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11.09.-17.09.2017

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    • nora schrieb:

      Hallo @Exhibitchee,

      so sehe ich es auch. Um Promoteile habe ich mich noch nie angestellt. Ich habe noch jede Menge Spielbox-Minierweiterungen in einer Schublade herumliegen und wäre froh, sie los zu werden. Teilweise, weiß ich schon gar nicht mehr , wozu die Teile eigentlich gehören.

      Ciao
      Nora
      Ich habs auch nicht so mit dem Promo-Zeug, mit ganz wenigen Ausnahmen. Das mit dem Versenden ist mir zu aufwändig. Die Promos der Spielbox und von Stadt-Land-Spielt habe ich einfach weggeworfen. Das mache ich auch mit den ausgelesenen Büchern meistens so - wenn mich meine Frau nicht erwischt. Die ist nämlich eine "Bewahrerin" und kann sich nur schwer von Sachen trennen. Ich finde, überflüssiger Besitz belastet nur.
      "Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge!" (Kurt Marti)
      Top 10:
      1 Nippon----2 Tzolkin----3 Great Western Trail----4 Mombasa-----5 Lorenzo Il Magnifico----
      6 Bora Bora----7 Orleans----8 Auf den Spuren von Marco Polo----9 Trajan----10 Concordia
    • Hi @nora
      ja, das mit der Symbolwertung war auch mein Weg mittels billiger Karten - tlw. auch über den Ablagestapel gekauft. Aber mehr als 9 Punkte sprangen dabei nicht raus. Nun war es unser erstes Spiel, von daher vergib uns die geringere Punktzahl ;) .
      So ein Geldverdoppler in Verbindung mit der einen Karte "zahle 3 Geld für 1 SP (max. 5x)" ist auch nicht zu verachten. Wie so oft, möchte man möglichst an allen Fronten dabei sein. Ich z.B. habe mich beim Städtebau zurückgehalten (nur 2), dafür eben andere Prioritäten gesetzt. Möglichkeiten gibt´s bestimmt viele, mal abwarten wann wir es wieder spielen...
      Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/
    • widow_s_cruse schrieb:

      Sorry - wenn ich da wieder etwas nicht verstanden habe und nachfragte.
      So, wie du deine "Frage" formuliert hast, hast du mir eine Meinung unterstellt.

      widow_s_cruse schrieb:

      Wo eine Verlagsnähe bei dir vorliegt und du unmittelbar geantwortet hast, habe ich deine Antwort als Bestätigung des Verkaufsverbots interpretiert und das Verschenken der Promos als Genehmigung verstanden. Das hast du gar nicht so gemeint?
      Meine Antwort hat genau das gemeint, was ich geschrieben habe. Nicht mehr oder weniger. Ich weiß nicht, weshalb du ständig in meine Aussagen Dinge hineininterpretierst, die ich nicht schreibe.

      Wenn ich darauf hinweise, dass eine Abgabe gegen Porto kein Verkauf, sondern ein Verschenken ist, dann sagt das Nullkommanull darüber aus, ob ein Verkauf erlaubt oder verboten ist. Weil es in diesem Zusammenhang total irrelevant ist, ob ein Verkauf verboten ist oder nicht. Es findet ja kein Verkauf statt bei einer Abgabe gegen Porto. Also muss ich mir auch nicht die Mühe machen, überhaupt herauszufinden, ob ein Verkauf erlaubt ist oder nicht.

      widow_s_cruse schrieb:

      Ist denn nun wirklich ein Verkaufsverbot ausgesprochen worden und wollen die Verlage bei Widerhandeln Konsequenzen folgen lassen, wenn Veranstalter übrig gebliebene Promos auf weiteren Wegen (z.B. unter Erlösen als Aufwandsentschädigung) unters Volk bringt?
      Weiß ich nicht. Da musst du andere Leute fragen.

      Lass mich bitte hier im Forum zukünftig in Ruhe, danke.
      André Bronswijk
      Thygra Spiele
      (u. a. für Pegasus Spiele tätig)
    • Wir hatten ein privates Spielewochenende im Harz und inzwischen auch 2 Spieleabende Daheim.

