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GameInn - der neue Spielepodcast von Alex und Ben

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    • Sorry, wenn ich vorgreife, aber deine erste #BrettVormKopf-Folge spricht mir aus der Seele :D

      Ich denke, wer mal tief in sich hineinhorcht, der entdeckt auch in sich einen mehr oder weniger stark ausgeprägten Sammler.

      Für mich habe ich folgende Regelung gefunden: Ich versuche, die Spiele zu kategorisieren. Natürlich werden manche nun sagen, dass Ringkrieg ganz ganz anders wäre als Star Wars Rebellion. Natürlich ist es nicht das gleiche Spiel mit anderem Setting! Dennoch kommen sich die Titel, wenn sie in Frage kommen könnten, in die Quere. Wenn es also heißt: Sollen wir ein großes, strategisches 2-Spieler-Spiel auspacken? Dann würden Ringkrieg, 5 Heere, Rebellion, Gleichgewicht des Schreckens, etc. alle in Frage kommen und natürlich nur eines gespielt werden. Und da ich Rebellion habe und ein riesen Fan davon bin, kann ich mir die anderen dann sparen - auch wenn sie sicherlich sehr toll sind.

      Gleiches gilt für Zombicide - das sticht aktuell Fireteam:Zero und seine eigenen Brüder aus. Besitze ich Season II und habe noch nicht mal alle Missionen gespielt, dann muss ich mir in dieser Kategorie nicht noch ein Spiel kaufen. Es sei denn, ich entdecke einen Grund, warum ich das Spiel nicht mehr spiele und warum vielleicht F:Z interessanter ist - dann kann ich mich aber auch vom alten trennen.

      EDIT: Das gilt auch für Arkham Horror und Eldritch Horror. Allein die schöne Karte zieht schon an, aber wenn ich Arkham mit 3 Erweiterungen im Schrank habe und wir es wirklich gerne spielen... never change a running System!
    • Maftiosi schrieb:

      Ihr macht beide doch auch mehr oder weniger viele Videos. Wie hoch ist denn der Impact eines Podcasts im Vergleich? Ich habe immer das Gefühl, dass YouTube jeder auf dem Schirm hat, aber Podcasts sehr "nischig" sind und oft unter dem Radar laufen.

      Welche Erfahrungen habt ihr da gemacht?
      Das muss Alex beantworten - ich habe da keinen Einblick.
      Portal Games Deutschland --> oder: die ganz privaten Ramblings eines Nerds.

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    • Maftiosi schrieb:

      Für mich habe ich folgende Regelung gefunden: Ich versuche, die Spiele zu kategorisieren. Natürlich werden manche nun sagen, dass Ringkrieg ganz ganz anders wäre als Star Wars Rebellion. Natürlich ist es nicht das gleiche Spiel mit anderem Setting! Dennoch kommen sich die Titel, wenn sie in Frage kommen könnten, in die Quere. Wenn es also heißt: Sollen wir ein großes, strategisches 2-Spieler-Spiel auspacken? Dann würden Ringkrieg, 5 Heere, Rebellion, Gleichgewicht des Schreckens, etc. alle in Frage kommen und natürlich nur eines gespielt werden. Und da ich Rebellion habe und ein riesen Fan davon bin, kann ich mir die anderen dann sparen - auch wenn sie sicherlich sehr toll sind.
      Das mache ich genauso. Das ist auch ein Grund warum noch viel mehr selektiere als vorher. Ich fand in der Tat den KS zu CIty of Kings interessant; aber noch ein kooperatives Spiel auf ner Karte mit Abenteuer? Ich warte aktuell auf This War of Mine und First Martians bekomme ich auch demnächst ein Production Sample (wozu ich übrigens ein Let's Play machen werde), dass ich nicht noch Platz für NOCH so eins habe.

