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Mechs VS Minions

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    • Miese werden sie sicher nicht machen. Aber vermutlich wird sich Riot Games mit deutlich weniger als Faktor 5-7 zwischen reinem Herstellungs- und Verkaufspreis zufrieden geben, so wie das bei anderen Brettspielverlagen wohl üblich ist. Dazu dürfte sicher auch beitragen, dass sie durch die Direktvermarktung den Zwischenhandel nicht mitverdienen lassen müssen.

      Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass einer der Riot-Bosse selbst Brettspiel-Fan ist und sich damit ohne größere Gewinnerzielungsabsicht einfach nur einen Traum erfüllt, nachdem er mit LoL genug Geld verdient hat, um sich das leisten zu können.

      Im Übrigens glaube ich, dass die Zielgruppen von Mechs vs Minions und League of Legends doch ziemlich unterschiedlich sind, aber dabei könnte ich mich auch täuschen. Ich gehöre zu denen, die "League of Legends" vorher noch nie gehört hatten und das dürfte bei allen meinen Brettspiel-Bekannten genauso sein. Aber vielleicht sieht das bei der Ameritrash-Fraktion schon anders aus.
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    • ravn schrieb:

      Bleiben wir doch bei den Fakten:

      • Mech vs Minions enthält Material, das man bisher nur in Kickstarter-Premiumversionen für 150 bis 200 Euro gesehen hat.
      • Die Tiefziehteile sind individuell gefertigt für das Spiel und keine Massenware.
      • Auf Gimmicks wie Szenarien (mit weiterem Material?) in verschlossenen Umschlägen und einen Riesenminiatur in eigener Box samt Sichtfenster wurde nicht verzichtet.
      • Es ist das erste Brettspiel von Riot Games. Es gab also keine schon vorhandene Brettspielredaktion, auf die man aufbauen konnte.
      • Das Spiel ist von A bis Z durchdesigned, da wurde nicht aufgrund Zeit-Personal-Budget-Not irgendwas sichtbar weggekürzt
      • Riot Games leistet sich einen eigenen Community Manager für das Spiel, der äusserst aktiv auf BGG ist
      • Erkannte Materialprobleme werden von Auflage zu Auflage behoben
      • Bei der Entwicklung oder beim Betatest wurden erfahrene Szenekenner eingebunden
      • Die Aufläge beträgt aktuell 30.000 Exemplare und weitere Auflagen wie auch Sprachversionen sind in Vorbereitung
      So und nun halte dagegen mal die Neuauflage von Indonesia von Splotter. Selber Verkaufspreis. Ansonsten ist alles anders, man könnte auch sagen im Rahmen deren Möglichkeiten und im Direktvergleich schlicht schlechter.
      oha.....so kenne ich dich gar nicht. Das (=der Vergleich) ist mir etwas zu plakativ. sorry

      Bei League of Legends dürfte es sich um die weltweit erfolgreichste PC Spiel handeln. Ich zitiere WIkipedia: "Das Spiel wird von ca. 100 Millionen Spielern mindestens einmal im Monat gespielt". Kurzum: Die Firma kannst du noch nicht einmal ansatzweise mit Splotterspellen vergleichen. Aus diesem Grund ist natürlich auch die Auflage um ein Vielfaches größer, als dies bei Indonesia der Fall ist. -> Mechs vs Minions spricht einen Massenmarkt an.
      Aber nicht nur die Auflagengröße ist unterschiedlich: Ich möchte gar nicht wissen, wieviel Manpower Riot Games reingesteckt hat, um das Spiel bestmöglich zu verwirkichen. Dagegen steht Indonesia, was von ein paar Leutchen in jahrelanger Arbeit entwickelt und produziert wurde.

      Des weiteren spricht Indosnesia auch keinen Massenmarkt an. Dies macht aber Mechs vs Minions. Daher die größere Auflage...daher die sinkenden Kosten pro Stück. Indonesia spricht ausschließlich Vielspieler an....wird *mutmaß* auch nur ausschließlich von diesen gekauft.....folglich ist der Absatz um einiges geringer als beim Mechs vs Minions, der Preis pro Spiel steigt usw...usw..


      Keine Frage: Mechs vs Minions ist schon eine Kampfansage in Sachen Ausstattung etc. und alle Verlage können sich da eine Scheibe abschneiden....aber man darf wirklich nicht vergessen, wer hinter dem Spiel steckt und für wen das Spiel produziert ist. Für den Massenmarkt sind mE 75 Euro schon eine beachtliche Summe/Investition.

