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Villen des Wahnsinns 2nd Edition angekündigt - Appgesteuert

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    • ravn schrieb:

      Die Lösung könnte Augmented Reality heissen: Wir behalten weiterhin den haptischen Hochgenuss eines Brettspiels, aber mittels einer Brille werden uns virtuelle Objekte auf die Netzhaut projiziert, die man aufgrund der verwendeten Technik nicht von realen Objekten unterscheiden kann bzw. die sich nahtlos in das Gesehene einfügen und dadurch mit Informationen und mehr anreichern.
      Das wäre genial. Würde mir glaube ich super gefallen
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    • Ich muss den Thread jetzt nochmal raus kramen:

      Hat jemand eines der wenigen Exemplare die es auf der Messe gab mitgenommen und hat sich das mal angeschaut?
      Die deutsche Version der APP gibt´s ja bereits seit Anfang Oktober und mir gefällt die Umsetzung recht gut - zumindest beim ersten reinschnuppern....

      Da ich die erste Auflage besitze warte ich natürlich ungeduldig auf die zweite.....
    • Habe die englische Version seit einer Woche, bislang haben wir das erste Szenario gespielt und ich bin seeehr angetan. Das erste MoM war super, aber aufgrund des Aufbaus und der vielerlei Dinge, welche es zu beachten gibt, kam es nur sehr selten auf den Tisch. Die zweite Edition fühlt sich an wie ein Rollenspiel "light", was keinesfalls negativ sein soll! Wenn FFG das Spiel mit regelmäßigen Updates und neuen Szenarien versorgen sollte, sehe ich da viele Spielstunden drin verschwinden.
    • Wie läuft es denn mit dem Tablet? Ist das nicht zu dominant im Spielgeschehen?

      Worauf ich keine Lust habe ist entweder das gesamte Spiel auf dem Tablet zu spielen und das Ding quasi im HotSeat Modus rumzureichen oder aber alle Aktionen am Brett wieder auf dem Tablet einzugeben.
      Von der App bekomme ich ein wenig den Eindruck, dass es in Richtung HotSeat gehen könnte.
      Wie sind denn deine Erfahrungen damit?

      Spielst du auch Videospiele?
    • Tyrfing schrieb:

      Wie läuft es denn mit dem Tablet? Ist das nicht zu dominant im Spielgeschehen?

      Worauf ich keine Lust habe ist entweder das gesamte Spiel auf dem Tablet zu spielen und das Ding quasi im HotSeat Modus rumzureichen oder aber alle Aktionen am Brett wieder auf dem Tablet einzugeben.
      Von der App bekomme ich ein wenig den Eindruck, dass es in Richtung HotSeat gehen könnte.
      Wie sind denn deine Erfahrungen damit?

      Spielst du auch Videospiele?
      Ich denke das ist eine Sache des persönlichen Empfindens. Aber um Deine letzte Frage zuerst zu beantworten: Ja, ich spiele auch sehr gerne Videospiele, von daher stört mich die Einbindung der App gar nicht - meiner Meinung nach dominiert sie aber auch nicht das Spielgeschehen.

      Weder spielt man das ganze Spiel auf dem Tablet (Figurenbewegungen zB muss man nicht eingeben) noch muss man es HotSeat mäßig herrumreichen. Kann man zwar machen, aber bei uns hat einer allein (meine Wenigkeit) die App bedient, was absolut in Ordnung geht. Er baut dann die Maptiles, Tokens und Monster auf und sagt den anderen Mitspielern, was zu tun ist bzw. welche Proben man zu würfeln hat. Quasi ein mitspielender Spielleiter.

      Für mich überwiegen klar die Vorteile:
      • Full-Coop bei dem man nicht weiß, was einen erwartet (zumindest wenn man die Szenarien zum ersten Mal spielt).
      • So gut wie keine Spielvorbereitung, die gesamte Verwaltung während des Spiele übernimmt die App
      Natürlich wird das nicht jedem gefallen, so hat ein menschlicher Spielleiter natürlich immer andere Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten etc. Aber zumindest das Anspielen würde ich jedem Interessierten ans Herz legen!
    • phenoman schrieb:

      so hat ein menschlicher Spielleiter natürlich immer andere Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten
      Genau das war ja einer der Punkte, die Kritiker der App hervorheben und die ich durchaus nachvollziehen kann.

