HR - "Board Games" Fernsehsendung

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  • Im hr- Fernsehen kommt demnächst eine dreiteilige Sendung zum Thema " Board Games".

    Ich habe gerade bei meinen Eltern in der Fernsehzeitschrift gesehen, dass demnächst eine Dokumentation zum Thema Brettspiele kommt. Laut Zeitschrift, sollte die erste Folge am 28.10. um 22uhr laufen. Laut der Internetseite des hr, wird sie am 04.11. ausgestrahlt.

    Und wer ist da auf dem Foto? :/ Brütet über Aeon's End :lachwein:

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  • Im hr- Fernsehen kommt demnächst eine dreiteilige Sendung zum Thema " Board Games".

    Ich habe gerade bei meinen Eltern in der Fernsehzeitschrift gesehen, dass demnächst eine Dokumentation zum Thema Brettspiele kommt. Laut Zeitschrift, sollte die erste Folge am 28.10. um 22uhr laufen. Laut der Internetseite des hr, wird sie am 04.11. ausgestrahlt.

    Und wer ist da auf dem Foto? :/ Brütet über Aeon's End :lachwein:

    Es ist gar nicht so einfach zwischen Ton, Regie und 2 Kameras noch "korrekt" Aeons End für die Aufnahme zu spielen :D

    Das hier ist mein Privat-Account. Alle hier geäußerten Meinungen sind nur meine privaten Meinungen und geben nicht die Meinung von Frosted Games wieder.

    Wenn ihr Fragen zu Frosted Games habt, bitte: FrostedGames

  • Ash da ist aber ein Fehler direkt im Sendungstitel von Folge 2 "Die Unsichtbaren", wer hat das denn übersetzt, es muss doch "Die Unbekannten" heißen. :/8o

    Dafür passt der Untertitel bei Ben2 "Nichts ist unschuldig" nämlich schon gar nicht FrostedGames ... die versuchen mit allen seriösen Mitteln wie z.B. guter Qualität, einfachen Leuten wie mir ehrlich verdientes Geld aus dem Portemonnaie zu entlocken.

  • Und Beschwerden dürfen gleich hier formuliert werden :D

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  • Das ist mittlerweile Standard bei (vielen) Serien, selbst wenn sie nur eine Staffel haben.

    Übersetzt & lektoriert Spiele für div. Verlage und probiert Spiele in allen möglichen Stadien aus. Schreibt darüber mit Freunden auf erklaerpeer.de

  • Und Beschwerden dürfen gleich hier formuliert werden :D

    Du bist bei Unknowns und lädst dazu ein? Mutig mutig. ;-)


    Ich werde es mir später ansehen. Bin schon gespannt.

    Na logo!

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  • Hallo,

    Das ist mittlerweile Standard bei (vielen) Serien, selbst wenn sie nur eine Staffel haben.

    Na klar. Wer kennt nicht das Problem, wenn nicht sofort ordentlich durchgezählt wird. Ich sage nur - 1. Erweiterung #LasVegasBoulevard Nr. 8 1/2. Die zweite Erweiterung wäre dann wohl Nr. 8 2/3 geworden - nee - da ist man ja wieder bei 1 angefangen. ^^

    Den dritten Teil der Staffel habe ich gleich mit einem der Verantwortlichen als Nachhilfe geteilt. 8-))

    Wie ich auf dem letzten #Thalhäusl vom Redakteur schon erfuhr, ist auch #Maracaibo in den Fokus gerückt worden. Ich muss selbst einräumen, dass man sich auch beim jahrelangen Proto-Testen darüber keine Gedanken gemacht hat und auch nichts in der Richtung empfunden hat. Dabei ist die Freizeit eigentlich schon kunterbunt belegt. :/

    Liebe Grüße
    Nils (bittet darum, kein Diskussion anzufangen.)

  • Geht es nur mir so, oder ist es irgendwie seltsam wie das Entwickeln von Brettspielen in Folge 1 dargestellt wird?

    Beim Entwickeln wird ununterbrochen geraucht. Dies kenne ich so eigentlich überhaupt nicht, insbesondere nicht in der Wohnung :/
    Und was ist das für eine seltsame Szene auf dem Bahnübergang?

