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GMT und 18xx

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    • d0gb0t schrieb:

      Ich nochmal,

      Warbear schrieb:

      Porto und 19% EUSt. auf alles kommen dazu, wenn Du bei GMT vorbestellst - dann musst Du es auch noch vom Zoll abholen. Aber Du bekommst es früher als die Händler.
      Hat jemand eine Ahnung, was da so an Porto hinzu kommt? Noch mal so um die $35? Oder mehr? Oder weniger?
      Ich weiß nicht, ob Dir die Tabelle weitergeholfen hat, meine Bestellbestätigung sagt, dass es $78 kosten wird. Darauf dann nochmal 19% Einfuhrumsatzsteuer plus die Fahrtkosten und Zeit, um es beim Zoll abzuholen.

      Ich habe bei GMT einen Account und die "Eurogames" auf "auto-order" gesetzt. Damit bekomme ich den Status der Spiele mit, die mich interessieren könnten. Wenn dann die Benachrichtigung kommt, dass ein Spiel produziert wird, überlege ich, ob ich es wirklich haben will. Und dann kann ich immer noch entscheiden, ob ich die Order storniere und es bei einem der deutschen Importeure bestelle. Ob das Spiel nun ein paar Wochen früher oder später bei mir ankommt, ist mir dabei völlig egal. Aus dem Crowdfunding bin ich Verzögerungen gewohnt.
      BGG-User: Cyberian (habe mehr als 500 Spiele im Tausch abzugeben und freue mich über jedes Angebot!)
    • Cyberian schrieb:

      Ich weiß nicht, ob Dir die Tabelle weitergeholfen hat, meine Bestellbestätigung sagt, dass es $78 kosten wird. Darauf dann nochmal 19% Einfuhrumsatzsteuer plus die Fahrtkosten und Zeit, um es beim Zoll abzuholen.
      1846 kostet bei GMT als Preorder $47.

      Bei der Tabelle gelten die blauen Spalten, wobei man UPS keinesfalls nehmen sollte (nicht nur aus preislichen Gründen).
      Leider gibt's keine Gewichtsangabe, daher muß man spekulieren: in diesem Fall vermutlich knapp unter 2 kg, oder knapp darüber.
      Die Tabelle sagt für USPS/Air $30 bzw. $38, und für die Slow-Option (die manchmal gar nicht langsamer ist) $17 bzw. $21.

      Mit keinem dieser Werte kommt man auf $78.
      Wird auf der Bestellbestätigung das Porto nicht separat ausgewiesen?

      Klar ist aber, daß in Deutschland eine Preorder bei GMT auf jeden Fall deutlich teurer wird, als wenn man z.B. beim Spieltraum (vermutlich ca. €70) bestellt.
      Und viel bequemer und viel weniger zeitaufwändig ist es ja eh schon, wenn man nicht zum Zoll muß ... ;)

      Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
      Natürlich gilt das auch für mich.
    • So sieht die Mail von GMT aus:

      GMT schrieb:

      Dear Christian Brunner,
      This is an auto-order email for 1846: The Race to the Midwest, 1846-1935 which you have signed up to purchase. Your order number of 393532 (quantity 1 totaling $78.00 with shipping and tax where applicable) has been placed but not charged.

      Thank you,
      GMT Games

      Keine Ahnung, wie die auf $78 kommen!
      BGG-User: Cyberian (habe mehr als 500 Spiele im Tausch abzugeben und freue mich über jedes Angebot!)
    • Das ging fix:

      GMT schrieb:

      Dear Christian Brunner,
      We are pleased to announce that the game 1846: The Race to the Midwest, 1846-1935 in your order number 393532 (quantity 1 at price $47.00) has changed status to: Made the Cut
      We have numerous games in the pre-production queue and generally assign an exact charge date for each P500 game as they near 700 orders. Please keep an eye on the P500 section of the GMT website, which we will update regularly with exact dates for P500 charging and shipping.

      Thank you,
      GMT Games


      BGG-User: Cyberian (habe mehr als 500 Spiele im Tausch abzugeben und freue mich über jedes Angebot!)
    • d0gb0t schrieb:

      was heißt das jetzt für uns? Doch noch schnell dazu stoßen? Oder gilt nach wie vor, dass man sich in Ruhe an einen der deutschen Handler hängen kann und es somit auch in absehbarer Zeit bekommt?
      Keine Hektik.
      Wenn mindestens 700 Preorders vorliegen, wird GMT einen Produktions-Slot suchen, in dem sie das Spiel produzieren können.
      Das erfahren wir per Email über die monatlichen GMT News, genauso wie den Zeitpunkt, an dem sie die Kreditkarte belasten werden.

