04.02.-10.02.2019

  • Haperts jetzt echt an 5€? Der spielerische Gegenwert ist was zählt!

    Nö, das nicht. Das ist sehr viel mehr Prinzipsache - die ich über Bord werfen würde, wenn ich es wirklich haben wollen würde.

    Doppelter Preis bei einem Drittel der Kartenzahl verglichen mit einem Agricoladeck, wo noch dazu die Karten individuell illustriert sind, statt mit Stockart versehen, finde ich schon echt hart. (aber denke das Thema brauchen wir nicht zu vertiefen)

    Da du so schnell geantwortet hattest, weiß ich nicht genau, ob meine beiden Edits noch mitbekommen hast:

    (zu Prelude) "Noch mehr Variabilität am Start klingt interessant, aber löst glaube ich auch nicht ganz die Punkte, bei denen ich bei dem Spiel manchmal, wie eben in der letzten Partie, meine Bauchschmerzen habe."

    Egal wie - Hauptsache draften. Ich weiß, sehen manche hier anders, für uns DAS Mittel um der Zufälligkeit adäquat zu begegnen und weiteren Einfluß aufs Spiel zu generieren.

    oben zum Draft: "Edit: Da man ja eh oft nicht alle Karten kauft und dadurch die schlechtesten Katen defacto irrelevant sind, wäre vermutlich wäre sogar ein Karte behalten, drei weitergeben, Ende, die bessere Lösung. Dann könnte man entweder eine gute Karte nehmen oder eine besonders verheerende Karte verhindern. Denke das probiere ich mal aus. :)"

    Das würde ich wie gesagt mal testen wollen, weil ich schätze, dass da der Zeitaufwand, der Mehrwert und die Relevanz der Entscheidungen in einem ordentlichen Verhältnis stehen könnten.

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    ...wobei ich von diesem "Verkäufer" nur entschieden abraten kann. Im Problemfall stehst du dort so ziemlich alleine da!


    Wenn du das Glück hast, dass mit deiner Lieferung alles in Ordnung ist, wäre der nichtvorhandene "Service" allerdings kein Problem ;)

    Einmal editiert, zuletzt von mexo ()

  • Mafti


    Mit dem Gaia Planeten bzw. Transdim Planeten und den Anforderung wie man sie besiedeln kann, hab ich mir anfangs auch schwer getan.


    Kurze Runden: Das dachte ich am Anfang auch, aber wenn man sich etwas Gedanken macht und vorplant, kann man schon längere Runden spielen. Außer man hat einen Plan und macht eine Runde nur 2 Aktionen oder so.

    Es gibt so viele Möglichkeiten Aktionen zu machen, ich finde immer wieder welche, wobei ich schon gedacht habe, jetzt geht gar nichts. Ich nehme mir dann halt auch viel Zeit, was kein Problem ist, da der Automa sich nicht beschwert:lachwein:.


    Einfach probieren und wenn man mal was falsch macht, auch egal. Kannst ja aus Fehlern wird man klug verbuchen.

  • Ich denke, das ist auch mein Problem! Ich sehe die Möglichkeiten noch nicht. Oft sitze ich davor und zähle mir die Möglichkeiten auf, die nicht mehr funktionieren ;)


    Da braucht man Kohle, da braucht man QICs, dort braucht man Wissen. Von allem ist nichts da, das Einkommen ist niedrig. Bisher sind die Runden noch sehr kurz ;)

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    ...wobei ich von diesem "Verkäufer" nur entschieden abraten kann. Im Problemfall stehst du dort so ziemlich alleine da!

    Bei dem Inhaber (Adrian Czibere) habe ich schon mehrfach bestellt.

    Sowohl bei bestpricegeek als auch bei docsmagic.

    Hatte nie Probleme. Einmal sogar eine freundliche Kommunikation zu einem Artikel.

    Allerdings war auch nie eine Reklamation nötig.

  • Ich denke, das ist auch mein Problem! Ich sehe die Möglichkeiten noch nicht. Oft sitze ich davor und zähle mir die Möglichkeiten auf, die nicht mehr funktionieren ;)


    Da braucht man Kohle, da braucht man QICs, dort braucht man Wissen. Von allem ist nichts da, das Einkommen ist niedrig. Bisher sind die Runden noch sehr kurz ;)

    Das wird schon, hat ja sogar bei mir geklappt und ich bin ein kompletter Eierbär was solche Spiele betrifft.:lachwein:

  • ist Terraforming Mars immer noch ein außergewöhnliches Spiel, das unverändert Reiz ausübt - nur eben leider kein richtig rundes, makelloses Spiel, was irgendwie schade ist, weil finde ich noch mehr drin gewesen wäre.

    Sehe ich auch so. Wenn ich irgendein Spiel nennen müsste, das riesiges Potential hat, aber eine gescheite redaktionelle Betreuung hätte gebrauchen können, ist es Terraforming Mars. Das betrifft Material, Aufmachung und Spielablauf gleichermaßen.

    Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
    Die Bibel: Johannes 3,16

  • Sehe ich auch so. Wenn ich irgendein Spiel nennen müsste, das riesiges Potential hat, aber eine gescheite redaktionelle Betreuung hätte gebrauchen können, ist es Terraforming Mars. Das betrifft Material, Aufmachung und Spielablauf gleichermaßen.