      Trotzdem überwiegt für mich - nachdem was ich bis jetzt gehört habe - der Vorteil der App endlich auch mal auf der anderen Seite spielen zu können, denn sonst war ich immer der Spielleiter und würde liebend gerne auch mal die andere Seite übernehmen, was ich definitiv durch die App kann.

      Die Vorbereitungsphase fand ich jedoch immer sehr spannend und das war ein Aspekt der viel Zeit gekostet aber mir auch tierisch Spaß gemacht hat.

      Hast Du denn die deutsche Version der App jetzt schon genutzt? Wenn ja: Wie findest Du die Qualität der Sprecher? Die Sprachversion der App ist doch mit einem englischen Spiel insoweit kompatibel, oder?
    • FischerZ schrieb:

      phenoman schrieb:

      so hat ein menschlicher Spielleiter natürlich immer andere Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten
      Genau das war ja einer der Punkte, die Kritiker der App hervorheben und die ich durchaus nachvollziehen kann.
      Trotzdem überwiegt für mich - nachdem was ich bis jetzt gehört habe - der Vorteil der App endlich auch mal auf der anderen Seite spielen zu können, denn sonst war ich immer der Spielleiter und würde liebend gerne auch mal die andere Seite übernehmen, was ich definitiv durch die App kann.

      Die Vorbereitungsphase fand ich jedoch immer sehr spannend und das war ein Aspekt der viel Zeit gekostet aber mir auch tierisch Spaß gemacht hat.

      Hast Du denn die deutsche Version der App jetzt schon genutzt? Wenn ja: Wie findest Du die Qualität der Sprecher? Die Sprachversion der App ist doch mit einem englischen Spiel insoweit kompatibel, oder?
      Genau dieser Vorteil hat mich eben auch gereizt - auch in meiner Spielrunde bin ich (eigentlich egal bei welchem Spiel) der Spielleiter. Das macht mal mehr, mal weniger Spaß. Im Gegensatz zu Dir habe ich die Vorbereitungen bei MoM1 aber eher verflucht als genossen ;)

      Ich habe die deutscher Version bislang nicht ausprobiert. Da wir das Spiel auf englisch haben und alle mit der Sprache kein Problem haben, werden wir auch weiterhin auf englisch spielen. Auch bei Videospielen und Serien bevorzuge ich den O-Ton. Aber eigentlich sollte die deutsche Version auch mit dem englischen Spiel funktionieren.
    • Gibt's denn schon ein Releasedatum der deutschen Version? Bzw wann es wieder verfügbar ist im 4.Quartal?

      Hab mir gestern schon mal die App gezogen. Macht für mich erstmal einen sehr guten Eindruck.

      Ich hab die erste Edition und der Aufbau war (soweit ich mich erinnern kann) immer sehr aufwändig und als Spielleiter musste man die Fälle akurat "zusammenbauen". Wurde nur ein Fehler gemacht war das Szenario für die Tonne.

      Das erleichtert die App ungemein. Ich freu mich drauf. Vorallem wird das Spiel dann mal öfter aufn Tisch kommen.

      Zum Upgradekit: Verstehe ich doch richtig das ich durch die Verschmelzung der ersten und zweiten Edition lediglich mehr Spielplanteile, Ermittler und Monster habe. Richtig?

      Also einfach nur mehr Varianz, auf die man theoretisch verzichten könnte wenn man ohnehin nicht ein Mal wöchentlich VdW spielt, richtig?!
    • Habe mir die deutschsprachige Version der App mal auf meinem Windows 10 Notebook (Lenovo W550, 15") angeschaut. Macht einen guten Eindruck. Der Sprecher ist atmosphärisch, auch wenn der nur die Einleitung vorliest. Die Bedienung per Trackpoint geht gut, bin ich eh gewohnt, mit Funkmaus sicher noch besser. Mit Touchpad sicher optimal. Aber nur deswegen werd ich mir keine neue Hardware anschaffen.
    • Um das Thema Mal wieder zu beleben:

      Ich bin total begeistert von Mansions of Madness. @Bandida hat ebenfalls 10/10 Punkten vergeben und was seh ich nun? Die Jungs von Shut Up and Sit down reviewen es nicht, weil sie es beschissen finden.

