ANZEIGE

[Kickstarter] Dark Souls The Boardgame

    ANZEIGE
    • [Tom] schrieb:

      Ich will euch nicht zu nahe treten, aber wenn ich eure Beschreibungen so lese, dann denke ich mir zu diesem Spiel:
      Das hört sich ja an, wie das Spielen eines Prototypen.

      Klar, nicht das Material - aber die Regeln.
      Das finde ich ziemlich bitter.
      Das halte ich für etwas übertrieben. Ich habe schon schlechtere Spiele gespielt, gut das sollte nicht die Messlatte sein. Wir versteifen uns hier natürlich auch auf das negative und dafür suche ich Lösungen, weil der Rest des Spiels und damit meine ich nicht das Material, wirklich gut ist! Die Videospielumsetzung, der Charme und die Kämpfe machen mir extrem viel Spaß. Ich stehe eigentlich nicht auf Dungeoncrawler, aber hier gefällt mir das System der Knotenpunkte, die Verhaltensweisen der Gegner und vor allem der Kampf gegen die unterschiedliche agierenden Bosse. Das ist wirklich gut gelungen. Ich zumindest kenne kein Brettspiel das solche packenden Bosskämpfe wie in einem Videospiel auf ein Brettspiel übertragen hat. Wenn die Gruppe um den Boss tänzelt, jeder versucht die Bewegungen, den nächsten Schlag zu erahnen und dabei so auszuweichen das man im richtigen Winkel steht, dann fetzt das! Jeder Boss fühlt sich komplett anderes an und innerhalb der Spieldurchgänge gibt es zusätzliche Varianz. Das ist auch der Grund warum das mit der anfänglichen Ausrüstung so supoptimal ist. Man weiß das man hier stellenweise ein wirklich gutes und frisches Spiel hat und will das negative Element rauskriegen.
      Brett und Pad – der Blog über Brett-, Videospiele und Tabletops.
    • [Tom] schrieb:

      @brettundpad.de aber ich kann mich halt an kaum ein Spiel erinnern, bei dem so sehr mögliche Hausregeln und Lösungen diskutiert und gesucht wurden.

      Mir fällt da auf Anhieb nur #AFewAcresOfSnow ein - und da ging es um eine bestimmte Strategie, die eh kaum jemand anwenden/spielen konnte und kann...
      Liegt evtl. daran, dass die Diskutierenden eben Potential sehen und das Spiel lieben. Bei anderne Spielen wir oft nur "Broken" geschrien und dann landet es im Eck...

      Ich sehe es aktuell eher als positiv, wenn man trotz Mängel versucht einem Spiel den letzten Schliff zu geben. :)
    • [Tom] schrieb:

      Ich bin mal gespannt, ob das nur der Vorbote von vielen "ungeschliffenen" KS-Spielen ist...
      Vorbote?! Dark Souls scheint vielleicht besonders "ungeschliffen" zu sein, aber grundsätzlich reiht sich so ein Spiel doch nahtlos ein in eine riesengroße Masse nicht ganz ausgereifter Spiele, die im Crowdfunding-Bereich meiner Meinung nach eher der Regelfall als die Ausnahme sind.
      Meine BGG-GeekList "Strategiespiele 2017" ist fertig: MetalPirates Strategiespielliste 2017 | BoardGameGeek. Meinungen, Kommentare, Anregungen, Likes erwünscht!
    • MetalPirate schrieb:

      Dark Souls scheint vielleicht besonders "ungeschliffen" zu sein, aber grundsätzlich reiht sich so ein Spiel doch nahtlos ein in eine riesengroße Masse nicht ganz ausgereifter Spiele, die im Crowdfunding-Bereich meiner Meinung nach eher der Regelfall als die Ausnahme sind.
      Wie könnte man das denn ändern? Ist Crowdfunding denn grundsätzlich schlecht, deiner Meinung nach, oder fehlt eine wichtige Komponente? Welche wäre das?

