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    • Also, muss das sein, dass so was hier im Titel gespoilert wird? Find ich echt scheiße. Aber, was surfe ich auch beim schauen der Aufnahme des Spiels in einem Brettspielforum rum... Selbst Schuld.

      Nürnberg hat nix in der ersten Liga zu suchen. Gottseidank sehen wir den Rumpelfussball nicht in Liga 1 nächstes Jahr. Dabei dachte ich, dass die es besser drauf haben.

      Frankfurt hat sich mit der Leistung auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Glück gehabt.
      __________________________________________________________________________________________
      "t costs so much I know.
      But I guess I need to know what it would have felt like to be right."
      -TexasIsTheReason-
    • ode. schrieb:

      Nürnberg hat nix in der ersten Liga zu suchen. Gottseidank sehen wir den Rumpelfussball nicht in Liga 1 nächstes Jahr. Dabei dachte ich, dass die es besser drauf haben.

      Frankfurt hat sich mit der Leistung auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Glück gehabt.
      Naja, ich persönlich als Anhänger der SGE hätte lieber den Traditionsverein FCN in der 1. Liga gesehen, als einen weiteren Vertreter der seelenlosen Clubs, die von einem Konzern abhängig sind wie REDBULL Rasenballsport Leipzig ..... ;(
      Gruß aus Frankfurt, Helmut
    • Helmut R. schrieb:

      Naja, ich persönlich als Anhänger der SGE hätte lieber den Traditionsverein FCN in der 1. Liga gesehen, als einen weiteren Vertreter der seelenlosen Clubs, die von einem Konzern abhängig sind wie REDBULL Rasenballsport Leipzig ..... ;(
      Ich finde RB Leipzig wesentlich interessanter als die ganzen abgehalfterten "Traditions"-Clubs wie Nürnberg und Frankfurt (und Bremen und Hamburg und ... Stuttgart).

      Und was ein "seelenloser" Club sein soll, kann ich nicht nachvollziehen.

      Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
      Natürlich gilt das auch für mich.
    • Helmut R. schrieb:

      Naja, ich persönlich als Anhänger der SGE hätte lieber den Traditionsverein FCN in der 1. Liga gesehen, als einen weiteren Vertreter der seelenlosen Clubs, die von einem Konzern abhängig sind wie REDBULL Rasenballsport Leipzig .....
      absolute Zustimmung. Allein was die Nürnberger für einen Krach gemacht haben, hat gleich meinen Puls hochschellen lassen. Auch die Fans der SGE haben sehr sehr gut mitgehalten. Man hat sie immer wieder gehört. Da waren doch mehr als die angegebenen 5000 im Stadion.
      Nur Böller und Raketen haben den Gesamteindruck geschmälert.
      Wer in die Gesichter der Nürnberger Fans und Spieler geschaut hat, als nach dem Spiel You´ll never Walk alone angestimmt wurde, kann die Verbundenheit zwischen Seele, Fantum und einem Fussballclub erahnen.
    • Glückwunsch an alle Eintrachtler im Forum.

      Für neutrale Fußballfreunde war das Gekicke in beiden Spielen allerdings eine Zumutung. Hochverdient, aber auf unterstem Level der Langweile.

      Ich persönlich finde Relegation darüber hinaus einfach nur völlig daneben. Eine reine Geld- und zynische Entertainmentmaßnahme, die in zwei Spielen über eine ganze Saison entscheidet, in der der Drittletzte eine missratene Saison vergessen machen kann und der Drittbeste eine gute Saison in den Sand setzt. Absurd. Drama auf Kosten von 34 Spielen.

      Das schreibe ich nicht nur als KSC-Fan, der zwei Relegationen (Regensburg / HSV) in beide Richtungen verloren hat. Vor allem das Ding gegen den HSV hat einem funktionierenden, homogenen Kollektiv aus durchschnittlichen Kickern völlig das Genick gebrochen.
      Spiel läuft: Boardgame Pop Copy

      Thread rockt: Orientalisch Essen

      Star kommentiert: Isnoguds Liste
    • Warbear schrieb:

      Ich finde RB Leipzig wesentlich interessanter als die ganzen abgehalfterten "Traditions"-Clubs wie Nürnberg und Frankfurt (und Bremen und Hamburg und ... Stuttgart).
      Warum ?? Weil man bis zu einem gewissen Grad Erfolg im Fußball erkaufen kann ? <X

      Warbear schrieb:

      Und was ein "seelenloser" Club sein soll, kann ich nicht nachvollziehen.
      Das beweisst der oben zitierte Beitrag eindrucksvoll .... :P
      Gruß aus Frankfurt, Helmut
    • Warbear schrieb:


      Ich finde RB Leipzig wesentlich interessanter als die ganzen abgehalfterten "Traditions"-Clubs wie Nürnberg und Frankfurt (und Bremen und Hamburg und ... Stuttgart).
      Und was ein "seelenloser" Club sein soll, kann ich nicht nachvollziehen.