      • First Class | 2x zu dritt | Bei diesem Spiel dauerte die Erklärung fast länger als das Spiel, aber das war auch gar nicht so verkehrt da es einiges kennenzulernen gibt. Es ist erstaunlich, was man in den letzten beiden Runden alles reißen kann. Das Spiel geht erstaunlich flott von der Hand und beginnt dabei ganz harmlos. Ich bin definitiv froh es kennengelernt zu haben, nicht zuletzt weil ich es nun auf yucata.de spielen kann. Vor allem gefällt es mir aufgrund der doch relativ kurzen Spieldauer und der hohen Variabilität. Da gibt es noch einiges an Modulen zu entdecken und darauf bin ich schon sehr gespannt.
      • Mystic Vale | 2x zu viert | Meiner Frau gehört ein Exemplar von Mystic Vale und sie liebt es! So haben wir das natürlich zwei verschiedenen Paaren, mit denen wir gern gemeinsam spielen, näher bringen können. Nach wie vor gefällt es uns sehr gut, da es variable ist und man sein Deck bei gleichbleibender Anzahl von Karten optimiert. Inzwischen lösen sich auch die ersten Schutzfolien von den Karten, da wir keine Lust hatten alle einzelnd abzufummeln, aber das ist okay so. Es gibt extra einen BPZ der dazu rät, so zu vefahren. Nach wie vor scheint es allerdings gefühlt schwierig zu sein mit den Helmen (Wächter) zu arbeiten und sich eine gute Kombination aufzubauen.
      • Great Western Trail | 1x zu viert: Revangespiel | Nach unserer ersten Runde musste unbedingt eine weitere her, denn es gab einiges, was wir besser machen wollten. So gelang es mir die wertvollste Rinderherde und Geld im Überfluss zu haben, aber es reichte dennoch nicht zu Sieg. Dieses Mal wurde auch etwas mehr gebaut und auch die Lokomotive rückte weiter als bei unserer Erstpartie. Am Ende stellten wir fest, dass sich im Vergleich zur Erstpartie 3 von 4 Spieler verbessert hatten. Nur unser Erklärer, der in der Erstpartie mit 101 Punkten deutlich gewann, rutschte um 21 Punkte ab und beendete mit 80 Punkten das Spiel lediglich als Zweiter knapp vor mir (79 Punkte). Für mich war es diess Mal fatal, weil ich damit rechnete dass jemand das Spiel beenden würde und ich nur noch 1 Zug hatte. Tatsächlich waren es dann zwei und so verzichtete ich auf eine Aktion die rückblickend besser gewesen wäre. Meine Frau war etwas frustriert von dem Spiel und den mannigfaltigen Möglichkeiten; wir anderen drei finden es weiterhin grandios.
      • Hyperborea | 2x zu viert | Die Erstpartie haben wir etwas falsch gespielt, da die Klötze nach Aktivierung einer Aktion auf dem Platz verbleiben und nicht in den Bereich "verbrauchte Steine" abgeräumt werden. Außerdem dürfen bei einem Reset nur Klötze auf permanenten Technologien liegen bleiben. In einer weiteren Partie mit einem anderen Spielepärchen haben wir das berücksichtig und es fühlte sich deutlich besser an. Für nächsten DI ist eine weitere Partie vereinbart, da es gestern Abend doch ziemlich spät geworden ist. Mir gefällt die Spielmechanik "farbige Klötze aus dem Sack ziehen und damit Aktionen auslösen" sehr gut in Kombination mit "Area Controll". Bislang haben wir ohne Fähigkeiten gespielt und überlegen, diese in der nächsten Runde zu verwenden. Mal schauen! Ich werde ggf. nächste Woche einen seperaten Berichte dazu schreiben.
      • Kanagawa | 3x zu viert und 1x zu zweit | Bei diesem Spiel stimmt einfach alles. Hervorragendes Material, schöne grafische Gestaltung und für die Spieldauer interessante Mechaniken, obwohl es gar nicht so viel zu entscheiden gibt. Man versucht möglichst viele und gewinnbringende Karten zu bekommen, die man entweder als Bild malen oder für sein Atellier nutzen kann. Das Salz in der Suppe sind Diplomkarten, die man sofort bei Erreichen von vorgegebenen Zielen nehmen oder ausschlagen kann. Enmal ausgeschlagen kann man diese Karte grds. nicht wieder nehmen und versucht dementsprechend ein besseres Diplom zu erhaschen. Dabei kann man sich böse verkalkulieren, wenn die lieben Mitspieler es vor einem schaffen, die Bedingungen auf dem anvisierten Diplom zu erfüllen. Da wäre dann der Spatz in der Hand besser als die dicke fette Taube auf dem Dach gewesen. Zu zweit spielt es sich auch sehr schön, wobei das Spiel hier eher dann endet, wenn jemand seine 11. Karte im Gemälde hinzufügt als das der Kartenstapel aufgebraucht wird. Dennoch funktionierte es ganz hervorragend, da es genug Möglichkeiten gibt um den Assistenzen zu bekommen und somit den Großmeister (Startspieler) wechseln zu lassen.
      • Pandemie Legacy | 2x zu viert | Hilfe! Das Fieber ist bei uns ausgebrochen! Pandemie Legacy hat unser befreundetes Pärchen zur Hochzeit geschenkt bekommen und wir wurden als Mitspieler auserkoren! Yeah! Es spielt sich durchaus etwas anders als das gewöhnliche Pandemie, vor allem fanden wir es etwas schwieriger weil:
      Spoiler anzeigen
      ...Forschungslabore zerstört werden können!!! Das hat uns in aller allerletzter Sekunde das Genick gebrochen. Die Lage war kritisch, aber wir sahen Licht am Ende des Tunnels. Der Spieler nach mir hätte den Sieg geholt. Richtig: hätte... :( Es kam wie es kommen musste, es gab einen Ausbruch in Johannisburg und zwar einen widerholten und das führte dazu, dass ein wütender Mob das Labor zerstörte und kein anderes für unseren Allrounder (Generalist!?) zu erreichen war trotz seiner 5 Aktionen. So durften der Januar in die Verlängerung gehen... Fatal fies! Hatschie, hust und röchel!

      • Leo muss zum Frisör | 1x zu dritt und 1x zu zweit | Puh, wenn man sich Dinge nicht gut merken kann, ist es zu zweit gar nicht so einfach den König der Tiere zum Frisör zu schicken. Dabei ist dieser schon gnadenlos unterbezahlt und muss eine 12-Stunden-Schicht schieben. Tja, das Leben im Dschungel ist eben kein Zuckerschlecken, obwohl es Leo beide Male zum Frisör geschafft hat. Immer wieder ein schönes Kinderspiel, bei dem auch Erwachsene Spaß haben können. Ich finde es gut, dass es hier nicht darum geht das eine/r gewinnt sondern man eine gemeinsame Aufgabe hat. Dadurch ist es sehr interaktiv.. Man darf sich absprechen und verteilt am besten Aufgaben wer sich was merkt.
      #FirstClass | #GWT | #Hyperborea | #KanaGawa | #LeomusszumFriseur | #MysticVale | #PandemieLegacy


      Auf dem schönen grünen Rasen sitzen keine Phrasen, sondern Hasen!
    • Gestern in der Mittagspause eine Runde #GameOfThronesKartenspiel (2. Edition) mit einem Neuen gespielt. Der Kollege hatte sich für das Lannister-Deck entschieden, ich trat mit Baratheon an. Beide Decks hatte ich noch nicht ausprobiert (zur Erklärung: ich habe einen ganzen Haufen Karten bekommen und im Netz jemand gefunden, der quasi mit meinem Pool für alle Häuser einigermaßen gleichstarke Decks gebaut hat).