    Nein, ich werde das nicht schon wieder kommentieren - er will doch nur stänkern...

    Nein, ich werde das nicht schon wieder kommentieren - er will doch nur stänkern...

    Nein, ich werde das nicht schon wieder kommentieren - er will doch nur stänkern...

    Nein, ich werde das nicht schon wieder kommentieren - er will doch nur stänkern...

    Nein, ich werde das nicht schon wieder kommentieren - er will doch nur stänkern...

    Ich akzeptiere ja das es dir nicht gefällt, aber diese Aussage ist :humbug:

    Jetzt hab ich´s doch gemacht, hmpf :P

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

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  • ist Terraforming Mars immer noch ein außergewöhnliches Spiel, das unverändert Reiz ausübt - nur eben leider kein richtig rundes, makelloses Spiel, was irgendwie schade ist, weil finde ich noch mehr drin gewesen wäre.

    Sehe ich auch so. Wenn ich irgendein Spiel nennen müsste, das riesiges Potential hat, aber eine gescheite redaktionelle Betreuung hätte gebrauchen können, ist es Terraforming Mars. Das betrifft Material, Aufmachung und Spielablauf gleichermaßen.

    Hallo


    Es mag sein, dass du TfM deutlich öfter gespielt hast als ich.

    Aber keines der Kriterien ist mir so aufgefallen, dass es bemerkenswert für mich wäre.

    Für mich läuft es rund und ich genieße jede Partie, egal wie lange sie dauert. Und ich bin schon einer, dem eine zu lange Downtime schon so manches Spiel verleidet hat. Merkwürdigerweise ist das hier nie der Fall.

    Woran machst du denn deine Kritik fest?



    Der Gernspieler

    Wenn immer der Klügere nachgibt, wird nur dummes getan!

  • Heute nochmal #GaiaProject und es läuft so langsam :) Statt mich vom Automa verwirren zu lassen habe ich lieber 2 Fraktionen gespielt (Hadschis und Xenos). Lief dann doch sehr gut!


    Folgende Fehler meinerseits fielen mir auf:


    1. Ich hatte den Kreislauf der Macht falsch verstanden. Ich dachte, man könne nur Macht ausgeben, wenn ALLE Steine in Bereich III wären. Aber zum Ausgeben ist die Position der anderen Steine ja total egal...


    2. Ich habe falsch geforscht. Mit 4 Wissen steigt man ja einfach nur auf. Erst mit dem Bau einer der beiden Forschungseinrichtungen bekommt man ein Technologieplättchen und darf zusätzlich/abhängig davon ebenfalls aufsteigen. Ich hab das immer anders herum verstanden...


    Dazu aber noch eine Frage:




    Ist der orangene Planet in Reichweite 2 oder 3?

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  • #TooManyBones


    Heute gab es mal wieder eine Partie Too Many Bones am Table Top Simulator. Gespielt wurde immer noch die Kampagne gegen Duster. Es handelt sich, was das Grundspiel anbelangt, um die längste Kampagne. Hinzu kommt noch, dass wir eigentlich rel. locker die Abenteuer spielen....kein Zeitdruck...alles gut. Kurzum: Wir sind immer noch unterwegs, um Duster zu finden. Leider stießen wir auf ein paar unschöne Situationen, die wir, ausgebildet, wie wir nun sind, doch recht ordentlich meistern konnten. Es macht einfach irre Spaß, wenn man eine Fähigkeit neu erlernt und dies dann im Folgeabenteuer einsetzen kann. Ich spiele zum zweiten mal Ghillie. Schon alleine dieser Charakter bietet einige Optionen und macht wirklich irre viel Spaß....dennoch freue ich mich schon jetzt auf weitere Charaktere, die es zu erkunden gilt.

    Gesamthaft hat das Spiel einfach wieder irre viel Spaß gemacht: Wir lachen viel, ärgern uns bei schlechten Würfen, diskutieren über taktische Optionen...kurzum: Das Spiel macht einfach wahnsinnig viel Spaß. Es wird meine Spielesammlung nie verlassen :teach:

  • Gestern zu später Stunde habe ich noch eine Partie #GaiaProject hinterher geschoben, wieder "zweihändig" mit Terranern und den Taklons, beide neu für mich.


    Beim Aufbau habe ich den empfohlenen Aufbau für 2 Personen genommen, jedoch die Startminen frei platziert. Stellt sich heraus, dass dieser Aufbau für die Terraner gar nicht mal so gut ist, liegt doch sonst meist ein mit Stufe 1 terraformbarer Planet direkt nebenan auf Reichweite 1. Aber egal, das muss man ja auch mal ausprobieren.


    Interessanter Weise haben die Terraner, die sich auf Expansion spezialisierten, das Spiel mit 95:71 gewonnen. Ja, die Zahlen sind noch sehr klein, aber in den ersten 1-2 Runden ging durch den willkürlichen Aufbau tatsächlich auch sehr wenig.


    Es läuft so langsam immer runder und wird zugänglicher, spielt sich dann aber recht flüssig runter und gefällt mir sehr gut :) Für mich eine 9/10, direkt neben Scythe, das doch durch sein Thema und seine Zugänglichkeit anstatt von Brillianz punktet.

