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13.02.-19.02.2017

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    • MetalPirate schrieb:

      Gernspieler schrieb:

      Helios - Eigentlich nur zu viert spielbar. Tolles Spiel, wenn nicht Grafik so verhunzt wäre.
      Huch?! An dem Spiel finde ich einiges anderes misslungen, aber nicht die Grafik. Was stört dich da?
      Finde die Icons auf den Gebäuden sehr missverständlich.

      Das Problem an diesem Spiel ist eigentlich die Verzahnung der Mechanismen. Man braucht eigentlich mehrere Partien um den reiz zu erfahren.
      Nur dazu kommt es leider nicht, da helios sehr schwer zündet. Ich mag es totzdem.

      Was stört dich denn?



      Der Gernspieler
    • Gernspieler schrieb:

      Was stört dich denn?
      (Alles aus der Erinnerung schnell runtergeschrieben, weil längst wieder verkauft:) Multi-Player-Solitär mit kaum vorhandener Interaktion, null Variabilität im Setup, nicht funktionierender Bonusaktions-Mechanismus, hakelige Anpassung auf unterschiedliche Spielerzahlen, fehlende Spannungkurve mit einzigem Höhepunkt bei der ersten Möglichkeit des Charakterkaufs.
      Meine BGG-GeekList "Strategiespiele 2017" ist fertig: MetalPirates Strategiespielliste 2017 | BoardGameGeek. Meinungen, Kommentare, Anregungen, Likes erwünscht!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MetalPirate ()

    • PeterRustemeyer schrieb:

      Dankeschön, sowas hab ich befürchtet. Wobei das doch eigentlich nur zum Tragen kommt, wenn ein Spieler "stumm" ist. Sonst kann ich ja jederzeit nachfragen, wer auf wen zeigt oder wer gerne was loswerden möchte, oder nicht?
      Wir habens halt jeweils nach der Faustregel gespielt, dass das, was offen ausliegt, auch besprochen werden darf. Dass man die Kaffeetasse (zumindest gemäss französischer Originalregel) "im Geheimen" auswählt, interpretiere ich so, dass man den anderen nicht mitteilt, welches Plättchen man nun gewählt hat (bzw. eben wer auf wen zeigt) - sonst wäre ja nichts daran geheim. Allerdings finde ich es ok, wenn man darüber spricht, wer es wohl am dringendsten brauchen könnte.

      Der Beitrag von thatmountain (Nr. 80 in diesem Thread) zeigt halt, wie man das Ganze mir der eingeschränkten Kommunikation auch anders interpretieren kann.
      Z.B. hier:

      thatmountain schrieb:

      Je klarer und offener man sich abspricht, desto höher sind die Gewinnchancen.
      Wem geben wir Unterstützung (auch wenn die Plättchen verdeckt gelegt werden verbietet die Regel nicht direkt, sich offen abzusprechen) Welches Symbol lohnt sich beim Aufruf zu nennen, weil alle dann etwas abwerfen können. Welche schweren Schläge kommen noch von der Hand und kann jemand den unangenehmsten gleich ausspielen, weil ein anderer ihn dann sofort mit der Karte "Frohe Weihnachten" eliminieren kann.
      Allerdings klingt es für mich hier so, als würdet ihr etwa beim Aufruf offen darüber sprechen, welches Symbol für alle nützlich sein könnte? Das gäbe es bei uns z.B. nicht, denn die Handkarten sind geheim. Da muss der Redner anhand der ausliegenden Karten spekulieren.

      thatmountain schrieb:

      Wie offen man sich absprechen kann, ist in den Regeln nicht ganz eindeutig gesagt, deshalb nutzen wir diesen Spielraum in letzter Zeit zunehmend mit Erfolg.. Ansonsten hätte ja auch der schwere Schlag "Stumm" wenig Sinn.
      Verwunderlich ist es ja nicht, dass ihr so mehr Erfolg habt... ;)
      Und der schwere Schlag "Stumm" hat sehr wohl noch einen anderen Sinn: er verbietet es ja dem Spieler, einen Aufruf zu machen. Das wiegt m.E. eigentlich fast schwerer als das Sprechverbot.
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    • Gestern war endlich wieder Spielesamstag mit unserer grösseren Runde. Es kam so einiges auf den Tisch:

      #SecretHitler
      Immer wieder ein erfolgreicher Icebreaker, um Neuankömmlinge in unserem Kreis willkommen zu heissen - sie bekommen dann zumindest schon mal vor Augen geführt, wie wir so ticken. Einen Kumpel fälschlicherweise als Faschist outen, um dann selber mit den pösen Puben zu gewinnen? So macht "Deduktion" Spass.

