MicroMacro: Crime City

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Willkommen in Crime City, einer Stadt, in der hinter jeder Ecke das Verbrechen lauert. Verhängnisvolle Geheimnisse, hinterhältige Überfälle und kaltblütige Morde sind hier an der Tagesordnung. Die örtliche Polizei ist nicht mehr in der Lage, die Geschehnisse zu kontrollieren. Daher ist die Arbeit pfiffiger Ermittler gefragt. MicroMacro: Crime City ist ein kooperatives Detektivspiel. Gemeinsam lösen die Spieler 16 knifflige Kriminalfälle, indem sie Motive ermitteln, Beweise finden und die Täter überführen. Ein aufmerksames Auge ist ebenso gefragt wie kreative Kombinationsgabe, um auf dem 75 x 110 cm großen Spielplan alles zu enträtseln. Als kleine Hilfe ist dazu im Spiel eine Lupe enthalten.


Ein Spieler übernimmt die Rolle des Kommissars und ist dafür verantwortlich, die Fallkarten vorzulesen (rätselt aber natürlich auch mit). Die Spieler wählen gemeinsam aus, welchen Fall sie spielen und der Kommissar liest die entsprechende Startkarte sowie die erste Aufgabe vor. Gemeinsam erkunden die Spieler den Stadtplan von Crime City, um nach und nach alle Fragen auf den Fallkarten zu beantworten. Das Spiel endet, sobald die letzte Fallkarte richtig beantwortet wurde.


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  • utechle -

    Die anfängliche Begeisterung („Wow, wie originell ist das denn!“) konnte sich über die 16 Fälle hinweg zwar nicht halten, da mit der Zeit auch die Schwächen zutage traten (man hat halt irgendwann schon zu viel gesehen oder man hat eine Szene zufällig erkannt, die man erst später hätte entdecken sollen), hat aber dennoch bis zum Schluss Spaß gemacht. Jetzt kenne ich es auch und das genügt mir, würde mir daher auch keinen Nachfolgetitel holen - war schön so wie’s war.

  • Adeptus_Minor -

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  • Sankt Peter - (Letzte Bearbeitung: )

    …auch für jung und alt und Nicht-Spieler geeignet. Ob das per Definition ein Brettspiel/ Gesellschaftsspiel ist weiß ich nicht. Aber es eignet sich gut, um mal Zwischendurch ein paar Fälle zu lösen. Der Schwierigkeitsgrad ist hierbei nie übertrieben.

  • Schubi74 -
  • Hillbilly -

    Dann lieber eine Packung Baldrian

  • Groo -

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  • StaggerLee -

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  • Static -

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  • Vollkasko -

    Also ich hatte sehr viel Spass mit meiner Tochter, die "Haerte" der Faelle juckt mich nicht mehr, da sie 11 Jahre alt ist. Klar sind da einige Punkte nicht so geil, aber viele Kinderbuecher sind auch nicht ohne.

  • Kermeur -

    Das Spiel, und ja das ist ein Spiel, gefällt mir wirklich gut. Ideal zu Zweit würde ich sagen, zu dritt, standen wir uns etwas im Wege rum. Und die Idee mit der beigelegten Lupe ist auch prima.

  • Freggel -

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  • Kuh des Grauens -

    MicroMacro Crime City haben wir zu zweit innerhalb einiger Tage durchgespielt gehabt. Uns hat das Spielprinzip sehr gut gefallen und wir haben es mehreren Spielegruppen gezeigt und auch ausgeliehen. Das Feedback war durchweg positiv. Gerade für Paare ein tolles Spiel.

  • NuckChorris -

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  • Korbi -

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  • Lutopia -

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  • chrizlutz -

    für mich ist es aber nix. Nette Idee, trägt für 2-3 Fälle

  • Ludo sapiens -

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  • HCeline -

    Schönes Wimmelbild-Spiel mit dem cleveren Twist, dass auch zeitliche Abläufe über den Plan hinweg zurückverfolgt werden können. Ich löse gerne Abends mal noch schnell 1-2 Fälle mit meiner besseren Hälfte und wir freuen uns gerne über die liebevollen Details, die man so "nebenher" noch entdeckt.