      Sie schreiben:
      Was wird im geteilten Video, dem SUSD zustimmen angeführt? Jede Entscheidung in VdW2 sei unbedeutend. Die Rätsel eine Schande für eine App, jedes Szenario das gleiche, die Qualität der Miniaturen unterirdisch (jep, dem stimme ich zu) und alles in allem sei es "the worst experience I ever had with a boardgame." Ui, das sind heftige Worte.
      Pädagoge | Brettspielnerd | Meckerfritze | Ex-Rezensent
    • Ohne es gespielt zu haben, finde ich, dass es erstens eine gute Review war und zweitens, dass der Reviewer von dem Spiel etwas anderes erwartet als es vielleicht ist bzw. sein sollte. Es ist vielleicht eher eine Art Dungeon Crawler als ein investigatives Spiel.
      „Der Hegemoniekonsul saß auf dem Balkon seines Ebenholzraumschiffs und spielte Rachmaninoffs Prelude in cis-Moll auf einem uralten, aber gut erhaltenen Steinway, während sich große grüne Saurierwesen unten in den Sümpfen drängten und heulten.“
    • drfunk schrieb:

      Ohne es gespielt zu haben, finde ich, dass es erstens eine gute Review war und zweitens, dass der Reviewer von dem Spiel etwas anderes erwartet als es vielleicht ist bzw. sein sollte. Es ist vielleicht eher eine Art Dungeon Crawler als ein investigatives Spiel.
      Das letzte was ich VdW nennen würde, wäre DungeonCrawler, dafür sind Kämpfe viel zu gefährlich und so muss es bei Cthulhu auch sein. Und von der Anleitung bis zur Einleitung der Szenarien trieft das Spiel förmlich von investigativem. Allerdings ignoriert der Herr komplett, dass die App immer eine Erklärung zu den Hinweisen liefert, also was hat man gerade herausgefunden und wir hatten durchaus das Gefühl dadurch dem Mysterium auf die Schliche zu kommen und die Hinweise an sich, helfen halt dann immer bei der finalen Aufgabe.
      Pädagoge | Brettspielnerd | Meckerfritze | Ex-Rezensent
    • Ich gebe 10 Punkte, der gute Mann oben 0 Punkte ...

      De facto hat er ansonsten aber (fast) genau dasselbe beschrieben wie ich.

      Es ist fast egal, in welcher Reihenfolge man die Marker abklappert, solange man die wirklich relevanten Sachen findet und mitnimmt.
      Nimmt man sie beispielsweise in der Küche nicht mit, findet man die relevanten Sachen halt im Wohnzimmer. Alles andere würde spieltechnisch bei einem 5 stündigen Szenario auch keinen Sinn machen.

      Villen des Wahnsinns 2nd Edition - Solo Test - Boardgamebandit

      Dass das System polarisiert, ist ganz klar. Ich als Solospieler finde es als Rollenspiel mit Brettspielcharakter halt super. Wenn man lieber Brettspiele mit Mechaniken spielt, ist man fehl am Platz

      Und wenn man es genau nimmt, kann man einige Szenarien auch spielen, ohne die Hinweise zu lesen. Man klärt keine riesigen Mysterien auf, das ist größtenteils Flufftext. VdW ist was es ist: ein Spiel, das von der Story lebt. Man erlebt VdW. Das war in der ersten Edition so und hat sich mit der zweiten Edition nicht geändert

      Genauer kann ich es leider nicht beschreiben ohne zu spoilern.
      «Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.»
    • Villen des Wahnsinns 2nd Edition hat durchaus Potential für Verbesserungen:

      Die Story der einzelnen Abenteuer könnte für mich gerne tiefgründiger sein. Einige Zusammenhänge in Bezug auf die Beweggründe der Gegenspieler werden nicht immer klar. Allerdings ist das typisch für diese von H.P. Lovecraft inspirierte Welt. Wir sind eben keine Allwissende, alles Aufklärende, kein Sherlock Holmes, sondern relativ normale Personen, die von den Ereignissen um sie herum überflutet und überfordert werden. Wer alle Fragen beantwortet haben will, ist hier im falschen Spiel.

      Die Rätsel der App könnten thematischer sein. Stimmt, weil z.B. Blöcke wegschieben, um einen Ausgang freizumachen, war nicht wirklich thematisch verankert in der gegebenen Situation. Allerdings sind diese Rätsel eher Nebenwerk und es besteht die Hoffnung, dass kommende Updates der App da mehr thematische Varianz bieten. Aber eventuell bietet die aktuelle Erweiterung da schon mehr.