      (Könnte etwas OffTopic gehen, aber an diesem Beispiel hier, kann man es vielleicht auch gut fest machen, woran es beim CF mangelt).
    • Luzifer schrieb:

      Wie könnte man das denn ändern? Ist Crowdfunding denn grundsätzlich schlecht, deiner Meinung nach, oder fehlt eine wichtige Komponente? Welche wäre das?
      Nö, nö, da ist überhaupt nichts schlecht dran. Das System funktioniert im Großen und Ganzen doch genau so, wie es soll. Ich schätze, dass diejenigen in den Verlagen, die für das "einkaufen" neuer Spiele und Spielideen zuständig sind (wie auch immer das konkret abläuft; ich habe da keine Ahnung) sich durch noch viel mehr miese und richtig schlechte Sachen durchwühlen müssen, um die paar wirklich guten Spielideen zu finden.

      Wer sich für Crowdfunding interessiert, muss das eben auch, nur in etwas entschärfter Form, weil der Start einer KS-Kampagne wenigstens eine gewisse Hürde darstellt -- wenn auch teilweise in Bereichen, die mit der Qualität eines Spieles nicht viel zu tun haben, etwa poliertes Artwork, aber das ist ein anderen Thema. Wie auch immer: ein "muss" ist dieses Durchwühlen durch das schier unendliche KS-Angebot voller verzichtbarer Durchschnittsware definitiv nicht; das macht man immer nur freiwillig. Die wirklich guten Kickstarter-Spiele gibt's zu 99% später auch in den Läden zu kaufen. Und im übrigen gibt's ja noch die Möglichkeit, solche GeekLists wie meine zu abonnieren, um einen Ersteindruck von ein paar der interessanteren Kampagnen zu bekommen. :)
      Meine BGG-GeekList "Strategiespiele 2017" ist fertig: MetalPirates Strategiespielliste 2017 | BoardGameGeek. Meinungen, Kommentare, Anregungen, Likes erwünscht!
    • brettundpad.de schrieb:

      [Tom] schrieb:

      Ich will euch nicht zu nahe treten, aber wenn ich eure Beschreibungen so lese, dann denke ich mir zu diesem Spiel:
      Das hört sich ja an, wie das Spielen eines Prototypen.

      Klar, nicht das Material - aber die Regeln.
      Das finde ich ziemlich bitter.
      Ich zumindest kenne kein Brettspiel das solche packenden Bosskämpfe wie in einem Videospiel auf ein Brettspiel übertragen hat. Wenn die Gruppe um den Boss tänzelt, jeder versucht die Bewegungen, den nächsten Schlag zu erahnen und dabei so auszuweichen das man im richtigen Winkel steht, dann fetzt das! Jeder Boss fühlt sich komplett anderes an und innerhalb der Spieldurchgänge gibt es zusätzliche Varianz.
      Man könnte hier allerdings zumindest bzgl. der Bosskämpfe noch Kingdom Death Monster nennen, das ein ähnlich komplexes Bosskampf-System mit Verhaltenskarten hat. Darüber hinaus ist vom Drumherum (und dem Preis) KDM naürlich ein völlig anderes Spiel.
    • brettundpad.de schrieb:

      Jeder Boss fühlt sich komplett anderes an und innerhalb der Spieldurchgänge gibt es zusätzliche Varianz. Das ist auch der Grund warum das mit der anfänglichen Ausrüstung so supoptimal ist. Man weiß das man hier stellenweise ein wirklich gutes und frisches Spiel hat und will das negative Element rauskriegen.
      Genau so sehe ich das auch: Ich habe bei dem Spiel das "Gefühl", dass es einfach etwas anderes ist, als der übliche Dungeon Crawler-Einheitsbrei - mehr taktisch und fordernder.
      Dass das vorherige Ausrüsten nur Mittel zum Zweck ist, ist klar. Aber an genau der Stelle muss man jetzt den "Turn" schaffen, auch dies etwas spielspaßfördernder zu gestalten.