      Rebellion hat bei mir auch alle anderen großen 2er verdrängt. Ich freue mich stattdessen schon riesig auf Partie 18 dieses Spiels ....
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    • Ben2 schrieb:

      Maftiosi schrieb:

      Für mich habe ich folgende Regelung gefunden: Ich versuche, die Spiele zu kategorisieren. Natürlich werden manche nun sagen, dass Ringkrieg ganz ganz anders wäre als Star Wars Rebellion. Natürlich ist es nicht das gleiche Spiel mit anderem Setting! Dennoch kommen sich die Titel, wenn sie in Frage kommen könnten, in die Quere. Wenn es also heißt: Sollen wir ein großes, strategisches 2-Spieler-Spiel auspacken? Dann würden Ringkrieg, 5 Heere, Rebellion, Gleichgewicht des Schreckens, etc. alle in Frage kommen und natürlich nur eines gespielt werden. Und da ich Rebellion habe und ein riesen Fan davon bin, kann ich mir die anderen dann sparen - auch wenn sie sicherlich sehr toll sind.
      Das mache ich genauso. Das ist auch ein Grund warum noch viel mehr selektiere als vorher. Ich fand in der Tat den KS zu CIty of Kings interessant; aber noch ein kooperatives Spiel auf ner Karte mit Abenteuer? Ich warte aktuell auf This War of Mine und First Martians bekomme ich auch demnächst ein Production Sample (wozu ich übrigens ein Let's Play machen werde), dass ich nicht noch Platz für NOCH so eins habe.
      Rebellion hat bei mir auch alle anderen großen 2er verdrängt. Ich freue mich stattdessen schon riesig auf Partie 18 dieses Spiels ....
      Hallo Ben,
      mein erster Kontakt zu eurem Podcast war die erste Brett vorm Kopf Folge. An der Uni aufs Handy gezogen, habe ich sie mir noch vor eurer ersten eigentlichen Folge auf der Heimfahrt angehört.
      Kurz gesagt: Du hast Recht. Ich spiele meine Spiele viel zu selten und das ist schade.
      Deshalb möchte ich mir ein Beispiel an euch nehmen und meine Spiele übers Wochenende ebenfalls kategorisieren. Langfristig soll dann wirklich nur noch gekauft werden, was nicht bereits zwei- oder mehrfach im Regal steht.
      Ich bin ja schließlich Spieler und kein Sammler. Und das soll auch so bleiben...
      Danke für's wachrütteln.
    • Maftiosi schrieb:

      Ihr macht beide doch auch mehr oder weniger viele Videos. Wie hoch ist denn der Impact eines Podcasts im Vergleich? Ich habe immer das Gefühl, dass YouTube jeder auf dem Schirm hat, aber Podcasts sehr "nischig" sind und oft unter dem Radar laufen.

      Welche Erfahrungen habt ihr da gemacht?
      Schwer zu vergleichen. Wir sind beide schon recht bekannt und als ich mit den Videos angefangen hab, war ich unbekannt. Da war der "Impact" natürlich geringer. Vom Feedback und den Diskussionen her, ist der Podcast wesentlich besser aufgestellt als die Videos. Videos werden oft einfach nur konsumiert, ohne weiter damit zu interagieren.

      Insgesamt sind Podcasts aber definitiv nischiger, obwohl sie ja grade im iOS System mit iTunes und der Podcast App recht prominent platziert sind.
      Es ist aber auch ein Medium, das deutlich andere Anforderungen an Creator und Consumer stellt. Zu merken wann Ben etwas sagen möchte, ohne ihn zu sehen, ist schwieriger, als wenn wir eben direkt physisch nebeneinander sitzen.

      Alles in allem ist ein Podcast auch deutlich weniger Arbeit (schneiden, bearbeiten, rendern und besonders aufnehmen gehen wesentlich unkomplizierter als bei einem Video.)
    • Der große Vorteil an einem Podcast ist, dass ich mir nicht extra Zeit dafür nehmen muss, um ihn zu konsumieren. Für mich bieten sich Podcasts in vielerei Hinsicht an. Heimfahrt von der Uni, Wohnungsputz, Joggen usw.. Dadurch läuft der Podcast nebenher und meine generellen Tätigkeiten werden etwas unterhaltsamer/angenehmer. Ich spreche hier allerdings bewusst nur für mich.