      Wenn das Spiel fertig produziert wird, werden zuerst die Preorders befriedigt, solange kann man noch gut bei deutschen Online-Händlern vorbestellen (Spieltraum, UGG, etc.).
      Brave New World macht zu diesem Zeitpunkt dann üblicherweise eine Sonderbestellung bei GMT.
      Danach werden die (Online-)Händler beliefert, von denen jeder seine eigene Import-Methode hat - und daher auch unterschiedliche Preise nimmt und unterschiedlich viel Zeit braucht.

      Es dauert im allgemeinen ein paar Wochen länger, bis deutsche Händler ausliefern, als wenn Du bei GMT direkt vorbestellt hättest.
      Dafür bekommst Du das Spiel deutlich billiger, und Du hast keinen Aufwand mit dem Zoll - weder finanziell noch zeitlich.

      Was Du machen möchtest, kannst Du jetzt aufgrund Deiner Präferenzen selbst bestimmen.

      Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
      Natürlich gilt das auch für mich.
    • GMT Games schrieb:

      I just want to say thanks to all of you who've supported our most recent P500 additions! You 18xx gamers really stepped up to the plate, with over 650 orders for 1846 in just a month! As you'll see in the Production section, you got our attention and we're already planning for a Production slot for 1846 next summer!
      [...]
      Possible for May-August, 2016
      1846
      "We all enjoy dice once in a while. Especially dice you don’t roll." Edward Uhler (Heavy Cardboard)

      [Mod] = Ich schreibe in meiner Funktion als Moderator.
    • d0gb0t schrieb:

      yzemaze schrieb:

      GMT Games schrieb:

      Status: Made the Cut Orders To Date: 700

      bedeutet?
      Jetzt wird es auf jeden Fall produziert, und man sucht einen freien Platz in der Production Queue.
      Erfahrungsgemäß sieht das nach 2. Quartal 2016 aus ... :thumbup:

      Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
      Natürlich gilt das auch für mich.
    • Die erwartet gute Produktions-Qualität von GMT - ich freue mich schon drauf.

      Wer es direkt bei GMT bestellt hat, wird es wohl auch hierzulande demnächst bekommen.
      Ich habe meins bei UGG vorbestellt und denke, daß es bei seiner nächsten Lieferung aus USA (25.11.) noch nicht dabei sein kann.
      Aber ich habe Geduld - vielleicht reicht's ja bis vor Weihnachten ... :)

      #1846

      Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
      Natürlich gilt das auch für mich.
    • Solange die Plätchen nicht 1cm dick sind ist es doch egal.
      Ich finde die Plätchen der Lookout-18xx-Spiele sehr angenehm. Wir hatten jetzt am Sa. eine weitere Partie 18OE hier sind die Plättchen nur halb so dick wie bei den Lookouts und von der Handhabung nicht ganz so gut.
      Dickere Plättchen liegen besser an und neigen nicht dazu sicher übereinander zu schieben.

      Dickere Plättchen wiegen aber auch mehr und verbrauchen mehr Stauraum was wiederum einer ordentlichen Verstauung entgegenläuft.

      @rojack
      Wahrscheinlich wird es so sein. Aber wir hatten die Erfahrung gemacht, dass durch die Programmunterstützung einiges an Flair verloren geht.. Auch hier gibt es für und wieder.
      Bei einem 18OE wäre das ermitteln der optimalen Strecke per Programm schon eine SEHR deutliche Entlasung.
      Solange es sich aber um kleine Spielpläne handelt und es nur "normale" Züge gibt geht das doch recht fix und trägt unheimlich zum Spielgefühl bei.

      MfG
      fleXfuX
      Spielziel 2015
      Jedem das Seine, mir nur das Feine
      Jedem Tierchen sein Pläsierchen

    • Exhibitchee schrieb:

      Es wird ja bei BGG auch diskutiert, dass die Gleisplättchen "zu dick" seien. Als 18xx-Wannabe-Anfänger frage ich mich, warum das schlimm sein soll? Eigentlich ist griffiges Material doch immer gut?
      Die Gründe stehen ja schon beim geek (ab hier). Dort gibt Tom Lehmann an, dass die Plättchen 3 mm stark sind (1830 Lookout/Mayfair: 1,96 mm, Age of Steam 1,75 mm, 18OE 1,12 mm). Das ist dann schon ein signifikanter Unterschied. Ich kann mir vorstellen, dass je nach Lichtbedingungen und Blickwinkeln dünnere Plättchen durchaus Vorteile haben. Aber das typische Gejammere der curmudgeons beim geek halte ich dennoch für übertrieben. Ich bin aber auch kein 18xx-Experte. Mal @PzVIE anpingen :)
      "We all enjoy dice once in a while. Especially dice you don’t roll." Edward Uhler (Heavy Cardboard)