      "Fan" von Plastik-Limonade - wo soll denn da die Seele sein.
      Spiel läuft: Boardgame Pop Copy

      Thread rockt: Orientalisch Essen

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    • Helmut R. schrieb:

      Warbear schrieb:

      Ich finde RB Leipzig wesentlich interessanter als die ganzen abgehalfterten "Traditions"-Clubs wie Nürnberg und Frankfurt (und Bremen und Hamburg und ... Stuttgart).
      Warum ?? Weil man bis zu einem gewissen Grad Erfolg im Fußball erkaufen kann ?
      Komm zurück aus Deiner Traumwelt!

      Jeder Club versucht, sich den Erfolg zu erkaufen - wenn er es sich leisten kann.
      Mancher versucht es, auch wenn er es sich nicht leisten kann.
      Und wer es sich nicht leisten kann, hat sicherlich etwas falsch gemacht.

      Helmut R. schrieb:

      Warbear schrieb:

      Und was ein "seelenloser" Club sein soll, kann ich nicht nachvollziehen.
      Das beweisst der oben zitierte Beitrag eindrucksvoll .... :P
      Welcher?

      Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
      Natürlich gilt das auch für mich.
    • Flundi schrieb:

      Ich persönlich finde Relegation darüber hinaus einfach nur völlig daneben. Eine reine Geld- und zynische Entertainmentmaßnahme, die in zwei Spielen über eine ganze Saison entscheidet, in der der Drittletzte eine missratene Saison vergessen machen kann und der Drittbeste eine gute Saison in den Sand setzt. Absurd. Drama auf Kosten von 34 Spielen.
      Ich finde Relegation auch hochgradig unfair, unnötig und zynisch. Die Eintracht hatte genügend Möglichkeiten den 16. Platz zu vermeiden, vor allem im letzten Spiel gegen Werder Bremen.
      Mal im Ernst, da rumpelt eine Mannschaft nach 34. Spielen auf den 16. Platz und trifft auf Einen aus einer niedrigeren Liga mit 1/4 des Spielerbudget. Wo ist da die Relation und kann man da spielerisch ein Fussballfest erwarten? Dem können doch nur die beteiligten Fans was abgewinnen.
      Das Ganze Relegationsgedöhns ist, um da den Bruchhagen zu zitieren, eine astreine Zementierung der Liga.
      Und ganz ehrlich von den Clubs her ist für mich die 2. Liga interessanter und vor allem ausgeglichener.
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    • Braz schrieb:

      Prinzipiell Zustimmung, wenngleich ja das korrekte Ergebnis 0:1 war....
      Und direkt nachdem das Tor gefallen war brauchte ich nicht mehr weiter schauen...
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      But I guess I need to know what it would have felt like to be right."
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    • Warbear schrieb:

      Komm zurück aus Deiner Traumwelt!

      Jeder Club versucht, sich den Erfolg zu erkaufen - wenn er es sich leisten kann.
      Mancher versucht es, auch wenn er es sich nicht leisten kann.
      Und wer es sich nicht leisten kann, hat sicherlich etwas falsch gemacht.
      Ich lebe in keiner Traumwelt, das kann ich dir versichern !! Und auch wenn ich tendenziell zu den Fußballromantikern gehöre, weiss ich doch (und akzeptiere es auch widerwillig ;) ) , dass Geld zusehends die (Fußball-)Welt regiert. Aber gerade der letzte Satz gibt mir schon etwas zu denken !! Hat denn im Umkehrschluss ein Verein, der sich alles leisten kann, auch alles richtig gemacht ?? Was genau hat denn der Vorortclub Markranstädt richtig gemacht, um letztendlich von der Limonadenindustrie aufgekauft und unter Aufwendung von ungezählten Millionen Euro zu einem BL-Verein gemorpht zu werden ?

      Aber ganz ehrlich, wir sind hier in einem Brettspielforum und nicht in irgendeinem BL-Fanforum, deshalb finde ich, wir sollten diese Diskussion (hier) nicht allzusehr vertiefen. Vorschlag zur Güte: Komm nächstes Jahr wieder zum Hexacon, wir spielen ein ASL-Anfängerszenario (weiter bin ich noch nicht, sorry), trinken ein Bierchen zusammen (oder ein Getränk deiner Wahl) und tauschen uns dann dort intensiver über unsere divergierenden, fußballphilosophischen Ansichten aus (würde mich jedenfalls freuen ^^ ).
      Gruß aus Frankfurt, Helmut
    • Flundi schrieb:

      Für neutrale Fußballfreunde war das Gekicke in beiden Spielen allerdings eine Zumutung. Hochverdient, aber auf unterstem Level der Langweile.
      Ich hätte es nicht besser ausdrücken können. Das ist aber auch nur deshalb interessant, weil das die anderen Jahre oft anders war...