      Das Lannister-Deck ist ziemlich fies, und hat mich das ganze Spiel ordentlich durchgeschüttelt. Bis auf eine Runde hatte er immer die Initiative, und hat oft drei bis vier Herausforderungen durchgezogen (zwei Mal Intrige), und mich damit ordentlich Karten und Charaktere gekostet. Ich konnte vieles gar nicht abwehren, und habe mich darauf konzentriert, zumindest die Macht-Herausforderungen zu blocken. Besonders Cersei mit ihrem '+1 Schaden' und der Karte, dass Intrigen-Schaden wie Militär-Schaden behandelt wird, hat mich zwei Mal böse erwischt.
      Ich dagegen habe quasi kaum Herausforderungen ausgesprochen, entweder, weil ich keine Charaktere hatte, oder weil ich eh nicht durchgekommen wäre.

      Gewonnen habe trotzdem ich, und zwar ziemlich deutlich. :D
      Klingt absurd, liegt aber daran, dass das Baratheon-Deck sehr speziell aufgebaut ist. Durch den 'Eisernen Thron' gewinnt es fast immer die Herrschaftsphase, und hat da dann jede Menge Boni. Auf diese Weise habe ich eigentlich fast jede Runde zwei Macht bekommen (davon eine von meinem Gegner), oft sogar noch mehr.
      Das Spiel endete dann so was wie 16:5-6, weil Jaime Lannister noch ein paar Macht gesammelt hatte.

      Mal wieder eine tolle Partie, und ich nach wie vor absolut beeindruckt, wie cool das Spiel umgesetzt ist. Und absolut davon fasziniert, wie ein Designer wie Eric Lang so viele LCGs designed, und die sich alle wirklich KOMPLETT unterschiedlich anfühlen (Warhammer Invasion, Warhammer Conquest, Call of Cthulhu, Game of Thrones). Andere Designer hätten da vermutlich jede Menge recycled und immer nur 'improved versions' angeboten ...
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    • Maftiosi schrieb:

      Ich frage mich immer noch ob es sich lohnen würde mal mit einem Core-Set reinzuschnuppern...
      Du solltest dafür die richtigen Mitspieler haben. Ich fand das Spiel auch gut und es kommt auch wirklich das "Game-of-Thrones-Gefühl" rüber, aber das Spiel ist schon sehr konfrontativ/gemein ausgelegt. Dafür habe ich keine Mitspieler, deswegen habe ich es letztlich wieder verkauft...
      Das ist gewisslich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin.
      1. Timotheus 1,15
    • Neu

      Und man sollte dabei auch immer bedenken, dass es ja ein LCG ist, bei dem viel Reiz auch im Deckbau liegt. Schließlich gibt es früher oder später Karten, die man in einem speziellen Deck ausprobieren möchte und baut sich sowas.
      Wenn man dann keinen regelmäßigen Mitspieler hat - besser: keinE regelmäßigeN Mitspieler! - dann ist es frustrierend, sich neue Decks zu bauen und neue Karten zu kaufen, ohne mit-Begeisterte...

      Ich selbst überlege dabei immer das kleine 2er von HBO zu kaufen, weil das in sich geschlossen ist und nicht erweitert werden KANN. ;)
    • Neu

      [Tom] schrieb:

      Wenn man dann keinen regelmäßigen Mitspieler hat - besser: keinE regelmäßigeN Mitspieler! - dann ist es frustrierend, sich neue Decks zu bauen und neue Karten zu kaufen, ohne mit-Begeisterte...
      Das kommt darauf an. Natürlich ist der Idealfall, dass man Mitspieler hat, die selber gerne an Decks schrauben, aber ich hatte auch schon Fälle, wo jemand zwar Bock hatte, ein LCG mit mir zu spielen, aber selber nicht bauen wollte. Dafür dann aber zufrieden war, wenn ich an den verschiedenen Decks zwischen den Sessions herumgebastelt habe. Das geht in einem solchen Fall auch ganz gut, auch wenn natürlich der Überraschungsfaktor, womit der andere jetzt 'um die Ecke kommt' fehlt.
      Aber besser als gar nicht spielen/bauen ... ^^
    • Neu

      Wir haben diese Woche dreimal "Marco Polo" gespielt. Nachdem ich die ersten beiden Partien klar verloren habe (Miss Kököchin ist wirklich extrem stark), ist mir in der letzten Partie mit Altan Ord gegen Khan Arghun ein klarer Sieg gelungen. Mit neun erfüllten Aufträgen und am Ende 95 Punkten war das ein neuer persönlicher Rekord für mich. Marco Polo ist einfach ein tolles Spiel, das selbst bei jemand wie mir, der am liebsten neue Spiele ausprobiert, immer mal wieder ein Gastspiel hat.

      Was die Erweiterung angeht bin ich etwas skeptisch. Die Gefährten (und die neuen Charaktere) klingen da noch am interessantesten, aber einen 5. Spieler brauche ich nicht und bei dem Venedig-Plan habe ich die Befürchtung, dass er dem Spiel etwas von seiner Klarheit nimmt. Mal schauen...
      Das ist gewisslich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin.
      1. Timotheus 1,15
    • Neu

      Lazax schrieb:

      Was die Erweiterung angeht bin ich etwas skeptisch. Die Gefährten (und die neuen Charaktere) klingen da noch am interessantesten, aber einen 5. Spieler brauche ich nicht und bei dem Venedig-Plan habe ich die Befürchtung, dass er dem Spiel etwas von seiner Klarheit nimmt. Mal schauen...
      Beim fünften Spieler sehe ich den ganz praktischen Vorteil, dass ein Spiel mehr in die Auswahl kommt für die blöde Situation, dass beim Spieletreff exakt 5 Spieler anwesend sind. Bis 4 gibt es mehr als genug Auswahl, ab 6 werden zwei Gruppen gebildet, aber 5 ist immer blöd, dann kramt erstmal jeder, was er an 5er-geeigneten Sachen dabei hat.

