und dieser dann bis zur (hoffnungslosen) Befreiungsaktion warten muss und nichts mehr machen kann - das hat mir überhaupt nicht gefallen, da ich im zweiten Spiel tatsächlich fast 20 Minuten nutzlos da sitzen und warten musste, bis meine Mitspieler sich bis auf eine Ebene vor meinem Gefängnis gekämpft hatten, dann aber doch scheiterten!!
      Nee, so richtig gefallen hat´s mir nicht, dafür gab´s zu wenig Abwechslung. Durch die enthaltenen Erweiterungen soll es noch schwerer werden, was ich nicht wirklich brauche.
      Da es meinem Junior doch sehr gut gefallen hat, schaute ich mal nach, wo ich´s eventuell käuflich erwerben kann - aber für 129,00 € ist mir dieser Spaß dann tatsächlich zu teuer, obwohl die Komponenten schon von guter Qualität und die Spielpackung durch das tolle Inlay über alle Zweifel erhaben ist.
    • #Viticulture - ein immer wieder sehr gern gesehener Gast auf dem Spieltisch
      #Gondola - schön anzusehendes Legespiel, aber ind er ersten Partie - zu 2 - etwas dröge. Kommt diese Woche noch zu 4 dran; warten wir es mal ab.
      #Gentes - am Freitag angekommen, am Samstag & Sonntag gleich 3x gespielt. Kommt richtig gut. Sehr eingängige Regeln für ein angenehm komplexes Spiel. Schön verzahnte Mechanismen, die einiges an Planung verlangen und das Ganze spielt sich sehr knackig (sind ja auch nur 6 Runden Zeit). Apropos Zeit: die Zeitleiste ist IMHO ein kleiner Geniestreich.
    • FischerZ schrieb:

      Jetzt muss ich meinen Mitspieler nur noch davon überzeugen, es nicht zu verkaufen, damit wir das auch nochmal spielen können.
      Biete ihm doch einfach an, es dir zu verkaufen...


      Zu Daedalus Sentence: Das habe ich auch schon mal irgendwo billiger gesehen. Kein Wunder bei den im allgemeinen sehr verhaltenen Kritiken (und das ist noch freundlich ausgedrückt).
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    • Da ich´s mit ihm spielen würde, wäre das nicht so gut - und tendenziell will er´s ja sowieso nochmal mit den "neuen" Regeln spielen. Von daher bin ich guter Hoffnung (hört sich seltsam an...), dass er´s behält.

      Den Preis, den ich für #TheDaedalusSentence zahlen würde wäre jenseits von dem, was potentielle Verkäufer dafür haben wollten um ihre Investition halbwegs wieder rein zu bekommen......
      Ich muss das jetzt auch nicht wirklich haben - bei mir wäre es momentan eine 5,5 in der BGG-Skala - aber meinem Junior gefiel´s halt. Und wenn ihm schon mal was gefällt..... :saint:
    • Letzte Woche gleich dreimal gespielt (zwei 2er und dann ein 4er mit zwei Neulingen): #Haspelknecht. Ein wunderbares Spiel, für mich eines der besten der letzten Jahre. Während des Spiels ist es eher taktisch geprägt, aber mit sehr starkem strategischen Element am Anfang, wo man die Plättchenauslage "lesen" muss, um sich für eine der möglichen Strategien zu entscheiden. Vielseitige indirekte Interaktion. Vieles, was man macht, hat irgendwie Auswirkungen auf die Entscheidungen der Mitspieler. "Wenn ich X spiele, kann der Mitspieler im Anschluss Y machen, und das bedeutet für mich dann..." Sowas mag ich, insbesondere wenn das so konzentriert ist wie beim Nehmen von Scheiben in Haspelknecht. Ein wunderbarer Hauptmechanismus. Man nimmt "nur" alle Scheiben einer Farbe aus einem Feld, und doch hängt da so vieles davon ab...