      #1812:TheInvasionOfCanada
      Nach dieser Rezension von 1775: Rebellion war ich doch sehr gespannt auf dieses Spielsystem. Ich war Teil der Britisch-Kanadischen Allianz, genau genommen spielte ich die Indianer. Nachdem die Amerikaner wenige Runden vor Schluss bei Fort Erie den Durchbruch geschafft hatten (die ortsansässige kanadische Miliz zog es mal wieder vor, beim ersten Feindkontakt das Weite zu suchen), sah es für Kanada nicht sonderlich gut aus. Aber am Ende war es meine Kanu-Flotte, welche in der letzten Runde den Konflikt mittels einer gross angelegten Invasion am Lake Erie zugunsten des Empire entschied. Macht Spass, spielt sich sehr locker-flockig und bietet trotzdem genügend taktisch spannende Entscheidungen.


      #CosmicEncounter
      Alle machen sich gegenseitig Kolonien streitig, erobern und verteidigen mal mehr, mal weniger erfolgreich. Dann kommen die Makros, angeführt vom listigen ShotgunPete, und gewinnen mittels eines magistralen Doppelschlags: Erst berauben wir die Söldner ihres dritten Heimatplaneten, was den Verlust ihrer Spezialfähigkeit bedeutet. Das ermöglicht uns wiederum das Durchführen des Parasiten-Manövers, wodurch wir gleich noch einen weiteren Söldner-Planeten kolonisieren dürfen. Ha!

      #Getäuscht:MordinHongKong
      Während am Tisch nebenan noch Sons of Anarchy gespielt wurde, begaben wir uns auf Mördersuche, um die verbleibende Zeit bis zum Abendessen zu überbrücken. Aktuell bin ich des Spiels etwas überdrüssig. Abgesehen vom Forensiker scheinen mir die Rollen auf Dauer nicht sonderlich spannend zu sein.

      #ForSale
      Meine anfängliche Taktik, die anderen Spieler mit überrissenen Einstiegsgeboten dazu zu bringen, sich sogleich mit der unattraktivsten Behausung zu begnügen, erwies sich letzten Endes nicht als sonderlich erfolgreich. Drei Durchgänge, den letzten gewann ich dann sogar. Spassiger Filler mit witzigen Versteigerungs- bzw. Bietmechanismen.

      #K2
      Yves: "Welche Seite wollen wir besteigen, Südwand oder Nordwand?"
      Peter: "Nordwand."
      Yves: "Die Nordwand gilt beim Bergsteigen generell als die schwierigere."
      Peter: "Passt."
      Yves: "Sommer oder Winter?"
      Peter: "Winter."
      Yves: "Eine Gipfelbesteigung über die Nordwand im Winter hat noch niemand überlebt."
      Peter: "Bis jetzt."
      Etwa fünfzig Minuten später: Peters bester Bergsteiger hat es als erster auf den Gipfel geschafft, erfror dann aber beim Abstieg auf etwas über 7000m Höhe. Yves' bester Bergsteiger erlag auf dem Gipfel einem Lungenkollaps. Jürgs Bergsteiger kam nicht mal in die Nähe des Gipfels... aber überlebte als einziger.

      Der Weg zur Spitze ist gepflastert mit eingefrorenen Gipfelstürmern...


      #SkullKing
      Ein weiterer spassiger Filler. Der eine Bekannte sagt doch in Runde zehn (wieder mal) Null an und macht... Null. Hut ab!

      #Sekigahara
      Als würdigen Abschluss dieses Spielesamstags gab es noch eine Nachtsession mit dem exzellenten Sekigahara. Nachdem sich über weite Strecken beide Heerführer als ebenbürtige Gegner erwiesen, schaffte es Tokugawa (mein Gegenspieler) in den letzten beiden Wochen, Ishida mit einem riesigen Heer vor Kyoto zu block(!)ieren. Angesichts der unabwendbaren Niederlage entschied sich der kaiserliche Heerführer Ishida darauf, einen ehrenhaften Tod im Kampf zu suchen. An vorderster Stelle führte er seine 30'000 Mannen gegen eine beinahe doppelt so grosse Armee an und musste mit ansehen, wie seine getreuen Mori- und Kobayakawa-Krieger allesamt niedergemetzelt wurden. Ja, seine Streitkraft wurde komplett aufgerieben, keiner kam lebend davon, alle starben heldenhaft in dieser Schlacht. Ausser Ishida selbst. Er überlebte. Und ist nun Klinkenputzer am Hofe Tokugawas...

