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WIRKLICH simples tabletop?

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    • WIRKLICH simples tabletop?

      Huhu!

      Da ich eine Wunschliste zu füllen habe geht meine Suche nach DEM Spiel für meinen Mann und mich weiter. Neuroshima Hex, Tash Kalar und Dungeon Twister sind nach wie vor auf meinem Radar bzw. teilweise schon gekauft.
      Die Problematik habe ich ja schon lang und breit erklärt (Empfehlung für einen Kompromiss (komplex und rpg-episch / reine Strategie)) - und plötzlich kam mir die Idee, dass ein EINFACHES Table top die Lösung sein KÖNNTE. Dieses direkt visualisierte von zwei Armeen, die sich gegenüberstehen, das konkrete "Der Typ hier greift jetzt den da an", die direkte Konsequenz (Figur kommt aus dem Spiel) und der strategische, kaum-Glück-Aspekt, dann einfach Krieg, Tod, Schlacht; ich glaube, das könnte sehr gut bei ihm ankommen. Dass ich damit auch meinen Fantasy-itch zufriedenstelle kann ihm ja egal sein, er sieht wahrscheinlich eh nur Armee 1 und Armee 2. Irgendwie hat's ja was von Schach, also eigentlich ideal.

      Jetzt hab ich nur Angst vor dem Regelwerk. Könntet ihr table tops empfehlen, die wirklich sehr simpel sind? Der kann mit einem Schlag töten, der braucht mindestens zwei, dann hier ein bisschen Nahkampf, hier Fernkampf, biiisschen Geländesonderregeln, die intuitiv verständlich sind (Fernkampf über Berge funktioniert nicht, fliegende Einheiten können aber drüberfliegen, zum Beispiel) aber eben nicht viel mehr? Gibt es das?

      Hab ein Auge auf Battlelore geworfen, weil viele Stimmen es als simpel bezeichnen. Ich weiß aber nicht, ob das aus einer tabletop-Expertenhaltung kommt oder auch für Wenigspieler gilt. Der Vorteil bei #Battlelore ist außerdem, dass wir uns da Die Schlachten von Westeros anschaffen könnten - spätestens mit der sechsten Staffel hoffe ich, dass das Thema einen Bonuspunkt bringen könnte. Und wenn es nicht allzu teuer in der Anschaffung ist wäre das auch schön.

      Also, nochmal kurz: Fantasy tabletop, wenn die Figuren vorbemalt sind wäre es toll, aber muss nicht, keine (wenig) Story, kein (wenig) Text, WIRKLICH einfache und überschaubare Zieh- und Kampfregeln, nicht zu teuer. Ein System, dass komplexer ist, aber von Haus aus vereinfachte Anfängerregeln bietet wäre auch ok. Ob man Bewegung abmessen muss oder Felder vorhanden sind ist nicht so entscheidend.


      Danke sehr!
    • #Song of Blades and Heroes.
      Ganesha games rules|fantasy|song of blades and heroes
      (Gibt glaube ich auch eine deutsche Version ...)

      Kommt ohne Minis daher, d.h. man müsste sich selber welche besorgen (z.B. Reaper Bones), kann dafür aber auch fast alles benutzen. Hab's selbst noch nicht gespielt, aber damals besorgt, um es mit meiner Tochter zu spielen.
      Soll ganz großartig sein, und leicht zu lernen.

      *edit: Ja, Deutsch kann man einfach auf der Ganesha-Seite im Dropdown auswählen ...

      **edit: Hier findest du einen sehr umfassenden Überblick, was das System ausmacht (allerdings in Englisch):
      In Focus Review - Song of Blades and Heroes - WarGameGuru

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mutter ()

    • Schau Dir doch mal Magestorm an. Recht simple Regeln und das Spiel ist/war auch nicht teuer. Erweiterungen dazu gibt es allerdings nicht, aber mit dem Grundspiel kann man schon gut was anstellen. Bei Tabletops darf man sich auch nicht vom Regelwerk abschrecken lassen. Dies ist meist ab 30 Seiten aufwärts, weil halt alles ausführlich beschrieben wird und ca. 50% des Heftes dann Einheitenerklärungen, Geländeerklärungen und Bemalanleitungen sind.
      Ciao,

      Andreas Keirat
      www.spielphase.de
    • Schau dir doch mal Age of Sigmar an.

      4 Seiten Regeln, kostenlos verfügbare Regeln zu den Einheiten, und eine preislich sehr attraktive 2-Spieler-Startbox.
      Ich hab es selbst noch nicht gespielt, bin aber zunehmend neugieriger. Die Reviews sind durchwachsen - viele hassen es, weil es das "alte", einzige trve Warhammer Fantasy getötet hat. Anderen gefällt es ausnehmend gut.
      Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.
    • Oder 40k Kill Team. (Wobei für 40k ja anscheinend auch gerade ein neues Zeitalter anbricht...)
      Da ist wirklich nicht viel bei, andererseits können mMn erst solche Regeln auch TT interessant machen.
      Also wirklich simpel ist wohl nur Figuren kaufen, anmalen und in die Vitrine stellen...