      Extra hinsetzen würde ich mich allerdings nie für einen Podcast. Das wäre einfach nur langweilig im Vergleich zu anderen Tätigkeiten.
    • MetalPirate schrieb:

      Ben2 schrieb:

      der Ansatz war eben mal wieder einen Podcast zu machen, bei dem man direkt in medias res gehen kann und so mal Themen diskutieren die - wie ich finde - sehr sehr selten so angegangen werden.
      Genau das fand ich positiv! Mal ein Podcast mit Information (noch dazu unerwartet kritisch) und nicht bloß sinnfreies Gelaber. Ein Podcast, den man auch als Vielspieler hören kann. Wenn ihr in Zukunft jeden Furz haarklein erklären wollt, dann produziert ihr bloß einen weiteren 90+ Minuten-Laber-Kram, wie es schon viel zu viele gibt. Bloß nicht! Bleibt ruhig bei eurem erhöhten Anspruch. Diese Folge war auch für mich, der nun wirklich nicht der größte Dungeon Crawler Experte ist, völlig problemlos verständlich.
      Verzeihung - ich höre mir später bestimmt den GamesInn-Podcast, um den es hier ja eigentlich geht, an, und kann dann vielleicht auch etwas wertiges beitragen, aber kurz OT: Wo könnte eine geneigte Laberhörerin diese famosen 90-Minuten-Spielepodcasts finden?
      Ich rette mich schon regelmäßig in LetsPlays, weil mir die Spielebesprechungen etc. nicht lang genug gehen.
    • Podcast höre ich in aller Regel nur, wenn es die anderswo verlinkte Primärquelle für irgendwelche News ist, idR im Rahmen von Interviews mit Autoren und Verlagsleuten. Zumindest diese Sachen sind meist über der Länge von einer Stunde. Ich merke mir nicht, wie der ganze Kram heißt, sorry.
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    • Das Gammeln (dem ich auch immer wieder erlegen bin), wäre kein größeres Problem...
      Was mir mehr in den Augen weh tut, das ist mein Problem mit dem kleinen sprachlichen Fehler...

      Im Englischen würde man nie "Game Inn" sagen. Das würde immer "Games Inn" heißen. Es fließt nicht, es rollt nicht von der Zunge ...
      ...und es hat mehr von der "Jagdwild-Kneipe" als von der "Spielekneipe"...
      :)

      Würde ich Podcasts hören, wäre ich gerne Zuhörer. Leider muss ich euch ungehört viel Erfolg wünschen! Podcasts gehen so gar nicht an mich...
      :(

      ...und denkt über das extra S vielleicht noch nach (wenns noch geht)...
    • @Dumon Nur fürs Protokoll: Der sprachliche "Fehler" ist uns bewusst und ist künstlerischer Freiheit geschuldet. Einerseits weils eben nur ne Anspielung auf eine Kneipe sein soll und das Inn ebenso noch für Insider stehen kann (und ja, Insider wird natürlich nur mit einem "n" geschrieben). Andererseits ist "GamesInn" auch schon hundertfach vergeben. Ist ja nicht grad die originellste Idee auf diesem Planeten ;D

      Edit: Jetzt hab ich glatt das Danke fürs Erfolg wünschen vergessen :)
      Also: Danke!
    • Bisher finde ich die erste Folge noch die beste.

      Bei der nun 4. Folge finde ich den Abgesang der TCG ein bißchen früh. Da existieren doch schon einige und mit Final Fantasy gibt es neben Star Wars Destiny auch wieder neue Spiele in der Hinsicht (dazu noch Systeme wie Force of Will oder Weiß Schwarz und bestimmt noch andere).

      Ansonsten vor allem sehr FFG bezogen. Mit Aventuria gibt es ja eigentlich sogar einen dt. Vertreter und hätte Pathfinder auch dazu gepasst?

      Bei dem Thema hätte man vielleicht auch mal Händler fragen können, was bei denen läuft und wie die Turnierszene denn so ausschaut. Da hätte vielleicht ein etwas weiterer Rundumblick nicht geschadet, wenn man schon sagt, dass LCG die TCG ablöst.
    • So mein erster Beitrag.
      Mir hat die Folge über Eurogames bisher am besten gefallen. Liegt vermutlich auch daran, dass es genau mein Thema ist.
      Allerdings habt ihr gefühlt zu oft Eurogame und Worker-Placement gleichgesetzt. Ich hatte hinterher das Gefühl eher eine Folge über Worker-Placement spiele gehört zu haben, als eine über Eurogames allgemein. Ich bin großer Fan von Worker-Placement daher hat mit die Folge aber trotzdem gefallen.

