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TV Serien Teil 2...

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    • Bin vor kurzem über Da Vincis Demons gestolpert. Die Serie fesselt mich sehr. Unvorhersehbar, charmant, etwas Fantasy und Mystery, ein bisschen Mantel- und Degen-Feeling. Sehr empfehlenswert.

      Bei Lucifer musste ich nach 2. Folgen aufhören. Da ich auch zum comiclesenden Volk gehöre und die Originalserie von Vertigo kenne und auch das ganze Umzu mit Sandman (da ist wieder der liebe Neil Gaiman) konnte ich nur enttäuscht werden. Ausser dem Rahmen (Lucifer betreibt einen Nacht Club in Los Angeles) hat die Serie nichts mit der Tiefe des Comics zu tun. Vertane Chance.

      Das haben sie bei Preacher echt besser gemacht. Comic und Serie sind eigenständig und die Serie entwickelt sich auch in eine andere Richtung ohne das, was die Comics ausgemacht hat, zu verändern. Bin gespannt wie´s da weiter geht.

      Hier wurden ja auch schon einige tolle Comics noch genannt, die das Zeugs für ne coole Serie haben und ich glaube Y-The last man ist schon länger im Gespräch.
    • toomuchcoffeeman schrieb:

      Dann wäre Westworld sicher auch was für Dich... eine der Überraschungen für mich aus dem letzten Jahr... freue mich auf Staffel 2
      Westworld halte ich für völlig überbewertet. Ich habe die erste Staffel gesehen und habe mich dabei meistens gelangweilt.
      Die Ausstattung ist nett, die Idee hebt für einen Kinofilm (...) aber leider nicht ne ganze Staffel. Da gibt es zu viel besseres (und wenn man sich True Blood nochmal anschaut)
    • rojack schrieb:

      Westworld halte ich für völlig überbewertet. Ich habe die erste Staffel gesehen und habe mich dabei meistens gelangweilt.Die Ausstattung ist nett, die Idee hebt für einen Kinofilm (...) aber leider nicht ne ganze Staffel. Da gibt es zu viel besseres (und wenn man sich True Blood nochmal anschaut)
      Also gemessen an anderen Sachen die in dem Jahr raus kamen, fiel die mit ganz großer Gewissheit in die Top 10. Auch wenn ich es zum Ende hin etwas lasch fand. Aber egal. Hauptsächlich hatte ich sie ja wegen der Verknüpfung Western/SciFi genannt.

      Aber welche aktuellen Serien sind denn vom "gleichen Schlag" und dann auch "besser" für Dein Dafürhalten.

      Suche ja immer wieder Ideen.

      True Blood habe ich nie gesehen, jedes Mal wenn ich drüber stolpere vervorurteile ich sie und werfe sie in die Schublade "Teenie-, Mystery-, Liebes,- Immer-das-Gleiche-, hauptsache die Optik stimmt und es wird geschnulzt-Schublade" ... aber ich mag mich irren :D
    • Die erste Staffel True Blood war wirklich richtig gut, die kann ich jedem vorbehaltlos empfehlen, sofern man etwas mit dem Vampiren anfangen kann.

      So stark wie die Serie angefangen hat, hat sie leider auch nachgelassen. Bis zum Ende habe ich es nur noch geguckt, weil es nicht viele Staffeln waren.

      Zum Schluss hin dann ob des guten Beginns doch eher eine Enttäuschung.
      Mit freundlichen kollegialen Grüßen

      Syrophir

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      "Die Menschen hungern nach der Wahrheit, doch wissen sie selten ihren Geschmack zu schätzen."
    • toomuchcoffeeman schrieb:

      True Blood habe ich nie gesehen, jedes Mal wenn ich drüber stolpere vervorurteile ich sie und werfe sie in die Schublade "Teenie-, Mystery-, Liebes,- Immer-das-Gleiche-, hauptsache die Optik stimmt und es wird geschnulzt-Schublade" ... aber ich mag mich irren
      Stimmt...

      Staffel 1 beginnt saugeil... Morde... Blut... Vampire in der Welt der Menschen... Düstere Charaktere... Dann fällts... Protagonistin findet Vampir geil, aber dann doch irgendwie nicht.
      Staffel 2 Protagonistin findet nun auch einen anderen Vampir geil. Kann sich für keinen Entscheiden...
      Staffel 3 Vampir 1 ist doch nicht mehr so geil... oder doch wieder? Protagonistin kann sich nicht nicht richtig entscheiden...
      Staffel 4 Manchmal tut es schon weh... So coole Werwölfe und immer noch weiß sie nicht, wen sie ans Höschen lassen will...
      Staffel 5 Ich glaube hier bin ich ausgestiegen... ;)

      Bitte entschuldigt die freie Interpretation... Kann sein, dass sich die Staffeln ganz anders zugetragen haben... :D :D
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    • Wo steht eigentlich geschrieben, dass in jedem Film mindestens ein nebenläufiger Handlungsstrang die Liebe zwischen einem Mensch und einem Vampir thematisieren muss... und wieso schaut man sich das immer und immer wieder an?
      Früher konnten die uns Menschen noch zu willenlosen Sklaven machen, da hatten die Gören gar kein Wahl ob und wann der Vampir sich nimmt was er will! Problem: Das wirkt nicht so sympathisch vor allem weil mir scheint, dass ein Groß der Zielgruppe eben in jene Kategorie fallen würde. Ich verstehe also, dass sich das Bild des Vampirs für den Massengeschmack ändern musste, aber langsam sollte man doch vom Vampireinheitsbrei gesättigt sein oder nicht?

      Zeit zu brainstormen...

      Was wäre denn mal neu für nen Vampir in diesem Jahrtausend?
      Ich fänd ne Serie super die auf Vampire: The Masquerade beruht. Wenn überhaupt. So ein Vampirfan bin ich eigentlich gar nicht.

      Aber hier mal eine Empfehlung des "etwas anderen" Vampirfilms. Eine echte Überraschung für mich! Nicht vom Trailer abschrecken lassen, der schafft es nicht mal im Ansatz die Skurrilität des Films aufzufangen und wieder zu geben

      5 Zimmmer, Küche, Sarg
    • lol, Du hast schon ein paar wesentliche Dinge ausgelassen, aber ich mag Deine Vereinfachung. Die würde vermutlich auf einige Serien passen, ganz egal welches Setting.

      Ganz allgemein ist es schon sehr erfreulich was sich in der Sereinlandschaft in den letzten Jahren getan hat. Ich schaue hin und wieder alte Buffy, Coupling und Boston Legal-Folgen (ja, ich liebe beide Serien - viel Wortwitz) und wenn man die mit den heutigen "Kloppern" vergleicht - das ist schon Wahnsinn. Heute wird viel aufwendiger produziert, teilweise Serien die nicht auf den Massengeschmack abzielen und alleine die große Auswahl an wirklich guten Serien. Wir leben in guten Zeiten.