      PS: JA AoS HAT DAS TRVE WHF GEKILLT!
      He, who talks loud saying nothing
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    • X-Wing ist super simpel. Age of Sigmar auch. Allerdings ist das so sehr Bier&Brezel und auf "Fun" getrimmt, das es mir gegeneinander keinen Spaß machen würde. Ist MERCS nicht auch recht simpel?

      Viele komplexere Tabletops bieten aber auch "einfachere" EInstiegsregeln an mit denen man erstmal gut in das Spiel kommt. Danach kann man den Anspruch immer noch erhöhen. Guild Ball z.B. kann man auf einem sehr kleinen Feld am Anfang 3 vs 3 spielen. Ein Infinity kann mega komplex sein, und irre viel Spaß machen. Wer allerdings mit einfach ausgestatten Grundfiguren spielt, der hat ein simples aber trotzdem taktisches Tabletop.
      Brett und Pad – der Blog über Brett-, Videospiele und Tabletops.
    • Ja, Battlelore und Schlachten von Westeros machen Spaß und sind für TTler wirklich "nur" Einstiegsspiele. Dennoch halte ich die genannten Spiele immer eigentlich für schwer und ohne Erfahrung, vorarbeit oder Anleitung ist es mit (zu) viel Frust verbunden. Es gibt darin zu viele kleine Sonderregeln, die große Auswirkungen auf das Schlachtgeschehen haben.
      Mir gefällt von den Beiden Schlachten von Westeros besser. Wer die Serien schaut, hat leichteren Zugang. Mit Vorarbeit ist das dann auch zu packen.
      So wie du die Anforderungen bzw. Erwartungen beschreibst sind Skirmish-Kämpfe für dich wohl die bessere Wahl.
      Da bieten sich die von Dirtbag empfohlene Welt an, nämlich das Warhammer-Universum.
      Space Hulk kannst du dir anschauen. Um diese Spielreihe im WH-Universum gibt es einige 2 Personen Ableger.
    • Ich beschäftige mich ja seit knapp nem Jahr mit Tabletops und finde den Einstieg oft auch sehr schwierig...deswegen begrüße ich die Änderungen der kommenden 8. Edition absolut und freue mich da riesig drauf (im Gegensatz zu vielen alten Hasen :D )

      Zunächst einmal musst Du Dir überlegen, ob Du eher ein Brettspielartiges Tabletop möchtest, oder ein "richtiges" - Letzteres artet immer irgendwie in Figurenkauf usw aus :) Gerade Dinge wie Punktelisten zusammenstellen finde ich als Einsteiger unheimlich schwierig mit den ganzen Sonderregeln bei 40k

      Hier mal meine Liste:

      Brettspieltabletops bzw. tabletop-ähnliche Spiele:

      Battlelore
      Krosmaster Arena
      (Arcadia Quest)

      Einfache Tabletops:

      Xwing (Armada ist deutlich schwieriger und strategischer)
      Age of Sigmar
      Blood Bowl (yeah!)
      Die kommende 8. Version von Warhammer

      (Dann gibts noch Infinity und das genannte Freebooters Fate - Ich bleibe aber wenn schin bei Tabletop bei Games Workshop)
    • Dirtbag schrieb:

      Schau dir doch mal Age of Sigmar an.

      4 Seiten Regeln, kostenlos verfügbare Regeln zu den Einheiten, und eine preislich sehr attraktive 2-Spieler-Startbox.
      Ich hab es selbst noch nicht gespielt, bin aber zunehmend neugieriger. Die Reviews sind durchwachsen - viele hassen es, weil es das "alte", einzige trve Warhammer Fantasy getötet hat. Anderen gefällt es ausnehmend gut.
      nur kurz, später mehr: meinst du die ca 90€ Starterbox? Dass das für TabletopAlteHasen sehr attraktiv ist mag sein, aber noch hoffe ich auf ein Missverständnis :D
    • Jo die meint er :) Ist für Tabletopverhältnisse auch günstig im Gegensatz zu den einzelnen Figuren / dem Einzelpreis bei GW...Aber im Gegensatz zu Brettspielen schon ne Hausnummer. Und die Figuren müssen (hardcore) zusammengebastelt werden...Tabletop ist kein Zuckerschlecken für nen Anfänger :) Merke ich grad selbst...

      Daher rate ich erstmal wirklich zu Battlelore - Das ist tabletop-ähnlich genug und kein Groschengrab...oder falls Euch sowas Spaß macht, dann Blood Bowl - Das gibts für "nur" 65€...einfach weil ich das grade echt sehr sehr gerne spiele (aber mittlerweile mit Karten und zusätzlichen Teams insgesamt an die 200€ ausgegeben habe)
    • Also, ganz prinzipiell ist die Anforderung aus dem ursprünglichen Posting "Kaum-Glück-Aspekt" von den meisten (genannten) Tabletops kaum zu erfüllen.
      Es wird eigentlich fast immer gewürfelt - zum Treffe, zum Ausweichen, für den Schaden, für die Rüstung, etc.
      Am Ende gleicht es sich durch die schiere MENGE der Würfelwürfe wieder aus, so dass zwar einzelne Situationen vom Glück entschieden werden, die eigentliche Schlacht aber schon von strategischen Überlegungen und guten Taktischen Zügen.