      @Flundi + @Machiavelli101
      Thema Relegation:

      Ich finde die Relegation eigentlich ziemlich cool. Allerdings ist sie ja eher eine Bevorteilung der ersten Liga. Ich würde es da lieber sehen, wenn der 15te in die Relegation gegen den 4ten der zweiten Liga müsste. Das würde die zweite Liga bevorteilen, was ich besser fänd.

      Darüber hinaus finde ich nicht, dass das Schicksal der Saison in zwei Spielen besiegelt wird. Ganz im Gegenteil. In Frankfurt sind die ganze Saison über Dinge schief gelaufen. Dass es einen Relegationsplatz gibt weiß man zudem vor der Saison. Dort gelandet zu sein und sich in einem Ausschiedungsspiel retten zu können oder unter zu gehen, ist nur der Rattenschwanz. Alles was dort passiert, hat man sich bereits zuvor eingebrockt. Wenn man dann absteigt, dann lag es nicht an dem Spiel, sondern an den 34 zuvor. Gleiches gilt für den potenziellen Aufsteiger.

      Im aktuellen Beispiel muss man auch einfach sagen, dass sich Nürnberg als mehr als unwürdig erwiesen hat. Allerdings muss man nach den beiden Partien sagen, dass sich beide den Gang in die zweite Liga verdient hatten.

      Ich sehe es auch nicht so, dass das ganze nur interessant für die Fans der Clubs ist. Ich schaue mir gerne so spannende Ausscheidungsspiele an. Pokal-Atmosphäre. Es geht um die Wurst. Da hat es schon sehr spannende Spiele gegeben.

      Helmut R. schrieb:

      Warum ?? Weil man bis zu einem gewissen Grad Erfolg im Fußball erkaufen kann ?
      Weil dort viel bessere Arbeit gemacht wird als in vielen Traditionsclubs, wo sich ehemalige Spieler und sogenannte Experten die Klinke des Dilettantentums in die Hand geben. In Leipzig arbeiten sie nachhaltig mit Konzept und mit Sinn und Verstand. Klar kann man das gut machen, wenn man genügend Geld hat. Aber das kann man auch, wenn man Traditionsverein ist. Zur Not auch mit kleinerem Etat. Ich wette, dass der ein oder andere Spieler sich auch von anderem als nur Geld angezogen fühlt. Gute, nachhaltige Arbeit. Tolle Fankultur. Ich wette, dass die Spieler von Leipzig, wenn sie annähernd ähnliche Bedingungen in "Traditionsclubs" vorfinden würden, dann lieber dort spielen würden. In den lebendigen Fansszenen von Nürnberg, Frankfurt, Fürth, Kaiserslautern, Braunschweig, bei Union oder St. Pauli. Aber bei solchen Clubs geht es halt nicht einfach nur um Fussball. Also können solche Leute wie Rangnik da eben nicht in Ruhe wirken und ihre Konzepte entfalten.
      Erfolg im Fussball hat nicht nur was mit Geld zu tun, sondern auch was damit, wie man es verwendet. Warum sind denn Vereine wie Mainz, Freiburg, Augsburg mittlerweile an Traditionsclubs mit viel höherem Potenzial vorbei gezogen?
      Ist mir der Verein wichtiger? Oder will ich möglichst erfolgreichen Fussball sehen? Das ist ne ganz wichtige Frage.
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    • Helmut R. schrieb:

      Aber gerade der letzte Satz gibt mir schon etwas zu denken !! Hat denn im Umkehrschluss ein Verein, der sich alles leisten kann, auch alles richtig gemacht ?? Was genau hat denn der Vorortclub Markranstädt richtig gemacht, um letztendlich von der Limonadenindustrie aufgekauft und unter Aufwendung von ungezählten Millionen Euro zu einem BL-Verein gemorpht zu werden ?
      1) Umkehrschlüsse sind immer schlecht und meist falsch ("alle Neger sind Menschen").
      2) Ein Verein, der sich alles leisten kann, hat zumindest vieles richtig gemacht - sonst hätte er nicht die Kohle dafür (Paradebeispiel: Bayern)
      3) Der Vorortclub hat sich richtigerweise entschlossen, die angebotene Chance wahrzunehmen - jeder andere Vorortclub hätte das auch getan. Er hat jetzt eine zukunftsträchtige Mannschaft, es wird guter Fußball geboten, seine Infrastruktur ist jetzt schon bundesweit beispielhaft (noch besser als in Hoffenheim), seine Fans haben sich verzigfacht. Kein Wunder, daß allenthalben Neid aufkommt.