  • Gestern am dritten Abend hintereinander #EinFestfuerOdin solo. Bisher war ich kein Solo Spieler aber das Spiel hat es mir angetan. Der supereinfache Solomodus ohne 1000 Sonderregelungen wie bei anderen spielen tut dazu sein übriges. Bei allen Spielen über 100 Punkte gekommen, gestern 130, laut Anleitung sollen um die hundert gut sein? Ich Frage mich ob ich irgendwo was falsch spiele.

  • Hatte gestern Abend ein wenig Zeit, aber leider keine verfügbaren Mitspieler.
    Also habe ich mich an den TTS gesetzt und wieder mal Helden von Terrinoth gespielt. Ich dachte mir, wo es bei den 2er Kombos und den drei leichten Abenteuern bisher so gut reibungslos, fast zu einfach klappt, könnte ich ja mal ein Abenteuer mit höherem Schwierigkeitsgrad ausprobieren.

    Gesagt getan .. habe Die furchtbare Menagerie vorbereitet und mit Heiler & Krieger gestartet.




    Dieses Abenteuer hat im Lager des Erzfeindes noch ein Menagerie-Deck liegen, welches aus 2 Sets Riese-Gegnern besteht. Diese sind schon ordentlich schmerzhaft. Zusätzlich dazu kommt der Erzfeind erst ganz am Ende, während er in der Zwischenzeit mit seinem Effekt dafür sorgt, dass immer wieder mal Gegner im Kampfverwickelt erscheinen. Ziel ist es hier alle Riesen zu töten .. sprich keine Riesen im Spiel zu haben und das Menagerie-Deck soll leer sein. Klingt einfach .. also los.

    Ich hatte mir als Taktik zurechtgelegt, jeweils am blauen Spot zu reisen, damit die gerade erschienenen Riesen halt direkt wieder im Deck verschwinden und an jedem grünen Spot entsprechend 2 Erfolgsmarker pro Held zu haben, um zusätzliche Gegner zu vermeiden. Diese Strategie ging bis zur Runde des letzten blauen Spots auch perfekt auf. Am Ende dieser Runde hatte ich lediglich die Gegner ausliegen, welche durch das Reisen zum letzten Ort ins Spiel kamen und war bei jedem Helden mit 3/4 aufgewerteten Karten aufgelevelt. An dieser Stelle war der Gegnerstapel inzwischen soweit leer, dass hier schon die Gegner aus dem 2. Teil auf dem Feld lagen und die waren nicht ohne. In der Folgerunde hatte ich leider nicht auf die Gefahrenleiste geschaut und war der Meinung, dass ich in der Gefahrenphase auf den roten Spot wechseln würde. Ich hatte den grünen schlicht vergessen, so dass ich in der Gefahrenphase ohne Erfolgsmarker nochmal 2 Gegner ins Spiel brachte. Diese brachen mir dann das Genick und ich wurde mit Eintritt auf den roten Spot von Drachen, Golems und Riesen vernichtend geschlagen.


    Im Anschluss wollte ich genau dieses Abenteuer, allerdings mit neu erstellten Decks noch einmal in einer 4er-Konstellation ausprobieren. Hier ist ja bereits zu Beginn die Sitzreihenfolge entscheidend. Ich entschied mich für Krieger-Magier-Heiler-Kundschafter. Das Spiel endete für mich in Runde 3 mit dem Tot des Magiers. Ich hatte versucht die Strategie aus dem 2er-Spiel zu wiederholen, das hatte am ersten grünen Spot auch gut geklappt und es kam lediglich ein Gegner ins Spiel. Allerdings war der erste Ort mit 9! Fortschrittsmarkern einfach nicht in 2 Runden zu schaffen, so dass das Reisen an dem Punkt ausfiel. Somit kamen dann in Runde 2 noch Riesen dazu die in Kombination mit dem Formwandler dazu führten, dass meine Gruppe mit 3/4 Vergiftungen leben musste. Diese wiederum führten zu nicht heilbarem Schaden. Ich denke, sollte ich dieses Abenteuer nochmals zu viert angehen würde ich hier vielleicht eher anders verfahren und mich weniger auf das Reisen, sondern mehr auf die ausliegenden Gegner konzentrieren. Sofern man diese in den Griff bekommt, sollte man nach dem dritten blauen Spot alle Riesen besiegt und damit gewonnen haben. Ich bin motiviert.

    #HeldenVonTerrinoth

  • Am Montag gab es:


    #PaperTales : Ich finde es liegt mir mehr als 7Wonders (7Wonders ist immernoch ein sehr gutes spiel, ich mag es nicht weil ich immer letzter werde und weil es das Nachbarschafts-Problem hat), aber irgendwie ist es nicht meins. Es fehlen mir ein paar mehr Karten zum rumtüfteln und generell der Artstyle usw.. gefällt mir nicht. Dann lieber doch NEOM (was ich öftern spielen muss irgendwie!). Naja es wird dann eh verkauft und gut is.

    Alle Mitspieler fand auch die Artefaktkarte Phönix unbalanced. Wenn es davon mehr in der Erweiterung gäbe warum nicht, aber so war sie schon Spielentscheidend.


