ANZEIGE

13.02.-19.02.2017

    ANZEIGE

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • 13.02.-19.02.2017

      Heute mal noch früher als sonst. Einleiten der nächsten Woche...

      Wir haben gespielt:

      #RoboRally2016
      Das Material ist wirklich gruselig. Dafür wurden die Regeln überarbeitet und es wird dadurch besser. Unabhängig davon, dass ich keinen Blumentopf gewinnen konnte ist es wie auch die alte Version relativ chaotisch. @Sir Pech hat sich ein Feld vom Sieg entfernt mit einer Rückwärtsbewegung sauber vom Spielplan gestürzt. Das Gelächter war groß...

      #Unlock
      Sehr schöne Exit Variante. Wir haben das erste Rätsel: Die Formel gespielt. Leider hat einer der Mitspieler einen Code einfach durch Ausprobieren eraten, so dass wir aus der Storyline gefallen sind. Nicht gut. Wir haben versucht dann im Nachgang zu rekonstruieren wie es hätte laufen sollen. Hier eine Frage im Spoiler:

      Spoiler anzeigen
      Zu dem Mikroskop findet man irgendwo ein Auflagenglas. Leider konnten wir nicht feststellen an welcher Stelle man auf diese Karte (Nr. 7) trifft. Ist da eventuell ein Fehler im Spiel oder kann uns jemand verraten wie man das findet? Laut App-Hinweis angeblich im Betriebsraum? Sehr seltsam...


      #PonziScheme
      Ich fand das Spiel richtig gut. Die meisten Mitspieler eher nicht. Ich finde es bringt dieses Schneeballsystem sehr gut rüber. Es geht darum länger liquide zu sein als die Mitspieler und dabei auch noch aus den nicht vorhandenen Mitteln Investitionen zu tätigen. Wir haben ohne die advanced rules gespielt. Meine Erwartungen hat es erfüllt.

      #Caverna
      Zu zweit. Nett. Geht dann doch schneller als man während des Aufbaus denkt. Wir haben einfach losgespielt und Detailregeln während der Partie nachgeschlagen. Das Unterbringen des Spielmaterials in den Geek-Boxen erleichtert den Aufbau ungemein. Gleich am Anfang haben wir dann festgestellt, dass die komoletten Holz-Rohstoffe fehlen. Hat Lookout dann innerhalb von 48 Stunden per Post geschickt. Super Service!

      Eigentlich wollte ich #Maria oder #TriumphAndTragedy spielen. Aber nach anfänglicher Zurückhaltung auf meine Spieleabend-Einladung wurden wir dann plötzlich sieben Leute. Grumpf...

      Für die #KutschfahrtZurTeufelsburg fehlte dann die Zeit. Um 1 Uhr war Schluss.

      Was könnt ihr berichten?
      "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."
    • Hatte nach langer Brettspielabstinenz mal wieder Spaß mit solchem: #TriumphAndTragedy .
      Bekam es flott erklärt, kann also da heraus nur sagen: prinzipiell watscheneinfach und ausgesprochen unterhaltsam! Irgendwann hab ich aber aus purem Übermut Krieg ausgelöst und nur mit viel Glück das Spiel trotzdem gewonnen. "Trotzdem", weil der Ersteindruck (und Zweiteindruck der Mitspieler) einen aufgrund der Mechanik eher vom Konflikt abschrecken lässt. Freu mich schon auf eine weitere Partie.


      Die #Unlock Spieler - wie ist es im Vergleich mit den anderen Exit Spielen?