      Wenn jetzt Red Bull (oder sonst wer mit viel Geld) bei der Eintracht anklopfen würde: was glaubst, Du, würde die Eintracht dann machen? Sie rauswerfen, oder was? :saint:

      Helmut R. schrieb:

      Aber ganz ehrlich, wir sind hier in einem Brettspielforum und nicht in irgendeinem BL-Fanforum, deshalb finde ich, wir sollten diese Diskussion (hier) nicht allzusehr vertiefen. Vorschlag zur Güte: Komm nächstes Jahr wieder zum Hexacon, wir spielen ein ASL-Anfängerszenario (weiter bin ich noch nicht, sorry), trinken ein Bierchen zusammen (oder ein Getränk deiner Wahl) und tauschen uns dann dort intensiver über unsere divergierenden, fußballphilosophischen Ansichten aus (würde mich jedenfalls freuen ).
      Gerne. :)

      Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
      Natürlich gilt das auch für mich.
    • Warbear schrieb:


      Helmut R. schrieb:

      Aber ganz ehrlich, wir sind hier in einem Brettspielforum und nicht in irgendeinem BL-Fanforum, deshalb finde ich, wir sollten diese Diskussion (hier) nicht allzusehr vertiefen. Vorschlag zur Güte: Komm nächstes Jahr wieder zum Hexacon, wir spielen ein ASL-Anfängerszenario (weiter bin ich noch nicht, sorry), trinken ein Bierchen zusammen (oder ein Getränk deiner Wahl) und tauschen uns dann dort intensiver über unsere divergierenden, fußballphilosophischen Ansichten aus (würde mich jedenfalls freuen ).
      Gerne. :)
      Deal :D
      Gruß aus Frankfurt, Helmut
    • Und der Adler flieschd. Mal hoch und mal fliegt er tief. Und der Adler flieschd...

      Schon komisch wie kalt mich das heute zum Großteil gelassen hat. Dabei war ich ca 15 Jahre lang bei jedem Heimspiel im Stadion (ab Ende der 80er). Aber Fussball hat sich einfach abgenutzt für mich. Aufgrund der wirklich immer gleichen Sieger vor allem, und aufgrund der grottigen Schiedsrichterleistungen, und dem unbedingten Willen der DFL, daran möglichst gar nichts zu ändern.

      Da gefallen mir dann einfach die amerikanischen Profiligen besser. In ihrer Kombination aus Ultrakapitalismus (was die generierung von Profit angeht), bei gleichzeitig vorherrschendem "Sozialismus", was die Verteilung dieser Profite, und die Chancengleichheit für die Teams angeht (insbesondere die NFL ist hier ganz vorne). Ausserdem werden dort auch beinahe jährlich kleine und größere Regeländerungen vorgenommen, und den Schiedsrichtern und Teams alle nur erdenkliche Hilfe zur Verfügung gestellt, um die Zahl der Fehlentscheidungen möglichst gering zu halten.
    • Na ja, die testweise Einführung des Videobeweises ist ja schon beschlossene Sache. Also will man schon etwas daran ändern. Was ich ausdrücklich gut finde.

      Was nicht in meinen Kopf will: es wird eine Nachspielzeit von 4 Minuten angezeigt. In diesen 4 Minuten wird Frankfurt zweimal wegen Zeitspiels verwarnt. Der Ball ist wahrscheinlich nicht mal eine Minute dieser 4 wirklich im Spiel. Resultat nach 4 Minuten und 8 Sekunden wird abgepfiffen. Ob Nürnberg jetzt bis zum Führungstor der Einttracht erklatant selbst auf Zeit gespielt hat, kann ich nicht sagen, dass ich das Spiel da noch nicht aufmerksam verfolgt habe. Nur dann wäre es gerechtfertigt, ansonsten eine Katastrophe.
    • Also für mich hat Nürnberg die Chance, doch noch aufzusteigen, komplett selbst verspielt. Frankfurt verliert kurz vor Schluss in Bremen und muss in die Relegation. Nürnberg dagegen stand ja schon seit ein paar Spieltagen als Dritter in der 2. Liga fest. Wer ist denn da mental im Vorteil? Dann spielt man (wenn auch nur durch ein Eigentor) in Frankfurt 1:1. Eigentlich optimale Ausbeute und wiederum nicht. Da es in den Köpfen der Nürnberger bestimmt hieß, uns reicht ja jetzt ein 0.0. Und genau so haben sie dann auch gespielt und in meinen Augen zu Recht auch nicht den Aufstieg verdient.

      Ker, zuhause, da muss die Hütte doch brennen und ich muss doch nach außen zeigen, dass ich das Spiel unbedingt gewinnen und auch aufteigen will. So was von schwach aber nach vorne.

      Frankfurt sich sich wahrlich auch nicht mit Ruhm bekleckert !
      Spielerischen Gruß tief aus dem Westen
    • Flundi schrieb:


      Ich persönlich finde Relegation darüber hinaus einfach nur völlig daneben. ... Absurd. Drama auf Kosten von 34 Spielen.

      Günter Netzer: Fußball ist Drama


      Flundi schrieb:

      Vor allem das Ding gegen den HSV hat einem funktionierenden, homogenen Kollektiv aus durchschnittlichen Kickern völlig das Genick gebrochen.
      Sie hatten ihre Chance und haben sie nicht genutzt.