      Ein Spiel mit simplen Regeln: Ich nehme X weg, weil Du Y mehr hast - fällt eher in den Brettspielbereich, zum Beispiel werden so ähnlich die Kämpfe bei #DasEndeDesTriumvirats gefochten - nicht, dass das ein Spiel wäre. das ich hier empfehlen würde!


      Also, welches Spiel ist preislich überschaubar (90€ sind für einen Tabletopper ein Schnäppchen, für einen Brettspieler aber nicht unbedingt ^^) und spielt sich wie ein TableTop?

      Ich persönlich würde aus dem Bauch heraus sagen: #ImperialAssault!
      Es gibt bei Imperial Assault den Skirmish-Mode, bei dem man einfach auf einem aufgebauten Plan Rebellen gegen Imperium spielt. In den kleinen Erweiterungen sind auch immer neue Skirmish-Missionen.
      Aber prinzipiell bekommt man für 45€ sehr, sehr viele sehr schöne Miniaturen!
    • Tabletop ohne Glück geht nicht - es sind Würfel im Spiel ;)

      Heroscape ist wirklich Die Alternative zu einem richtigen Tabletop - das einzige Manko nur noch gebraucht zu bekommen. Die Bewegungsreichweite wird duch Hexfelder angegeben - die lästige Meßerei entfällt - dadurch geht die Spielerei viel zügiger und es gibt auch weniger Konflikt ( du bist 3 Milimeter zu weit gezogen), Bemalte Figuren inklusive, im Grundspiel gibt es von Robotern bis zu Drachen, Soldaten...... alles . Mann nannte es nicht umsonst - Tabletop für Arme. ( Denk aber nicht das dir alle möglichen Erweiterungen bilig hinterher geworfen werden)

      Weiter Möglichkeit wäre noch Magic the Gathering - das wird dir im Moment hinterher geworfen - Selbe Grundpielregeln wie Heroscape, mit Zaubersprüchen etwas aufgepeppt. Nur die Helden sind leider bemalte Minis, die anderen nur einfarbig. Wäre mal ein billiger Einstieg in die Tabletopwelt das das Grundspiel wirklich verschleudert wird.
      LOL 13€

      Dann gäbe es noch Helden der Normandie - leider komplett ohne Minis mit ähnlichen Regeln, wie gut und abwechslungreich das ist kann ich leider nicht beurteilen weil es noch nie gespielt habe. Aber für ein Tabletopfeeling braucht man Minis Minis und noch schönere Minis.

      Viele der oben gennanten Spiele sind richtig gut aber doch vom Tabletopfeeling weit entfernt da die Aktivierung der Einheiten über Karten funktioniert, nicht über die Initiative -> Command and Colors Spiele - Battlelore, Memoire und und und
    • [Tom] schrieb:

      Also, ganz prinzipiell ist die Anforderung aus dem ursprünglichen Posting "Kaum-Glück-Aspekt" von den meisten (genannten) Tabletops kaum zu erfüllen.
      Es wird eigentlich fast immer gewürfelt - zum Treffe, zum Ausweichen, für den Schaden, für die Rüstung, etc.
      Am Ende gleicht es sich durch die schiere MENGE der Würfelwürfe wieder aus, so dass zwar einzelne Situationen vom Glück entschieden werden, die eigentliche Schlacht aber schon von strategischen Überlegungen und guten Taktischen Zügen.
      Besser kann man das gar nicht ausdrücken :thumbup:
    • Cappuccino schrieb:

      Tabletop ohne Glück geht nicht - es sind Würfel im Spiel
      Malifaux wird z.B. mit Karten gespielt. ;)
      Und minimiert durch die Fähigkeiten, Kartena aus der Hand zu 'cheaten' tatsächlich auch den Glücksfaktor enorm. Mal davon abgesehen, dass ein Kartenstapel weniger 'random' ist als Würfel.
      Glück ist aber natürlich trotzdem mit im Spiel. Wäre sonst auch langweilig ...
    • @Pikmin
      Ja, ich meinte in der Tat die 90€ Box. Für Tabletop-Verhältnisse (sehr) günstig in Anbetracht des Gebotenen, aus Brettspiele-Sicht natürlich nicht.
      Alternativ gibt es auch die Spar-Variante für 26€ (zzgl. allfälliger Rabatte in Online-Shops).