    Fabian Zimmermann - Autor von Tiefe Taschen / GoodCritters

  • Beim Entwickeln wird ununterbrochen geraucht. Dies kenne ich so eigentlich überhaupt nicht, insbesondere nicht in der Wohnung :/

    Einer der beiden raucht halt und tut das anscheinend in seiner Wohnung. 🤷🏼‍♂️ Über die Nahaufnahme des Zigarettendrehens habe ich mich auch etwas gewundert, kam mir jetzt aber auch nicht so vor als ob das als essentiell für den Design-Prozess dargestellt wurde.

    Und was ist das für eine seltsame Szene auf dem Bahnübergang?

    Das ist halt so B-Roll, wenn die Information hauptsächlich über O-Ton vermittelt wird. Vielleicht soll es deren Jugendfreundschaft zeigen? Ich fand ohnehin, dass die Doku meistens auch ganz gut nur durch zuhören aufzunehmen war.

  • Bis auf das Neonlicht in Folge 1, fand ich die Doku sehr unterhaltsam.

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  • Wahnsinn! Ich hätte nicht gedacht, dass es jemals eine wirklich ausgezeichnete TV-Dokumentation zum Thema Brettspiele geben wird. :)

    Zwar gab es hin und wieder mal kurze und gute Beiträge in einigen Sendungen, aber nie eine "eigene" Doku-Reihe die das Thema Brettspiele aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Eine klare Empfehlung und für alle Brettspieler*innen. :thumbsup:

    Wem das jetzt viel zu euphorisch ist, der sollte sich mal die (meisten) eingestreuten TV-Berichte über Brettspiele ansehen...

  • Wirklich sehr schöner und umfassender Blick auf die kleine Bubble. Vielleicht wird sie dadurch ja etwas ernsthafter oder interessierter wahrgenommen. Danke an alle Beteiligten, die hier zufällig mitlesen!

  • Wir haben gestern auch alle drei Folgen geschaut. Den ersten Teil wo ständig geraucht wurde fanden wir auch etwas seltsam, quarzende Leute muss ich nicht unbedingt im TV sehen. andererseits: Es ist 'ne Doku, und die soll ja ein reales Bild zeigen - wenn die beiden ständig 'ne Kippe am Zahn haben müssen, dann ist das wohl so.

    Inhaltlich sind wir zwiegespalten: Einerseits ist es schön, mal etwas mehr als die üblichen eingeworfenen 3 Minuten im Morgenmagazin zu sehen, vor allem wenn nicht nur die üblichen Themen angesprochen werden. Sehr gut fand ich dass Frosted Games und Feuerland neben Pegasus dabei waren, und man nicht weitere große Verlage wie Kosmos dazu genommen hat (nichts gegen Kosmos!).

    Andererseits fanden wir die Folgen zu kurz bzw. die Themen zu oberflächlich behandelt, besonders im dritten Teil ist uns das aufgefallen. Ein Detail ist mir aufgefallen: Neben Hunter sind im Film die Brettspielgeeks mindestens zwei mal recht prominent zu sehen, kommen aber in allen drei Folgen nicht zu Wort.

    Gesamt betrachtet fanden wir die Sendung gut und wir hoffen dass da in Zukunft mehr kommt.

    Liebe Grüße

    Cal


    "Herrgott, etwas Gescheiteres kann einer doch nicht treiben in dieser schönen Welt als spielen"

    - aus "Klein Eyolf" von Henrik Ibsen

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  • Ben und Hunter hatten einen guten Auftritt und auch die Geeks sind ganze 2 Sekunden drin ;)


    Dramaturgisch fand ich es wieder etwas bitter - wie so oft bei öffentlich rechtlichen Dokus. Ich habe da mit denen und deren Schnittkünsten auch schon meine Erfahrungen machen dürfen…


    Was mich genervt hat:

    1. Rauchen. Aber ist halt ne Doku. Dennoch sagt gerade der erste Teil: Ihr seid im Gros sozial unfähige Wesen, die Spiele brauchen um zu kommunizieren.
    2. Keine 2 Minuten alt, schon bekommt man den ersten Nazi ins Gesicht geworfen.
    3. Rassismus und Kolonialismus werden breitgetreten, Spiele wie Spirit Island bekommen aber nur 10 Sekunden Aufmerksamkeit.
    4. „Ich vermisse den Aufschrei der Community, sind ja nur Spiele.“ - ohne zu erwähnen, dass Autoren nach rassistischen Tendenzen arbeitslos werden, ihre Spiele in Mülleimern landen oder niemand mehr mit Firmen zusammenarbeitet, deren Chef Missbrauch vorgeworfen wird.
  • Ben und Hunter hatten einen guten Auftritt und auch die Geeks sind ganze 2 Sekunden drin ;)