      Einzig etwas schade fand ich, dass im Spiel mit den beiden Neulingen sowohl meine Frau als auch ich eine Strategie gewählt hatten, die den Kohleabbau tendenziell links liegen lässt. Ja, das geht auch bei dem Spiel, und das kann natürlich als thematisch etwas unbefriedigend empfunden werden. Ich habe deshalb im Anschluss extra nochmal erzählt, dass ich die höchste Punktzahl in der Woche mit dem kompletten Leerräumen von Pinge und Schacht erreicht hatte. Aber dazu müssen dann die entsprechenden Technologien bzw. Errungenschaftsplättchen dafür (insbesondere Schubkarre, Öllampe, Lore für die Bonuspunkte) passend liegen. Richtig bleibt dennoch: man kann eher ohne nennenwerten Kohleabbau gewinnen als ohne passende Errungenschaften für die jeweils gewählte Strategie. Ist das ein thematischer Makel? Für mich nicht, immerhin sind wir in den Spiel Bauern, die halt nur zufällig Kohle auf ihrem Acker gefunden haben. Ob wir die Kohle nun abbauen wollen oder lieber klassisch Land- und Forstwirtschaft betreiben oder Punkte durch Errungenschaften holen, das liegt an uns. Kohleabbau ist eine Option, kein Muss. Andere Spiele würden da stärker den "richtigen" Weg vorgeben, um das Thema durchzudrücken. Haspelknecht tut das halt nicht. Für mich okay.


      Außerdem mal wieder den Mars geterraformt. Da muss ich mir langsam mal überlegen, ob ich #TerraformingMars zu meinem vierten 10/10-Punkte-Spiel upgraden will...
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    • Hallo zusammen,
      wir haben gespielt:

      1. #KingsWill -- zu viert, einmal. Erstaunlicherweise gab es bei dem Spiel viel zu erklären, obwohl, die einzelnen Züge doch recht simpel sind. In der Mitte liegen die 8 ausgewählten Karten (vier von den Spielern, vier zufällig gezogen) mit den Wünschen und dem Zorn des Königs. Im Laufe von 4 Runden, hat man die Möglichkeit, sich weitere verdeckt liegende Karten anzusehen, damit man weiß, welche Aufgaben sind lohnenswert und welche Bedingungen muß man erfüllen, damit der König einem keine 2 Punkte wegnimmt. Daneben liegt eine Tafel mit einer Leiste für die Zufriedenheit des Volkes (-4 bis +4), für die Bildungsleise (0-6) und die Entwicklungsleiste(0-6) sowie eine Leiste für das angesammelte Geld. Zusätzlich liegen dort vier Tafeln, für jede Runde eine. Diese Tafeln geben an, was der König verlangt ( muß wirklich abgegeben werden) wenn er seine Rundreise beendet und was man ausgeben muß um Zusatzpunkte zu erhalten. Ob man Zusatzpunkte bekommt und was man dafür bezahlen muß, hängt von der Zufriedenheit des Volkes ab. Daneben liegen die Angaben, was die einzelnen Ortschaften (Bauerhof, Dorf, Burg und Kloster) an Rohstoffen und Zufriedenheit kosten. Wird ein Bauerhof gebaut steigt die zufriedenheit um 1, bei dem Kloster um 2. Wird eine Burg gebaut sinkt die Zufriedenheit um 2 und bei einem Dorf um 3 (???). Dazu hat jeder noch eine kleine Tafel auf der Rohstoffe von 0-4 gespeichert werden können. Nur mit der Burg erhält man die größere Tafel und kann bis zu 10 Rohstoffe bunkern. Danaben gibt es noch sogenannte Gebäude 11 in grün und 10 in orange. Diese Gebäude kosten Rohstoffe und können nur bei der Aktion "bauen" erworben werden. Sie geben Vorteile und auch Siegpunkte, wenn man es schafft die braunen Markierungen am Rand der Karten passend zusammenzulegen. Zu guter Letzt gibt es noch die Leiste der 9 Aktionen + König. Der König wird ganz links platziert und die nächsten vier Aktionen sind festgelegt und dürfen nicht ausgewählt werden. solange sie sich hinter Kordel befinden. Jeder bekommt noch 4Bauplättchen einen Bauernhof, zwei Bauern und von jedem Rohstoff einen.