      Ich stimme aber @Harry2017 voll zu: du musst für dich zunächst einmal festlegen, was du eigentlich willst.
      Echte Tabletop-Systeme sind - unabhängig von Hersteller, System und Startboxpreisen - gesamthaft betrachtet nie billlig und früher oder später immer komplex. Das liegt einfach in der Natur der Sache. Sie erfordern zudem auch fast alle Zusammenbau, Bemalung optional. Ein paar Ausnahmen gibt es (X-Wing, Star Wars Armada, Dust Tactics), die bereits bemalt oder zumindest gebaut sind, aber auch da ist nur die Starterbox billigund simpel - und es wird nicht bei der Starterbox bleiben. In allen Fällen brauchst du zusätzlich auch Gelände. Für den Anfang reichen Bücher, Flaschen, etc, aber das ist halt nicht dasselbe. Ergo hast du noch einen Kosten-/Zeitfaktor mehr: Gelände.

      Wenn es Tabletop-artige Brettspiele sein sollen, bist du imho bei Battlelore und seinen Ablegern ganz gut aufgehoben, wenn es Armeen sein sollen.
      Sind dir Helden vs Helden Szenarien lieber, kannst du dir mal Tannhäuser anschauen (da solltest du mit etwas Glück das Grundspiel noch recht billig finden können, Erweiterungen wird schwierig oder sehr teuer).
      Vom Spielgefühl sehr tabletop-nah ist auch noch MERCS - Recon. Allerdings voll kooperativ, und es hat so seine Schwächen in der Mechanik. Würde ich an deiner Stelle nicht ohne Probespiel kaufen.
      Heroscape habe ich hier rumliegen und finde es nicht sooooo spannend - hatte nie das Bedürfnis, mehr als die Grundbox haben zu müssen.


      "Falls doch ein "echtes" Tabletop

      Ein Hinweis noch, der zumindest für mich selbst sehr wichtig ist:
      Beschäftige dich vor dem Kauf schon damit, und vor allem mit Elementen die nicht die Spielmechanik betreffen. Gefallen dir die Miniaturen, gefällt dir der Hintergrund, der Stil, kannst du dich damit "identifizieren"? Oder ist es nur attraktiv, weil verhältnismässig billig (was es eh nicht bleibt) und simpel?
      Tabletops sind teuer, brauchen Zeit, und nicht immer wirst du Lust haben. Am Anfang ist es toll, dann liegt das Zeug irgendwann aber in einer Ecke und staubt ein, weil es nicht mehr "the new hottest shit" ist oder dir einfach gerade die Lust/Zeit dafür fehlt. Ohne Bindeglied zu diesem System - Hintergrund, Geschichten, Optik - wird es in diesem Eck bleiben, und all das investierte Geld und - viel schlimmer - all die investierte Zeit zusammen mit ihm. Andernfalls holst du es nach einer gewissen Zeit vielleicht wieder hervor, beschäftigst dich nebenbei ein wenig damit - es stirbt nicht ganz.

      Und noch eine Kleinigkeit:
      Nimm nicht das Super-Underdog-System. Das beste System hilft dir nichts, wenn es keiner in deiner Nähe spielt. ;)
      Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.
    • Noch ein Spiel welches so in etwa in die Kategorie Tabletop passt (und welches meiner Meinung nach stark underrated ist) wäre Warhammer-Diskwars. Interessanter Mechanismus (EInheiten bestehen aus Pappscheiben, die bei der Bewegung geflipt (also über die Kante gedreht werden)), das gute alte Warhammer Fantasy Setting und recht einfache Regeln und kurze Spiele, außerem ist es recht günstig. Hat halt keine Figuren, dafür ist es schön bunt ;)
    • Also nur mal so, weil ich das jetzt öfters hier lese - Skirmisher Tabletops sind oft nicht teuer! Ein Anfänger hat mit einer Infinity Starterbox für 30€ eine Menge Spaß! Für ca. 100 Euro hat man dann ordentlich Abwechlsung auf der Platte.

      Guild Ball, welches um ein vielfaches besser ist als Blood Bowl (absolut subjektiv), basiert auch nur aus 6 Figuren pro Spieler. Kauft man ein paar weitere zum Austausch, ist man weit unter 100 €, dazu braucht man nicht mal wirklich Gelände. Bei 3vs3 ist es für Anfänger ganz gut zu spielen. Jetzt nicht gerade das einfachste System, aber ich wollte nur mal darauf hinweisen das teuer und Tabletop, so fern man kein Sammler ist, nur bedingt stimmt.

      Allerdings gehört Glück oft dazu – und das ist meine bescheidene Meinung, ist man bei Tabletops und Simpel eher auf dem Holzweg. Ich würde dir empfehlen sich mal mit den meist kostenlosen Schnellstarterregeln der jeweiligen Systeme zu beschäftigen. Da merkt man ob einen das schon überfordert oder ob das noch hinhaut. Grundsätzlich kann man als Anfänger mit den Schnellstartern und wenigen Figuren schon ordentlich Spaß haben. Ausbauen kann man das dann immer noch.