      Ansonsten volle Zustimmung: ich bin auch sehr skeptisch, ob die Marco Polo Erweiterung dem Spiel einen spielerischen Mehrwert bringt. Trotzdem ist sie schon vorbestellt. Das 20%-Rabatt-ab-zwei-Schmidt-Spiele-Angebot von der SO war zu verlockend, denn da war überraschenderweise auch die MP-Erweiterung dabei. Also kurzerhand auf dem Spieletreff mit einem Mitspieler ausgemacht, dass wir zweimal die Erweiterung bestellen.
      Meine BGG-GeekList "Strategiespiele 2017" ist fertig: MetalPirates Strategiespielliste 2017 | BoardGameGeek. Meinungen, Kommentare, Anregungen, Likes erwünscht!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MetalPirate ()

    • Neu

      Nachdem ich bei diesem ganzen Marco Polo Kram zumindest teilweise auch meine Pfoten dabei habe mal zwei drei Anmerkungen von mir.

      Für den Fünften Spieler habe ich lange und ausdauernd gekämpft, auch weil meine Stamm-Donnerstagsrunde oft zu Fünft ist
      und bei Fünf Spilern die Auswahl, wie ja auch @MetalPirate oben schrieb die Auswahl wesentlich beschränkter ist.

      Der Venedigplan gibt noch - in sehr beschränktem Ausmaß - zusätzliche Möglichkeiten. Im Grunde kommt ja ein Aktionsfeld (ähnlich der Gunst des Khan) dazu,
      mit welchen man seine Häuser in Venedig verteilen kann. Zusätzlich geibt es drei variable Ortskarten, man hat also in toto 12 anstelle von 9 zur Verfügung.

      Wenn man sich in Venedig entsprechend engagiert kommen noch 2 zusätzliche Aktionsfelder am entfernten Ende in Venedig. 5 Geld -> 3 Punkte und 4 Geld ->
      Reiseschritt hinzu. Vergessen sollte man dabei nciht, dass amn auch vier Häuschen mehr zum setzen hat.

      Ich glaube nicht, dass, wenn man den Venedigplan ein paar Mal gespielt hat die oben zitierte Klarheit auf der Strecke bleibt. Andere mögen das anders sehen.
      Nur im 3 Spieler Spiel habe/hatte ich teilweise das Gefühl, dass nciht mehr genug Konkurrenzdruck herrscht, was aber auch an den Statkarten gelgen haben kann.

      Die Gefährten lassen sich auch einfach ohne Venedig prima verwenden und damit wird @Lazax sicherlich seinen persönlichen Rekord steigern ;) Das sind schon ein paar
      nette Superkräfte dabei.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Klaus_Knechtskern ()

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      @Klaus_Knechtskern
      Guten Morgen :) Trink doch erst mal einen (zweiten/dritten? ;) ) Kaffee, dann ein bisschen Fingergymnastik und schon klappt das auch mit dem Tippen. I. ü. sind wir im Jahre 2017. Absätze am Zeilenende musst du nicht mehr manuell einfügen ;)
      "We all enjoy dice once in a while. Especially dice you don’t roll." Edward Uhler (Heavy Cardboard)

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    • Neu

      Klaus_Knechtskern schrieb:

      ich mag meineZeilen irgendwie nciht soooo breit
      Schön, aber schreibst du nur für dich oder möchtest du, dass auch andere deine Beiträge gut lesen können? So sieht’s bei mir mit ca. 1300 px breitem Browserfenster aus:

      "We all enjoy dice once in a while. Especially dice you don’t roll." Edward Uhler (Heavy Cardboard)

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      yzemaze schrieb:

      Schön, aber schreibst du nur für dich oder möchtest du, dass auch andere deine Beiträge gut lesen können? So sieht’s bei mir mit ca. 1300 px breitem Browserfenster aus:
      Okay, kann ich absolut nachvollziehen.

      Problem ist halt ich mag meine Fenster eigentlich immer maximiert, ergo 1920 px breit. Aber ich werde mich bessern
    • Neu

      Lange nicht spielen können und am letzen Samstag bei Stadt Land spielt gewesen. Da wollte ich natürlich nur das spielen wozu ich Lust habe. Also Neuheiten, die mich interessieren oder eben gute Alte. Mich nervt es Neuheiten spielen zu müssen, die mich nicht interessieren und Spiele, die ich nicht gut finde. Voll der Ego eben. Ich hoffe aber ein ganz umgänglicher....
      Und wenn ich etwas mir nicht genehmes spielen muss dann vermiese ich den Mitspielern selbstverständlich das Spiel durch meine Laune nicht.

      #ClashDardeche Da gerate ich doch ganz unbeabsichtigt gleich zu Beginn in ein neues Spiel, das mich nicht die Bohne interessiert. Aber ich gebe mein Bestes. Mein Bestes endet nach gefühlt langem Erklären nach wenigen Zügen. Ich konnte in fast jede Runde einen Auftrag erfüllen. Hatte dann ganz schnell richtig viel Geld und habe das Spiel ratzfatz beendet. So und jetzt darf ich: Für mich wirklich ein schlechtes Spiel. Großer Mist. Entschuldigung.

      #DieFürstenvonFlorenz Der Tag ist gerettet. Was für ein geiles Teil. Ewig nicht gespielt. Gehört in meine Top 10.

      #Valetta Ich weiß, dass es nicht besonders gut wegkommt. Aber wenn die Zeit für ein GiWiTi nicht reicht, wenn man nur kurz erklären möchte (war echt in 5 Minuten durch), sich nicht daran stört, dass wenig Interaktion ist...ja dann ist Valetta voll ok. Zum Schluss zieht es sich etwas. Aber in all´meinen Runden gab es gut an. Bleibt im Regal.

      #Century Mich hat es noch nicht voll getoucht. Vor allen Dingen das "runtertauschen" erschloss sich mir noch nicht so richtig. Etwas zu lange Downtime manchmal. Aber meine Mitspieler fanden es gut.

      Auf Klassenfahrt mit Schülern (so 14) oder Kollegen (scheintot :lachwein: :(

      #Coloretto Häufig gespielt. Kam sehr gut an und wurde immer wieder gewünscht.