      Da war die Welt für Ishida noch einigermassen in Ordnung...
      [[ Twitter: MUWINSblog ]]
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    • Neben endlosen Solo-Imperial-Settlers-Schlachten (bis jetzt das Spiel erstmal mit den Barbaren gelernt, gehe gerade zu den Römern über und es ist mir ein totales Rätsel, wie man da auch nur in VERGLEICHBARE Siegpunktgefilde wie mit den Barbaren kommen können soll...) hatten wir einen bescheidenen Spieleabend (also vom Umfang her, nicht vom Spaß):

      #SmashUp
      Irgendwie will bei niemandem so sehr der Funke überspringen, wie bei mir bereits damals, nach unserer ersten, vom Ehegatten genervt abgebrochenen Testrunde. Das andere Pärchen, mit dem ich Smash Up zweimal gespielt hatte fand es ganz lustig, aber nicht soooo, und die jetzt hatten ähnliche Gefühle. :(
      Ein Mitspieler hatte durch seine Magier-Zombies-Kombo regelrechte Karten-nachzieh-und-ausspiel-Orgien ohne dabei aber je genug Kampfstärke für ordentlich Punkte bei der Basenzerstörung ansammeln zu können, außerdem wurde er ständig von seiner Piraten-Ninja-Freundin sabotiert :D Ich war mit meinen Robo-Dinos hochzufrieden (sind ja auch die coolsten Illus auf den Karten), habe es aber trotzdem nur auf Platz Zwei geschafft.

      #Concept Das liebt auch mein Mann, war wie immer lustig, aber mit dem Spiel kann man ja eh kaum was falsch machen. Allerdings kriegen wir das mit dem nix-sagen absolut nicht hin. Wurde jedoch zunehmend des Schummelns verdächtigt, nachdem ich einmal nach dem Setzen des allerersten Hauptkonzeptes (Frau/weiblich) "Angela Merkel" sagte (Lösung: Angela Merkel) und dann, als unser Gegenteam noch ÜBERHAUPT nichts gesetzt hatte "John Wayne. Cowboy." äußerte (Lösung: Lucky Luke). Isch schwör, ich hatte nicht gelunst.

      Geendet hat der Abend mit Mario Kart 8 :D

      (Mit dieser Spielrunde gilt es übrigens noch #MausUndMystik sowie #DieLegendenVonAndor zu ende zu bringen und als nächstes Projekt sind wir alle heiß auf #DungeonFighter. Muss aber erst noch angeschafft werden.)
    • Derzeit läuft ja die Kickstarter Kampagne für die zweite Erweiterung von #ExodusProximaCentauri, was ich zum Anlass genommen habe überhaupt mal das Grundspiel (revised edition) auszuprobieren. Die alte Leier bei mir: Das Spiel aufgrund der Lobhudeleien von Tom Vasel praktisch blind gekauft, ebenso die erste Erweiterung. Nunja, zumindest liebe ich ja TI3, die Voraussetzungen sind also nicht die schlechtesten.

      Zum Einstieg haben wir eine 2er Partie ohne die Erweiterungskomponenten gespielt, die ich zwar gewonnen habe, mich aber doch schnell auf den Boden der Tatsachen zurück geholt hat. Ich empfand es als ziemlich friemelig. Angefangen bei der Markierung der verbleibenden Planetenressourcen mittels mikroskopischen Würfeln, der umständlichen Kennzeichnung der unterschiedlichen Raumschiffe der gleichen Gattung (es muss jeweils ein seltsam geformter Pappmarker unter die Plastikminiaturen mitgezogen werden) und insbesonders der nervigen Flottenbewegungsregeln: Jede Seite eines jeden Hexfeldes ist mit einer Zahl von 1-6 nummeriert. Möchte ich über diese Seite ziehen, muss ich einen entsprechenden mini Zahlenmarker verdeckt neben das zu bewegende Raumschiff legen. Im Verlauf des Spiels kann man Upgrades erwerben, durch die man sich bis zu drei Hexfelder fortbewegen darf, so dass man also einen Bewegungsstapel bilden muss. Im Extremfall macht man das für 6 verschiedene Raumgleiter. Als ganz besonderes Sahnehäubchen drauf, folgt nach der ersten Fortbewegungsphase gleich noch eine zweite (und wenn man Pech hat noch eine dritte). Hiiilfe!

      Die Weltraumkämpfe fand ich auch sehr langweilig. Es gibt zwar vier verschiedene Schiffstypen, die man individuell mit besseren Waffen und Schilden aufrüsten kann, aber dadurch wird lediglich die Zahl der zu werfenden Würfel (bei 5 oder 6 erzielt man einen Treffer) oder der Schilde (= mehr Trefferpunkte) erhöht. Ausgeglichenes Flottenmanagement wie bei TI3 wird also nicht benötigt oder belohnt. Weapons of Mass Destruction kamen bei uns nur im allerletzten Zug einmal zum Einsatz und das ohne Erfolg. Die sind einfach sehr glücksabhängig und haben sich in unseren Augen kaum gelohnt.