      Die Miniaturen könnten besser sein. Stimmt, wenn man den Vergleich zu den Brettspielen zieht, bei denen die Miniaturen im Vordergrund stehen wie Zombicide & Co. Für ein Brettspiel ist die Ausmodellierung für mich allerdings völlig ausreichend. Schade ist nur, dass man die übergrossen Basen der erste Edition benutzt hat, weil die verdecken zu viel Fläche der Räume. Zumal die Kurztexte auf der Rückseite und ebenso die Werte auf der Oberseite der Basis auch komplett per App hätten angezeigt werden können. Ich habe meine Miniaturen alle auf die Basen geklebt, so dass da nichts mehr durcheinanderfliegt. Ebenso passen die alle (inklusive Bodenplatten, Ermittler und Monster der ersten Edition) in die Box. Einfach das Pappinlay auseinanderschneiden und als zwei Boxen mit Pappklappe zusammenkleben. Da packe ich jeweils einen Teil der kleineren Miniaturen rein und den Rest über die Bodenplatten verteilt. Passt.

      Dem gegenüber steht allerdings die prima Zugänglichkeit. Kurz die Grundregeln erklären und innerhalb von 5 Minuten losspielen. Details kann man während des Spiels nachschlagen, wenn die interessant und relevant werden. Keine Aufbau- und Vorbereitungsorgien wie noch bei der ersten Edition. Dazu die tolle Atmosphäre, gemeinsam ein Abenteuer am Rande des Wahnsinns erleben zu können. Zumal ich die Abenteuer (bisher 1 und 2 gespielt, nur 1 bisher gewonnen) ausreichend unterschiedlich fand und auch der Wiederspielwert eines Szenarios war bei mir gegeben. Toll präsentiertes Amitrash und eine gelungene Fusion zwischen Brettspiel und App. Der Erlebnisfaktor ist für mich die Hauptmotivation, Villen des Wahnsinns 2nd Edition zu spielen.

      Genau wie jedes andere Spiel wird es aber eben nicht jedem gefallen können. Ist ok, gibt ja ausreichend Auswahl. Wer mehr Rätsel will, der spielt Sherlock Holmes Criminal Cabinet oder die aktuellen Exit-Spiele. Wer mehr Story mag, der spielt Time Stories oder lieber direkt storybasierte Pen & Paper Rollenspiele. Wer mehr Entscheidungen will, findet im Eurogames-Sektor ausreichend Alternativen.
    • ravn schrieb:



      Die Miniaturen könnten besser sein. Stimmt, wenn man den Vergleich zu den Brettspielen zieht, bei denen die Miniaturen im Vordergrund stehen wie Zombicide & Co. Für ein Brettspiel ist die Ausmodellierung für mich allerdings völlig ausreichend. Schade ist nur, dass man die übergrossen Basen der erste Edition benutzt hat, weil die verdecken zu viel Fläche der Räume. Zumal die Kurztexte auf der Rückseite und ebenso die Werte auf der Oberseite der Basis auch komplett per App hätten angezeigt werden können.
      Da stimme ich übrigens auch zu. Das einzige, was unter den Bases steht und nicht in der App angezeigt wird, sind die Regeln, ob ein Monster sich über unpassierbare Grenzen hinwegbewegen kann. Das hätte man wirklich ohne Probleme auch mit in die App aufnehmen können.

      Ansonsten finde ich die Minis jetzt aber gar nicht soo schlecht. Ich glaube man darf CMON nicht zum Standard machen. Die Minis sind ansonsten für mich vollkommen in Ordnung, nur dass sie halt ohne Kleber nicht in den Bases halten
      «Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.»
    • Neue Erweiterung angekündigt: Streets of Arkham: Streets of Arkham - Fantasy Flight Games

      Das Spiel steht noch immer ganz oben auf meiner Wunschliste, wegen des Preises aber wohl erst zum Geburtstag im August. Wie ist denn bei denen, die das Spiel besitzen, der Wiederspielwert angekommen?

      Theoretisch kennt man die Geschichte beim AH-LCG ja auch nach dem ersten Durchgang zu 70-80%, aber auch das spiele ich rauf und runter ;)
    • Maftiosi schrieb:

      Neue Erweiterung angekündigt: Streets of Arkham: Streets of Arkham - Fantasy Flight Games

      Das Spiel steht noch immer ganz oben auf meiner Wunschliste, wegen des Preises aber wohl erst zum Geburtstag im August. Wie ist denn bei denen, die das Spiel besitzen, der Wiederspielwert angekommen?

