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2nd printing of Gloomhaven - 2. Kickstarter steht wohl in den Startlöchern....

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    • Hi,

      Jeder sollte sein Kartendeck verstehen, wobei man das vor einem Szenario klären kann bzw. beim Hochleveln - man hat ja immer die selben Karten und bekommt nur langsam welche dazu.
      Den ganzen "Flavourtext" (Szenario, Events) kann einer lesen/übersetzen. Was man verstehen sollte, ist das Lebensziel und das Szenarioziel - was beides aber recht simpel ist.

      Atti
    • HDScurox schrieb:

      Vergiss es. Viel zu viel zu viel zu viel Text als das sich eine da. Version nur ansatzweise lohnen würde. Dann sind die Karten auch noch mit weißer Schrift gedrückt was ein paralleles drücken anderer Sprachversionen unmöglich macht, ohne die Kosten extrem zu steigern.
      Sag niemals nie. Hört sich für mich nicht nach nem unlösbaren Problem an, ehrlich gesagt. Und entgegen aller Sprüche von wegen Englisch lernen - ja, es gibt Mitspieler, die können das nicht so gut. Und müssen es (im Gegensatz zu mir, der ich ITler bin) auch nicht können.

      Ist Gloomhaven nun eigentlich ein Legacy-Spiel mit "Zerstörung" von Komponenten? Oder kann man das nach dem Spielen weitergeben?
    • mavo0013 schrieb:

      Ist Gloomhaven nun eigentlich ein Legacy-Spiel mit "Zerstörung" von Komponenten? Oder kann man das nach dem Spielen weitergeben?
      Ich behaupte einfach mal, man MUSS in keinem Legacy Spiel etwas zerstören, auch wenn es vielleicht eine Regel/das Spielmaterial vorgibt.

      Es gibt auf BGG genug Dateien, die man sich runterladen kann, um das Spiel zu "resetten".

      Zum Beispiel werden auf die Weltkarte Sticker für entdeckte Orte geklebt. Nutzt man die mitgelieferten Sticker auf dem Spielplan, hat man das Spiel natürlich modifiziert. Das kann man aber auch umgehen, indem man z. B.
      a) die Informationen einfach irgendwo aufschreibt
      b) sich die interaktive PDF-Karte bei BGG runterlädt
      c) die Karte kopiert und diese ändert
      d) entfernbare Sticker kauft, die zeitgleich mit der 2. Edition erscheinen werden.

      Einzelne Spielkarten werden auch modifiziert, allerdings weiß ich hier nicht genau wie, da ich das Spiel noch nicht besitze. Aber auch dafür gibt es alternative Lösungen, nachdem was ich gelesen habe.


      Kurzum: Man kann alles auch ohne Zerstörung/Veränderung des Materials lösen. Ausnahme sind vielleicht die versiegelten Umschlage, in denen die Charaktere sind, die man erst freischalten muss. Die Versiegelung des Umschlags lässt sich vermutlich nicht wieder genau in den Ursprungszustand zurücksetzen. Das ist aber IMO marginal.
    • Ja, logisch, warum sollte das auch nicht gehen.

      ABER: Wer so z,B, PL gespielt hat, ist in meinen Augen ein Weichei :D

      Im Ernst, das ist doch grad der Spaß daran. Aber bei 100 Euro hört er dann vermutlich auch für mich auf. Wenn ich mich aber verrenken muss, damit das bei Gloomhaven geht, lass ich es lieber ganz, als "Pseudo"-Legacy zu spielen...
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    • Weichei hin oder her: bei nem englischen Spiel, bei dem ich sogar noch überlegen muss, ob es jemals wieder erhältlich sein wird, wäre es sogar in meinen Augen eine Idee wert, das Material zu schonen.

      Abgesehen davon bin ich aber auch neugierig. Hsb bei Villen des Wahnsinns alle Abenteuer mehrmals gespielt. Einfach um zu gucken was passiert, wenn man anders handelt
      «Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.»
    • Sternenfahrer schrieb:

      mavo0013 schrieb:

      [Englisch] Und müssen es (...) auch nicht können.
      Müssen sicher nicht, aber ich halte es für sehr sinnvoll.
      Inzwischen wäre es wohl sinnvoller Chinesisch, Indisch oder Arabisch zu lernen... :P
      Spiel ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser festgesetzer Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von einem Gefühl der Spannung und Freude und dem Bewußtsein des “Andersseins” als das “gewöhnliche Leben (J. Huizinga, Homo Ludens)
    • Sternenfahrer schrieb:

      Müssen sicher nicht, aber ich halte es für sehr sinnvoll.
      Könnte dumm ankommen. "Hey Leute, lass mal ein englisches Spiel spielen. Ihr habts eh nicht drauf, dann lernt Ihr wenigstens mal was, auch wenn Ihr es nicht braucht" :D

      Man muss immer bedenken - ich rede hier von Akademikern, die englisch sowohl verstehen als auch sprechen können. Aber nicht in der Tiefe, um ein Spiel mit Stimmungstext zu genießen. Und dann muss ich das auch keinen antun. Hatte einmal eine desaströse Partie #Betrayal, bei der eine Englisch-Lehrerin (!) die Anweisungen nicht richtig verstanden hat und das ganze Szenario im Eimer war. Daher: German first!
    • mavo0013 schrieb:

      Hatte einmal eine desaströse Partie #Betrayal, bei der eine Englisch-Lehrerin (!) die Anweisungen nicht richtig verstanden hat und das ganze Szenario im Eimer war. Daher: German first!
      Und da wundert man sich warum wir bei PISA immer so schlecht abschneiden ...
    • Hi,

      Wobei das ja nicht unbedingt was damit zu tun hat das man die Sprache nicht versteht. Wie oft passiert es das man in Deutschen Regeln etwas missversteht. Weil es speziell formuliert ist, man ein Wort überliest oder weil man etwas anderes liest als eigentlich da steht.
      Abertausende von Regelthreads in den Foren dieser Welt beweisen: Das hat garnix mit der Sprache zu tun. Von daher: Immer den Ball flach halten. Sowas ist natürlich ärgerlich aber hier zu betonen "eine Englischlehrerin" ist lächerlich. Also ob man selbst fehlerlos wäre.

      Atti
    • Back on topic. Die erste Kampagne habe ich nicht mitgemacht, ich bin weder ein großer Legacy- noch ein großer Coopspiel-Freund, aber nach diesen Massen von positiven Reviews nochmal Videos geschaut. So viele so positive Meinung (und Platz 10 bei BGG!) fallen ja nicht einfach so vom Himmel. Also nochmal eine Chance geben...

      Tja. Mir erschließt sich der Reiz immer noch nicht.

      Ich hatte bei den Videos die ganze Zeit den Eindruck: Oh Mann, ist das fummelig mit seinen tausend Karten und Tokens! Wäre bei einem solchen Verwaltungsaufwand nicht eher das Computerspiel das passendere Medium als das Brettspiel? Für mich ist bei Brettspielen jeglicher Aufwand beim Szenarioaufbau, Kartendeckzusammenstellung, Token-Zurechtsortieren, Monster-Bewegungs-Algorithmus-Durchführung, usw. bloß ein notwendiges Übel, das im Vergleich zu den interessanten eigenen Spielentscheidungen bitte so kurz wie nur irgendwie möglich sein sollte. Fällt für mich in die gleiche Kategorie wie z.B. auch Robinson Crusoe: Für Spiele mit soviel Verwaltungsaufwand wurde doch das Computerspiel erfunden. Als Spieler will ich spielen, nicht Algorithmen und Checklisten abarbeiten, das kann ein Computer eh besser. Auch wenn die Story- und Spielentdeckungsaspekte bei Gloomhaven vermutlich toll umgesetzt sind, ist das Spiel dann anscheinend unter dem Strich doch nichts für mich.
      Meine BGG-GeekList "Strategiespiele 2017" ist fertig: MetalPirates Strategiespielliste 2017 | BoardGameGeek. Meinungen, Kommentare, Anregungen, Likes erwünscht!
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    • Hallo!

      Mal eine Frage an die unter Euch, die es schon etwas ausführlicher gespielt haben: Was würdet Ihr im Spiel zu Zweit empfehlen? Jeder einen Charakter oder jeder zwei? Letzteres spiele ich ganz gerne so bei Descent 2nd und SoB. Da fühlt es sich irgendwie "satter" an, weil man mehr taktieren kann. Wobei dieses Prinzip bei Villen des Wahnsinns 2nd wegen des drohenden Wahnsinns an seine Grenzen stößt.
      Nun frage ich mich, ob das mit den Lebenszielen bei Gloomhaven ein ähnliches Problem ist!?

      Gruß - Dancer
    • Attila schrieb:

      Sowas ist natürlich ärgerlich aber hier zu betonen "eine Englischlehrerin" ist lächerlich.
      Nein, lächerlich ist es, mir meine Aussage im Mund umzudrehen und sie "lächerlich" zu nennen.