      Die Idee eine Folge über die verschiedenen Mechanismen zu machen find ich geil!

      Fazit: Weiter so!!!
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    • Hilfreiche Antwort
      @Ben2 @HDScurox
      Ich bin hier im Forum ziemlich gebündelt über eure Aktivitäten gestolpert. Das Thema "Podcast" im Allgemeinen hab ich bislang links liegen gelassen. Somit war euer Podcast der aller erste, der mich überhaupt je interessiert hat und dem ich auch eine Chance gegeben habe. Und ich bin auch recht froh darum. Beim Aufräumen der Wohnung und beim Autofahren in der letzten Woche, habt ihr mich wunderbar von deb drögen Tätigkeiten abgelenkt und ich habe diverse Neuigkeiten sowie Argumentationsweisen erfahren können. Danke hierfür!

      Ein ganz anderes Lob: Im Hessischen zu leben (oder an dessen Grenze ) führt ja öfters zu einer Verunglimpfung der Aussprache. Ich weiß sehr gut wovon ich spreche, da es mich als unterfränkischen Bayer selbst getroffen hat :D Eure Aussprache ist dagen sauber, Hochdeutsch und klar zu verstehen. Was bei einem reinen Medium fürs Ohr nicht zu unterschätzen ist.

      Bei Teil 1 und 2 war mir aufgefallen, dass ihr euch ab einem gewissen Punkt (ungefähr nach 30 Minuten) öfters wiederholt in der Aufzählung von Beispielen und Argumenten. Mein Vorschlag wäre eure eigenes Zeitlimit eventuell noch etwas herunter zu schrauben, um noch mehr auf dem Punkt zu bleiben.

      Ansonsten weiter so!

      PS: Ach so. Das Thema "Brett vorm Kopf #1" mit "Cult of the New" war fast schon beunruhigend treffend für meine aktuelle Situation. Sehr beunruhigend. Gab mir aber auch viel zu denken.

      Dieser Beitrag wurde von HDScurox positiv markiert ()
      Begründung: Er lobt mich! :D

    • LCG ist genauso wie Tappen exklusiv. Andere dürfen es vielleicht nicht so nennen, aber doch den gleichen Weg gehen. ^^

      Wenn es nur eine Firma macht, dann sehe ich noch keine Ablösung des TCGs. Ich glaube eure Eingangsthesis, dass LCGs quasi jetzt alles besser und neu macht und es das andere nicht mehr geben wird, was sich durch die ganze Folge durchzieht, ist es, was mir an der Folge stört. Ansonsten redet ihr darüber sehr gut.
      Vielleicht ist es auch der Gegenpart, der hier bei diesem Thema fehlt.
    • Rei schrieb:

      LCG ist genauso wie Tappen exklusiv. Andere dürfen es vielleicht nicht so nennen, aber doch den gleichen Weg gehen. ^^

      Wenn es nur eine Firma macht, dann sehe ich noch keine Ablösung des TCGs. Ich glaube eure Eingangsthesis, dass LCGs quasi jetzt alles besser und neu macht und es das andere nicht mehr geben wird, was sich durch die ganze Folge durchzieht, ist es, was mir an der Folge stört. Ansonsten redet ihr darüber sehr gut.
      Vielleicht ist es auch der Gegenpart, der hier bei diesem Thema fehlt.
      Ich möchte eine eigene Folge über Alternative Formate machen - es war also auch durchaus Absicht. Ein Kritikpunkt war ja unter anderem (zurecht), dass man die Gefahr läuft abzudriften oder stundenlang zu schwafeln, wenn das Thema zu breit ist. Wir wollen uns daher ganz spezielle Punkte und Thesen rauspicken und diese dann bearbeiten. Auch dazu geht ja auch schon ne Stunde (was uns schon zu lang war).
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    • santenza schrieb:

      Wäre ja mal interessan, wie hoch der Umsatz solcher Spiele ist.