    #TreasureIsland : Einfach mal in den Treasure Island thread gehen, hat mir gut gefallen. Ich finde aber Trotzdem Whitehall / Whitechapel noch besser, weil man dort aktiver unterwegs ist.


    Thematisch passt das ganze Spiel zusammen, es liegt dann nur noch an den Spielern sich darauf einzulassen.


    Was mir fehlt sind ein paar Rätsel oder Schnipselaufgaben damit es nicht direkt eine "ja wo ist denn nun das X? Ach hier ist es! = Gewonnen / Ende".... Partie wird.



    #Bunny Kingdom Immernoch der Renner zurzeit an Drafting Spielen bei uns. Die Bunnys werden nicht müde sich zu vermehren und wir auch nicht das Spiel zu spielen. 2 Leute am tisch haben durch 1 riesiges Gebiet fast 260 / 240 Punkte gemacht. Ich bin bisher nur auf 170 gekommen. Oh man, nächstes mal muss ich besser konter spielen.

  • Die meiste Zeit verbrachte ich in den letzten Tagen mit dem Gesicht unter einem Handtuch über einem dampfenden Pott Wasser mit Kräuterzusätzen, dementsprechend wenig wurde gespielt. Ein bisschen was habe ich trotzdem geschafft:


    #GanzSchoenClever


    Als App, gefühlte 200 Partien. Machte Spaß, war aber ohne reellen Gegner für mich relativ schnell ausgereizt.



    #Lama


    Ein kleines Kartenablegespiel von Amigo. Udo Bartsch hat eine sehr schöne Rezension darüber verfasst: Udo Bartsch: Rezensionen für Millionen: L.A.M.A. … nimm’s lässig

    Ganz so euphorisch bin ich bei dem Spiel nicht, aber es macht durchaus Spaß und vor allem ist es familientauglich - sogar für Familien, die Zug um Zug für eines der kompliziertesten Brettspiele der Welt halten. Also meine ;)




    #Malefiz


    ein Spiel, welches keinen Sieger kennt. Aber was will man machen, wenn Muttern zum Kaffee einlädt und das Ding unbedingt auf den Tisch kriegen will? :rolleyes:



    #HeldenvonTerrinoth


    Eine Solo-Partie. Wenn FFG ehrlich gewesen wäre, hätten sie 2-4 Spieler auf die Schachtel geschrieben, da man solo einfach mit zwei Charakteren spielt. Man muss die Fähigkeiten, Zustände, Aktionskaten usw von zwei Charakteren gleichzeitig im Auge behalten, und das ist mir für die Solo-Variante zu viel Aufwand. Außerdem hat mir die furchtbar aufgebaute Regel mit ihrem teils sperrigen Vokabular den Spieleinstieg nicht unbedingt leicht gemacht.
    Die Helden von Terrinoth haben wirklich das Potential zu einem einfachen und spaßigen Fantasy- Spiel mit rudimentärer Story und viel Gekloppe, das immer wieder mal gern auf den Tisch kommt, aber alleine würde ich es nicht weiterspielen wollen. Freue mich schon auf Partien in größerer Besetzung.

    Ich spüre die Macht in mir.


    Könnte aber auch Hunger sein.

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  • Gestern am dritten Abend hintereinander #EinFestfuerOdin solo. Bisher war ich kein Solo Spieler aber das Spiel hat es mir angetan. Der supereinfache Solomodus ohne 1000 Sonderregelungen wie bei anderen spielen tut dazu sein übriges. Bei allen Spielen über 100 Punkte gekommen, gestern 130, laut Anleitung sollen um die hundert gut sein? Ich Frage mich ob ich irgendwo was falsch spiele.

    100 Punkte sind nicht schlecht, aber mit ein bisschen Erfahrung auch 130+ machbar, von daher kann es schon sein, dass alles korrekt ist.

    Wenn du allerdings schon beim dritten Versuch 130 Punkte geschafft hast... Respekt. Dann bist du entweder sehr gut oder hast doch was falsch gemacht ? Hat bei mir zumindest einige Partien mehr gebraucht, bis ich in die Regionen vorgestoßen bin.

    Meine Top 11 (in loser Reihenfolge):

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Tzolk'in - Agricola - Clans of Caledonia - Orleans (inkl. Handelserweiterung) - Great Western Trail - Heaven & Ale - Auf den Spuren von Marco Polo - Scythe

  • Mutter , SpaceTrucker


    Touche :)


    Ums zu präzisieren: Gegen seinen eigenen Highscore zu spielen, hält für einige Partien die Motivation hoch und die Partien dauern in der App auch nur den Bruchteil eines reellen Spiels. aus der anfänglichen Begeisterung ist schnell ein Zeitvertreib auf dem Krankenbett geworden. Seit ich wieder einigermaßen fit geworden bin, habe ich die App nicht mehr angepackt.

    Ich spüre die Macht in mir.


    Könnte aber auch Hunger sein.