      #Kingdomino Auch gut angenommen

      #MagicMaze Hat mir überhaupt nicht gefallen. Bin ich aber auch zu doof zu. Keine weitere Nachfrage bei den Schülern entdeckt.

      #Vollmondnacht Für die Schüler ein Highlight. Fanden sie angenehmer als Werwolf, wo es bei sehr vielen Mitspielern manchmal zu laut zugeht. Mein Ding ist es nicht so. Habe es meiner Klasse geschenkt. Jetzt werden meine Pausenaufsichten noch ruhiger :sonne:
      #Dobble Immer mal wieder zwischendurch. Kurz knapp gut

      #DejaVu Kam gut an und brachte Spaß.

      #Codenames Ich als Naturwissenschaftler mit drei Sprachlehrern. Man sind die schräge drauf :P . Die finden grundsätzlich immer zusammengesetzte Hauptwörter - sowas wie Vietnamdroge. Voll abgefahren. Das Spiel kam super an.

      Bei Stadt Land spielt #WaggleDance liegen sehen. Würfel auf Plättchen legen. Gibt es doch schon tausendmal. Und tausendmal reizvoll. Bin süchtig danach. Sofort bestellt. Man hab´ich ne´Klatsche...

      Vi ses
      8o Kinners, das waren noch Zeiten, als Republic of rome bei mir ein Absacker war 8))
    • Neu

      Diese Woche gab's nur eine Partie #LorenzoDerPrächtige .
      Über den Mangel an Thematik und das so lala Material (im Verhältnis zum Preis) hab ich mich eh schon ausgelassen, aber verdammt nochmal, das Ding hat mich "angefixt". Diese gegenseitige Abhängigkeit der vier Kartentypen mit den Ressourcen und den beiden Leisten, die in einem verzwirbelten Zusammenhang die meisten Punkte ergeben; die Taktik, die man oft gleich wieder umstellen muss, wenn die entscheidende Karte grade weggekauft wurde oder man doch einen Diener zu wenig hat; die Erweiterung mit den Personenkarten, die einem ein Zwischenziel vorgeben und damit schöne Boni verschaffen; all das ist nicht neu, aber selten so gut kombiniert worden. Allein die Lösung mit den Arbeitern = Familienmitgliedern, die je nach Farbe des Würfels unterschiedliche Werte haben (und mittels "Burgund"-Mechanismus aufgewertet werden können), ist einfach toll.
      Also wird das wohl bald wieder auf den Tisch kommen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von papadjango ()

    • Neu

      Bei uns gab es in den le. Wochen

      #ImperialSettlers
      Wir haben unsere Erstpartie mit 2 Völkern (Römer und Barbaren) gespielt, aber zu viert, also quasi in 2erTeams. War insbes. wg. Lektüre der diversen Karten aber auch nicht kurz, ca 3 Stunden. Kam aber gut an und wird daher bald als echte 4er-Partie auf den Tisch kommen.

      #Village
      Ebenfalls Erstpartie, diesmal zu dritt. Erfindet das Rad oder Workerplacement nicht neu, aber nichtsdestotrotz echt reizvoll. Auch das wird noch mal angegangen.

      #Nochmal
      Ja, nach langem Arbeitstag brauch ich nicht noch einen Hirnzwirbler auf m Tisch, deswegen kam das 2x auf den Tisch. Als Einstieg oder Absacker für uns sehr gut geeignet.

      Ihr seht, alles nicht der heiße Scheiss, aber es gibt noch genug altes bis mittelaltes Zeugs, das bei uns darauf wartet kennengelernt zu werden. Und die neuen Sachen kommen ja auch bald schon wieder, o Graus! ;)
    • Neu

      Vorgestern Abend eine Partie #ZombicideBlackPlague auf der Arbeit mit den Kollegen gespielt. Außer mir hatte noch niemand gespielt, der ein oder andere hatte schon Zombicide Classic gespielt, aber auch bloß einmal.
      Gespielt wurde die sechste Mission oder so, wo man die Schlüssel für zwei Türen finden muss, um dann über beide Geheimgänge alle zu entkommen.
      Die Jungs haben sich nach einiger Diskussion entschieden, nur zu fünft zu spielen - also keinen sechsten Helden zu vergeben und von jemandem doppelt spielen zu lassen.

      Wir hatten ziemlich Glück, weil beide Objectives sofort die Türen waren. Allerdings hielt dieses Glück nicht lange, weil gleich der zweite oder dritte Nekormant Grim war, der auf der 'Außenbahn' (also zwischen zwei Spawnzonen, wo wir nicht mal auch nur in der Nähe waren). Sieben Spawnzones auf dem Brett, zack, verloren.

      Weil wir aber keinen Bock hatten, schon wieder einzuräumen oder noch einmal anzufangen, haben wir einfach weitergespielt. Sah dann auch eine Weile ganz gut aus (wir hatten den Heavy Crossbow gefunden, um verschiedene Aboms wegzumachen), auch wenn unser XP-Stand ziemlich unausgeglichen war. Einer fast auf Orange, zwei noch auf Blau. Ließ sich leider nicht richtig verhindern.
      Dann aber, kurz vor dem letzten Dash Richung Ausgang, eine Wolfabomination auf dem Plan, und schon eine ganze Weile, deswegen viele Wölfe, und beim Spawnen der letzten Gebäude einmal zu viel Runner gezogen. Wir hatten keine Wölfe mehr, um das zu bedienen, und die drei oder vier Wölfe direkt vor uns räumen die meisten von uns ab.
      Damit hieß es: GG!

      Hat aber allen Spaß gemacht, gibt bestimmt demnächst eine Wiederholung.
    • Neu

      Larryonov schrieb:

      #Village
      Ebenfalls Erstpartie, diesmal zu dritt. Erfindet das Rad oder Workerplacement nicht neu, aber nichtsdestotrotz echt reizvoll. Auch das wird noch mal angegangen.
      Och, ich finde, du tust damit Village etwas unrecht. Das ist jetzt noch kein Jahrzehnt alt, also kein uralter "Klassiker", aber man muss das schon auch ein bisschen aus der zeitlichen Perspektive heraus betrachten. Das entstand in einer Zeit, wo Spieleautoren auf breiter Front gesucht haben, wie man das 0/8/15-Standard-Worker-Placement etwas interessanter gestalten kann. Ich fand Village beim Erscheinen damals schon sehr innovativ.