      Gestört haben mich auch die jede Runde wiederkehrenden Auktionen über die Spielerreihenfolge und etwaige neue Gesetze. Gut, Auktionen sind in 2er Spielen selten sonderlich prickelnd, aber wenn man schon verdeckte Gebote abgeben muss, dann sollte das Spiel auch dementsprechend einen Sichtschutz mitliefern. So bleibt einem nichts anderes übrig als dauernd 10 verschiedene Marker von einer Hand zur anderen zu jonglieren. Hoher Nervfaktor.
      Das spaßigste an Exodus Proxima Centauri ist für mich wohl das Technologiesystem gewesen. Jede Technologie hat eine bestimmte Farbe (derer 4) und ein bestimmtes Symbol (derer 3). Für jede neue Technologie die man erwerben möchte gibt es kumulativen Rabatt durch jeweils erforschte Technologien der gleichen Farbe/Symbol. Zusätzlich muss man ein Bevölkerungsklötzchen vom Heimatplaneten bezahlen (derer man jede Runde drei zusätzliche bekommt). Nach den 7 Runden des normalen Spiels erschienen mir die Technologieoptionen allerdings auch zum größten Teil ausgereizt. Hätten wir die lange Version gespielt, so hätten wir in den zusätzlichen Runden wohl kaum noch geforscht.

      Der letzte Punkt der mich gestört hatte, war die Verteilung der Siegpunkte. Für Technologien oder Handel gibt es in Exodus beispielsweise keine, sondern nur durch gewonnene Kämpfe, oder in der Endwertung durch Mehrheiten auf Planeten oder Raumschiffe in Hexfeldern. Das ist mir dann doch zu eindimensional gewesen.

      Exodus Proxima Centauri konnte sich bei also keinen Platz neben TI3 erkämpfen. Klar, es dauert nicht so lang wie der Grandaddy, dafür macht es mir aber auch kaum Spaß. In der 5. Runde hatte ich schon keinen Bock mehr. Nunja, habe ich mir wenigstens weitere ~50€ für die 2. Erweiterung gespart. Fürs Grundspiel habe ich schon einen Tauschpartner gefunden und die 1. Erweiterung werde ich sicherlich auch noch los, die wird ja scheinbar nicht mehr nachgedruckt. Meine BGG Wertung: 5/10


      Heute durfte ich dann zum ersten Mal #EldritchHorror spielen, das Grundspiel mit der ersten kleinen Erweiterung gemixt. Bin eigentlich weder großer Fan von kooperativen noch von "thematischen" Spielen. #MansionsOfMadness fand ich nur so mittelmäßig und #ArkhamHorror verstaubt seit zwei Erstpartien von vor 5 Jahren ungespielt im Schrank (gut, das trifft leider mehr oder weniger auf alle meine Spiele zu...). Überraschenderweise fand ich Eldritch aber sogar ganz spaßig, auch wenn es letzten Endes ja hauptsächlich auf günstiges Würfeln ankommt. Lag vermutlich daran, dass FFG hier nicht versucht hat eine durchgängige Qualitativ unterdurchschnittliche Geschichte vorzugeben, sondern sich auf die kurzen, unzusammenhängenden Storyschnippsel beschränkt hat. BGG Wertung von 7.5/10 für mich. Bei nächster Gelegenheit dann am besten nochmal Arkham Horror anspielen und mich dann vermutlich von einem System trennen; fast drei belegte Expedit Fächer mit Arkham Mythos Spielen von FFG brauche ich wahrscheinlich doch nicht...
      Half Man, half Bear, half Pig!
    • Bei mir gab es diese Woche:

      #Santorini
      Das Spiele habe ich jetzt ca. 7x gespielt und halte es für eins der besten "abstrakten" 2 Spieler Spiele des letzten Jahres. Was mich an dem Spiel ireizt: Es ist sehr ähnlich zum Torres, aber es hat eben unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Eigenschaften. Dadurch wird eine eine große Variabilität erzeugt.
      Ganz generell geht es in dem Spiel darum, dass man mit seiner Figur auf eine bestehende Ebene 3 eines Turms zieht. Man darf dabei i.A. nicht mehrere Höhenmeter auf einmal überwinden. Dies erreicht man, indem man in seinem Zug ein Feld ziehen muss und anschl. eine Baueinheit eines Turms verbauen muss. Wenn man wieder an der Reihe ist, dann bewegt man sich erneut und baut nach der Bewegung wieder ein Turmstück. Dies kann ein neues Stück sein oder aber ein Stück, dass an einen bestehenden Turm angebaut wird. Letztendlich bewegt man sich langsam nach oben und baut immer wieder Türm aus. Gleicheitig hofft man, dass man auf Ebene 3 eines Turms ziehen kann.
      Das Reizvolle an dem Spiel liegt zweifelsohne daran, dass man pro Partie einen anderen Charakter hat. Beim Basisspiel hat jeder noch Männchen mit gleicher Eigenschaft, aber spätestens beim Basisspiel unterscheiden sich die spezifischen Eigenschaften untereinander signifikant. Gleichzeitig ist es aber so, dass alle unterschiedlichen Charakter extrem ausgewogen sind und jeder seine Stärke und seine Schwächen besitzt.
      Das Spiel macht mir extrem viel Spaß, ist durch die unterschiedlichen Charaktereigenschaften sehr variabel, ist schnell erklärt (10 min) und spielt sich sehr flott (=ca. 20-30 min).
      Für mich ein absolutes Highlight unter den abstrakten Spielen, OBWOHL es thematisch sehr schön umgesetzt wurde. 9/10 Punkte