      Ein Spielzug besteht darin, eine dieser Aktionskarten auszuwählen und entweder eine Aktion zweimal oder jede Aktion einmal durchzuführen. Alle anderen dürfen eine Aktion auswählen und durchführen. Dann kommt die Karte ganz links wieder in die Reihe der Aktionen und die anderen Karten wandern nach rechts. Ist der König ganz rechts angekommen, ist eine Runde zuende und die Tafel mit den Anforderungen und Zusatzpunkten wird ausgewertet. Zudem legt jeder mit einem Markierungsstein fest, welche Wunschkarte des Königs er am Ende werten will. Punkte bekommt man nur für die Karte, die man ausgewählt hat. Aber man muß die Bedingungen, um den Zorn des Königs zu entgehen für alle noch liegenden Karten erfüllen ( Karten ohne Markierungsstein werden entfernt). Mögliche Aktionen sind Rohstoffe bekommen, bauen, Bauern bewegen ( wird der Bauer auserhalb der Plättchen bewegt, gibt es ein neues Plättchen), Bauern vermehren unter vorgegebenen Bedingungen, auf Leisten nach oben klettern, Steuern erheben, intrigieren( verbotene Aktion allein nehmen aber nur einmal).

      Wer das Plättchen ganz rechts nimmt, bekommt einen Siegpunkt. Das soll wohl dazu dienen das Spiel nicht endlos in die Länge zu ziehen. Schön ist es, daß jeder andauernd am Geschehen beteiligt ist und nicht ewig auf seinen nächsten Zug warten muß. Die Ausstattung ist jetzt nicht überragend aber in meinen Augen erfüllt sie eben ihren Zweck. Über Geschmack zu streiten ist wohl müßig.Ein Aufbauspiel mit Memoryeffekt und ein bißchen Puzzelei läßt ja nichts aus. Aber das Spiel hat in meinen Augen ein ziemlich großes Manko. Die Spielemacher haben sehr erfolgreich jegliche Spannung aus dem Spiel herausoperiert. Die Aufgaben, die man erfüllen muß, um dem Zorn des Königs zu entgehen, werden von allen im Laufe des Spiels und bei der Entwicklung sowieso erfüllt ( je einen Rohstoff haben, ,je eine Gebäude haben, zwei Werte auf den Leisten aufsteigen, 5 Bauplättchen haben, 4 Geld , 4 Bauern haben oder mit der Ziefriedenheit nicht schlechter als 0 sein,...) Dabei gibt es meinstens noch die Wahl zwischen zwei Bedinungen, die erfüllt sein müssen. Das hätte man auch gut weglassen können. Dann sind die Wünsche des Königs sehr unterschiedlich. Für einige gibt es nur maximal 8 Punkte bei andern kann man 12 Punkte abstauben. Bei einigen bekommt nur der mit der Mehrheit 10 Punkte bei anderen bekommen es alle. Es geht also darum herauszufinden, wo die lukrativen Wunschplättchen liegen und darauf hinzuspielen. Sich 4-5 Buchstaben und Positionen zu merken ist auch kein Hexenwerk. Da man sich nicht alle Wunschkarten ansehen kann, schlägt da der Zufall zu. Wer Glück hat, gewinnt das Spiel. Alle lagen sehr eng zusammen ( 50 -56) Punkte. Ressourcen für zusätzliche Siegpunkte am Ende einer Runde auszugeben, lohnte sich in der Regel nicht. Keiner von uns hat den Zorn des Königs zu spüren bekommen und die Zufriedenheit unserer Bauern bewegten sich in den letzten beiden Runden immer am oberen Rand. Es ist einfach keine Herausforderung vorhanden.

      Ciao
      Nora
    • Wir haben gestern eine Viererpartie #AufdenSpurenvonMarcoPolo gespielt. Zwei Erstspieler, zwei erfahrene Hasen.
      Wir haben mit den empfohlenen Startcharakteren gespielt. Rashid ab den Sinan (Würfeldreher), ich hatte Mattheo Polo (weißer Würfel plus Auftrag), Berke Khan (zahlt nix). Mercator (Schnorrer am Markt).