    Dramaturgisch fand ich es wieder etwas bitter - wie so oft vie öffentlich rechtlichen Dokus. Ich habe da mit denen und deren Schnittkünsten auch schon meine Erfahrungen machen dürfen…


    Was mich genervt hat:

    1. Keine 2 Minuten alt, schon bekommt man den ersten Nazi ins Gesicht geworfen.
    2. Rassismus und Kolonialismus wird breitgetreten, Spiele wie Spirit Island bekommen aber nur 10 Sekunden Aufmerksamkeit.
    3. „Ich vermisse den Aufs hero der Community, sind ja nur Spiele.“ - ohne zu erwähnen, dass Autoren nach rassistischen Tendenzen arbeitslos werden, ihre Spiele in Mülleimern landen oder niemand mehr mit Firmen zusammenarbeitet, deren Chef Missbrauch vorgeworfen wird.

    Ich finde, du sprichst mir da aus der Seele. Ich fand die Doku insgesamt sehr unterhaltsam. Die dritte Folge fand ich in dem Ausmaß aber einfach übertrieben.


    Das Zitat von der einen Dame "Brettspiele können gefährlich sein!!!!" wird mehrfach so gezeigt und dabei werden irgendwelche Brettspiele aus dem Nationalsozialismus gezeigt, die seit 80 Jahren keiner mehr gespielt hat. Ich meine, das man in so einer Doku da kurz vielleicht mal 10 Sekunden ein Beispiel zeigt, ok.... aber hier wurde immer wieder darauf rumgeritten. Die Bilder von den Covern brennen sich ja richtig in den Köpfen ein. So viele tolle Positiv-Beispiele gehen dabei leider unter.


    *Ironie an* Ich habe jetzt richtig Angst vor Brettspielen bekommen. Meine Persönlichkeit könnte negativ beeinflusst werden. ich glaub, ich spiele lieber wieder Call of Duty....

  • Ich fand es auch ganz gut: Pegasus, Feuerland, Michael Menzel, Ben und Hunter kamen alle sympathisch rüber. Der Ludologe war sehr interessant, von ihm würde ich wirklich gerne mehr hören / sehen.

    Allerdings fand ich die Gewichtung bezüglich Rassismus und Kolonialismus zu hoch, gemessen an der Gesamtlaufzeit. Das Thema ist wichtig und eine Folge darüber zu machen finde ich gut, allerdings nahm das Thema so 1/3 der Gesamtlaufzeit ein, hätte es noch 2-3 Folgen mehr gegeben, hätte das sehr für mich eher gepasst, da es dann als ein Aspekt, nicht als massives, allgegenwärtiges Problem rübergekommen wäre.

    Gefehlt hat für mich ein Überblick zu schaffen, was es denn heutzutage alles gibt, ein kurzer Einblick in die verschiedenen Genres für Leute, die das Thema interessant finden und die Doku schauen, aber nicht wissen, was es heutzutage alles für unterschiedliche Richtungen gibt. Dazu eine Folge und etwas ausführlicher die Sozialkomponente dann hätte man mit 5 Folgen alles rund gehabt.

  • Ich lese hier manche Stimmen, die Brettspiele ernst genommen sehen wollen. Aber dann sagen: sind ja nur Spiele! ;)

    Erst nehmen bedeutet mehr, als sich auf die negativen Aspekte zu konzentrieren.