      Hier z.B. für Guild Ball - dazu passend meine Vorstellung zum System.
      Brett und Pad – der Blog über Brett-, Videospiele und Tabletops.
    • brettundpad.de schrieb:

      Also nur mal so, weil ich das jetzt öfters hier lese - Skirmisher Tabletops sind oft nicht teuer! Ein Anfänger hat mit einer Infinity Starterbox für 30€ eine Menge Spaß! Für ca. 100 Euro hat man dann ordentlich Abwechlsung auf der Platte.
      [...]
      Wenn man bereits Mitspieler und entsprechende Infrastruktur hat, stimme ich zu.
      Steigt man völlig neu ein und hat nichts - auch keine Mitspieler, abgesehen vom Partner / noch anzufixenden Freunden - halte ich das für Augenwischerei.
      30€ ist die Startbox einer einzelnen Fraktion, es fehlt eine zweite Box, es fehlt Gelände, und je nach Präferenz fehlen auch gedruckte Regeln. Mit der 2-Spieler-Startbox ist man schon mit 80€ dabei. Das volle, gedruckte Regelwerk schlägt mit weiteren 50-60€ zu Buche (alternativ das kostenlose PDF downloaden; Geschmackssache). Will man dann beide Fraktionen etwas erweitern, kommen schnell nochmals 15-80€ (2 billige Charaktere vs 2 Boxen) hinzu. Das gilt für Infinity, das gilt für WarmaHordes, für Malifaux, etc etc. Mit den paar Papp-Containern aus dem Startset ist man irgendwann auch nicht mehr zufrieden, womit dann Gelände noch ansteht.

      Billig ist ein Tabletop imho nur, wenn man es nur mit Minimalaufwand ausprobiert und es dabei belässt. Andernfalls steigen die Kosten früher oder später im Bereich von Brettspiel-Neukäufen.
      Das kann man sich schönreden, oder einfach akzeptieren. Und ich finde, gerade wenn jemand neu einsteigt und keine Ahnung hat, sollte man hier keinen idealisierten Minimal-Einstieg suggerieren, sonst wird der Spass allenfalls schnell von hohen Kosten getrübt.

      Aber diese Diskussion ist sowieso müssig, solange @Pikmin sich nicht für oder wider richtige Tabletopsysteme entschieden hat. ;)
      Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.
    • Wie du schön aufgezählt hast, es liegt am eigenen Geschmack und was man vorhat.

      Ich bleibe aber dabei das durch kostenlose Regeln, kostenlose Schnellstarter und im Skirmisherbereich wenige Figuren, das Hobby zum Start nicht exorbitant teuer machen - wenn man das richtige System wählt. Wenn ich an Warmachine, WH40K, Warhammer Fantasy denke, dann stößt man da in Bereiche wo man wirklich sehr gut wissen muss ob ich das Tabletop spielen will. Ein Infinity oder Guild Ball, letzters sogar noch viel eher, tut keinem weh. Guild Ball reichen theoretisch die ersten Matches 3 Figuren und ich brauche außer ein paar W6 und ein paar Papptokens gar nichts weiter.

      Ich empfehle da immer noch kostenlose Schnellstarter durchlesen, irgendwelche Spielsteine oder Figuren nehmen, ausprobieren und dann gucken, liegt mir das, was will ich investieren.

      Dropfleet Commander habe ich zur Zeit 105 € investiert und spiele angenehme 999 Punkte Spiele, bei 2 Armeen. Gut, das war mit Messe Deal. Aber auch hier habe ich eine Menge Spaß. Da wird in absehbarer Zeit auch nicht viel dazukommen, weil es mir so gefällt.

      Du hast recht, man kann sich um den Verstand kaufen. Ich habe es bis auf Warhammer Fantasy vor 20 Jahren und Warmachine zum Glück nie gebraucht. Denn eines mag ich nämlich selber nicht, viel Geld für Figuren ausgeben. Darum bevorzuge ich die vielen Skirmisher ;) :D Aber irgendwie schweifen wir ab :D
      Brett und Pad – der Blog über Brett-, Videospiele und Tabletops.
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    • Jo - Und alles Punkte, die man bei dem Wunsch "einfach mal ein Tabletop anzufangen" echt unterschätzt :) Zumindest war es bei mir so.

      Ich rate deshalb für einfache Probe-Kloppereien zuhause echt dringend von nem richtigen Tabletop zum Einstieg ab...besonders das Gelände, das Aufbauen und die Malerei frisst einen als normaler Brettspieler irgendwann auf - Denn wirklich lange hat man nicht Bock unbemalt zwischen Coladosen und Saftflaschen umherzulaufen. Das hat bei nem Battlelore noch irgendwie nen anderen Flair und geht noch halbwegs gut.