      Ich habe mein Spiel,um die Stadtkarte herum aufgebaut, welche Siegpunkte für erledigte Aufträge gibt. In der kleinen Stadt davor bekam ich immer 2 unterschiedliche Rohstoffe was ausgezeichnet zu meiner Auftragsstrategie passte. Gebaut habe ich nur 3 Handelsposten. Mit 69-66-64-49 war der Sieg recht knapp weil die Mercator Spielerin zuerst in Peking war (ich har nicht) und auch noch 13 SP mit Aufträgen machte (ich 3).

      Ich mag Marco Polo sehr. Wir spielen es morgen gleich nochmal weil es der Mitspielerin so,Spaß machte. Nun muss ihr Gatte Marco Polo auch kennen lernen. Von den 4 Startcharakteren finde ich Berke Khan und den Würfeldreher ziemlich schwach.
      "Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge!" (Kurt Marti)
      Top 10:
      1 Nippon----2 Tzolkin----3 Great Western Trail----4 Mombasa-----5 Lorenzo Il Magnifico----
      6 Bora Bora----7 Orleans----8 Auf den Spuren von Marco Polo----9 Trajan----10 Concordia
    • Baseliner schrieb:

      Von den 4 Startcharakteren finde ich Berke Khan und den Würfeldreher ziemlich schwach.
      Insbesondere Berke finde ich ziemlich gut und "Würfeldreher" Rashid sehe ich definitiv auch in der oberen Hälfte.
      Nicht so stark wie Mercator, aber das trifft auf alle Charaktäre des Basisspiels zu.
      (Johannes ist wiederum der Ausreißer nach unten, aber unterm Strich liegen die Charaktäre nah genug beisammen um in einem Spiel mit Wettbewerbscharakter Spaß zu machen - Johannes nimmt dann halt eher niemand, der wirklich gewinnen will, und auch Mercator kann man schlagen)

      Matteo mit reiner Auftragsstrategie ist anfangs leicht zu spielen, stößt aber schnell an ein Limit, wo er einen effizient reisenden Gegner allein durch Aufträge kaum mehr schlagen kann und selbst auch reisen muss (wodurch er sich dann auch weniger geradlinig spielt). Ich denke über 80 Punkte werden irgendwann schwer, wenn man kaum reist.
    • Baseliner schrieb:

      Von den 4 Startcharakteren finde ich Berke Khan und den Würfeldreher ziemlich schwach.
      Die Stärke der Charaktere ist immer auch von der sonstiges Auslage sowie der Qualität der Mitspieler abhängig.
      Insbesondere mit kompetenten Mitspielern wird der Mercator schwächer.

      Aber definitiv am schwierigsten zu spielen ist der Gute Caprini. Es dauerte eine ganze Weile bis mir damit der erste Sieg gelang.

      p.s.: Lange während der Entwicklung hatte Caprini noch nicht die 3 Geld Einkommen. Da war er noch schwieriger...
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    • #Spartacus
      Ich wollte es noch ein letztes mal sehen, weil das Thema irgendwie so geil ist, und weil alles, was da drin ist, irgendwie auch Spaß macht.
      Intrigen, Auktionen, Gladiatoren ausbilden, Kämpfe, Wetten auf den Ausgang der Kämpfe...
      Aber es ist einfach so fürchterlich schlecht gemacht, dass es fast schmerzt.

      Ich habe einen ordentlichen Rutsch Hausregeln draufgepfeffert:
      *wesentlich kleinere Arena (damit die Gladiatoren nicht dumm im Kreis rum laufen können, ohne sich jemals zu hauen)
      *Intrigenphase nicht "ein Spieler macht alles, dann der nächste", sondern "reihum je eine Aktion, bis alle passen" (für ein flüssigeres Spielgefühl aus Aktion/Reaktion)
      *Nicht von "4 bis 12 Einfluss", sondern von "1 bis 8" (damit man nicht von Anfang an die harten Karten spielen kann und auch später noch tatsächlich Hilfe braucht)
      ...reicht nicht.