      Und wodurch wurde bitte #RoboRally2016 besser? Kann man das knapp erzählen?
    • @Mucki In aller Kürze zu den Escape-Spielen. In einem realen Escape-Room bewältigst du in der Gruppe Aufgaben, sucht Hilfsmittel und Hinweise und löst allerlei Rätsel, wobei du durch ein vorgegebenes Zeitlimit unter Druck stehst. Die einzelnen Spiele unterscheiden sich jetzt dadurch, dass dieser Zeitdruck und der Lösungsweg unterschiedlich umgesetzt werden.
      • Die "Exit"-Reihe von Kosmos enthält Rätsel-, Lösungs- und Hilfekarten, sowie ein Buch und noch etwas zusätzliches Material. Der Fortgang des Spiels wird durch die Lösungskarten vorgegeben, für die Aufgaben und die Mittel zur Lösung dieser Aufgaben müssen die Rätselkarten und das übrige Spielmaterial herhalten und die Hinweiskarten helfen dir weiter wenn's mal hängt. Ein Timingsystem ist nicht enthalten, die benötigte Zeit musst du selber nehmen und der Druck wird dadurch erzeugt, dass deine Bewertung von der benötigten Zeit und der Anzahl verwendeter Hilfskarten abhängt (Man kann also auch ganz entspannt Rätsel lösen, wenn man mag, und auf diese Bewertung verzichten ;) ) Nachteil: Um die Aufgaben zu lösen wird z.B. das Heft zerschnitten, Karten bemalt und andere ganz schlimme Sachen, die man seinem Spiel nie, wirklich nie antun sollte - das Spielmaterial wird also zerstört, nach einmaligen Spielen ist es dahin und keine andere Gruppe kann sich an dem Spiel erfreuen. ;( Vorteil: Die Spiele sind recht preisgünstig, was sie auch als Mitbringsel interessant macht (ich hatte alle drei für 25 € bei Toys'R'Us im Bundle erworben). Jetzt im Frühjahr sollen drei neue Fälle erscheinen.
      • "Escape Room - Das Spiel" ist schon etwas länger her, die Erinnerungen nicht mehr ganz frisch. Herzstück des Spielmaterials und für alle Szenarien zu verwenden ist ein elektronischer Timer (Plastik-Klotz :) ), der auch durch Beschriftungen auf der Aussenseite z.B. als Dechiffrierhilfe herhalten muss. Für die einzelnen Szenarien gibt es Umschläge, die Hilfskarten, Rätsel und Hinweise, sowie weitere Umschläge enthalten. Man muss einen Code erraten, mit dessen Hilfe man aus den beiliegenden Plastikschlüsseln 4 auswählt, die dann in den Timer gesteckt werden. Stimmt der Code, darf man den nächsten Umschlag öffnen und das Szenario schreitet fort. Stimmt der Code nicht, gibt's eine Zeitstrafe, die der Timer unerbittlich von der verbliebenen Restzeit abzieht. Auch hier wird das Material, das in den Umschlägen vorhanden ist teilweise zerstört bzw beschriftet, (Hilfskarten und Timer sind davon aber nicht betroffen), steht aber auf der Verlagsseite zum Download bereit, sodass man (Vorteil) das Spiel auch an eine andere Gruppe weitergeben kann. Das Grundspiel enthält neben dem Timer 4 Szenarien und kostet entsprechend etwas mehr (ca 40€), ich nehme an, dass Erweiterungen (von denen es demnächste zwei geben soll, preislich in der Größenordnung der Exit-Spiele liegen werden.U
      • Unlock unterscheidet sich von den anderen Spielen dadurch, dass eine App benötigt wird und die einzelnen Szenarien als zusätzliches Material nur ein Kartenpäckchen benötigen, dessen Karten auch nicht im Spielverlauf in Mitleidenschaft gezogen werden (es sei denn einer der Spieler hat extrem schwitzige Hände :D ). Die App übernimmt die Zeitnahme, Codeeingabe, Hilfestellungen etc, das Spiel hat also in meinen Augen als Vorteile, dass durch die App die ganze "Verwaltungsarbeit" sehr konfortabel geregelt ist und das Material nicht zerstört wird, sodass das Spiel an andere weitergegeben werden kann. Der große Nachteil ist die App, denn man benötigt, um in den Genuss dieses Spieles zu kommen, ein Smartphone oder Tablet mit den entsprechenden Betriebssystemen. Ich persönlich z.B. besitze beides nicht, bin also auf technisch besser ausgestattete Mitspieler angewiesen :/ . (Die App funktioniert auch offline, nach dem Herunterladen muss also keine Verbindung zum Netz hergestellt sein). Die beiliegenden Karten sind in verschiedene, farblich unterschiedene Typen unterteilt (Türe, Schlüssel, Orte, Werkzeuge), die für den Fortgang des Spiels sorgen (z.B. gehört zu jeder "Tür"-Karte eine "Schlüssel"-Karte, die, richtig kombiniert, zu einer weiteren Karte führen. Das kann ein Ort sein, auf dem vermerkt ist, welche Karten als nächstes benutzt werden dürfen etc)
      Das System von HCM habe ich noch nicht gespielt, ich hoffe aber, dass ich dir trotzdem einen hilfreichen Einblick in die Unterschiede von Unlock zu den anderen Systemen geben konnte. Welches System du bevorzugst, musst du selbst herausfinden ;) , mir haben sie alle als großen Freund von Live-Escape-Rooms großen Spaß gemacht. Einzig das oftmals sehr keinteilige Material und manchmal auch die zu kleine Schrift haben mich etwas gestört und macht die Spiele für zu große Gruppen eher untauglich (ich würde sie alle bis max 4 Personen empfehlen, der Schachtelaufdruck liegt bei einer höheren Personenanzahl). Als Tipp für alle, die noch keines dieser Spiele gespielt haben: Legt vorher Zettel, Stift, Schere, Lupe bereit !! (Entsprechende Tipps werden auch in den Anleitungen gegeben ;) )