      #MechsVSMininons
      Die 3. Partie dieses Koop-Spiels.
      Knackig, aber beim zweiten Anlauf gut geschafft. Macht Spaß und besitzt mE keinen Alphaspieler-Nachteil, da jeder seine Karten hat und für sich seinen Zug plant. Natürlich kann es Spieler geben, die die Grobstrategie festlegen, aber wenn es meine Karten einfach nicht hergeben, kann ich auch der Grobstrategie nur bedingt folgen. Ein tolles 2 Personenspiel und in dieser Ausstattung und zu dem Preis wirklich unschlagbar.
      9/10

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Braz ()

    • Dieses Wochenende wieder mal grosses Spielwochenende einläuten können. Es kam die Tage folgendes auf den Tisch:

      #MechsvsMinions
      Angefangen mit 3 Spielern wurden die Tutorials gespielt um das Spiel kennen zu lernen. Dabei gab es ein paar Regelfragen, die aber schnell geklärt werden konnten.
      Das Spiel selbst ist meiner Meinung nach ein Robo-Rally 3.0. Es macht alles richtig, was Robo-Rally falsch gemacht hat resp. was Mechs vs Minions von Robo-Rally abhebt. Die Missionen sind sehr knackig. Im Szenario mit der Schule mussten wir 2 Anläufe starten um diese zu bewältigen. (anfänglich noch mit Regelunklarheit gespielt, wegen Öl und Bewegung). Im zweiten Anlauf dann der glorreiche Sieg. Ebenfalls zwei Anläufe benötigten wir für die erste Mission mit dem Boss. Das erste mal zu viert kläglich gescheitert. Beim zweiten Anlauf zu dritt auf den absolut letzten Drücker den letzten Lebenspunkt geraubt, bevor er die GG-101 abfeuern konnte.
      Bis jetzt anhaltender Spielspass und sehr unterhaltsame Partien.

      #ViticultureEssentialEdition
      Endlich angeschafft und ebenfalls gespielt. Die Kennenlernpartie zu 4. war bereits sehr flüssig. Die Kunst an dem Spielchen ist, mit dem was auf der Hand liegt, das Optimum heraus zu holen. Wenns jedoch mit den Aufträgen einfach nicht klappen will, dann kann durchaus ein wenig Frust aufkommen und meist sind die Partien zu kurz um sich entsprechend noch anpassen zu können.

      #Scythe
      ungebrochener Spielspass und immer wieder spannend, wie verschieden sich die Spieler die Siegpunkte erbeuten. Anfänglich sind 2-3 Züge "vorprogrammiert", danach gilt es, seine Aktionen mit einem Optimum zu planen. Wer es nicht schafft, möglichst viel beide Aktionen durch zu führen, wird auf der Strecke bleiben. Dieser Reiz macht das Spiel aus.

      #ImWandelDerZeiten
      Ebenfalls auf den Tisch gekommen, die Neuauflage von "Through the ages". Ein bombastisches Spiel, das leider einfach zu lange dauert. Vorallem wie bei uns mit 3 Spielern, gehen gut und gerne ein paar Stunden Lebenszeit vorüber. Immer spanndend knifflig, jedoch wirklich nur ein Spiel, das gespielt werden will, wenn man genügend Zeit hat.

      #SkullKing
      ein paar kleine Runden SkullKing gabs ebenfalls. Wobei hier noch ein paar regeltechnische Fragen geklärt werden müssen.
    • @thatmountain: Hmm, bin mir nicht sicher ob ich da einen halbwegs fundierten Vergleich anstellen kann. Eclipse habe ich vor ca. 3 Jahren das bisher erste und einzige Mal gespielt. Das war gleichzeitig auch mein erster und einziger Besuch der örtlichen Spielegruppe meines damaligen Wohnsitzes; ein etwas verstörender Abend für mich. Ich empfand die Anwesenden (fast) alle als sehr unangenehme Mitspieler und teils auch Mitmenschen. Der Graus vor diesen Leuten hat sich in meinem Gedächtnis wesentlich markanter eingebrannt als das Eclipse Spiel. Mein eigenes Exemplar sitzt seitdem ungespielt im Regal :D