      Abgesang von TCG sehe ich nicht recht, ausser vielleicht bei FFG. Hier mal ein paar Beispiele:
      Star Wars Destiny
      Magic

      Digital:
      Animation Throwdown
      Ein neues witcher cardgame
      Hearthstone
      Wir haben Destiny leider nur angeschrammt - was mich tatsächlich ärgert - weil ich dazu extra was vorbereitet hatte. Das Magic der Platzhirsch bleibt, war aber ja mehrfach erwähnt. Auch über Hearthstone haben wir gesprochen.

      Gwent, ob digital oder analog, hat für mich (Achtung - Spitz formuliert:) Maximal Fußballbildchen-Charakter.
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    • Torti86 schrieb:


      Ich hatte hinterher das Gefühl eher eine Folge über Worker-Placement spiele gehört zu haben, als eine über Eurogames allgemein.
      Das ist hoffentlich gut so - denn die Folge ging über Worker-Placement, nicht über Eurogames :D Alex setzt diese beiden gerne gleich - das war ja eine seiner "Probleme" mit Eurogames. Es war meine Aufgabe ihn vom Gegenteil zu überzeugen ;)
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    • Was bei den App-Spielen besonders brutal ist, wie schnell dort Geld verbrannt werden kann. Ebene noch alle guten Karten gekauft, und schwupps nach einem Update und man muss wieder nachlegen...

      Kripparrian hat seinen Kritik bei Hearthstone so formuliert: Eigentlich wollen die meisten Nutzer nur die Packs aufreissen und sehen was für tolle neue Karten drin sind. Ob man dem denen wirklich gut zocken steht auf einem ganz anderen Blatt. Es gibt dafür sogar eine Simulation, in der man dann jede Menge Packs öffnen kann, natürlich ohne die Karten im eigentlichen Spiel nutzen zu können.

      Von daher schaff eine LCG die Vorausetzung, da alle den gleichen Pool zur Verfügung haben.
    • Und am Ende hat man nichts in der Hand ... Meine Ordner mit Star Wars Karten kann ich auch noch in 10 Jahren mit meinen Kids rausholen (so hoffe ich zumindest :P )
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    • Sankt Peter schrieb:

      @Ben2

      Spielst Du auch SWD?
      Nein - aber nicht aus Protest des Formats - sondern rein aus der Tatsache, dass ich 3 LCGs Spiele und eines davon das Star Wars LCG ist, was für mich spielerisch absolut genial ist.

      Aber ich hätte richtig Bock auf SWD.
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    • Ben2 schrieb:

      Alex setzt diese beiden gerne gleich - das war ja eine seiner "Probleme" mit Eurogames. Es war meine Aufgabe ihn vom Gegenteil zu überzeugen
      Jaja, hack nur auf mir rum ;) Der Unterschied ist mir durchaus bewusst, nur findet sich die Ehe zwischen Eurogame und Workerplacement sehr oft :D

      Gibt übrigens eine neue Folge "Brett vorm Kopf". @Ben2 musste da Mal wieder was los werden.

      Brett Vorm Kopf #02: Transparenz in Spielen - GameInn
    • Angestoßen von @HDScurox neuestem Podcast mal eine Frage zum Hintergrund: Bringt den Autoren/Verlagen eine Nominierung bzw. Auszeichnung zum Spiel des Jahres direkt etwas? Bekommen die dafür Geld?

      Alle Welt spricht von diesen Auszeichnungen als wären sie der heilige Gral. Ich aber kenne niemanden, der darauf nichtmal den geringsten Wert legt. Menschen, die sich nicht mit dem Thema beschäftigen kennen meist nichtmal Spieleläden, sondern kaufen die gängigen Titel im Kaufhaus wie Karstadt oder Galleria Kaufhof - und was die im Sortiment haben, kann man sich ja denken: ein paar Puzzles und ansonsten Cartan und die üblichen Verdächtigen.

      Auf der anderen Seite sind die Leute, die sich mit Spielen auskennen, so ziemlich unbeeinflusst von den Titeln. Im Grunde genommen ist das ganze eher eine Rechtfertigung des eigenen Geschmacks bzw. ein gern aufgenommenes Streitthema, denn von "uns" kennt doch fast jeder die Spiele und braucht keine Empfehlung mehr, ob es Sinn macht, sie zu kaufen.