      Normales Worker Placement ist ja Aktionsauswahl, wo man die Aktion wählt, indem man seinen Worker auf das entsprechenden Aktionsfeld hinsetzt. Bei Village setzt man nicht einen Worker-Spielstein hin, sondern nimmt ein Würfelchen von dem gewünschten Ort weg. In Sachen Aktionsauswahl kommt das auf genau das Gleiche hinaus. Aber erstens ist das keine totaler Blockade, wo es nur die beiden Zustände frei und besetzt gibt (so war's damals normaler Standard). Beim Wegnehmen von einer Menge von X Würfelchen ist die Anzahl der entsprechenden Aktionen begrenzt. Das war schon neu. Und dadurch, dass das weggenommene Würfelchen über seine Farbe noch Besonderheiten entfalten kann, kommt zusätzlich eine neue Dimension herein, die es vorher in vergleichbaren Spielen so nicht gab. Farbe war bei Worker Placement vorher immer nur Spielerfarbe, d.h. ein Zeichen, wem der Worker gehört. Oder effektiv eigentlich nur: wer diesen Spielstein am Rundenende wieder nach Hause holen muss.

      Dass an schwarze Würfelchen dann über den "früher sterben lassen" Mechanismus nochmal ganz spezielle Sachen angekoppelt sind, die jenseits der rein mechanischen Ebene dann auch noch ein thematisches Aha-Erlebnis bieten, das fanden offensichtlich damals viele Leute so interessant und neuartig, dass es sogar Kennerspiel des Jahres wurde. Wie ich finde, zurecht. Village ist für mich ein schönes Beispiel, dass wirklich erfolgreiche Spiele sowohl mechanisch gut sein müssen als auch thematisch etwas Besonderes bieten müssen, über das jeder redet. Der Ami sagt dazu "hook".
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    • Neu

      MetalPirate schrieb:

      Village ist für mich ein schönes Beispiel, dass wirklich erfolgreiche Spiele sowohl mechanisch gut sein müssen als auch thematisch etwas Besonderes bieten müssen, über das jeder redet.
      Da stimme ich voll zu. Village gehört sicher zu den innovativsten Spielen der letzten Jahre, sowohl was Thema als auch was Mechanismus angeht. Und dann ist beides auch noch ganz stimmig verknüpft. Bei "Erfindet Worker Placement nicht neu" denke ich eher an andere Spiele :whistling:
      Das ist gewisslich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin.
      1. Timotheus 1,15
    • Neu

      Es ist für mich gefühlt halt WP, aber schon durchaus mit Innovationen, deswegen werden wir es wie schon geschrieben sicherlich noch mal angehen. Die Peststeine-Mechanik u. die unterschiedlichen Farben fanden wir echt gelungen und ich kann die Auszeichnung für Village durchaus nachvollziehen. Sollte ich einem Dorfbewohner Unrecht getan haben, entschuldige ich mich hiermit in aller Form ;)

      #TerraformingMars
      Meine erste Partie mit drei marserprobten Mitspielern, einer hatte nach eigener Aussage schon um die 30 Partien absolviert. Trotz Spielzeit von ca. 3h ging die Zeit schnell rum. Als Neuling war ich sicher länger als die anderen Terraformer mit dem Lesen der Karten beim Draften beschäftigt. Und im Vergleich zu den Mitspielern habe ich auch nicht so viele Landschaftsteile gebaut. Lag aber auch daran, dass meine Gesellschaft Geld ausspuckte für das Spielen von Ereigniskarten.
      Jedenfalls fand ich das atmosphärisch sehr gelungen. Aber ohne die Plastikauflagen bei den Spielertableaus würde ich nicht spielen wollen, da verrutscht da doch ganz schnell was. Die Dinger sind bestellt, ebenso wie das Spiel, das hoffentlich Ende September verfügbar sein wird. Dann gehts zum nächsten Mars-Abenteuer.
    • Neu

      MetalPirate schrieb:

      ...

      Dass an schwarze Würfelchen dann über den "früher sterben lassen" Mechanismus nochmal ganz spezielle Sachen angekoppelt sind, die jenseits der rein mechanischen Ebene dann auch noch ein thematisches Aha-Erlebnis bieten, das fanden offensichtlich damals viele Leute so interessant und neuartig, dass es sogar Kennerspiel des Jahres wurde. Wie ich finde, zurecht. Village ist für mich ein schönes Beispiel, dass wirklich erfolgreiche Spiele sowohl mechanisch gut sein müssen als auch thematisch etwas Besonderes bieten müssen, über das jeder redet. Der Ami sagt dazu "hook".
      #Village war so gar nicht meins, obwohl ich anfangs jedem, insbesondere mir, versichert habe, was für ein tolles Spiel das ist. Nach einiger Zeit verstaubte es jedoch oben auf dem Schrank, um dann, nochmals später, in der Flohmarktkiste weiter zu stauben.
      Für mich ist #Village eines der langweiligsten Spiele überhaupt; nicht ganz so schlimm wie Keltis, aber doch nahe daran.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Toadstool ()

    • Neu

      Hallo,

      gestern wiedermal" Im Wandel der Zeiten - Das Kartenspiel "zu zweit gespielt.
      Obwohl ich das Spiel zu Anfang sehr mochte, schleicht sich doch jetzt eine gewisse Abwehr-Reaktion ein.
      Der Angriff ist immens stark und nicht abzuwehren. Zumindest im 2er Spiel.
      Man kommt als Angegriffener auf keinen grünen Zweig mehr und der Frustfaktor ist sehr hoch. Ich glaube aber, dass dies Spiel wohl ausgiebig getestet wurde, um sowas zu verhindern.
      Wir haben die Regel mehr als einmal in den Fingern gehabt. Falsch haben wir nichts gemacht.
      Gibt es da eine Strategie oder ist das im 2er Spiel "broken"? Obwohl ich diesen Ausdruck nicht mag.