  • #HeldenvonTerrinoth


    Eine Solo-Partie. Wenn FFG ehrlich gewesen wäre, hätten sie 2-4 Spieler auf die Schachtel geschrieben, da man solo einfach mit zwei Charakteren spielt. Man muss die Fähigkeiten, Zustände, Aktionskaten usw von zwei Charakteren gleichzeitig im Auge behalten, und das ist mir für die Solo-Variante zu viel Aufwand. Außerdem hat mir die furchtbar aufgebaute Regel mit ihrem teils sperrigen Vokabular den Spieleinstieg nicht unbedingt leicht gemacht.
    Die Helden von Terrinoth haben wirklich das Potential zu einem einfachen und spaßigen Fantasy- Spiel mit rudimentärer Story und viel Gekloppe, das immer wieder mal gern auf den Tisch kommt, aber alleine würde ich es nicht weiterspielen wollen. Freue mich schon auf Partien in größerer Besetzung.

    Das oben unterstrichende Feedback solltest du vielleicht bei Asmodee im Forum hinterlassen. Dort lesen die Redakteure mit und wissen dann vielleicht, was nicht so gut geklappt hat. Ich hatte mir beide Regelwerke (englisch und deutsch) einmal angeschaut, eben weil auch mir einige Sachen unschön vorkamen.
    Dabei fiel mir auf, dass man hier fast 1:1 übersetzt hat und im Deutschen dann bestimmte Begrifflichkeiten ("im Kampf verwickeln", "beanspruchen", "im Schatten" etc pp) dem Umstand entstanden sein könnten, dass man sich hier so fest an die Anleitung halten musste. Auch die Tatsache, dass manche Marker per Symbol angebildet sind, die Fortschrittmarker aber weiterhin Fortschrittsmarker heißen ist im Englischen genauso. Hier hätte man meiner Meinung nach ebenso ein Icon und vielleicht eine schönere Grafik verwendet werden können. Unterm Strich ist das Spiel aber nicht kompliziert, wenn man den Ablauf erst mal verinnerlicht hat. Die Komplexität kommt mit den Gegner, Abenteuern und der Anzahl der Spieler.
    Ich bin sehr froh, dass dieses Spiel die Option für nur einen Charakter ausschließt. Viele der Fähigkeiten zielen auf andere Helden und wären somit nutzlos bzw. müssten dann entsprechend angepasst werden. Desweiteren würden neue Gegner den Helden trotz + 35? Lebenspunkten irgendwann zerlegen, da man einfach weniger aussteilt als man im Gegenzug einsteckt, selbst wenn man 4 Aktionen pro Runde zur Verfügung hätte.


    Sofern du den TTS kennst und nutzt .. ich spiel gern mit dir ne Runde ;)

  • Zahlen bis zwölf schreibt man aus.

    Und wenn du in einem Spiel irgendwelche Geld- oder Siegpunktmarker mit Ziffern hast (siehe Beispielfoto), ersetzt du sie immer durch eigene Marker mit ausgeschriebenen Zahlen?

    :whistling:


    [Blockierte Grafik: https://cf.geekdo-images.com/imagepage/img/qinK1zizKf3YWPWQ_PD1Xw5lRzY=/fit-in/900x600/filters:no_upscale()/pic455942.jpg]

    André Zottmann (geb. Bronswijk)
    Thygra Spiele
    (u. a. für Pegasus Spiele tätig)

  • Gestern am dritten Abend hintereinander #EinFestfuerOdin solo. Bisher war ich kein Solo Spieler aber das Spiel hat es mir angetan. Der supereinfache Solomodus ohne 1000 Sonderregelungen wie bei anderen spielen tut dazu sein übriges. Bei allen Spielen über 100 Punkte gekommen, gestern 130, laut Anleitung sollen um die hundert gut sein? Ich Frage mich ob ich irgendwo was falsch spiele.

    Tust Du eher nicht. Mit guten Spielern am Tisch und den richtigen Karten erreichen wir 155+ Punkte. Einen Sieger unter 140 hatten wir schon ewig nicht mehr. Im Solospiel kann man meines Erachtens sogar noch höhere Zahlen erreichen, da man gar keinen Wettbewerb um Inseln/Häuser und Felder hat und halt nur so planen muss auf keine Belegungen zwei Runden in Folge angewiesen zu sein.

    Edit: übrigens, es gibt interessante Solo Challenges auf bgg. Schau mal rein

  • Meiner Erfahrung nach ist bei #GaiaProject i. d. R. die zweite Runde fast immer die kürzeste. Danach sollte man sich langsam seine Engine aufbauen. Gut ist es wenn man zu Beginn der 2. Runde mind. 4 Erz, 5 Credits und 4 Wissen zur Verfügung hat. Natürlich inkl. Rundenbooster und Technologien. Das sind sehr allgemeine Zahlen. Je nach Volk kann man zu diesem Zeitpunkt auch schon 4 QIC zur Verfügung haben (mehr geht mW nicht*).


    Ich habe auch gemerkt, dass es sinnvoll ist Zusatzaktionen zu haben wenn der Rundenbooster 4Punkte je A/RS im Spiel ist. Hier bewusst früher oder später passen zu können kann schon mal 20 Punkte ausmachen. Darin bin ich nicht gut weil,ich dazu neige lieber alle Optionen auszuspielen anstatt früh zu passen zugunsten der Punkte. Aber ich lerne noch.


    * Edit: doch, mit dem Schwarm sollten 5 QIC möglich sein.