      #Unlock #Exit #EscapeRoomDasSpiel
      Gruß aus Frankfurt, Helmut
    • @Mucki, dann füge ich mal noch was hinzu:

      • Ich besitze aktuell die beiden Thinkfun/HCM Escape Games - Geheimnis der Sternwarte, und das Geheimnis des Refugiums von Dr. Gravely (nicht wundern, ersteres ist auf der Trade-Liste, aber nur weil es eben durchgespielt ist).
      • Ich fand #DasGeheimnisDerSternwarte absolut super. Ja, die Rätsel sind nicht allzu schwer, aber was solls. In ner Stunde ist man gut durch, der Soundtrack dazu ist sehr thematisch, und es wird eine spannende Geschichte erzählt.
      • Dagegen wirken die Kosmos-Games doch eher wie eine lose Rätselsammlung.
      • #Unlock und #EscapeRoom von Noris fehlen mir noch, werden aber folgen.


      Lange Rede kurzer Sinn - ich finde das Thinkfun Spiel echt super, klare Empfehlung!
    • Ich habe bisher Unlock, die Exit Reihe und Escape Room gespielt.

      Die Exit Reihe ist in meinen Augen der schwächste Vertreter. Escape Room hat mir am besten gefallen. Tolle Rätsel, tolle Stories. Leider spinnt bei uns der Decoder ab und zu. Unlock fand ich auch richtig gut. Aber im Rätsel Die Formel war eine Stelle dabei, die eigentlich zu schwer bzw. zu abwegig war. Die Exit Reihe empfinde ich auch als lose Puzzle-Sammlung.
      "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."
    • #Obenundunten
      Habe ich nun in meinem Besitz und das erste Mal gespielt. Hat uns sehr gut gefallen. Das Abenteuerbuch ist atmosphärisch und spannend und mal was anderes, das Artwork ein Traum. Ersteindruck, ein sehr liebevolles und spannendes Familienspiel.

      mavo0013 schrieb:

      @Mucki, dann füge ich mal noch was hinzu:

      • Ich besitze aktuell die beiden Thinkfun/HCM Escape Games - Geheimnis der Sternwarte, und das Geheimnis des Refugiums von Dr. Gravely (nicht wundern, ersteres ist auf der Trade-Liste, aber nur weil es eben durchgespielt ist).
      • Ich fand #DasGeheimnisDerSternwarte absolut super. Ja, die Rätsel sind nicht allzu schwer, aber was solls. In ner Stunde ist man gut durch, der Soundtrack dazu ist sehr thematisch, und es wird eine spannende Geschichte erzählt.
      • Dagegen wirken die Kosmos-Games doch eher wie eine lose Rätselsammlung.
      • #Unlock und #EscapeRoom von Noris fehlen mir noch, werden aber folgen.


      Lange Rede kurzer Sinn - ich finde das Thinkfun Spiel echt super, klare Empfehlung!
      Die spannende Geschichte lässt mich gerade aufhorchen, ist es doch das was ich persönliche total vermisse bei den Exit Spielen die ich bisher gespielt habe. Die Spiele wirken etwas überspitzt formuliert wie ein aufgepepptes Rätselheft vom Kiosk. Mir macht das ab und an zwar trotzdem Spaß, aber mir fehlt da immer etwas Atmosphäre.
      Brett und Pad – der Blog über Brett-, Videospiele und Tabletops.
    • Sankt Peter schrieb:

      #Unlock
      Sehr schöne Exit Variante. Wir haben das erste Rätsel: Die Formel gespielt. Leider hat einer der Mitspieler einen Code einfach durch Ausprobieren eraten, so dass wir aus der Storyline gefallen sind. Nicht gut. Wir haben versucht dann im Nachgang zu rekonstruieren wie es hätte laufen sollen. Hier eine Frage im Spoiler:

      Spoiler anzeigen
      Zu dem Mikroskop findet man irgendwo ein Auflagenglas. Leider konnten wir nicht feststellen an welcher Stelle man auf diese Karte (Nr. 7) trifft. Ist da eventuell ein Fehler im Spiel oder kann uns jemand verraten wie man das findet? Laut App-Hinweis angeblich im Betriebsraum? Sehr seltsam...