      Ich überlege jetzt seit 5 Minuten angestrengt, kann mich aber weiß Gott nicht mehr an irgendwelche Details von Eclipse erinnern, die ich besonders toll oder besonders mies fand. Ich glaube ich empfand es lange nicht so friemelig wie Exodus, aber das Kampfsystem hatte mich mutmaßlich auch nicht vom Hocker gehauen. Wäre ich vor die Wahl gestellt, würde ich auf jeden Fall Eclipse lieber spielen, aber ob es mir in einer normalen Spielrunde richtig gefallen würde, da habe ich mittlerweile leichte Zweifel.

      Eine brauchbarere Antwort kann ich leider nicht geben, sorry.
      Half Man, half Bear, half Pig!
    • MANBEARPIG schrieb:

      @thatmountain: Hmm, bin mir nicht sicher ob ich da einen halbwegs fundierten Vergleich anstellen kann. Eclipse habe ich vor ca. 3 Jahren das bisher erste und einzige Mal gespielt. Das war gleichzeitig auch mein erster und einziger Besuch der örtlichen Spielegruppe meines damaligen Wohnsitzes; ein etwas verstörender Abend für mich. Ich empfand die Anwesenden (fast) alle als sehr unangenehme Mitspieler und teils auch Mitmenschen. Der Graus vor diesen Leuten hat sich in meinem Gedächtnis wesentlich markanter eingebrannt als das Eclipse Spiel. Mein eigenes Exemplar sitzt seitdem ungespielt im Regal :D

      Ich überlege jetzt seit 5 Minuten angestrengt, kann mich aber weiß Gott nicht mehr an irgendwelche Details von Eclipse erinnern, die ich besonders toll oder besonders mies fand. Ich glaube ich empfand es lange nicht so friemelig wie Exodus, aber das Kampfsystem hatte mich mutmaßlich auch nicht vom Hocker gehauen. Wäre ich vor die Wahl gestellt, würde ich auf jeden Fall Eclipse lieber spielen, aber ob es mir in einer normalen Spielrunde richtig gefallen würde, da habe ich mittlerweile leichte Zweifel.

      Eine brauchbarere Antwort kann ich leider nicht geben, sorry.
      Dann wirds definitiv Zeit, dass du mal #Eclipse mit netten Mitspielern spielst. Es lohnt sich, vor allem mit den Erweiterungen! :)
    • Warbear schrieb:

      Sternenfahrer schrieb:

      Auch #Exodus gewinnt mit der Erweiterung.
      Für Exodus scheints bei Kickstarter gerade eine weitere Expansion zu geben:
      leider aber keine Essen pick-up Option....aber verständlich, sollte es in EU tatsächlich bereits im August schon fertig sein.
      Die Antwort des Verlages auf die Frage, ob es eine solche Möglichkeit gäbe, war auf jeden Fall:

      We're not providing such an option this time. One of the reasons is that Essen is extremely late this year, and we're hoping to get you your games before Spiel 2017.

      Von daher warte ich mal auf Essen....und hole es mir ggf. dort. Sind zwar nur 9 USD Versandkosten, dennoch.....eilt nicht bei mir ;)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Braz ()

    • Sternenfahrer schrieb:

      Auch #Exodus gewinnt mit der Erweiterung.
      Ich habe nach meiner Exodus Partie die Regeln der Erweiterung mal kurz überflogen und leider nichts gefunden, was das Spiel für mich aufgewertet hätte. Die neue, empfohlene Schiffsbewegungsregel fand ich sogar noch abschreckender. Wenn man das Grundspiel allerdings mag, dann ist die Erweiterung aber sicherlich empfehlenswert. Man sollte sich aber wohl beeilen die sich zu besorgen, da sie laut NSKN nicht mehr nachproduziert wird. Zu Beginn der KS Kampagne der 2. Erweiterung gab es direkt auf Amazon noch 14 Exemplare zu kaufen, jetzt nur noch 4 über andere Anbieter. Docsmagic und Spieltraum hat die momentan noch als verfügbar gelistet.
      Half Man, half Bear, half Pig!
    • Bereits zum siebten Mal in sieben Jahren haben wir ein verlängertes Wochenende im Februar im Hunsrück verbracht. Zu fünft, kommend aus der Rhein-Main Region bzw. aus dem Köln/ Ruhr Ecke, beladen mit Proviant in fester und flüssiger Form für diese Tage und mehreren Kisten mit Brettspielen haben wir uns unserem Hobby abseits der eigenen Vierwände gewidmet.

      Was kam denn so auf den Tisch?