      So hart es klingt: Wenn Dir 90€ für die Age of Sigmar Starterbox zuviel sind (und verglichen mit Brettspielen ist das nicht wenig - Ich kann das nachvollziehen), dann fange wirklich erstmal mit einem der genannten Brettspielalternativen an. Ich habe jetzt in 6-8 Monaten über 1000€ für Tabletopzeugs gelassen (davon 600-700€ für Gelände) und habe trotz Gebrauchtkauf für meine Chaoskrieger, Orks und Dark Angels nicht wirklich 3 riesen Armeen, sondern nur absolute kleine Einstiegspüppkes.

      Vielleicht gefällt euch ja auch sowas wie Verbotene Welten (schnell sein), Ringkrieg, Star Wars Rebellion oder Schlacht der 5 Heere als nette, schöne Mischformen für 2 Spieler. Oder ansonsten ne günstige X Wing Starterbox für 25€ - Das sieht auf nem schwarzen Tisch schon ganz ok aus und braucht kein Gelände....Und man hat schon einiges an Tabletopfeeling (ausmessen usw...)

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Harry2017 ()

    • Ich habe früher einige TableTops gespielt - Warhammer 40k, Warmachine/Hordes, Demonworld - und habe in Brettspielen den perfekten Umstieg auf eine Spielerszene gefunden, wo eben nur EINER etwas kaufen muss.
      X-Wing war wieder Augenwischerei: Da kann zwar auch nur einer war kaufen, aber um wirklich interessante Staffeln zu bauen müssen wieder zwei interessiert sein.

      Was ich eigentlich in der Richtung sehr interessant finde, sind Cosims - mit Conflict of Heroes findet sich da auch ein sehr hübsches!
    • Dirtbag schrieb:


      Aber diese Diskussion ist sowieso müssig, solange @Pikmin sich nicht für oder wider richtige Tabletopsysteme entschieden hat. ;)
      Ok, dann sag ich es mal so - ich bin nicht auf der Suche nach einem Tabletop um des Tabletops Willen. Ich habe auch nix gegen ein tabletopartiges rpg/Brettspiel, solange es nur folgende Punkte (so weit wie möglich) erfüllt:

      1. Einfache, schnell zu erlernende Regeln
      2. Figuren
      3. Zu zweit direkt losspielbar
      4. Fantasysetting (ist dehnbar, also S/F geht auch noch)
      5. So wenig Text wie möglich

      Das, was zu den richtigen TTs dazugehört, wie Minis bemalen, Gelände bauen, immer weiter neue Zusatzpäckchen sammeln interessiert mich alles nicht (zumindest noch nicht, natürlich, wenn ein Spiel jetzt MEGA einschlägt ist die ein oder andere Erweiterungsbox nicht ausgeschlossen, es ist nur nichts, was ich aktiv suche).
      Zusatzbonus ist, wenn es günstig ist, einfach weil ich die Wasser testen will, mein Mitspieler ist halt ein gewisser Risikofaktor.

      Ich würde an Battlelore/Schlachten von Westeros ja auch gar nicht mehr zweifeln, wenn da nicht doch viel mit Karten und dadurch Text gemacht würde. Da hatte ich die Hoffnung, dass ein echtes TT vielleicht mit weniger auskommt.

      Notiert habe ich mir bis jetzt (in Klammern dahinter meine Gründe und meine Bedenken):

      #MagicBrettspiel Tabletop (Figuren bemalt, wird gelobt und bei dem Preis kann man es ja nun wirklich mal drauf ankommen lassen, aber es wurde auf Amazon einfach knallhart als mega komplex und nix für Anfänger bezeichnet :( auch wenn es Gegenstimmen gibt weiß ich nun nicht, was stimmt)
      #x-wing (nunja. Es ist Star Wars und wäre damit thematisch echt eine Notlösung, auch wenn das Spiel an sich bestimmt cool ist)
      #KrosmasterArena (sieht lustig aus, Figürchen schon bemalt, wurde aber auch als sehr komplex bezeichnet)
      #RuneWars, Kampf um Terrinoth (noch zu wenig gelesen, suche noch)
      #SongofBladesandHeroes (zu wenig eingelesen, suche noch)
      #StormofSigmar, diese Box: Storm of Sigmar | Games Workshop Webstore (das würden wohl Zinnfiguren sein, wa... da wir beide keine Lust zum anmalen haben könnte das auf Dauer einfach sehr hässlich werden xD und ich weiß noch nicht ob Warhammer das richtig ist, aber davon abgesehen klingt alles zu dieser Box eigentlich ziemlich gut)
      #Magestorm (finde zu wenig Informationen)
      #Battlelore2ndEdition (sehr viel Text dank Karten)
      #SchlachtenVonWesteros (sehr viel Text dank Karten)

      Ist das soweit erstmal hilfreich fürs Mir-Helfen? ;-D

      Eine Frage noch:
      Woher kommt das Gefühl, mit einer Einstiegsbox käme man nicht weit? Weil ihr alle Möglichkeiten, die sie bietet, schnell ausgespielt habt? Oder eher ein "du suchtest dann EH und kaufst mehr"-Gefühl?
      Ich könnte mir nämlich durchaus schon vorstellen, mit nur einer Einsteigerbox eine Menge Spieleabende zu haben, wenn es uns an sich gefällt, denn wie gesagt sind wir beide jetzt nicht hinter dem Sammeln und Erweitern als Solchem her.