    Den SdJ Titel kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen, dafür bringt das Spiel in meinen Augen zu viele Einschränkungen mit:

    • man braucht ziemlich viel Platz für den Plan
    • mit mehr als 2 Leuten ist es nur sehr eingeschränkt spielbar, entweder steht man sich im Weg oder einige müssen "auf dem Kopf" schauen
    • für seheingeschränkte Menschen ist das Spielen sehr beschwerlich

    weniger stark:

    • geringe Wiederspielbarkeit (klar)
    • einige familienuntaugliche Fälle

    Ich mag es trotzdem und würde mich freuen, wenn das Konzept noch weiter ausgebaut wird um vielleicht einige der Einschränkungen zumindest abzumildern.

  • Valadir2 -
  • Incos -

    Tolles Knobelspiel mit einem charmanten Zugang und witzigen Rätseln. Würde das Spiel aber nie mit mehr als einer weiteren Person spielen.

  • WarFred -

    Definitiv für 2 (vielleicht noch max. 3, aber definitiv nicht für mehr) geeignet. Aber wenn man einmal dabei ist, ist es ein großartiges neues Spielprinzip, das süchtig macht!

  • michelken -

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  • Smo -

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  • David14 - (Letzte Bearbeitung: )

    Ob Brettspiel oder nicht... dieses simple wie süchtig machende Spielprinzip ist einfach klasse. Einziger Nachteil an dem kurzweiligen Vergnügen, es ist recht schnell durchgespielt und man möchte mehr.

  • [Tom] -

    ...aber irgendwann hat man es halt durch. So nach 4-5 Stunden... :-)

  • Moxi1991 -

    Schönes Spiel für zwischendurch oder abends nochmal ein, zwei Fälle lösen.

    In dem Sinne kein "richtiges Brettspiel", macht jedoch einfach Laune und ist sehr kurzweilig.

    Die Fälle sind schön erdacht, erzählen eine Geschichte und verleitenen einen immer wieder zum Schmunzeln.

    Auch abseits der offiziellen Fälle findet man immer wieder kleine Geschichten und lustige Gegebenheiten auf dem Spielplan.

    Absolute Empfehlung :)

  • Bergziege -

    Großes, unterhaltsames Wimmelbild-Spiel, das süchtig macht. "Ein Fall geht noch!" Auch die schwereren Fälle sind mit etwas Geduld, gutem Auge und guter Beleuchtung absolut machbar, es wird nie unfair.

    Zu zweit noch super, mehr Leute eher nicht empfehlenswert.

  • Zeppi -

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  • MrDirtymouth - (Letzte Bearbeitung: )

    Ist es ein Spiel? Gute Frage, es ist auf jeden Fall anders als alles was es bisher auf dem Markt gab! Ich habe Spaß und Rätsele nicht anders als bei einem Exit-Spiel fröhlich drauf los!

    Ja ich empfinde es als spielen wenn ich gebannt über dem Plan hänge und den Figuren quer durch die Stadt folge! Die Detailfreude, welche die Entwickler hierbei an den Tag gelegt haben ist wirklich erstaunlich und stets verblüffend.

    Da es über ein Spiel"brett" und Karten verfügt, spricht wirklich sehr viel dafür es als neuartiges Spiel zu sehen! Ich bin auf jeden Fall auf die Folgen dieser Erfolgsgeschichte sehr gespannt! Ein Herr der Ringe MicroMacro oder eine Avengers Endgame Variante mit epischem Schlachtfeld in der einen Ecke wäre sicherlich ein Highlight!