      Die Kategorien finde ich dabei auch sehr sinnfrei, denn wer Wert auf diese Siegel legt, der kennt die Spiele nicht und will deshalb eine Empfehlung. Der wird dann aber auch nichts mit den Begriffen wie Kenner- oder Expertenspiel anfangen können. Für den Rest - mal wieder - ist es nur ein Streitthema, warum Titel X nun nicht in Kategorie Y fällt. Aber das kann doch nicht der Sinn einer Auszeichnung sein? Ich verstehe auch nicht, warum "Spiel des Jahres" immer gleich das Spiel mit der größten Zielgruppe (Familienspiel) sein muss. Warum geht man nicht dem Namen nach und nominiert wirklich die besten Spiele des Jahres, frei jedweder Kategorie oder Thema?

      Dazu etwas OffTopic: Ich finde die Diskussion über "Vernünftiger Umgang mit Kriegsgeschichte" so langsam etwas albern (bitte nicht falsch verstehen, es geht hier nicht um Nazis!!! Sondern um den Umgang mit Krieg im Allgemeinen). Das ist so typisch korrekt deutsch, und ziemlich heuchlerisch dazu. Mit dem ersten Weltkrieg muss man sich distanziert auseinander setzen, einen kriegsfreien Umgang mit Krieg. Ist das Spiel vorbei kommt dann Hannibal, Shogun, Twilight Struggle oder Zombicide auf den Tisch und schon sind die Vorbehalte wieder vergessen...

      Könnt ihr euch noch an den Computerspielepreis erinnern? Als Crysis (vom deutschen Entwickler Crytec) das beste Spiel des Jahres wurde? Und den damit verbundenen Skandal? Die selbsternannten Jugend- und Kulturschützer wetterten "Wie kann denn ein "Spiel", in dem ich andere töten muss, das beste Spiel des Jahres sein?!" - na weil es (verdammt nochmal) in allen Wertungen das beste Spiel ist - und als einziger Titel damals auch international technisch Maßstäbe setzen konnte. Und selbst die Story war im ersten Teil zwar noch unfertig, aber zumindest spannend.

      Ich finde das alles ziemlich fragwürdig...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Maftiosi ()

    • Maftiosi schrieb:

      Bringt den Autoren/Verlagen eine Nominierung bzw. Auszeichnung zum Spiel des Jahres direkt etwas? Bekommen die dafür Geld?
      Nein, direkt zahlen sie sogar für die Verwendung des Pöppel-Logos. Aber das tun sie gerne, denn die Verkäufe der entsprechenden Spiel steigen auf das Vielfache.


      Maftiosi schrieb:

      Menschen, die sich nicht mit dem Thema beschäftigen kennen meist nichtmal Spieleläden, sondern kaufen die gängigen Titel im Kaufhaus wie Karstadt oder Galleria Kaufhof
      Eben dort im Massenmarkt wirst du den SdJ-Gewinner absolut sicher finden, Kinderspiel- und Kennerspiel-Gewinner sehr wahrscheinlich auch, und mehr oder weniger viele der 3x2 anderen nominierten Titel ebenso. Diese Sachen werden dann im Weihnachtsgeschäft gekauft wie blöde, weil die Pöppel-Logos seit Jahrzehnten ihren Zweck erfüllen, dem Nicht-Kenner Spielspaß beim Kauf der ausgezeichneten Spiele zu versprechen garantieren.


      Maftiosi schrieb:

      denn von "uns" kennt doch fast jeder die Spiele und braucht keine Empfehlung mehr,
      Genau deshalb gibt's ja auch keinen Preis oberhalb des grauen Pöppels. (Wobei man beim Blick auf die KSdJ-Empfehlungslisten der letzen Jahre mit dem Zusatzfilter "Einstieg: sehr anspruchsvoll" die potenziellen Kandidaten dafür auch allesamt findet.)
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    • Die SdJ-Auszeichnungen nutzen den Spielern, den Verlagen, dem Handel, den Medien, die über Spiele berichten, und unserem Hobby an sich. Also im Prinzip allen Beteiligten. Das über Jahrzehnte allem in allem so gut hinbekommen zu haben mit den dafür notwendigen sanften Anpassungsmaßnahmen, das verdient schon irgendwo Anerkennung. Dein oben berichtetes Beispiel von den Diskussionen um den Computerspielepreis zeigt dagegen, wie man's nicht macht. Ich persönlich kann mit den Top-Platzierten Sachen beim Deutschen Spielepreis zwar auch in der Regel mehr anfangen als mit KSdJ oder gar SdJ, aber das, was SdJ leisten will und soll, kriegen sie bemerkenswert gut hin, und durch die Fachkundigkeit und absolute Unabhängigkeit der Jury (keinerlei Beziehungen zur Spiele-Industrie erlaubt!) haben sie auch eine Glaubwürdigkeit, die vielen anderen Preisen und Auszeichnungen fehlt.
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    • Guter Beitrag. Dann denke ich, stimme ich Alex vollkommen zu, dass die größte Kritik eigentlich die Undurchsichtigkeit der Kategorien ist. Vielleicht sollte man einfach 3-5 Kriterien festlegen und diese mit ins Logo aufnehmen. z.B.:

      Kinderspiel
      - Leichter Einstieg
      - keine Gewalt
      - Spielerisches Lernen
      - Ab 5 Jahre
      - Kurze Spieldauer
      - Kooperativ

      Kennerspiel:
      - Lange Lernphase
      - Mehrere Stunden Spielzeit
      - Ab 16 Jahre
      - Kriegsthema
      - Kompetitiv

      Das würde etwas mehr aussagen als "Ausgezeichnet". Gerade z.B. bei Mage Knight steht natürlich drauf "Ab 14 Jahre, 1-4 Spieler, 2-4 Stunden". Dass man dafür erstmal 60 Seiten Regeln pauken muss, versteht sich zwar von selbst, wenn man die Möglichkeiten des Spiels kennt. Das ist von außen aber nicht ersichtlich. Vielleicht würde sowas in diesem Fall helfen.

      Disclaimer: Mage Knight ist hier nur ein Beispiel ;) Aber ich kenne es ja auch von Titeln wie z.B. XCom, das von außen selbst Spieler der PC-Vorlage zum Kauf verleitet hat, die dann aber (aus mir unverständlichen Gründen) nicht mal das Tutorial geschafft haben, weil es ihnen zu viel zu lernen war. Da weiß man ohne Test eben nicht, auf was man sich einlässt.
    • 1. steht seit Jahren auf jeder Packung drauf, wie viele Spieler, Spieldauer, Komplexität, Altersempfehlung etc. Nennt sich Infokasten

      2. Wird kein Verlag auf den Trichter kommen, da irgendeine Zeitangabe zur Spielregel zu machen weil:

      - Die niemanden abschrecken wollen und eh schon alles dransetzen, die Regeln immer so kurz wie möglich zu halten
      - Es Leute gibt, die brauchen 4h und haben anschließend immer noch nicht eine einzige DIN A4 Seite verstanden, während andere die 60 Seiten Mage Knight in 1-2h schaffen

      3. Sind solche Sachen wie Einstieg etc. auf der SdJ-Seite definiert

      4. Lebt der Pöppel davon, als Blind-Verkaufsempfehlung ohne zusätzliche Infos zu gelten
      «Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.»
    • Neu

      Ic

      HDScurox schrieb:

      @Rei sommerloch. bei den Temperaturen setz ich mich weder vors mikro noch vor den pc zum schneiden, sondern liege vorzugsweise am see. :)
      Ich nerve ihn schon täglich damit :)
      Portal Games Deutschland --> oder: die ganz privaten Ramblings eines Nerds.

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    • Neu

      Naja, Sommerpause ist meinem Verständnis nach ja eher ein fester Zeitraum, z.b. wenn man im Urlaub ist. Aktuell liegt es wirklich nur an den Temperaturen, dem See und meiner Dachgeschosswohnung ;).

      Und wenn ich eines aktuell lerne, dann dass ich mich von Hobby-Aktivitäten nicht stressen lasse, das darf die Arbeit erledigen und die macht das zu genüge :D
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