      Der Gernspieler
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      Bei mir gab es:

      Zombicide - Black Plague #ZombicideBlackPlague
      Gespielt wurde das Spiel in einer 5`er Runde. Bedeutet: 1 Spieler spielte mit 2 Charakteren. Das war insofern nicht schlecht, weil mein Kampfzwerg von der Gruppe am Spawnpoint alleine stehen gelassen wurde und so musste er ein heroisches Ende nehmen :wikinger: .
      Danach konnte ich den zweiten Charakter des einen Mitspielers nehmen und mit diesem das Spiel weiterspielen. Das Spiel hat mir sehr gut gefallen. Obwohl es das Zombicide-Rad nicht neu erfindet (im Vergleich zu Zombicide 1) hat es ein paar Neuerungen (z.B. veränderte Prioritätenregel), die wirklich Sinn machen. Hinzu kommt noch, dass ich das Fantasy-Szenario eigentlich ganz gerne bei diesem Spiel mag.
      Hat mir wirklich sehr gut gefallen. Hoffentlich kommt es bald mal wieder auf den Tisch.

      des weiteren gab es:

      The 7th Continent #The7thContinent
      Wir spielen immer noch am ersten Abenteuer. Das macht richtig Spaß und stehen momentan vor einer kniffeligen Entscheidung, aber ich will und werde nicht spoilern....von daher: Sehr stimmungsvolles Spiel. Macht mir riesigen Spaß. Top Spiel! Freue mich schon auf den Kickstarter, bei dem ich zusätzliche Szenarien holen werde.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Braz ()

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      Bei uns kam am Freitag #LorenzoIlMagnifico auf den Tisch. Gleich 3x hintereinander (1x zu 2. und 2x zu 3.):

      Im Grunde ein einfaches Spielchen mit sehr "geschmackvollen" Zutaten. Das Auswürfeln der Wertigkeit für die Familienmitglieder fand ich etwas "plump" gelöst, aber so hält es sich auf jeden Fall in der Balance. Die 4 verschiedenen Karten mit ihren Effekten und Möglichkeiten diese zu kriegen fand ich sehr schön gemacht: Man kann sich richtig schön was vornehmen um auf verschiedene Kombos zu spielen und dann alles fallen lassen wenn man sieht das es nicht mehr reicht (oder wenn auf einmal eine Karte zum Kombo weggeschnappt wird). Auch die Vatikangeschichte finde ich sehr gelungen, obwohl die mir spielerisch in allen 3 Spielen das Leben zur Hölle gemacht hat (soviel zum Vatikan :evil: ).
      Ich habe keines der 3 Spiele gewonnen und ist bei mir noch Luft nach oben. Das höchste Resultat war 111 Punkte, wobei wir da etwas Blauäugig waren und der Spieler einfach sein Ding durchziehene konnte (20 Punkte bei Gebieten, 30 auf der Vatikanleiste, 18 mit den Wagnissen und noch einige andere Punktequellen, so dass er in der Endwertung allein 80 Punkte machen konnte).

      Ich würde es jederzeit wieder gerne mitspielen in der Hoffnung eine gute Maschinerie aufbauen zu können. Allerdings weiss ich nicht wie "ausgelutscht" es sich anfühlt bei zukünftigen Partien, da man immer alle Karten im Spiel hat und es daher keine Abwechslung gibt.

      Soweit hats Spass gemacht :thumbsup:
      -- Man hört nicht auf zu spielen weil man alt wird. Man wird alt, weil man aufhört zu spielen !--
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      Freakgeims schrieb:

      Bei uns kam am Freitag #LorenzoIlMagnifico auf den Tisch. Gleich 3x hintereinander (1x zu 2. und 2x zu 3.):

      Im Grunde ein einfaches Spielchen mit sehr "geschmackvollen" Zutaten. Das Auswürfeln der Wertigkeit für die Familienmitglieder fand ich etwas "plump" gelöst, aber so hält es sich auf jeden Fall in der Balance. Die 4 verschiedenen Karten mit ihren Effekten und Möglichkeiten diese zu kriegen fand ich sehr schön gemacht: Man kann sich richtig schön was vornehmen um auf verschiedene Kombos zu spielen und dann alles fallen lassen wenn man sieht das es nicht mehr reicht (oder wenn auf einmal eine Karte zum Kombo weggeschnappt wird). Auch die Vatikangeschichte finde ich sehr gelungen, obwohl die mir spielerisch in allen 3 Spielen das Leben zur Hölle gemacht hat (soviel zum Vatikan :evil: ).
      Ich habe keines der 3 Spiele gewonnen und ist bei mir noch Luft nach oben. Das höchste Resultat war 111 Punkte, wobei wir da etwas Blauäugig waren und der Spieler einfach sein Ding durchziehene konnte (20 Punkte bei Gebieten, 30 auf der Vatikanleiste, 18 mit den Wagnissen und noch einige andere Punktequellen, so dass er in der Endwertung allein 80 Punkte machen konnte).

      Ich würde es jederzeit wieder gerne mitspielen in der Hoffnung eine gute Maschinerie aufbauen zu können. Allerdings weiss ich nicht wie "ausgelutscht" es sich anfühlt bei zukünftigen Partien, da man immer alle Karten im Spiel hat und es daher keine Abwechslung gibt.