      Es waren ein paar lustige Elemente dabei, das Thema trägt prinzipiell, aber es fühlt sich immer noch so viel falsch an.

      Würde ich es nochmal spielen wollen, dann käme nochmal was obendrauf:
      *mehr und gedraftete Intrigenkarten (um das Glück etwas zu vermindern, die Karten können ziemlich extrem ausfallen).
      *Standardaktionen wie bei #TerraformingMars (Sklaven, Wachen und Startgladiatoren für teuer Geld kaufen, damit man nicht ausgeblockt wird, wenn die bei den Auktionen einfach nicht auftauchen)
      *komplett anderes Kampfsystem (das Würfeln dauert teilweise ewig und drei Tage)

      ...aber dann könnte ich langsam fast meinen Namen als Autor draufpopeln. ;)


      #GodfatherCorleonesEmpire
      Cooles Spiel. Eine Mischung aus Worker Placement und Area Control, so dass jede Entscheidung immer zwei Folgen hat: Was kriege ich auf dem Feld, und wer hat da jetzt die Mehrheit?
      Spielt sich (ähnlich #Bloodrage) schlank und angenehm runter, weil der Rahmen fest abgesteckt ist: 4 Züge mit je ein paar Hanseln. Wird gegen Ende ein bisschen aufgeblasener, aber das darf es ja auch gerne sein.

      Insbesondere ich hatte einen sehr schönen Spielfluss aus Aufträgen, Setzen, diversen Spezialkarten und sehr viel Geld in meiner kleinen Metallkiste... meine Mitspieler nicht so.
      Die lagen eher im Hudson River. ;)
      Mein Blog (Illustrationen, Brettspieldesign, Angespielte Spiele)
    • Die erste Partie

      #ZugumZug Europa

      Und meine allererste Partie im Zug um Zug Universum überhaupt (nach einem Hineinschnuppern bei der Kinderversion). Ich bevorzuge normalerweise fantasylastige Spiele. Aber das funktioniert nicht bei meiner Frau. So muss ich immer wieder schauen, was es sonst im Spielebereich so gibt.
      Die Regeln sind total einfach und das Spiel geht flüssig von der Hand. Ich habe mit meiner Frau gespielt und ihr ging es genauso. Wir beide waren noch etwas am kniffeln, welche Strategie man sich denn überhaupt zu Nutze machen kann.
      Während meine Frau eine riesige Zahl an Zielkarten nach zog, habe ich versucht eher weniger Ziele zu erfüllen, dafür ausgewähltere, die sich mit meiner bisherigen Strecke besser verbinden lassen. Die gezogenen Zielkarten meiner Gegnerin haben wohl aber auch oft einfach schon gepasst und sie hatte letztlich erstaunlich viele Ziele erfüllt. Alle bis auf eine. Ich sah auch ,dass sie etwas großes vor hatte. Hierzu hätten ihr aber noch zwei letzte Spielzüg gefehlt. Dies konnte ich aber verhindern, indem ich meine letzten Karten ausspielte um meine letzten 4 Zugfiguren auf den Plan zu bringen. So kam sie nur noch einmal dran und konnte den letzten Bahnhof nicht mehr erreichen.
      Das entschied auch das Spiel. Denn durch die vielen erreichten Ziele hatte sie wirklich viele Punkte aufgeholt. Ich hatte im Spiel durch die Streckenverbindungen die ganze Zeit einen kleinene aber feinen Vorsprung. Letztlich stand es 107 zu 103 für mich. Dann ging es um die längste Strecke. Hier hatte ich einen Vorsprung von gerade mal 2 Waggons! Hätte sie ihre letzte Strecke mit 3 Waggons zu Ende gebracht, hätte sie nicht nur dieses Ziel auch erfüllt, sondern auch die längste Strecke gehabt und mich geschlagen. Das konnte ich gerade nochmal so verhindern.
      Ich fürchte das nächste wird das nicht so laufen. :D Und es wird auch ein nächstes Mal geben, da uns beiden die Leichtigkeit der Spielmechanik gefallen hat und man auch ins Grübeln gerät. Trotzdem geht es schnell von der Hand (meistens ;) ).
    • Im wahrsten Sinne brach gestern die "Zeit der Krisen" an, gespielt wurde #TimeOfCrisis in 4´er Runde. Diesmal auch zu Ende gespielt, zwar "nur" in der verkürzten Version bis 40 Punkte, aber immerhin. Was wir vor 2 Wochen noch nicht ahnen konnten, offenbarte sich gestern mit Macht - wer sich als erster auf den Thron Roms schwingt, setzt alle anderen gehörig unter Druck.