      Genau DAS ist uns heute auch passiert 8|

      Spoiler anzeigen
      ....und zwar lag das daran, dass meine Freundin aufgrund irgendeiner diffusen Gehirnakrobatik in Verbindung der 9 Planeten auf dem Bild genau neben der Tafel mit den Kontakten und dann die Kombination eingeklinkt hat



      Etwas später sind wir dann aber tatsächlich gescheitert, und zwar

      Spoiler anzeigen
      wir konnten beim besten Willen nicht die 4 Buchstaben aus dem Haus ersehen. Ohne Scheiss, da waren ein E ein A, es könnten auch ein O und ein L, ein T ein I weiß Gott was noch sein können. Das war eine ziemlich herbe Enttäuschung und wir haben doch tatsächlich abgebrochen


      Konnten es kaum fassen und irgendwie fühlen wir uns grad ein wenig blöder als vorher.... Eine Idee wie wir nun an die Lösung kommen hatten wir nicht, da sind die verschiedenen Tippkarten in der Exitreihe dann doch hilfreicher, wenn man mal komplett "verbrettert" dasitzt.

      Aber bis zu diesem Zeitpunkt wars nicht schlecht....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Clickworxx ()

    • Sankt Peter schrieb:

      Ich habe bisher Unlock, die Exit Reihe und Escape Room gespielt.

      Die Exit Reihe ist in meinen Augen der schwächste Vertreter. Escape Room hat mir am besten gefallen. Tolle Rätsel, tolle Stories. Leider spinnt bei uns der Decoder ab und zu. Unlock fand ich auch richtig gut. Aber im Rätsel Die Formel war eine Stelle dabei, die eigentlich zu schwer bzw. zu abwegig war. Die Exit Reihe empfinde ich auch als lose Puzzle-Sammlung.
      Interessant: Mir hat z.B. die Exit Reihe bisher am besten gefallen.
      Grund: Ich habe nicht den großen Zeitdruck von Escape und kriege dann die Lösung vor die Nase gehalten, wenn ich mal etwas länger brauche.
      Beides sind aber mE gute Spiele.
    • Am Freitag haben wir endlich zu dritt #PandemicLegacy begonnen :) :) :)

      Nach einer Partie Basis-Pandemie ging es dann an die Kampagne. Ergebnis: Januar und Februar sind geschafft.


      Spoiler anzeigen

      Februar erst im zweiten Anlauf, aber dafür war der Januar spontan vorbei, als uns bei Entdeckung des dritten Heilmittels auffiel, das wir schon längst die nächste Legacy-Karte hätten aufdecken müssen. So haben wir dann die letzte verbliebene Seuche zur hartnäckigen Coda gemacht und uns mit einer weiteren Subvention weniger bestraft. Das kommt davon, wenn man nicht lesen kann und den Erinnerungsmarker nicht dahin legt, wo er gedacht ist. Nun denn, gute Lektion für die Zukunft.


      Freu mich auf morgen, da geht es voraussichtlich schon mit dem März weiter :)
    • Wir haben auch endlich mal wieder gespielt (diverse verschiedene Runden):

      #Raptor Die Idee ist gar nicht so schlecht und auch wenn wir sonst solche Asymmetrischen 2 Spieler Spiele mögen, kam es weniger gut an. Extrem beliebig, komische thematische Verknüpfungen (die Raptor Mutter kann einen ganzen Buschbrand löschen - WTF? auspusten oder was?) und auch der Glücksfaktor war viel zu hoch. Und das sage ich als der der 3 von 4 Runden gewonnen hat, da rettet leider das sehr gute Material auch nix. Könnte ich mir mit (älteren) Kindern ganz gut vorstellen und werde ich demnächst auch mal probieren.