      Nur zur Klarstellung: Mir ging es darum zu verdeutlichen, dass "Spielsprache" sowieso speziell ist, Fantasy-Thematik ebenfalls (sogar für mich, der ich ziemlich viele Bücher auf Englisch lese), und somit ein deutschsprachiges Werk deutlich leichter zugänglich ist. Sogar für manch Englisch-Kundige wie besagte Lehrerin. Was nicht heißen soll, dass sie außerhalb von Spielregeln und Fantasy-Vokabular keine gute Lehrerin wäre.
    • MetalPirate schrieb:

      Back on topic. Die erste Kampagne habe ich nicht mitgemacht, ich bin weder ein großer Legacy- noch ein großer Coopspiel-Freund, aber nach diesen Massen von positiven Reviews nochmal Videos geschaut. So viele so positive Meinung (und Platz 10 bei BGG!) fallen ja nicht einfach so vom Himmel. Also nochmal eine Chance geben...

      Tja. Mir erschließt sich der Reiz immer noch nicht.

      Ich hatte bei den Videos die ganze Zeit den Eindruck: Oh Mann, ist das fummelig mit seinen tausend Karten und Tokens!
      Genau diese Auffassung teile ich! Auch bei KDM habe ich mir das gedacht. Es ist natürlich schon cool, was alles drin steckt, und was man alles machen kann. Theoretisch. Es hat eben den Umfang eines epischen (so langsam hasse ich dieses Wort!) und langen Computerspiels. Aber will ich das? Ja es ist cool zu sehen, was geht wenn man sich lange Gedanken macht, aber in meinen Augen muss ein Spiel in aller erster Linie rund sein.

      Wenn ich z.B. Ringkrieg mit Star Wars Rebellion vergleiche muss ich sagen: Auf den ersten Blick schien mir Ringkrieg "tiefer" zu sein. Rebellion fühlte sich anfangs irgendwie oberflächlicher an. Leichter/einfacher/simpler.

      Letztendlich aber muss ich sagen, lebt Rebellion vor allem vom Spielgefühl an sich. Man spielt fast wie im Autopiloten-Modus. Nach 1-2 Runden fragt man sich nicht mehr, welche Möglichkeiten man hat, sondern hat es verinnerlicht und kann das Spiel genießen. In meinen Augen ist das auch bei den Titeln von Eric Lang der Fall und daher sind sie wohl auch so erfolgreich.

      Für mich geht es eher darum, genau die Mitte zu treffen. Wenn ich dauernd nachgucken muss, welche Möglichkeiten ich habe oder wie nochmal Regel 23a.2 genau lautete, dann bremst das den "Flow". Und ich glaube genau dieser Flow ist es, der den Spaß am Spielen ausmacht.

      Damit meine ich nicht, dass ein Spiel so einfach sein muss, dass man seine Züge durchrast. Ich meine eher, dass ein Spiel so flüssig laufen muss, dass ich das Gefühl habe das Spiel, die Regeln, meinen Zug wirklich zu beherrschen. Ich denke, dass es genau die richtige Mischung aus Anspruch und Flow sein muss, um aus einer guten Idee ein fantastisches Spiel zu machen. Genau dafür, glaube ich, hat Herr Lang ein gutes Händchen und ist deshalb zurecht so erfolgreich.

      Und aus diesen Gründen sind Spiele wie KDM und Gloomhaven nichts für mich. Solche Spiele spiele ich dann doch lieber am PC.

      PS/EDIT: Dennoch habe ich großen Respekt vor der Leistung, so ein Werk aus dem Boden zu stampfen und halbwegs spielbar zu machen. Gerade bei KS-Projekten habe ich aber oft das Gefühl, dass mehr Umfang und mehr Minis und mehr Features gleichzeitig mehr Umsatz bedeuten. Je mehr desto besser, quasi. Das ist in meinen Augen ein Trugschluss.

      Vielleicht hätte man den Legacy-Mechanismus auch ohne Legacy verwirklichen können. Entweder mit ersetzenden Karten (Fähigkeiten), oder mit verschiedenen Leveln auf derselben Karte, mit Markern/Tokens/"Overlays", die auf das Spielbrett gelegt statt geklebt werden (und sich schriftlich festhalten lassen), etc. Vielleicht braucht so ein Spiel auch keinen Legacy-Modus, aber weil der aktuell ziemlich angesagt ist, bringt er Umsatz.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Maftiosi ()

    • MetalPirate schrieb:

      Als Spieler will ich spielen, nicht Algorithmen und Checklisten abarbeiten, das kann ein Computer eh besser.
      Das ist dann aber auch eher deine persönliche Vorliebe. Gibt genügend Spieler, die eben genau das reizt (*aufzeig)