      FALLING SKY
      Zu zweit haben wir, solange wir auf die anderen gewartet haben, einmal in #FallingSky reingeschaut. Thema: Der Römer ist in Gallien eingefallen und versucht in den Regionen sein Machtanspruch zu zementieren. Die gallischen Stämme haben anderes im Sinn und sind nebenbei ebenfalls eher befeindet als alliiert. Wir sind nicht mit dem Anspruch herangegangen, das volle Spiel zu spielen, sondern vielmehr die Mechanik und die Zusammenhänge kennen zu lernen. Innerhalb von zwei Stunden haben wir also versucht, möglichst viele der Aktionsmöglichkeiten durch zu exerzieren und die Auswirkungen auf dem Spielbrett darzustellen. Das ist uns gelungen, würde ich sagen. Und es hat durchaus Appetit auf mehr gemacht. Alleine ich befürchte, dass es wiederholt gespielt werden müsste, um überhaupt einmal ein befriedigendes Erlebnis zu liefern. Und dafür sollte es wohl die gleiche Spielgruppe sein. Ein Spiel, das ich gerne häufiger auf den Tisch bringen möchte, aber - soviel Realitätssinn ist vorhanden - es mangels passender Mitspieler wahrscheinlich im Regal "zwischen lagert".


      LEGENDARY ENCOUNTERS AN ALIEN DECKBUILDING GAME
      Frisch aus dem T3 in Frankfurt und noch in Folie eingeschweißt mitgenommen und ausgepackt: #LegendaryEncountersAnAlienDeckbuildingGame (geiler # ;o)). Wie der Name es schon sagt, handelt es sich um ein deckbuilding game im Alien- Universum. Zahlreiche Szenarien erlauben das Nachspielen der Filme. Und die Umsetzung ist thematisch und spielerisch wirklich vorzüglich gelungen. Die Spannung der Filme wird gut transportiert und die Paranoia erfasst lanmgsam die Spieler. Welche Alien haben sich wo versteckt? Wie stark sind die Alien? Wer kümmert sich aus dem Team um die Zwischenziele? Verschließen der Air-Locks und dergleichen. Gut gelungen auch die Umsetzung der widerwärtigen "Facehuggers". Wer kennt sie nicht, die Alien, die sich ans Gesicht anflanschen und somit ihre Brut im Körper des Wirts ablegen. Die Brut, die später direkt durch den Brustkorb bricht. Entfernt man diesen "Facehugger" nicht innerhalb einer Spielerunde, ist man dem Tod geweiht. Einzig der Zeitpunkt ist ungewiss. So kann man bis zu seinem Ableben noch ganz im Sinne der Crew heldenhaftes tun.
      Upper Deck, aber bitte verrate mir, warum alle Karten die gleiche Rückseite haben? Was für eine Sortierorgie muss der Spieler betreiben, bis das Spiel los gehen kann - zumindest bei der ersten Partie. Aber es lohnt sich. Und gerade im Vergleich zu der Marvel- Variante deutlich stimmungsvoller, herausfordernder und kooperativer. Besonders gut gefallen hat uns auch der Neopren-Spielplan!


      1830
      Immer wieder gerne gesehen und jedes Mal ein Highlight #1830. Für uns noch immer DAS Wirtschaftsspiel. Das Alter von über 30 Jahren merken wir diesem epochalem Werk einfach nicht an. Der Mix aus Bauen, Entwickeln, Wirtschaften und Aktienmanipulation sind noch immer unübertroffen. Bei unserer Partie zu viert mit 8.000 $ in der Bank in sechs Stunden schlug sich die B&O am Besten. Wir sind mit Sicherheit keine Profis, aber es ist jedes Mal eine Freude, innerhalb von wenigen Minuten startklar in die Partie zu gehen. Und sich dann viele Stunden treiben zu lassen und das Schienennetz zu entwickeln und am Aktienmarkt zu hantieren. Habe ich es schon erwähnt? Großes Kino!


      Quartermaster General 1914
      Zu fünft hat sich noch #QuartermasterGeneral1914 aufgedrängt. In einer 2 vs. 3 Konstellation gilt es den Ersten Weltkrieg für seine Seite siegreich zu gestalten. Dies gelingt über das Einnehmen und Halten von wichtigen Regionen. Jeder Spieler kontrolliert eine Partei (Deutschland, Österreich/ Ungarn/ Türkei, Frankreich/ Italien, England/ USA und Russland) mit einem jeweils indviduellen Kartendeck. Ist man dran, spielt man eine Karte und platziert eine Armee, führt einen Angriff aus oder sorgt für ein Ereignis. Man kann die Karten in einer anderen Phase auch verdeckt ausspielen und damit im Falle einer Schlacht zur Überraschung der Gegenseite zu seien Gunsten einsetzen. Sei es dass man die eigene Verteidigung stärkt oder aber einen Angriff. Wichtig bei alledem ist die logistische Versorgung der eigenen Armee über entsprechende Ketten. Das alles spielt sich erstaunlich flott. So dass wir es tatsächlich auch geschafft haben, in dem veranschlagtem Zeitrahmen von 120 Minuten geblieben sind. Wichtig bei dem Spiel, auf Grund der festgelegten Nationen-Reihenfolge, sollten sich die Verbündeten mit Ihren Aktionen zielgerichtet unterstützen. Der Franzotte schmeißt den Deutschen aus, sagen wir, Paris. Und der Britte/ USA sollte anschließend idealerweise in der Lage sein, Truppen nachzuführen. Tolles Spiel, das es gleich dreimal auf den Tisch geschafft hat.