      Ab diesem Zeitpunkt MUSS man entweder als Pretender - eigener Gegenkandidat - auftreten und/oder dem "Möchtegernkaiser" seine anderen Provinzen wegnehmen. Mittels Pretender schließt man die Siegpunktlücke, eroberte Provinzen verringern den politischen Support in Rom. Das setzen von "Mob´s" bringt dabei relativ wenig, da Italien auch militärisch gut unterstützt sein sollte. Mit einem Punkt in rot können soviele Mob´s entfernt werden, wie Legionen vorhanden sind.

      Meine primäre Ausrichtung war es, militärisch aufzurüsten um gegen die Barbaren meine Punkte zu holen. Die bringen ordentlich was ein, ein gewonnener Kampf erstmal 2 Punkte plus je 1 pro besiegtem Barbaren (bei 3 Barbaren also 5 Punkte). Vor allem wenn man als Ausgangsprovinz Thracia oder Pannonia hat, empfiehlt sich diese Vorgehensweise. Potentiell wird man von 2 Barbarenstämmen bedroht (Franken und Alemannen), widrige Umstände können auch noch die Goten reinspülen. Wer da nicht gegenhalten kann, hat einen schweren Stand.

      Ebenfalls wichtig ist es, sein Kartendeck im laufe des Spiels auszudünnen. Also nicht nur immer neue Karten kaufen, auch mal 3 Geld investieren, um die 1´er loszuwerden. Da der oben schon genannte Pretender erst als 4´er Karte zu kaufen ist, stellt das schon eine gewisse Hürde dar, ihn überhaupt zu bekommen. Vier Provinzen sind nicht sooo ganz einfach zu bekommen, die alternativen 8 Geld wollen auch erstmal verdient werden. Das alles will dann auch mit eigenen Plänen in Einklang gebracht werden...

      Lange Rede kurzer Sinn: Aufgrund unserer Nachläßigkeit konnte der "Emporkömmling" @domi123 einen fast ungefährdeten Sieg damit einfahren. Leider misslangen mir 2 dringend benötigte Siege am Schluss, um ihn noch abzufangen. :thumbup:
      Mit dieser Partie offenbarte ToC sein wahres Potential. Ich revidiere meine Einschätzung "Perle von Spiel" von vor 2 Wochen auf:
      Das strahlende Juwel des Maharadschas hat sich seinen Platz in der Krone wahrlich verdient.

      Keine unnötig komplizierten oder künstlich aufgeblasenen Regeln, thematisch sinnvolle und spielerisch relevante Aufteilung der 3 Kartenfarben mit entsprechenden Aktionsmöglichkeiten, das Kartenmanagement als strategischer Faktor gepaart mit der innovativen Idee sich die Nachziehkarten auszusuchen, spülen ToC ziemlich weit nach oben!
      Natürlich könnt ihr da anderer Meinung sein, das obige Geschreibsel ist unsere! :D
      Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/
    • Gestern bei meinem Mädel...