    "Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge!" (Kurt Marti)
    Top 17:
    1 Gaia Project — 2 Mombasa — 3 Nippon — 4 Auf den Spuren von MP — 5 Orleans — 6 Tzolkin

    7 Bora Bora — 8 Lorenzo — 9 Great Western Trail — 10 Underwater Cities — 11 Trajan — 12 Concordia

    13 Blackout — 14 Das tiefe Land — 15 Die Burgen von Burgund — 16 Terramara — 17 Caylus

    Einmal editiert, zuletzt von Baseliner ()

  • Ums zu präzisieren: Gegen seinen eigenen Highscore zu spielen, hält für einige Partien die Motivation hoch und die Partien dauern in der App auch nur den Bruchteil eines reellen Spiels. aus der anfänglichen Begeisterung ist schnell ein Zeitvertreib auf dem Krankenbett geworden. Seit ich wieder einigermaßen fit geworden bin, habe ich die App nicht mehr angepackt.

    na dann umsteigen auf Doppelt so clever ;)

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

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  • Ums zu präzisieren: Gegen seinen eigenen Highscore zu spielen, hält für einige Partien die Motivation hoch und die Partien dauern in der App auch nur den Bruchteil eines reellen Spiels. aus der anfänglichen Begeisterung ist schnell ein Zeitvertreib auf dem Krankenbett geworden. Seit ich wieder einigermaßen fit geworden bin, habe ich die App nicht mehr angepackt.

    na dann umsteigen auf Doppelt so clever ;)

    Und dann 400 Partien ?

    Ich spüre die Macht in mir.


    Könnte aber auch Hunger sein.

  • Eine kleine Runde #7WondersDuel mit meinem Vater.


    Nachdem das #StarWarsLCG zu kompliziert war und #Mysterium zu abstrakt haben wir mal #7WondersDuel ausgepackt. Im ersten Zeitalter habe ich ihm noch ein wenig geholfen und habe ihm nicht die wichtigsten Produktionsgebäude weggeschnappt, wenn es möglich gewesen wäre. In der 2. und 3. Runde hat er aber dann sehr gut mitgespielt und sogar 81:64 gewonnen ;)


    Wie immer ein sehr sehr tolles schnelles Spiel mit toller Optik und verständlichen Regeln. Einzig Punkteabzüge gibt es für die schwierige Symbologie (man muss andauernd wieder zum Regelheft greifen!) und den manchmal nicht ganz intuitiven Regeln zum Kauf von Ressourcen und Verkauf von Karten.


    Ohne diese kleinen Häkchen wäre es eine 10/10!

  • Hallo zusammen,


    wir haben gespielt:


    1. #ForumTrajanum zu viert -- einmal. Das ist ein Spiel, das wirklich den ganzen Abend braucht. Zunächst gibt es eine Erklärung, die gefühlt Stunden dauert ( ca. 45 Minuten) und dann gibt es ein Spiel über drei Runden mit jeweils 4 Aktionen. Es gibt jeweils ein eigenes Spielertableau und ein gemeinsames Spielbrett.


    Auf dem eigenen Spielertableau gibt es 6x6 Felder (senkrecht gibt es 6 weiße Figuren, rechts gibt es 6 schwarze Figuren), eine senkrechte Leiste mit 6x2 Feldern und oberhalb eine Schiene mit 1-10 oder (2-3 - 10+(wenn umgedreht). Die linke Leiste zeigt die drei Bürger (Händler,Patrizier und Handwerker). Eines davon bekommt man sofort (und darf es in die linke Spalte legen) die beiden anderen werden offen auf zwei Eckfelder gelegt. Sobald ein Bürgerplättchen auf dem eigenen Tableau in einer der linken Spalten liegt, und man dafür je Zeile ein Geld bezahlt, werden die grauen Plättchen in dieser Zeilemit zwei oder drei statt eins gewertet. Die beiden Coloniaplättchen auf den weiteren Eckfeldern werden auch offen ausgelegt. Alle anderen Colonia Plättchen werden verdeckt auf das Tableau gelegt (nicht auf aufgedruckte Gebäude!).


    Auf dem gemeinsamen Spielbrett gibt es Gebiete in den 4 Farben (gelb,blau,grün,rot) und dazwischen jeweils Adler in grau (geben auch Punkte). Oberhalb liegen die drei Aufgaben, die am Ende jeder Runde gewertet werden. Links oben liegen je zwei Karten die jeweils eine weiße oder schwarze Figur in beliebiger Kombination zeigen( es können auch zwei weiße oder zwei schwarze sein). Damit wird angegeben aus welchen Spalten und Zeilen man zwei verdeckte Plättchen auf seinem Tableau nehmen darf. Ziel ist es auf dem Spielplan seine Coloniaplättchen möglichst orthogonal zusammenhängend zu platzieren und dafür gibt es eine ganze Menge Regeln. Man darf nur ein Coloniaplättchen auf eine Farbe legen, wenn man die entsprechende farbige Figur abgegeben hat, man muß immer in ein farbiges Gebiet bauen, das bereits angefangen wurde (ein zweites anzufangen ist verboten). Zusatzpunkte gibt es für Plättchen direkt orthogonal zu einem Adler (sind aber vernachlässigbar -- wichtig ist der Aufbau einer großen Fläche über mehrere Farben hinweg).