      Blood Rage
      Viele schicke und große Minis finden sich in der Schachtel von #BloodRage wieder. Ein Einsetz-, Mehrheiten-, Carddrafting Spiel. Mit der zweiten Partie lief es fluffig, in unter zwei Stunden Spielzeit. Und die sollten auch eingehalten werden, denn für viel mehr trägt es sich nicht.
    • Onkel Ollo schrieb:

      Upper Deck, aber bitte verrate mir, warum alle Karten die gleiche Rückseite haben? Was für eine Sortierorgie muss der Spieler betreiben, bis das Spiel los gehen kann - zumindest bei der ersten Partie.
      Das liegt daran, weil du alle Legendaryspiele miteinander kombinieren kannst und nicht wissen sollst, welche Karte da aus welchem Spiel als nächstes kommt. Wenn man also will, kann auf der Nostromo der unglaubliche Hulk gemeinsam mit Kurt Russel sein Unwesen treiben. :)

      Es sollten doch aber auch Kartentrenner mit beiliegen. Die sind, warum auch immer, nur nicht vorbedruckt, so dass ich da alles selbst beschriftet habe.
    • Kermeur schrieb:

      Onkel Ollo schrieb:

      Upper Deck, aber bitte verrate mir, warum alle Karten die gleiche Rückseite haben? Was für eine Sortierorgie muss der Spieler betreiben, bis das Spiel los gehen kann - zumindest bei der ersten Partie.
      Das liegt daran, weil du alle Legendaryspiele miteinander kombinieren kannst und nicht wissen sollst, welche Karte da aus welchem Spiel als nächstes kommt. Wenn man also will, kann auf der Nostromo der unglaubliche Hulk gemeinsam mit Kurt Russel sein Unwesen treiben. :)
      Deswegen, und weil es Ereignisse bzw. Szenarien gibt, bei welchen z.B. Karten aus dem Hive-Deck ins Hauptquartier gemischt werden. Auf jeden Fall hätte es sich nur für einen Bruchteil der Karten gelohnt, die Rückseiten anders zu gestalten (Charaktere, Locations, Szenarien... und das wars wohl schon).

      Allerdings stimme ich dem Onkel generell zu: exzellentes und thematisch sehr gelungen umgesetztes Spiel!
      [[ Twitter: MUWINSblog ]]
    • Das ist eine persönliche Meinung und soll nicht auf die Waagschale gelegt werden:

      Robo-Rally ist sehr chaotisch und dauert für das gebotene zu lang. Es ist kaum planbar und endet meistens in einem frustierten "ach Leute, komm wir lassen es, hat eh keinen Sinn mehr". Mechs vs Minions ist wesentlich planbarer, es gibt immer irgend eine Möglichkeit seinen Zug zu optimieren, was bei Robo-Rally nicht geht.
      Das mal kurz zusammengefasst. Wenn ich mal mehr Zeit hab, schreib ich allenfalls nochmals paar Worte.
    • Also wir haben zwei Rundem mit jeweils sechs Leuten in jeweils rd. 30 Minuten gespielt.

      Man darf halt nicht alle Bodenplatten auf einmal nehmen. 1-3 Platten und 1-3 Flaggen und das Spiel dauert nicht ewig...
      "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."
    • Jackyl schrieb:

      Robo-Rally ist sehr chaotisch
      Das stimmt, aber...

      Jackyl schrieb:

      und dauert für das gebotene zu lang.
      ...das stimmt nicht mehr, denn wie lange ein RoboRally-Spiel dauert, hat man beim Aufbau des Kurses komplett selbst in der Hand.


      Zustimmen würde ich allerdings, wenn du dich auf die Anleitung der vorletzten amerikanischen Version bezieht. Die enthält tatsächlich vorgeschlagene Kurse, bei denen es schnell mal lange für das Gebotene dauern kann. Aber wie gesagt: Das hast du selbst in der Hand und von daher darf man sich eigentlich nicht darüber beschweren.
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