      [Mod] = Ich schreibe in meiner Funktion als Moderator.
    • fleXfuX schrieb:

      @rojack
      Wahrscheinlich wird es so sein. Aber wir hatten die Erfahrung gemacht, dass durch die Programmunterstützung einiges an Flair verloren geht.. Auch hier gibt es für und wieder.
      Bei einem 18OE wäre das ermitteln der optimalen Strecke per Programm schon eine SEHR deutliche Entlasung.
      Solange es sich aber um kleine Spielpläne handelt und es nur "normale" Züge gibt geht das doch recht fix und trägt unheimlich zum Spielgefühl bei.

      MfG
      fleXfuX

      Das verstehe ich sehr gut. Ich mag 18xx sehr gerne und da hat man das Spielfeld noch auf dem Tisch. Irgendwie nett, auch wenn dann in der braunen oder grauen Pahse alles doch meistens etwas chaotsich aussieht (Plättchen liege schräg oder überlappen sich).
      Rails ist auch für mich eine echte Umstellung, aber ich habe das Gefühl machen Leuten hilft es und beschleunigt dadurch das Spiel. Bei Anlegen der Gleisplättchen bekommst Du nur die angezeigt, die auch erlaubt sind, Das Einfahrergebnis wird automatisch berechnet. Das sind Dinge die bei manchen Mitspielern enorm viel Zeit fressen und bei Rails einfach entfallen.

      Naja, irgendwie ist es gut wenn man Alternativen hat und wer was wann benutzt obliegt doch immer den persönlichen Vorlieben.
      --
      "I have no idea what hammer time is, or how it differs from regular time. " (Dexter)
      --
    • yzemaze schrieb:

      Exhibitchee schrieb:

      Es wird ja bei BGG auch diskutiert, dass die Gleisplättchen "zu dick" seien. Als 18xx-Wannabe-Anfänger frage ich mich, warum das schlimm sein soll? Eigentlich ist griffiges Material doch immer gut?
      Die Gründe stehen ja schon beim geek (ab hier). Dort gibt Tom Lehmann an, dass die Plättchen 3 mm stark sind (1830 Lookout/Mayfair: 1,96 mm, Age of Steam 1,75 mm, 18OE 1,12 mm). Das ist dann schon ein signifikanter Unterschied. Ich kann mir vorstellen, dass je nach Lichtbedingungen und Blickwinkeln dünnere Plättchen durchaus Vorteile haben. Aber das typische Gejammere der curmudgeons beim geek halte ich dennoch für übertrieben. Ich bin aber auch kein 18xx-Experte. Mal @PzVIE anpingen :)
      Ich finde die dickeren Tiles nicht schlecht - problematisch wird's nur dann, wenn es zuviele davon gibt. Ein 1830 Scenario kratzt da schon sehr an der Grenze. Die Schienen sollten ja halbwegs übersichtlich noch auf den Tisch passen. Die dünnen Tiles sind insofern besser, da man sie leichter am Tisch heruschieben kann, wenn man etwas sucht. Man stelle sich einmal #18OE mit 3mm dicken Tiles vor!!! =O Aber letztendlich ist es vermutlich recht egal und für den Verlag nur eine Preisfrage. Lookout hatte z.B. für 1853 wieder dünne Tiles verwendet - offensichtlich waren es zuviele (wobei ich bei der Lookout Ausgabe einen Mangel an Schmalspurtiles feststellen musste).

      Hauptsache, das Spiel ist gut. Und #1846 ist ein wirklich hervorragender Vertreter des 18xx Genres :)
    • Warbear schrieb:

      Die erwartet gute Produktions-Qualität von GMT - ich freue mich schon drauf.

