Deckbau

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  • Spielmechanismus, bei dem sich jeder Spieler einen individuellen (Nachzieh-)Kartenstapel zusammenstellt

    Bei einem Deckbauspiel stellt sich jeder Spieler üblicherweise einen persönlichen (Nachzieh-)Kartenstapel (Deck) zusammen.


    Eine bei solchen Spielen oft sehr wichtige Strategie ist das Ausdünnen ("Thinning") des eigenen Kartenstapels. Dabei werden schwache Karten entfernt, um auf diese Weise starke Karten im Deck sukzessive anzureichern.


    Beispiele für Deckbauspiele: Magic the Gathering, Dominion

Kommentare 4

  • SvC Kartenspiel? Was hat das denn mit Deckbau zu tun? Soweit ich mich erinnere (ist allerdings schon eine Weile her), hat man zufällig ein paar Karten auf der Hand, die man im Laufe des Spiels ausspielen kann. Spielt man Karten aus, zieht man zufällig welche nach. Deckbau im Sinne von "gezielt bestimmte Karten erwerben", kann ich da nicht erkennen.

    • Im Turniermodus stellst Du Dir schon ein Deck zusammen, aber ich geb Dir recht, dass das Beispiel nicht optimal gewählt war, darum habe ich es entfernt.

    • Alles klar, den Turniermodus kenne ich nicht. Ich habe das Spiel damals (~2006) auch nur ein paar Mal gespielt, es hat meiner Frau und mir nicht gefallen.

    • Gegen Abgabe von Ressourcen darf man beim Ziehen einen Stapel durchsuchen.Gezielt auswählen ist damit schon möglich.


      Turniermodus heisst nur,es gibt keine gemeinsamen Nachziehstapel,sondern jeder Spieler hat seine eigenen. Man trifft diese Auswahl vor Spielbeginn.


      Den Begriff Deckbau finde ich schwierig im Deutschen,da er 2 völlig verschiedene Arten beschreibt.Vor Spielbeginn wie bei Magic und während des Spiels wie bei Dominion.