      Kurzum: Ich bin froh, dass ich es habe. Ich freue mich schon auf die erste Partie, ABER ich finde ebenso "Indonesia" genial und es war für mich sein Geld wert gewesen, wenngleich ich es viiieelll zu wenig spiele.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Braz ()

    • @Braz: Wir meinen wohl dasselbe. Denn man kann Splotter nicht mit Riot Games vergleichen, weil die Ausgangsvoraussetzung zu unterschiedlich sind und deshalb ist auch das Ergebnis unterschiedlich. Das sollte mein "Vergleich" aufzeigen. Dass Splotter im Rahmen ihrer Möglichkeiten geniale Spiele veröffentlicht haben, steht ausser Frage. Diese Möglichkeiten sind allerdings im Vergleich zu den Möglichkeiten von Riot Games sehr begrenzt. Aber nur weil man scheinbar unbegrenzte Ressourcen hat, entsteht damit noch lange nicht automatisch ein spielenswertes Spiel. Genau deshalb bin ich auf meine Erstpartie Mechs vs Minions gespannt, ob es nicht doch irgendwie nur ein Blender und/oder Spielzeug ist.

      Im League of Legends Forum ist nachzulesen, wie das Brettspiel entstanden ist. Leider fehlt noch Kapitel 3, in dem es um die Produktion gehen soll: Dev Blog 2: WHAT GOES INTO DESIGNING A BOARD GAME?
    • Ja es ist ein Hype, aber einer der mir gefällt...
      Die erste Runde ist ja ein reines Tutorial, und bringt einem nur die
      Regeln bei. Runde zwei taucht dann schon etwas tiefer ein, bringt
      einem das Spielprinzip noch einmal näher.
      Erst ab Runde drei kann es dann schwieriger werden ,der vierte
      Auftrag fühlte sich dann an wie :"das schaffen wir nie"
      Bis jetzt haben wir aber alles im ersten Anlauf geschafft , 3 und 4 zu dritt jeweils
      eine knappe Stunde (weniger als 90 Min. pro Sitzung ) Spass gehabt
      ( allerdings immer den EasyModus gespielt :whistling: )

      Nachtrag: Regel und Karten sind zwar Englisch,
      alles aber doch recht zugänglich, es ist trotzdem ganz gut wenn
      mind. 2 Personen sich in diesem Sprachraum gut auskennen.
      Erfahrene Brettspieler sollten hier keine Probleme haben

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 917kh ()

    • Hier ein Ersteindruck nach dem Spielen des Tutorials mit meiner Frau (absolute Casual-Spielerin, die so gut wie alles dämlich findet, was ich sonst so spiele ;)):

      Meine Frau will die Missionen weiterspielen (und sehen, wie der Endboss aussieht, der in der Kiste versteckt ist :D ). Dieses Urteil würde ich mal in ein 10/10 übersetzen, da sie sonst die meisten Spiele abbricht, die ich ihr vorstelle (wahlweise während oder nach dem Regelerklären bzw. nach ein paar Runden) oder nie wieder spielen will (habs bei ihr auch schon mit kooperativen Sachen wie Mouse and Mystics, den DnD Sachen und Descent probiert...). Außerdem hat sie die Kartentexte größtenteils verstanden, obwohl ihr Brettspiel-Englisch schlecht ist.

      Meine Einschätzung:
      -hat das Zeug zu meinem besten Koop Spiel überhaupt (mal sehen, wie sich die Missionen entwickeln, bisher haben wir alles völlig ohne Zeitdruck etc. gespielt, es liegt aber ja eine Sanduhr bei). Extrem gelungen sind die einfachen Regeln und das simple Programmieren der Mechs, wobei das Spiel was das taktische "Ausmaxen", also das Herausholen des maximalen Potentials in einer Runde angeht, auch für Vielspieler sehr fordernd ist. Easy to learn hard to master - so abgedroschen das klingt, hier trifft es zu 100% zu. Meine Frau konnte nach dem Motto "Ich programier hier vor mich hin und schau was rauskommt" vorgehen (ab der 3. Runde hat sie dann aber auch freiwillig mitüberlegt) und man selbst kann beliebig viel Hirn reinstecken, da es verdammt viele Möglichkeiten gibt, die aber auf sehr einfachen Interaktionen beruhen. Einen wirklich perfekten Zug zu programmieren kann sehr viel Hirnschmalz erfordern, v.a. da die Karten ja liegen bleiben und man so schon für die nächste Runde vorplanen muss.

      - da man sich beim Karten draften absprechen kann/soll, kann es schon zu den Effekt kommen, dass sehr dominante Spieler übernehmen, ich denke aber, dass das Problem mit Zeitdruck geringer wird, da man dann schon damit zu tun hat auf seine eigene Leiste zu schauen.