      Danke für alle Meinungen und Tipps, hab alles gelesen und daraus ist dann die Liste entstanden!
    • Das beste Tabletop was mir dazu einfällt ist Mageknight Version 1.0, wohlgemerkt das Tabletop nicht das Brettspiel. Gibts leider nicht mehr neu zu kaufen wurde 2006 eingestellt. Erfüllt aber alle deine Anforderungen. Wenn du am Gebrauchtmarkt suchst achte aber bitte darauf das du nicht auf Version 2.0 kommst weil das ist deutlich komplzierter. Bei Interesse kann ich gerne nähere Auskünfte geben.
    • Das Tabletophobby besteht nicht nur aus spielen - Sondern ähnlich wie einem LCG oder TCG wie Magic oder Arkham Horror Deckbuilder aus dem müßigen Zusammensetzen der eigenen Armee nach bestimmten Regeln. Das ist für vieledas eigentliche Spiel - Eine Armee aufzustellen und verschiedene Einheiten auszuprobieren, die alle einen ganz anderen Schwerpunkt haben. Es gibt schnelle Einheiten, Nahkämpfer, Fernkämpfer, schwere Einheiten undundund - Man will alles einmal gespielt haben...

      Ok: Wenn Du wirklich wenig Karten haben willst und wenig lesen möchtest, dann revidiere ich meine Empfehlung:
      Zum Einstieg und kennenlernen ist vielleicht die Storm of Sigmar Box echt nicht schlecht - die kannte ich noch garnicht (Spiele aber auch nur 40k). Damit lernt ihr das Miniaturenschubsen und das drumherum schon echt gut...kann man eigentlich gut mit der X Wing Starterbox vergleichen. Nimm die ruhig - Damit kann man zum testen (wenn man sich des zusammenbauens bewusst ist) echt garnix falsch machen.

      Ich selbst hab mich fürs teurere Warhammer übrigens entschieden, da für mich auch das lesen / Neuigkeiten aufsaugen usw zum Hobby dazugehört - Und da ist Games Workshop halt unschlagbar....da passiert im Universum halt recht viel und es wird an jeder Ecke drüber diskutiert. Aber sei gewiss: Games Workshop bietet die Grundbox nicht umsonst so günstig an, die wollen damit erreichen, dass du mehrmehrmehr kaufst :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Harry2017 ()

    • Zu Krosmaster: Habe ich mit meinem damals 11 Jahre alten Sohn gespielt. Das Spiel an sich ist nicht schwer, die Regeln vielleicht für Gelegenheitsspieler ein wenig umfangreich. Zu den Figuren gehören Charakterkarten, die u.a. die speziellen Kampffähigkeiten beschreiben. Dabei werden auf diesen Karten in einer Vielzahl von Fällen gewisse Kräfte oder Fertigkeiten nur mit in der Regel vordefinierten Schlüsselbegriffen wie z.b. "Rüstung, Kritisch" etc. beschrieben. Am Anfang muss man diese Fähigkeiten immer wieder in der Regel nachschlagen. Das kann dann mühselig sein und das Spiel in den ersten Partien als schwierig erscheinen lassen. Allerdings hat die Regel ein Tutorial, in dem die Basics erklärt werden.
    • Bei Battlelore gibt es nicht sehr viel Text obwohl es kartenbasiert ist. Das Spielfeld ist gedrittelt und die Karten sagen Dir im Prinzip in welchem Spielfeldteil Du angreifst. Das ist insofern gut weil man nicht in jedem Zug alle Einheiten bewegt, was für mehr Übersicht sorgt. Auf manchen Karten sind also nur Pfeile drauf in welchen Abschnitten Du angreifst. Ich halte das, bei allen Vorschlägen hier, nach wie vor für die beste Wahl für Dich.
    • Netrunner schrieb:

      Bei Battlelore gibt es nicht sehr viel Text obwohl es kartenbasiert ist. Das Spielfeld ist gedrittelt und die Karten sagen Dir im Prinzip in welchem Spielfeldteil Du angreifst. Das ist insofern gut weil man nicht in jedem Zug alle Einheiten bewegt, was für mehr Übersicht sorgt. Auf manchen Karten sind also nur Pfeile drauf in welchen Abschnitten Du angreifst. Ich halte das, bei allen Vorschlägen hier, nach wie vor für die beste Wahl für Dich.
      Ich habe jetzt ein wenig gegoogelt und das mit den Texten scheint wirklich nicht so wild zu sein. Würdest du diese Empfehlung genauso auch für Die Schlachten von Westeros aussprechen? System ist dasselbe, oder? :)
    • Netrunner schrieb:

      Bei Battlelore gibt es nicht sehr viel Text obwohl es kartenbasiert ist. Das Spielfeld ist gedrittelt und die Karten sagen Dir im Prinzip in welchem Spielfeldteil Du angreifst. Das ist insofern gut weil man nicht in jedem Zug alle Einheiten bewegt, was für mehr Übersicht sorgt. Auf manchen Karten sind also nur Pfeile drauf in welchen Abschnitten Du angreifst. Ich halte das, bei allen Vorschlägen hier, nach wie vor für die beste Wahl für Dich.
      Das würde ich so direkt unterschreiben.