      Es gibt wohl durchaus auch Gruppen, die das vorherige "Grinden" mögen - da denke ich aber, dass es auch am Ziehglück liegt, ob es zündet oder nicht, denn wenn man etliche Seelen ausgibt und nur "Crap" zieht, dann ist´s schnell vorbei mit der Herrlichkeit.....

      Aber: Ja, es darf durchaus etwas "Crap" beim "Loot" sein (oder auf Deutsch: beim Ziehen der Schatzkarten darf auch mal etwas dabei sein, das man nicht sofort braucht) sonst wäre es ebenso langweilig. Der Anteil des unbrauchbaren Zeugs darf aber nicht exorbitant höher sein als die der nutzbaren Ausrüstung und vor allem nicht so teuer!

      Hier die Balance zu kriegen, ist jetzt spannend (zumindest für einige, zumindest auch noch) - und wäre eigentlich die Aufgabe von Steamforged gewesen......da pflichte ich den kritischen Stimmen durchaus bei.
    • FischerZ schrieb:

      Hier die Balance zu kriegen, ist jetzt spannend (zumindest für einige, zumindest auch noch) - und wäre eigentlich die Aufgabe von Steamforged gewesen......da pflichte ich den kritischen Stimmen durchaus bei.
      [Achtung, nicht ganz ernst gemeint...]

      Wenn ich es so recht überlege haben sie das Gefühl bei PC Spielen doch perfekt eingefangen... Bring nicht richtig balancierte Spiele mit Fehler raus, Patche sie selbst. Außer es bildet sich eine rege Modder-Szene, dann lass sie die arbeit machen... :P
    • @Njoltis Du könntest den Eintrag

      Njoltis schrieb:

      [Achtung, nicht ganz ernst gemeint...]
      eigentlich löschen, denn da hast Du vollkommen recht. Vermutlich haben wir das alle noch nicht begriffen und es muss so sein! 8o

      Fehlt nur noch der Patch, der dann nachgeschoben wird - am Besten mit noch einer Kickstarter-Kampagne ("Dark Souls - The Boardgame 1.5").... :lachwein:
    • So... ich habs geschafft... Ich hab mir weder von euch, noch von Steamforged Games, noch von GLS die Stimmung versauen lassen... Die Odysee steht kurz vor einem Ende und ich werde heute Abend (hoffentlich) endlich Hand an Dark Souls legen können! HAHAHAHAA! "You died!" :P

      Kleine Übersicht: Nachdem ihr das Spiel schon längst habt ist unsere Ausgabe erst vor kurzem Versand worden. Da mein bester Freund (der es bestellt hat) derzeitig nicht Zuhause verweilt hat er die Adresse zu mir ändern lassen. Nun hat er am Freitag einen Abliefernachweis mit einem Namen bekommen, der keinem von uns was sagt.
      Also, bin ich die ganze Nachbarschaft abgelaufen und hab nach dem Namen gesucht... Nichts... "You died!"

      Neustart heute. Bei GLS angerufen und festgestellt, dass mal wieder der Fahrer einen Phantasienamen verwendet hat, welcher bedeutet: "Ich habs ins Gartenhäuschen gelegt."

      Also werde ich heute nach der Arbeit vorbeifahren und es abholen... Ich bin gespannt, was mich erwartet...
      Ich nehm sicherheitshalber ein Schwert mit, um gegen die Spinnen anzutreten! :D
    • Wenn ich das recht verstehe, ist einer der großen Kritikpunkte das Grinding, oder? D.h. wenn ich einen Boss nicht legen kann, dann muss ich erst die gesamte Map nach EP und Loot abklappern und es dann nochmal versuchen? Und nochmal, und nochmal, und... nochmal.

      Auch wenn das der Vorlage gleich kommt... Steht dem denn irgendwas dagegen? Z.B. ein Timer? Kann ich erst 20 Runden farmen gehen um dann den Boss vielleicht beim ersten Mal zu erlegen oder kann ich 20 Mal stumpf vor die Wand rennen und sterben - macht es einen Unterschied? Wäre doch nett, wenn z.B. die Belohnung oder die Erfahrung mit jeder Runde weniger wird, die ich für den Boss bekomme.