      -was den ein oder anderen unter Umständen stören könnte ist, dass es schon recht chaotisch werden kann, v.a. wenn sich die Mechs in die Quere kommen, man den anderen bevor er seine Programme ausführt wegschiebt etc. Das wird wahrscheinlich auch nochmal etwas wilder, wenn man mit 3+ Mechs spielt Wir fandens lustig, da ja auch thematisch, zusätzlich können Taktik-Füchse das Verschieben von Mechs aus dem eigenen Team natürlich auch für ihre Zwecke nutzen.

      -man muss League of Legends, auf desen Universum das Spiel beruht nicht kennen um das Spiel zu genießen. Wenn man es aber kennt (wie ich) gibts den ein ode anderen Schmunzler obendrauf

      - ich denke auch, dass man das Spiel trotz des soften Legacy Aspekts mehrmals spielen kann, aber wir freuen uns wie Bolle auf das Aufreißen der ersten Umschläge und dem Freischalten von Zusatzmaterial (und dem fießen Endboss)

      - ich kann noch nix zum Schwierigkeitsgrad sagen, den kann man aber was ich gelesen hab recht gut anpassen - und es soll tatsächlich sehr knackig sein, wenn man auf hoher Stufe spielt (wahrscheinlich auch abhängig von der Anzahl an Spielern/Mechs)

      Fazit: Ich werde nochmal berichten, wenn ich mich weiter gespielt habe, wie gesagt ist das hier nur ein Ersteindruck. Der ist aber wirklich verdammt gut (Komponentenqualität hab ich nix geschrieben, dass die über jeden Zweifel erhaben ist kann man auch an anderer Stelle anschauen/lesen) . Ich hatte selten so Lust, ein Koop weiterzuspieleln wie hier und wie schon beschrieben, seh ich auch sehr gute Chancen, dass das auch was für "Casuals/Kinder spielen mit Vielspielern" ist, zumindest wenn es in den weiteren Missionen nicht zu knackig wird. Wie ihr seht bin ich geflasht, was mich auch dazu bewogen hat, diesen Ersteindruck zu schreiben. Schaut euch das Spiel an, es rockt!
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    • Gestern am späten Nachmittag in Viererrunde das Tutorial und Misson 1 gespielt. Das Tutorial führt gut und einfach ins Spiel ein. Vorab braucht da niemand Regeldetails zu kennen. Allerdings sollte man die einzelnen Textpassagen sorgfältig vorlesen, damit wichtige Details nicht verloren gehen. Weil auf diese Details bauen dann weitere Regeln auf.

      Es gibt zwar auch ein Glossar-Nachschlagewerk, da fehlte mir bei etlichen Begriffen allerdings die Detailtiefe. So mussten wir BGG bemühen, um ganz genau den Attackephase der Minions verstehen zu können - ja, die machen durchaus mehrmals Schaden, weil die einzelnen Mechs + Objekt X durchgegangen wird und nicht die einzelnen Minions. Andere Regeldetails haben wir uns aus dem Zusammenhang zusammengereimt, so dass "within Range 3" auch "innerhalb Rage 1 + 2" sein darf und nicht nur exklusiv "Range 3". Unter "Range" steht da leider nix in diesem Glossar-Nachschlagewerk. Da könnte Riot Games noch ordentlich nachbessern, um Klarheit zu schaffen.

      Mission 1 war nicht einfach. Mit der allerletzten Möglichkeit haben wir gewonnen. Sehr knapp und damit sehr spannend. Die grösste Herausforderung war dabei, nicht nur irgendwas zu programmieren, sondern eben eine sinnvolle Zugkombination, die einem dem Spielziel näher bringt. Da braucht es dann echtes Teamplay und Vorababsprache, wer was machen will und welche Kartentypen braucht. Weil besonders wenn dann der Zeitdruck dazukommt, kann man nicht mehr unendlich lang an der optimalen Kartenauswahl tüfteln. Dieser Zeitdruck tut dem Spiel aber auch gut, weil wenn man meint, alle Kartentexte gedanklich inhalieren zu müssen, dauert so eine Mission schlicht zu lange für das Gebotene.

      Bin gespannt, wie es weitergeht. Besonders weil jede Mission anders sein soll und immer neue Spielelemente dazukommen. So ein wenig eine Wundertüte in Brettspielform. Am Ende von Mission 10 hat man dann alle Mechanismen und zusätzliche Materialien gesehen. Bisher eine 9 auf der 10er-BGG-Notenskala. Kleine Abwertung weil einzelne Regeldetails im Glossar-Nachschlagewerk fehlen. Aber nichts, was eine FAQ nicht ausbessern könnte.
    • Marcel P. schrieb:

      An diejenigen, die die Karten in Hüllen gepackt haben: wie bewahrt ihr die auf?
      Ich habe sie momentan noch aufgeteilt in den freien Kartenslot für die kommenden Karten. Nur der dicke Stapel passt mit den Premium Hüllen nicht mehr, der andere passt mit ein wenig Druck ;) Wenn die andren Karten dazu kommen, fange ich an mir Gedanken zu machen... Nicht sleeven ist aber für mich keine Alternative.