      Sie: Sollen wir noch was spielen?
      Er: Na klar, gerne
      Sie: (geht zum Spieleregal, dass hauptsächlich aus 2-Spieler-Spielen aus meinem Fundus besteht) Was denn?
      Er: Such Dir was aus.
      Sie: Dann weißt Du ja was ich mitbringe.
      Er: Ja, das "Farbspiel" (so nennt sie es).
      Sie: Hihihi

      (Knapp 3 Stunden und 6 Partien später)

      Sie: Ich mag Dich nicht mehr

      Endstand #LostCities 6:0 für mich ... tat mir fast schon etwas leid... selbst bei #Stein-Schere-Papier womit wir den Anfänger bestimmen stand es 5:1 ... die arme Maus :)
    • mavman schrieb:

      toomuchcoffeeman schrieb:

      Knapp 3 Stunden und 6 Partien später
      Drei Stunden Lost Cities? Sicher dass bei dem Deal wirklich DU gewonnen hast? :D
      Nun, sie probiert immer so viel Neues mit mir aus und lässt mich ständig vor die Tür mit anderen spielen, da spiele ich ihr Lieblingsspiel doch gerne mit ihr ;)

      Ich führe sie ja erst langsam ein und hoffe, dass das Interesse an komplexeren Spielen irgendwann aus ihr heraus bricht :D

      Ein schlechtes 2P ist es aber nicht und es begleitet und auch auf Grund der Größe in jeden Urlaub
    • toomuchcoffeeman schrieb:

      Endstand #LostCities 6:0 für mich ... tat mir fast schon etwas leid... selbst bei #Stein-Schere-Papier womit wir den Anfänger bestimmen stand es 5:1 ... die arme Maus
      Frage: Weshalb lost ihr den Startspieler jedes Mal neu aus und startet nicht einfach immer abwechselnd?

      Hinweis: Falls deine Freundin das Spiel ohne dich "üben" möchte, kann sie dies auf Happy Meeple tun: Link

      (Disclaimer: Ich bin als freier Mitarbeiter für die deutschen Texte von Happy Meeple zuständig und somit evtl. befangen.)
      André Bronswijk
      Thygra Spiele
      (u. a. für Pegasus Spiele tätig)
    • Thygra schrieb:

      toomuchcoffeeman schrieb:

      Endstand #LostCities 6:0 für mich ... tat mir fast schon etwas leid... selbst bei #Stein-Schere-Papier womit wir den Anfänger bestimmen stand es 5:1 ... die arme Maus
      Frage: Weshalb lost ihr den Startspieler jedes Mal neu aus und startet nicht einfach immer abwechselnd?
      Hinweis: Falls deine Freundin das Spiel ohne dich "üben" möchte, kann sie dies auf Happy Meeple tun: Link

      (Disclaimer: Ich bin als freier Mitarbeiter für die deutschen Texte von Happy Meeple zuständig und somit evtl. befangen.)
      Den Startspieler via #Stein-Schere-Papier auszulosen ist Tradition!

      Ich weise sie mal auf den Link hin, danke schön. Es würde mich aber nicht wundern, wenn sie das nicht nutzt. Mal sehen :)
    • Zählt ihr bei Lost Cities nicht die Punkte zusammen? So mache ich das, wenn ich mit meiner Liebsten spiele. Das hat zur Folge, dass man auch mal etwas höheres Risiko eingeht und eine einzelne Runde vielleicht verliert, aber dafür dann in einer anderen Partie die +20 Punkte für 8+ Karten abstaubt. Macht so meiner Meinung nach mehr Spaß als wenn man jede Runde für sich wertet.
      Meine BGG-GeekList "Strategiespiele 2017" ist fertig: MetalPirates Strategiespielliste 2017 | BoardGameGeek. Meinungen, Kommentare, Anregungen, Likes erwünscht!
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    • Punkte zusammenzählen bei LC? *grusel* Eine gute (glückliche) Runde und man ist (fast) uneinholbar, wenn der andere es nicht ebenfalls schafft, mal die 100/120 zu knacken. Dann lieber die Siege zählen und bis zu einer Obergrenze spielen. Meine Wahle fiel immer auf best-of-(2n+1). Nicht umsonst wurde das bei LC-Turnieren in der BSW so gehandhabt.
      Aber die Frage stellt sich auch gar nicht mehr, wenn man #Arboretum kennt ;)
      "We all enjoy dice once in a while. Especially dice you don’t roll." Edward Uhler (Heavy Cardboard)