      Es gibt verdiente Auf- & Absteiger und als weiche Grenze zum Klassenverbleib die Relegationsplätze. Großartig! Ohne dieses Drama, gäbe es diesen Thread nicht. Netzer hat recht. Warum gibt es einen DFB Pokal? Den könnte man auch der Mannschaft mit den meisten erzielten Toren einer Saison überreichen und gut ist.
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    • Mir als Glubb Fan, der gestern im Stadion war, hat das natürlich weh getan. Hatte bisher auch noch nicht das Herz, mir nochmal die Zusammenfassung anzusehen. Betrachtet man allerdings beide Relegationsspiele, gibt es wohl leider keine 2 Meinungen, wer es mehr verdient hatte zu triumphieren. Das war von Nürnberger Seite schon sehr schwach und deutlich unter ihren Möglichkeiten. Ich sehe das ähnlich wie Fridulin und mache den Trainer verantwortlich. Wer mit dem zweitbesten Sturm der 2. Liga, aber dafür mit einer recht wackligen Defensive, versucht ein 0:0 zu halten, dem ist nicht mehr zu helfen.

      Der Glubb ist halt a Depp und die Schiris haben die ganze Saison (mal wieder) ihren Teil dazu beigetragen, den direkten Aufstieg zu verhinden. Das Leiden geht weiter, Fansein ist hart :(
      Half Man, half Bear, half Pig!
    • @ode.
      Wenn Relegation dann auch in beide Richtungen. Das bedeutet, auch die Meisterschaft sollte in einem Relegationsmodus, sprich Play-Off-System ausgetragen werden. Warum macht man das nicht? Da würde ich gerne mal die Meinung der Bayern hören. ;)
      Ganz krass macht es die Jupiler-League in Belgien die für jeden Furz eine Relegation austragen.
      Außerdem denke ich, dass eine Relegation nur Sinn ergibt, wenn irgendwie Waffengleichheit herrscht. Dann ist auch Spannung möglich. Das keine Waffengleichheit vorhanden ist sieht man ja am DFB-Pokal, wo, glaub ich in den letzten 5 Jahren die Endspielgegner Bayern-Dortmund waren oder einer der Beiden daran beteiligt war. Unter Spannung stelle ich mir was anderes vor. Ich schaue deswegen auch schon seit Jahren keine DFB-Pokalspiele mehr.
      Die Chanchengleichheit sehe ich an der Spitze nicht, aber auch nicht zwischen dem 16. der 1. Liga und dem 3. der 2.Liga.
    • Eine Chancengleichheit kann es nur mit einem Salary Cap geben. NHL, NBA und NFL haben es in Nordamerika vorgemacht, wie man mit einem ausgeglichenem System allen Mannschaften die Möglichkeit gibt Meister zu werden. Selbst wenn ein Verein Milliarden von Dollar zur Verfügung hätte (wobei das manche durchaus hätten) ist es schlicht und einfach nicht möglich, einfach 20 Weltstars unter Vertrag zu nehmen, da man diese einfach nicht im Salary Cap unterbringt. Und so hat jede Mannschaft seine 1 bis 2 Topstars und ein (hoffentlich) homogenes Team herum (es sei denn man heißt Toronto Maple Leafs).
    • MANBEARPIG schrieb:

      Wer mit dem zweitbesten Sturm der 2. Liga, aber dafür mit einer recht wackligen Defensive, versucht ein 0:0 zu halten, dem ist nicht mehr zu helfen.
      Also, ich fand das taktisch eigentlich gut. Frankfurt hat die Saison über gezeigt, dass sie keine Mannschaft sind, die das Spiel machen können. Sich hinten rein zu stellen und auf Konter zu lauern fand ich den richtigen Weg für Nürnberg. Bis zu einem bestimmten Punkt. Natürlich sollte man auch mal zusehen, dass man nicht jeden Konter ausspielt auf Teufel komm raus und auch dann einfach mal in eine Ballbesitzphase wechseln.
      Was man aber einfach gesehen hat war, dass Frankfurts Spieler eigentich besser sind. Besser als Rang 16 und besser als die Nürnberger. Nürnberg hatte deutliche Probleme im Zweikampf. Dazu noch krassere Probleme mal einen Pass zum eigenen Mitspieler zu bringen. Oder mal im Gruppentaktischen Bereich sich über den Flügel zu kombinieren. Da gab es Abstimmungsprobleme zu Hauf. Pässe gingen ins Leere, unsaubere Anspiele und das alles mit Frankfurtern, die den Kampf auch angenommen haben und spätestens kurz hinter der Mittellinie war dann auch Schluss für Nürnberg. Abraham, Russ und Zambrano haben denen da hinten einfach gezeigt, wer Bundesligaspieler ist.
      Und der zweitbeste Sturm der zweiten Liga? Mann, waren die beiden schwach!!!! Nach vorne können die es vielleicht. Aber was die da so defensiv geleistet haben war erschreckend schwach. Besonders Burgstaller. Mal nen Passweg zustellen oder sich auch einfach mal nicht vom gegnerischen Verteidiger wie einen Schuljungen umkurven lassen. Wie oft ist der Hasebe denn da zwischen den beiden Stürmern angespielt worden??? Die beiden Nürnberger Stürmer waren im Spiel gegen den Ball einfach nicht präsent. Die stehen eng zusammen und trotzdem kann der Innenverteidiger zwischen ihnen durch in den eigenen 6er-Raum spielen!!! Und da rücken dann die 6er von Nürnberg auf um Hasebe aufzunehmen und schwupps waren Fabian und der sackstarke Gacinovic mit dem Ball vorm Strafraum.
      Also, wenn ich Bundesligist wäre, würde ich keine Minute drauf verwenden Burgstaller oder Füllkrug die Aufgabe in Liga 1 zuzutrauen. Auf der anderen Seite rennen hier auch Lasogga und Schipplock und Wagner rum... Naja. Ich revidiere. An Hamburgs Stelle sollte man sich immer nach einem neuen Stürmer umschauen, wenn man Lasogga noch im Kader hat... Aber gut für Nürnberg. Die werden wahrscheinlich ihre Stürmer behalten. Aber der Kerk... Wenn da ein Bundesligist mal genauer hingeschaut hat... Die Scouts sollten den Spieler eigentlich kennen. Aber der Spieler wird aufgefallen sein. Genau wie Leibold. Würde mich nicht wundern, wenn wir die beiden nächstes Jahr doch in Liga 1 sehen. Augsburg, Mainz, Köln, Hamburg, Darmstadt... Wären sinnvolle Transfers.