      Theoretisch kennt man die Geschichte beim AH-LCG ja auch nach dem ersten Durchgang zu 70-80%, aber auch das spiele ich rauf und runter ;)
      Und könnte mir jemand in Kürze erklären, warum die Monster so dicke Füße haben? Ich habe gesehen, dass da wohl Karten mit Werten eingesteckt werden, aber wirklich schön sind die ja nicht gerade. Kann man das nicht irgendwie anders lösen?
      Und soll die große Tentakel-Flügel-Wesen-Miniatur eigentlich Cthulhu darstellen oder nur eine Art... Nachkommen?
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Maftiosi ()

    • das mit den bases ist um die kompatibilität zur 1. edition zu behalten und neben flufftext stehen da auch werte drauf durch den eingeschobenen marker. es gibt leute die die bases durch runde, kleinere, durchsichtige ersetzen, aber das ist bastelarbeit und im spiel dann mehr Buchhaltung.

      ich sehe bei der erweiterung keinen cthulhu :)
      Pädagoge | Brettspielnerd | Meckerfritze | Ex-Rezensent
    • Danke. Dann würde es ja wohl dennoch gehen. Die schwarzen Füße sind irgendwie sehr... unthematisch und klobig :)

      Ich meinte nicht in der Erweiterung sondern im Grundspiel schon. Ich möchte kein Bild kopieren, daher hier ein Link mit mehreren Fotos von dieser Figur. Im 2. Foto steht sie auf dem Board und weiter unten ist sie nochmal in Nahaufnahme zu finden: Villen des Wahnsinns 2nd Edition - Solo Test - Boardgame Bandit
    • Die mit den Flügerln sind Star Spawns. :)

      Das mit den Bases hat HDScurox schon gesagt - viele Ersetzen die klobigen Dinger durch runde Akrylglas-basen. Eine Übersicht der Werte der Monster als Ersatz für die (spärlichen) Informationen auf der Base gibt's bei BGG zum Ausdrucken.

      Bzgl. des Wiederspielwertes: ich spiele das Spiel hautpsächlich zu zweit (mit meiner Frau) und wir spielen gerne die Scenarien mehrmals, auch wenn wir schon gewonnen haben. Mittlerweile gibt's auch einen Scenarioeditor und Fanscenarien (siehe FFG homepage), ob die mit der deutschen Version kompatibel sind, weiß ich allerdings nicht.

      Wie auch immer: in der Box sind jedenfalls viele, viele Stunden Adventuregaming drinnen. Auch ohne Erweiterungen, ^^
    • PzVIE schrieb:

      Die mit den Flügerln sind Star Spawns. :)

      Das mit den Bases hat HDScurox schon gesagt - viele Ersetzen die klobigen Dinger durch Runde Akrylglas-basen. Eine Übersicht der Werte der Monster als Ersatz für die (spärlichen) Informationen auf der Base gibt's bei BGG zum Ausdrucken.

      Bzgl. des Wiederspielwertes: ich spiele das Spiel hautpsächlich zu zweit (mit meiner Frau) und wir spielen gerne die Scenarien mehrmals, auch wenn wir schon gewonnen haben. Mittlerweile gibt's auch einen Scenarioeditor und Fanscenarien (siehe FFG homepage), ob die mit der deutschen Version kompatibel sind, weiß ich allerdings nicht.

      Wie auch immer: in der Box sind jedenfalls viele, viele Stunden Adventuregaming drinnen. Auch ohne Erweiterungen, ^^
      Eigentlich ist es auch Blödsinn darüber nachzudenken - Das LCG macht mir immer noch viel Spaß und ich habe auch alles von Andor - da sollte es theoretisch das gleiche Problem sein. Danke für die Antwort :)

      PS: Ich hab gerade einen Link mit der Figur angehängt, Foto ist von Boardgamebandit. Ist das das Viech, das Du meinst? (In der Mitte)

    • PzVIE schrieb:

      Eine Übersicht der Werte der Monster als Ersatz für die (spärlichen) Informationen auf der Base gibt's bei BGG zum Ausdrucken.
      Grade ist ein neues Sheet auf BGG aufgetaucht: Monster Reference Sheet - Telegram Style | Mansions of Madness: Second Edition | BoardGameGeek
      Gefällt mir von allen bisher am besten!
    • Ich habe vor 2 Wochen das erste Szenario gespielt, und muss sagen... naja... ziemlich langweilig. Die App ist ok, aber letztlich schon etwas extrem, eigentlich fragt man sich wozu das Brett noch da ist (fast). Rätsel sind ja eher mechanisch und viel Glück, kein Vergleich zu den Escape Room Games.

