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Runewars neues Schachteldesign

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    • Runewars neues Schachteldesign

      Wie gefällt euch das neue Schachteldesign der Heidelbären mit Grafik vorne und hinten, plus Inhalt etc. auf den Seitenteilen? Also ick find det ja prima
      Bilder
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      «Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.»
    • Schick - Ist auch gut, wo 2 Parteien gegeneinander kämpfen...zumindest wenn die sich eine ähnliche Identifikation mit den Fraktionen erhoffen, wie sie GW mit Warhammer / 40k erreicht hat...

      ...trotzdem mag ich den Stil nicht (Einheiten nicht auf Einzelbasen....) - Freue mich aber wenn GW wie derzeit vermutet auch in Richtung Kartenzusammenfassungen für Einheiten geht...(um mal was zum Spiel zu sagen)
    • Moment, das erste Foto ist die Schachtelrückseite, das zweite die Vorderseite? Oder ist das eine Heidelberger, das andere FFG?

      Wie auch immer: Beide sind zumindest sofort als Runewars bzw. Terrinoth zu erkennen. Rein objektiv ist das vermutlich also ganz nach dem Lehrbuch für Produktdesign.

      Ansonsten finde ich es aber furchtbar, um ehrlich zu sein. Furchtbar langweilig. Einfallslos. Abgedroschen. Klischee pur. Das ist das Ameritrash-Gegenstück zum Euro-Dude, der so symbolisch konzeptionelle Einfallslosigkeit auf sich verdichtet wie kaum etwas anderes in der Brettspielszene (sehen wir einmal von Städten oder Inseln als Namensgeber für ein Spiel ab).

      Ich finde aber noch vieles andere an diesen Bildern, das mich stört, allem voran diese bonbonbunten Farben. Auch ist alles in diesen Bildern viel zu bewegt, viel zu hektisch. Ich sehe da keinen Bildmittelpunkt, auf den das Auge sich richten möchte. Beide Bilder sind auch völlig "flach": Da gibt's einfach nichts zu entdecken. Keine durchdachten Linien, keine Symmetrien, keine interessanten Kontraste, keine starke Symbolik... einfach nichts, außer vor-pubertärer Action, die mich konzeptionell an ein He-Man-Comic erinnert. Und ja, ich habe allgemein auch ein ziemlich ausgeprägtes Geschmacksproblem mit Comic-Art. :) In beiden Bildern sind je mindestens zwei bis drei Figuren zu viel, die den Eindruck nur stören und dem jeweiligen Bild keinen zusätzlichen Ausdruck verleihen können.

      Ich fand diese Art der Gestaltung übrigens natürlich auch bei den anderen Rune-Spielen schon einen echten Abtörner. Die Grafik ist der entscheidende Grund dafür, warum ich mich mit Descent nie voll und ganz anfreunden konnte. Andererseits muss man natürlich auch mal feststellen, dass an Terrinoth NICHTS, aber auch GAR NICHTS interessant ist. Das ist generische Fantasy, sonst nichts. Es war nie mehr, und wollte vermutlich auch niemals mehr als nur genau das sein -- und die grafische Gestaltung spricht eben diese Sprache.

      Meine Meinung, versteht sich. Und die meistens anderen Verlage machen es ja auch nicht besser...
    • Wie Du selber sagst, Geschmackssache. Mich stört die "generische" Fantasy oder die Welt von Terrinoth nicht. Egal ob Descent, Runewars, Runebound oder Runeage. Das ist aber auch nicht der Hauptaufhänger in diesem Thread. Es geht wohl eher darum, dass Schachteldeckel und Schachtelboden vollständige "Titelgrafiken" darstellen und die sonst auf der Rückseite der Schachtel platzierten Informationen am Schachtelrand.

      Was allerdings gar nicht geht, ist dieses schreckliche Leibchen da am linken Bildrand der ersten beiden Bilder... <X
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    • Gute Frage @sychobob - Wo er recht hat, hat er recht :) Wenn sich der hässliche Text nun auf die Seiten verlagert, siehts doof aus im Liegeregal...

      BTW: @Bierbart Jawollo - Baaam, in ya face FFG :) Das nenn ich mal ausführlich begründet und ausformuliert für so eine Grafik. Mich stört das Artwork nun nicht so, lockt mich aber auch nicht (genauso wie der Rest vom Spiel). Ich hab aber auch genug andere Tabletop-Groschengräber hier...
    • Das war ja bei Abyss auch so - und da gab es auch noch 5 verschiedene Cover!
      Ich finde die Überlegung gut, ob ein Brettspiel ein Kunstwerk über das Platzieren auf dem Tisch hinaus ist.
      Bücher haben mitunter ja auch sehr kunstvolle Cover, die einzig der Präsentation im Regal oder auf dem Tisch dienen... und natürlich im Geschäft, um Interesse zu wecken... ^^

      Kennt jemand "Das Magisterium"? Da haben sie das erste Cover auch mutig gestaltet - man konnte es über Kopf lesen wie auch normal. Beim 2. Band dann nicht mehr. Auf meine Nachfrage hin antworteten mir die Designer, dass es dem Verlag zu "riskant" gewesen ist - möglicherweise können die Kunden den Namen des Buches nicht richtig lesen... leider.
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