      Machiavelli101 schrieb:

      Außerdem denke ich, dass eine Relegation nur Sinn ergibt, wenn irgendwie Waffengleichheit herrscht
      Nicht unbedingt. Es gibt immer wieder unterklassige Vereine, die in Ausscheidungsspielen gegen höherklassige Vereine gewinnen. Jürgen Klopp sagte mal auf die Frage eines Kindes, warum er Fussball so toll findet, dass er es gut findet, dass der schlechtere immer gegen den besseren gewinnen kann.

      Machiavelli101 schrieb:

      Ich schaue deswegen auch schon seit Jahren keine DFB-Pokalspiele mehr.
      Die Chanchengleichheit sehe ich an der Spitze nicht,
      Ich finde das auch ärgerlich. Besonders die Bayern. Es ist schon so, dass die beiden verlorenen CL-Finals und die aufkommende Dortmunder Stärke unter Klopp bei den Bayern ausgelöst hat, sich enorm zu verbessern. Dass dann sogar der beste Trainer der Welt dafür sorgt hat sein übriges getan. Was die Liga dann nicht hinbekommen hat ist, da entsprechende Strategien zu entwickeln um mithalten zu können. Aber das kommt so langsam. Vereine wie Hertha, Dortmund, Mainz, Leverkusen, Gladbach und zum Teil auch Wolfsburg haben die Weichen gestellt um den Bayern zukünftig auf die Pelle zu rücken. Ich meine, dass das Engagement von Guardiola aufgezeigt hat, dass es nicht reicht im 4-2-3-1 mit Mittelfeldpressing zu spielen. Da muss halt auch mal was mehr kommen. Okay, Mainz hat sein 4-2-3-1 mit Mittelfeld-Pressing so extrem perfektioniert und einfach auch die geilsten Spieler dafür gehabt. Aber es hat gereicht um die Bayern in München zu schlagen. Ich halte den Schmidt für einen großartigen Trainer. Wolfsburg scheitert noch ein wenig daran, dass sie keinen guten Trainer aber einen krassen Kader haben (hatten - das wird sich bald ändern). Aber Dortmund und Leverkusen werden nächstes Jahr deutich zu Bayern aufrücken. Bei Gladbach sehe ich das Potenzial auch, denn sie haben einen extrem starken Trainer, der es sogar geschafft hat Guardiola auszucoachen. Und sollte Weinzierl mal einen Club bekommen, der sein Potenzial mit stärkeren Spielern als Augsburg füllt, dann wird dieser Verein auch stark werden. Allerdings wird es sich zeigen, ob dieser Verein einen annähernd genialen Spieler wie Daniel Baier hat. Was ich stark bezweifel. Ich würde auch noch Köln unter Peter Stöger dazu rechnen. Der Trainer hat die Fähigkeiten den Club zu pushen. Es wird sich zeigen, ob Köln mal ein paar Glücksgriffe bei den Spielern hin bekommt und auf den wichtigen Positionen Ausnahmespieler bekommt. Mit einem Matthias Lehmann im ZM wird das eher nicht hinhauen. Jetzt haben sie sich Höger von Schalke geholt, was nicht unbedingt ein solcher Transfer ist, wie ich es meinte. Aber Schalke will ja den Avdijaj verleihen... Das wäre eine Chance. Und irgendein Club sollte sich Stendera holen. In Frankfurt wird der nix. Das wäre ein sackstarker Transfer für einen Verein wie Mainz oder Köln.