    Es gibt farbige Plättchen mit Kantenlänge eins und Plättchen mit Kantenlänge zwei die sowohl graue als auch farbige Quadrate zeigen (auf der Rückseite zwei farbige). Diese Plättchen muß ich auf meinem Spielertableau unterbringen, um dafür Plättchen auf das Spielbrett legen zu dürfen. Ich darf nur soviele farbige Coloniaplättchen auf den Spielplan legen, wie ich Farben auf meinem Tableau eingebaut habe ( ein graues Plättchen -- nix, einDoppelplättchen mit einer Farbe -- eins, ein Doppelplättchen mit zwei Farben -- zwei). Für ein Farbplättchen brauche ich eine Figur dieser Farbe für ein graues Plättchen (egal ob ein kleines oder doppeltes einen grauen Baumeister -- die ziemlich selten und schwer zu bekommen sind.


    Man sieht der Zufall ist ein ständiger Begleiter (Auswahl der verdeckten Coloniaplättchen, Aufdecken der zwei Figuren, die steuern, wo aufgedeckt werden kann -- wenn man dort nichts mehr zum Aufdecken hat -- Pech gehabt).


    Beim Aufdecken -- wenn ich Glück habe zwei Coloniaplättchen kann ich entweder zwei farbige Figuren , einen Baumeister (grau), einen Hilfsarbeiter(braun), einen Tribun(weiß), einen Bürger oder einen Schieber der Werteleiste erhalten. Davon darf ich dann ein Plättchen behalten, gebe eines nach rechts weiter und erhalte den Schrott vom linken Nachbarn (ja,ja ich weiß, sie sind alle gut, aber vielleicht nicht gerade zu diesem Zeitpunkt). Mit dem braunen Arbeiter kann ich die Farbe eines Arbeiters wechseln, mit dem weißen Tribun kann ich einmal die Vorgabe der Karten für Zeile und/oder Spalte außer acht lassen und für zwei weiße Tribunen kann ich in einem Zug zwei Plättchen ausführen. Alle eingesetzen Figuren sind natürlich weg.


    Spätestens nach der ersten Wertung wußten wir dann, wie wichtig die Leiste mit den Zahlen ist. Je weiter die Leiste nach rechts geschoben wird, desto mehr Punkte bekommt man in dieser Runde für zu erfüllende Aufgaben und für sein größtes zusammenhängendes Gebiet. Ab da wurde geschoben was das Zeug hielt. Also versucht man die Leiste voranzubringen, möglichst ein großes Gebiet auf dem Spielplan zu ergattern (und es anderen zu verbauen) und mehrmals die Aufgaben zu erfüllen (werden auch mehrmals gezählt).


    Dazu gibt es noch weitere Leisten auf dem Spielplan, die Boni geben und manchmal auch Siegpunkte. Aber das waren für uns Ablenkungsmanöver. Wir hatten eigentlich nie das Gefühl, das machen zu können, was wir wollen oder als sinnvoll angesehen haben -- und das ca. 150 Minuten lang. Es wurde lange nachgedacht -- genutzt hat es nur begrenzt. Lange Erklärung, fizzelig und ziemlich viel Zufall, der nur unter Mühen etwas eingedämmt wird, sind für uns keine Markenzeichen eines Spiels, das Spaß macht. Es ist der übliche Feldsche Punktesalat und daß jeder auf zwei Spielplänen agiert (eigenesTableau und gemeinsamer Spielplan), fühlte sich irgenwie zusammengestoppelt an. 6/10.


    Ciao

    Nora

  • ...1. #ForumTrajanum zu viert -- einmal. Das ist ein Spiel, das wirklich den ganzen Abend braucht. Zunächst gibt es eine Erklärung, die gefühlt Stunden dauert ( ca. 45 Minuten) und dann gibt es ein Spiel über drei Runden mit jeweils 4 Aktionen. Es gibt jeweils ein eigenes Spielertableau und ein gemeinsames Spielbrett….

    ...Wir hatten eigentlich nie das Gefühl, das machen zu können, was wir wollen oder als sinnvoll angesehen haben -- und das ca. 150 Minuten lang. Es wurde lange nachgedacht -- genutzt hat es nur begrenzt. Lange Erklärung, fizzelig und ziemlich viel Zufall, der nur unter Mühen etwas eingedämmt wird, sind für uns keine Markenzeichen eines Spiels, das Spaß macht. Es ist der übliche Feldsche Punktesalat...

    Danke für den Bericht. Das bestärkt mich in meiner Einschätzung, dass dieses Spiel nichts für mich ist.

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


    Allzeit-TOP 5: 1. Viticulture - Compl. Coll. Ed., 2. Martians - A Story of Civilization, 3. Scythe, 4. Snowdonia, 5. Prehistory

  • Da bin ich ja mal gespannt. Bislang hat mir kein Pandemie so gut gefallen wie Grundspiel + Erweiterungen. Nichtmal Cthulhu :(
    Die waren entweder zu leicht oder zu gleich. Auch wenn Ibera z.B. toll aussah, fand ich es spielerisch zu leicht/zu lahm.

    Ich übernehme mal das Zitat hier aus dem Gekauft-Thread (es bezog sich auf mein Foto, auf dem ich #PandemicDerUntergangRoms und #PandemicSteigendeFlut als Neuzugänge im Regal gepostet hatte). Mittlerweile habe ich auch schon beide gespielt und bin tatsächlich etwas verhalten.