      Wer es direkt bei GMT bestellt hat, wird es wohl auch hierzulande demnächst bekommen.
      Ich habe meins bei UGG vorbestellt und denke, daß es bei seiner nächsten Lieferung aus USA (25.11.) noch nicht dabei sein kann.
      Aber ich habe Geduld - vielleicht reicht's ja bis vor Weihnachten ... :)

      #1846
      1846 ist am 25.11. mit in der Lieferung.
      "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."
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    • Hi,

      Bei uns gab es gestern die erste Kennenlernpartie von GMTs 1846. Gespielt wurde zu viert, alle Mitspieler haben ein bisserl 18XX Erfahrung. Da ich leider zu wenig Zeit hatte mich tiefer in die Regeln einzuarbeiten, dauerte die Erklärung etwas länger als geplant und auch während der Partie mußte ich immer wieder mal nachblättern - das hat leider einiges an (Spiel)Zeit verschlungen.

      Obwohl das Spiel den Ruf als sehr gutes Einsteiger Spiel in die 18XX Welt genießt, gibt es doch erstaunlich viele kleine Regeln und Ausnahmen die es zu beachten gilt, das hat mich dann doch überrascht - da fand ich den Einstieg mit 1830 fast leichter.

      Die Gründe, warum es für Einsteiger dann doch interessanter sein könnte, sind dann meiner Meinung nach:
      - die Privat Gesellschaften werden nicht versteigert - man muss nicht "wissen", wieviel die einzelnen Privaten wert sind
      - es werden von Beginn an 2 Operationsrunden gespielt in denen man auch bis zu 2 Strecken je Runde bauen darf - dadurch entwickelt sich der Plan ziemlich rasch und es werden auch schneller zufriedenstellende Ergebnisse eingefahren
      - Züge verrosten nicht einfach, sondern dürfen noch ein letztes Mal fahren - dadurch steht man nicht ganz so nackert da wenn es passiert, und kann noch mal Geld einfahren um es in neue Züge zu stecken
      - der Aktienmarkt geht nur von links nach rechts und das Steigen bzw. Fallen des Kurses gestaltet sich sehr einfach und nicht ganz so brutal
      - es fließt mehr Geld in die Gesellschaften, da diese von Beginn an im Besitz aller Anteile sind. Sprich: wenn ich eine Aktie von z.B. Gesellschaft PRR kaufe, geht der Erlös direkt in diese Gesellschaft
      - man kann in den OR Aktien aus der Gesellschaft verkaufen, wenn man schnell mal Geld braucht

      Auch wenn das jetzt im Vergleich zu 1830 vielleicht nach Weichspüler-18XX klingt, das Spiel hats schon in sich und ist trotzdem ein sehr komplexer Brocken. Ein Mitspieler hat durch einen schwerwiegenden Anfangsfehler seine ganze Partie versemmelt und hat bis zum Ende am Bankrott gekratzt - also muss man definitiv gut aufpassen, was man wie und vor allem wann macht ;)

      Die Produktionsqualität ist GMT typisch absolut hochwertig - sehr dicke Pappe, sehr klar strukturierte Regeln, viele Infos übersichtlich auf dem Plan verpackt. Die Kritik an den zu dicken Streckenteilen kann ich nun allerdings auch verstehen - das klappt mit den aufgedruckten Strecken nicht perfekt, stört mich jetzt aber nicht sonderlich.

      Unsere Spielzeit hat in etwa 5 Stunden betragen, dann mussten wir leider abbrechen - zu diesem Zeitpunkt war aber schon das Ende in sicht und ich würde schätzen, dass wir noch max. 3-4 OR gebraucht hätten. Ich kann aber das Potential sehen, dass man diesen 18XX-Vertreter in 3 Stunden locker schaffen kann, sehr erfahrene Spieler sicher in 2 Stunden. Das nächste Mal mit Survey Party Unterstützung und besser vorbereitet klappts sicher mit 4 Stunden (oder weniger) :)

      Wer einen guten Einstieg in die unglaublich spannende 18XX Welt sucht, sollte jetzt unbedingt bei 1846 zuschlagen!

      LG

      PS: ich habe leider 7 Counter irgendwo angebaut (alle weißen außer dem Phase Counter) - könnte mir jemand bitte einen Scan von seinem Countersheet bzw. den 7 Countern per Mail schicken, da,it ich mir die nachbasteln kann?
    • 1846 hat sich offenbar gut verkauft (vgl. GMT Update April 19th) und GMT denkt schon an das nächste 18xx:

      Gene Billingsley (GMT) schrieb:

      Yeah, we're really pleased with how 1846 is selling, as well as the player feedback we receive. Makes us want to do another 18xx (stay tuned in the coming months....)!
      "We all enjoy dice once in a while. Especially dice you don’t roll." Edward Uhler (Heavy Cardboard)

      [Mod] = Ich schreibe in meiner Funktion als Moderator.
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