      #Patchwork Haben das Spiel erst vor kurzem entdeckt und finden es großartig. Strategisch, Taktisch und ein wenig Glück, würde man von ein paar Stofffetzen erstmal nicht erwarten. :D Einzig schade ist das der Start etwas komisch sein kann wenn da zwei Zehner und ein Siebener Plättchen liegen und beide erstmal passen müssen.

      #Ringkrieg mit beiden Erweiterungen. Ist und bleibt mein Lieblingsspiel auch wenn ich in Zukunft von beiden Erweiterungen gleichzeitig absehen würde/werde.

      #ZombicidePrisonOutbreak Da wir dahingehend bisher alle unbefleckt waren bot sich an es von einem Kumpel auszuleihen. Interesse hatte ich schon lange allerdings kam kein wirkliches Haben will Gefühl auf. So dann haben wir das Einführungsszenario und die erste Mission zu viert gespielt. In Summe knapp 7h. Das Story/Umfeld ist ganz interessant, die Regeln im Prinzip recht einfach und spielt sich recht gut, ist aber auch sehr Gruppenabhängig imo. Ich fand es eher so lala, speziell auch weil er Anspruch recht (zu?) einfach ist. Und gefühlt habe ich wie bei Andor, man kann ganz viel drum herum machen (wir hatten 2 Spieler die im zweiten Spiel dann einfach geschlachtet haben um bewusst aufzusteigen...) aber wenn man sich auf die Aufgaben konzentriert wird es einfach. Fazit: Spiel was ich mitspielen würde aber auf ein Szenario bei unseren größeren Spielerunden beschränken würde, dafür fühle ich mich einfach die lange Dauer nicht dauerhaft gut unterhalten.

      #AufbruchzumrotenPlaneten Im Prinzip könnte ich @PeterRustemeyer aus diesem Beitrag Peters Beitrag zu Aufbruch zum roten Planeten komplett zitieren. Bei uns hat das Spiel richtig eingeschlagen so dass wir bis 4 Uhr zu fünft gespielt haben (3 oder 4 Runden waren es). Sehr cooles Mehrheitenspiel mit Wahrscheinlichkeitsabwägungen und natürlich auch Glück. Sehr sehr schicke Grafik und auch die Astronauten sind ganz gut geworden. Auch ich denke eine Runde mehr hätte nicht geschadet. Auf der anderen Seite führt genau dieser Effekt das es endet wenn es am schönsten ist dazu das alle nochmal wollen. ;)
    • Nosdasil schrieb:


      #AufbruchzumrotenPlaneten Im Prinzip könnte ich @PeterRustemeyer aus diesem Beitrag Peters Beitrag zu Aufbruch zum roten Planeten komplett zitieren. Bei uns hat das Spiel richtig eingeschlagen so dass wir bis 4 Uhr zu fünft gespielt haben (3 oder 4 Runden waren es). Sehr cooles Mehrheitenspiel mit Wahrscheinlichkeitsabwägungen und natürlich auch Glück. Sehr sehr schicke Grafik und auch die Astronauten sind ganz gut geworden. Auch ich denke eine Runde mehr hätte nicht geschadet. Auf der anderen Seite führt genau dieser Effekt das es endet wenn es am schönsten ist dazu das alle nochmal wollen. ;)
      Ist das auch zu zweit gut spielbar?
    • Ausprobiert wurde gestern #DownInFlamesGunsBlazing , mehr dazu hier: Down in Flames: Guns Blazing

      Anschließend mal wieder ein #Historia . Zu dritt ein enges Kopf an Kopf Rennen, was letztendlich durch den Tiebraeker (kumulierte Punkte bei Militär und Technologie) zu meinem Gunsten entschieden wurde.
      Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/
    • Trillion schrieb:

      Nosdasil schrieb:

      #AufbruchzumrotenPlaneten Im Prinzip könnte ich @PeterRustemeyer aus diesem Beitrag Peters Beitrag zu Aufbruch zum roten Planeten komplett zitieren. Bei uns hat das Spiel richtig eingeschlagen so dass wir bis 4 Uhr zu fünft gespielt haben (3 oder 4 Runden waren es). Sehr cooles Mehrheitenspiel mit Wahrscheinlichkeitsabwägungen und natürlich auch Glück. Sehr sehr schicke Grafik und auch die Astronauten sind ganz gut geworden. Auch ich denke eine Runde mehr hätte nicht geschadet. Auf der anderen Seite führt genau dieser Effekt das es endet wenn es am schönsten ist dazu das alle nochmal wollen. ;)
      Ist das auch zu zweit gut spielbar?
      Noch nicht propbiert, kann ich mir aber gut vorstellen. Die Skalierung wird anhand der Startrampe festgemacht, pro Spieler gibt es eine Startrampe. Und durch 2 Unsicherheiten/Unwägbarkeiten (verdeckte Ressourcen + Entdeckerkarten) kann es auch nicht komplett durchgeplant werden. Und ich glaube der Ärgerfaktor ist noch höher wenn man dem anderen noch das Schiff kaputt macht. Das einzige potentiell negative ist das der Mars dann evtl zu groß ist und die Bewegungskarte zu stark wird.
    • Apropos Mars: ein letztes Mal langweile ich die Runde hier noch mit einem #TerraformingMars -Bericht: ab sofort nehme ich das Spiel nicht mehr in den Club mit, weil ich auch gerne mal wieder was anderes spielen möchte. Aber so bleibt der "Wusch"-Effekt, wenn ich die Schachtel auspacke: sofort sehe mich von vier "ich auch"-MitspielerInnen umringt. Also: wieder zu fünft und diesmal war es anfangs echt "zach", wie man in Wien sagt. Bis auf einen Kollegen (Saturn Systems), der munter seine Geldprouktion ins Unendliche steigerte, hatte kaum einer Produktionskarten. Ich habe - und das hab ich echt noch nie erlebt - im gesamten Spiel - trotz Drafting! - keine einzige Karte in der Hand, die mir Stahl- Wärme- oder Titanproduktion ermöglichte. Nehme hiermit die Behauptung, dass das durch Drafting nicht mehr glücksabhängig sei, wieder zurück. Hatte allerdings durch die "Republic Tharsis" recht flott drei Städte am Planeten und den Bürgermeister plus kurz darauf den Gärtner als Meilensteine gekrallt. Später dann noch den Grundstückbesitzer und so konnte ich dank dieser Zusatzwertungen letztlich doch noch den zweiten Platz belegen. (64-60-50-47-45) Übrigens hat sich das "Zach"-Gefühl ab der Mitte für die meisten gelegt und wir waren dann doch wieder in neun Generationen fertig. Und Spaß hat es trotz allem wieder gemacht.
      Aber das nächste Mal bitte "Scythe", oder "Great Western Trail", "Im Wandel der Zeiten" oder "Eclipse". Alles noch auf meiner "to do"-Liste.
    • papadjango schrieb:

      Nehme hiermit die Behauptung, dass das durch Drafting nicht mehr glücksabhängig sei, wieder zurück. Hatte allerdings durch die "Republic Tharsis" recht flott drei Städte am Planeten und den Bürgermeister plus kurz darauf den Gärtner als Meilensteine gekrallt. Später dann noch den Grundstückbesitzer und so konnte ich dank dieser Zusatzwertungen letztlich doch noch den zweiten Platz belegen
      Warum? Hat doch mit einem Alternativweg super funktioniert bei dir. Optimal kann jeder... :whistling:
      Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/
    • Attila schrieb:

      HI,

      Drafting bei TM? Das machen nur Mädchen.

      Atti
      In der Sache gebe ich Dir Recht, die Verwendung des Begriffs "Mädchen" als Beschreibung für weinerlich - wehleidiges Verhalten (?) sollten wir so langsam hinter uns lassen.

      Man könnte auch sagen, "bei TM draften ist wie SvC ohne Räuber" oder so...
      goo.gl/thT5cM [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!
    • #NotAlone zu fünft
      Nach ein paar Spielen zu dritt nochmal in größerer Runde.
      Blogpost
      Kurzversion: Ist einfach nicht meins. Fühlt sich an wie ein aufgeblasenes "Schere, Stein, Papier".
      Und die Kommunikationskomponente, die eigentlich das Highlight sein sollte, findet bei uns einfach nicht statt.

      #Scythe zu fünft
      Das Spiel beginnt mich zu langweilen.
      Die erste Hälfte ist rein solitär, und ich fühle mich total von meinem Board "gespielt". Auch wenn ich es vermutlich selbst nicht optimal hinkriege, ich nehme an, man könnte hier einfach einen Algorithmus abspulen. Ein - ebenfalls nicht so begeisterter - Mitspieler kommentierte, dass man eigentlich die ersten zehn Spielzüge gar nicht spielen müsste, sondern in den Spielaufbau integrieren könnte.
      Die zweite Hälfte, in der wir uns so langsam tatsächlich bekämpfen könnten, schmeckt mir auch nicht so recht. Dadurch, dass die Kämpfe eher Auktionen sind, fühlt sich das an wie ein "Ping Pong"-Simulator, voller Phyrrussiege: Wer sich verausgabt, wird als nächstes plattgewalzt.
      Alles funktioniert, aber ich finde es irgendwie "belanglos".
      Schade, weil es optisch so grandios ist, und voller netter Ideen steckt.