      Einen Versuch will ich dem Spiel aber noch geben - was würdet Ihr sagen, welches ist das beste Szenario aus dem Grundspiel? Habt Ihr ne Empfehlung?
    • So, ausprobiert. Ja, Innsmouth ist besser als das erste Szenario. Leider trotzdem nicht wirklich gut - und das liegt nicht am Ameritrash, das mag ich an sich gerne (Arkham Horror gehört zu meinen Lieblingsspielen). Die Probleme des Spiels aus meiner Sicht:

      - Beliebigkeit: Irgendwo erscheinen ja immer irgendwelche Entdeckungsmarker etc. Letztlich muss ich halt draufklicken und schaun was passiert - eine sinnvolle Entscheidung ist nur schwer möglich. Somit fühle ich mich zum Klick-Hansel reduziert. Bei z.B. Arkham hab ich jetzt auch nicht gerade taktische Vielfalt, aber zumindest ein bissl herleiten kann ich, wo ne sinnvolle Aktion wäre. Wie gesagt - bei VdW erscheint das meist total beliebig. Wenn ich was auslasse, weil ich denke es macht keinen Sinn, und brauche es später dann doch, muss ich schlimmstensfalls übers halbe Spielfeld zurück (was lange dauert) - also gleich drücken

      - App: Eigentlich ne coole Idee, aber dann doch nicht weit genug gedacht. Die Story kommt gut rüber, eindeutig die Stärke des Spiels. Aber man muss einfach zu viel auf der App rumtippen. Es gibt fast keine Aktion ohne App. Gerade bei Monstern und vor allem den supernervigen Horrorproben finde ich das unangenehm (wobei das auch mit Karten lästig wäre). Da ists mir eine kurze Myhtosphase doch lieber als dieses aufgeblähte Konstrukt.

      - Proben: Ich finds doch angenehmer, wenn ich vorher wissen würde, wieviel Erfolg ich brauche damit etwas klappt. Dieses "tippe es in die App ein und schau mer mal" ist mir doch zu verschleiert.

      - Rätsel: VdW kombiniert mit etwas Escape Room Rätseln, das wäre nicht schlecht. So wie sie sind sind die "Rätsel" doch sehr langweilig und sehr zufallsbetont...

      Na gut, schade, kommt wohl weg. Falls mir jemand Scythe oder sowas dafür anbieten möchte - auf gehts :)
    • Tipp: Die erste Version von Villen des Wahnsinns spielen.

      Sollte die meisten Deiner Kritikpunkte eliminieren, sofern Du einen Spielleiter hast, der sich ausreichend vorbereitet, ausreichend spontan und kreativ ist und damit die Schwächen des Spiels ausgleicht, was die App hingegen nicht kann. Davon ist es aber nur ein kleiner Schritt zum echten Pen&Paper-Rollenspiel mit Schwerpunkt auf Story und Deduktion anstatt Monstermassen kloppen. Eventuell sogar die bessere Alternative.
    • Die erste Edition kenne ich, aber da ist man doch auch ziemlich im Dunkeln getappt. Wie gesagt, story-technisch ok, aber mechanisch halt leider gar nicht (wobei mir ersteres eigentlich wichtiger ist).

      Nochmal zur Klarstellung: Ich habe an sich gar nix gegen Apps in Brettspielen, im Gegenteil. Nur hier muss ich gefühlt einfach soviel drauf rumdrücken, dass das eigentliche Spiel leidet.

      Logo, Pen&Paper ist weit überlegen, keine Frage... Aber halt auch zeitaufwändiger.
    • Wie wäre denn die Kombination aus beidem? Wenn der "Spielleiter" quasi die App bedient und nicht alle gleichzeitig?

      Ich habe es noch nicht gespielt, steht für nächsten Monat auf der Liste, daher kann meine Idee auch komplett falsch sein. Aber ist es nicht eher so gedacht? Ich stelle mir das so vor:

      Es gibt weiterhin einen Spielleiter, auch wenn der nicht gegen die Leute spielt sondern mit ihnen. Der achtet auf Atmosphäre, etc und gibt die Informationen an die Spieler weiter - und wenn sie bei Rätseln selbst mal ran müssen, gibt er ihnen kurz das Tablet.

      So hätte ich es mir vorgestellt, da das Spiel sich im Grunde durch die App ja nicht verändert hat. Es ist immer noch der Crawler mit Spielleiter, nur wir dessen Arbeit durch die App wesentlich erleichtert und er steht auf der anderen Seite.

      Wie gesagt, kann aber auch komplett falsch sein.