      Wenn das "Abarbeiten" darin endet, dass ich im Endeffekt ein tieferes Spiel habe als ZZ, dann lohnt sich für mich der Aufwand des Vorsortierens

      Ein Vergleich Brettspiel/Computerspiel kann ich hier genauso wenig stellen, wie in anderen Bereichen. Nur weil man viele Karten und Tokens verwaltet, was am PC die KI übernimmt, sind das doch immer noch zwei grundverschiedene Dinge (es sei denn, das Ganze ist wirklich als Brettspiel umgesetzt, wie beispielsweise Siedler v. Catan. Aber auch dann würden genügend Leute murren, weil ihnen der Flavour eines Brettspiels fehlt)
      «Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.»
    • Hi,

      Also der Verwaltungsaufwand ist bei GH imo vergleichsweise gering - da gibt es Euros die aufwändiger sind. Man darf sich von dem Material nicht irritieren lassen - man brauch nur ganz wenig dessen in einem Szenario. Ein Fest für Odin ist z.B. wesentlich fummeliger, kleinteiliger und aufwändiger als GH.
      Zu 2 würde ich empfehlen auch mit 2 Helden zu spielen. Man kann zwar mit je 2 spielen, da kann man dann die Charaktere sich gegenseitig supporten - hat sicher auch seinen Reiz. Allerdings ist das so nicht vorgesehen das man halb "geheim" und halb Vollkoop. Das Spiel verliert imo nicht mit 2 Helden und in eine 2er Gruppe kann leicht jemand einsteigen. Wenn man zu je 2 Helden spielt kann keiner so einfach einsteigen ("du spielst heute einen meiner Helden" ist imo sehr suboptimal - das geht allenfalls für Einmalgäste).
      Wenn man mit 2 Helden pro Spieler spielt sollte man imo auch offen, also Vollkoop spielen. Ein grosser Reiz des Spieles ist aber das man nicht genau weiss wer was macht. Da kann man schonmal wie ein Hühnerhaufen durch ein Dungeon rennen. :) Und jeder schimpft auf die anderen was sie denn da machen. Und jeder hat einen Grund sich so zu verhalten, den die anderen freilich nicht kennen. Das Element möchte ich nicht missen - das gibt es so imo in keinem Dungeon Crawler. Und es ist so real.

      Zum Legacy: Es ist nicht so legacy wie Risiko oder Pandemie. Man kann rel. einfach mit minimalen Einschränkungen beliebig viele Kampagnen gleichzeitig mit einem Spiel laufen haben. Und jede Kampgane entdeckt die Welt für sich mit völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Man braucht lediglich das Kampgnensheet von BGG und Kartenhüllen.

      Genauso lässt sich auch eine neue Kampagne starten wenn man mit einer durch sein sollte.

      Atti

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Attila ()

    • Attila schrieb:

      Zum Legacy: Es ist nicht so legacy wie Risiko oder Pandemie. Man kann rel. einfach mit minimalen Einschränkungen beliebig viele Kampagnen gleichzeitig mit einem Spiel laufen haben. Und jede Kampgane entdeckt die Welt für sich mit völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Man braucht lediglich das Kampgnensheet von BGG und Kartenhüllen.

      Genauso lässt sich auch eine neue Kampagne starten wenn man mit einer durch sein sollte.
      Na toll! Danke, das war jetzt das ausschlaggebende Argument für mich bei der zweiten Runde mitzumachen. Und ich wollte eigentlich hart bleiben, was mir bei Legacy-Spielen bisher auch geglückt ist. Ach, pfeif' auf die Kohle...
      :gafw:
    • Attila schrieb:

      Hi,

      Also der Verwaltungsaufwand ist bei GH imo vergleichsweise gering - da gibt es Euros die aufwändiger sind. Man darf sich von dem Material nicht irritieren lassen - man brauch nur ganz wenig dessen in einem Szenario. Ein Fest für Odin ist z.B. wesentlich fummeliger, kleinteiliger und aufwändiger als GH.
      Zu 2 würde ich empfehlen auch mit 2 Helden zu spielen. Man kann zwar mit je 2 spielen, da kann man dann die Charaktere sich gegenseitig supporten - hat sicher auch seinen Reiz. Allerdings ist das so nicht vorgesehen das man halb "geheim" und halb Vollkoop. Das Spiel verliert imo nicht mit 2 Helden und in eine 2er Gruppe kann leicht jemand einsteigen. Wenn man zu je 2 Helden spielt kann keiner so einfach einsteigen ("du spielst heute einen meiner Helden" ist imo sehr suboptimal - das geht allenfalls für Einmalgäste).
      Wenn man mit 2 Helden pro Spieler spielt sollte man imo auch offen, also Vollkoop spielen. Ein grosser Reiz des Spieles ist aber das man nicht genau weiss wer was macht. Da kann man schonmal wie ein Hühnerhaufen durch ein Dungeon rennen. :) Und jeder schimpft auf die anderen was sie denn da machen. Und jeder hat einen Grund sich so zu verhalten, den die anderen freilich nicht kennen. Das Element möchte ich nicht missen - das gibt es so imo in keinem Dungeon Crawler. Und es ist so real.