    Ich fand die dritte Folge übrigens längst nicht so einseitig, wie manch andere hier. Klar, es ging um die Kolonialismus-Debatte und das finde ich auch wichtig. Gemessen daran, wie häufig ich ansonsten mit dem Thema in Kontakt komme, ist das in Brettspielen deutlich überrepräsentiert. Von daher finde ich es nur fair, dass das auch in dieser Doku ausführlich thematisiert wird. Und ich weiß nicht, wie man das hätte sehr viel besser machen können, denn:

    1. Alle Interviewpartner waren offensichtlich tief im Hobby und leidenschaftliche Brettspiel-Freunde. Keiner wollte auch nur ansatzweise irgendetwas schlecht reden.
    2. Es wurde kein einziger Name eines Autors oder Verlags negativ benannt. Hier und da war mal eine Schachtel im Bild, aber Cancellation-Debatten wurden weder zitiert und erst recht nicht begonnen.
    3. Der Tenor war nie „Ihr seid böse Rassisten!“ sondern immer „Wir müssen lernen, dass wir alle unseren eigenen Bias auch in die Spiele tragen, die wir erstellen, veröffentlichen oder spielen.“
    4. Außer den „10 Sekunden Spirit Island“ kamen auch noch „This War of Mine“, „Les Poilus“ und „Holding On“ vor. Ich würde darauf wetten, dass eine der Interview-Fragen lautete: „Nennt doch bitte ein Positivbeispiel, wie sich Brettspiele mit ernsten Themen auseinandersetzen können.“

    Nachtrag: Das kurze Segment über Propaganda-Spiele im Dritten Reich zählte für mich übrigens zu den erhellendsten Momenten dieser Doku-Reihe. (Ebenso wie die Story aus der ersten Folge, wie „Mensch ärgere dich nicht“ seinen Weg von Indien in die Lazarette des ersten Weltkriegs gefunden hat und was dort jeweils für Bedeutung damit verknüpft wurde.)

    Einmal editiert, zuletzt von verv () aus folgendem Grund: Nachtrag

  • Wie ich schrieb: Auf den Vorwurf die Community nimmt dieses Problem nicht ernst, was mehrfach genannt wird, gibt es keine Gegendarstellung, die über 10 Sekunden Spirit Island hinausginge. Nicht einmal, dass es auch akkurat historische Spiele sein können, in denen so etwas vorkommt.


    Stichworte wären BrokenToken, Tascini oder die Black Lifes Matter-Kampagnen von Stonemaier oder Rahdo gewesen. Aber es bleibt bei „sind durch nur Spiele“.

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  • Wie ich schrieb: Auf den Vorwurf die Community nimmt dieses Problem nicht ernst, was mehrfach genannt wird, gibt es keine Gegendarstellung, die über 10 Sekunden Spirit Island hinausginge. Nicht einmal, dass es auch akkurat historische Spiele sein können, in denen so etwas vorkommt.

    Ich würde das so nicht unterstreichen. Sowohl bei Puerto Rico, als auch bei Paleo wurde klar gemacht, dass die Branche lernt und Neuauflagen der Spiele das besser machen. Und dann über Spirit Island – was seinen vollständigen anti-kolonialistischen Pitch von Hunter bekommt – den Übergang zu ernsten Themen in Spielen zu machen, finde ich eigentlich ganz geglückt.


    Stichworte wären BrokenToken, Tascini oder die Black Lifes Matter-Kampagnen von Stonemaier oder Rahdo gewesen. Aber es bleibt bei „sind durch nur Spiele“.

    Das sind aber doch alles Beispiele für Diskussionen, die rund um Personen aus der Brettspiel-Szene entbrannt sind. Ich finde es gut, dass die Doku bei den Spielen an sich geblieben ist. Alles andere wäre für den uninformierten Zuschauer vielleicht auch zu langweilig oder kompliziert zu erklären gewesen.

  • Bisher waren in den Kurzberichten über Brettspiele bestenfalls Spieleautoren und Ausschnitte über die SPIEL zu sehen. Häufig waren es sogar nur irgendwelche Familien, die im Winter mal wieder ein veraltetes Brettspiel aus dem Schrank geholt haben. Diese Berichte waren alle integriert in einer anderen Sendung.

    Jetzt waren es ganze 1,5 Stunden die nicht nur kurz über Spieleautoren, Verlage und Messen berichtet haben, sondern auch einmal ausführlich die Metaebene (Stichwort Rassismus in Brettspielen) gezeigt hat. Der Sinn einer Brettspiel-Doku ist es IMHO nicht die neusten Spiele vorzustellen. Sie sollte den "normalen" Zuschauern vermitteln das Brettspiele ein ernstzunehmendes Hobby und Kulturgut sein kann. Das hinter den Brettspielen mehr steckt als nur ein einfacher Zeitvertreib, sondern auch wissenschaftlich erforscht wird und auch gesellschaftliche Probleme in diesen auftauchen. Es eine lebendige und junge Brettspielszene gibt, die ihre eigenen YT-Kanäle hat und sich regelmäßig trifft.