  • Salokin -

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  • Dee -

    Bei „MicroMacro: Crime City“ bin ich mir unsicher, ob ich das als Spiel bezeichnen würde. Ich habe mich aber auch nur am Online-Demo-Fall versucht.


    In „MicroMacro: Crime City“ gibt es einen riesigen „Spielplan“, der eine Stadt mit sehr vielen kleinen Details zeigt. Die Leute gehen einkaufen, auf den Markt, sitzen in Wohnungen – und werden ermordet. Zu einem Fall, den es zu lösen gibt, gibt es Aufgabenkarten. Beispielsweise muss ich als erste Aufgabe in der Online-Demo einen Tatort auf dem Bild finden. Wenn ich den gefunden habe, geht es zu den nächsten Aufgaben. Diese fragen dann Tatverdächtige, Mordwaffe, Motiv etc. ab, die ich ebenfalls auf dem Plan finden muss.


    Für mich ist „MicroMacro: Crime City“ kein Spiel im eigentlichen Sinne. Ich muss den Plan „nur“ nach bestimmten Details durchsuchen. Alleine ist das noch ein zeitvertreibendes Suchspiel (die Online-Demo fand ich ganz nett), aber ich frage mich, wie man das Spiel zu viert spielen will. Den Plan in Quadrate aufteilen? Wenn sich bei einem Fall alles in einer Ecke abspielt, dann schauen die anderen nur zu, wie einer alleine den Fall löst. Daher: Solo ganz okay, aber nicht mit mehreren.

  • sg181 -

    Was für ein Konzept! Die Idee eines Wimmelbilds ist nicht gerade neu, aber die Idee ein riesiges Wimmelbild mit einem Detektivspiel zu kombinieren ist schon interessant. Und damit (zumindest zum Teil) auf den Erwachsenen-Brettspiel-Markt zu kommen ist schon gewagt.


    Zuerst einmal kann man sicherlich darüber diskutieren, ob MicroMacro wirklich ein Brettspiel ist. Wenn man es genau nimmt ist und bleibt es ein riesiges Wimmelbild. Man löst zwar thematisch Kriminalfälle, aber es ist kein wirkliches Lösen von Fallfragen nötig - das Spielprinzip bleibt beim Wimmelbild. Also eigentlich kein "richtiges" Spiel.


    Nun aber zu der wirklich wichtigen Frage: macht es Spaß. Meine Antwort: Ja, auf jeden Fall. Natürlich nur, wenn man was mit Wimmelbildern anfangen kann. Es macht unheimlich Spaß die riesige Karte zu erkunden auf der Suche nach der einen Person, die man gerade sucht und dabei dutzende, kleine Details zu bemerken, die nichts mit dem jetzigen Fall zu tun haben. Und dann in einem späteren Fall zu denken: Moment, den Typen hatten wir doch schon mal.


    Der Spielplan an sich ist finde ich sehr schön, und detailreich gezeichnet und ich finde es klasse, wir man diesen unzähligen, kleinen Figuren Unterscheidungsmerkmale gegeben hat, so dass die relevanten Personen tatsächlich gut zu erkennen sind.


    Wiederspielwert ist natürlich kaum einer vorhanden. Wenn man die Fälle einmal gelöst hat, wird man das Spiel wohl weiterreichen. Glücklicherweise sind eine beachtliche Anzahl von Fällen in der Box, auch wenn die ersten Fälle naturgemäß recht schnell gelöst sind.


    Die Spielerzahl sollte eigentlich bei 1 oder 2 Spielern liegen, auch wenn die Box anderes behauptet. Wir haben es zu vier versucht, und mindestens ein Spieler kann nur schwierig auf den Plan gucken. Man steht sich eben doch im Weg. Trotzdem hatten wir auch zu viert unseren Spaß.


    Für mich eine klare Empfehlung, ein sehr guter Spiel des Jahres-Preisträger und etwas, dass man mal ausprobieren sollte.