      LG
      Martina
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    • @MissBaybee: Danke für die Info. Ich krieg leider nicht mal alle rein, die restlichen Karten liegen auf der großen Box vom Boss. Freue mich über eine Idee, sobald du an der Stelle bist! ;)
      Keine Sleeves sind für mich auch keine richtige Option. Die machen die die Box gefühlt einen halben Kubikmeter, machen die Karteninlays aber nicht ausreichend groß für gesleevte Karten - ein wenig schade.
    • Die Boss-Box bietet sich ja geradezu an als Kartenbox. Werde meine Boss-Box aber erst öffnen, wenn es soweit ist. Bis dahin kann ich auch gut mit ungesleevten Karten leben, da die Kartenqualität wirklich gut und für mich subjektiv ausreichend ist.

      BTW: Die Übersetzung der Missonen ist recht frei gehalten. Siehe Mission 1:

      Spoiler anzeigen

      Ölspuren
      Wenn ein Mech, ein Vasall oder die Bombe auf eine Ölspur tritt, bewegen sie sich in die
      gleiche Richtung weiter, bis sie auf eine Mauer, ein Hindernis (inklusive andere Mechs
      oder Bomben) oder den Rand des Spielbretts treffen.

      In der englischen Version steht da zusätzlich noch, dass die Bewegung endet, wenn das Ölfeld endet.
      Nach der deutschsprachigen Regel müsste man ja unendlich weit rutschen, bis irgendwas die Bewegung stoppt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ravn ()

    • ravn schrieb:

      Bis dahin kann ich auch gut mit ungesleevten Karten leben
      Das ist so ein Zwang....Irgendwie ist das Spiel sonst noch nicht richtig angekommen. Und dann noch die vorgestellten Gespräche im Spieleregal, wenn das gesleevte Deus das ungesleevte Mechs vs. Minions fragt, ob es so wenig wert ist, dass es nicht gesleevt wird... ;)
    • ravn schrieb:

      Die Boss-Box bietet sich ja geradezu an als Kartenbox. Werde meine Boss-Box aber erst öffnen, wenn es soweit ist. Bis dahin kann ich auch gut mit ungesleevten Karten leben, da die Kartenqualität wirklich gut und für mich subjektiv ausreichend ist.
      Ja, die Box bietet sich in der Tat an, aber aus demselben Grund wie du möchte ich diese aktuell noch nicht öffnen. Und stimme auch zu, dass die Kartenqualität ausgesprochen gut ist! Möchte die Karten dennoch in Hüllen wissen, egal ob es objektiv Humbug ist. ^^
    • Absolut empfehlenswert finde ich diese Erklärvideos, die für die einzelnen Missionen die neuen Regeln bestens zusammenfassen:

      Mechs vs. Minions - How To Play, By Watch It Played | Video | BoardGameGeek

      Damit hat sich dann für mich auch endgültig geklärt, dass man auf Ölfelder nicht unendlich weiterrutscht. Ebenso wie Minions ihren Schaden verteilen - eben von den Spielern und SpecialObjekten empfangend gezählt und nicht von den Minions selbst ausgehend. Auch, dass sich Minions von nah dran bis weit entfernt in dieser Reihenfolge bewegen. Das steht zwar auch alles irgendwie in der Anleitung, teils aber in einem Halbsatz versteckt und für mich als nicht Native Speaker teils krummer als nötig formuliert. Zumal ich mir die Regeln und Missionen vorab nicht durchgelesen und/oder vorbereitet habe.
    • STRATOS schrieb:

      Hallo zusammen,

      lese schon lange hier im Forum. Jetzt schreibe ich auch mal was.

      Kann man die Dossiers der 10 Missionen auch in deutsch runterladen.

      Ich finde "nur" die deutsche Anleitung und eine zweiseitige Zugübersicht.

      LG STRATOS
      Kommt ansonsten auch im Juli auf Deutsch heraus, Welle 2 - Ladung 1 heißt das Ding dann :) Also falls jemand auf die vollständig lokalisierte Version warten möchte.
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    • Marcel P. schrieb:

      An diejenigen, die die Karten in Hüllen gepackt haben: wie bewahrt ihr die auf? Mit Hüllen passen sie ja nicht mehr wirklich in die fertigen Kartenslots (also von der Höhe) und da sind die 81 Karten, die in den Umschlägen noch kommen ja noch nicht mal dabei...
      Genau das gleiche Problem haben wir auch... bin schon am überlegen, den Kram zu ent-sleeven, zumal nach dem Durchspielen das Spiel eh gegessen sein sollte, oder etwa nicht?
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