      Nach allem was du geschrieben hast, suchst du kein richtiges Tabletop. Und damit würde ich dir raten, die Finger von der "Storm of Sigmar" Box zu lassen - denn das ist der Einstieg in richtiges Tabletop (Plastikminis, btw; Zinn ist selten geworden).
      Battlelore 2nd Edition spielt sich schön schnell, die Regeln sind einfach, und du kannst ein bisschen in verschiedene Armeezusammenstellungen reinschnuppern. Wenn dir die Grundbox nicht mehr reicht (und sie dürfte eine Weile reichen), gibt es noch genug Erweiterungen.

      Finde es ein sehr schönes Spiel - hätte ich nicht schon Memoir '44, dann hätte wohl Battlelore 2nd Edition auch den Weg zu mir gefunden.
      Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.
    • Pikmin schrieb:

      Eine Frage noch:
      Woher kommt das Gefühl, mit einer Einstiegsbox käme man nicht weit? Weil ihr alle Möglichkeiten, die sie bietet, schnell ausgespielt habt? Oder eher ein "du suchtest dann EH und kaufst mehr"-Gefühl?
      Ich könnte mir nämlich durchaus schon vorstellen, mit nur einer Einsteigerbox eine Menge Spieleabende zu haben, wenn es uns an sich gefällt, denn wie gesagt sind wir beide jetzt nicht hinter dem Sammeln und Erweitern als Solchem her.
      Ist doch ganz einfach

      Tabletop spielen ist wie Chips/Schokolade essen , hast du Geschamck daran gefunden willst du davon mehr mehr mehr .
      und noch andere Geschmacksrichtungen testen meeeeehr. - mehr Auswahl heißt mehr Varianz andere verschieden "Lösungsmöglichkeiten den Gegener zu besiegen oder abzuwehren.

      Schwer von den ganzen genannten ist keines - nur höchstens durch Sonderregeln aufgebläht (beachte dies beachte das) . Übrig bleibt wenn du das ganze drum herum außen vorläßt nur - Figuren/ Einheiten aktiviren diese dann bewegen und/ oder Kämpfen.

      Am besten nimmt du das was dir Optisch/Thematisch am meisten zusagt - und dann schaust du dir das am besten eine Spielrunde oder zwei an , Videaos von den ganzen TT sollte es genug geben
    • Kurz und knapp: das was du suchst, gibt es nicht

      1. Die genannten Spiele sind, bis auf AoS, keine Tabletops. Das sind Brettspiele mit Miniaturen

      2. An die 4 Regeln von AoS kommt wohl derzeit kaum ein TT ran. Dummerweise brauchst du trotzdem das General's Handbook und die Bücher der einzelnen Armeen. Du hast zwar nur 4 Seiten Grundregeln, musst aber die ganzen Warscrolls kennen, um dir die Armeen zusammenzustellen. Um das zu können, musst du dir verdammt viele Warscrolls durchlesen. Außerdem natürlich noch die Kampagnenregeln, freies Spiel etc.

      3. Mit Starterboxen kann man de Grundregeln lernen. Man kratzt aber nichtmal an der Oberfläche des Möglichen.- Deswegen braucht man mehr

      4. Wenn man sowieso kein Interesse am Malen oder Geländebasteln hat, warum dann ausgerechnet TT? Das ist wie LCG spielen wollen, obwohl man das Zusammenbauen von Decks nicht mag. Das Bauen und Malen macht einen großen Teil des Hobbys aus

      5. AoS ist großartig, aber du musst Zeit investieren auf Dauer. Punkt
      «Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.»
    • Nupsi schrieb:

      Was ist eigentlich mit dem neuen Runewars Tabletop ?
      Das ist keiner von euch bisher dabei ?
      Oder ist das deutlich zu komplex?
      Normalerweise würde sich das doch jetzt anbieten frisch einzusteigen oder ?
      Habe ich mich bisher noch nicht damit beschäftigt. Optisch gefällt es mir gut und Terrinoth hat mich auch immer angesprochen, aber wer spielt das mit?
      Während unserer X-Wing Zeit hat sich keiner außer Schiffe gekauft. Das bedeutet, dass auch jetzt wieder alles von mir gestellt werden müsste... :huh:
      @Pikmin: Das TT würde ich mir aber auf jeden Fall anschauen. Ist mit ca. 90 Euro allerdings wieder eine Hausnummer. Vllt hat einer ja bereits ein Set und kann etwas dazu sagen.
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