    Der Untergang Roms ist optisch und thematisch wirklich sehr schön. Paolo Mori, der sich u.a. für das Eurogame „Vasco da Gama“ verantwortlich zeichnet, hat mitgewirkt und das merkt man leider auch. Nicht, dass das Spiel jetzt plötzlich Expertenniveau erreicht, aber durch einige Sonderregeln verliert es zumindest die Leichtigkeit/Eleganz des normalen Pandemie. Hat mir nicht so richtig gefallen. Und obwohl thematisch eigentlich sehr schön gemacht, hat mich auch genervt, dass meine Spielfigur jetzt immer Legionen braucht, um die einfallenden Stämme zu bekämpfen. Wie gesagt, das ist thematisch gut begründbar, aber halt auch etwas aufwändiger. Später wird das etwas einfacher, wenn man für die feindlichen Stämme das Gegenmittel erforscht hat sich mit den feindlichen Stämmen verbündet hat. Dann kann man feindliche Klötzchen in Legionäre umwandeln (thematisch: als Söldner anheuern). Und dann kommt noch etwas, das mir nicht so gefällt: statt Würfelchen einfach zu entfernen wie bei Pandemie, wird jeder Kampf ausgewürfelt. Entweder haue ich die Barbaren weg oder verliere meine Legionäre oder irgendwas dazwischen. Mag ich nicht an der Stelle. Insgesamt fand ich die Umsetzung schon wirklich thematisch gut gemacht, aber spielmechanisch nicht ganz mein Geschmack. 7.5/10 für mich.




    Bei Steigende Flut gilt Ähnliches: optisch und thematisch stark. Dieses Mal haben wir nur einen Gegner: die Flut. Das hat schon was. Hier hat mich gestört, dass das Spiel zu leicht war (ok, es war nur eine Partie, vlt. hatten wir einfach Glück mit den Karten). Und wie genau das Wasser ins Land fließt erfordert schon einen genauen Blick, fand ich etwas anstrengend. Oft haben 2 Regionen eine (auf dem Spielbrett) gemeinsame Grenze von 10cm und mehr, schön gebogen natürlich. Irgendwo auf der Grenze liegt dann vlt. der 2cm Deich. Da sieht man sich immer sofort, ob eine Region geschützt ist oder nicht. 7/10.




    Bei beiden Spielen gibt es noch Varianten, die wir nicht dabei haben. Bei Untergang Roms eher etwas Kleines (keine Legionäre dürfen nach Rom, also kann man da auch nichts entfernen). Bei der steigenden Flut wird es mit Aufgabenkarten und Bevölkerungswürfeln vlt. spannender.


    Beide Spiele sind mit 7 und 7.5 natürlich weit davon entfernt, schlecht zu sein. Nur kommen sie für mich nicht an Pandemie + Auf Messers Schneide heran. Weiß noch nicht, ob ich sie trotzdem behalte. Mal schauen. ;-)


    Ansonsten habe ich #Santorini kennengelernt. Für ein abstraktes Spiel (mag ich ja eigentlich nicht) ganz schön aufgrund der asymmetrischen Fähigkeiten. :)



    2 Partien #ArchitectsOfTheWestKingdom konnte ich noch verbuchen. Ich mag's einfach weiterhin sehr gern! In einer Partie habe ich den Wechsel auf 20P Kathedrale auf Gebäude gewagt und bin damit heftig gescheitert. Das geht offenbar nur schwer in Anbetracht der kurzen Spielzeit. :D

    2 Mal editiert, zuletzt von Puma ()

  • #GanzSchoenClever


    Als App, gefühlte 200 Partien. Machte Spaß, war aber ohne reellen Gegner für mich relativ schnell ausgereizt.

    Ich meine da einen gewissen Widerspruch zu erkennen... :D

    Dazu passt die Amazon Arkham Horror Rezension. Sickerflopp, nach 100 Partien war die Luft raus.

  • Zitat

    100 Punkte sind nicht schlecht, aber mit ein bisschen Erfahrung auch 130+ machbar, von daher kann es schon sein, dass alles korrekt ist.

    Wenn du allerdings schon beim dritten Versuch 130 Punkte geschafft hast... Respekt. Dann bist du entweder sehr gut oder hast doch was falsch gemacht ? Hat bei mir zumindest einige Partien mehr gebraucht, bis ich in die Regionen vorgestoßen bin.

    Ich habe es mal vor einigen Wochen mit der Norweger-Erweiterung probiert und 128 Punkte erreicht. Es war mein erstes Solospiel mit #EinFestfürOdinNorweger und auch überhaupt mein erstes Solospiel mit Odin. Ich hatte die Spinnerei, die Inseln Limerick und Wexford, ein Pferd und

    war mit einem Walfänger und einem Langboot ausgewandert.

    Der Solomodus ist einfach und gut zu handhaben. Es wird bald noch mal eine Partie folgen. Ziel ist es dann zwischen 133 und 140 Punkte zu landen. Ich habe aber immer die getönte Agricola-Brille auf, da ich oft bis zu 4 Ausbildungen ausspiele, was aber bei EFfO nicht so massiv notwendig ist.

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