      Trotzdem: Der Guardiola-Schub hat die halbe Liga angeschubst. Der Abstand wird in den nächsten 2-3 Jahren deutlich geringer werden.
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    • Jetzt muss ich hier doch mal Schreiben.
      Mir als Leipziger geht dieses Gehetze gegen RB Leipzig ziemlich auf den Sack. Ich habe in meinem Freundeskreis sehr viele Fans von RB LEIPZIG, die leiden genauso bei Niederlagen und feiern bei Siegen. Warum sollen diese Fans schlechter sein? Vielleicht weil ich unter allen RB Fans keine Chaoten kenne, die mit Pyros werfen, die sich nach den Spielen prügeln müssen. Ich kenne da nur Familienväter oder ganze Familien die da hingehen und mitfeiern. Fans die schon lange Dauerkarten haben und nicht nur Erfolgsfans sind. Ich war auch schon zu Spielen eingeladen, da kann nur sagen, dass der Verein mehr Seele hat als viele andere ,,Traditionsvereine''. Und wenn die anderen Vereine kein Geld von ihren Sponsoren mehr nehmen, dann kann auch RB Leipzig auf Red Bull verzichten.
      So jetzt können alle die RB Leipzig ätzen, zu ihrem Traditionstelefon gehen und die Wählscheibe drehen, ich benutze da lieber mein Smartphone.
    • Kermeur schrieb:

      Eine Chancengleichheit kann es nur mit einem Salary Cap geben. NHL, NBA und NFL haben es in Nordamerika vorgemacht, wie man mit einem ausgeglichenem System allen Mannschaften die Möglichkeit gibt Meister zu werden. Selbst wenn ein Verein Milliarden von Dollar zur Verfügung hätte (wobei das manche durchaus hätten) ist es schlicht und einfach nicht möglich, einfach 20 Weltstars unter Vertrag zu nehmen, da man diese einfach nicht im Salary Cap unterbringt. Und so hat jede Mannschaft seine 1 bis 2 Topstars und ein (hoffentlich) homogenes Team herum (es sei denn man heißt Toronto Maple Leafs).
      Dafür ist nicht nur der Salary Cap entscheidend, sondern auch das Draft-System. Und obwohl das für Chancengleich sorgt bin ich mir nicht sicher, ob wir diesen Menschenhandel wollen. Das wäre nochmal eine Steigerung dessen, was hier abgeht.
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    • @Kermeur
      In dieser Hinsicht schaue ich immer mit Neid über den großen Teich. Befremdlich finde ich aber die Möglichkeit, dass Vereine, bzw. der Name einfach umziehen kann oder die Startberechtigung einfach Versteigert wird.
      Wie ist die Verbundenheit zwischen Fan und Verein zu werten. Da werden die Fans doch noch viel mehr als Melkkuh gesehen oder? Da unterstützt man 15-30 Jahre einen Verein und von einer Saison auf die nächste gibt es diesen nicht mehr, was mache ich dann?

      Was hat es mit den Toronto Maple Leafs auf sich?
    • ode. schrieb:

      Aber der Kerk... Wenn da ein Bundesligist mal genauer hingeschaut hat... Die Scouts sollten den Spieler eigentlich kennen. Aber der Spieler wird aufgefallen sein.
      War ein Leihspieler Freiburgs, der in der nächsten Saison wieder bei den Breisgauern spielen wird (oder zumindest im Kader sein wird).


      ode. schrieb:

      Und der zweitbeste Sturm der zweiten Liga? Mann, waren die beiden schwach!!!!
      In den Relegationsspielen, ja. Allerdings waren beide auch komplett vom Mittelfeld alleinge gelassen, vermutlich eben aufgrund der taktischen Anweisungen des Trainers. Ich würde zwar beide gerne nächste Saison wieder im Glubb Trikot sehen, denke aber dass da mal wieder ein ziemlich großer Aderlass und Umbruch auf uns zu kommt. Sind ja auch total pleite... :(
      Half Man, half Bear, half Pig!
    • Warbear schrieb:

      Wenn jetzt Red Bull (oder sonst wer mit viel Geld) bei der Eintracht anklopfen würde: was glaubst, Du, würde die Eintracht dann machen? Sie rauswerfen, oder was?
      Wir würden:
      • das Geld nehmen
      • 51% der Anteile der Fussball-AG bei Eintracht Frankfurt e.V. belassen
      • weiterhin neue Mitglieder in den Verein aufnehmen
      • weiterhin die Eintracht sein und nicht die Rasenbrause!