    Es muss immer bedacht werden an welche Leute sich diese Doku-Reihe wendet! Viele Personen außerhalb unserer Bubble kennen eben nur die üblichen Spiele wie Monopoly usw. und evtl. noch die Auszeichnung SdJ. Für diese Zuschauer ist so eine Doku sicherlich eine Horizonterweiterung.

    Selbstverständlich gibt es aus Spielersicht auch in dieser Doku Personen und/oder Themen die zu kurz oder gar nicht vorkamen. Doch eine eigene Doku über Brettspiele gab es noch gar nicht und die sonstigen Kurzberichte waren alle inhaltlich ähnlich. Ich bin jedenfalls dankbar und absolut positiv überrascht so eine Reihe im TV gesehen zu haben.

  • Es muss immer bedacht werden an welche Leute sich diese Doku-Reihe wendet!

    Vor allem deshalb fehlte für mich ein kurzer Überblick, der sagt dass sich die Spiele in allen Bereichen weiterentwickelt haben und was es alles gibt: Partyspiele jenseits von Tabu, Social Deduction jenseits von Cluedo, Spiele in denen man Geschichten erlebt oder auch Spiele die das Puzzle Element aufgreifen und weiterentwickeln, die sogar alleine spielbar sind. Eben Nichtspielern zu zeigen: schaut mal es gibt so viele Themenbereiche, da ist bestimmt auch etwas interessant, was du magst, völlig abseits irgendwelcher Spieletitel. Koop Spiele waren ja durch Andor zB ganz gut erklärt.

  • Oder mal anders: Habt ihr nennenswert eine hübsche Miniatur gesehen? Ich habe größtenteils wieder nur Leute beim Plättchenlegen gesehen.


    Wäre ja auch mal interessant gewesen was zu zeigen, das nach „mehr“ aussieht. Descent wäre da perfekt gewesen.

  • Wie ich schrieb: Auf den Vorwurf die Community nimmt dieses Problem nicht ernst, was mehrfach genannt wird, gibt es keine Gegendarstellung, die über 10 Sekunden Spirit Island hinausginge. Nicht einmal, dass es auch akkurat historische Spiele sein können, in denen so etwas vorkommt.


    Stichworte wären BrokenToken, Tascini oder die Black Lifes Matter-Kampagnen von Stonemaier oder Rahdo gewesen. Aber es bleibt bei „sind durch nur Spiele“.

    Sorry, wenn ich deine Bubble bursten muss. Aber ich sehe nicht, dass die Community im Allgemeinen und die Community im Speziellen in Deutschland dem Thema positiv aufgeschlossen wäre. Oder liest und siehst du was anderes als ich?

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  • Wäre ja auch mal interessant gewesen was zu zeigen, das nach „mehr“ aussieht. Descent wäre da perfekt gewesen.

    Drunagor?

    Allen übrigens dein Bashing zeigt MIR, dass man sich eben angegriffen fühlt wenn es mal wieder "um dieses Thema Rassismus oder Kolonialismus" geht. Das wären wir alle ja längst drüber, warum muss man da den Fokus so drauf legen.

    Btw. ein großer Fokus war auch Inklusion und Diversität. Da habe ich zwar noch ungefähr 3h mehr dazu erzählt (und ja ich fände das hätte auch eine Folge 4 ruhig verkraften können) aber ich sehe hier nicht, dass das alles schon unnötig wäre.

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  • Warum lief diese Doku eigentlich nicht um 20:15 Uhr in der ARD? Wieso wurden dort nicht die bekanntesten Mechaniken und Genre mit den entsprechenden Spielen vorgestellt. Irgendwie hätten die doch auch einmal BGG vorstellen können. Im Anschluss hätte es auch ein Talkrunde geben sollen mit Frau Merkel, Herrn Gates, Herrn Putin, und ein paar anderen internationalen Gästen die zum Thema Brettspiele diskutieren. Eigentlich habe ich so etwas erwarte und wäre es auch nicht zu viel gewesen.