      #TheGrizzled zu viert
      Irgendwie ein Schmuckstück.
      Preislich ein bisschen arg teuer geraten (ein paar Karten und Pappmarker für 25-30 Euro), aber es ist einfach toll, mit welch einfachen Mitteln die Misere des Kriegs dargestellt wird.
      Jedes Mal wieder spannend. Diesmal haben wir tatsächlich gewonnen. :)

      #MeaCulpa zu dritt
      Ich mag's nach wie vor.
      Mir ist aber wieder aufgefallen, dass das Spiel die Spieler nicht so recht an die Hand nehmen will. Was da passiert, ist eigentlich nicht sonderlich "kompliziert", aber irgendwie schwer "nachzuvollziehen". Es braucht ungefähr eine halbe Partie, bis der Groschen fällt, wie das funktioniert. Und nochmal eine halbe, bis die Spieler verstehen, warum sie überhaupt tun, was sie tun.
      Ein paar Sachen finde ich nach wie vor nicht besonders gut gelungen, das hatte ich in meinem Blog schon ausführlicher dargestellt. Aber das positive überwiegt, irgendwie liebe ich das Spielgefühl.

      #Dynasties zu viert
      Mag ich auch immer noch total.
      "Ich teile, du wählst" sorgt dafür, dass man immer irgendwo beteiligt ist, und ich bin auch ein großer Fan der Glückskomponente, für die das Spiel in manchen Kreisen abgelehnt wird.
      Es ist komplizierter als Mea Culpa, aber gleichzeitig zugänglicher, die Spieler haben klare Wegweiser (Zielkarten, Gebietskontrolle) und Optionen (Aktionskarten).
      Mein Blog (Illustrationen, Brettspieldesign, Angespielte Spiele)
    • Benmartin70 schrieb:

      Sternenfahrer schrieb:

      In der Sache gebe ich Dir Recht, die Verwendung des Begriffs "Mädchen" als Beschreibung für weinerlich - wehleidiges Verhalten (?) sollten wir so langsam hinter uns lassen.
      Ernsthaft...?Sorry, da bin ich zu alt für - Attila hat dafür ein "Gefällt mir" bekommen.
      Für etwas Einsicht ist es in der Tat nie zu spät ... :)

      'Like a girl' video shows how young women are affected by gender stereotyping | Daily Mail Online
    • Du vereinfachst es aber arg. Inhalt und Adressat sind nicht von einander zu trennen.
      Sagt Attila so was zu seinen Kumpels im Spielekeller, weiß jeder von ihnen wohl wie er es zu nehmen hat. Hier ist die Öffentlichkeit, Insiderjokes und Missverständliches gehören hier nicht her, dafür gibt es PN.
    • Wollen wir das Ganze vielleicht noch kurz auf die inhaltliche Ebene bringen? Wieso sollte Drafting bei #TerraformingMars sagen wir mal "weniger wagemutig" sein? Im entsprechenden BGG-Forum gibt es ca 95% Drafting-Befürworter. Und es erlaubt ja wohl auch mehr, einer strategischen Linie zu folgen bzw. den Gegnern die passenden Karten vorzuenthalten; kurz: eine spielerische Komponente hinzuzufügen.
      Gegenargument wäre für mich eigentlich nur, dass es die Spielzeit verlängert
    • bei uns gab es #ZugumzugPennsylvania (mir wurde eine Runde zu früh das Spiel beendet) 2 Punkte per Aufträge, da hilft die Aktienmehrheit nicht wirklich weiter. #TerraformingMars ist unser meistgespieltes Spiel, das wir noch nicht besitzen... jede Partie war komplett anders und man kann mit 86 Punkten das Spiel auch nicht gewinnen... (war die Mädchenvariante)

      Ansonsten gab es noch #Mysterium und #CamelUp im Spieletreff. Und wir endlich die #Rokoko Schmuckerweiterung gespielt.