      [Mod] = Ich schreibe in meiner Funktion als Moderator.
    • MetalPirate schrieb:

      Zählt ihr bei Lost Cities nicht die Punkte zusammen? So mache ich das, wenn ich mit meiner Liebsten spiele. Das hat zur Folge, dass man auch mal etwas höheres Risiko eingeht und eine einzelne Runde vielleicht verliert, aber dafür dann in einer anderen Partie die +20 Punkte für 8+ Karten abstaubt. Macht so meiner Meinung nach mehr Spaß als wenn man jede Runde für sich wertet.
      Also wir rechnen die Punkte aus 3 aufeinanderfolgenden Spielen zusammen für einen Sieg und spielen Best-of-3

      6:0 sind also 18 Spiele und insgesamt drei Best-of-3's

      Da wir uns nicht stressen und dabei gemütlich Rum verkosten (Gestern Ron Botucal Reserva Exclusiva) sind 3 Stunden super :)
    • yzemaze schrieb:

      Eine gute (glückliche) Runde und man ist (fast) uneinholbar, wenn der andere es nicht ebenfalls schafft, mal die 100/120 zu knacken.
      Eine gute / glückliche Runde können doch beide schaffen. Ich sehe das Problem nicht.

      toomuchcoffeeman schrieb:

      Also wir rechnen die Punkte aus 3 aufeinanderfolgenden Spielen zusammen
      Wir spielen meist 3-5 Runden und dann haben wir genug. 3 Stunden hintereinander LC? Neee. Wenn wir 3 Stunden Zeit haben, kommt was anderes auf den Tisch.

      PS: Wirklich zusammengerechnet wird bei uns auch nicht. Punkte werden einfach mit Pokerchips ausgezahlt. Die werden dann bei Bedarf getauscht und wenn jemand die 200 (oder was auch immer) zusammen hat, ist dann eben Schluss.
      Meine BGG-GeekList "Strategiespiele 2017" ist fertig: MetalPirates Strategiespielliste 2017 | BoardGameGeek. Meinungen, Kommentare, Anregungen, Likes erwünscht!
    • Thygra schrieb:

      toomuchcoffeeman schrieb:

      Wie gesagt spielen wir drei Runden für einen Punkt...
      Aber wenn es nach 2 Runden 2:0 steht, spielt ihr doch nicht noch eine Runde!? Wenn ihr also nicht IMMER 2:1 spielt, weist ein 6:0 eben nicht auf 18 Runden hin, sondern auf 12-18 Runden.
      Also irgendwie muss ich mich wohl komisch ausdrücken :)

      Eine Runde = ein Spiel = ein Mal austeilen und auf Expeditionen gehen

      Für einen Punkt spielen wir drei Runden von denen jeweils die Punkte addiert werden.
      Nach drei Runden/Spielen führt also irgendwer 1:0

      Somit besteht ein Best-of-3 aus 6 (bei einem 2:0) oder 9 Runden (falls es zwischendurch 1:1 steht)

      Also sind für 3 "unserer" Best-of-3's 18 Runden/Spiele Minimum und 27 Maximum
    • @toomuchcoffeeman Ok, so kann man’s natürlich auch machen :) Das ist das schöne an derartigen Metaspielchen, die Regeln bestimmt man selbst. Dass man für ein "Spiel" LC 3 Runden spielen und die Punkte addieren soll, höre/lese ich heute zum ersten Mal. (So ist das, wenn man’s fast ausschließlich online gespielt hat, es dort anders umgesetzt ist/war und man selbst nie die Originalregeln in der Hand hatte.)

      MetalPirate schrieb:

      Eine gute / glückliche Runde können doch beide schaffen. Ich sehe das Problem nicht.
      Mein Problem damit ist, dass diese eine glückliche Runde ein ganzes Spiel von x Runden stark prägt, während bei einer reinen Einzelwertung der Runden (in einem best-of-x) jeder Sieg das gleiche Gewicht hat. Dass das nicht jeder als Problem sieht, ist vollkommen klar.
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