      Zum Legacy: Es ist nicht so legacy wie Risiko oder Pandemie. Man kann rel. einfach mit minimalen Einschränkungen beliebig viele Kampagnen gleichzeitig mit einem Spiel laufen haben. Und jede Kampgane entdeckt die Welt für sich mit völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Man braucht lediglich das Kampgnensheet von BGG und Kartenhüllen.

      Genauso lässt sich auch eine neue Kampagne starten wenn man mit einer durch sein sollte.

      Atti
      nach diesem Beitrag habe ich dann doch mal nachgegoogelt, was "imo" bedeutet! :thumbup: okay, got it.
    • togro schrieb:

      Hat jemand von euch die Sticker bei sinisterfish bestellt?
      Bestellt und erhalten. Allerdings per Paypal bezahlt.

      Anfangs war deren System überlastet und ich hatte keine Bestätigungsmail erhalten. Sie haben extra (vermutlich) alle Besteller der ersten Stunde angeschrieben, ob sie noch eine Bestätigungsmail brauchen und ob sie wirklich die 1st Ed.-Sticker haben wollen (es gibt wohl minimale Unterschiede zu den 2nd Ed. Stickern, die erst später produziert und ausgeliefert werden).

      Freundlich nachfragen hilft sicherlich, die wirkten recht nett in der Mail.

      Und bevor die Frage kommt: Nein, ich habe die Sticker noch nicht getestet.
    • Hallo Kickstarter-Profis,

      bin bei der KS-Seite von Gloomhaven ein wenig unsicher:

      Wenn ich das Spiel, das Solopaket und die Standees bestellen möchte, was muss ich denn da eintragen?

      Spiel: 99 / Solo: 10 / Standees: 5

      Macht 114 $. Trage ich diese Summe dann in der Checkbox für das Spiel ein? Aber wie weiß der Verlag dann meine einzelnen Bestellungen? Und was muss ich noch als Versand draufschlagen?
    • Neu

      Update mit Link zum Pledge Manager ist heute gekommen. Bei mir hat nur der Direktlink funktioniert. Auch beim Abarbeiten hatte das Teil ein paar mal "Schluckauf". Statt nach "Next" zum nächsten Schritt zu kommen hat mir die Seite nur mitgeteilt, dass ich keine weiteren Projekte anstehen habe. Zurück auf die vorhergehende Seite und das Spielchen noch mal hat dann aber letztendlich immer funktioniert. Bis zur letzten Seite, wo dann dick "Order Complete" steht.

      Gruß - Dancer
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    • Neu

      Bei mir hat es auch erst beim zweiten Aufruf geklappt.
      Ein bisschen verwirrend war dann noch der Einkaufswagen: Zuerst hatte es den Anschein, dass man alles auswählen muss, was man haben möchte. Stattdessen ist das Spiel in der Bestellung bereits enthalten; d.h. man muss nur das auswählen, was man zusätzlich haben möchte.
      Keine Ahnung, ob das immer so ist, aber für mich als Kickstarter-Newbie war das erstmal überraschend.
    • Neu

      Bin auch gerade im Pledge Manager. Als Backer der 1. Version - was kostet denn der gesamte Upgrade Kram? Ich hab irgendwie 45$ gepledged und komm jetzt mit upgrade pack (25$) und shipping (5$) nur auf 30$... hab ich da was verraft? Und wenn ja, was mach ich mit den 15 Dollar, die ich übrig habe?

      (Edit: Außer 15 mal meinen Namen auf die Komponenten von Isaacs Privatspiel kritzeln zu lassen - was auch immer das bringen mag... ;))
    • Neu

      Chordcommander schrieb:

      Ich hab irgendwie 45$ gepledged und komm jetzt mit upgrade pack (25$) und shipping (5$) nur auf 30$... hab ich da was verraft? Und wenn ja, was mach ich mit den 15 Dollar, die ich übrig habe?

      Ähnliche Situation. 30$ stimmt.
      Ich habe 5 weitere für die Standees der Helden ausgegeben. Ansonsten wüsste ich nicht., was da noch Sinn macht.