      Dann hätte man vielleicht wieder den Aspekt, dass fortgeschrittene Spieler mit Erfahrung den Boss früher legen können als Anfänger - wäre auch wieder thematischer.
      ANZEIGE
    • s3chaos schrieb:

      Wenn ich meines je bekomme ich glaube ich werde es nichtmal auspacken mein erster und letzter Kickstarter
      Naja, so extrem würde ich das nicht sehen. Es gibt Leute, die haben durchaus ihren Spaß damit. Es ist eben ein Spiel einer PC-Vorlage und bei diesen PC-Spielen, sei es nun Dark Souls oder Diablo, ist Grinding ein fester Bestandteil, wenn nicht sogar der Hauptbestandteil der Spiele - auch wenn die Bossfights die Highlights sind.

      Und ob nun Kickstarter oder nicht - oft kauft man doch auch Spiele, ohne sie zuvor gespielt zu haben. Und wie genau das Spiel abläuft, konnte man in den Videos doch sehen.
    • Man kann doch überhaupt nicht unendlich oft grinden... die Sparks (=Versuche) gehen einen aus. Man hat je nach Spieleranzahl nur gewisse Rücksetzspunkte. Die allerdings auch verbraucht werden wenn ich bei dem Boss sterbe bzw. allgemein sterbe. Aus meiner Sicht ist das grinden nicht das Problem an sich, weil selbst das mit großem Pech nichts bringt. Es ist der Zufall! Zufall bei den Begenungskarten, die bestimmen ob ich in einem Raum überhaupt einen Schatz finden kann. Zufall bei den gezogenen Items (durch Seelen oder Begenungskarten).

      Bisher hatte jeder Spaß mit dem Spiel, besonders bei den Bosskämpfen. Und das erste mal einen Raum betreten und gemeinsam gegen die Gegner sich einen Schlachtplan ausdenken, auf Messers Schneide stehen, das rockt. Dieser Spielspaß sinkt aber eben merklich wenn man auf der Stelle tritt und aus einem Spiel das 2h durchgehend Spaß macht, ein zähes 4h Stunden Spiel wird.

      Ich denke die manchmal unterschiedlichen Meinungen zu dem Spiel rühren eben vom Zufall her. Man kann das in einem Selbstversuch auch ausprobieren. Man ziehe einmal für die meist vier Räume Begegnungskarten ohne Schatz und präpariert den Itemsstapel auf das unbenutzbare Ausrüstung oben liegt. Viel Spaß! Kann mir keiner erzählen das hier Spielspaß aufkommt. Und ich hatte solch eine Partie ohne Präparierung – gerade beim Spielaufbau mit den Begenungskarten habe ich die Pest an den Fingern. Dann kann man mal bei den Begenungskarten 2, 3 Schatzkarten einstreuen und sortiert den Ausrüstungstapel auf das Endgame Ausrüstung eben nicht am Anfang ins Spiel kommt und zack, sitzen alle mit Spaß am Tisch.

      @Maftiosi Dark Souls hat nichts mit Grinding von Ausrüstung zu tun.
      Brett und Pad – der Blog über Brett-, Videospiele und Tabletops.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von brettundpad.de ()

    • brettundpad.de schrieb:

      Man kann doch überhaupt nicht unendlich oft grinden... die Sparks (=Versuche) gehen einen aus.
      Richtig, das hatte ich falsch erinnert bzw. wohl mit dem "freien" Rasten nach einem Miniboss-Legen verwurschtelt...