      Soweit hats Spass gemacht :thumbsup:
      Habt ihr mit der Erweiterung gespielt? Die Personen-Karten mit den Vorgaben? Die scheinen mir schon etwas mehr Abwechslung reinzubringen (hab's aber erst zwei Mal gespielt) und es paradoxerweise eher leichter zu machen (weil man dann schöne Boni bekommt). Außerdem steht ja noch eine Erweiterung ante portas. Gutes Spiel jedenfalls...
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      Nein, die hatten wir mal noch nicht dazugenommen. Aber ich denke ab jetzt würde ich die dazunehmen um eben noch ein bischen mehr Abwechslung reinzubringen.
      Genau die Erweiterung werde ich mir wohl auch zulegen, obwohl da nicht mehr von den 4 jetztigen Karten, sondern eine neue Kartensorte mit reinkommt (+ noch ein paar andere nette Zusatzdingens).
      -- Man hört nicht auf zu spielen weil man alt wird. Man wird alt, weil man aufhört zu spielen !--
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      Am Samstag in unterschiedlichen Spielrunden gespielt:

      Cavern Tavern : In entspannter 5er-Runde kennengelernt. Spielt sich ein wenig wie Kingsburg, hat aber mehr Glückselemente und Möglichkeiten, seinen Mitspielern reinzugrätschen. Die grafische Aufmachung gefällt mir, weil nimmt sich selbst nicht ernst und hält das Spiel somit auf einer Beer & Pretzel Ebene. Durch die Mini-Erweiterung gibt es dann auch private Einsatzfelder für seine Aktionswürfel und die Manipulation der Würfelwerte. Das ist auch gut so, weil bis diese Mini-Erweiterung einige Runden später ins Spiel kommt, ist man doch arg von seinem Würfelglück abhängig. Wenn ich bestimmte Zutaten für das bestellte Getränk meines zu bewirtenden Gastes benötige, diese Zutaten-Augenzahlen aber nicht würfeln kann, dann ist das schlicht Pech, kostet Siegpunkte und bremst einen aus. Bezeichnend war, dass wir auf der Negativ-Boss-Leiste alle am unteren Ende waren, weil es sich nicht lohnte, dagegen zu wirken. Denn vier Mitspieler schaden und einem selbst zu belohnen, das funktioniert nicht, wenn es drei Einsatzplätze pro Spielrunde gibt. Welche Negativfolgen man hinnehmen muss, ist auch extrem unterschiedlich und zufällig per Boss-Karten geregelt. Entweder muss ich bestimmte Zutaten abgeben oder eine bestimme Aktionsart ausführen oder habe schlicht Glück und werde ignoriert. Das kann einen arg ausbremsen und ordentlich Punkte kosten.

      In Summe gut zu spielen, wenn man es eben nicht ernst nimmt. Allerdings ist das Spieergebnis dann auch egal, weil zu viele Glückselemente vorhanden sind, als dass man sagen könnte, die Siegpunktzahl aufgrund der eigenen überlegten Spielweise eingefahren zu haben. Ich selbst bleibe lieber weiter bei Kingsburg oder weiche auf kürzere Beer & Pretzel Glücksspiele aus. Mitspielen ok, selbst besitzen müssen hingegen nicht, weil dafür war mir das Spiel auf Dauer zu unausgewogen.

      Splendor : Als schnelles Zweierspiel eingeschoben, um sich mit den anderen laufenden Spielrunden zeitlich abzugleichen und neu durchmischen zu können. War eine besondere Partie, weil in der Zweierreihe nur Karten lagen, die einseitig sechs oder gar sieben Edelsteine einer Farbe erforderten. So entbrannte ein Rennen um einfache Karte der Einerreihe, die zwar keine Siegpunkt brachten, aber in Summe die Chance auf die Karten der Zweierreihe eröffneten. Mein Mitspieler konnte zwei Adlige erspielen und kam mir dabei jeweils um einen Zug zuvor. Endstand war dann 15 zu 15 mit Entscheidung über die ausliegenden Karten und da stand es 15 zu 16 für mich. Gutes Spiel, eigentlich viel zu selten gespielt.

      Automobiles : Flott gespielte Dreierrunde, die dann fast schon zu kurz war mit den drei Rennrunden auf Monza. Diesmal war Windschatten der Schlüssel zum Sieg, um möglichst oft Abnutzungsklötzchen vermeiden zu könnnen. Erneut zeigte sich, dass es bei den Farbkarten auf jede einzelne Wortbedeutung ankommt. Hatten wir bei einer Karte zunächst übersehen. Da es leider noch keine deutschsprachige Fan-Übersetzung gibt, werde ich in Zukunft noch mehr auf die Farbkarten bei der Erklärung achten oder einfach selbst Kartenübersichten erstellen, damit jeder für sich den Überblick behalten kann. Hat trotzdem Spass gemacht und ist weiterhin für mich das einzige Rennspiel, was inzwischen regelmässig aufn Tisch kommt.

      Futschikato : Erst leicht skeptisch beäugt, dann gab es in Sechserrunde gleich drei Partien hintereinander. Kam gut an. Der leichte Ärgerfaktor, wenn man die gesamte Runde ausstechen kann, macht das Spiel besonders. Eben weil es wenige Sekunden später schon wieder gemeinsame Bündnisse gibt, um mit mehreren kleinen Zahlen eine unerreicht hoch scheinende Karte rauszuwerfen. Oder man kann im Windschatten von hohen Zahlen unbeachtet eine kleine Zahl durchbringen. Schnell und ausgelassen gespielt und das mit guter Stimmung am Tisch. Kann man mehr von einem kleinen Kartenspiel erwarten?

      Stille Post Extreme : Eine leicht chaotische Achterrunde, in der wir mal ohne Sanduhr gespielt haben. Somit kam Captain Sonar auch zum Einsatz, wenn auch nur in Form der Folienstifte, denn die Stifte von Stille Post Extreme waren längst alle ausgetrocknet. War anscheinend ein gut bespieltes Exemplar in der Ausleihe vom Spielezentrum Herne, bei denen wir zu Gast sein konnten. Die Auflösung haben wir rückwärts absolviert - von der letzten Seite nach vorne. Kann man machen, ist auch spannender, welcher Begriff der eigentliche Ausgangsbegriff war, aber in Reihenfolge ist die Entwicklung besser zu erkennen. Das Spiel hat inzwischen sowieso längst Klassikerstatus für grössere Spielrunden bei uns erreicht, egal wie gespielt, Hauptsache nur ohne Punktewertung, aber die fordert sowieso niemand.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ravn ()