      Diese Vorraussetzungen erfüllen in der neuen Saison 15 von 18 Bundesligavereinen.
      Gruß aus dem Münsterland
      Herbert

      ______________________________
      I'm old enough to know what's wise
      and young enough not to choose it
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    • @Machiavelli101

      Ich kann hier nur für die NHL sprechen, von den anderen Sportarten habe ich zu wenig Ahnung:

      Die Franchises gehören in der Regel ja Einzelpersonen oder Konsortien, und manchmal kommt es eben vor, das Vereine Umziehen und dann umbenannt werden. Das Namensrecht verbleibt in der Regel jedoch in der bisherigen Stadt. Beispiel: Anfang der 90er zogen die Quebec Nordiques nach Denver um und nannten sich von nun an Colorado Avalanche. Quebec selbst überlegt seit geraumer Zeit unter altem Namen wieder in die NHL zurückzukehren. Im Gespräch sind zudem ein Team aus Las Vegas und Seattle (wobei hier keine Tradition vorhanden ist). Dies wäre dann die nächste große Expansion.
      Der letzte Umzug war der der Atlanta Thrashers nach Winnipeg (Winnipeg Jets) vor einigen Jahren, wobei es in Winnipeg zuvor schon ein Team mit den Winnipeg Jets gab, bevor diese nach Phoenix umzogen. Manche Städte haben hat eine lange/längere Tradition (Detroit, Boston, Montreal) andere eher nicht (Atlanta, Tampa Bay Lightning (grrr)).
      Interessant ist halt auch die Verzahnung mit den Farmteams. Da es ferner keinen Auf- und Abstieg gibt identifiziert sich in der Regel die Stadt mit seinem NHL-Team, unabhängig davon ob es ein Original-Six-Team ist, oder erst in den 60ern gegründet wurde. Selbst die Disneygründung spielt vor voller Hütte (wobei Disney schon lang nichts mehr mit den Ducks zu tun hat).

      Toronto: Ja seit dem Mats Sundin weg ist, läuft es nicht mehr und man schwelgt mehr in Erinnerung an frühere Tage anstatt mal aus den Puschen zu kommen.
    • MANBEARPIG schrieb:

      Allerdings waren beide auch komplett vom Mittelfeld alleinge gelassen, vermutlich eben aufgrund der taktischen Anweisungen des Trainers.
      Teilweise würde ich dir zustimmen. Man hat klar gesehen, dass die Außenspieler der Mittelfeldreihe die Anweisung hatten tief zu stehen und die Außen dicht zu machen. Das hatte meiner Meinung nach auch Sinn, da Frankfurt bekannt dafür ist eher über die Flügel zu kommen. Bsw. weicht Seferovic als enorm spielstarker und raumgreifender Stürmer gern auf die Außen aus um Räume zu schaffen oder selbst anspielbar zu sein. Daher gab es kaum lange Bälle auf die Außenpositionen. Sondern eben die Stürmer als Ziel für lange Bälle. Aber die waren eben immer gut von den IV abgesichert und Zambrano und Abraham sind eben schon ein wenig besser. Die beiden Stürmer konnten kaum Bälle festmachen und auf die durchstartenden Außen ablegen. Die standen einfach zu tief.

      Man muss aber auch sagen, dass Frankfurt mit Hasebe, Fabian und Gacinovic ein sehr spielstarkes Mittelfeld-Dreieck hatte. Wenn man dann stur mit 2 Stürmern spielt, die beide gegen den Ball wie die Ölgötzen nur rumstehen, dann haben die beiden 6er von Nürnberg eben viel zu tun... Ich würde es eher andersrum sehen: Die Stürmer haben das Mittelfeld im Stich gelassen.
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      But I guess I need to know what it would have felt like to be right."
      -TexasIsTheReason-
    • Machiavelli101 schrieb:

      Da werden die Fans doch noch viel mehr als Melkkuh gesehen oder?
      Ähm eher nicht. Meine Caps und mein Penguins Shirt sind schon wirklich alt, aber immer noch topaktuell. Das liegt daran, das Trikots etc. nicht wie im Fussball jede Saison gewechselt werden (wer will schon ein Trikot wo Wiesenhof oder o.b. draufsteht?) Das heißt, der Fan kauft sich einmal ein Trikot und hat lange was davon. Im Fussball halt nicht.
    • @Machiavelli101 + @Kermeur

      Man merkt eben, dass die Profiligen in Nordamerika dem puren Kapitalismus entstammen und sich auch darin bewegen. Das mag für die Ausgeglichenheit gut sein, denn die wollen ja ihr "Produkt" verkaufen. Aber ob wir so ein System hier im Profifussball haben wollen ist ne gute Frage...?


      Kermeur schrieb:

      Ähm eher nicht. Meine Caps und mein Penguins Shirt sind schon wirklich alt, aber immer noch topaktuell. Das liegt daran, das Trikots etc. nicht wie im Fussball jede Saison gewechselt werden (wer will schon ein Trikot wo Wiesenhof oder o.b. draufsteht?) Das heißt, der Fan kauft sich einmal ein Trikot und hat lange was davon. Im Fussball halt nicht.
      Schlechtes Beispiel. Die Stadien sind voll von Leuten mit alten Trikots. Allerdings verkaufen sich Trikots mit den "neuen Stars" ganz gut. Aber dafür ist eher Real Madrid bekannt als die Bundesliga-Vereine.
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