      Aber IMHO dürfte es extremst selten vorkommen, dass überhaupt keine brauchbare Ausrüstung gezogen wird (also alle mit Max-Anforderungen). Natürlich keine direkt und sofort brauchbare, das kommt sicher oft bis immer vor, aber dann weiß man doch, wen man wohin entwickeln muss, um die "erreichbaren" Items nutzen zu können - das gibt einem das Spiel sozusagen über die Abfolge im Itemstapel vor.
      ANZEIGE
    • @Parathion Erstes Spiel mit zwei Helden bei mir folgende Sache, vier Räume, nur eine Schatzkarte. Heißt, nach vier Räumen 2 Ausrüstungskarten. Beides waren Shards, also Verbesserungen für Waffen die man verbessern kann. Die hat man am Anfang nicht auf der Hand. Was muss man tun? Seine Seelen für den Ausrüstungsstapel ziehen. Wir gaben Seelen aus und erhielten neben weiteren Shards, eine ausrüstbare Rüstung, aber nur dadurch das wir alle restlichen Seelen (das waren nicht mehr viele) ausgeben mussten. Heißt, man spielt mit Spaß vier Räume durch, zum Teil spannend, weil brenzlig und schwer und braucht dafür, sagen wir mindestens ne Stunde. Quintessenz: man ist kaum weitergekommen.

      Anderer Durchgang. Drei Spieler. Wir sind besser durchgekommen. Hatten aber wieder nur eine Schatzkarte. Zum Glück aber mehr Ausrüstung die wir mit einigen Upgrades tragen konnten. Das Problem, KEINE Waffe. Die normalen Gegner waren für uns keine wirkliche Gefahr, weil wir defensiv gut aufgestellt waren. Also ab zum Boss. Nach 60 Minuten Bosskampf hatten wir, zugegeben mit extremen Würfelpech dem Endboss 2 Lebenspunkte abgezogen. Er hat uns dafür aber auch kaum Schaden gemacht. Absolute Stagnation. Hier muss man dann ohne Herausforderung stumpf nochmal vier Räume abgrasen, bis dann endlich durch den Austausch mit Seelen Waffen gezogen werden.

      Wie gesagt, das Spiel kann ganz anders laufen. Aber das es überhaupt so unrund laufen kann, ist für mich ein Manko welches mit etwas feineren Regeln hätte vermieden werden können.
      Brett und Pad – der Blog über Brett-, Videospiele und Tabletops.
    • Ich wiederhole mich langsam, aber die Bosskämpfe sind wirklich grandios! Es ist eben auch kein wirklicher Dungeon Crawler. Man läuft nicht durch die Räume, sondern das Spiel besteht wirklich nur aus Kämpfen in den jeweiligen Sektoren und das rockt. Weiß nicht ob du die Bilder von meinem Test kennst, aber das hier, macht einfach Spaß:



      Und dem Spiel fehlt auch keine beendende Elemente, der Druck des Scheiterns ist ja da. Auch hier wiederhole ich mich, aber das was dem Spiel in seinen originalen Regeln fehlt ist eine bessere Strukturierung/bessere Mechanik der Ausrüstungskarten.
      Brett und Pad – der Blog über Brett-, Videospiele und Tabletops.
    • @brettundpad.de Danke für Deine bisherigen Ausführungen die meine Erfahrungen/Eindrücke von #DarkSouls aus meinem Kommentar [Kickstarter] Dark Souls The Boardgame bestätigen!

      Die bemalten Figuren sehen klasse aus - ich hoffe, dass mein Mitspieler die Figuren auch bemalt - dazu muss ihm aber das Spiel gefallen...

      @Njoltis Habt Ihr mittlerweile mal gespielt? Wenn ja: Wie war's?
    • FischerZ schrieb:

      @Njoltis Habt Ihr mittlerweile mal gespielt? Wenn ja: Wie war's?
      Dark Souls ist für Anfänger. Wir haben uns an die wirklich heftigen Dinger gemacht... Schlafzimmer rennovieren... ;)

      Aber ich habe parallel die Regeln gelesen. Die erste Partie ist nicht weit entfernt... Interessant fand ich beim lesen bisher folgendes:

      - Man beschreibt groß, wie das Spiel aufgebaut wird.
      - Einige Seiten später wird das Material erklärt. Bei der Erklärung des "Bonfire" Plans steht dann plötzlich, was sich beim Spielaufbau im Solo-Spiel ändert... ;)
      ANZEIGE